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privater Verkäufer Steam Spiel CD-Key nicht brauchbar


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1-25 von 81 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.08.2010 13:52:51 GMT+02:00
RURUGZ meint:
Hi Folks,

ich habe vor paar Tagen ein Game bei einem privaten Verkäufer gekauft. Leider habe ich nicht gewusst bzw. gesehen, dass das Spiel von Steam ist. Als das Game nun angekommen ist, versuchte ich es freizuschalten. War klar dass es nicht geht, da der Verkäufer das Spiel schon auf seinem Accoutn freigeschaltet hat..

So nun zu meiner Problematik. Steam verweigert den CD-Key auf meienn Account freizuschalten, ist auch bei denen in den AGB's mit den Gebrauchtgames geregelt. Der Verkäufer meldet sich nicht mehr und geht auf meine Frage nach Rücksendung oder, dass er seinen Account zurücksetz nicht ein.

Ich persönlich empfinde das als Betrugsversuch, da der Verkäufer sich bewusst ist, dass das Spiel nur auf seinem Account funktioniert und somit für den Käufer nutzlos ist?!

Eine neutrale Meinung dazu wäre nice.

Gruß

Veröffentlicht am 09.08.2010 14:47:00 GMT+02:00
Horst Stein meint:
Hallo..

dies ist klipp und klar Betrug!
Es ist bekannt das Steam Games nur mit dem dazugehörigen Account verkauft werden können!
Jeder der Steamgames später verkaufen will, sollte sich für jedes Spiel einen eigenen Account anlegen, um diesen dann mitverkaufen zu können!
Dies hat Ihr Verkäufer wohl nicht getan!

Ich würde an Ihrer Stelle diesen Vorgang bei Amazon entsprechen reklamieren - und so, wie ich Amazon schon selbst in solchen Situationen erlebt habe, werden Sie Ihr Geld zurückerstattet bekommen!

Viel Glück!

Veröffentlicht am 09.08.2010 14:49:30 GMT+02:00
RURUGZ meint:
Alles klar,

vielen Dank :)!

Lg

Veröffentlicht am 09.08.2010 14:51:09 GMT+02:00
NyA meint:
Ist der Verkauf über den Marketplace gegangen?
Stand nirgends ein Hinweis dass das Spiel über Steam läuft?

Wenn beides ja, oder nur das letztere, war es ein Versäumnis Ihrerseits, und somit nicht dem Verkäufer anzulasten.
Für gewöhnlich sollte man sich über ein Spiel welches man erwerben möchte, informieren.

Veröffentlicht am 09.08.2010 15:05:05 GMT+02:00
AvenDexx meint:
Das ist sehrwohl dem Verkäufer anzulasten, da dieser anzugeben hat, welche Beschränkungen es gibt.

Offiziell ist ja nicht mal der Verkauf von Steam-Accounts erlaubt. Das läuft nämlich nur nebenbei, wird wohl (mehr oder weniger) geduldet, erlaubt ist es aber nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2010 15:15:43 GMT+02:00
Das ein Spiel über Steam läuft, wäre ja kein Problem. Das Problem ist doch, dass es eben nicht mehr läuft, weil die Seriennummer schon benutzt wurde.

Veröffentlicht am 09.08.2010 15:19:17 GMT+02:00
AvenDexx meint:
Eben! Genau das hätte der Verkäufer mit angeben müssen. Diesen Mangel hat er aber verschwiegen.

Veröffentlicht am 09.08.2010 15:51:25 GMT+02:00
RURUGZ meint:
Das dass Game über Steam läuft ist für mich uninteressant. Ich kenn mich mit Steam aus... Die Aussage die ein User hier getroffen hat, dass ich mich vorher erkundigen muss über was das Game läuft... ist (sorry) aber schwachsinnig. Wenn ich ein gebrauchtes Spiel erwerbe, gehe ich davon aus, dass es funktionsfähig ist. Und wenn das Game 1x regristriert worden ist, aknn ich das Spiel nicht als "Wie neu" verkaufen ;P.
Was mich sehr verärgert ist einfach die Tatsache das man mit Absicht ein Spiel verkauft, von dem man(n) weiss das es unbrauchbar für den Käufer ist. Hinzu kommt, dass ich keinerlei Antwort von dem Verkäufer bekomme.

Bei Steam gibts eine Möglichkeit den Gameaccount zurückzusetzen (das kann der Käufer machen) da er mir aber nciht Antwortet bzw. nciht auf meine Email eingeht, werde ich das Spiel per Einschreiben-Rückschein zurücksenden und mich mit Amazon in kontakt setzen.

Besten Dank für die restlichen Kommentare.

Gruß,

Veröffentlicht am 09.08.2010 16:21:03 GMT+02:00
Edelstoffl meint:
Also besser Finger weg von Steam-Spielen. Genau dies wird damit bezweckt: den Gebrauchtmarkt auszutrocknen.
Von seiten des Verkäufers ist das natürlich ganz klarer Betrug. Nur der erste Käufer des Spieles kann mit der Orginalrechnung über einen Steam-Supportaccount den CD-Key zurücksetzen lassen- ist aber mords umständlich. Dann wäre theoretisch auch ein Weiterverkauf möglich. Zudem halte ich schon den Verkauf von Spielen ohne den Hinweis auf eine Steamaccountbindung für Betrug. Alleine das reicht schon, um die Transaktion rückgängig zu machen.

Veröffentlicht am 09.08.2010 16:31:21 GMT+02:00
Myr meint:
Ich nehm an, der Betrüger spielt sein Spiel weiterhin, weil er die CD wegen Steamaccount nicht braucht?

Veröffentlicht am 09.08.2010 17:00:36 GMT+02:00
NyA meint:
Wieso schwachsinnig?

Wenn der Verkäufer z.B. geschrieben hätte, es läuft nur mit Steam, und es ist ein Wiederverkauf, ist es ersichtlich das es nicht mehr geht.

Veröffentlicht am 09.08.2010 17:10:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2010 09:25:02 GMT+02:00
Nein, das es nur mit Steam läuft reicht als Angabe meiner Meinung nach nicht aus, er müßte genau die bekannten Einschränkungen auflisten z.b. GROSS dazu schreiben "Du kannst das Spiel das ich verkaufe nicht benutzen, da es an meinen Steamaccount gebunden ist, sondern nur die Verpackung und den Datenträger ins Regal stellen" ... Was ich tun würde - Negative bewertung hinterlassen, bei Amazon beschweren und Geld zurückholen.

Auch ein eindeutiger Verstoß gegen die Marketplace Bedingungen - Zitat: "Inakzeptabel: PC-/Videospiele, die nicht mehr spielbar oder unvollständig sind [...] "

Veröffentlicht am 09.08.2010 17:15:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2010 17:17:02 GMT+02:00
AvenDexx meint:
Nein, er muss den Mangel genau beschreiben. Macht er das nicht, könnte man ihm im schlimmsten Fall arglistige Täuschung vorwerfen.

Mängel haben explizit erwähnt zu werden und das direkt, nicht durch die Blume!

Die Angabe, dass das Spiel STEAM nutzt, sagt dabei erst mal gar nichts aus. Ich weiß eben nicht, ob es schon aktiviert wurde oder nicht. Selbst bei gebrauchten Artikeln weiß ich das eben nicht mit 100%-tiger Sicherheit. Um nur mal ein Beispiel zu nennen: Ich bekomme ein STEAM-Spiel geschenkt, möchte es nicht und verkaufe es. Dann gilt es als gebraucht, wobei der Zustand wie neu ist. Wer sagt mir nun, dass das Spiel aktiviert wurde oder nicht?

Deswegen muss so was Erwähnt werden. Das ist hier nichts anderes, als bei Mängeln anderer Produkte.

Edit: Sascha war schneller.

Veröffentlicht am 09.08.2010 17:32:35 GMT+02:00
NyA meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 09.08.2010 18:46:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2010 18:50:01 GMT+02:00
@Anna - Das sieht sowohl das BGB, als auch die Amazon Marketplace Bedinungen etwas anders ... Und mit etwas gesunden Menschenverstand sollte es auch dem Verkäufer ersichtlich sein das das was er tut nicht ok ist - ein Handel setzt voraus das am Ende beide Handelspartner zufrieden sind. Kannst du dir ein Szenario vorstellen bei dem der Käufer das ist? :-P

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2010 19:14:36 GMT+02:00
TheTwoBeats meint:
Anna BLoser:
"Es ist, auch wenn es hart ist, das Versäumnis des Käufers, wenn er ein Spiel bezieht von privater Stelle, sich nicht darüber zu informieren."

Du hast damit recht, aber du wirst doch zustimmen, daß dieses Vorgehen seitens des Verkäufers nicht gutzuheißen ist, oder?

Veröffentlicht am 09.08.2010 19:35:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2010 19:36:38 GMT+02:00
shar meint:
Servus.

Ob der Verkäufer es gut heißt, rechtliche Schritte einzuleiten, wäre mir gelinde gesagt, mal völlig egal.
Wenn der Verkäufer sich dem Mangel (Accountbindung) nicht bewusst war (soll es ja evtl. auch geben), dann hat er zumindest so fair zu sein, nach meinem Rechtsverständnis, daß er das Spiel zurück nimmt.
Hat der Verkäufer den Mangel vorsätzlich verschwiegen, dann geschieht es ihm nur recht, daß er ärger bekommt, womit er dann auch zu rechnen hat.

Grüßle ~Shar~

Veröffentlicht am 09.08.2010 19:48:31 GMT+02:00
NyA meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 09.08.2010 20:53:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2010 20:54:44 GMT+02:00
S. B. meint:
Also um es mal vorweg zu nehmen, ein Mangel am Produkt liegt nicht vor da es genauso läuft wie vom Hersteller beabsichtigt, da die ABGs von Steam nunmal so "bescheiden" sind ist eigentlich der weiterverkauf des Datenträgers ohne Lizenz sogar wirksam und der Verkäufer muss nur erwähnen das die Lizenz dabei ist(steht das nicht dabei kauft man rein rechtlich nur einen Datenträger/Verpackung)
Das Amazon hier kulanter ist ist schön aber es ist dem Verkäufer weder direkt als Betrug noch als arglistische Täuschung zuzuschreiben solange in der Beschreibung nicht dabei stand "Lizenz enthalten" und das alleine liegt daran das deutsche Gerichte nicht mit dem Lizenz und ABG-Dschungel aufräumen. Wer mal Volumenlizenzen gekauft hat weiß das Datenträger ungleich Lizenz ist und leider ist genau das gleiche denken bei jeder anderen Software erforderlich, ich kann auch orginal Datenträger eines Spieles (das nicht Steam braucht) ohne den zum Datenträger gehörenden Key verkaufen, ich muss es nur korrekt umschreiben bsp: "XYZ Datenträger+OVP in neuwertigem zustand" statt "Spiel XYZ mit OVP gebraucht" schon geht aus der Beschreibung eigentlich hervor das ich nicht das Spiel kaufe sondern den Datenträger+OVP. Klar das ganze ist eine "rumreiterrei" auf Betrachtungswinkeln aber genau so kann es ausgehen wenn man eine Klage vor Gericht anstrebt(alles andere kümmert den verkäufer sicher nicht), da bleibt man schnell auf den Kosten sitzen weil der Richter in der Beschreibung keinerlei fehler erkennt solange es der Verteidiger nur plausibel genug formuliert(vorallem wir die klage wegen 10-20¤ abgewiesen).
Schließt der Verkäufer übrigends die vorgeschriebene Garantie bzw Umtauschmöglichkeiten aus ist genauso vorsicht zu genießen, generell kann ich nur empfehlen den Kauf von Software von Privat zu vermeiden so gut es geht, ebenso gebrauchte Software. Hier spart man oft am falschen ende zumal man trotz "umfangreicher" rechte bei Privatkäufen als Käufer eigentlich immer den kürzeren zieht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2010 23:32:00 GMT+02:00
oli_d. meint:
@RURUGZ:
Dass du auf den Typen reingefallen bist, ist natürlich megasch..., keine Frage. Auch sind wir uns als Laien hier fast alle einig, dass in gewisser Weise eine Betrugshandlung vorliegt. Vortäuschen, Vermögensverfügung (deine Zahlung) und schließlich der Schaden (läuft nicht). Allerdings nutzt dir eine Strafanzeige herzlich wenig, da du dadurch ja noch lange nicht dein Geld hast. Eine zivile Klage im Anschluß dürfte sich trotz möglicher Rechtsschutz ebenfalls auschließen, da die Summe wohl viel zu gering ist.
Somit bleibt dir letztendlich nur die Info an amazon und die schlechte Bewertung dieses Verkäufers. Mehr Chancen sehe ich nicht. Ich verstehe bloß nicht, dass du ein Steam-Spiel gebracht holst, obwohl du schreibst, dich mit Steam auszukennen. So etwas wäre mir keine 20, nicht einmal 10 Euro wert. Den Ärger siehst du jetzt. Trotzdem alles Gute. Vielleicht hat der Typ noch ein Einsehen, wenn über amazon eine Beschwerde kommt.

Veröffentlicht am 09.08.2010 23:42:08 GMT+02:00
Es ist immer wieder erschreckend wieviel Inkompetenz und Falschwissen über dieses Forum verbreitet werden ...

Veröffentlicht am 10.08.2010 00:08:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2010 00:21:09 GMT+02:00
©™ meint:
Ich würde vorschlagen, dass die allermeisten hier von einer Rechtsberatung Abstand nehmen. Was das moralische Gefühl oder das Rechtsgefühl mancher hier aussagt hat leider nicht immer etwas mit dem Objektivtatbestand zu tun und nur dieser ist juristisch relevant.

Diese Frage ist sehr interessant. Will das nicht mal jemand vor Gericht bringen und dann berichten? :-)

Es kann doch nicht sein, das solche Leute mit sowas durchkommen?

Veröffentlicht am 10.08.2010 01:03:06 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 10.08.2010 11:04:31 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 10.08.2010 08:01:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2010 08:04:17 GMT+02:00
DirkW meint:
ZITAT: "Tipp: NIEMALS STEAM spiele gebraucht kaufen!!!!!!!!!!! Die paar cent die man da spart , dafür lohnt sich dass Risiko nicht!!!"

Vom Verkäufer - wie hier geschrieben: Betrug
Von Steam: Null Kundenservice - wie nicht anders zu erwarten, eine üble Abzockerfirma. Wenn sie einmal kassiert hat, kümmert sie sich einen Sch..ß um ihre Käufer (oder sollt ich Opfer schreiben?)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2010 09:04:59 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2010 09:11:21 GMT+02:00
©™ meint:
@DirkW: Warum ist Steam jetzt die "Abzockerfirma"? Woher weißt du, dass sie nicht um Kundenservice bemüht ist? Hat der Käufer sie kontaktiert? Oder schlägst du einfach mal wieder in die von dir so geliebte Kerbe und hetzt einfach gerne gegen Valve/Steam?

Weder amazon noch Valve (Steam) haben an diesem Problem irgendeine Schuld, findest du nicht? Deine platten Parolen tragen doch überhaupt nichts zur Problemlösung bei!

PS: Ich als "Steamopfer" habe mit dem Kundenservice von Valve/Steam bisher nur sehr positive Erfahrungen gemacht. Mir wurde immer schnell und kompetent geholfen. Ich würde den Service also als einen der besten, mir bekannten beschreiben. Aber das kannst du als jemand der Steam überhaupt nicht kennt und von Grund auf ablehnt ja sicher besser beurteilen... da wird mir ganz schlecht. Nicht wegen Deiner Haltung, du darfst gerne denken, was du möchtest, sondern wegen der Art, wie du diese Haltung nach außen trägst und verblendet alles ablehnst und Hetzparolen verbreitest. Das finde ich wirklich nicht gut.
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Jüngster Beitrag:  29.07.2014

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