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MP3 Qualität


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2010 12:42:41 GMT+01:00
Hallo. Dazu müste man wissen ,was du genau an dieser MP3 zu bemängeln hast. Ich persönlich habe mir einen Ripp von der original Audo-CD von Hurts erstellt und muss sagen, dass der Sound ehr mittenlastig ist, es kaum Höhen und Bässe gibt und mich der Sound von der OriginalCD auch nicht vom Hocker gehaun hat. Auch die Musik des Albums nicht, aber das ist eine andere enttäuschende Geschichte.

GEnerell habe ich in letzter Zeit ienige pop-Alben gehört, Lenas z. B., die als MP3 total dünn klangen und dann, als ich die CD angehört habe, klang es auch sehr dünn und stinklangweilig produziert, Eben kaum Bass, kaum Höhen, irgendwie unausgewogen undsubjektiv einfach dünn, leise, kein Druck dahinter, auch auf einer grossen Anlage so ähnlich, als hätte manBoxen vor sich, die einfach keine Power haben. Besser kann ich es nicht beschreiben.

Veröffentlicht am 23.11.2010 01:48:09 GMT+01:00
Jens Neumann meint:
Die Frage der Qualität beschäftigt mich auch schon eine ganze Weile. Ständig die Frage, wäre es nicht besser die CD zu kaufen und selbst zu wandeln. Das hatte wohl den Hintergrund, das ich vor vielen Jahren selbst Vergleiche zwischen bladeenc und lame gemacht habe und damals für mich ganz klar war, das lame von der Qualität schlecht ist. Damals.

Nachdem ich heute wieder überlegt habe ein Album zu kaufen und auf diese Diskussion gestossen bin, habe ich einen erneuten Test durchgeführt. bladeenc 0.94.2 gegen lame 3.98.4. Mein persönliches Resultat nachdem ich mehrere Lieder mit beiden Encodern in verschiedenen Bitraten umgewandelt und über Kopfhörer mit der WAV Datei verglichen habe:

128kbit - Qualität in einigen Passagen mit beiden Encodern schlecht. Die Passagen klingen für meine Ohren unsauber, kratzig, unrund. Es sind nur kurze Stellen, fällt vielleicht nur im direkten Vergleich auf, aber man kann es deutlich hören.

160kbit - Qualität gut mit beiden Encodern. Die Passagen klingen sauber und differenzieren sich klar von der Datei mit 128kbit.

192kbit -V 0 -h mit lame - klingt für meine Ohren noch einen Tick besser. Sehr gute Qualität.

Fazit: Ich werde jetzt doch mit gutem Gefühl das Album als MP3 kaufen. Für einen Download im FLAC Format würde ich jedoch auch etwas mehr bezahlen und diesen bevorzugen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.11.2010 14:20:09 GMT+01:00
Ich setze diese Überlegung einfach mal fort: da ich hier noch nie ein Album hattte, das unter 256Kbits gerippt wurde, und ich mich beim Encoden zu Hause auchnie unter 256Kbits zufrieden gebe, im Zweifelsfall es wie Amazon halte: mit Streichern, Piano und co. nichts anbrennen lassen und auf 320KBits hochgehe, sehe ich nicht, warum man überhaupt auf Flag oder reale CD umsteigen sollte. Amazon verwendet sogar bei Hörbüchern 256Kbits. Ich kenne niemanden, der den Unterschied zwischen seinen Flag-Dateien oder CDs und meinen MP3s von Amazon oder selbst gerippt heraushören konnte. Und da waren ettliche audiophile Musikfreunde drunter.
Die einzigen Abrisse von hohen Tönen höre ich nur bei 192KBits noch heraus, bei stark verzerrten elektrischen Gitarren kommt es zu Knacksern und Rauschern, die so im Original nicht vorhanden sind. Bei 160KBits kommt es, vor allem bei Hörspielen oder anderen Passagen bei denen Hall und Stereoeffekte verwendet werden, zu kleinen "Rasslern" und zu zischen, subjektiv vor allem auf dem Ohr, auf dem durch den Stereoeffekt eine STimme oder ein Instrument gewollt zeitweise leiser ist. Diese Effekte traten bei mir sogar Encoder unabhängig auf.

Für mich besteht also der einzige Unterschied im haptischen Erlebnis einer CD und dem ordentlichenBooklet mit Artworrk Texten und so weiter. Vor allem bei schönen Special Editions. Der Sinn von Flags gegenüber 320KBit MP3s erschliessst sich mir dagegen bisher noch garnicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2010 09:01:22 GMT+01:00
Aladin meint:
Mir ist auch aufgefallen, dass die Qualität variiert. Knacken habe ich aber auch auf den neuen CDs gehört (seit 1-2 Jahren), was mich sehr stutzig macht, da ich einen ziemlich guten DVD-Player besitze. Freunde haben gesagt, dass die tollen, neuen Kopierschütze dieses KRRR verursachen. Als wenn mir der Bass inmitten der Musik versagt. Bei alten CDs habe ich diesen Effekt nicht. Wenn die Musikindustrie so weiter macht, und die CDs mit immer neuerem Software-Kopierschutz versieht, sehe ich schwarze Zeiten auf Musikliebhaber zukommen. Denn das kaufen der CDs macht auch keinen Spass mehr, wenn man sich in Zukunft sofort den passenden Player zulegen muss, der die Schütze kennt und vernünftig wieder gibt.
Ich hatte auch schon Lieder dabei, die nicht ganz korrekt waren in Bezug auf die Qualität. Trotzdem Hoffnung voraus!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2010 20:58:18 GMT+01:00
Markus K. meint:
was ist denn V0 VBR? Habe das hier zum ersten Mal gelesen und noch nie zuvor von gehört.

Veröffentlicht am 24.11.2010 21:47:07 GMT+01:00
Jens Neumann meint:
VBR steht für Variable Bitrate. Der Encoder wählt entsprechend der Komplexität des Signals eine entsprechende Bitrate. Die maximale Bitrate kann definiert werden.

Alternativ gibt es CBR, Constant Bitrate, also codieren mit einer fest definierten Datenrate.

Das V 0 ist ein Parameter des Lame Encoders und legt die Qualität beim encoden mit VBR fest. 0 = beste Qualität, 9 "schlechtere" Qualität, dafür wird die Datei kleiner.

-V n quality setting for VBR. default n=4
0=high quality,bigger files. 9=smaller files

Die Opitionen kann man sich ansehen, wenn man lame über die Konsole mit der Option --help aufruft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.11.2010 15:03:39 GMT+01:00
Amazonas meint:
Das Knacken hat meist nichts mit Kopierschutz zu tun sondern mit Clipping. Das sind Verzerrungen aufgrund zu hoher Pegel, wo das Signal digital gekappt ist. Stichwort dazu ist der Loudness War (näheres im Wikipedia).
Besonders im Rock/Pop-Bereich ist heute praktisch jede CD übersteuert und zu stark in der Lautstärke komprimiert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.11.2010 16:59:25 GMT+01:00
amozon bietet weit und breit Kulanz ohne "wenn und aber". Ich verstehe ehrlich gesagt die ständigen Beanstandungen an den MP3-Downloads in keiner Weise. Bin seit Jahren sehr zufrieden! Hatte in 6 Jahren nur zweimal Probleme mit direkt "fehlerhaften Titeln". Die Reklamation wurde umgehend anerkannt und ausgeführt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2010 11:35:04 GMT+01:00
G. Aßmann meint:
ich kaufe sehr viele titel hier + mache folgendes :öffnen mit audacity (voreinstellung :Clipping anzeigen ,Normalisieren
auf -0,01 DB ) neu speichern als..
Von 100 titeln sind ca 95 % übersteuert + mit dem obigem trick sind alle clippings verschwunden
Happy Feets

Veröffentlicht am 28.11.2010 17:03:45 GMT+01:00
Sneaker meint:
ich hab mir letzten oder vorletzten monat ''If We Ever Meet Again'' von Timbaland feat. Katy Perry gekauft, da fehlt der letzte ton, was beim hören nervt! :D

Dachte das war nur bei mir so, aber ich hab mir einige beiträge durchgelesen, meint ihr es nützt jetzt noch was amazon zu schreiben?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2010 22:15:25 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.11.2010 22:15:55 GMT+01:00
Amazonas meint:
Das nachträgliche leiser machen ändert nichts an der "Verstümmelung" des Signals. Audacity zeigt Dir die Stellen einfach nicht mehr an, da es nur einen sehr banalen Algorithmus verwendet, der lediglich prüft, ob der digitale Maximalwert erreicht wird. Die Verzerrung kommt (einen einigermassen passablen Player vorausgesetzt) nicht einfach vom Erreichen des Maximalwerts, sondern von den durchs Clipping abgeflachten Stellen, egal ob bei 0 oder -1 dB. (Was Du reduzieren kannst sind sogenannte Intersample Overs, aber die haben praktisch keine klangliche Bedeutung im Vergleich zum Clipping).
Schau mal z.B. hier rein: http://www.ber-sd.com/dl_clipping.html

Veröffentlicht am 19.12.2010 14:30:07 GMT+01:00
P. G. Poullie meint:
Also ich habe mir gerade zum ersten mal ein Album bei Amazon als mp3 gekauft und bin echt enttäuscht! Über die meisten Boxen hört man den Unterschied zwar wahrscheinlich nicht, über hinreichend gute Köpfhörer klingen manche Stimmen aber definitiv blechern!!!
Interessanter Weise habe ich das Lied bei dem es mir als erstes auffiel auch schon von anderen Quellen in einer leicht geringeren Bitrate, und da klingt es gut!!!
Ich weiß echt nicht was dagegen gesprochen hätte das ganze in 320kbps anzubieten und sich bei der Erstellung der entsprechenden mp3 mehr Mühe zu geben.

Veröffentlicht am 19.12.2010 17:23:55 GMT+01:00
Markus K. meint:
Amazon möchte eben seinen perfekten Ruf in Frage stellen.

Veröffentlicht am 20.12.2010 02:45:07 GMT+01:00
M. Scholz meint:
Ich kaufe bei Amazon mittlerweile keine mp3's mehr. Ich hatte bereits mehrfach fehlerhafte Dateien. Ein Umtausch war bisher zwar immer Problematisch möglich, aber der Aufwand stört mich dann doch. Ich kaufe Musik in der Regel im "Dutzend". D.h. wenn mir die alte Musik zu langweilig geworden ist, kaufe ich mir mehre neue Alben/Sampler auf einmal.

Ich habe aber keine Lust jeden Song erst einzeln in Ruhe durch zu hören um zu testen, ob alle in Ordnung sind. Oftmals fällt mir so etwas erst im Auto auf und während der Fahrt habe ich keine Lust zu notieren, welcher Song "defekt" ist. Leider ist das bei Amazon ausgeartet. 4 Lieder von 200 sind zwar nicht viel, aber für mich nicht akzeptabel. Vor allem da sämtliche iTunes Songs bisher absolut fehlerfrei bei mir waren.

Aber es gibt ja genug andere Alternativen. Auch wenn ich mir wünschen würde, dass amazon bei der Qualität mal zulegt.

Veröffentlicht am 20.12.2010 03:57:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.12.2010 04:00:55 GMT+01:00
Markus K. meint:
Bin soeben schwach geworden und wagte einen neuen Versuch.

Habe mir grade hijo de la luna von Sarah Brightman gedownloadet.
Die mp3 kam in 256kBits.

Diesmal bin ich zu 100% zufrieden - die Klangqualität ist PERFEKT!

Zur Info:
Ich höre meine Musik mittlerweile hauptsächlich über den PC, welcher über ein optisches Kabel mit meinem 7.1-Verstärker verbunden ist. Die feinen Klangunterschiede kann ich in den 4 hinteren Lautsprecherboxen immer am besten heraushören. Hätte ich nur Stereoboxen, wäre ich mit Sicherheit nicht so penibel.

Veröffentlicht am 29.12.2010 23:50:15 GMT+01:00
Andreas meint:
@ Markus Klepper

Sie schrieben bereits mehrfach, dass Sie sich Ihre Musik an Ihrer "Highend 7.1 Anlage" anhören und an den hinteren Boxen "Computer Wischiwaschi" wahrnehmen.

Die meisten CDs bzw. MP3s beinhalten nur Stereo-Ton und gerade AV-Receiver neigen dazu, die Musik durch etliche Filter zu jagen und diese dann auf alle Surround-Kanäle hochzurechnen. Insofern wundert es mich nicht, dass Sie an den hinteren Boxen Störgeräusche wahrnehmen wollen und dies der vermeintlich minderwertigen MP3 zuschieben.

Es ist kein Geheimnis, dass selbst teure Mehrkanal-Receiver den reinen Stereo-Receivern teilweise stark unterlegen sind, wenn es um Stereo-Sound geht und nichts anderes finden wir bei CDs/MP3s vor. Sie sollten mal versuchen, Ihren Receiver auf reinen Stereo-Betrieb zu stellen. Sind die vorderen Stereo-Boxen gleichwertig mit den hinteren Boxen und hören Sie dann Vorne keine Störgeräusche, ist das der beste Beleg dafür, dass mit den MP3s alles in Ordnung ist :)

Veröffentlicht am 30.12.2010 01:45:35 GMT+01:00
Markus K. meint:
Es ist schon hunderzprozentig klar, dass es an den mp3s liegt. Kurzes, klares und eindeutiges Beispiel: Nehme ich eines meiner Audio-CDs aus meinem CD-Ständer und wandle ein Lied in eine 320kbits mp3 um, höre mir diese auf meiner 7.1-Anlage an, so habe ich kein "Wischi-Waschi".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.12.2010 17:02:14 GMT+01:00
Dem kann ich als "alter Sack" von 58 Jahren voll zustimmen, bis auf das Effektgerät, das heisst nämlich Equalizer und nicht Equilizer.....
Gruss

Walter Schmidt

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2011 04:14:13 GMT+01:00
Markus K. meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 02.02.2011 12:07:21 GMT+01:00
TalA11 meint:
Mit der Audio-MP3-Qualität von Amazon bin ich meistens zufrieden. Ich halte die Verwendung der VBR für einen guten Kompromiss zwischen möglichst geringem Speicherplatzverbrauch und den bei meinen Playern vorhandenen Bedienungsnachteilen bei VBR. Bei bestimmten Musikarten ziehe ich aber doch CDs vor, da ich das Gefühl habe, dass bei dem MP3-Hörerlebnis tatsächlich etwas fehlt und es mir einfach manchmal keinen Spaß macht. Nach Möglichkeit ziehe ich daher vorsichtshalber verlustfreie Formate vor, wenn sie wie z.B. unter Bandcamp zum selben Preis wie MP3 angeboten werden.

Leider werde ich vor häufigeren Downloads dadurch abgeschreckt, dass ich gefühlsmäßig etwa 2% der Downloads als fehlerhaft empfinde: Es treten Knackser auf, Titel sind abgeschnitten, Titel sind falsch bezeichnet oder sind bei einem Album gar nicht vorhanden (z.B. ein anderer Titel ist auf zwei Tracks verteilt und der eigentlich beim MP3-Angebot angegebene Titel fehlt daher). Wie solche Fehler entstehen weiß ich zwar nicht, stelle mir aber vor, dass sie z.B. durch unfachgerechtes Rippen entstanden sein könnten. Im Fall der fehlenden Titel waren auch die Tracks auf der dann doch gekauften Original-CD falsch aufgelistet und der Fehler wurde offenbar einfach in das MP3-Angebot übernommen. Die Knackser waren auf den entsprechenden CDs nicht vorhanden, sondern nur im MP3.

Bei Amazon konnte ich aber alle Probleme dem Kundendienst darlegen und habe erst mal eine Gutschrift erhalten. Es wurde darauf hingewiesen, dass der Fehler in ein paar Wochen korrigiert sein könne. Manchmal wurde aber das entsprechende Album aus dem Angebot entfernt.

Bei einem großen anderen Anbieter erfolgte auf derartige Nachrichten an den Kundendienst stets keinerlei Reaktion, also auch kein Hinweis, wie das Problem vermieden werden könnte und auch keine Erstattung. Bei diesem Anbieter muss zudem zwar kein Downloader verwendet werden, sondern man kann die Mp3-Dateien in .zip-Archiven herunterladen, die sich aber zumindest under Windows schon einmal nicht auspacken ließen (mal war der Grund, dass die Dateinamen für Windows XP zu lang waren, mal meinte Windows, die Datei wäre passwortgeschützt). Daher halte ich die Verwendung dieses nicht aufdringlichen Downloaders von Amazon für sinnvoll.

Ich meine, dass Amazon schon die Qualität bei der Erstellung der MP3s verbessern könnte (dabei meine ich weniger die technische Codierungsqualität, sondern eher die Qualität des Erstellungsprozesses), finde aber gut, dass man das Gefühl hat, in seinen Anliegen vom Kundendienst unterstützt zu werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2011 13:20:03 GMT+01:00
TalA11 meint:
Warum sollte eine einheitliche Bitrate festgelegt werden? Diese Diskussion zeigt ja gerade, dass zwischen V0-VBR und 320-CBR unterschiedliche Vorlieben bestehen, wobei mich die Argumente für VBR mehr überzeugen, da dabei überflüssige Bitwiederholungen vermieden werden und daher weniger Speicherplatz verschenkt wird.

Da auch in anderen Einträgen EAC zum Auslesen von CDs empfohlen wurde, gehe ich darauf ebenfalls ein:
EAC halte ich für keineswegs sicher. EAC versucht nämlich, potentielle Lesefehler durch wiederholtes Lesen derselben Stelle auf der CD auszubügeln. Gerade dies klappt bei mir nicht: Vielleicht hat mein CD-Laufwerk Probleme, exakt dieselbe Stelle wiederzufinden oder Probleme mit der sofortigen korrekten Wiedergabe. Jedenfalls hat die erzeugte MP3-Datei bei mir mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Stellen, bei denen EAC wiederholte Leseversuche vorgenommen hat, nachher Knackser. Nur wenn EAC eine 100%-Qualität angibt, gehe ich davon aus, dass der Ausleseversuch geklappt hat. Andernfalls muss ich beim Auslesen dabeisitzen und mir die Stellen mit den wiederholten Ausleseversuchen notieren. EAC selbst protokolliert ja nur die Stellen, bei denen das Auslesen überhaupt keine "konsistenten" Ergebnisse geliefert hat als Lesefehler. Dann kann ich diese Stellen probehören und entscheiden, ob ich mich mit dieser Kopie zufrieden gebe.
Da nehme ich doch lieber gleich ein anderes Kopierprogramm, das zudem nur einen Bruchteil der Zeit zum Auslesen der CD benötigt. Nur bei manchen CDs war es schon nötig, mehrere Kopierprogramme mit unterschiedlichen Einstellungen und unterschiedlichen Laufwerken zu probieren, um eine Kopie ohne gehörten Fehler zu erzeugen. Dann war ich natürlich froh, dass EAC solche unterschiedlichen Einstellmöglichkeiten bietet. Aber insgesamt habe ich mich noch über kein anderes Programm so sehr geärgert wie über EAC, eben weil ich damit so viel Zeit verbraten habe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2011 16:28:50 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.02.2011 16:33:41 GMT+01:00
Amazonas meint:
Zu EAC und Auslesefehlern (etwas off-topic, sorry):

Bei den meisten anderen Kopierprogrammen wird gar keine Qualitätsangabe geliefert. Mit aktiviertem AccurateRip ist die Qualitätsprüfung recht sicher. EAC unterstützt ansonsten auch das schnelle Auslesen.

Fehler kommen in der Regel von Schmutz oder Kratzern, also immer zuerst CD säubern (mit mildem Abwaschmittel und Wasser).
Nötigenfalls Kratzer suchen, die mehr als 1-2mm breit auf einer Spur liegen und dort gezielt polieren (feine Autopolitur genügt), dabei immer nur radial reiben (nie dem Kreis entlang). Bei gutem Licht lassen sich oft die Abstände zwischen den Tracks erkennen, so dass die Fehlerstelle von Auge grob eruiert werden kann; die CD wird von innen nach aussen gelesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2011 16:54:54 GMT+01:00
Gloster meint:
Man kann mit EAC aber auch feststellen, daß die Qualität der gepessten CD sehr viel schlechter geworden ist. Viele meiner über 20 Jahre alten CD werden fehlerfrei im langsamen Modus ausgelesen, manche ganz neuen sind überhaupt nur im Burst-Modus auszulesen oder rödeln stundenlang mit Lesefehlern rum. Beim Audio-Abspielen macht sich das natürlich im Ton bemerkbar oder (was noch schlimmer ist) nicht bemerkbar, weil man sich dran gewöhnt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2011 18:13:18 GMT+01:00
Gloster meint:
EAC hat zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Voreingestellt ist es für CD, die 100% in Ordnung sind. Stellt man z.B. den "Burst-Modus" ein, geht das zwar sehr schnell, ist aber ungenau. Andere Programme lesen immer nur in diesem ungenauen Modus. In der Anleitung von EAC wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß bei sehr zerstörten CD der Burst-Modus auch mal bessere Ergebnisse liefern kann. Das wichtigste ist, sich Zeit zu nehmen. EAC ist sehr komplex, aber unschlagbar.

Veröffentlicht am 31.01.2012 11:26:25 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.01.2012 11:31:05 GMT+01:00
Ich habe bei Amazon diese Musik Alben als MP3 gekauft und runtergeladen.
1.R-Type Themes EP R-Type Themes EP Chris Huelsbeck
2.ZombieSmash! Soundtrack EP Chris Huelsbeck
3.Michael Michael Jackson Michael
4.Subsolar Soundtrack EP Subsolar Soundtrack EP Chris Huelsbeck
5.Dancing Las Vegas (Instrumentals) Dancing Las Vegas (Instrumentals) DJ Bobo
6.The Ultimate Megamix 99 The Ultimate Megamix 99DJ Bobo
Bis jetzt habe ich diese 6 Alben als Mp3 runtergeladen und die Klangqualität ist überhaupt nicht schlecht, noch ist die Bitrate hoch.
Ich bin auch mit hohen ansprüchen aber die Qualität von den 6 Alben bis jetzt runtergeladen habe ist super.
Nicht alles hat schlechte Qualität MP3 bei Amazon, aber es kann auch schlechtes geben, ich habe bis jetzt von der Qualität her hochwertige MP3 von der Klangqualität runtergeladen. Noch habe ich von der Musik her nur sehr gute runtergeladen.
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