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Radarwarner am besten vom Navigationsgerät löschen ?????


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1-25 von 29 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.01.2012 14:00:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2012 11:57:28 GMT+01:00
Am 25 Januar 2012 habe ich folgende Meldung bei T-online.de gelesen:
Bußgeld und Punkte droht bei Navigationsgerät mit Radarwarner auch in Deutschland!
Meldung:
Die Strafe ist saftig, wenn sich Autofahrer mit Radarwarner im Navigationsgerät erwischen lassen: vier Punkte in Flensburg und eine Ordnungsstrafe von 75 Euro sind festgeschrieben. Wer mehrfach erwischt wird, muss mit noch höheren Strafen rechnen. Zudem dürfen Polizisten die Speicherkarte oder CD, auf denen die Orte von Radarfallen gespeichert sind, sogar sicherstellen und vernichten. Dabei machen sich Nutzer schneller strafbar als gedacht: Der Radarwarner muss nicht mal aktiviert sein. "Betriebsbereit ist ein solches Gerät, wenn es während der Fahrt ohne größere Vorbereitungen eingesetzt werden kann. Es reicht aus, wenn auf einem Navigationsgerät die Overlay-Software installiert ist", erklärte Biernacki, der als Betreiber von blitzerkanzlei.de täglich mit solchen Gesetzestücken zu tun hat.Die Polizei darf solche Navis sogar konfiszieren!! Radarwarner am besten vom Navigationsgerät löschen!
Meldung Ende!

"Findet die Polizei im Rahmen einer Verkehrskontrolle einen Radarwarner, kann er sichergestellt und auch vernichtet werden. Diese Vorgehensweise ist aber nicht ohne Weiteres auf Navigationsgeräte oder Mobiltelefone übertragbar: Da solche Geräte vorrangig eine andere Funktion erfüllen, bestehen erhebliche Zweifel, ob eine Beschlagnahme oder gar Vernichtung verhältnismäßig wäre"

Auch wichtig:
Autos dürfen, genau wie Wohnungen, nur mit Durchsuchungsbefehl
eingesehen werden!

Die angegebenen Strafen für die Benutzung eines Radarwarners sind gemessen an dem Vergehen einfach unfassbar!!!

Ich frage mich nur,warum darf es mit verkauft werden,wenn die Benutzung verboten ist? Machen sich die Hersteller die das anbieten nicht auch strafbar???

Eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren!

Radarwarner vom Navi löschen Ja oder Nein ?????

Über Antworten und Meinungen dazu würde ich mich freuen!

Vielen Dank im Voraus,Mfg Thomas

Veröffentlicht am 26.01.2012 14:26:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.01.2012 14:37:09 GMT+01:00
GerDirkO meint:
Als guter Bürger sage ich: Ja löschen

Aber rein rechtlich habe ich es so verstanden, dass die Polizisten nur dann das Smartphone kontrollieren dürfen, wenn ein "Anfangsverdacht" besteht.
Also wenn der Polizist an der Tür steht und direkt auf dem Display sowas steht, das Smartphone fröhlich mitteilt das eine Kontrolle nach X Metern kommt ODER wenn man vorher zu schnell fährt, an der Messstelle wieder langsamer und anschließend wieder schneller als erlaubt fährt (womöglich noch als "Ortsfremder").

EDIT: Habe eine Quelle gefunden: http://www.rechtsanwaelte-wischniewski.de/2011/08/22/radarwarner-app-installiert-smartphone-beschlagnahme/ ("Darf nun die Polizei einfach Ihr Smartphone herausverlangen? Nein. Es muss ein sog. “Anfangsverdacht” bestehen,[...]")

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.09.2012 21:34:47 GMT+02:00
Henry meint:
Hallo Schnellfahrer, Eilige und Raser.
Mein Problem ist ein ganz anderes. Ich möchte ja korrekt fahren, aber in z.B. 30 km-Zonen gibt es keine Toleranz, man wird ab 30km/h sofort zur Kasse gebeten. Die Tacho-Auflösung bei schnelleren Autos ist bescheiden, man verschätzt sich sehr schnell, dann kommt auch noch Ablenkung hinzu, z.B. durch Unterhaltung. Die Tachos sind meistens analog, besser wäre ein Zahlenvergleich "Darf/Ist". So kam ich auf die Idee, mir den POI 5000+ OHNE Software-Installation auf die Ablage im Sichtfeld zu legen. Das Gerät im Auslieferungszustand zeigt bei Stillstand des Fahrzeuges nur die Uhrzeit und bei Fahrt die per GPS übermittelte Geschwindigkeit an. Es hat m. E. auch einen besseren "Disziplinierungseffekt". Bei mir zumindest... Mit dieser Art des Gerätegebrauchs könnte die Polizei doch gut leben, meine ich.
HeGu

Veröffentlicht am 12.09.2012 10:58:37 GMT+02:00
TheConsole meint:
Ob löschen oder nicht muss jeder selber wissen.

Ich finde die Strafe ist noch zu lasch, genauso wie beim Drängeln.

Wer sich an die Verkehrsregeln hält braucht sich auch vor Blitzern nicht fürchten.

Und wer zu schnell fährt tut dies bewusst.

Ich wurde auch schon 2x geblitzt, aber mir war das Risiko klar und ebenso die Strafe, also rege ich mich auch nicht darüber auf, so wie es andere tun, die sich dann gern als Opfer und Abgezockte sehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 14:45:43 GMT+02:00
Jogi meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.09.2012 08:15:03 GMT+02:00
Zum Thema: Gefahrenwarner sollten IMHO erlaubt werden. (siehe auch: http://www.wn.de/Welt/Politik/Verbot-aufheben-Schwarz-Gelb-will-Radarfallen-Warner-zulassen). Es verstärkt doch den Effekt der durch die Radarkontrolle erwünscht ist, daß besonders an Gefahrenstellen angemessen gefahren wird.

Zu meinem Vorposter: Scheinheiliges Gequatsche. Bei etlichen 10000 Kilometern im Jahr sind es nicht mutwillige Raserei die teuer werden können, sondern oft eine kleine Unachtsamkeit. Neben Rasern und Dränglern auf die so gerne eingeprügelt wird gibt es noch etliche Spezies mehr die den §1 STVO mit Füßen treten: Rechtsfahrgebotmißachter, Oberlehrer, Sicherheitsabstand-mit-Lücke-Verwechsler, Wenn-ich-nicht-schnell-fahren-kann-muß-der-es-auch-nicht-Fahrer. Diese Kombination aus Rücksichtslosigkeit ist das was das Fahren teils sehr gefährlich macht. Da würde ich mir wünschen das sich JEDER an seine eigene Nase fasst und wir alle etwas entspannter Auto fahren - und die anderen mehr leben lassen. Ich bin mir sicher das dies Leben retten würde.

Veröffentlicht am 26.09.2012 15:30:39 GMT+02:00
TheConsole meint:
Ich finde es nicht gut wenn Radarwarner erlaubt werden, auch wenn es nur bis 500m vor den festen Blitzern ist.

Und bezüglich des Vorposts: Ich kann nur zustimmen, es würde jedem helfen wenn viele Autofahrer einfach mal ein bischen ruhiger werden und auch mal Rücksicht nehmen, bzw. ein bischen Freundlichkeit an den Tag legen.

Veröffentlicht am 29.10.2012 10:20:32 GMT+01:00
ja in deutschland sind radar warner verboten. nein, dazu zählen nicht die in handelsüblichen navis wie tomtom. gemeint sind geräte, die automatisch nach radar suchen, das signal erfassen welches jedes radar aussendet, und davor warnen. das ist ein ganz anderes system als das welches in "normalen" navis verwendet wird. hier wird lediglich über internet-update oder eingabe gespeichert, wo sich ein navi befindet. dabei wird weder ein radar-signal geortet, noch automatisch angezeitg wo sich dieses befindet.
es ist eher zu vergleichen, wie wenn man eine straßenkarte hat und ein x für jedes radar einzeichnet. das ist genau so wenig verboten, wie die gespeicherte radarwarnung vom navi.

Veröffentlicht am 30.11.2012 17:48:32 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.11.2012 17:49:55 GMT+01:00
Alasdair meint:
Radarwarner im Navi? Ja.
Wenn ich Unterwegs möchte ich vor Blitzern gewarnt werden die Einheimische kennen. Die Blitzermeldungen im Radio sind ja auch legal.

Und die teuren aktiven Radarwarner bringen eh nicht viel.

Veröffentlicht am 06.12.2012 01:38:56 GMT+01:00
Lusas B. meint:
Am besten ist es, die Nutzung der POIs via Handy des Beifahrers. So ist die Nutzung nicht verboten und ohne Punkte, weil dies nur den Fahrer betrifft. gelesen auf www.radarwarner-test.de

Veröffentlicht am 12.01.2013 06:34:14 GMT+01:00
Tobias Pecher meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2013 18:11:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.01.2013 18:17:59 GMT+01:00
Dies galt nur für Frankreich und ist dort testweise wieder erlaubt (unter bestimmten Bedingungen, vgl. Navigationsanbieter), jedoch flackern solche Lieblingsthemen immer wieder auf. In Deutschland ist der Einsatz verboten von denjenigen Warngeräten, die die Anpeilung signalisieren, sprich die reine Geschwindigkeitsmessung.

Die Navigationsgeräte hingegen signalisieren einerseits wie schnell man fährt und warnen vor Überschreitung. Gleichzeitig können sie vor Gefahrenstellen warnen. Hierzu zählen auch die Standorte, die aus diesem Grund polizeilich kontrolliert werden - da sie Unfallschwerpunkte sein sollen. Das ist besonders für "Ortsfremde" unkundige besonders hilfreich.

Starenkästen und mobile Geschwindigkeitskontrollen sind wichtig, weswegen eine frühzeitige Information von Gefahrenstellen - gilt auch für Brücken (Höhe), unbeschrankten Bahnübergängen und Glatteis - sehr sinnvoll sind. Die Diskussion um Schnellfahrer ist mindestens so alt wie die Abzocke bei Nicht-Gefahrenstellen oder die aktuelle Diskussion um Ramsauers Restrukturierung des Punktesystems.

Letztlich muss es jeder selbst entscheiden, ob oder ob nicht. Raser, Drängler werden ohnehin statistisch betrachtet erwischt. Falls nicht, sollte hier das System und die Kontrolle angpepaßt werden und nicht die Information über Gefahrenstellen reduziert werden. Das Problem ist genau dort anzupacken, wo es verkehrstechnisch nicht der Allgemeinheit und Verkehrssicherheit dient.

Dies gilt für das Rasen, Drängeln ebenso wie die falsche Beleuchtung (Nebellicht an, u.a. bei starkem Regen oder bester Sicht), das Nicht-Beschleunigen auf Beschleunigungsstreifen* (ach,... was regen sich herrlich viele Leute auf, wenn man rechts vorbei fährt - nicht überholt, aber es fahren ja so viele spritsparend), Überholen mit gleichzeitiger Spritspargeschwindigkeit ohne nachfolgenden Verkehr zu beachten, Nicht-Setzen von Blinkern das Schneiden von Kurven*.

*ja, auch hier erkennt man, dass es eine falsche Politik ist. Es wurden "Rückholpfeile" auf die Landstraßen gemalt, damit die Fahrer auf die richtige Seite gehen und auf Autobahnen Ampeln installiert, weil die Leute nicht mehr beschleunigen.....

Von daher ist meine Meinung: Die legalen Radarwarner sind sogar lebenswichtig und gehören nicht gelöscht. Es sollte nur mal anders eine Verkehrspolitik betrieben werden, z.B. das Kontrollieren (mobil) nach einer üblichen Kontrollstelle. Die Polizei kennt doch auch die Geräte und somit Standorte. Ebenso wenig sollte an einem Punktesystem werbewirksam rumgedoktert werden statt sich auf Straßenprobleme mal zu kümmern, wo die "normale Geschwindigkeit" zu neuen Gefahrenpunkten führt.

P.S.: Wie sie alle auch heißen... Raumsauer, Antwerpes. Der Verkehr besteht aus vielen Teilnehmern: Fußgänger, Autos,.... Bahn,... und und und - packt die Probleme an und versucht nicht mit Ängsten und scheinheiligen Debatten Geld zu verdienen.

P.P.S.: Das hat auch nichts mit "gutem Bürger" zu tun, wenn Gefahrenstellen-Infos signalisiert werden, denn es ist ein Mehrwert für alle Verkehrsbeteiligten. Wie überall gibt es auch schwarze Schafe und um die muss sich die Polizei kümmern (s.o.), ebenso wie die Situation auf Deutschlands Straßen. Wir sind in einem Zeitalter der Technik, wo bald die Autos sagen, ob man zu müde ist zum fahren, die Spur halte etc. Sprich in einem Zeitalter, wo Autos und Zubehör mehr für die Verkehrssicherheit tun und die Straßenverhältnisse die Gefahr erhöhen. Traurig, aber wahr in einem solch' reichen Land wie Deutschland.

Gute Fahrt weiterhin (auch in Fahrgemeinschaften, toll dass es so Mitfahrergelegenheiten.de-Seiten gibt) und mehr Rücksicht im Straßenverkehrt - ohne mehr Regeln, aber gerne mit mehr gezielten und nicht medienwirksamen oder finanzgesteuerten Straßen-Kontrollen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013 09:50:33 GMT+01:00
Ich kann dem nur zustimmen,und die Polizei würde mal etwas vernünftiges tun und diese Fahrer daran erinnern das wir auf Straßen und Autobahnen ein rechtsfahrgebot haben.

Veröffentlicht am 20.02.2013 18:03:20 GMT+01:00
marisi58 meint:
Tschä, ihr lieben Mitautofahrer, in Foren und Diskussionsrunden halten sich immer ALLE an die Verkehrsregeln! Typisch

Veröffentlicht am 14.04.2014 14:50:28 GMT+02:00
Lusas B. meint:
Noch keiner aus der Politik hat dafür gesorgt, dass Vorschriften über das Verbot vorher entprechend Statistiken über den Gebrauch von Hilfsmitteln, wie es der Radarwarner oder POI Warner mal sind, zu erstellen. Erst danach könnte man von einer brauchbaren Kausalität und einem tatsächlichen Nutzen für die Sicherheit im Strassenverkehr ausgehen.

Aber nein, so lassen weiter pauschale Verbote eine breite Diskussion weiterhin zu, und die Sicherheit bleibt dabei ungeachtet. Einzige Achtung findet lediglich die Einnahmenplanung für Knöllchen vieler Städte und Gemeinden, mit Hoffnung bzw. Verlass, dass doch viele rasen sollen, damit das Budget auch das soll erfüllt. Tolle Politik.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2014 11:48:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2014 18:05:51 GMT+02:00
sluschek meint:
da spricht mir jemand aus der Seele. Das ist noch nicht einmal übertrieben. die Leute, die so argumentieren, wie hier der Vorgänger, sind wirklich, sorry, Klugschnacker. Ich würde behaupten, dass es in diesem Fall bestimmt ein Rentner ist. Denn genau von diesen Leuten oder auch den „wenig Fahrern“ kann man solche Aussagen hören. Diese Leute fahren evtl. 2-mal die Woche bei schönem Wetter zum Einkaufen oder zum Arzt. Dabei wollen Sie nach Möglichkeit auch noch das Wetter genießen. Diese Leute fahren nur um den Kirchturm und wissen genau wo die Blitzer stehen.
Es gibt aber auch die anderen. Nämlich Jene, die mit ihrem Führerschein und dem Auto ihren Lebensunterhalt verdienen. Da ist doch einerseits die Routine hinter dem Steuer und andererseits evtl. auch noch Zeitdruck was den Fahrer manchmal dazu bringen etwas schneller zu fahren. Es ist ja nicht immer böse Absicht oder Vorsatz im Spiel. Genau dann würde ich sagen, ist es doch sinnvoll, wenn der Fahrer an gefährlichen Stellen darauf hingewiesen wird noch aufmerksamer zu sein als er es ohnehin schon ist.
Stellen wir uns nur vor, ein Fahrer an einer Stelle wo sich z.B. Kinder bewegen. Der z.B. Lieferant, der evtl. noch fremd in der Gegend ist, macht sich nebenbei Gedanken wo er hin muss. Dabei übersieht er das Hinweisschild, welches die Kinder ankündigen soll. Es wird sicherlich blitzen und der Fahrer ist erfasst. Dabei wird das Kind, welches gerade über die Straße läuft, aber trotzdem angefahren. Im besten Fall ist es nur leicht verletzt. Wem ist denn damit nun geholfen? Es sind die schadenfrohen Leute und die Stadtkasse die von dem Blitz profitieren. Mit Sicherheit ist es nicht das Kind.
Hätte der Fahrer aber ein akustisches Warnsignal vernommen (Radarwarner) wäre er sicherlich noch vorsichtiger gefahren und dem Kind wäre nichts passiert. Das Alles mag Ansichtssache sei, aber man kann ja mal darüber nachdenken, ob es hier nicht wirklich nur um das Geld geht. Die Blitzermeldungen im Radio waren vor einigen Jahren auch schon einmal zum Thema gemacht worden. Da hat man aber glücklicher Weise auch erkannt, dass solche Dinge Sinn machen.
Im Übrigen wollte ich noch anmerken, ich fahre schon seit mehreren Jahren ohne geblitzt zu werden mit dem Auto durch die Gegend. Dabei bin ich auch in fremden Gegenden. ich habe kein Blitzwarner im Auto. Nur kann ich dieses Gedüse, von wegen soll`n sie doch geblitzt werden, nicht ab.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.06.2014 19:04:58 GMT+02:00
Bernd meint:
Dann schaltet doch den Geschwindigkeitswarner am Navi oder Smartphone an wenns nur um Unachtsamkeit geht aber so gehts doch nur ums Rasen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.06.2014 21:55:52 GMT+02:00
sluschek meint:
Naja, dieser tipp ist echt nicht sehr wertvoll. Den Geschwindigskeitswarner kann ich nur auf eine bestimmte Geschwindigkeit einstellen. Was aber würde es mir bringen, wenn ich das Gerät auf z.B. 80 kmh (wir wollen ja nicht rasen) eingestellt habe und fahre dann in ein Gebiet wo nur 60 kmh erlaubt sind. Ich denke, hier ist zu sehen, dass Bernd sein Kommentar nicht durchdacht ist. Aber über dieses Thema kann man sicherlich lange diskutieren. Ich möchte hier niemandem zu nahe treten also sorry, aber einer wie Bernd sollte mal in eine Radarfalle fahren und geblitzt werden. Dann giebt es sicherlich einen "Befürworter" der Blitzwarner mehr. Denn, solange ich nicht betroffen bin, kann ich auch klug reden. Wenn es ihn dann auch mal trifft, wird er sicherlich auch etwas anders reden. Nur zur Info, ich wurde noch immer nicht geblitzt. Diese Diskusion erinnert mich an eine Sache die ich mal erlebt habe. Da war ein flüchtiger Bekannter der Meinung, "mir sind die Benzinpreise egal, ich fahre einen Firmenwagen". Für den Moment fand er den Spruch sicher total geil aber wie doof und egoistisch ist das denn?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2014 02:18:30 GMT+02:00
Ineum meint:
Das halte ich echt für Quatsch: ich gehöre zu den Vielfahrern und wie schnell kann es passieren, dass man "unverschuldet" geblitzt wird. Ich versuche immer mich an die Geschwindigskeitsbegrenzung zu halten, wo keine ist, fahre ich dann auch schon mal 200+. Und bei aller Rechtschaffenheit hat es mich jetzt doch auch erwischt und wahrscheinlich droht ein Monat Fahrverbot: ich fuhr 130 km/h (Tempomat) und auf einem kleinen Zwischenstück (3 km max.) gab es vermutlich ein Schildchen mit 80 bei Nässe. .... hätte ich das Schild (war wahrscheinlich nur eines) gesehen, hätte ich mich auch dran gehalten ..... schöner Mist. Und was soll da noch verschärft werden?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2014 00:07:28 GMT+02:00
Ziegelstein meint:
@sluschek: gemeint ist die Funktion jedes vernünftigen Navis, bei Überschreiten einer Schwelle (z.B 10 km/h zuviel) relativ zur gerade gültigen Geschwindigkeit darauf hinzuweisen. Das kann man meist auch noch getrennt nach innerorts/außerorts einstellen. Man stellt da keine absolute Höchstgeschwindigkeit ein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2014 05:51:56 GMT+02:00
sluschek meint:
sorry, das ist eine funktion die ich noch nicht kannte. dachte, dass ich mit dem rns 510 ein brauchbares navi habe. ok. da könnte ich dann mitgehen. wie gesagt von solch einer funktion habe ich bisher nicht gewusst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2014 22:35:55 GMT+02:00
Mein Garmin meldet sich schon bei einer Überschreitung um 1km/h und da immer die zulässige Geschwindigkeit angezeigt wird - gibt's auch keine Probleme ob Innerorts, außerhalb usw.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2014 16:42:20 GMT+02:00
sluschek meint:
habe es getestet. mein navi rns 510 bietet diese option nicht an. ich kann über den bordcomputer nur eine geschwindigkeit eingeben. aber gut, die mobilen geräte sind das bekanntlich von hause aus weiter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.09.2014 02:49:29 GMT+02:00
Einfach an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, dann ist ein Radar Warner überflüssig. Wer zu schnell fahren will, so ruhig dafür bezahlen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.09.2014 06:16:31 GMT+02:00
sluschek meint:
diese Sprüche kennen wir ja nun langsam. Darüber haben wir auch schon diskutiert. Aber trotzdem, Glückwunsch, Sie haben sich wirklich Gedanken gemacht um dieses Argument hier zu schreiben. Sie werden ,wenn es Sie mal erwischt, sicherlich einer von denen sein, die am lautesten heulen. Denn ich möchte wetten, sie sind einer von der Sorte, die nur um den Kirchturm fahren. Dann stehen solche Leute nach möglichkeit noch in der Nähe von so einem Blitzer und freuen sich ein zweites Loch in den Ar... wenn es jemanden erwischt. Aber ich behaupte, es wird früher oder später sicherlich jeden mal erwischen. Spätestens dann jammern Sie auch. Also dann noch einen schönen Tag an alle.
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