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Aufnahmen, die wiederveröffentlicht werden sollten


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101-114 von 114 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 02.11.2013 11:01:15 GMT+01:00
udabonn meint:
J.S. Bach, Wohltemperiertes Klavier Buch I und II
in der 1975er Aufnahme mit Helmut Walcha (Cembalo) DG
Gibts/gabs bislang nur auf LP, wäre schön als DG-Original

Veröffentlicht am 25.11.2013 22:51:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 18:13:01 GMT+01:00
haydnfan meint:
Hi,ich schreibe ganz einfach nur:ich möchte auf CD hören,reicht auch AAD,nicht aufgeplustert mit "falschen" bits:Elsie Morison singt Johann Christian Bach(Vauxhall songs),engl.Kammerorchester unter Dart,da können mir alle Orchesteraufnahmen auf Originalsaiten gestohlen bleiben,auch die ungarische Aufnahme ,sie ist schrecklich gesungen und gespielt!Mal zu hören auf youtube.

Veröffentlicht am 11.06.2014 11:13:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.06.2014 11:55:36 GMT+02:00
Fidelio meint:
Bruckner Symphonie Nr. 4 Gewandhausorchester Leipzig Dirigent: Franz Konwitschny, Stereo (Aufnahmedatum nicht angegeben), Ariola-Eurodisc 201 987 - 250 (LP). Eine beeindruckende Einspielung mit diesem großen "spät-romantischen" Dirigenten und "seinem" Gewandhausorchester, nicht zu vergleichen mit der schlechteren Supraphon-Mono-CD

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2014 12:31:30 GMT+02:00
Gab es die überhaupt?
Auch in der vollst. Diskografie von John Berky kommen nur die Aufnahmen mit der Tschechischen PO und den Wiener Sinfonikers vor!

Veröffentlicht am 11.06.2014 16:58:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.06.2014 17:30:30 GMT+02:00
Fidelio meint:
PS.: Hier das LP-Cover: http://www.ebay.de/itm/like/331227331285?lpid=106&_configDebug=ViewItemDictionary.ENABLE_PAYMENTS_IN_HLP:true&hlpht=true&ops=true&viphx=1

Es bleibt aber die Frage offen, ob Eurodisc/Ariola die LP falsch auf die frühen 60er Jahre datierte und falsch mit dem Stereo-Aufdruck versah, d.h. ob es sich in Wahrheit um die 1953er Aufnahme mit den Wienern Symphonikern handeln könnte, wofür mir der Klang viel zu gut vorkam. Ich werde das nochmal hören...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2014 17:12:14 GMT+02:00
Jürg Ammann meint:
Den Messias unter Klemperer gibt's bereits wieder auf Amazon.

Veröffentlicht am 11.06.2014 17:27:34 GMT+02:00
Jürg Ammann meint:
Manchmal wird man wirklich fündig! Habe letzthin auf Ebay (USA) den "Hercules" mit Stich-Randall/Forrester auf 2 CD gefunden, sehr gute Überspielung. Und die Rodelinde mit den beiden Damen schon lange, bevor die Westminster Legacy herauskam, über eine Quelle "Millenium" aus Italien. Und über www.operapassion.com findet man nicht nur gelegentlich die tollsten Mitschnitte (zB Salome mit Schröder-Feinen aus Genf, Gioconda mit Gencer/Bumbry/Forrester!!!)), sondern gelegentlich auch Kopien ehemals kommerzieller Aufnahmen (zB Menotti, The old maid and the thief, mit Anna Reynolds und Judith Raskin). Und über www.forgottenrecords.com gibt's vor allem alte und ältere Instrumentalaufnahmen und etwas wenig Chormusik (Bruckner mit G.L. Jochum, oder Liszt mit Weissenberg, als er noch Sigi statt Alexis hiess!).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2014 17:51:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.06.2014 19:33:56 GMT+02:00
Fidelio meint:
Beim erneuten Anhören von Ariola-Eurodisc-LP 201 987 - 250 (Bruckner Symphonie Nr. 4 Gewandhausorchester Leipzig Dirigent: Franz Konwitschny, Stereo, Cover s.o. Rubens-Landschaft) kann ich nicht sagen, ob es sich tatsächlich eher um Mono als um Stereo handelt. Die Wiener Symphoniker könnten es sein und in Anbetracht der überprüften Spielzeiten könnte es sich um Fehlangaben handeln, d.h. dann wäre 1953 richtig.
Franz Konwitschny nahm sich nicht nur kleine Freiheiten z.B. im Finale heraus, sondern gestaltet insgesamt sehr natürlich und lebendig, wobei die Noten in relativ "freier" Projektion zurückstrahlen - auf höchsten Niveau. Unterm Strich: einzigartig, sehr veröffentlichungswürdig.

Veröffentlicht am 11.06.2014 18:25:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.06.2014 20:00:49 GMT+02:00
Fidelio meint:
Eine "Ersteinspielung" aus den frühen 1970er Jahren der Bruckner Messe C-Dur (komponiert vor dem Requiem) mit Ingeborg Ruß, Alt, Shozo Aida u. Otto Rohrmeier, Horn, Wolfgang Riedelbauch, Orgel, gekoppelt ist der Psalm 146 (mit Ursula Wendt, Ingeborg Ruß, Frieder Stricker, Siegmund Nimsgern, Hans Sachs Chor, Nürnberger Symphoniker, Wolfgang Riedelbauch) LP von Colosseum (Colos SM 548), Cover mit Bruckner Kopf in Pink.
Das soll eine der stimmungsvollsten Aufnahmen der Messe sein. Vielleicht kennt jemand eine empfehlenswerte und erhältliche Aufnahme der Messe. Das wäre mir lieber als eine Überspielung der obigen LP, die man aus den USA beziehen kann (wohl nicht offiziell autorisiert und in Kopplung mit Symphonie Nr.0 mit Hortense von Gelmini ohne Repertoirewert - Symphonie kann man auch kostenlos herunterladen).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2014 21:10:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.06.2014 21:12:47 GMT+02:00
Ihr Beitrag bezieht sich offenbar auf die „Windhaager Messe“, die Gegenstand eines Wikipedia-Artikels ist, der mit der unter Paranthese gesetzten Bezeichnung direkt aufgefunden werden kann. Im Web-Link wird auf die „Diskografie der Windhaager Messe von Hans Roelofs verwiesen, wo sich wiederum interessante Besprechungen samt einer Auflistung befinden. Mir ist dabei in der Bewertung eine Aufnahme unter Valeri Polyansky aufgefallen, die bei Amazon erhältlich ist, und zwar unter dem Suchbegriff „messe cdur Windshaager Messe“. Die Aufnahme
ist mit einer nicht minder interessanten Einspielung der Messe Nr. 2 und zwei Psalmen gekoppelt. Amazon hat umfangreiche Hörproben zur Verfügung gestellt. Allerdings ist die vorgenannte Bezeichnung bei Amazon unter der Kategorie „Musik“ (nicht also „Klassik“) zu erfassen, um fündig zu werden. Ich habe mir die Aufnahme für meine nächste Bestellung vorgemerkt.

Veröffentlicht am 11.06.2014 23:13:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.06.2014 23:28:06 GMT+02:00
Fidelio meint:
Mag ein “einfaches“, kurzes Frühwerk sein, mir gefällt’s, recht eingängig.
Bei Wikipedia steht:
“Die Windhaager Messe lässt sich in der normalen liturgischen Praxis nicht gut verwenden, weil Bruckner in dem textreichen Gloria und Credo einige Textstellen nicht komponierte [...] entstand 1927 die Bearbeitung für vierstimmigen gemischten Chor, Streichquintett, zwei Hörner und Orgel, oder nur mit Orgelbegleitung [...]“

Bei Riedelbauch (Colosseum LP) hat die Messe 6 Sätze einschl. Gloria und Credo und es handelt sich um die Originalkomposition, Rademann verwendet dagegen einen Chor.

Danke für Wikipedia-Link zu http://www.brucknerdiskografie.nl./php/index.php?pag=103 - Es werden Aufnahmen besprochen [Köbl, Prammer, Polyanski, etc.] und die meisten sind gar nicht im Handel!
Ulrich Köbl mit Cornelia Wulkopf (Alt) wird gelobt und ist auch erhältlich: Sakrale Waldhornmusik. Naja, die Kopplung mit Psalm 146 (s. obige gestrichene Colosseum-Ausg.) ist irgendwie einheitlicher, eine Aufnahme mit anderen unbekannten Chorwerken Bruckners wie Magnificat, Missa Solemnis 1854 wäre aber noch wünschenswerter.

Veröffentlicht am 17.07.2014 14:39:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.07.2014 15:09:24 GMT+02:00
Diese wunderbare Aufnahme hätte bei uns im Angebot bleiben müssen (war, wenn ich mich richtig erinnere, bis vor kurzem bei Amazon noch regulär erhältlich), denn jetzt bekommt man diese Aufnahme anscheinend nur noch für teures Geld als Import aus Japan (dort ist die Aufnahme anscheinend noch regulär erhältlich): Britten:War Requiem [Shm] mit Christine Goerke/Anthony Dean Griffey/James Westman/SKF Matsumoto Choir/Tokyo Opera Singers/Ritsuyukai Choir/SKF Matsumoto Children's Chorus/Saito Kinen Orchestra/Seiji Ozawa

http://www.nytimes.com/2010/12/20/arts/music/20war.html?_r=0

Nach der Einspielung mit Galina Wischniewskaja/Peter Pears/Dietrich Fischer-Dieskau/Simon Preston/Melos Ensemble London/The Bach Choir/Highgate School Choir/London Symphony Chorus/London Symphony Orchestra/Benjamin Britten meine zweite Lieblingsaufnahme. Sehr viel besser kann man diese Werk wohl nicht interpretieren.

Veröffentlicht am 10.08.2014 12:28:45 GMT+02:00
Jakob Balde meint:
Der Karl Böhm hat Anfang der 70er Jahre die letzten 3 Tschaikowsky Sinfonien eingespielt. Würde ich mir kaufen, wenn sie wieder veröffentlicht würden!

Veröffentlicht am 10.08.2014 23:08:59 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2014 23:52:54 GMT+02:00
Fidelio meint:
Die Sechste gibt/gab es auf CD von -> Heliodor: Böhm Tchaikovsky 6, auf einem "Unterlabel" der DG. Die Vierte dürfte nie auf CD erschienen sein. Die einzige digital aufgenommene von 6/1980 erschien in einer Serie "3D Classics" -> Tchaikovsky:Sym. 5 und steht bei mir wenig gehört im Regal: "korrekt" aber etwas steif. Sie soll die schwächste der drei Aufnahmen sein; schlecht ist sie dennoch nicht. Mit zusammenhangloser Vasarely-Op Art für Anspruchslose, m. E. nicht angemessen für eine ganz späte Aufnahme des Dirigenten. Besser wäre Werbung für Gilette, Langnese, XXL-Möbel auf dem Cover, um die Klassik-Industrie zu retten? Wenn man sich als unverbesserlicher Nostalgiker auf den "symphonischen" Böhm einlässt, dann schon eher mit Original-Cover.
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Erster Beitrag:  09.09.2010
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