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Oper für Anfänger


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1-11 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.05.2008 00:02:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2008 00:03:19 GMT+02:00
A. M. Arthur meint:
Hallo, ich interessiere mich eigentlich für Indierock und habe von Opern überhaupt keine Ahnung. In jüngster Zeit habe ich aber öfter mal ein paar Stücke im Radio aufgeschnappt und war sehr angetan. Da das Feld der Oper ja eine Wissenschaft für sich ist, wollte ich mal fragen ob mir jemand ein geeignetes Werk zum Einstieg empfehlen kann. Ist vielleicht eine dumme Frage, da ich nicht angeben kann, was mich interessiert und was nicht. Aber es gibt doch bestimmt schwerere und zugänglichere Opern. Nach den letzteren suche ich. Einfach ein paar Empfehlungen um mal einen Einstieg zu finden. Vielen Dank

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2008 02:27:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2008 02:28:32 GMT+02:00
M. Kappel meint:
Lobenswerter Versuch, der unbedingt und mit allen Mitteln zu unterstützen ist. Denn allen Oper-ist-tot-Unkenrufen zum Trotz ist es eine musikalische Welt, die immer wieder neu zu entdecken ist. Und man darf nicht vergessen, dass manche Oper-Formen der Indie-Rock des letzten Jahrhunderts waren.

Nun ist die Sache mit Einstiegsempfehlungen so eine Sache. Gerade für Radio-Hörer besteht Oper ja nur aus bestimmten Arien, die in Schlagermanier präsentiert werden. Als Einstieg sind solche Arien-Sammlungen tauglich, wenngleich sie freilich nichts mit dem Gesamtkunstwerk Oper zu tun haben. Aber um sich erst mal eine Übersicht zu machen durchaus sinnig. Die Focus-Edition 400 Jahre Oper  acht Doppel-CDs thematisch geordnet  möchte ich da durchaus empfehlen, weil die jeweiligen Künstler Rang und Namen haben.

Oper als Gesamtwerk? Da empfiehlt sich der Griff zur DVD, denn Oper hat ja klar auch ihren optischen Reiz; sie verbindet halt Musik und Schauspiel. Die Oper, die quasi mein Einstieg war, ist die Tosca von Puccini. Puccini ist der Einstieg schlechthin in die italienische Oper. Eingängige Melodien, und zwar über die gesamte Spiellänge. Klar ist Verdi der Bekanntere, aber bei Verdi ist man versucht, von einer Arie zur nächsten zu klicken, weil das dazwischen oft weniger taugt. Nein, Puccini ist perfekt, nicht wenige haben ihr Herz beim allzu bekannten Schmachtfetzen La Bohème verloren oder vielmehr entdeckt. Einem Indie-Rock-Hörer möchte ich aber unbedingt die Tosca empfehlen: Da wird gefoltert, erhängt, erstochen, erschossen und in die Tiefe gestürzt. Der erste Akt plätschert zwar erst etwas daher, Ende erster Akt und kompletter zweiter und dritter Akt lassen einen dann aber nicht mehr los.
Ganz groß wäre die TV-Produktion unter Zubin Mehta, eine Live-Produktion mit hervorragend aufgelegten Akteuren und eben der Gänsehaut-Atmosphäre, die keine Studio-Produktion erreichen kann. Ruggero Raimondi als kraftstrotzender Bösewicht, Plácido Domingo auf dem Gipfel von Stimme und Darstellerkunst. Catherine Malfitano klingt manchmal etwas angestrengt, darstellerisch verkörpert sie die feurige Titelheldin aber wie kaum eine andere  und das eben live. Auf Tonträger nur super, auf DVD unschlagbar.

Weitere Empfehlungen:

Freilich Georges Bizets Evergreen Carmen als Vertreter der französischen Oper. Ein Anreihen von Melodien, die man irgendwo bestimmt schon mal gehört hat. Das schwierigste ist, unter den Bergen an Einspielungen die richtige zu finden. Teresa Berganza unter Claudio Abbado ist meine Favoritin, Angela Gheorghiu ist mit ihrer helleren und unverkennbaren Stimme freilich auch nicht zu verachten, zumal die Tonqualität der Aufnahme unter Michel Plasson besticht.

Lieber etwas barocker? Orphée & Eurydice von C.W. Gluck ist dynamischer als die vielen singspielartigen Opern der frühesten Zeit. Die bestechendste Aufnahme meines Erachtens unter John Eliot Gardiner mit einer berückend stimmschönen Anne Sofie von Otter und den ebenbürtigen Partnerinnen Barbara Hendricks und Brigitte Fournier.

Zurück zur italienischen Oper. Andrea Chénier von Umberto Giordano ist bis heute eine der von mir am meisten gehörten Oper, und man braucht tatsächlich kein Bild, um der Handlung zu folgen. Schwerer Einstieg zumindest für Neulinge, aber ab Mitte des ersten Satzes sollte der Groschen gefallen sein. Ganz großes ‚Ohrkino‘. Meine Referenz: James Levine am Pult, Plácido Domingo und eine für Anfänger vielleicht etwas fordernde, aber hochdramatische Renata Scotto. Eine der seltenen Sängerinnen, die vielleicht keine berückend schöne Stimme haben, aber bei der man jedes gesungene Wort unter der Haut mitfühlt.

Pietro Mascagnis ‚Cavalleria Rusticana‘ ist ein Einakter und besteht fast nur aus schönen Melodien. Instrumental-Stücke, Chorpassagen und Arien sind brav aneinandergereiht. Viele Melodien kennt man – spätestens aus ‚Der Pate III‘. Für Anfänger perfekt, mir mittlerweile schlicht zu langweilig.

Verdi darf ja dann doch nicht fehlen. Die besten Opern schrieb er meiner Meinung nach, als er sagte, er wolle keine mehr schreiben. Der ‚Otello‘ ist kompositorisch wirklich aus einem Guss (was man bei Verdi halt sonst vermisst), der Stoff wie geschaffen für die Bühne. Hier lohnt sich allerdings das Reinhören vor dem Kauf; allein beim Eintritt Otellos (Esultate! L’orgoglio musulmano …) weiß man, ob einem die Titelrolle liegt oder nicht. Mario del Monaco sticht für mich heraus, auch Domingo weiß wieder mit Renata Scotto zu überzeugen.

Das wären meine Starthilfen, und wer jetzt aufschreit: „Mozart! Der hat Mozart einfach unterschlagen!“ – der darf sich hier selbst melden. Mozart ist halt nicht meins.

Viel Erfolg und noch viel mehr Vergnügen jedenfalls.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2008 05:28:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2008 05:29:43 GMT+02:00
Hallo!

Es gibt tatsächlich Opern, die leichter zugänglich sind als andere. Ganz grob würde ich zu Beginn auf barocke Opern und Opern der Moderne eher verzichten. Dem ungeübten Hörer mögen die ersteren etwas eintönig erscheinen, während moderne und zeitgenössische Musik von vielen "Neulingen" als fast unangenehm und zu schräg empfunden wird.

Da Sie selbst noch nicht genau wissen, welche Richtung Sie bevorzugen, würde ich Ihnen vorschlagen, sich vielleicht drei oder vier schöne (und trotzdem nicht allzu teure) Aufnahmen recht unterschiedlicher "Opern-Stile" zu besorgen, damit Sie danach selber wissen, was Sie eher interessiert und was nicht.

Meine Vorschläge (z.T. auch schon genannt) wären:

1. Mozart: "Don Giovanni" - Als ich vor ein paar Jahren begann, Opern zu hören, war dies meine allererste und es ist bis heute meine Lieblingsoper. Es kommen zwei Aufnahmen in Frage:
- Krips, Cesare Siepi, Lisa Della Casa (mein Favorit!)
- Giulini, Schwarzkopf, Wächter (absolut ebenbürtig)

2. Mascagni: "Cavalleria Rusticana" - Leicht bekömmliche italienische Oper, aber wunderschön: Auch hier zwei Alternativen:
- Di Stefano, Callas, Gobbi, Serafin
- Karajan, Cossotto, Bergonzi

3. Puccini: "Tosca" - insgesamt dramatischer und spannender als Cavalleria Rusticana, sei deshalb als zweiter Vertreter der italienischen Oper genannt. Hier gibt es eine Aufnahme, die alles überragt (allerdings mono, aber daran muss man sich als Opernliebhaber gewöhnen: Die schönste Einspielung ist manchmal uralt und der Klang etwas schlechter)
- die Stefano, Callas, Gobbi, de Sabata (absolute Nr. 1)

4. Auch die deutsche (Spät-)Romantik hat einiges zu bieten, hier sind als erstes Wagner und von Weber zu nennen. Damit es nicht zu viele Vorschläge werden, sei hier von jedem Komponisten eine Operneinspielung angeführt:
- Weber: "Der Freischütz" - Kleiber, Janowitz, Schreier, Adam (schaurig-schön)
- Wagner: "Tristan und Isolde" - Böhm, Nilsson, Windgassen, Waechter (für den fortgeschritteneren Einsteiger;)

Was sollte man noch beachten? Bei den meisten Aufnahmen (Ausnahme: die Callas-Aufnahmen) ist ein Textbuch dabei, ansonsten: bei Reclam gibts sie billig zu kaufen und im Internet umsonst zum Runterladen. GANZ WICHTIG: Man sollte sich genügend ZEIT und KONZENTRATION zum Hören nehmen. Manche Leute bevorzugen deswegen auch Opern-DVDs, aber die Auswahl an Einspielungen ist hier oft sehr beschränkt und häufig unbefriedigend.

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Spaß beim Entdecken, die genannten Aufnahmen sind allesamt Spitzenklasse und sicher nicht zu schwere Kost für einen gelungenen Einstieg in die Welt der Oper!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2008 10:31:35 GMT+02:00
2496_Gourmet meint:
Hallo Herr Arthur,

da die Ratschläge der Vorredner schon einen großen Teil des Repertoirs abdecken möchte ich nur eine einzige Empfehlung geben, die "Zauberflöte" von Mozart.
Es gibt eine wunderschöne Verfilmung von Ingmar Bergmann, die ich vor Jahren auch im Kino gesehen habe. Die DVD ist nicht bei amazon aber bei jpc erhältlich.
Im Lexikon des Films wird sie als "Ein optischer und musikalischer Genuß von seltener Ausgewogenheit und Schönheit" bezeichnet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2008 14:18:23 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2008 14:20:12 GMT+02:00
Kater Mau meint:
Hallo,

ich denke, den besten Einstieg in die Oper erhält man, wenn man sich einige Inszenierungen in der Oper ansieht, ehe man beginnt, CD's zu kaufen, die man dann u.U. doch nicht hört, weil der Zugang zur Handlung fehlt.

Am einfachsten für den Einstieg im Opernhaus ist m.E. "Die Hochzeit des Figaro" von Mozart- spielt alles an einem Tag, hat ein gutes Tempo, und die Inszenierungen sind meist so, dass man die Handlung noch nachvollziehen kann. Außerdem gibt's einige Schlager zu hören.

Weitere "Schlager-Opern" mit gut nachvollziehbaren, aber sehr unterschiedlichen Handlungen sind: "Carmen", "La Traviata", "La Boheme", "Rigoletto", "Die Entführung aus dem Serail".

In der Komischen Oper Berlin wird deutsch gesungen, das erleichtert den Einstieg ebenfalls. Ansonsten am besten einen Opernführer kaufen und vorher die Handlung durchlesen. Oft bieten auch die Programmhefte eine anregende Lektüre zu Enstehung und Interpretation der Stoffe.

Wenn man einen inhaltlichen Zugang gefunden hat, macht m.E. das spätere Anhören von CD's doppelt so viel Spaß.

Beste Grüße von viel Erfolg beim Opernstart wünscht

Uwe aus Berlin

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2008 14:55:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2008 15:01:28 GMT+02:00
2496_Gourmet meint:
Hallo Uwe G.,

die Hochzeit des Figaro ist sicher eine wunderbare Oper. Ich habe aber gerade damit mehrere Ansätze gebraucht. Die Handlung ist äußerst kompliziert und ohne vorheriges Studium des ausgezeichneten Librettos von Beaumarchais nicht im Ansatz zu verstehen.
Für Anfänger sehr verwirrend und eher nicht geeignet, es sei denn, man bereitet sich aufwändig vor oder ist der Typ, der sich nur berieseln lassen will.

Der Besuch von Aufführungen hat natürlich durch die Theateratmosphäre eine suggestive Kraft - wenn es eine gute Aufführung ist. Als Schüler im Theaterring haben die provinziellen Aufführungen mit Sängern, die die Töne nicht bekommen haben auf mich langjährig abschreckend gewirkt, obwohl ich immer gerne in Symphoniekonzerte gegangen bin.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2008 15:03:27 GMT+02:00
vully meint:
Als Einstieg bietet sich natürlich immer Mozart an - egal ob Figaro, Don Giovanni oder Zauberflöte - oder als DVD auch mal der wunderschöne Idomeneo von den Salzburger Festspielen 2006.

Für die italienische Oper neben der schon erwähnten Tosca oder La Bohème sicher auch Verdi - ideal wäre La Traviata oder die Aida (z. B. in der Karajan-Aufnahme mit Tebaldi, Bergonzi, Simionato - Callas ist vielleicht nicht unbedingt der richtige Einstieg), nicht nur aufgrund des Wiedererkennungswerts der "Hits".

Bei Wagner möchte ich vor dem "Tristan" warnen - so wundervoll die Böhm-Aufnahme auch ist: Ein Freund von mir, mit dem ich schon oft in der Oper war, war von seinem ersten Tristan so abgeschreckt, dass er fast ein Wagner-Trauma entwickelt hat. Glücklicherweise waren wir eine Woche früher in den Meistersingern von Nürnberg - das war auch meine erste Wagner-Oper und ist m. E. der ideale Einstieg.

Und nicht zu vergessen: Der Rosenkavalier, z. B. der wunderbare Film von den Salzburger Festspielen 1961 (?) unter Karajan mit Schwarzkopf-Jurinac-Rothenberger-Edelmann (was für eine Besetzung!).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2008 15:07:57 GMT+02:00
vully meint:
Ich möchte übrigens für den Einstieg tatsächlich auch erstmal einzelne Arien und Szenen (vielleicht einen Querschnitt?) vorschlagen: Dann können Sie zum kleinen Preis erstmal in alles hineinhören und feststellen, was Ihnen am meisten gefällt - und dann tatsächlich mal in die Oper gehen.

Aber Vorsicht: Auf deutschen Bühnen ist von der eigentlichen Handlung häufig nicht mehr viel wiederzuerkennen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2008 16:31:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2008 16:33:10 GMT+02:00
2496_Gourmet meint:
Hallo vully,

"Aida" wäre die zweite Oper gewesen, die ich empfohlen hätte.
Die "Oper ehrenhalber" genannt "Die Fledermaus" wäre die dritte gewesen.

Die beste Inszenierung, die ich in letzter Zeit gesehen habe, war übrigens "Giulio Cesare in Egitto" von Händel am Karlsruher Theater. Ihr Vorbehalt, daß die deutschen Inszenierungen für Anfänger nicht geeignet sind trifft aber auch hier zu. Es war eigentlich eher eine brillante, ironische und liebevolle Reflektion über diese Oper von Händel oder wenn man so will eine Travestie mit allem Respekt.
Herausragend waren: Ewa Wolak, der schönste Alt, den ich kenne, der contraltus Franco Fagioli - obwohl ich diese hohen Männerstimmen sonst nicht so gut finde wie Frauen in Hosenrolle - und die Sopranistin Kirsten Blaise, eine sehr verliebte Cleopatra. Orchester, Regie und Bühnenbild waren einfach genial.
Eine heiße Empfehlung für die nächste Saison, wenn eine Wiederaufnahme kommen sollte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2008 16:09:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.05.2008 16:09:40 GMT+02:00
A. M. Arthur meint:
Hallo, vielen Dank für die vielen ausführlichen Antworten. Sie haben mir alle wirklich sehr weitergeholfen. Leider werde ich es in absehbarer Zeit nicht schaffen eine Aufführung zu besuchen, aber ich werde auf jeden Fall erstmal einige Aufnahmen kaufen. Von ihren Empfehlungen finde ich nach eigener Recherche Tosca von Puccini und Die Zauberflöte von Mozart am interessantesten. Danke auch für den hilfreichen Tipp mit den Reclam-Textheftchen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2008 19:20:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.06.2008 10:57:35 GMT+02:00
Operus meint:
Hallo, Herr Arthur und liebe Opernfreunde,
ein guter Weg, um bei Opern vom leichten Einstieg zu komplexeren Werken zu gelangen sind auch die Spielopern:
Hier bieten sich "Zar und Zimmermann", der "Wildschütz", "Undine", "Die lustigen Weiber von Windsor", die "Verkaufte Braut" und auch "Rusalka" an. Weiterer Vorteil, dass die meisten dieser Opern in deutscher Sprache in ausgezeichneter Qualität preisgünstig am Markt sind, was für den Anfang auch ein Vorteil ist.
Ein nach wie vor fantastischer, herrllich konventionell inszenierter Opernfilm mit voll ausgespielter Jägerromantik und Wolfsschlucht-Dramatik, ist die bei Arthaus wieder herausgekommene "Freischütz-Aufnahme aus der berühmten Liebermann Filmserie.
Saunders, Matthis, Kozub, Krause, Sotin und vor allem Frick bilden ein fast unübertrefflich singendes und glaubhaft spielendes Sängerensemble. Einfach erlebenswert!
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Erster Beitrag:  10.05.2008
Jüngster Beitrag:  14.05.2008

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