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Songs in AAC (M4a) in der Qualität von 256 oder 320 kbit/s zum Downloaden anzubieten statt 256 kbit/s Mp3!.


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1-25 von 25 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 11.04.2013 10:00:39 GMT+02:00
Kunz, Sascha meint:
Zudem Klangunterschied bei den Mp3 von Amazon!!! Man hört extrem die Unterschiede im Klangvolumen. Manche Mp3 klingen ganz gut, aber es gibt auch Mp3 die machen Krach. Sie klingen in hohen Tönen abgebrochen oder übersteuert. Gerade wenn man einen Mix erstellt mit diversen Mp3 von Amazon hört man schnell die Qualitätsunterschiede. Natürlich könnte ich die Mp3 bei anderen Anbieter downloaden, aber bei Amazon ist die Zahlungsabwicklung so einfach. Es ist nur schade, wenn man bei zippyshare eine illegale Mp3 mit einer besseren Qualität erhält als bei Amazon. Amazon sollte mehr daran Arbeiten und die Qualität erhöhen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.03.2013 15:34:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.03.2013 16:56:03 GMT+01:00
Lutz Bierend meint:
Vielleicht einfach mal den Artikel lesen und verstehen.
Der Hörgeschädigte WAR besser in der Lage 256kb Dateien von CDs zu unterscheiden, als all die Hifi-Fetischisten und Klassikhörer, die immer meinen sich über die schlechte Qualität von MP3s beschweren zu müssen. Letztendlich waren DIESE Menschen nicht Nennenswert in der Lage MP3 von CDs zu unterscheiden (ab 256kb zu mindestens).

Meist ist es Autosuggestion sich einzureden, wie schlecht das klingt.
Es gibt vielleicht zwei andere Ausnahmen:
Man hat Gurkenequipment am Start hat.
Man weiß nicht ordnentlich mit dem Codec beim Komprimieren umzugehen: Wenn man mit irgendwelchen OpenSource Produkten nur mangelhafte Ergebnisse bekommt helfen einem aber auch keine 320 kb.

Was mich allerdings am meisten wundert ist, wenn ein Radio DJ sich beschwert, dass seine Hörer den Qualitätsunterschiede wahrnehmen. Wie sendet dieser Mann? Unkomprimiert mit Glasfaser? Klar wenn man mp3 für die Sendung Rekomprimiert muß man sich nicht wundern, das das ergebnis suboptimal ist. das ist schließlich als würde man in Photoshop seine Arbeitsschritte ständig als JPG abspeichern.

Ach ja, und wer weiß, dass sein Gehör und seine Anlage so gut ist, daß er das Gras damit wachsen hört, der sollte sich in diese müßige Diskussion sowieso nicht einmischen. Nur weil vielleicht ein halbe Promille der potentiellen MP3-Käufer eine zuverlässige Trefferquote beim Unterscheiden zwischen CD und mp3 haben, deshalb müssen 999,5 Promille der Kunden doch nicht den Aufpreis zahlen und solche Hörer sollten (wenn sie ihre Fähigkeiten beim Musik hören ausnutzen wollen) sollten die Sachen ohnehin nur auf Originaldatenträger, möglichst noch auf SACD holen, oder die originall Studiomaster von Linn wie oben schon nahegelegt wurde downloaded.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.03.2013 16:30:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.03.2013 16:31:22 GMT+01:00
Jetzt hast es mir aber gegeben, Dedlchen.
Gehörst nunmal nicht zu den Glücklichen mit gutem Gehör.
Nur weil DU keine Unterschiede hörst, heißt es nicht, dass sie nicht da sind und dass Andere sie auch nicht hören.
Tellerränder und so ne?
Damit wird meine Aussage nur weiter bestätigt. Danke für dein Bla.

Veröffentlicht am 18.03.2013 10:33:44 GMT+01:00
Dedl meint:
Leute, ich verweise hier gerne nochmal auf die vollkommen korrekten Aussagen von F. Waltenberger!
Es hat schon viele solcher Hörtests gegeben und ich habe bisher noch von keinem korrekt durch geführten Test gehört, der bei guter MP3 Kodierung zu einer nachweisbaren Erkennung der MP3 gegenüber der unkomprimierten Variante geführt hat.

Und an K. Schilder, erst richtig lesen, und dann schreiben;). Lutz Bierend schrieb hier davon, dass der Gehörgeschädigt als bester des Tests abgeschnitten hat (was ich allerdings nur für Zufall halte)
Klar gibt es bestimmt mal Ausnahmen, in denen die Qualität nicht top ist. Ich bin der Meinung, MP3 Artefakte hört man immer noch am besten bei Percussion (allerdings eben nur bei niedrigeren Raten, vielleicht <= 192kb)

Ich zweifle nur an, dass die Aussagen von Norbert Harig und M.Moser oben korrekt sind. Als DJ und Radio-DJ (da bleiben mir beide übrigens noch Antworten schuldig) sollen Kunden angeblich die schlechte Qualität heraushören können, und das bei N.H. sogar bei 187 von 190 Alben !?!
Sorry, aber da kann irgendwas nicht stimmen!
Und auf das "Bla" vom "frischen Prinzchen" gehe ich hier gar nicht mehr ein, der hat sich mit seinen Aussagen oben wohl vollkommen disqualifiziert, an irgendwelchen Diskussionen teilzunehmen.

Veröffentlicht am 16.03.2013 12:13:49 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 16.03.2013 01:18:29 GMT+01:00
K. Schilder meint:
Was soll das bitte? Den Tipp geben zum Ohrenarzt zu gehen, weil man besser hört, als dieser Hörgeschädigte? Warum muss ich mich überhaupt damit vergleichen? Schon mal darüber nachgedacht, dass er die Störungen gerade wegen dieses Hörfehlers nicht wahrnehmen konnte? Meinen bisherigen Erfahrungen nach, spielen sich Kompressionsartefakte vornehmlich im Hochtonbereich ab. Ist ja auch logisch, denn genau dort holt die Kompression mit den von dir erwähnten "psychoakkustischen Tricks" das meiste Potential zum Platz sparen her.

Die Nebengeräusche von zahlreichen Instrumenten und durchaus von Chorstimmen sind auch in diesem Bereich vertreten. Warum soll ich das nicht oder mit Verzerrungen hören dürfen? Weil diese Testpersonen das auch nicht hören können? Findest du das nicht ein wenig diskriminierend? Live höre ich das doch auch und es klingt für mich unnatürlich, wenn diese Bereiche fehlen oder anders klingen.

Damit du aber glücklich bist: Mein letzter Hörtest ist nur ein paar Monate her. Ergebnis: Die niederfrequenten Bereiche höre ich ab 5db, bei 1000Hz gibt es einen leichten Knick zu 15db, danach gehts weiter mit 5db und bei 6000 und 8000Hz war es im Grunde nicht mehr wirklich messbar, weil das Gerät nicht unter 0db runter ging. Ja, es gibt auch ein Leben unter 0db. Nur der "Durchschnittsmensch" hört erst ab 0db. Und wie bei jedem Durchschnitt, liegen Teile drüber und Teile drunter. Ist beim "Altersdurchschnitt" auch nicht anders.

Und was zeigt und das: Alle Menschen unterliegen den gleichen Schwankungen, wie alle Naturprodukte.

Ich schrieb auch nicht, dass 256kbit/s grundsätzlich Mist ist. In diesem Fall ist es jedoch in die Hose gegangen, weil am Anfang Kompressionsartefakte für mich hörbar sind und auch die Räumlichkeit gelitten hat. Ich schrieb auch nicht, dass das gesamte Lied schlecht klingt. Es ist "lediglich" ein 7 Sekunden langer Abschnitt in der ersten Minute, der schlecht klingt. Das kann durchaus auch nur am verwendeten Encoder gelegen haben. Manche hauen am Anfang lieber etwas mehr auf den Putz, um am Ende mehr "Luft" zu haben. Es kann auch sein, dass ein 2pass Verfahren zum Einsatz kam und tatsächlich das Limit überschritten war und sich das dann an eben dieser Stelle niedergeschlagen hat. Woran es letztlich liegt, werde ich nie herausfinden. In beiden Fällen wäre jedoch ein Anheben der Bitrate die mit dem geringsten technischen und personellen Aufwand verbundene Lösung.

Veröffentlicht am 15.03.2013 15:48:21 GMT+01:00
Lutz Bierend meint:
Ich verweise da immer gerne auf den Klang Vergleichstest den die ct vor einigen Jahren gemacht hat.
http://www.heise.de/ct/artikel/Kreuzverhoertest-287592.html
Im Blindtest von Mp3s verschiedener Kompression und CD würde häufig die 256kbit als "CD" angekreuzt.
und Gewinner des Tests war ein hörgeschädigter, der nichts über 8000 Hz hören konnte. Macht auch Sinn, da die psychoakkustischen Tricks besser wirken, je besser das Gehör und die abspielende Anlage klingt. Also vielleicht lieber mal Gedanken über den Gang zum Ohrenarzt machen, oder besseres Equipment kaufen. Bei 256kbit hört fast niemand mit gesunden Ohren und einer guten Anlage zuverlässig den Unterschied zur CD.

Veröffentlicht am 15.03.2013 14:45:55 GMT+01:00
Ich kann die Aufregung hier nicht im GERINGSTEN(!!!) nachvollziehen. Ja, Beatport und andere Portale bieten bessere Qualität kosten aber auch deutlich mehr (Beatport +60ct.)
Ich bin Club-DJ und habe somit beruflich mit Musik zu tun. Ich kaufe bei Amazon weil die Qualität vollkommen ausreichend ist, egal ob für mich Privat oder in der Disse. Wer behauptet Unterschiede zwischen 320Kbit und Wave hören zu können kann das gerne beweisen...und scheitern. Es gibt zig Studien in denen selbst TONMEISTER (6 Jahre Studium) baden gegangen sind. Und ja, es gibt einen klanglichen Unterschied zwischen 256VBR und 320CBR...aber die allermeisten Menschen verfügen noch nicht mal über die nötige Technik (geschweige denn die Befähigung) Diesen zu hören.
Ein sauber gemastertes 256Kbit File klingt sehr gut. Punkt. Geringer Raum für Verbesserungen ist da, aber 99% aller Menschen sind damit gut bedient.

Veröffentlicht am 14.03.2013 21:19:58 GMT+01:00
K. Schilder meint:
Ganz so weit hergeholt finde ich diese Diskussion nicht unbedingt. Ich habe hier bereits 1 MP3 gekauft. Dieses auch nur, weil es auf der CD nicht drauf war. Symphonic Fantasies - Encore. Übertragen wurde es als 256kbit/s MP3. Mit meinen noch nicht so hochpreisigen Audio Technika ATH-50 Kopfhörern sind mir relativ weit am Anfang beim Chor einige Arthefakte bereits beim ersten Hören deutlich aufgefallen. Das blöde ist, das Lied gibts alternativ nur noch bei iTunes.

Veröffentlicht am 14.03.2013 06:19:17 GMT+01:00
Duetto meint:
Für mich sind datenreduzierte Musikdateien praktisch am Strand im mp3 Player oder als Musikberieselung am PC. Da reichen mir schon fast 128 kbit/s und einigen Mitmenschen sicherlich noch weniger, die mit kreischenden Handys Musik hören. Wenn man Musik in guter Qualität hören möchte, legt man halt eine DDD CD in einer hochwertigen Musikanlage. Aber in wieviel Haushalten steht eine dementsprechende Anlage? Datenreduzierte Musikdateien sind halt immer ein Kompromiss. mehr sollen sie auch nicht sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2013 23:24:29 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 07.03.2013 17:56:34 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 06.03.2013 23:04:57 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 03.05.2013 14:37:08 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2013 22:33:29 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.03.2013 22:57:02 GMT+01:00
Tucan meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2013 22:14:33 GMT+01:00
Bevor du nutzloser Troll hier irgendeine Grütze rauslässt, solltest du lieber deine orthografischen Fähigkeiten verbessern.

Veröffentlicht am 06.03.2013 21:57:47 GMT+01:00
Tucan meint:
Mein Gott! Was habt Ihr Probleme. Wahrscheinlich nicht mal Noten lesen können, und Musik mit 10,95¤ Kopfhörern ''konsumieren''.
Aber die grosse Lippe über Übertragungsraten und Formate. Kauft Euch eine CD und rätzelt über die Qualität der CD.

Veröffentlicht am 06.03.2013 17:22:16 GMT+01:00
Tut mal was, bei Beatport.com bekommt man genau die gleichen Tracks wie bei euch nur mit 320 Kbit! = Viel bessere Qualität!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.03.2013 23:53:38 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.03.2013 23:59:09 GMT+01:00
@Frankie:
AAC komprimiert allerdings wesentlich effizienter als MP3.
Das heißt: höhere Qualität bei gleicher Bitrate / gleiche Qualität bei kleinerer Bitrate.
Auf meinen mobilen Player kommt bevorzugt nur noch AAC drauf.

FLAC wäre aber natürlich auch sehr zu begrüßen. Am besten auch gleich 24/96 ;)

Nur hat man da das Problem, dass FLAC nicht so der Kommerz-Codec ist.
Der typische Geiz-ist-geil-Kunde sieht das, denkt sich "boah fett krasse geile Quali altaaa", kauft es sich... und dann hat er keine Ahnung, wie er das abspielen kann, ganz zu Schweigen vom Umkonvertieren.
Dann hätte Amazon erst einmal eine Menge Beschwerde-Mails im Postfach.

@Norbert:
VBR wurde hier schon erwähnt. Da ist es normal, dass die Bitrate stark schwankt und ist auch Sinn der Sache. Nur weil dabei die Bitrate schwankt, schwankt nicht die Qualität.

Veröffentlicht am 04.03.2013 13:07:42 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 20.05.2013 14:48:49 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.03.2013 05:45:41 GMT+01:00
tubi meint:
Ich finde es eine Frechheit MP3 heut zu Tage noch als Kaufdownload anzubieten !!!
Linn bietet inzwischen 24Bit Studiomaster als Download an, nur dafür würde ich Geld ausgeben, nicht für datenreduzierten Mist.
Beim Fernsehen verkaufen wir Highdefinition (HD) und bei Musik Lowdefinition, warum ?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.03.2013 00:14:51 GMT+01:00
Norbert Harig meint:
mich auch mal einmische:
WOMIT spielst du denn deine mp3s ab???
bin Radio-DJ und das Sendeprogramm "entlarvt" die schwache, stark schwankende Qualität...
und JA !! wir (Radio) ZAHLEN GEMA und GVL
bin ja nur neugierig, worüber bzw. besser gesagt: womit du deine heruntergeladenen Songs spielst.
Oder -ist nur eine dumme frage- bist du hier beschäftigt?
NIX FÜR UNGUT ... ist nicht böse gemeint
DJ Camel1

Veröffentlicht am 28.02.2013 13:12:35 GMT+01:00
Dedl meint:
Sacht mal, womit spielt ihr eure MP3 ab?
Alles was ich hier an MP3 kaufe hat entweder 256 oder sogar 320 Kbit, meist mit VBR. Die Qualität ist einwandfrei!
Direkt an M.Moser, erzähl doch mal bitte, WAS du hier gekauft hast und WOMIT du es abspielst, würde mich echt mal interessieren.

Veröffentlicht am 18.02.2013 22:58:34 GMT+01:00
M. Moser meint:
Tja Schade,
da will man als DJ ne LEGALE CD erwerben- und dann- auf meiner PA unakzeptabel-meine Gäste bringen mich um. Darum liebes Amazon - gerne 2 oder 3 Euro teurer-Qualität verkauft sich immer besser!! Mache seit 25 Jahren Musik - und das nur auf diesem Weg!!!! Qualität weiss der mündige Verbraucher SEHR SEHR zu schätzen-Dumping ist ne (kurzlaunige) Angelegenheit.
Danke für Euer Mitbloggen

Veröffentlicht am 18.02.2013 22:42:59 GMT+01:00
Frankie meint:
Norbert, dir ist aber schon klar, dass die meisten MP3's mit variabler Bitrate (VBR) encodiert werden und dass dieses Verfahren bessere Qualität bietet als eine fixe Bitrate (CBR), oder?

Zum eigentlichen Thema: AAC möchte ich persönlich eigentlich nicht haben, ist ja, genauso wie MP3, auch ein verlustbehaftetes Format. Wenn man bessere Qualität haben möchte dann idealerweise gleich verlustfrei, am besten im FLAC-Format.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.02.2013 20:58:20 GMT+01:00
Norbert Harig meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Ersteintrag: 17.02.2013 20:46:36 GMT+01:00
Bitte Amazon, es zu ermöglichen AAC (M4a) Dateien in der Qualität 256 oder 320 kbit/s zum Downloaden anzubieten.

Ps: Wenn der Name Amazon schon für Sehr gute Qualität steht sollte es nicht schwer sein Musik in Sehr guter Qualität anzubieten.

Wenn ihr anderer Meinung seid ich freue mich auf Eure Meinung.

Liebe Grüße
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Jüngster Beitrag:  11.04.2013

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