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MP3 Qualität


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76-100 von 219 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.10.2010 08:24:28 GMT+02:00
Ingo meint:
naja, heutzutage sollte man schon verlustfreie codecs wie flac, ape oder wv nehmen - wenn man schon geld bezahlt sollte die originale qualität schon vorhanden sein - so lange das ein anbieter nicht zur verfügung stellt, werde ich nur in ausnahmefällen kaufen (sollte es die einzige möglichkeit sein und es sich um extrem gute tracks handeln)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.10.2010 10:39:45 GMT+02:00
Tango meint:
Unterschiede in der mp3-Qualität gibt es keine. Jedenfalls dann nicht, wenn die gleiche Datenrate (z.B. 256 kBit pro Sekunde) und der gleiche Algorithmus für die Umrechnung in das mp3-Format verwendet werden.
Das Knacken passiert sehr wahrscheinlich auf dem Rechner der Kunden. Ich kann mir hier aber vorstellen, dass Amazon sehr großzügig ist und eine Wiederholung des Download erlaubt. Einfach mal Kontakt aufnehmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.10.2010 10:42:21 GMT+02:00
Tango meint:
Unterschiede in der mp3-Qualität gibt es keine. Jedenfalls dann nicht, wenn die gleiche Datenrate (z.B. 256 kBit pro Sekunde) und der gleiche Algorithmus für die Umrechnung in das mp3-Format verwendet werden.
Das Knacken passiert sehr wahrscheinlich auf dem Rechner der Kunden. Ich kann mir hier aber vorstellen, dass Amazon sehr großzügig ist und eine Wiederholung des Download erlaubt. Einfach mal Kontakt aufnehmen.

Veröffentlicht am 22.10.2010 19:04:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.10.2010 20:41:29 GMT+02:00
The Attic meint:
Bei dem Wunsch die Qualität der hier angebotenen Song-Files mit Lossless-Verfahren aufwerten zulassen, sollte man sicherlich auch bedenken, dass
1. die überragende Mehrheit sich hier schlussendlich überhaupt nicht dafür interessiert, hauptsache sie kann die Songs auf ihren nicht High-End-Geräten abspielen (womit sich die Nachfrage hier nach lossless insgesamt leider als sehr gering herausstellen dürfte),
und
2. der benötigte Speicherbedarf auf den Serven die Amazon nutzt auch nicht gerade unwesentlich steigt und sich somit die Kosten für die Verwaltung erhöhen würden. Dies könnte sich dann wiederum negativ auf die Verkaufspreise auswirken!

Nach mehreren "Test"-Downloads von Amazons Mp3-Angebot kann ich subjektiv die Qualität nach Schulnoten mit 2-3 bewerten. Das klingt im iT....-Store teilweise schon ein ganzes Stück besser. Bei Amazon missfällt mir die dezent schlechtere Abbilung der höheren Frequenzbereiche, die mitunter etwas "matschig" wirkt. Dies bewegt sich allerdings in einem feinen Rahmen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.10.2010 12:59:31 GMT+02:00
Goethe meint:
Eigentlich müsste die Lösung ganz einfach sein. Man teilt Amazon.de sofort die fehlerhafte Datei mit (am besten mit Angabe mm:ss), Amazon prüft diese Stelle, und wenn die Reklamation berechtigt war, wird Amazon dieses Download aus neuen Quelle frisch einstellen und diesen Download erneut anbieten - und dir den 2. Download mit 0,- Euro berechnen bzw. vorher den anderen Download gutschreiben. Persönlich hatte ich noch nie ein Knacken oder andere Probleme mit MP3s von Amazon. Bei Musicload allerdings auch nicht. Dort habe ich mich aber verabschiedet, weil die Musik zum Teil doch etwas teurer ist.

Veröffentlicht am 04.11.2010 22:49:16 GMT+01:00
Erik94 meint:
Ich habe gerade einen Test kauf gewagt.

Die dateien zeigen bei Windows 320 kb/s alle an! (kaufte zwei)
jedoch im mp3 editor namens "MP3tag v2.46a" zeigte es bei ein titel 223 kb/s an und bei den andern Titel 266 kb/s. Es scheint so als wollen sie die Wahre Qualität verbergen. Die Hör Qualität finde ich eigendlich gut. werde die dateien mal weiter testen.

Eines jedoch verwundert mich. Sie klingen besser als emine gerippten CDs im blind-hör-test. Ich werde nun mal schauen ob eventuel sogar die dateien bessere qualität aufweisen als eine audio CD. Wiel ich habe festgestellt das ich auf audio cds ab und zu auch mal soundfehler habe welche sogar in der Amazon Vorschau vorhanden sind. Eventuel ist der Datenträger CD auch manchmal ein reinfall. Wenn das Label die CD schon in minderwertiger Qualität vieleicht brennt, dann wäre es doch möglich das die online-dateien besser sind.

Was meint ihr dazu?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2010 19:45:46 GMT+01:00
Bard meint:
Die Dateien liegen in variabler Bitrate vor. Einige Programme lesen den ersten Frame aus und geben dessen Bitrate an (z.B. 224, manchmal auch nur 64). Andere Programme zeigen die Maximale Bitrate an, hier 320.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 03:25:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.11.2010 04:39:28 GMT+01:00
Daniel K. meint:
Ich find's ziemlich mau, dass die Industrie offenbar noch selbstgerippte MP3 verkauft (und bei Quitschen und Knacken wohl auch eher schlecht und schnell-schnell von Praktikanten oder Nebenjobbern mit minderwertiger Software gemacht).

Amazon oder deren Großhändler sollten sich ordentliche MP3-Files direkt vom Label geben lassen (dass vom Tontechniker der Plattenstudios kommt) und mal 'nen Standart festlegen (sinnigerweise 320 CBR).

Ich meine, was ist das für ein Angebot, 1-2 € für einen "irgendwie" gerippten File zu bezahlen, wenn ich drei Klicks weiter sauber encodierte 320-CBR- oder FLAC-Files für lau runterladen kann?
Mit welcher Motivation werde ich mir noch 'ne extra Download-Software installieren, um mir dann hier bezahlte Files runterzuladen, die eventuell schlechter sind, als das was ich lau bekommen oder selber rippen kann???

Die Idee sollte doch eigentlich die sein, dass ich mir statt 'ner Dreiviertelstunde Rumsucherei auf irgendwelchen Warez-Seiten, wo dann auch noch solche Ausfälle warten, wie 48khz-Ripps oder irgendwelche "Sammelalben" (aus verschiedensten Ripps zusammengestellte Alben) oder nervige Filehoster-Wartezeiten, ich beim Bezahldownload schnell, sicher und zuverlässig die allerbeste Qualität bekomme, die nicht mehr zu toppen ist.

Für mich hieße das a) einen einheitlichen Standart / Einheitlichkeit der Bitrate festlegen und b) Einheitlichkeit der Files, also dass ich bei Musicload, Beatport, Media Markt oder Amazon überall den selben File/Original-Rip zu kaufen kriege, und da dann nicht noch rumprobieren muss, welche Bude am besten rippt.

Bei Bandcamp z.B. kommen die Files direkt von den Künstlern und den Labels, d.h. sehr wahrscheinlich vom Rechner des Ton-Ingenieurs, der die Masterbander hat und die MP3's direkt aus seinem Cubase oder Ableton rendern kann, und sowas will auch bekommen, wenn ich für Files Geld ausgeben würde.

Aber so ist Original-CD und EAC immer noch die sicherste Variante (und oft auch billigere).

Ich will für Geld keine 256 kbs-Files und Knacken und Quitschen oder so schon gar nicht.
Das sollte genauso gut sein, wie das was ich mir aus meinen Original-CD's rippe, und einer maximalen Norm entsprechen.

Bandcamp, Boomkat, Juno und Beatport können das, und Amazon sollte das auch können.
"Quietschen mit Audacity rausschneiden müssen" wäre ein absolutes "No-Go", und wenn ich sowas hier immer mal wieder lese, dann krieg ich mich nicht dazu überwunden, statt 'ner CD hier mal ein MP3-File in den Warenkorb zu schieben..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 04:24:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.11.2010 04:59:27 GMT+01:00
Daniel K. meint:
"Die dateien zeigen bei Windows 320 kb/s alle an! (kaufte zwei)
jedoch im mp3 editor namens "MP3tag v2.46a" zeigte es bei ein titel 223 kb/s an und bei den andern Titel 266 kb/s. Es scheint so als wollen sie die Wahre Qualität verbergen. Die Hör Qualität finde ich eigendlich gut. werde die dateien mal weiter testen."

---> Bei VBR-Dateien ist das normal. Windows zeigt offenbar die maximale Auflöslung an und MP3-Tag die durchschnittliche Auflösung.

"Eines jedoch verwundert mich. Sie klingen besser als emine gerippten CDs im blind-hör-test. Ich werde nun mal schauen ob eventuel sogar die dateien bessere qualität aufweisen als eine audio CD. Wiel ich habe festgestellt das ich auf audio cds ab und zu auch mal soundfehler habe welche sogar in der Amazon Vorschau vorhanden sind. Eventuel ist der Datenträger CD auch manchmal ein reinfall. Wenn das Label die CD schon in minderwertiger Qualität vieleicht brennt, dann wäre es doch möglich das die online-dateien besser sind."

--> Dann rippst du mit zu schlechter Software oder mit zu geringer Auflösung.
Dass 'ne CD schlechter klingt als MP3 ist definitiv unmöglich. CD/WAV hat 1411 kb/s und das ist mehr als das Vierfache des MP3-Format-Maximas von 320 kb/s. Und "minderwertig brennen" ist auch quatsch, weil a) CD's gepresst und nicht gebrannt werden, und b) die CD ein digitaler Tontäger ist, also da nur 1en und 0en drauf sind, und ein Signal entweder "da ist" / "kommt" oder "nicht da ist" / "nicht kommt".

Allerdings ist es so, dass diese ganzen neuen auf "Loudness" gemasterten CD's nur noch einen Bruchteil des der CD möglichen Dynamikbereiches nutzen, also schon im Tonstudio/Master sehr dynamik-komprimiert werden, und sich der Klangqualität von MP3 schon ziemlich annähern und entgegen gehen.
Vom dabei bewußt einkalkuliertem Clipping der Drums gar nicht zu reden.

Von daher hat sich der Klangvorteil der CD gegenüber MP3 bei vielen Neuerscheinungen oder "Digital Remasterings" sich selbst schon etwas entledigt.

Was bei Vinyl übrigens nicht geht, die Sache mit dem "Loudness War"-Mastering, weil dort die Nadel aus der Rille fliegen würde oder so, und die aktuellen Vinyl-Editionen wohl deswegen extra gemastert werden müssen (und zwar "klassisch") und Vinyl deshalb eventuell mittlerweile wirklich viel besser klingen könnte, als das gleiche Album auf CD.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 13:17:26 GMT+01:00
Erik94 meint:
Also ich rippe mit EAC welches ich auf maximale Qualität configuriert habe. Ich glaube einfach das es bei der einen CD a) so sein soll im titel das klipping oder b) einfach die wave datei im tonstudio bereits fehler enthielt.

Das mit der kb/s anzeige bei variabler bitrate leuchtet mir ein.

Ich habe auch den fehler gefunden, undzwar war bei foobar mit den abx blind-hör-test die eine MP3 immer ein paar milisekunen schneller als die andere. Daher war ein unterschied zu hören bei den Test.

Ich bleibe daher erstmal den CDs treu und rippe selber mit guten gewissen meine 320 CBR files. So bin ich auf der sicheren Seite. MP3s Online kaufen find ich noch zu "gefährlich". Man weiß nie ob die sich wie du schon sagtest wirklich damit mühe geben haben oder ob sie schlechte software hatten. Es besteht ja auch noch di emöglichkeit das die MP3s schlecht gerippt sind mit minderwertiger qualität und einfach nur hochgesampelt werden. Also das heißt einfach nur mehr speicherplatz einnehmen durch variable Bitrate. Ich weiß ja nicht wie sich variable Bitrate verhält wen man sag ich mal als beispiel von 192 auf 320 variable bitrate konvertiert.

Veröffentlicht am 13.11.2010 14:15:17 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.11.2010 14:16:45 GMT+01:00
StarScream meint:
@Erik94: Ich weiß echt nicht, was man beim Rippen falsch machen kann... CD einlegen, iTunes öffnen, 320kbps einstellen, rippen und schon klingen die Files zu 95% wie auf der CD. Das kann echt jeder Holzmichel aber wie du schon sagtest, man weiß nie, wie die Quelldatei erstellt wurde, wobei ich da sogut wie noch nie Probleme hatte und ich hab jede Menge MP3-Alben.

Aber so wie ich das bisher gelesen habe, stellt Amazon ja auch nur die Alben bereit und rippt sie nicht selber, was auch erklärt, warum noch viele Musikalben schlichtweg fehlen und aufgrund von irgendwelchen seltsamen Urheberrechten nicht als MP3-Album veröffentlicht werden.

Beispiel: Amazon.de verkäuft eine "Extended"-Version der Band "Escape The Fate" mit dem gleichnamigen Album, die 3 Tracks mehr enthält als die Standard-Edition und trotzdem darf amazon anscheinend nur die Standard-Version als MP3-Download anbieten, was für mich TOTALER SCHWACHSINN ist. Aber für SOWAS gibt's bestimmt ganz banale Erklärungen *LOL* Noch schlimmer ist es natürlich, wenn ganze Alben einfach nicht als MP3-Album erscheinen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 14:25:05 GMT+01:00
Erik94 meint:
Also ich rippe nicht falsch. Der Audio fehler ist auf der CD oben! Wen ich die cd abspiele im radio sind die audio fehler auch deutlich zu hören ;)

also demzufolge ein fehler vom presswerk würd ich sagen wen der fehler auf der cd gepresst ist. und die cd ist noch neu und ohne kratzer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 14:26:56 GMT+01:00
Deckard meint:
@StarScream
Nun, man könnte ein schlechtes Programm zum LESEN der Original-CD verwenden, anders als beispielsweise von EAC, werden dann Fehler oft nicht erkannt/korrigiert. Du siehst, es ist nicht ganz so schwer Fehler zu machen.

Veröffentlicht am 13.11.2010 14:45:00 GMT+01:00
StarScream meint:
Also von diesem EAC hab ich bisher noch nichts gehört. Is das Endergebnis wirklich deutlich besser als wenn ich ne CD mit iTunes rippe? also bei gleichen Einstellungen (MP3-320kbps).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 15:50:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.11.2010 16:10:57 GMT+01:00
Daniel K. meint:
Nun ja: EAC (ExactAudioCopy) ist das beste Programm zum Rippen, und der Vorteil ist, dass du da derbe viel einstellen kannst. Z.B. langsames super sauberes auslesen. Mit Prüfsummenvergleichen und einer 1A Fehlerkorrektur.
Außerdem kann es log- und cue-Dateien erstellen (gut für FLAC/ISO-Archivierung), du kannst die Pausen-/Stille-Behandlung einstellen, usw.

Selbst CD's, die definitiv starke Kratzer haben, und in jedem Abspiellaufwerk Sprünge und Lesefehler haben würden, kriegt EAC im "Super-Sensitiv-Modus" noch sauber gerippt.
Das Programm zeigt dann zwar auch starke Lesefehler an, und wurstelt sich in so einem Fall auch mal 'ne Dreiviertelstunde durch einen Track, und die Fehlerkorrektur leuchtet Rot bis zum Anschlag, aber die Auslesung und Korrektur arbeitet so gut, dass man dann in den fertigen Files keine Sprünge/Knackser/Zischeln an den kritischen Stellen (die du im Log-Protokoll auch Einsehen kannst) hört.
Nero (womit ich früher immer gerippt habe) wäre da einfach husch-husch drüber geflogen, und hätte die Sprünge und Knackser mit reingenommen, oder hätte eventuell die weiße Fahne gehisst und den Rip abgebrochen.
Bei neuen CD's sicher vielleicht nicht so wild, aber da im Nero konnte man halt die Empfindlichkeit (= Auslesegeschwindigkeit) halt nicht regeln und einstellen, und ich schätze im WMP oder iTunes ist das sicher auch so, und doppeltes Auslesen mit Prüfsummenvergleichen und Accurate-Rip-Datenbank-Abfragen können die bestimmt auch nicht.

EAC ist übrigens auch kostenlos. Trotzdem DAS Profi-Programm für bestes Audio-Ripping.
Das Einrichten ist nicht so ganz easy, aber wenn das Setting einmal steht, und man sich mit den Einstellparametern auseinandergesetzt hat, dann bringt es super Ergebnisse.

Veröffentlicht am 13.11.2010 16:13:27 GMT+01:00
StarScream meint:
Hab EAC eben mal ausprobiert. Ne CD mit iTunes als 320kbps MP3 File gerippt und einmal mit EAC im wav Format, also unkomprimiert und das Soundergebnis war zu 98% gleich (auch auf meiner Teufel-5.1 Anlage), daher bleib ich wohl nach wie vor bei iTunes.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 16:30:38 GMT+01:00
Erik94 meint:
@ Daniel K. :

Mich würdemal interessieren wie du EAC konfiguriert hast. Wäre es möglich das du mir mal deine konfigurationsprofil nur vom EAC einstellungen her mir schickst per mail oder messenger?

Weil ich weiß leider nicht was diese stille funktionen und so zu bedeuten haben. Ich habe zwar ein gedownloadetes profil bereits verwendet aber mir scheint so als kennst du dich mit der materie sehr gut aus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 16:48:25 GMT+01:00
Daniel K. meint:
@ Erik94:

Yo, ich kann dir meine Einstellungen hier mal auflisten.

(Schau am besten morgen hier nochmal rein, dann editiere ich diesen Eintrag heut Abend oder morgen früh, und liste dir mal die wichtigsten Parameter und die Kommandozeile auf.)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 16:52:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.11.2010 16:53:31 GMT+01:00
Deckard meint:
@StarScream
(Itunes) Is ja kein Problem. :-)
Der eigentliche Sound hängt ja letztendlich vom Encoder also, beispielsweise LAME, und seinen Einstellungen ab. Ich weiss nicht was Itunes verwendet aber das Ergebnis ist sicher auch ok. Die Stärke von EAC liegt im Lesen der Rohdaten von CD. Wenn die Qualität hier stimmt, kannst/brauchst du auch keine zusätzlichen Pluspunkte sammeln, wenn du jedoch partygestresste Konserven hast lassen sich mit EAC die Zahl der Knackser und Sprünge doch deutlich verringern, wenn du dich erstmal durch die zahlreichen Einstellungen gewühlt und die für dich besten gefunden hast.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2010 16:58:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.11.2010 17:02:16 GMT+01:00
Daniel K. meint:
@ StarScream:

Naja, klar, bei neuen CD's ohne Kratzer und ohne irgendwelche Problemzonen (Kopierschutz) wird kaum ein Unterschied sein, aber da wo's halt mal nötig sein könnte, mehr einstellen zu können, kann EAC das halt.
Und so hab' ich immer die feinste Auslesung, die geht. Die bei neuen CD's nicht stört, und bei problembehafteten CD's von Vorteil ist.

iTunes ist ja auch noch ein zuverlässiges Tool, aber wenn ich manchmal im Netz so 48khz-Ripps finde, bei der die Musik einen halben Ton höher und schneller abspielt, oder Files, die mir im MP3tag als "MPEG 1 Layer I" angezeigt werden, oder 64 kb/s mit 16000 Hz oder 32000 Hz, dann frag' ich mich echt, was manche Leute für Software/Geräte zum Rippen verwenden, und warum die das Internet mit solchem (Standard non-konformen) Schrott zumüllen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2010 09:47:55 GMT+01:00
Erik94 meint:
@ Daniel K. :

Danke das du dir die Mühe machst mit den einstellen der Parameter-werte.

Also da du gerade die 48 khz-Ripps in verbindung mit MPEG 1 Layer I so negativ darstellst muss ich sagen das LAME bei mir mit 44.100 Hz und MPEG 1 Layer III konvertiert. Ist dies wirklich die maximale qualität? Den ich habe ja maximale qualität eingestellt bei EAC und bei LAME jedoch KEINE KOMANDOZEILE bei LAME eingegeben. Was ist den der bestmögliche Codec der bei LAME geht und in verbindung mit welcher Frequenz macht es sinn? Was gibt es den für komandos für die Komandozeile eigendlich noch?

Veröffentlicht am 18.11.2010 20:11:47 GMT+01:00
Ich habe mittlerweile viele Alben hier heruntergeladen und bin sehr überzeugt Anfänglich hatte ich das eine oder andere Album aus dem Metal-Bereich, dass etwas zu laut und dadurch übersteuert klang. Aber durch das Herunterladne einzelner besonders betrofferer Songs auf anderen Downloadplattformem und ein wenig Recherchen fand ich schnell raus. die entsprechenden Alben wurden 1. von amazon nicht selbstumgewandelt sondern vom Label und waren in Folge dessen 2. Auch auf den anderen Plattformen entsprechend beeinflusst.

Ich bin ein Vielhörer, Metal, Gothic, Hardrock, Hörrbücher und Hörspiele. Bisher war kein anderes Produkt mehr von Klang verzerrt oder in einer zu geringen Bitrate gerippt. Im zweifelsfall gibts 320KBPs, wenn viel akustische Instrumente eingesetzt werden. Nie ein schlecht getagtes Produkt bekommen, auch nie eines ohne Coverbildchen. Grade bei Hörspielen und Hörbüchern hat Amazon eine viel viel vieeeel höhere Bitrate als Audible und andere Portale.

Ich selbst höre den Unterschied zwischen diesen Dateien hier und anderen Formaten, Flag oder das komische verlustlose Format von Apple nicht heraus. Lediglich bei echten CDS und einem guten CD-Player und Stereoanlage meine ich noch geringfügige Unterschiede zu hören.

Aber wie gesagt: ich hatte mal die eine oder andre Beschwerde aber in dem Fall war es auch auf anderen Plattformen das gleiche Spiel und so kann ich sagen, ich hatte noch keine Amazon-MP3, die anderswo besser geklungen hätte.

Ich benutze einen Sony Walkman Player (NWZ S 545) ohne Klangveränderungen und ein Ipod Nano 5. Generation ist auch noch im Haus. Beides läuft wenn wir zu Hause sind über eine Sounddock 10 von Bose und unterwegs bei mir über teure geschlossene on Ear Kopfhörer von AKG Also Geräte, über die man durchaus auch eine gute Soundquallität erwarten kann und es definitiv hört, wenn Übersteuerungen Knackser und unsaubere Sounds bei nierigen Bitraten auftreten. . Und mein Gehör ist schon in der Lage, einzelne Instrumente und hohe Töne differenziert wahrzunehmen. Also denk ich mal, ich kann mir ein halbwegs klares Urteil darüber erlauben und ich bin angetan, auch bei Orchesteraufnahmen oder ähnlichem.

Hin und wieder hat Amazon auch ŽPR-MP3s für Lau. Also wer wirklich da feine Unterschiede warhnimmt und auf Nummer sicher gehen will: einfach mal das eine oder andere runterladen, auch wenns nicht tausendprozentig den Geschmack trifft. So bin ich da auf Nummer Sicher gegangen, kostet ja nichts.

Veröffentlicht am 19.11.2010 18:52:46 GMT+01:00
markus1504 meint:
Ganz einfach, "Amazon": Die Songs in 320k/bits rippen und gut ist. Wo ist da das Problem. Alles andere ist meiner Meinung nach Fusch! Wer Musik anbietet, sollte für eine gute bis sehr gute Qualität sorgen. Höre ich aber im Rear-Bereicht ein Wischi-Waschi in mehereren ausgewählten mp3-songs von verschiedenen Musiklabels, so würde ich mir das Konzept der qualitativ minderwertig angebotenen mp3´s nochmal überlegen.

Es ist doch überhaupt kein Problem das anständig zu vermarkten! Für mich wäre es schwieriger von einer meiner CD´s eine schlechte 320k/bits (oder drunter) gerippte mp3 zu erstellen, als mit ganz einfachen Klick´s eine einfach gute Qualität anzubieten.

Veröffentlicht am 21.11.2010 03:34:22 GMT+01:00
Stefan Graf meint:
Also ich habe mir bei Amazon von Hurts die "Happiness" als mp3 gekauft und fand die nach diversen abspielen auf Diversen Rechnern/Sourround Anlagen mehr als minderwertig. Kann mir jemand sagen ob die CD genauso minderwertig ist, oder ob es einfach am mp3 liegt ??? Die Musik ist übrigens klasse - nicht aber die Qualität

Veröffentlicht am 21.11.2010 23:26:17 GMT+01:00
M. Broz meint:
@ Markus Klepper:

Das Bereitstellen der Songs in V0 VBR ist viel besser als in 320 CBR. V0 VBR ist die optimalste Bitrate für MP3's.
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