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Radarwarner am besten vom Navigationsgerät löschen ?????


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1-25 von 36 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2015 04:17:38 GMT+01:00
sluschek meint:
das war mir schon klar dass wieder mal ein ganz pfiffiges kerlchen mit solch einem kommentar kommt. dabei wird ja genau das vom gesetz bestimmt. da muss ich ja noch nicht einmal eine eigene meinung haben. schön brav mitschwimmen, dann kann mir nichts passieren. traurig

Veröffentlicht am 26.01.2015 20:18:35 GMT+01:00
Wer sich nicht an die Verkehrsregeln hält der kann dann gerne für den Verkehrsverstoss bezahlen. Es spielt dabei auch überhaupt keine Rolle, ob die Geschwindigkeitsbegrenzung an einem Unfallschwerpunkt mittels Radar überwacht wird, oder ob der "Starenkasten" auf offener Strecke steht.

Veröffentlicht am 26.01.2015 17:06:48 GMT+01:00
Wer sich nicht an die Verkehrsregeln hält der kann dann gerne für den Verkehrsverstoss bezahlen. Es spielt dabei auch überhaupt keine Rolle, ob die Geschwindigkeitsbegrenzung an einem Unfallschwerpunkt mittels Radar überwacht wird, oder ob der "Starenkastenarenkasten" auf offener Strecke steht.

Veröffentlicht am 26.01.2015 17:05:35 GMT+01:00
Wer sich nicht an die Verkehrsregeln hält der kann dann gerne für den Verkehrsverstoss bezahlen. Es spielt dabei auch überhaupt keine Rolle, ob die Geschwindigkeitsbegrenzung an einem Unfallschwerpunkt mittels Radar überwacht wird, oder ob der "Starenkastenarenkasten" auf offener Strecke steht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2015 12:09:51 GMT+01:00
sluschek meint:
Hallo und herzlich willkommen. na mit sicherheit ist es heute kein problem solche software ein zu setzen. genau darum geht es doch aber, leichter kann der staat doch das geld nicht verdienen. was immer gefaselt wird, von wegen unfallschwerpunkte werden überwacht, ist doch totaler quatsch. es mag durch zufall mal stimmen, dass an solch einer stelle geblitzt wird, aber dass hier das haupt augenmerk drauf liegt stimmt einfach nicht. die leute die immer argumentieren," dann muß man halt vorschriftsmäßig fahren", haben natürlich ein stück weit recht. trotzdem halte ich meine behauptung aufrecht, diese leute hat es durch zufall noch nicht erwischt oder das sind diese komischen fahrer mit der clopapierrolle und dem wackel-dackel hinten auf der ablage. diese fahrer kann man doch nur lieben aber nicht in den strassenverkehr lassen. davon giebt es leider zu viele auf unseren strassen. diese leute beobachten wehrend der fahrt wie das gras wächst. diese leute sollten sich auf dem rad- oder fußweg bewegen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2015 12:42:54 GMT+01:00
Frank Gebauer meint:
Die armen Hunde

Veröffentlicht am 17.01.2015 12:37:30 GMT+01:00
Frank Gebauer meint:
Ich bin vor kurzem in eine mobile Radarfalle gefahren (meine 3. in 12Jahren.) Doch diese wurde mir diesmal ein bisschen zu teuer. Deswegen dachte ich über ein Navi mit Blitzerwarner nach. Doch dann stieß ich auf diese Diskussion. Hätte mich aber vor ein paar Tagen so ein Gerät gewarnt,hätte ich sehr viel Geld sparen können.Unseren Behörden blasen wir doch nun wirklich schon genug Geld in den Hintern.Vielleicht sollte man diese Funktion auf dem Navi nicht als Radarwarner oder so bezeichnen,sondern eher Geldsparer,ok quatsch. aber in der Mikroelektronik ist doch heute soviel möglich,gibt es denn keine Tarnsoftware für Radarwarnerprogramme,so das ein Aussenstehender nicht sieht ob auf dem navi oder Handy so was drauf ist. Einschaltbar nur mit Pin. Oder wie auch immer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.10.2014 20:25:05 GMT+02:00
sluschek meint:
hallo M. Bürschgens,
ich finde es nett dass sich auch noch Leute einklinken. Dein Beitrag hat mich aber gerade zum schmunzeln veranlasst. Denn ich habe gehört, es sind keine Hunde, sondern Pferde. Alles Andere halte ich für ein Gerücht.
Wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag Abend und schaltet die Radarwarner ab!!! :-)

Veröffentlicht am 19.10.2014 09:31:53 GMT+02:00
Die Polizei setzt neuerdings so genannte Overlay-Spürhunde ein, die am Geruch erkennen, ob auf einem Navigationsgerät Radarfallen-Overlays installiert sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.09.2014 16:45:34 GMT+02:00
sluschek meint:
Jo

Veröffentlicht am 29.09.2014 09:04:31 GMT+02:00
Radarkontrollen gibt es leider viel zu wenige. Es müssten sehr viel mehr stationäre Kontrollen geben und auch die mobilen Kontrollen müssten sehr viel häufiger stattfinden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.09.2014 06:16:31 GMT+02:00
sluschek meint:
diese Sprüche kennen wir ja nun langsam. Darüber haben wir auch schon diskutiert. Aber trotzdem, Glückwunsch, Sie haben sich wirklich Gedanken gemacht um dieses Argument hier zu schreiben. Sie werden ,wenn es Sie mal erwischt, sicherlich einer von denen sein, die am lautesten heulen. Denn ich möchte wetten, sie sind einer von der Sorte, die nur um den Kirchturm fahren. Dann stehen solche Leute nach möglichkeit noch in der Nähe von so einem Blitzer und freuen sich ein zweites Loch in den Ar... wenn es jemanden erwischt. Aber ich behaupte, es wird früher oder später sicherlich jeden mal erwischen. Spätestens dann jammern Sie auch. Also dann noch einen schönen Tag an alle.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.09.2014 02:49:29 GMT+02:00
Einfach an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, dann ist ein Radar Warner überflüssig. Wer zu schnell fahren will, so ruhig dafür bezahlen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2014 16:42:20 GMT+02:00
sluschek meint:
habe es getestet. mein navi rns 510 bietet diese option nicht an. ich kann über den bordcomputer nur eine geschwindigkeit eingeben. aber gut, die mobilen geräte sind das bekanntlich von hause aus weiter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2014 22:35:55 GMT+02:00
Mein Garmin meldet sich schon bei einer Überschreitung um 1km/h und da immer die zulässige Geschwindigkeit angezeigt wird - gibt's auch keine Probleme ob Innerorts, außerhalb usw.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2014 05:51:56 GMT+02:00
sluschek meint:
sorry, das ist eine funktion die ich noch nicht kannte. dachte, dass ich mit dem rns 510 ein brauchbares navi habe. ok. da könnte ich dann mitgehen. wie gesagt von solch einer funktion habe ich bisher nicht gewusst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2014 00:07:28 GMT+02:00
Ziegelstein meint:
@sluschek: gemeint ist die Funktion jedes vernünftigen Navis, bei Überschreiten einer Schwelle (z.B 10 km/h zuviel) relativ zur gerade gültigen Geschwindigkeit darauf hinzuweisen. Das kann man meist auch noch getrennt nach innerorts/außerorts einstellen. Man stellt da keine absolute Höchstgeschwindigkeit ein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2014 02:18:30 GMT+02:00
Ineum meint:
Das halte ich echt für Quatsch: ich gehöre zu den Vielfahrern und wie schnell kann es passieren, dass man "unverschuldet" geblitzt wird. Ich versuche immer mich an die Geschwindigskeitsbegrenzung zu halten, wo keine ist, fahre ich dann auch schon mal 200+. Und bei aller Rechtschaffenheit hat es mich jetzt doch auch erwischt und wahrscheinlich droht ein Monat Fahrverbot: ich fuhr 130 km/h (Tempomat) und auf einem kleinen Zwischenstück (3 km max.) gab es vermutlich ein Schildchen mit 80 bei Nässe. .... hätte ich das Schild (war wahrscheinlich nur eines) gesehen, hätte ich mich auch dran gehalten ..... schöner Mist. Und was soll da noch verschärft werden?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.06.2014 21:55:52 GMT+02:00
sluschek meint:
Naja, dieser tipp ist echt nicht sehr wertvoll. Den Geschwindigskeitswarner kann ich nur auf eine bestimmte Geschwindigkeit einstellen. Was aber würde es mir bringen, wenn ich das Gerät auf z.B. 80 kmh (wir wollen ja nicht rasen) eingestellt habe und fahre dann in ein Gebiet wo nur 60 kmh erlaubt sind. Ich denke, hier ist zu sehen, dass Bernd sein Kommentar nicht durchdacht ist. Aber über dieses Thema kann man sicherlich lange diskutieren. Ich möchte hier niemandem zu nahe treten also sorry, aber einer wie Bernd sollte mal in eine Radarfalle fahren und geblitzt werden. Dann giebt es sicherlich einen "Befürworter" der Blitzwarner mehr. Denn, solange ich nicht betroffen bin, kann ich auch klug reden. Wenn es ihn dann auch mal trifft, wird er sicherlich auch etwas anders reden. Nur zur Info, ich wurde noch immer nicht geblitzt. Diese Diskusion erinnert mich an eine Sache die ich mal erlebt habe. Da war ein flüchtiger Bekannter der Meinung, "mir sind die Benzinpreise egal, ich fahre einen Firmenwagen". Für den Moment fand er den Spruch sicher total geil aber wie doof und egoistisch ist das denn?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.06.2014 19:04:58 GMT+02:00
Bernd meint:
Dann schaltet doch den Geschwindigkeitswarner am Navi oder Smartphone an wenns nur um Unachtsamkeit geht aber so gehts doch nur ums Rasen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2014 11:48:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2014 18:05:51 GMT+02:00
sluschek meint:
da spricht mir jemand aus der Seele. Das ist noch nicht einmal übertrieben. die Leute, die so argumentieren, wie hier der Vorgänger, sind wirklich, sorry, Klugschnacker. Ich würde behaupten, dass es in diesem Fall bestimmt ein Rentner ist. Denn genau von diesen Leuten oder auch den „wenig Fahrern“ kann man solche Aussagen hören. Diese Leute fahren evtl. 2-mal die Woche bei schönem Wetter zum Einkaufen oder zum Arzt. Dabei wollen Sie nach Möglichkeit auch noch das Wetter genießen. Diese Leute fahren nur um den Kirchturm und wissen genau wo die Blitzer stehen.
Es gibt aber auch die anderen. Nämlich Jene, die mit ihrem Führerschein und dem Auto ihren Lebensunterhalt verdienen. Da ist doch einerseits die Routine hinter dem Steuer und andererseits evtl. auch noch Zeitdruck was den Fahrer manchmal dazu bringen etwas schneller zu fahren. Es ist ja nicht immer böse Absicht oder Vorsatz im Spiel. Genau dann würde ich sagen, ist es doch sinnvoll, wenn der Fahrer an gefährlichen Stellen darauf hingewiesen wird noch aufmerksamer zu sein als er es ohnehin schon ist.
Stellen wir uns nur vor, ein Fahrer an einer Stelle wo sich z.B. Kinder bewegen. Der z.B. Lieferant, der evtl. noch fremd in der Gegend ist, macht sich nebenbei Gedanken wo er hin muss. Dabei übersieht er das Hinweisschild, welches die Kinder ankündigen soll. Es wird sicherlich blitzen und der Fahrer ist erfasst. Dabei wird das Kind, welches gerade über die Straße läuft, aber trotzdem angefahren. Im besten Fall ist es nur leicht verletzt. Wem ist denn damit nun geholfen? Es sind die schadenfrohen Leute und die Stadtkasse die von dem Blitz profitieren. Mit Sicherheit ist es nicht das Kind.
Hätte der Fahrer aber ein akustisches Warnsignal vernommen (Radarwarner) wäre er sicherlich noch vorsichtiger gefahren und dem Kind wäre nichts passiert. Das Alles mag Ansichtssache sei, aber man kann ja mal darüber nachdenken, ob es hier nicht wirklich nur um das Geld geht. Die Blitzermeldungen im Radio waren vor einigen Jahren auch schon einmal zum Thema gemacht worden. Da hat man aber glücklicher Weise auch erkannt, dass solche Dinge Sinn machen.
Im Übrigen wollte ich noch anmerken, ich fahre schon seit mehreren Jahren ohne geblitzt zu werden mit dem Auto durch die Gegend. Dabei bin ich auch in fremden Gegenden. ich habe kein Blitzwarner im Auto. Nur kann ich dieses Gedüse, von wegen soll`n sie doch geblitzt werden, nicht ab.

Veröffentlicht am 14.04.2014 14:50:28 GMT+02:00
Lusas B. meint:
Noch keiner aus der Politik hat dafür gesorgt, dass Vorschriften über das Verbot vorher entprechend Statistiken über den Gebrauch von Hilfsmitteln, wie es der Radarwarner oder POI Warner mal sind, zu erstellen. Erst danach könnte man von einer brauchbaren Kausalität und einem tatsächlichen Nutzen für die Sicherheit im Strassenverkehr ausgehen.

Aber nein, so lassen weiter pauschale Verbote eine breite Diskussion weiterhin zu, und die Sicherheit bleibt dabei ungeachtet. Einzige Achtung findet lediglich die Einnahmenplanung für Knöllchen vieler Städte und Gemeinden, mit Hoffnung bzw. Verlass, dass doch viele rasen sollen, damit das Budget auch das soll erfüllt. Tolle Politik.

Veröffentlicht am 20.02.2013 18:03:20 GMT+01:00
marisi58 meint:
Tschä, ihr lieben Mitautofahrer, in Foren und Diskussionsrunden halten sich immer ALLE an die Verkehrsregeln! Typisch

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013 09:50:33 GMT+01:00
Ich kann dem nur zustimmen,und die Polizei würde mal etwas vernünftiges tun und diese Fahrer daran erinnern das wir auf Straßen und Autobahnen ein rechtsfahrgebot haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2013 18:11:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.01.2013 18:17:59 GMT+01:00
Dies galt nur für Frankreich und ist dort testweise wieder erlaubt (unter bestimmten Bedingungen, vgl. Navigationsanbieter), jedoch flackern solche Lieblingsthemen immer wieder auf. In Deutschland ist der Einsatz verboten von denjenigen Warngeräten, die die Anpeilung signalisieren, sprich die reine Geschwindigkeitsmessung.

Die Navigationsgeräte hingegen signalisieren einerseits wie schnell man fährt und warnen vor Überschreitung. Gleichzeitig können sie vor Gefahrenstellen warnen. Hierzu zählen auch die Standorte, die aus diesem Grund polizeilich kontrolliert werden - da sie Unfallschwerpunkte sein sollen. Das ist besonders für "Ortsfremde" unkundige besonders hilfreich.

Starenkästen und mobile Geschwindigkeitskontrollen sind wichtig, weswegen eine frühzeitige Information von Gefahrenstellen - gilt auch für Brücken (Höhe), unbeschrankten Bahnübergängen und Glatteis - sehr sinnvoll sind. Die Diskussion um Schnellfahrer ist mindestens so alt wie die Abzocke bei Nicht-Gefahrenstellen oder die aktuelle Diskussion um Ramsauers Restrukturierung des Punktesystems.

Letztlich muss es jeder selbst entscheiden, ob oder ob nicht. Raser, Drängler werden ohnehin statistisch betrachtet erwischt. Falls nicht, sollte hier das System und die Kontrolle angpepaßt werden und nicht die Information über Gefahrenstellen reduziert werden. Das Problem ist genau dort anzupacken, wo es verkehrstechnisch nicht der Allgemeinheit und Verkehrssicherheit dient.

Dies gilt für das Rasen, Drängeln ebenso wie die falsche Beleuchtung (Nebellicht an, u.a. bei starkem Regen oder bester Sicht), das Nicht-Beschleunigen auf Beschleunigungsstreifen* (ach,... was regen sich herrlich viele Leute auf, wenn man rechts vorbei fährt - nicht überholt, aber es fahren ja so viele spritsparend), Überholen mit gleichzeitiger Spritspargeschwindigkeit ohne nachfolgenden Verkehr zu beachten, Nicht-Setzen von Blinkern das Schneiden von Kurven*.

*ja, auch hier erkennt man, dass es eine falsche Politik ist. Es wurden "Rückholpfeile" auf die Landstraßen gemalt, damit die Fahrer auf die richtige Seite gehen und auf Autobahnen Ampeln installiert, weil die Leute nicht mehr beschleunigen.....

Von daher ist meine Meinung: Die legalen Radarwarner sind sogar lebenswichtig und gehören nicht gelöscht. Es sollte nur mal anders eine Verkehrspolitik betrieben werden, z.B. das Kontrollieren (mobil) nach einer üblichen Kontrollstelle. Die Polizei kennt doch auch die Geräte und somit Standorte. Ebenso wenig sollte an einem Punktesystem werbewirksam rumgedoktert werden statt sich auf Straßenprobleme mal zu kümmern, wo die "normale Geschwindigkeit" zu neuen Gefahrenpunkten führt.

P.S.: Wie sie alle auch heißen... Raumsauer, Antwerpes. Der Verkehr besteht aus vielen Teilnehmern: Fußgänger, Autos,.... Bahn,... und und und - packt die Probleme an und versucht nicht mit Ängsten und scheinheiligen Debatten Geld zu verdienen.

P.P.S.: Das hat auch nichts mit "gutem Bürger" zu tun, wenn Gefahrenstellen-Infos signalisiert werden, denn es ist ein Mehrwert für alle Verkehrsbeteiligten. Wie überall gibt es auch schwarze Schafe und um die muss sich die Polizei kümmern (s.o.), ebenso wie die Situation auf Deutschlands Straßen. Wir sind in einem Zeitalter der Technik, wo bald die Autos sagen, ob man zu müde ist zum fahren, die Spur halte etc. Sprich in einem Zeitalter, wo Autos und Zubehör mehr für die Verkehrssicherheit tun und die Straßenverhältnisse die Gefahr erhöhen. Traurig, aber wahr in einem solch' reichen Land wie Deutschland.

Gute Fahrt weiterhin (auch in Fahrgemeinschaften, toll dass es so Mitfahrergelegenheiten.de-Seiten gibt) und mehr Rücksicht im Straßenverkehrt - ohne mehr Regeln, aber gerne mit mehr gezielten und nicht medienwirksamen oder finanzgesteuerten Straßen-Kontrollen.
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