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Battlefield 3, hat sich was geändert...??


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1-25 von 46 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.02.2012 12:21:18 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 19.02.2012 14:35:25 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 18.02.2012 13:46:14 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.02.2012 00:20:08 GMT+01:00
System meint:
Die AGBs von Origin sind harmlos. Also du wirst nicht wie von vielen behauptet "ausspioniert".
2 Cds
Das Game wird auf jeden fall von der CD installiert.
Wieviel du noch zusätzlich downloaden musst kommmt auf deine Edition an. Hast du die Normale brauchst du nur die Browerser Plugins um Battlelog nutzen zu können + Patches. Hast du die Limited Edition (ist immer noch zu bekommen) kommt noch das DLC "Back to Karkand" welches du kostenlos bekommst. Dieses enthält noch einige Maps und Fahrzeuge.

Denke das solle alles sein.

Edit: Hammerhart...Downvoten für die Warheit

Veröffentlicht am 18.02.2012 14:07:57 GMT+01:00
derace meint:
patches wirst du noch saugen müssen, sind aber nicht all zu groß.

Veröffentlicht am 18.02.2012 14:12:25 GMT+01:00
Origin sammelt genau so viele Daten wie Steam, Facebook und Amazon auch. Also ist nix anderes.

Veröffentlicht am 19.02.2012 11:40:31 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.02.2012 14:48:45 GMT+01:00
Myr meint:
System schreibt, wovon er nichts versteht. AGBs harmlos, nicht ausspioniert, lol. Da lebt wohl jemand noch im Träumerle-Land.
Stonerhead hat aber recht. Wenn du glaubst, dass Origin eine der wenigen Datenkraken ist, dann würd ich mich mal informieren. Mal ein paar Beispiele:
Twitter -> http://www.theorigin.de/wordpress/?p=3757
Google -> http://www.theorigin.de/wordpress/?p=3776
Deamon Tools -> http://www.chip.de/news/Daemon-Tools-Tool-spioniert-seine-User-aus_54571564.html
Entwickler-Studio Zynga -> http://www.gamestar.de/news/branche/2564500/zynga.html
facebook darf nicht fehlen -> http://www.sueddeutsche.de/digital/digitale-lebenschronik-timeline-zwang-fuer-facebook-nutzer-1.1267294

Abgesehen davon... BF3 macht seit Release mehr Probleme als es sich ein zahlender Kunde gefallen lassen sollte. Das aktuelle -> http://www.theorigin.de/wordpress/?p=3716
(und EAs Support: http://www.theorigin.de/wordpress/?p=3482 ^^)

Edit: Hammerhart...Downvoten für die Warheit
Antwort auf den Eintrag von Myr:
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
 

Veröffentlicht am 19.02.2012 12:14:45 GMT+01:00
Peter B. meint:
@C. Sievers. Warum versuchst du dich in einem Amazon Forum zu informieren? Da sind fast ausschließlich die weinenden Kinder unterwegs, die seit einiger Zeit neuere Spiele nicht mehr als Raubkopien saugen können. Was meinst du denn, warum BF3 seit Monaten in dne Top 10 ist. - Weils keiner mehr kauft?

Probleme hat BF3 wie andere online-Spiele hin und wieder. Ich habe es seit Release und hatte vielleicht 3-4 mal ein kleineres Problem (zuletzt Punkbuster-ban, der viele User grundlos ereilte... - wurde aber schnell gelöst.) Bei anderen Problemen hat der EA Support sich immer binnen 12h gemeldet. Insgesammt konnte ich 99% der Zeit problemlos spielen. origin selbst hatte bei mir bisher keinerlei probleme gemacht.

Zu Origin und Co würde ich mich auch nicht hier informieren (vgl meinen ersten Satz).
BF3 ist grafisch wie Gameplay der derzeit beste shooter. Verkauft sich sehr gut und es gibt massig mitspieler. Auf die, die Anti-EA sind, kann der Hersteller offensichtlich auch zum Glück verzichten. Ich kann dir den Shooter wärmstens empfehlen. Zumal technisch gesehen die Engine sehr gut ist. Bei der guten Grafik hat es relativ geringen Hardware-Hunger.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2012 13:28:48 GMT+01:00
Joshua meint:
Kann dir nur beipflichten Peter. Die jungen Leute hier stellen ihr halbes Leben Facebook zur Verfügung und heulen über Origin. Zum Totlachen. Unwissen und Halbwissen wohin man blickt.
@Sievers, ja die AGBs wurden geändert, alles inzwischen im grünen Bereich. Ob Avira anschlägt weiß ich nicht, ich verwende Microsoft Essentials als Virenscanner und da gabs noch nie nen Fehlalarm, braucht auch weniger Ressourcen als Avira. Eventuell bei Avira mal die Heuristik auf niedrig stellen.

Veröffentlicht am 19.02.2012 14:32:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.02.2012 14:41:33 GMT+01:00
Peter B. meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 19.02.2012 14:35:13 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 19.02.2012 14:35:18 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 19.02.2012 15:52:46 GMT+01:00
P.A. meint:
Ich würde generell keine Spiele von EA kaufen. Diese Firma ist nicht vertrauenswürdig. Zwar haben sie nach überraschend großem, öffentlichen Druck eine "Schnüffel-Klauseln" aus ihren AGB genommen, aber dass die überhaupt drinnen waren, zeigt ja wes Geistes Kind diese Leute sind.
Neben der Datenschutz-Problematik bleibt auch noch die DRM-Problematik (man muss das Spiel zwar kaufen, es gehört einem dann aber nicht) und die DLC-Problematik (man muss für jeden Mist extra zahlen). Lohnt sich für einen Shooter mit wenig Neuerungen zum Vorgänger m.M.n. nicht

Veröffentlicht am 19.02.2012 17:55:14 GMT+01:00
Peter B. meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.02.2012 09:23:14 GMT+01:00
P.A. meint:
ZITAT: "für die darauf enthaltene Software hatte man lediglich ein Nutzungsrecht, dass schon immer nach den Vorstellungen des Publisher ausgestalltet werden konnte."

Das ist es zumindest, was die Publisher uns einreden wollen. Die meisten Käufer sahen und sehen das wohl berechtigterweise anders. Aber diese Diskussion möchte ich hier gar nicht führen, das wird schon im Thread "was habt ihr gegen Steam" ausführlichst getan. Schließlich kann ja auch jeder selbst entscheiden, was er noch mit sich machen lässt und was nicht mehr. Die Problematik muss einem natürlich erstmal bewusst sein und das ist sie meiner Erfahrung nach vielen nicht. Da höre ich dann nur ein ungläubiges: "wie, ich kann das nicht weiterverkaufen?"

Veröffentlicht am 20.02.2012 19:11:58 GMT+01:00
Phriki meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 20.02.2012 19:22:05 GMT+01:00
M. Welsch meint:
Wenn man bedenkt, dass der einzige "Beweis" mit dem task manager aus youtube kommt, welcher bestätigtermaßen schlicht und ergreifend fake ist(!!), wie 90% auf youtube, ist das eine sehr lustige Aussage, welche noch _niemand_ technisch nachweisen konnte.

"Das ist es zumindest, was die Publisher uns einreden wollen. Die meisten Käufer sahen und sehen das wohl berechtigterweise anders"

Auf welcher rechtlichen Grundlage sehen sie das anders?
Neben dem Nutzungsrecht, welches absolut korrekt mit unserem Urheber- und Lizenzrecht Hand in Hand geht, gibt es höchstens die Eigentümerschaft.
Und dass ein NUTZER keine Verkaufsrechte u.Ä. erwirbt, ist vollkommen selbstverständlich.
Manche haben ein Rechtsverständis, das unter aller Sau ist.

Veröffentlicht am 20.02.2012 23:57:20 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.02.2012 03:09:20 GMT+01:00
C D meint:
Oh mann... geht der Mist hier wieder von vorne los? -.-

@ Peter B.:
"Warum versuchst du dich in einem Amazon Forum zu informieren? Da sind fast ausschließlich die weinenden Kinder unterwegs, die seit einiger Zeit neuere Spiele nicht mehr als Raubkopien saugen können."
-> Stimmt, das Amazonforum ist für sowas eher ungeeignet. Aber auch wegen Leuten, die meinen, die Weisheit für sich alleine gepachtet zu haben und trotzdem ziemlich viel Quark reden...
Du solltest vielleicht mal den Unterschied zwischen "weinen" und "kritisieren" ersuchmaschinen. Und die dummen Klischees einpacken...

"Probleme hat BF3 wie andere online-Spiele hin und wieder."
-> Das ist aber nur die halbe Wahrheit, besonders, wenn du dabei nur von DIR sprichst.
Auch wenn heutzutage fast alle Spiele als Betaversion auf den Markt losgelassen werden - Spiele aus dem Hause DICE (sprich: Die BF-Serie) haben IMMER einen erheblich "höheren" Wartungsbedarf...

"Dass man ein Spiel kaufte und es einem nicht gehörte war schon immer so...
es ist erstaunlich, wieviele glauben, dass sei erst und nur bei Origin oder Steam so..."
-> Vorauf der Kollege aus war, ist der Umstand, dass neuerdings das Weiterverkaufen von registrierten Spielen unterbunden wird. Heute hat man also wirklich NURNOCH das Nutzungsrecht - und selbst DAS ist teilweise aufs Schärfste eingeschränkt.

@ Joshua:
"Kann dir nur beipflichten Peter. Die jungen Leute hier stellen ihr halbes Leben Facebook zur Verfügung und heulen über Origin. Zum Totlachen. Unwissen und Halbwissen wohin man blickt."
-> Stimmt. Gilt aber übrigens auch für dumme und pauschalisierte Aussagen. :)

@ M. Welsch:
"Und dass ein NUTZER keine Verkaufsrechte u.Ä. erwirbt, ist vollkommen selbstverständlich."
-> Selbstverständlich? Na dann prost Mahlzeit... wer stimmt den Abgesang an?
Von Recht und Unrecht im Sinne von Paragraphenreiterei hab ich in der Tat nicht viel Ahnung, aber habe ich mich dann jahrelang strafbar gemacht, als ich meine gebrauchten Spiele Verkauft habe? Ich denke nicht...
Also ist das "VerkaufsUNrecht" NICHT standartmäßig mit dem Nutzerrecht verbunden.

Da ich ein netter Mensch bin, fasse ich die Problematik nochmal in Schrittgeschwindigkeit zusammen:
Origin "spioniert" nicht in dem Ausmaß, wie es angenommen/befürchtet wurde. Welche Daten aber nun genau gesammelt werden, ist nach wie vor nicht bekannt. Ich nehme aber an, dass es (momentan) nur die "typischen" Account-/Nutzerdaten sind.
Das Problem war, dass die EULA vorher die _Möglichkeit_ eingeräumt hat, "mehr" einzuholen und diese auch abseits von werbetechnischen Maßnahmen zu nutzen. Die vermeintlichen "Beweise" waren (größtenteils) keine Fakes, sondern schlicht Fehlinterpretationen, die aber auch einige Fragen aufgeworfen haben.
So, man könnte meinen, jetzt wär alles in Butter - dem ist aber nicht so. Und genau DAS verstehen die ganzen hellen Köpfe hier nicht. Die Kritik an Origin besteht nämlich nicht 100% aus Spionagevorwürfen.
Erstmal resultiert das ganze Debakel (Vorwürfe, Fragen, keine/späte Reaktion seitens EA, nach wie vor ungeklärte Aspekte, etc.) in einem dezenten Vertrauensbruch mit dieser Firma, die auch vorher schon ihre weiße Weste bekleckert hat...
Dann wäre dann noch der Umstand, dass mit Origin eine weitere überflüssige und kundenverachtende Vertriebs- und DRM-Plattform aus dem Boden gestampft wurde, die dem Endkunden erstmal aufgezwungen wird und ihn dann auchnoch bindet/gängelt.

Und was die ganzen... "Leute" sowieso nicht verstehen, ist, dass die Kritiker ihnen ihr digitales Suchtmittel garnicht wegnehmen wollen. Sie streiten nämlich für das (für viele... "Leute" unbekannte) "Allgemeinwohl".

Ich kanns echt nicht fassen, wie wenig Peilung die Leute hier nach wie vor haben... aber hauptsache erstmal irgendwelchen Stuss von de Stange lassen und Kritiker als Whiner darstellen. So viel zur geistigen Reife...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2012 09:36:33 GMT+01:00
P.A. meint:
ZITAT: "Auf welcher rechtlichen Grundlage sehen sie das anders?"

Erschöpfungsgrundsatz ( http://de.wikipedia.org/wiki/Ersch%C3%B6pfungsgrundsatz )

"Wurde ein Gegenstand, der auf einer patentierten Lehre basiert, vom Patentinhaber an einen Dritten willentlich verkauft, so darf der Dritte (nicht nur im privaten Bereich) den patentierten Gegenstand weiterverkaufen, ohne dass ihm dies der Patentinhaber gem. § 139 ff. des Patentgesetzes (PatG) in Verbindung mit § 9 PatG verbieten darf."

Siehe auch: http://anwalt-im-netz.de/urheberrecht/erschoepfung.html

Aber wie gesagt, diese Diskussion wird in dem anderen Thread zur Genüge geführt...

Veröffentlicht am 21.02.2012 09:42:52 GMT+01:00
AvenDexx meint:
Der Erschöpfungsgrundsatz greift aber nicht bei accountgebundenen Titeln.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2012 10:05:08 GMT+01:00
P.A. meint:
Und das ist genau die Rechtslücke, die vom Gesetzgeber geschlossen werden müsste, weil sie von den Spieleproduzenten auf Teufel komm raus ausgenuzt wird (dass diese Praxis der Intention des Gesetzes entgegensteht ist mehr als offensichtlich).

Veröffentlicht am 21.02.2012 10:28:43 GMT+01:00
AvenDexx meint:
"[...]Und das ist genau die Rechtslücke, die vom Gesetzgeber geschlossen werden müsste[...]"
---> Weil es ausgenutzt wurde hat der Verbraucherschutz Klage gegen Valve eingereicht. Im Feb. 2010 wurde das Urteil des BGH gesprochen und danach gibt es bei Accountbindungen keinen Erschöpfungsgrundsatz. Weitere Erläuterungen gibt die Urteilsbegründung selbst.

Das mag man nachvollziehen können oder aber nicht, es ist aber keine "Gesetzeslücke" (mehr).

Veröffentlicht am 21.02.2012 10:41:33 GMT+01:00
Trashy meint:
@AvenDexx:

Der Erschöpfungsgrundsatz gilt natürlich auch bei accountgebundenen Spielen. Laut BGH wird er jedoch nicht verletzt.

Die Begründung dazu ist merkwürdig, weil der BGH sagt, dass der Verkauf des Spiels ja nicht verhindert wird. Dass der Käufer jedoch einen nicht nutzbaren Artikel erhält und es damit einem Weiterverkaufsverbot gleichkommt => das ist die Gesetzeslücke. Streng genommen ist es totaler Unsinn, weil der BGH damit die eigentliche Intention des Erschöpfungsgrundsatzes vollkommen auf den Kopf gestellt hat.

Veröffentlicht am 21.02.2012 10:52:19 GMT+01:00
AvenDexx meint:
Wenn man es ganz genau nimmt, findet er nur keine Anwendung bei accountgebundenen Spielen.

"[...]Die Begründung dazu ist merkwürdig, weil der BGH sagt, dass der Verkauf des Spiels ja nicht verhindert wird[...]"
---> Naja, der BGH differenziert. Er sagt, dass der Verkauf des Werkstückes nicht verhindert wird. Damit ist der Datenträger gemeint, nicht aber das Spiel selbst.

Zitat:
"[...]Es ist urheberrechtlich unbedenklich, wenn der Urheber sein Werk oder Werkstücke, die sein Werk verkörpern, so gestaltet, dass diese nur auf bestimmte Art und Weise genutzt werden können, und die Weiterveräußerung des Originals des Werks oder von ihm in Verkehr gebrachter Werkstücke durch den Ersterwerber infolge ihrer konkreten Ausgestaltung eingeschränkt ist oder faktisch ganz ausscheidet, weil wegen der beschränkten Nutzungsmöglichkeiten ein nennenswertes Interesse nachfolgender Erwerber nicht besteht.[...]"

Weiteres findet man z.B. hier:

http://www.aufrecht.de/urteile/urheberrecht/keine-anwendung-des-erschoepfungsgrundsatzes-bei-bindung-an-steam-account-bgh-urteil-vom-11-februar-2010-az-i-zr-17808.html

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2012 10:54:47 GMT+01:00
P.A. meint:
ZITAT: "Das mag man nachvollziehen können oder aber nicht, es ist aber keine "Gesetzeslücke" (mehr). "

Ähm doch, sehr wohl. Ein Gericht kann diese natürlich nicht schließen, es hat ihre Existenz mit dem merkwürdigen Urteil aber bestätigt. Existiert hat sie schon vorher nur gesehen haben sie nicht alle (die Publisher aber wohl schon). Schließen könnte sie nur die Politik, indem sie das entsprechende Gesetz ergänzt, ändert oder verdeutlicht.

Veröffentlicht am 21.02.2012 11:13:28 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.02.2012 11:13:49 GMT+01:00
Trashy meint:
Ich glaube, das Thema müssen wir nicht weiter vertiefen. Der BGH hat ein Urteil gefällt, dass einfach gegen das Rechtsempfinden der allermeisten Verbraucher und der Verbraucherverbände verstößt.

Und ein Gesetz, das vom überwiegenden Teil der Bevölkerung als falsch aufgefasst wird, ist schlicht und einfach nachbesserungsbedürftig.

Veröffentlicht am 21.02.2012 11:34:48 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.03.2013 14:48:04 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 21.02.2012 14:23:11 GMT+01:00
P. Tauscher meint:
Es ist natürlich unschön, wenn man ein Spiel nicht weiterverkaufen kann und das investierte Geld dadurch zu 100% futsch ist, aber jeder der heutzutage ein Spiel mit Steam oder Origin-Account kauft, ist dass klar. Ich erwerbe das Recht, für mein Geld das Spielsolange zu nutzen wie ich will, nicht ein Recht an das Spiel an sich, daß ich verkaufen kann. Und niemand wird gezwungen dieses Rechtsgeschäft abzuschließen.
Man muss auch bedenken das die Spiele von heute meist mit einem Millionenbudget vorfinanziert werden und die Jobs von dutzenden, wenn nicht gar hunderten Mitarbeitern sichern. Verständlich, dass die Hersteller dann versuchen ihre Einnahmen zu sichern.
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Erster Beitrag:  18.02.2012
Jüngster Beitrag:  24.02.2012

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