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Rudolf Schock


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176-200 von 587 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2012 13:41:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.12.2012 14:06:51 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
@Günter Rudolf
Vergleichen Sie doch mal einfach auf Youtube die dort eingestellten Aufnahmen von "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" aus Mozarts Zauberflöte von Francisco Araiza, József Réti, Fritz Wunderlich und Rudolf Schock. Ich meine, dass der Klassenunterschied zwischen dem offensichtlich überforderten Schock, der keine gesangliche Linie produzieren kann und den anderen genannten Sängern da sehr deutlich wird. Übrigens leider auf schwedisch und daher etwas ungewohnt singt Jussi Björling diese Arie und demonstriert dabei was große Legatokunst ist. Ich weiß wirklich nicht, warum Schock da so grausam singt, konnte er nicht oder wollte er nicht. Wenn ich Ihre Ausführungen so lese, dann war offensichtlich auch die Erwartungshaltung seines Publikums gering. Man nahm ihm solche üble Leistungen ab, weil man den Rudolf Schock sehen wollte, wie er sang war da wurscht. Heute würde er mit einer solchen Leistung nicht mal die Aufnahmeprüfung für ein Gesangsstudium schaffen.

Veröffentlicht am 08.12.2012 14:28:51 GMT+01:00
Polarfuchs meint:
Von Araiza findet man auch zuhauf "bemühte" Aufnahmen, nur mal so am Rande.

Aber immer wieder nett zu lesen wie sich hier jeder bemüht, SEINE Vorstellung, seine Liebchen, mit aller Macht durchzudrücken und als die einzige Wahrheit zu verkünden.

Ich kann es wirklich gut verstehen, dass viele Opernhäuser und Orchester finanziell immer schlechter bestellt sind aufgrund mangelndem Zuhörer-/Zuschauernachwuchses. Aus fast jedem Beitrag winkt einem die Arroganz freundlich zu ;-)

Aber ganz allgemein sollte man die Qualität eines Sängers nicht an einem einzigen Liedchen festmachen, jeder Sänger-egal wie herausragend er im allgemeinen ist-hat Bereiche in dem er, freundlich ausgedrückt, versagt.

Was die Erwartungshaltung von Schock-Zuhörern betrifft: mag sein dass die vor allem in den 70ern sehr gering war, aber es ist im Prinzip das gleiche Publikum, dass auch eine Netrebko ständig hochjubelt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2012 15:16:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.12.2012 15:17:03 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
@Polarfuchs
Ihr Beitrag ist in sich nicht schlüssig, zum einen werfen Sie dem Publikum vor bei der Anna Netrbko nicht kritisch zu sein (ein ähnlicher Fall wie Schock!), zum anderen tun Sie so, als ob diskutieren über Musik was schlechtes wäre. Meineserachtens wird zu wenig Musik gehört, zu wenig über Musik nachgedacht und zu wenig über Musik geredet. Man braucht sicher nicht immer einer Meinung zu sein, man sollte sich aber eine eigene Meinung bilden. Im übrigen was Araiza betrifft muss ich Ihnen recht geben, eigentlich wollte ich auf eine Aufnahme mit Peter Scheier hinweisen, die einzige die ich dort vom bezaubernd schönen Bildnis gefunden habe ist aber schrecklich. Dann doch lieber ein Araiza, der über sich hinauswächst als ein Schreier, der weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Im übrigen halte ich es für sehr legitim einen Sänger an seinen Aufnahmen zu messen. Klar, nicht jedem gelingt alles gleich gut, aber es sagt auch schon etwas über einen Musiker aus, wenn er sich aus welchen Gründen auch immer auf Terrain bewegt, auf dem er eigentlich nichts verloren hat.

Veröffentlicht am 08.12.2012 15:31:53 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.12.2012 15:32:15 GMT+01:00
Brasier meint:
Herr Balde, guten Tag,
Im grunde liegt alles daran, das man bewusst es unterschlägt (Die Industrie)
oder die wirklich außergewöhnlichen Interpreten von vor 50 Jahren (und da gab es recht viele)
schlicht und einfach nicht kennt.
Heute werden zarte Pflänzchen, sobald sie schnuckelig aussehen, ohne das man sie reifen lässt
sofort auf die Rampe geschoben..... (Gilt für alle Interpreten, Sänger wie Instrumentalisten)
Gestern Abend, über Arte eine seltene Deutsche Ausnahme eines Jonas Kaufmann, der Lohengrin
von Heute, hielt die Titelpartie, gesanglich wie darstellerisch aufrecht.
Soviel ich weis, reifte dieser Künstler viele jahre, bevor er zurecht, wie behutsam eine
Weltkarriere macht er sich selbstkritisch nur die Rollen gönnt die derzeit der derzeitigen Verfassung seines Instruments entsprechen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2012 17:26:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.12.2012 17:28:02 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
@Brasier
Ein wirklicher Grund, finde ich, der Macht des Marktes und der Werbung zu mißtrauen. Wie kann es denn sein, dass so viele Menschen am Guten und Gültigen vorbeigehen und sich mit (auch geistigem)Junkfood abgeben? Und dann noch aggressiv werden, wenn man sie drauf hinweist? Ich will wirklich niemanden von nichts überzeugen, dafür ist mir meine Zeit viel zu schade. Ich will mich nur nicht für dumm verkaufen lassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2012 19:38:25 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.12.2012 10:53:35 GMT+01:00
Hallo, lieber Brasier,
nett, Sie zu lesen! Wollten Sie nicht nur noch im Charivari auftreten?
Bei der Schock-Diskussion mache ich nicht mehr mit.
Schöne Advents-Grüße zum Wochenende.

Veröffentlicht am 08.12.2012 20:16:38 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.12.2012 20:18:47 GMT+01:00
Brasier meint:
Lieber Herr Gumpert,

Auch ihnen ein schöner 2 Advent,
sonst, was Charivari anbetrifft,
fühle ich mich dort sehr wohl
Frau Mart Kocht sehr gut
und ist auch sonst um einen sehr bemüht.
sonst
man läuft mal hier mal da hin
sofern Keiner mal wieder mit
der Rute seiner Feder auf einen draufdrischt,
aber das gehört ja wohl (leider auch dazu)

Liebe Grüße
Henri Brasier

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012 15:20:56 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.12.2012 15:22:25 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
Übrigens, weil ich wieder mal ein Hör-Wochenende einlege und viel Musik höre und viel über Musik nachdenke, das perfekte Gegenprogramm zum schludrigen und sich anbiedernden Rudolf Schock ist der Tenor Josef Traxel, von dem einige sehr schöne Aufnahmen auch im Hamburger Archiv für Gesangskunst erhältlich sind (leider nicht über amazon beziehbar) und natürlich auch über amazon das eine oder andere.

Veröffentlicht am 09.12.2012 16:53:13 GMT+01:00
Dass Sie an diesem Wochenende viel Musik hören, wie Sie schreiben, löst in mir die Frage aus, ob das eine gute und schlechte Nachricht ist. Auf jeden Fall geht mit die pausenlose Stigmatisierung von Rudolf Schock gewaltig auf den Keks (wahrscheinlich nicht nur mir allein). Darüber sollte man auch einmal nachdenken. Soll jetzt bei jeder Zitierung eines großen Sängers auf Rudolf Schock gespuckt werden? Diesen missionarische Feuereifer finde ich genau so abträglich wie die Wiederbelebungsversuche des Sängers in diesem Forum. Ich respektiere, dass wahrscheinlich auch heute noch ein großer Freundeskreis des Sängers besteht, der wahrscheinlich nicht zu den Klassikfreunden im engeren Sinn gezählt werden kann, den arrogant zu verschmähen und zu verspotten aber auch nicht gerade einer vornehmen Denkungsart entspricht. Er hat für diesen Kreis der Hörerschaft eine Faszination ausgeübt, die sich engeren und anspruchsvollen Maßstäben großer Gesangskunst entzieht.Außerdem dürfte zu wenig berücksichtigt werden, dass auch eine leichtgewichtig erscheinende Darstellung für den Laien kaum erkennbare Schwierigkeiten hat. Eine Umerziehung dieser Hörerschaft wird in diesem Diskussionskreis kaum zu erreichen sein. Und wie heißt eine relevante Redensart?: Und denkt man, es sei Gras über eine Sache gewachsen, kommt bestimmt ein Esel vorbei, der das Gras auffrisst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012 20:07:01 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
@Wilhelm Kaiser
....Auf jeden Fall geht mit die pausenlose Stigmatisierung von Rudolf Schock gewaltig auf den Keks....
-
Ihr gutes Recht.

Veröffentlicht am 09.12.2012 20:15:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.12.2012 20:18:05 GMT+01:00
gemi-b meint:
@ veritable schock-seelsorge
immerhin bringt es der duisburger nachkriegs-star der deutschen oper am rhein noch auf über 150 beiträge, zumindest mit der qualität seines
unverwechselbaren timbres, einer träne auf reisen gleich wie adamo es besang, oder wie auch immer.
man kann sich ja daran abarbeiten, trotz aktueller negativ-beispiele alternder espano-tenöre, wie es unser kritiker-papst aus dem
rheinland immer wortreich, jedoch allemal mit recht und kenntnisreich relativierend tat: dieser rudolf
gehörte nicht zu den (wenigen) grossen tenören. eine glänzend-klingende sternschnuppe allenfalls für kurze zeit.
mich erinnert diese ganze diskussion an die tv-sopranistin margit schramm, eine von der vox populi hoch geschätzte künstlerin,
die damals im opern-operetten dunst reüssierte neben der durchaus seriösen rothenberger - stimmen für millionen.
im damals aufstrebenden tv-geschäft kamen einige zur >geltung<, keinesfalls nachhaltig vorteilhaft.
allerdings, den rudolfo aus du sollte man nun endlich ruhen lassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012 20:25:18 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
@gemi-b
Nur so am Rande, weil der Name Rothenberger gefallen ist, ihren Künstlerball bei Kroll (ich glaub als sie das sang war sie noch ganz jung) höre ich mir immer wieder mal ganz gerne an: http://www.youtube.com/watch?v=RglIfqBcB_U
Einfach unnachahmlich, die Beste.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2012 11:04:03 GMT+01:00
Kein Zweifel, DFD und Fritz Wunderlich waren ausgezeichnete Sänger, deren Leistungen von mir als Laie gar nicht angezweifelt werden können. Um dem Star und Idol von Generationen, Kammersänger Rudolf Schock, gerecht zu werden, bdürfte es eingehender Untersuchungen, die zu seinem 100.Geburtstag im Jahr 2015 erbracht werden sollten. Warum ist Rudolf Schock auch heute noch geliebt und von seinen Verehrern gewünscht wie kaum ein anderer klassischer Sänger? Für mich sind es die Stimme mit dem besonderen Klang (Timbre), das Falsett in den höchsten Lagen, seine Ausdruckskraft und die Lebenshaltung dieses Sängers, der immer noch seine Zuhörer verzaubert. Und wenn man ihn mit Fritz Wunderlich vergleichen will, müssen seine frühesten noch greifbaren Tonaufnahmen herangezogen werden, die die ganze Schönheit dieser einmaligen Stimme erahnen lassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2012 11:09:12 GMT+01:00
Bitte meinen Kommentar zu Herren Bergmann eintragen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2012 11:30:55 GMT+01:00
Und trotz Ihrer Kritik war Rudolf Schock auch als Mozartsänger anerkannt. In der Kriegszeit trat er in der Wiener Staatsoper als Tamino auf und sollte sofort einen Vertrag bekommen. Eine Ahnung seiner Darstellung ist eine bei Membran erschienene Live-Aufnahme von 1955 zu Eröffnung der Hamburger Staatsoper. Er singt diese Rolle so, wie sie von Mozart gedacht sein konnte, nämlich ohne tiefste Gedankenvielfalt als ein junger, liebender Verehrer einer schönen Frau. Ein von Ihnen erwähntes Gesangsstudium hätte nur seine schöne Natrustimme verdorben, alle von Ihnen erwähnten "besseren Tenöre" sind heute vergessen und nur noch in der Fachwelt bekannt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2012 11:58:06 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Hallo,liebe Leute,

......so langsam wird das hier das reinste "Charivari" aber einer anderen Art...!!

Lassen Sie doch Herrn Rudolf seinen Rudolf Schock für den grössten Sänger aller Zeiten halten!

Das kann ihm niemand ausreden,-sollten wir ihm denn nicht die Freude lassen und den Glauben an dessen Grösse!? Es kann uns doch ganz egal sein,wen er dafür hält und anderen Argumenten gegenüber nicht aufgeschlossen ist. Sein Weltbild würde in sich zusammenfallen,wenn er es einsehen müsste,-er will es aber nicht!! Können Sie das nicht verstehen?!

Viele Grüsse
I.M.

Veröffentlicht am 10.12.2012 12:04:04 GMT+01:00
Brasier meint:
Bien dit...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2012 14:32:38 GMT+01:00
T. BERGMANN meint:
Hallo Frau Mart,

aber das ist doch gar nicht meine Absicht, Herrn Rudolf seine Begeisterung für Herrn Schock ausreden zu wollen. Im Gegenteil. Ich möchte sie ihm lassen. Er weiß sicherlich(und das möchte ich ihm sagen), dass es Sänger gibt, die ihm ebenbürtig und in manchen Sachen vielleicht sogar besser sind als Herr Schock. Auch wenn ich DFD sehr schätze als Sänger, aber in manchen Partien möchte ich ihn nicht hören, weil sie zu ihm als Person oder stimmlich nicht passen. Wie der Wotan in der Walküre von Wagner. Da gibt es bessere. Aber dies macht DFD nicht schlechter, da ich in anderem Gebiet hervorrragendes geleistet hat.
Auch wenn es nicht zum Thema gehört: Ich wohne in der Gegend von Hildesheim. Und von einigen Jahren war ich zum 70. Geburtstag in Edingen(Westerwald, ´Hessen)eines Cousins meiner Mutter. Auch ein Fan von Herrn Schock. Schmunzeln musste ich, da 2 Damen aus Hildesheim da waren, die auch beide Fans von Herrn Schock waren. Und die 3 kannten sich über ihren ich glaube Verein.
Vielleicht kennt Herr Rudolf diesen Cousin Edingen?
LG
T.BErgmann

Veröffentlicht am 10.12.2012 18:23:56 GMT+01:00
zwilling29 meint:
...und können Sie, sehr verehrte Frau Mart, nicht verstehen, dass eine gönnerhafte Toleranz nach der Devise "Es ist Ihr gutes Recht, ein Idiot zu sein" auf den davon Betroffenen verletzender wirken muss, als selbst die schärfste inhaltliche Kritik ?
Einem wahrhaft irenischen Charakter verböten sich solche Verletzungen. Daher erstaunt es mich nicht zum ersten Mal, dass Sie sich hier als Säulenheilige versöhnlicher Gesinnung einer Devotion erfreuen, die auch von sonst stets kritischen Geistern offenbar vorbehaltlos geteilt wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2012 20:21:19 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Lieber Herr Zwilling,

......so wie Sie,kann ich diese Sache nicht sehen! Ausserdem würde ich niemals von einem Melomanen denken,-geschweige denn schreiben,er sei ein Idiot!

Nach fast 200 Beiträgen,von denen die Hälfte aus Beweihräucherung von Rudolf Schock bestehen,müssten auch die hartnäckigsten aufklärenden Mitschreiber erkennen,dass in diesem Fall Hopfen und Malz verloren ist,und es sinnlos ist ihn eines Besseren zu belehren. Das ist eben seine Sache, und man sollte es nun mit dem Aufzählen von anderen Tenören gut sein lassen!

Was das mit der "Säulenheiligen" soll,verstehe ich zwar nicht ,-warum ihn meine Worte verletzt haben sollen ebenfalls nicht!! Wahrscheinlich haben ihn andere Beiträge wesentlich mehr verletzt als mein letzter!-

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2012 21:06:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.12.2012 21:09:28 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
@Isolina Mart
Es ist so wie Günter Rudolf schreibt: ... alle von Ihnen erwähnten "besseren Tenöre" sind heute vergessen und nur noch in der Fachwelt bekannt ...
Klar die Fachwelt ist dumm, Günter Rudolf ist der eigentliche Fachmann. Sein Onkel und zwei alte Damen sind seine Zeugen. Und bald erscheinen Rudolfs eingehende Untersuchungen, nämlich zu Schocks 100.Geburtstag im Jahr 2015, in dem er uns erklärt, wieso Schock vor allem von alten Tanten angehimmelt wird und von den Fachleuten belächelt wird. Bis dahin sollten wir Günter eigentlich in Ruhe lassen, sonst wird das Buch nicht besser als seine hiesigen Beiträge.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2012 22:28:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.12.2012 22:29:00 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
@Jakob Balde,

.....ja,Sie haben sicher nicht ganz unrecht,-könnten aber auch langsam aufhören auf Rudolf herumzuhacken! Was soll das noch bringen! Wollen Sie dem armen Mann möglicherweise schlaflose Nächte bereiten,-oder einen Infarkt vor Ärger und Aufregung verursachen?

Veröffentlicht am 10.12.2012 23:17:01 GMT+01:00
Brasier meint:
Es wird leider immer wieder vergessen:

wer sich in die Öffentlichkeit mit seiner Meinung begibt, setzt sich der Kritik aus.
Eine Ihrer Spezialitäten, der nicht immer Kohärenten wie launischen Öffentlichkeit....
wer dies nicht mag bleibe in seinem Elfenbeinturm.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.12.2012 18:46:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.12.2012 18:48:32 GMT+01:00
Dieses ist mein letzter Beitrag zur Diskussion über Rudolf Schock, den seine Neider noch so schlecht machen können, nichts werden sie an seiner Beliebtheit ändern können! Auch sollten sie nicht alte Damen, Tanten als Beweis dafür anführen, welche Trottel sich um Rudolf Schock versammelt haben. Viele Sänger und Kollegen (z.B. Jonas Kaufmann, Rene Kollo, Volker Bengel, Karl Ridderbusch) sind durch seine Leistungen zum Gesang gekommen, ganz zu schweigen von seinen Verehrern, die durch ihn den klassischen Gesang kennengelernt haben. Ich bin nach wie vor an Material über Rudolf Schock interessiert, das für das zu schaffende Erinnerungsbuch "Rudolf Schock, Gedanken und Erinnerungen" verwendet werden soll. Die Herausgabe ist für 2015, seinem 100. Todestag, geplant. Erreichen können Sie mich unter 01718868928. Vielen Dank und Ihnen alles Gute bei unseren Sängern und ihrer Musik. Günter 0horn

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.12.2012 21:56:58 GMT+01:00
T. BERGMANN meint:
Ich verbitte mir, dass meine Verwandtschaft und deren Freunde als Trottel bezeichnet werden. Wenn Sie, Herr Ohorn, meine Beiträge verfolgt hätten, dann wüssten Sie, dass ich es Rudolf Schock anrechne, dass er z.B. Karl Ridderbusch, einen meiner Lieblingsbässe, finanziell unter die Arme gegriffen hat, damit er sein Studium finanzieren konnte. Aber das heisst nicht, dass ich automatisch ein Fan von ihm bin. Und neidisch bin ich auch nicht auf ihn. Wozu auch? Es gibt keinen Grund. Und ich habe in meinem Post an Frau Mart deutlich gemacht, dass ich Ihnen ihre Freude an Herrn Schock in keinster Weise nehmen möchte.
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Erster Beitrag:  15.11.2011
Jüngster Beitrag:  26.10.2014

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