die besten Alben aller Zeiten


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1-25 von 369 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.05.2012 22:32:50 GMT+02:00
Sound system meint:
und wo sind die Zappa Werke gelistet? Santana fehlt auch.
Nur Jimi Hendrix wird angeboten. Die drei sind schließlich die GRÖßTEN Gitarristen gewesen.
Antwort auf den Eintrag von Sound system:
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Veröffentlicht am 29.05.2012 13:47:28 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2012 16:44:57 GMT+02:00
A. Schlegel meint:
"l autre" von Mylène Farmer von 1991 ist und bleibt das großartigste Werk aller Zeiten.

Veröffentlicht am 30.05.2012 11:06:08 GMT+02:00
Worauf bezieht sich denn das hier? Aber wenn ich schon Santana lese: der Mann ist so was von überbewertet. Spielt immer das gleiche, und das nicht mal besonders toll.

Veröffentlicht am 03.06.2012 07:17:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.06.2012 10:09:40 GMT+02:00
Naja, wer solche Listen ernst nimmt (siehe: Buhuu, die "grössten Gitarristen fehlen" - sic!), dem ist wirklich kaum noch zu helfen. Besonders dann, wenn diese nach dem "aktuellen amazon-Verkaufsrang" (!!!) erstellt wurden. Es fehlt von daher der Bezug zur Relevanz zur Zeit der Erstveröffentlichung, des "Zeitgeistes" von mir aus, sowie die Bedeutung im Kontext der Pophistorie. Wenn morgen aus unerfindlichen Gründen ein paar Tausend Leute meinen, sie müssten unbedingt die besten Hits der Schlumpfparade oder die Debut-LP einer holzhackenden Black-Metal-Combo aus dem bayrischen Wald bei amazon bestellen, dann rutschen diese auch in diese ewige-kanon-essentielle-geheiligte-Bestenliste, oder was? Repräsentativ in halbwegs seriöser (popkultureller) Reflektion geht anders!
Mal locker bleiben: was ist eine "Bestenliste" z.B. der 80er schon wert, in der international relativ unrelevante deutsche Pop/Rock-Bräsigkeit wie Nena, Westernhagen, Scorpions gelistet ist - neben weiteren abgehalfterten 08/15-Rocklangweilern (z.B. Bryan Adams)? Eben!
By the way - und ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich gehöre nicht zu denjenigen die herumjammern, weil das persönliche Lieblings-Kuscheltier fehlt - eine Bestenliste, um bei den 80ern zu bleiben, in der o.g. Künstler als "Beste" hineingerutscht sind, weil vielleicht aktuell mal wieder ein paar CDs von denen (auch aus unerfindlichen Gründen) gebraucht und bestellt wurden, ist einfach windschief, wenn man bedenkt, daß komischerweise Alben von Bands a la Human League ("Dare"), Soft Cell ("Non-Stop Exotic Cabaret") oder etwa Depeche Mode (die hatten wohl in den 80ern keinen Erfolg, gelle? ;-) ) ganz und gar fehlen...
Liegt aber wohl am derzeit herrschenden Zeitgeist, gehe ich mal davon aus: Wahllosigkeit und Konfusion galore...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.06.2012 13:57:49 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 07.06.2012 21:19:22 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.06.2012 14:51:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.06.2012 16:14:29 GMT+02:00
Sehr geehrte(r) (?) FCN,

um Ihre Frage erschöpfend zu beantworten: ich wurde früh genug geboren, um als Zeitzeuge beurteilen zu können, welche Künstler, Musiker und Bands in den Achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts musikalisch und vor allem von der künstlerisch innovativen Seite her besehen ein relevantes Renomme besassen, das bis in die heutige Gegenwart von Gewicht ist, und deren Schaffen darüber hinaus über einen künstlerisch anerkannten guten Ruf verfügt. Und dies - und vor allem - auch Stilübergreifend!
Oder auch: wer in den Achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts zur richtigen Zeit am richtigen Ort war (und zwar weltweit), konnte auf die damals schon überkommene Musik der Scorpions mit Leichtigkeit verzichten. Daß gewisse rückständige Mainstream-Rockisten in ihrer selbst auferlegten Kunst- und Kulturbeschränktheit (von denen es im Land der angeblich ach-so-"unbegrenzten Möglichkeiten" mehr als genug gibt, die in ihrer Musikrezeption diesen geflügelten Begriff ad absurdum führen) wohl niemals an jenen Orten waren, erklärt wohl den - für viele Musikfreunde unerklärlichen - Erfolg dieser deutschen Friseusen-Metalsurrogat-Combo aus der Rock-Pop-Provinz.
Aber zum Glück wissen wir mittlerweile ja alle, daß Erfolg nichts mit (guter) Qualität zu tun haben muß...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.06.2012 20:57:39 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 08.06.2012 11:09:22 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 08.06.2012 00:46:49 GMT+02:00
C. Kretzinger meint:
Sehr geehrter Bender Rodriguez,

nachdem Sie sich nun sehr gepflegt und überheblich hier äußern, möchte ich Ihnen nur mitteilen, das der von Ihnen genannte Berufstand der "Friseusen" korrekterweise als Friseurinnen bezeichnet wird. Dies kann aber ein solch belesener und weitgereister Mensch wie Sie, natürlich nicht wissen !!

Vielen Dank und gute Nacht

Veröffentlicht am 08.06.2012 01:25:37 GMT+02:00
martin meint:
Auch wenn einige jetzt lachen, zu den besten Alben aller Zeiten gehört auch zumindest aus deutscher Sicht "Du hast mein Wort" von Freddy Quinn und von Truck Stop "Zuhause" genauso wie "Glashaus von Katja Ebstein und "Schwarz & Weiß" von Ingrid Peters.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.06.2012 10:05:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.06.2012 10:12:58 GMT+02:00
Sehr geehrte(r) (?) FCN,

Da Sie Ihren ersten Beitrag zu dieser Diskussion ja leider gelöscht haben (warum eigentlich? - stehen Sie nicht zu Ihren Aussagen und Worten?), würden Sie eigentlich eindeutig feststellen können, daß sich meine Einschätzung zu den Fähigkeiten der musikalischen Rezeption in erster Linie auf jenes Klientel bezog, an dem Sie die (auch künstlerische) Relevanz des Erfolges der Poprockgruppe Scorpions festmachen wollten. Eben, ein tragender Teil des ohnedies traditionell rockistisch gefärbten US-Publikums. Aber wenn Sie sich unbedingt auch selber diesen Schuh anziehen mögen - ich halte niemanden davon ab...

Desweiteren, wo ist in meinen Diskussionsbeiträgen davon die Rede, daß ich das Elektropop-Duo Soft Cell künstlerisch über alle anderen Musikschaffenden erhebe? Ich erwähnte ein nachweisbar sehr erfolgreiches (und by the way: auch genredefinierendes, künstlerisch anerkanntes) Pop-Album der Achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhundert lediglich als exemplarisches Beispiel. Genauso gut hätte ich auch Alben von z.B. O.M.D., The Cure, The Smiths, New Order oder auch den Pet Shop Boys erwähnen können. Selbst von mir nicht sonderlich geschätzte musikalische Outputs, wie etwa die des Produzententeams Stock, Aitken, Waterman wären gerechterweise der Erwähnung wert, wenn man denn so will.

Und bevor Sie mich des Dissens eines Berufsbildes verdächtigen (auch @C. Kretzinger), lege ich Ihnen nahe, zu recherchieren, woher die - zugegebenermassen salopp abwertende Züge tragende - Stilverballhornung "Friseusenmetal" stammt. Den Ursprung wohl im englischen "Hairmetal", aufgrund des üppigen und stilistisch grenzwertigen Stylings gewisser Hardrockbands for the masses, gepaart mit anbiederndem klischeehaftem Gepose, was selbst von Fans des Genres nicht für voll genommen wurde, prägte sich hierzulande bereits vor einiger Zeit eben in Anlehnung daran der Begriff "Friseusenmetal" ein. Der Ursprung der (einge)deutsch(t)en Begrifflichkeit ist ebenfalls im Umfeld der Heavy Metal-Szene zu suchen - und zu finden. Eine (für mein Dafürhalten) herrliche Beschreibung, steckt in dieser nicht nur der Witz der Metapher, sondern auch der der mehrdeutigen Interpretation.
Im Übrigen schätze ich die Arbeit meiner Hairstylistin sehr, vermag diese es doch mit Bravour zu bewerkstelligen, mich vor allzu stilistischen Fehlgriffen in der Frisurenmode zu bewahren...

Abschliessend zu Ihrer letzten Frage: Eine Antwort auf Ihre rein subjektiven Interpretationen gab ich bereits im ersten Absatz. Sie wissen schon, der Schuh und so...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.06.2012 11:00:42 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 08.06.2012 11:09:15 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 08.06.2012 19:59:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.06.2012 20:08:53 GMT+02:00
>>> Die drei sind schließlich die GRÖßTEN Gitarristen gewesen. <<<

Vielleicht vor 40 Jahren. Aber die Zeit bleibt nicht stehen. Keiner der drei könnte heute noch mit einem Gitarrenvirtuosen der jüngeren Generation mithalten. Was die damals gespielt haben und was zu jener Zeit als absolut genial galt, ist heute nur noch Standard.

Bestenlisten sind in der Musik sinnlos, weil sie nur den persönlichen Geschmack des Autors widerspiegeln - welcher damit eh nur sein aufgeblasenes Ego zur Schau stellen will. Es gibt keine objektiven Kriterien für "gute" oder "schlechte" Musik.

Für die einen sind Hendrix und Zappa der Gipfel des Musikolymps, für andere ist es Miles Davis. Wiederum andere kriegen bei Black-Metal-Kreischgesang einen Ohrgasmus, und so mancher hält nach wie vor Beethoven die Stange. Und so hat jeder halt seine eigene Bestenliste - oder auch nicht. Niemand kann von sich behaupten, im Besitz der alleinseligmachenden Musikweisheit zu sein. Und das ist auch gut so.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.06.2012 23:07:36 GMT+02:00
muffy666 meint:
DANKE, dass das mal jemand ausspricht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.06.2012 07:04:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.06.2012 12:55:35 GMT+02:00
@J. Prabutzki:

Ich teile im Wesentlichen Ihre Meinung. Im Besonderen möchte ich den ersten Absatz Ihres Beitrages dick unterstreichen - es ist längst an der Zeit, daß die "früherwarallesbesserunddanachkamnixmehr"-Fraktion endlich diese Lektion lernen möge! Besonders diejenigen, die regelmässig Kniefälle vor Gniedelgöttern mit Hang zu Solisten-Egotrips hinlegen. "Gitarrenvirtuosen" sind einfach überbewertet - und dies zu allen Zeiten. Effektiver Minimalismus mit hohem Kreativpotenzial ist mehr wert, als ewiggleiches Könnergetue und -gepose an der Gitarre.

Zum Wesen von "Bestenlisten" möchte ich gerne ebenfalls anmerken, daß diese von vielen Zeitgenossen leider nicht als eine Art "subjektive Bestandsaufnahme" mit Empfehlungscharakter aufgefasst werden, sondern als in Stein gemeisselte immergültige Tatsache in Wahrheit und Ewigkeit. Fehlen dann mal die ewig breitgetretenen Publikumslieblinge der breiten Rockisten-Masse, wie/oder Nirvana, Beatles, Oasis, Red Hot Chili Peppers, Rolling Stones, his Bobness Dylan, der "ehrliche" Handwerker-Bruce & Co. (oder auch ausgerechnet Santana) dann wird dem Ersteller der Liste Unkenntnis und Unfähigkeit vorgeworfen, bzw. bescheinigt. Und das aus inbrünstig berufenem Munde des Tunnelblick-Fans, dessen stilistische Reise stets am Tellerrand endet.

Vollkommen am künstlerischen Thema vorbei gehen ganz besonders diese "Bestenlisten", deren Ursprung in nüchterner kommerzieller Faktenhuberei, wenn nicht gar -verschieberei (Verkaufszahlen, {eventuell nachgeholfenen} Chartplatzierungen, Radioeinsätzen, "amazon-Verkaufsrang", etc.) verankert ist, und von daher ganz besonders auf dem Fundament der "Wahrhaftigkeit" oder "Seriosität" o.ä. stehen sollen/wollen. Hier wird dann ganz klar (kommerzieller) Erfolg des "Produktes" mit (künstlerischer/musikalischer) Qualität verwechselt. Was die Spatzen von den Dächern den Millionen Lieschen Müllers (die oftmals an der Kunstform Musik gar nicht wirklich interessiert sind) herunterpfeifen muß bekanntermassen nicht wirklich das "Beste" sein...

Sicher, "Bestenlisten" sind eine kurzweilige Lektüre, können Anregungen geben, Interesse wecken und natürlich den Kaufanreiz fördern... - von daher mit Vorsicht und Distanz zu geniessen. Selbst "Bestenlisten", zusammengestellt von einer Jury von "wahren" Experten und "renommierten" Kritikern, sollten immer als subjektiv verstanden werden (und was regelmässig dabei herauskommt, wenn z.B. Redakteure des "Rolling Stone" mal wieder Langeweile haben, und eine "Bestenliste" fabrizieren, ist sattsam bekannt...).

Menschenskinder Listenfreaks, nennt Eure "Bestenlisten" doch einfach nur "Lieblingslisten" oder von mit aus auch "meine DERZEITIGE Top X, die nächste Woche schon ganz anders aussieht, wenn meine Blähungen wieder abgeklungen sind" - und gut ist. Umso lieber liest man diese dann auch...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.06.2012 12:08:09 GMT+02:00
Dem habe ich nichts hinzuzufügen - außer dem Hinweis, dass ich Nirvana, Beatles, Oasis, Red Hot Chili Peppers, Rolling Stones, Dylan, Bruce und Santana für hoffnungslos überbewertet halte und nichts von denen in meiner persönlichen Lieblingsliste auftaucht. :-p

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.06.2012 20:24:22 GMT+02:00
Chili Szabo meint:
@ Rodriguez

""Gitarrenvirtuosen" sind einfach überbewertet - und dies zu allen Zeiten. Effektiver Minimalismus mit hohem Kreativpotenzial ist mehr wert, als ewiggleiches Könnergetue und -gepose an der Gitarre."

Aha. Eine immergültige Tatsache?

"daß diese von vielen Zeitgenossen leider nicht als eine Art "subjektive Bestandsaufnahme" mit Empfehlungscharakter aufgefasst werden, sondern als in Stein gemeisselte immergültige Tatsache in Wahrheit und Ewigkeit."

Oha. Wie passt das jetzt zu den Virtuosen?

;o))

Grundsätzlich aber volle Zustimmung. Musikalische Bestenlisten sind komplett albern. Es geht nur um den persönlichen Geschmack und da ist zum Glück jeder Jeck anders... Der eine mag eben das Gefiedel von Frisösen, der andere minimalistisches Synthiegekloppe und wieder andere Blasmusik. Und das ist gut so. Eine gleichgeschaltete Musikszene braucht kein Mensch.

Veröffentlicht am 14.06.2012 22:31:51 GMT+02:00
K. Don meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.06.2012 15:19:02 GMT+02:00
P. Sebastian meint:
Von "persönlichem Geschmack" reden nur Menschen die keine nachweisbar nennenswerten Kenntnisse über Musik haben. Woher kommt das nur?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.06.2012 15:23:01 GMT+02:00
P. Sebastian meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.06.2012 15:40:46 GMT+02:00
martin meint:
Das wichtigste bei der Musik ist doch der persönliche Geschmack. Da kann ein Album noch so gut produziert sein und mit den besten Musikern und Sängern der Welt eingespielt werden, was hilft es wenn mir die Musikrichtung nicht gefällt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.06.2012 16:13:09 GMT+02:00
P. Sebastian meint:
Wenn ich als Person mir selber denke, dieses Album ist das am besten produzierte auf der Erde und die Musiker und Sänger haben ebenfalls keine Konkurrenz auf diesem Planeten.

Wie kann man dann nur so engstirnig sein und behaupten "mir gefällt die Musikrichtung nicht"? Ich verstehe sowieso nicht wieso man sich selber auf einen bestimmten Abschnitt der gesamten Musik beschränkt anstatt einfach alles zu hören was gut ist, muss wohl irgendein evolutionärer Fehler sein.

Veröffentlicht am 19.06.2012 17:11:41 GMT+02:00
martin meint:
"Wie kann man dann nur so engstirnig sein und behaupten "mir gefällt die Musikrichtung nicht"?"

Weil es eben Musikrichtungen gibt die sehr wenig Gemeinsamkeiten haben auch wenn jede auf ihre Art gut produziert wurden.

Ich denke kaum, dass sich z.B. viele Rolling Stones Fans für Alben von Ernst Mosch und seinen Original Egerländer Musikanten interessieren. Oder mir gefällt die Musik von Anna Netrebko nicht obwohl ich weiss, dass sie eine große Künstlerin ist.

Veröffentlicht am 20.06.2012 14:01:48 GMT+02:00
Ralf meint:
der überbewerteste Pop-Musiker ist m.E. wohl Michael Jackson.

Veröffentlicht am 21.06.2012 17:54:03 GMT+02:00
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.06.2012 19:25:12 GMT+02:00
Deckard meint:
Ich tippe mal auf einen Klassik-Interpreten. Ganz sicher elitär, mindestens so sehr wie er es (manchen) Beatles-Fans vorwirft. Wahrscheinlich sogar erfolgreich, insbesondere in der Interpretation von Klassikern, aber wahrscheinlich weitestgehend erfolglos mit eigenen Kompositionen. Hält wahrscheinlich alles was nicht das Etikett E-Musik trägt für zweitrangig, bzw für belanglos. Wird aber vermutlich, mit Ausnahme eines "überschaubaren" Fan-Kreises, vergessen sein wenn die Beatles immer noch im Radio, bzw. dessen Nachfolgern, gespielt werden.
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