die besten Alben aller Zeiten


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151-175 von 369 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 04.10.2012 20:04:48 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.10.2012 20:07:13 GMT+02:00
Carlos meint:
Erst mal die die jeder kennt:

Beatles - Abbey Road
Keith Jarrett - The Köln Concert
Miles Davis - Kind Of Blue
John Lennon - Plastic Ono Band
Donald Fagen - The Nightfly
Peter Gabriel - 1 (Car)
Charles Mingus - Mingus Ah Um
Fleetwood Mac - Rumours

Jetzt noch die die (fast) keiner kennt:
Alejandro Escovedo - A Man Under Influence
Amos Lee - selftitled
Thomas Wilbrandt - The Electric V.

Und zum Schluß die (für mich) mit Abstand beste aus 2012:
Beth Hart & Joe Bonamassa - Don't Explain

Hab ich was vergessen? Bestimmt! Tom Waits, Frank Zappa, Joe Jackson, Van Morrison, Grant Green, The Doors, Lee Morgan, Jan Garbarek, Tsuyoshi Yamamoto .............

in dem obigen Text kommt übrigens nicht einmal das Wort Scorpions vor. Komisch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2012 20:31:04 GMT+02:00
BierBorsti meint:
schade...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.10.2012 09:27:47 GMT+02:00
Ich kenne nur das erstgenannte Album. Also kennt die nicht jeder. Na gut, Miles Davis, John Lennon, Peter Gabriel und Fleetwood Mac kenne ich grob, aber die Alben hier nicht. Genau genommen kenne ich von den Interpreten gar kein vollständiges Album. Die anderen sagen mir noch nicht einmal vom Namen her was.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2012 20:47:06 GMT+02:00
Hoppkorv meint:
Du scheinst ja nicht all zu viel von Santana zu kennen - will hier jetzt nicht die wirklich guten Scheiben auf zählen! Für mich ist übrigens jeder Gitarrist, den ich beim Hören sofort erkenne, ein sehr guter Gitarrist, da er seinen eigenen Stil hat, und nicht nur so ein 08/15 Schrubber.

Veröffentlicht am 04.11.2012 11:05:16 GMT+01:00
Norbert Kaus meint:
Mit 13 Jahren habe ich zum ersten mal bewusst Musik gehört und am Radio Hitparaden mitnotiert.
Das war 1968. Meine erste Single war "Pinball Wizard" von The Who. Who-Fan bin ich nicht geworden,
sehr wohl aber von Blood, Sweat & Tears, deren 2. Album meine erste LP war. Die Scheibe ist für mich
immer noch eine der besten Alben. Dazu zähle ich noch:
- Chicago Transit Authority
- Chicago II
- Blood, Sweat & Tears III
- "Tapestry" von Carole King
- "Songs about Jane" von Maroon 5
- "Abraxas" von Santana
- "Surprise" von Mezzoforte und
- "View from the city" von Shakatak
- "Now and then" von den Carpenters

Veröffentlicht am 07.11.2012 22:47:01 GMT+01:00
Joël meint:
Also für mich sind das:
-"(Whats The Story) Morning Glory" von Oasis
-"Ok Computer" von Radiohead
-Das Debutalbum der Doors
-"Days Of Future Passed" von The Moody Blues
-"Dark Side Of The Moon" und "Wish You Were Here" von Pink Floyd
-"London Calling" von The Clash
-"Violator" und "Sounds Of The Universe" von Depeche Mode
-"Songs From A Room" und "Songs Of Love And Hate" von Leonard Cohen
-"Parallel Lines" und "Eat To The Beat" von Blondie
-"Sticky Fingers", "Exile On Main Street" und "Some Girls" von den Rolling Stones

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.11.2012 12:25:24 GMT+01:00
MUSIKE meint:
Srimmt,Talking Heads fehlen auch.

Veröffentlicht am 09.11.2012 23:05:55 GMT+01:00
neuspotter meint:
Gibt so einige richtig gute Alben:

YMO - Technodelic
YMO - BGM
Kate Bush - The Dreaming
Japan - Tin drum
Japan - Gentlemen take polaroids
Ippu-Do - Radio fantasy
Ippu-Do - Night mirage
Ultravox - Rage in eden
oder Sachen aus dem Industrialbereich:
Turbund sturmwerk - same
Anenzephalia - Noehaem
Deutsch Nepal's letztes Album "Amygdala"
In Slaughter Natives - Purgate my stain
Autopsia - Palladium
ACTUS - Sacro sanctum
Reutoff - Gute Nacht, Berlin

und...so...weiter..... ;)

Veröffentlicht am 11.11.2012 22:43:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.11.2012 22:44:17 GMT+01:00
Eine Band ist hier noch gar nicht genannt worden, gehört aber in jede Best-Of-Liste: QUEEN. Mir fällt keine Band ein, deren Musik so zeitlos, einzigartig, vielfältig und trotzdem für jeden Menschen hörbar ist. Wenn ich mich für ein einziges Album entscheiden sollte, wäre das A Night at the Opera von 1975. Bohemian Rhapsody ist ein Geniestreich des Jahrhunderts und läutete das Videoclip-Zeitalter ein. Aber auch darüber hinaus haben Queen zahllose Killersongs geschrieben und sämtliche Bands des Planeten live an die Wand gespielt. We are the Champions ist eine Welthymne, die von keinem Fußballstadion wegzudenken ist. We Will Rock You, Don't Stop Me Now, Radio Gaga, A Kind of Magic und I Want it All kennt auch jeder. Eine Bestenliste ohne Freddie Mercury & Co. ist einfach unvollständig!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2012 09:49:34 GMT+01:00
Schon richtig, Queen haben etliche großartige Songs geschrieben; aber auch ziemlich viele mittelmäßige bis sogar schlechte. Vor allem auf den späteren Alben finden sich sehr viele Lückenfüller.

Veröffentlicht am 12.11.2012 21:58:10 GMT+01:00
Leute, solche listen bringen meiner meinung nach garnichts, musik hören und lieben ist und bleibt eine subjektive erfahrung

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2012 14:01:09 GMT+01:00
Chili Szabo meint:
Tach DvP,

auf welche Band, die so lange aktiv war trifft das denn nicht zu? Ich kenne keine Band, die in 20 Jahren NUR großartige Songs geschrieben hat. Füller hat doch jeder, zumal man richtig schlechte Queen-Songs mit Freddie kaum findet.

Die haben sie sich alle für ihren Comeback-Flop aufgehoben...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2012 14:47:00 GMT+01:00
Ist natürlich Geschmackssache. Ich finde auch zahlreiche Queen-Songs mit Freddie Mercury nicht besonders gut. Das gesamte "The Works"-Album gefällt mir z.B. überhaupt nicht. Ich bin allerdings auch insgesamt kein allzu großer Queen-Fan.

Veröffentlicht am 13.11.2012 19:12:30 GMT+01:00
Wenn man Queen-Fan ist, findet man naturgemäß so ziemlich alles von Queen auch mindestens, gut. Ich bin kein Queen-Fan und finde einiges gut, aber auch einiges eben schwach bis schlecht (habe 3 CDs von denen, dass reicht mir dann auch). Allerdings hatte und habe ich für "Bombast-Rock", für den Queen ja größtenteils steht, noch nie besonders viel übrig. Aber wie das immer wieder verwendete, aber trotzdem auch immer wieder zutreffende Klischee aussagt...: "Geschmackssache..."

Veröffentlicht am 13.11.2012 20:15:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.11.2012 20:22:25 GMT+01:00
Naja, jede Band hat mal ihre Durchhänger. Queen hatten auch welche, wenn auch nicht so viele und so dramatische wie manche weit mehr umjubelte Band, z.B. Led Zeppelin, Deep Purple, Metallica oder Nirvana. Es gibt meiner Meinung nach nur wenige Queen-Songs, die so richtig miserabel sind, so z.B. besteht das Album News of the World fast nur aus uninspiriertem Füllmaterial. Aber Queen waren eh mehr eine Live-Band, während ihre Songs in der Studioversion manchmal etwas steril, over-oberdubbed und überladen wirken. Auf der Bühne waren sie hingegen oft sehr roh und minimalistisch, sprich nur Gitarre, Bass, Schlagzeug, Piano und Gesang ohne Schnickschnack. Das Einzige, was bei Queen durchgängig richtig schlecht war, das waren die Plattenhüllen. Einfach grauenhaft! :-D

Veröffentlicht am 14.11.2012 09:30:09 GMT+01:00
Lieber einen Brian May, der songdienlich spielt und dazu noch sehr gut, als jemand, der technisch perfekt 3 millionen Noten in einer Sekunde spielt.

Musik lässt sich wunderbar diskutieren, wenngleich auch ziemlich ergebnislos.

Wenn einer meint, Bonfire oder die Scorpions hätten der Musik Meilensteine mit gegeben... na gut. Das lässt sich jahrelang ergebnislos diskutieren. Irgendwo hat jeder Recht. Auch das Recht zu brechen, wenn ... ;o)

In 20 Jahren sieht es wieder anders aus, dann gehören plötzlich Xavier Naidoo (oder wie der sich schreibt) zu den guten, alten Klassikern.
Und es gibt wieder die Diskussionen wie heute.

Leben und leben lassen, selbst wenn einer die Kastelruther Spatzen mag.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2012 09:32:33 GMT+01:00
Du schreibst es.
Queen war live dank Freddie eine Macht. Wer heute hat noch so eine Bühnenpräsenz?
Dürften nicht viele sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2012 10:56:33 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.11.2012 11:01:24 GMT+01:00
Sehe ich genauso! Freddie ist für mich der größte Frontmann aller Zeiten. Wer es nicht glaubt, soll sich einmal den Live-Aid-Gig anschauen. Über die Musik von Queen kann man geteilter Meinung sein, ist schließlich Geschmackssache. Aber was diese einmalige Primadonna der Rockmusik hier in nur 20 Minuten gezaubert hat, ist unübertrefflich! Eine vergleichbar mitreißende Bühnen-Performance habe ich selten gesehen. Das Publikum fraß ihm förmlich aus der Hand. Erstaunlich für einen Menschen, der privat eher still und schüchtern war. Für mich steht er in einer Reihe mit den ganz Großen der Rockmusik wie Buddy Holly, John Lennon und Elvis Presley.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2012 13:15:31 GMT+01:00
teerose meint:
Ja..., Er hatte seine Zeit, genau wie der "Stadion-Rock". So Etwas ist heute selten geworden, damals war die Szene übersichtlicher und solche Ausnahmeerscheinungen eher möglich als Heute. Außerdem waren die Leute damals hungrig nach solchen Gigs, wohingegen sie heute eher übersättigt sind. Das ist das Geheimnis dieser charismatischen Stars.

Veröffentlicht am 14.11.2012 17:20:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.11.2012 17:21:01 GMT+01:00
Stimmt. Heute glaubt dagegen jeder Act, ein Star zu sein. Gleichzeitig klingt vieles nach irgendwo-schon-einmal-gehört. Oft werden olle Kamellen neu aufgewärmt, weil den Leuten nichts Neues mehr einfällt. Ich find's langweilig. Es wird Zeit für eine neue, musikalische Revolution!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2012 17:26:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.11.2012 17:26:26 GMT+01:00
Klingt in der Theorie ja gut, nur wie soll diese praktisch aussehen? Was kann man denn in der Musik noch Neues erfinden? Wurde schon alles einmal durchgekaut, oder gibt es wirklich noch etwas, was niemand zuvor gemacht hat?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2012 17:31:36 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.11.2012 17:33:00 GMT+01:00
Ich denke schon, dass es da noch eine Menge gibt. Die Natur bietet unendlich viele Klänge und Klangkombinationen. Die Beschränkung auf Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard und Gesang ist erst wenige Jahrzehnte alt und enorm einschränkend. Hinzu kommt der ätzend monotone 4/4-Beat, der in etwa 99,9 Prozent aller Songs dominiert, sowie die Beschränkung auf drei, vier simple Akkordfolgen und primitivste Kinderlied-Melodien. Die heutige Popmusik ist inzwischen genauso schlimm wie Schlager! Ich finde, da geht noch einiges. :-D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2012 17:37:07 GMT+01:00
natürlich gibt es in der Musikwelt wesentlich Komplexeres, aber Popmusik ist naturgemäß eher simpel gestrickt. Sie muss einfach konsumierbar sein, und da sind vertrackte Rhythmen und "ungewohnte" Klänge schlicht ungeeignet. Es passiert daher eher selten, dass sich ein ungewöhnliches und musikalisch anspruchsvolles Lied in die oberen Chartregionen verirrt.

Veröffentlicht am 14.11.2012 18:33:10 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 03.05.2013 17:31:18 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2012 09:36:06 GMT+01:00
Klar, meist ist das so. Aber es gibt ja, wie gesagt, schon sehr unkonventionelle Musik; die muss man jedoch suchen, sie wird einem nicht in den Charts und der Werbung "serviert".
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