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MP3 Qualität


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1-25 von 212 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.08.2009 18:20:17 GMT+02:00
G. lars meint:
welche erfahrungen habt ihr mit der qualität der amazon MP3?
mir ist es bereits zur dritten mal passiert wo ich in MP3 titeln ein offensichtliches knacken hatte. die selben titel waren bei itunes und saturn ohne knacken zu haben.
wie verhält es sich eigentlich mit der "garantie oder dem umtausch" , wenn mir solche geräusche erst viel später nach dem kauf, bewusst auffallen und wieso bekommen andere es scheinbar besser hin?

PS: mir gefällt das angebot von amazonMP3 an sich sehr gut, nur habe ich manchmal ein ungütes gefühl, was knackser in titel angeht, welches ich bei itunes nicht hatte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.08.2009 15:41:30 GMT+02:00
Holzwurm meint:
Knacken hatte ich noch nicht! Allerdings erzeugen die MP3's von Amazon bei mir gemischte Gefühle, was die Quali anbetrifft. Einiges klingt doch nicht so gut, als wenn man es selbst von einer CD rippt! 256kbits ist zwar ausreichend, von welchem "Master" diese erzeugt werden,bzw. welche Bitrate das Ursprungsmaterial hat, weiß ja nur Amazon. Man kann auch ein 128kbit File auf 256 hochrechnen, die Qualität wird dadurch nicht besser! Nur mal so zum Nachdenken!

Veröffentlicht am 24.08.2009 17:54:11 GMT+02:00
G. lars meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.08.2009 17:55:13 GMT+02:00
Deckard meint:
KONVERTIERUNG eines verlustbehafteten in ein anderes verlustbehaftetetes Format ist prinzipiell KEINE gute Idee. Da die Konvertierungen (naturgemäß) unterschiedliche Verfahren verwenden addieren sich sich die Qualitätsverluste die jedes Verfahren für sich selbst erzeugt.

Veröffentlicht am 06.09.2009 22:12:59 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 06.09.2009 22:16:11 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.09.2009 01:20:26 GMT+02:00
Clash Senser meint:
Hatte das Problem, dass beim ersten Lied von Sonic Youth, The Eternal eine ganze Minute gar kein Ton kam. In dem Fall bekam ich mein Geld relativ problemlos zurück. Daraufhin war das MP3-Album ca. 1 Tag nicht erhältlich. Als es dann wieder verfügbar war, hab ich den Titel nochmal gekauft - mit dem gleichen Fehler. Das war doch recht ärgerlich.
Habe ansonsten schon öfter MP3 von Amazon gekauft und die Qualität war immer gut.

Veröffentlicht am 11.09.2009 12:27:52 GMT+02:00
amazon sollte die titel in 320 kbit/s anbieten. 256 kbit/s ist meiner meinung nach immernoch zu schlecht.

Veröffentlicht am 11.09.2009 13:52:16 GMT+02:00
Benny S. meint:
bisher eigentlich durchweg positive erfahrungen. allerdings gab es einen ausreißer, der mich doch schon fast stutzig gemacht hat. und zwar war das "gimme some lovin'" von der spencer davis group. das war von der qualität so mieserabel dass man es sich kaum anhören konnte. ich denke aber mal, das wird wohl an der album gelegen haben das es sich um eine nicht digital nachbearbeitete version handelte. trotzdem war ich doch schon enttäuscht.

Veröffentlicht am 26.09.2009 00:52:37 GMT+02:00
cymba meint:
Heute habe ich zum ersten Mal eine "defekte" Datei gekauft, nämlich "Run this town" von Jay-Z, Rihanna usw. Der Amazon-Service war ok, man hat mir zunächst einen Redownload angeboten, aber daran lag es nicht. Innerhalb von drei Stunden schrieb man mir eine Email, man habe das Lied selbst geladen und könne bestätigen, dass das Lied völlig übersteuert ist. Man hat mir eine Gutschrift über den Betrag erstellt und ich solle das Lied in 14 Tagen erneut kaufen (so lange würde ein Austausch dauern, da dies mit dem Plattenlabel wohl geklärt werden muss).

Sehr schade dabei ist, dass die defekte Datei nach wie vor zu kaufen ist und nicht erstmal offline genommen wird.

Aber völlig unverständlich ist mir, wie soetwas passieren kann. Amazon stellt einfach online, was vom Label kommt, aber welches Label verschickt solche Dateien?

Veröffentlicht am 27.09.2009 20:28:02 GMT+02:00
Ingo Bendt meint:
Hallo,ich habe mir gerade als mp3 > Beat Dominator - Fee The Music < gekauft und runtergeladen und bin sehr unzufrieden . Sehr leise und lauter Knackgeräusche bei den lautesten Bässen.Sonst lade ich mir die mp3's woanders herunter und dort sind alle ok gewesen.
Gruß

Veröffentlicht am 29.09.2009 09:44:42 GMT+02:00
Ich nutze Amazon zwar gerne zum Bücherkauf, auch um gebrauchte CDs zu kaufen, die ich mir dann lossless als FLAC rippe.
MP3 und Qualität schliesst sich meiner Ansicht mach tendenziell eher aus.
Solange es keine FLACs gibt werde ich mir auf diesem Wege nichts kaufen.
MP3 ist für Hörspiele ok, das wars aber auch schon.
Wir leben nicht mehr im Zeitalter der 56k Modems, die Tendenz geht Richtung 24 Bit 96 Khz, da möchte man - wenn man "nur" 16 bit 44khz hat - doch die vollen Daten und nicht nur 10%.

Veröffentlicht am 29.09.2009 09:59:52 GMT+02:00
Sandra Thurm meint:
Von einem Insider: Der Künstler gibt die Daten im hochqualitativen .Wav-Format an seinen Vertrieb weiter, die dann genauso an Amazon weitergegeben wird, weil Amazon keine anderen Formate außer der CD oder der .wav-Dateien akzeptiert. Das bedeutet, die Dateien werden von Amazon umgewandelt in 256/kbits und in qualitativ schlechtere Hörproben. Die Grundlage bildet aber immer ein qualitativ besseres Format. Musik-CD's werden immer im 16 Bit Format mit 44khz hergestellt.

Veröffentlicht am 29.09.2009 10:23:47 GMT+02:00
Sandra Thurm meint:
Noch eine kurze Anmerkung. Falls bei jemandem die MP3 übersteuert kann es auch an folgendem liegen:
Erst mal eine kurze Erklärung: Vor 10 Jahren wurde die Musik in den Studios leiser produziert als heute. Der Pegel kann heute Spitzen bis + 16 DB erreichen. Früher wurde sehr drauf geachtet bei 0 db zu bleiben und auf Übersteuerungen zu achten. Heutzutage wird ein Limiter dazwischengeschaltet, der die Übersteuerung herunterdrückt und mit Hilfe eines Kompressors die Lautstärke bis zur Decke angehoben. Dabei kann es sein das ein Lied auch mal zu Tode gequetscht werden kann, das bedeutet der Sound klingt matschig und der Song pumpt. Wer sich näher damit befassen will, kann im Internet unter Mastering sich schlauer machen.
Jetzt auf den Punkt kommend: Angenommen Ihr hört einen Song aus den 80ern (auch als MP3) dieser ist natürlich anders abgemischt und gemastert als ein heutiger Song. Also stellt ihr euch euren Equilizer so ein, dass es lauter klingt, vieleicht mit mehr Bässen und höhen zum ausgleich und danach hört ihr dann einen Song von heute an, dabei kann es leicht zur Übersteuerung kommen, wenn ihr jetzt nicht den Equilizer wieder zurücksetzt.
Warum ist das so? Viele Profis meinen, dass dieser "Loudness War" (Lautheitskrieg) von den Radiostationen entfacht wurde, weil ein Hit besser gehört und zum Beispiel im Auto mitgesungen wird, wenn er laut ist. Richtig ist auf jeden Fall, dass in Radiostationen auch Limiter und Kompressoren verwendet werden, aber meistens um die Lieder von gestern an dieLautstärke der Lieder von heute anzupassen.

Veröffentlicht am 29.09.2009 17:38:44 GMT+02:00
S. Reimer meint:
sind die Amazon mp3s mit drm?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.09.2009 20:22:21 GMT+02:00
Bard meint:
Nein!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2009 14:19:43 GMT+02:00
cymba meint:
Dieser Punkt ist ja schon länger bekannt.

Wenn aber selbst ein Youtube-Video besser klingt als das MP3 von Amazon und das Lied auf CD einwandfrei veröffentlich wird, liegt es eindeutig an einer fehlerhaften Datei bei Amazon.

Wer das Lied aus welchem Format auch immer wandelt, ist im Endeffekt auch egal. Dass es schief läuft (und dennoch wochenlang weiter verkauft wird) dürfte nicht passieren.

Ich habe bisher hunderte CDs gerippt, bei keiner einzigen gab es einen solchen Fehler.

Veröffentlicht am 01.10.2009 10:20:29 GMT+02:00
Also, wenn ich recht viel Geld damit verdienen könnte, Musikdateien zu verkaufen, wäre ich motiviert, auch technisch möglichst mehrere Zielgruppen zu bedienen. Warum zum Teufel versteift sich Amazon ausschließlich auf mp3?

Das war vor vielen, vielen Jahren mal 'ne geniale Erfindung der Fraunhofer-Cracks, ganz prima für die damaligen 256-MB-Sticks geeignet und für die damaligen Pipifax-Internet-Bandbreiten. Süße Vergangenheit.

Im Hier und Jetzt haben wir andere Ansprüche, und viel bessere Möglichkeiten. Wenn eine externe 1 Terrabyte Festplatte 70 Euro kostet, wäre ich bescheuert, meine Lieblingsmusik auf klangamputierten Datenskeletten zu speichern. Kann man natürlich auch, aber: muß man? Nö.

Wie viele andere rippe auch ich meine ganze Musiksammlung in FLAC, völlig verlustfrei, mit akzeptablem Platzbedarf und in 1a-Qualität. Ich wäre willig, in Web-Musikstores gutes Geld für FLAC-Songs auszugeben.

Amazon denkt immer noch nicht weiter als bis mp3 und will mein Geld nicht? Schade drum, dann kaufe ich woanders.

Veröffentlicht am 02.10.2009 14:00:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.10.2009 14:35:29 GMT+02:00
@ Ulrich Von Varnbueler & alle anderen "FLAC Postnasen": Themaverfehlung

Die Frage bezog sich auf die Qualität und die Erfahrung anderer Nutzer bezüglich der von amazon angebotenen mp3 Dateien und da Sie laut ihrer Post keine mp3 Dateien kaufen, können Sie die Qualität der von amazon verkauften/gerippten Dateien nicht beurteilen. Somit...6, setzen.

Die bereits zu Tode diskutierte Grundsatzfrage "Warum nicht FLAC oder sonstiges verlustfreies Format?" hat hier nichts verloren und gehört in einen eigenen Thread, wobei es meiner Meinung nach müssig ist darüber zu diskutieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2009 15:30:43 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 06.10.2009 19:18:27 GMT+02:00
Wolfgang meint:
Die Diskussion um die MP3 Qualität ist fast genauso alt wie das Format selbst. Diverse Tests haben ergeben, das bei MP3's mit niedrigen Bitraten (zb 128kBit/s) die Unterschiede zur CD deutlich zu hören sind. Das war auch der Grund weshalb andere Formate entwickelt wurden, die eben diese Schwächen nicht haben sollten. (zb AAC bei iTunes) Je höher man also bei MP3 mit der Bitrate geht, desto weniger macht sich diese "Schwäche" bemerkbar. Bei einer Bitrate von 256kBit/s wird der normale Hörer keinen Unterschied bemerken. Hier mal das Fazit aus einem (Hör)Test der Zeitschrift c't, der auf einer damals 30000 DM teuren Anlage gemacht wurde:

Im Klartext heißt das: Unsere musiktrainierten Testhörer konnten zwar die schlechtere MP3-Qualität (128 kBit/s) recht treffsicher von den beiden anderen Hörproben unterscheiden; zwischen MP3 mit 256 kBit/s und dem Original von CD hingegen ließ sich im Mittel über alle Stücke kein Unterschied erkennen: Die Tester schätzten MP3/256 ebenso häufig als CD-Qualität ein wie die CD selbst.

Den ganzen Test könnt ihr nachlesen unter:
http://www.heise.de/ct/artikel/Kreuzverhoertest-287592.html

Ciao

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.10.2009 11:51:44 GMT+02:00
Danke Wolfgang, es geht also auch in anständigem Ton. Ich hab' garnix gegen mp3. Auf dem ipod, im Autoradio, mit outdoor-Kopfhörern, ab 192kBit/s aufwärts: immer noch ideal. Mittlerweile rippen aber immer mehr Menschen Musik für ihre große Anlage zu Hause, als Ersatz für CDs - und die schwören, sie hören den Unterschied zu mp3. Außerdem gibt es hochauflösende Formate, welche die CD systembedingt nicht mehr abbilden kann. Der Trend ist noch recht neu, aber gewinnt immer mehr Freunde (seit 3 Monaten auch mich). Man braucht darüber keinerlei Glaubenskriege zu führen. Wer's mag: ok. Wer's für Quatsch hält: auch ok. Mich ärgert nur, dass der ansonsten fit aufgestellte Musikladen amazon diese aktuelle Entwicklung noch überhaupt nicht gerafft hat und es mir nicht erlaubt, flac-Dateien zu kaufen.

Veröffentlicht am 08.10.2009 14:03:09 GMT+02:00
HennyD meint:
Obwohl ich persönlich meine Lieder im MP3 Format mit 320kbit/s oder auch teilweise im OGG Format rippe, finde ich die Qualität hier ausreichend. Ich würde mir schon 320kbit/s wünschen, aber auf keinem Fall im WMA Format. Einzig bei Electronica und Acoustic, Jazz, Klassik,... kauf ich mir doch lieber die CD, vor allem auch weil teilweise diese Alben von Amazon noch gar nicht hinzugefügt werden, obwohl sich dies stetig bessert!

Veröffentlicht am 12.10.2009 09:47:56 GMT+02:00
Axel Plaehn meint:
Ich habe mir mal etliche Alben von Embryo aus den 70ern runtergeladen und war froh, dass ich diese nicht selbst von meinen LPs zu digitalisieren brauchte. Es stellte sich dann aber leider heraus, dass es sich bei diesen MP3s auch nur um digitalisierte LPs handelte! Den Nebengeräuschen (knacksen, rumpeln etc.) nach zu urteilen, waren diese LPs in erheblich schlechterem Zustand, als meine eigenen es sind. Somit muss ich doch nochmal ran und doch meine eigenen LPs digitalisieren. Ich wäre allerdings dankbar, wenn es bei Amazon einen Hinweis gäbe, welche Files von LPs digitalisiert wurden und entsprechende Nebengeräusche enthalten können! Das wäre für die Kaufentscheidung sehr hilfreich. Betrifft aber natürlich nur Sammler wie mich, die Digitalisate von ihren alten LPs haben wollen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.10.2009 14:43:28 GMT+02:00
Rasputix meint:
"Mittlerweile rippen aber immer mehr Menschen Musik für ihre große Anlage zu Hause, als Ersatz für CDs - und die schwören, sie hören den Unterschied zu mp3."

Das halte ich schlicht und einfach für einen Placebo-Effekt: Wer eine bessere Qualität erwartet, der hört diese dann auch heraus.
Amazon könnte die bestehenden MP3s auch einfach in FLAC umkodieren, den doppelten Preis verlangen und die allerwenigsten würden es bemerken und meinen, sie hätten eine qualitativ hochwertigere Datei als die anderen gekauft (wie der oben verlinkte Test zeigt... Selbst wenn man einen Unterschied heraushört bzw. das will, dann muss man sich dazu sehr stark konzentrieren, was meiner Ansicht nach nichts mehr mit Musikgenuss zu tun hat).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.10.2009 12:47:00 GMT+02:00
1.) "Wer eine bessere Qualität erwartet, der hört diese dann auch heraus." Warum so dogmatisch? Nur weil Du's nicht hörst, hört's keiner? Falsch. Menschen sind verschieden. Die Behauptung "Jeder der keinen Unterschied hört ist unterbelichtet" ist genau so bescheuert, wie "Alle die einen Unterschied hören, spinnen". Manche hören es, manche nicht. Und beide haben Recht.

2.) Betrug mit Musik ist keine Phantasie, sondern längst Realität. Minderwertige Tonträger, egal in welchem Format, gibt's haufenweise.

3.) "...dann muss man sich dazu sehr stark konzentrieren, was meiner Ansicht nach nichts mehr mit Musikgenuss zu tun hat." Aua! Ich kläre auf: Neben dem easy listening, dem Küchenradio-Programm, der Hintergrund-Musik im Supermarkt gibt's tatsächlich auch Leute, die 'ne riesen Freude daran haben, sich in die Details von guter Musik "mit Haut und Haar" hineinzuversenken. Die kannst Du natürlich allesamt für beknackt halten, aber es gibt sie trotzdem (ich gehöre dazu). Das ist in etwa die Zielgruppe, die sich mit den verschiedenen Formaten ein wenig näher beschäftigen könnte. Früher war's einfach - da gab' die CD oder mp3. Jetzt kann man wählen. Leider noch nicht bei amazon.
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