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Kunden diskutieren > mp3 downloads Diskussionsforum

Download Preise steigen derzeit kontinuierlich.


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1-25 von 151 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 12.02.2015 12:43:37 GMT+01:00
Naja, in dem Kontext sollte man das schon etwas genauer betrachten. Bisher waren es für Amazon in DE 15% für mp3s. Nun sind es 19%. Das macht Kohl jetzt auch nicht fett. Anders ist es bei E-Books. Da waren es bisher 3%. Das macht mit 19% schon ordentlich was aus...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2015 12:13:53 GMT+01:00
anonym meint:
hinzu kommt, dass ein neues Mwst Gesetz in Deutschland gilt, wonach nun 19% auf die downloads abgeführt werden müssen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.02.2015 18:57:36 GMT+01:00
L. Kowald meint:
das ist das übliche verhalten von monopol-konzernen: erst mit preisdumping die kleineren konkurrenten plattmachen und dann mit den 2-3 verbliebenen großen gemeinsam die preise nach oben treiben

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.02.2015 16:47:03 GMT+01:00
ihr seid doch alles konsumopfer,habt ihr sonst keine Probleme?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.02.2015 00:44:19 GMT+01:00
anonymus meint:
preisabsprachen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2015 00:16:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.02.2015 00:19:08 GMT+01:00
NAS-Systeme (in der Größenordnung die ich benötigen würde)
sind sehr teuer. Zudem, wenn ich da meine ganze Musik drauf spiele und
mir fackelt die Bude ab, dann brennt auch das NAS-System oder jemand bricht in die Wohnung ein und nimmt das NAS-System mit. Dann ist mal eben meine gesamte Musiksammlung futsch.
Wenn es bei amazon in der Cloud ist, brauche ich mir um solche Dinge keine Gedanken zu machen.
Ich brauche keine Festplatten zu warten und gelegentlich auszutauschen.
Jedes mal, wenn man Festplatten austauscht, muss man die Daten auf die neue Festplatte übertragen.
Dabei können Fehler bei der Übertragung entstehen.
Und es kostet immer Zeit. Die Zeit habe ich nicht.
Und das Geld was ich bei amazon mehr bezahlen muss als bei der Konkurrenz, würde das betreiben einer eigenen NAS-Cloud kosten (Stromkosten und Wartung). Die eigene Cloud kostet aber zusätzlich noch meine Zeit.
Die Zeit habe ich nicht.

Veröffentlicht am 26.01.2015 10:49:28 GMT+01:00
toasted81 meint:
Was ich hier für eine neue Diskussion losgetreten habe :-)

Aber auch ein Fazit von mir:
Ich vergleiche Preise, habe dazu eine gute Seite im Netz gefunden.

Und dann kaufe ich dort, wo es am günstigsten ist. Ich habe keinen Nutzen davon, wenn ich meine komplette Musiksammlung in der Cloud habe. Warum auch. Zuhause habe ich dank NAS alles zentral abgelegt. iTunes nutze ich zur Verwaltung. Fertig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2015 23:33:06 GMT+01:00
katzenvater meint:
@ amazon kundenrezensionen > ¤10.000 sind für amazon ein fliegenschiss!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2015 16:01:29 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.01.2015 16:26:29 GMT+01:00
"Du sprichst also von 1 Mio Titeln. Das wären umgerechnet > 65TSD CDs (bei durchschnittlich 15 Titeln)."

66.667 um genau zu sein.
Da ich viele Sampler dabei habe, und diese mit durchschnittlich 40 Titeln daher kommen kannst du die Anzahl der CDs mehr als halbieren. 66.667 CDs würden bei mir in die Wohnung höchstens reinpassen wenn ich jeden cm der Wohnung vollstellen würde. Dann wäre das aber keine Wohnung mehr.

Ich habe 248 Silberkoffer gefüllt mit CDs. In jeden dieser Silberkoffer passen 120 CDs.

Der 248te Koffer ist allerdings nur etwas über die hälfte gefüllt.

Dann habe ich so übern Daumen 29.700 CDs.

"Da ich davon ausgehe, dass Du diese Sammlung nicht erst in den letzten Jahren angesammelt hast, dürften sich bei Dir eine Menge an CDs stapeln."

Der Vorteil an den Silberkoffern ist, dass sie sehr robust sind und ne Menge Gewicht aushalten.

Ich habe mir z.T, Möbel aus CD-Koffern erstellt.

Der Wohnzimmertisch z.B. besteht aus 12 CD-Koffern mit einer massiven Holzplatte oben drauf.

Ich habe kein Bett, sondern CD-Koffer in Form eines Bettes gestapelt und darauf Lattenroste und ne Matratze gelegt, und gut is.

So kann ich die Massen lagern, ohne dass es mich im Alltag behindert.

"Ich selbst habe auch ne Menge Musik, noch lange nicht alles importiert, da ich mit den mp3-Tags sehr pingelig bin und das extrem viel Zeit erfordert."

Mit den mp3-Tags bin ich auch sehr pingelig.

"Dennoch komme ich derzeit gerade mal auf 30TSD Cloudtitel (davon 3,5TSD bei Amazon gekaufte mp3s / Autoripps)."

Ich habe an die 50.000 mp3 Titel bei amazon gekauft, importiert habe ich um die 180.000 mp3s.

Für mehr hatte ich noch keine Zeit.

Ich kann also derzeit noch ca. 70.000 importieren.

Aber damit werde ich spätestens in 8 Monaten durch sein. Und dann ist das absolute Maximum erreicht und ich habe dann immer noch um die 700.000 Titel die ich dann importieren möchte, aber nicht kann.

Deswegen beschwere ich mich schon mal rechtzeitig, damit ich, wenn es dann soweit ist, nicht mehr so lange darauf warten muss.

"Ansonsten bleibt nur festzuhalten, dass ich Dich erst recht nicht verstehe, wenn doch Amazon in Deinen Augen mit den Imports zu limitiert ist und Du dann ja auch laufend bemängelst, wie teuer diverse Alben sind bzw. dass nicht alles vorhanden ist. Dann ist es für Deinen Einzelfall schlichtweg der falsche Anbieter."

Dann nenne mir doch mal den richtigen Anbieter.

Amazon ist meines Erachtens immer noch der, der am wenigsten limitiert ist.

Bei anderen Anbietern kann man noch viel weniger importieren.

Von daher habe ich schon den besten Anbieter für mich gefunden.

Ich würde es aber gerne noch ausweiten können.

Es ist ja nicht so, dass ich die 1 Mio Tracks für den Preis von 24,99 Euro im Jahr verlange.

Amazon dürfte dann auch gerne 100 Euro im Jahr dafür nehmen. Da hätte ich kein Problem mit.

Dann könnten sie die Option "Erweitertes Amazon Music-Abonnement Deluxe" einführen.

Ich würde die Option sogar schon jetzt wählen und bezahlen, wenn ich noch gar nicht die 250.000 tatsächlich voll habe. Ich hasse es einfach eingeschränkt zu sein und möchte alle Möglichkeiten offen haben. Dafür zahle ich auch gerne mehr Geld, als ich müsste.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2015 13:36:03 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.01.2015 13:36:51 GMT+01:00
Andy meint:
Er kauft ja nur bei Amazon, damit er weiß was er gekauft hat, damit er nichts doppelt kauft^^
Bei den von ihm bemängelten Preisen vergleicht er immer mit I-Tunes und bewertet CDs schlecht, die es nicht als Download gibt.

Also handelt es um Downloads. Mal seine Rezensionen lesen und dabei auch die Kommentare zu den Rezensionen. Es lohnt sich!^^ Das ist wirklich mehr als krank.

Hier eine kleine Kostprobe .....

Amazon Kundenrezensionen meint:

"Die Preisgestaltung eines Albums ist für mich ein wichtiger Aspekt, da ich "Massenabnehmer" bin.
Ich kaufe nicht, so wie der Otto-normal-Verbraucher, meine 5 - 10 Alben im Jahr, sondern 500 bis 1000 Alben im Jahr. Wenn sich Jetzt jedes Album um nur 10 Cent erhöht, macht das für mich bereits eine Mehrbelastung von 50 bis zu 100 Euro im Jahr. Das ist noch im Bereich des Machbaren. Bei 1 Euro Preiserhöhung sind das aber bereits 500 bis 1000 Euro Mehrbelastung im Jahr. Wie soll ich das Zahlen können ?! Ich habe seit ewigen Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen, soll aber immer mehr bezahlen. Das geht so nicht !!
Und das dann als lächerlich abzutun, ist einfach nur ignorant !!"

Noch eine Zugabe ..... lol

"Amazon Kundenrezensionen meint:

" Auf dieser CD sind 64 Tracks. Bei einem Preis von 13,99 zahlst Du gerade mal 22 Cent pro Song. "

Ja. Nur sind davon mindestens 23 Tracks auch auf zig anderen Samplern die ich bereits gekauft habe.

Das bedeutet für mich, dass ich effektiv nur 41 Tracks bekomme.

Denn die restlichen 23 sind nur Lückenfüller und ich habe dafür schon doppelt und dreifach gezahlt.

Die hätten sie sich also auch sparen können. "

Veröffentlicht am 17.01.2015 13:13:29 GMT+01:00
Das mit den Downloads kann nach meinem Verständnis erst recht nicht hinkommen, da er ja aktuell immer darauf pocht, diese bei Amazon kaufen zu können. Und diese werden dann auf die 250K nicht angerechnet. Da geht es rein um selbst gerippte / woanders gekaufte mp3s, die man in seine Sammlung importiert. Ich weiß auch, was es an CDs bedeutet, da ich im Keller ca. 20 Umzugskartons mit CDs stehen habe. Daher auch meine Zweifel zu seinen Ausführungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2015 13:03:00 GMT+01:00
Andy meint:
Es stapelt sich ja nixx .... er kauft ja nur Downloads .....

Für die Anzahl an Tonträgern würdest Du 8 - 10 Zimmer brauchen, wenn Du sie ordentlich unterbringen willst und sinnvoll ordnen würdest. Ich habe eine Sammlung im 5stellingen Bereich, aber alles Vinyl, CDs, DVDs etc., keine Downloads, daher weiß ich was das bedeutet.

Würde man aber alles wild übereinander stapeln, dann würden evtl. auch 2 Zimmer reichen ....^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2015 10:56:33 GMT+01:00
Du sprichst also von 1 Mio Titeln. Das wären umgerechnet > 65TSD CDs (bei durchschnittlich 15 Titeln). Da ich davon ausgehe, dass Du diese Sammlung nicht erst in den letzten Jahren angesammelt hast, dürften sich bei Dir eine Menge an CDs stapeln. Sorry aber da solltest Du Dich mit dem Vorwurf "krankhaft" schon mal befassen oder ihn Dir zumindest gefallen lassen. Zudem habe ich Zweifel an Deinen Ausführungen. Das soll aber nicht Dein Problem sein.

Ich selbst habe auch ne Menge Musik, noch lange nicht alles importiert, da ich mit den mp3-Tags sehr pingelig bin und das extrem viel Zeit erfordert. Dennoch komme ich derzeit gerade mal auf 30TSD Cloudtitel (davon 3,5TSD bei Amazon gekaufte mp3s / Autoripps). Und selbst ich frage mich schon, ob das noch sinnvoll ist, was ich da treibe. Je mehr Musik man ansammelt, desto weniger beschäftigt man sich bewusst mit Titeln.

Mein Rat an Dich: Mach Dir selbst mal die Vorgabe, ein Album nach dem Import auch wirklich komplett zu hören. Und zwar bewusst ohne Nebentätigkeiten. Das gibt einem viel mehr als auf hunderttausende von Titeln zugreifen zu können, dabei aber effektiv nichts mehr bewusst zu hören.

Ansonsten bleibt nur festzuhalten, dass ich Dich erst recht nicht verstehe, wenn doch Amazon in Deinen Augen mit den Imports zu limitiert ist und Du dann ja auch laufend bemängelst, wie teuer diverse Alben sind bzw. dass nicht alles vorhanden ist. Dann ist es für Deinen Einzelfall schlichtweg der falsche Anbieter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2015 03:40:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.01.2015 04:02:57 GMT+01:00
"250.000 mp3 Titel reichen dir nicht aus?
Bei einer durchschnittlichen Song Dauer von 4 Minuten kannst du 694 Tage Nonstop Musik hören."

Genau !
250.000 mp3 Titel entsprechen gerade einmal 25 % aller (legal erworbenen) Musikstücke, die sich in meinem Besitz befinden.

Ich habe nun einmal den Anspruch meine komplette Sammlung, also 100 % in meinem CloudPlayer zu vereinen. Und nicht nur 30 %

Mir geht es nicht um die Zeit die ich mit irgendeiner wahllosen Musik totschlagen kann,
sondern um die Auswahlmöglichkeiten. Ich möchte einfach für mich wissen, dass ich auf diese Musik zu jeder Tages- und Nachtzeit, wann immer ich will, direkt und ansatzlos zugreifen kann.

Ob ich da nun tatsächlich drauf zugreife, oder nicht, ist eine andere Sache.

Viele Alben habe ich gekauft und vielleicht höchstens ein, zwei mal angehört.
Zu wissen, dass es in meiner Sammlung ist, und ich jederzeit darauf zugreifen kann,
wenn ich will, reicht mir.

Es gibt einige Alben, die ich sehr oft gehört habe und andere, die ich nur sehr selten gehört habe.

Trotzdem würde ich nicht ein einziges Album missen wollen. Selbst, wenn ich es in den letzten 5 Jahren nicht ein einziges mal angehört haben sollte, nicht.

"Ich glaube dein Problem ist ein anderes!"

Mag sein.
Manche mögen es "krank" nennen.
Ich nenne es "Hobby" und "Lebensfreude".

Musik ist meine Droge !

Ich brauche keinen Alkohol, keine Zigaretten, kein Weed und kein Koks.

(Heißt nicht, dass ich das nicht alles in meinem Leben schon mal probiert oder öfter konsumiert habe.
Aber, seit mindestens 10 Jahren habe ich keines dieser Dinge mehr angerührt, da ich eine Alternative gefunden habe.)

Wenn ich Musik sammeln und hören kann, dann bin ich wie unter Drogeneinfluss.
Ich fühle mich "high" und glücklich dabei.

Für meine Gesundheit ist das auf jeden Fall die bessere Wahl.
Und nur, weil das vielleicht nicht so ganz der quadratischen Norm unsere Gesellschaft entspricht,
heißt das noch lange nicht, dass das "krank" ist !

Veröffentlicht am 15.01.2015 21:47:39 GMT+01:00
M. Stiga meint:
ich vergleiche eigentlich auch immer die preise auf amazon, itunes und google play bevor ich kaufe. prinzipiell bevorzuge ich die physikalischen tonträger und da hat amazon natürlich die nase vorn wenns lp bzw cd inkl. mp3 rip gibt (riesen vorteil bei vinyl, cd rippe ich dann lieber selbst)

im google play music store gibts auch öfter mal schnäppchen (wie derzeit die best of alben um 1,99) und bisher war alles dort erworbene mit 320 kbit - was nochmal einen pluspunkt für google macht.

letzte wahl ist für mich eigentlich immer itunes. mag das m4r format nicht - und das obwohl ich eigentlich nur apple produkte verwende :) aber leider werfen ja viele künstler extra itunes bonus tracks raus die man sonst leider nirgends legal bekommt...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.01.2015 16:34:08 GMT+01:00
DieterB meint:
250.000 mp3 Titel reichen dir nicht aus?
Bei einer durchschnittlichen Song Dauer von 4 Minuten kannst du 694 Tage Nonstop Musik hören.

Ich glaube dein Problem ist ein anderes!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.01.2015 20:23:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.01.2015 20:38:11 GMT+01:00
Andy meint:
loooool das Geld was Du zu viel gezahlt hast, dafür könntest Du Dir einen eigenen Server kaufen ......^^

booaaah und was für ein übles Zeug Du da kaufst .... schlimm. Volksmusik, Techno, Oldies, Scooter (!!!!), AC/DC (!!!), Disco ... na Mahlzeit ....

Wer derartige Summen ausgibt für praktisch "nichts", da fällt mir nichts mehr zu ein. Eine CD hat ja noch irgendeinen Wert, aber ein Download ..... null ... Zero ....

Für das gleiche Geld gibt es woanders Downloads in CD Qualität.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.01.2015 19:09:41 GMT+01:00
Izenik Gabeko meint:
> Amazon sollte mich schon aus eigenem Interesse bei Laune halten, da die 10.000 Euros die da jedes Jahr in den letzten Jahren für mp3s umgesetzt wurden irgendwann am Ende des Jahres schmerzlich fehlen werden.

ich fürchte, du überschätzt dich gewaltig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.01.2015 17:08:08 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.01.2015 17:11:57 GMT+01:00
"dass es noch andere händler gibt, bei denen man musik kaufen kann, weißt du ja.
warum du dann hier rum lamentierst, erschließt sich mir nicht so recht.
du hast doch die wahl."

Ich bin ein absoluter Musikfreak und habe keine Präferenzen. Ich höre sämtlich Genres.
Von Klassik über Hardrock, Schlager, Pop, Techno, Jumpstyle, HipHop, RnB, Orientalisch, ich höre einfach alles, in sämtlichen Sprachen dieses Planeten und aus jeder Epoche. Aus dem Grund kaufe ich extrem viel.

Da ich das CloudPlayer System von amazon nutze, bringt es mir aber nichts, wo anders zu kaufen.
Wenn ich bei allen möglichen Händlern kaufe, dann landen diese Musikstücke nicht automatisch in meinem CloudPlayer. Außerdem, ich kaufe große Mengen. Wenn ich nicht immer beim selben Händler kaufe, verliere ich die Übersicht und kaufe am Ende noch alles doppelt und dreifach. Obwohl, das ließe sich auch anders lösen. Was mich aber wirklich stört ist, wenn ich die Musik wo anders kaufe, dass ich die Lieder dann nicht im CoudPlayer habe.

Ich muss also alles, was ich nicht bei amazon kaufe, sehr umständlich in das CloudSystem importieren.
Und das ist der Springende Punkt. Amazon bietet mir die Möglichkeit 250.000 mp3 Titel zum Preis von 24,99 im Jahr zu importieren. Ich habe aber jetzt schon, obwohl ich in den letzten 3 Jahren ausschließlich alles nur bei amazon gekauft habe, mehr Titel in meiner CD-Sammlung, die ich gerne importieren würde, als die 250.000 Titel die ich importieren kann. Wenn amazon die Möglichkeit bieten würde 1 Million Tracks zu importieren oder ab einer bestimmten Menge an bei amazon gekauften Titeln im CloudPlayer keine Limits mehr gesetzt werden, dann gäbe es für mich auch keinen Grund mehr zu lamentieren.

Ich möchte ALLE meine Musikstücke im CloudPlayer versammelt haben und nicht nur 30 %.

In den letzten 3 Jahren hatte amazon allerdings auch überwiegend die besten Preise am Markt für die Downloads. Somit gab es selten Grund zur Beschwerde. Aber mittlerweile steigen am laufenden Band die Preise. Das kann ich nicht mehr bezahlen. Und wenn es für mich immer aussichtsloser erscheint, und ich nicht mehr alles kaufen kann, was ich gerne kaufen möchte, dann kaufe ich bald gar nichts mehr.
Amazon sollte mich schon aus eigenem Interesse bei Laune halten, da die 10.000 Euros die da jedes Jahr in den letzten Jahren für mp3s umgesetzt wurden irgendwann am Ende des Jahres schmerzlich fehlen werden.

Veröffentlicht am 14.01.2015 17:03:56 GMT+01:00
Andy meint:
Nicht nur die Downloads ..... neue CD kosten teilweise inzwischen um die 20 Euro und darüber.

Für die Preise kaufe ich keine CDs. Da bekomme ich ja teilweise schon exklusive und limitierte Japan CDs (SHM und teilweise sogar SA-CDs).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2015 18:54:21 GMT+01:00
Izenik Gabeko meint:
> Also bin ich unzufrieden !

dann ist das eben so.

dass es noch andere händler gibt, bei denen man musik kaufen kann, weißt du ja.
warum du dann hier rum lamentierst, erschließt sich mir nicht so recht.
du hast doch die wahl.

Veröffentlicht am 13.01.2015 00:29:59 GMT+01:00
"> Das ist Wucher !

nein, das ist es nicht."

Wie soll man das denn dann nennen, wenn für etwas, was einen üblichen Marktwert von 9,99 hat
für 17,98 verkauft wird ? Das ist ein nicht gerechtfertigter Preis der ausschließlich mit der Gier von seiten amazons zu begründen ist.

"> Ich sehe aber nicht ein für ein Album, was es zum Preis von 9,99 bei iTunes gibt 17,98 bei amazon zu zahlen.

musst du ja auch nicht. oder zwingt dich jemand dazu?"

Nein, natürlich zwingt mich keiner dazu.
Es macht mich trotzdem stinkend sauer, dass immer wieder irgendwelche Alben aus nicht nachvollziehbaren Gründen aus der Reihe tanzen müssen. Sei es dass der Preis zu hoch ist im Gegensatz zu vergleichbaren anderen Alben oder verglichen mit der Konkurrenz. Oder dass es keinen Download gibt, oder der Download nicht alle Titel enthält wie bei der Konkurrenz oder oder oder...

Warum kann man nicht ein System schaffen bei dem man keine bösen Überraschungen erlebt ?
Es sollte immer ein gleiches Preis-Leistungs-Verhältnis vorhanden sein.

Ich möchte mir genau so viele Alben in 2015 kaufen können wie in 2014 oder 2013.

Das kann ich aber nicht, wenn plötzlich die Preise bei amazon durch die Decke gehen.

Also bin ich unzufrieden !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2015 18:44:21 GMT+01:00
Izenik Gabeko meint:
> Ich sehe aber nicht ein für ein Album, was es zum Preis von 9,99 bei iTunes gibt 17,98 bei amazon zu zahlen.

musst du ja auch nicht. oder zwingt dich jemand dazu?

> Das ist Wucher !

nein, das ist es nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2015 23:44:22 GMT+01:00
Sicher, man kann Preise vergleichen und wo anders kaufen.
Doch man möchte doch eigentlich bei seinem Stammhändler bleiben, insbesondere wenn man mit dem Service und der gebotenen "Infrastruktur" eigentlich sehr zufrieden ist.
Ich kaufe lieber für z.B. 9,99 ein Album bei amazon als für 9,99 bei iTunes.
Ich sehe aber nicht ein für ein Album, was es zum Preis von 9,99 bei iTunes gibt 17,98 bei amazon zu zahlen. Das ist Wucher ! iTunes verschenkt hier aber ja auch nichts.
iTunes wird an diesen 9,99 trotzdem einen Gewinn erzielen.
Also kann amazon das doch auch. Wozu 7,99 mehr ?
Das ist zu gierig ! Warum muss amazon so gierig sein ?
Ich habe mir die CD jetzt für 3,99 inkl. Versand im Marketplace gekauft.
Ich hätte trotzdem lieber den Download für 9,99 !
Aber bei iTunes kaufe ich nicht. Eher schneide ich mir beide Ohren ab !

Veröffentlicht am 08.01.2015 16:21:59 GMT+01:00
toasted81 meint:
Wieso vergleicht ihr nicht einfach die Preise? Ich kaufe inzwischen MP3 Einzeltitel schon lange nicht mehr bei Amazon, sondern bei dem großen roten Elektronikfachmarkt. Und bei Alben lohnt sich wirklich der Vergleich. Da spart man mal schnell 3-4 Euro.
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