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Bayreuther Festspiele


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101-122 von 122 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 03.10.2013 00:51:51 GMT+02:00
Brasier meint:
Werter Herr Rudolf,
das Werk eines Künstlers ist generell von den Charaktereigenschaften
seines Schöpfers zu trennen. Alles anderes ist ein Schmarren!
Kunst ist auch nichts anderes als Handwerk und hat selten mit Ideologie
zu tun. Falls man Charaktereigenschaften der Künstler mit ihrem Oeuvre
zusammen bringen wollte um ihre Menschliche niedrigen Eigenschaften
hervorzuheben müsste mann wohl den Museen der Welt einen nicht geringen Teil
ihrer Sammlungen entwenden.

Veröffentlicht am 03.10.2013 18:28:24 GMT+02:00
zwilling29 meint:
Um niemanden zu Geldausgaben zu verleiten, die er später vielleicht bereut, habe ich hier noch nie irgendwelche Kaufempfehlungen ausgesprochen. Sollte sich aber jemand für die politisch-ideologischen Verstrickungen der Bayreuther Festspiele interessieren, so empfehle ich zur Lektüre das hier bei Amazon zum allerdings hohen Preis von 112,50 € antiquarisch angebotene Werk von Michael Karbaum " Studien zur Geschichte der Bayreuther Festspiele ", erschienen bei Gustav Bosse, Regensburg 1976 im Rahmen des Sammelwerks " 100 Jahre Bayreuther Festspiele ".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2013 11:15:09 GMT+02:00
Nur darf die Kunst nicht mißbraucht werden, was bei Richard Wagner immer wieder geschehen ist. Bayreuth als Museum einzumotten, das wäre ein guter Gedanke, damit von diesem Kunsttempel nie wieder Unheil ausgehen kann.

Veröffentlicht am 06.10.2013 16:22:38 GMT+02:00
Brasier meint:
Besser wärs sie kümmern sich um ihre Motten,
und lassen die Kirche im Dorf.
Unheil ist jede Zensur, Vorstufen jeglicher Diktatur
oder wollen sie sich auf andere Art mit solchem Regime
ins Bett Legen?
Kunst ist FREI....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2013 17:56:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2013 20:01:49 GMT+02:00
K.H. Friedgen meint:
Lieber Herr Brasier,

jedes Wort an diesen "Herrn Rudolf" ist reine Zeitverschwendung. Ich frage mich, warum er, statt an seiner Schock-Biographie zu schreiben, nun Richard Wagner zur Zielscheibe erkoren hat. Da hat doch sein so sehr geliebter Rudolf nach eigenen Worten seinen größten Triumph als "Meistersinger" erlebt, als er dort 1959 "sein Unwesen" trieb. Vielleicht wurmt es ihn, dass er bereits 1960 nicht mehr mitsingen durfte?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2013 19:06:14 GMT+02:00
Hallo Herr Rudolf,

Ihre Argumentation scheint mir von erheblicher Selbstgerechtigkeit belastet zu sein und vermittelt den Eindruck, als habe sich der NS-Wahnsinn nur auf Bayreuth erstreckt. Der braune Dreck hat nicht nur dort missbräuchliche Wirkungen entfaltet. Ich finde es richtig, dass die Aufführung von unbelasteter Kunst siegreich bewahrt und daher auch der Betrieb der Festspiele fortgeführt wird. Ihre Idee läuft darüber hinaus auf die Irritation einer Nazi-Gedenkstätte hinaus, was doch kaum Ihren Intentionen entsprechen dürfte. Anstelle eines solchen Vorhabens im abgelegenen Bayreuth gibt es bessere Möglichkeiten, die Verbrechen des braunen Drecks anzuprangern und vor allem der Opfer zu gedenken, wie es beispielsweise meine Heimatstadt Wiesbaden bis in die jüngste Zeit hinein getan hat:

- Gedenkstätte Michelsberg
- Gedenkstätte Nordenstadt
- Mahnmal Sinti und Roma
- Unter den Eichen
- Gedenkraum im Rathaus
- Projekt Stolpersteine
- Gedenken Reichsprogromnacht
- Gedenkhof Schlachthoframpe
- Informationsstelen

Nicht nur an den Gedenkstätten selbst, sondern auch im Internet sind unter den angegebenen Fundstellen ausführliche Informationen zu finden. Es wäre zu begrüßen, wenn Sie das Diskussionsforum nicht weiter mit abstrusen Vorschlägen belasten würden.

Veröffentlicht am 07.10.2013 18:05:07 GMT+02:00
zwilling29 meint:
" Ausgestattet mit der suggestiven Ausdruckskraft Wagners waren die Festspiele in Bayreuth mit ihrem obligaten Zubehör an Weltanschauung immer ein Politikum hohen Grades. 1933 ist lediglich die Drachensaat aufgegangen, die vorher während Jahrzehnten vornehmlich von dort ausgesät worden war. Wenn im Nationalsozialismus überhaupt eine Ideologie, eine Gesinnung enthalten ist, so ist es zu einem erschreckend großen Teil Bayreuther Gesinnung " so Franz Wilhelm Beidler in "Das Literarische Deutschland. Zeitung der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ", 2. Jahrgang Nr. 16, Heidelberg 20.08.1951.
Ich bedaure heute zutiefst, dass ich diese unter dem Eindruck des Triumphalismus Neubayreuths geschriebene, warnende Erinnerung, vor 40 Jahren, als ich sie zum ersten Mal las, für das übellaunige Gegrummel eines zurückgesetzten und deshalb voreingenommen-ungerechten Mannes gehalten habe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2013 18:40:04 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 08.10.2013 08:14:20 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 08.10.2013 16:13:04 GMT+02:00
Die von „Zwilling29“ bedeutungsschwanger zitierten Worte von Franz Wilhelm Beidler führen zu keinen neuen Erkenntnissen, über die jedem zugängliches Quellenmaterial längst erschöpfend informiert. Gegen mahnende Worte zur Warnung angesichts bestimmter Erinnerungen kann jedoch ein vernünftiger Mensch keine Einwände haben – ganz im Gegenteil. Allerdings werden solche Mahnungen entwertet, wenn sie verkürzte Tatsachenbehauptungen fokussieren, die den maßgeblichen Blick auf die historische Wirklichkeit verstellen, die vor allem durch die wissenschaftliche Aufarbeitung seitens namhafter Historiker ein ganz anderes Gesicht hat. Bayreuth kann - trotz verwerflicher Erscheinungsformen vor allem durch das Treiben der Witwe Cosima - nicht als Brutstätte für den Nationalsozialismus angesehen werden. Auf die Annahme einer solchen Brutstätte läuft aber das Zitat hinaus. Andererseits bleibt aber auch festzustellen, dass Beidler, der selbst auch Musikwissenschaftler war, offenbar den musikalischen Werken seines Großvaters keinen Antisemitismus anlastet. Folglich können hiernach gegen eine Aufführung dieser Werke keine grundsätzlichen Einwände bestehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.10.2013 19:01:16 GMT+02:00
zwilling29 meint:
Sehr geehrter Herr Kaiser,
hierzu eine Feststellung und eine Frage.
Die Feststellung: Ich habe keine Einwände gegen die Aufführung der Werke Richard Wagners, weder in Bayreuth noch anderswo. Ich glaube allerdings, dass kein Hörer dieser Werke vor den theoretischen Schriften dieses Komponisten die Augen verschließen sollte.
Die Frage: Welchen "namhaften Historikern" ist es in der letzten Zeit gelungen, die Bedeutung etwa Houston Stewart Chamberlains und damit eines wesentlichen Repräsentanten Wahnfrieds für die Entstehung der Weltanschauung Hitlers zu relativieren ?

Veröffentlicht am 08.10.2013 22:43:19 GMT+02:00
gemihaus meint:
... übellauniges, schier reaktionäres gegrummel tatsachen-beschönigender historizität scheint leider immer wieder doch diskursfähig zu sein -
mit einem bedauernd-fremdelnden, literarischen achselzucken: sorry, vergebene liebesmüh' - if you can't beat them, do not-

Veröffentlicht am 09.10.2013 00:16:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.10.2013 03:22:28 GMT+02:00
Sehr geehrter Herr „Zwilling29“,

Ihre Frage und die ihr innewohnende Prämisse laufen auf eine Unschärfe gegenüber den Fassetten hinaus, die für die Weltanschauung Hitlers prägend und die Entstehung des Nationalsozialismus ausschlaggebend waren. Zur Verwerflichkeit des Treibens der Witwe Cosima habe ich mich bereits geäußert. Dazu gehört natürlich auch der Zirkel in ihrem Dunstkreis, dem sich Chamberlain später hinzugesellte. Ob sich Hitler durch Chamberlain bestätigt sah oder von diesem auch beeinflusst wurde, mag jedenfalls aus meiner Sicht dahingestellt bleiben. Nachgewiesen ist nur, dass sich beide 1923 getroffen hatten. Hitler erwähnt Chamberlain in seinem Machwerk „Mein Kampf“ nur an einer Stelle: "...die offiziellen Stellen der Regierung gingen an den Erkenntnissen eines H. S. Chamberlain genau so gleichgültig vorüber, wie es heute noch geschieht. Diese Leute sind zu dumm, selbst etwas zu denken..."

Im Übrigen möchte ich betonen, dass ich mich hauptsächlich nur im Interesse des Opernschaffens von Richard Wagner engagiert habe und keinen hinreichenden Grund sehe, den Betrieb der Festspiele einzustellen. Nichts liegt mir ferner, als etwa die schlimme Vergangenheit von Bayreuth insbesondere zur Zeit der Witwe Cosima zu beschönigen. Ich halte es hingegen für bedenklich, die damalige Rolle von Bayreuth bei der Gewichtung über das gebotene Maß hinaus zu betonen, um nicht vor den anderen Faktoren der Einflussnahme auf Hitler und die Entstehung des Nationalsozialismus den Blick zu verstellen Diese Faktoren halte ich bei der Gewichtung auch für die entscheidenden, wobei ich es mir angesichts des zur Verfügungen stehenden Quellenmaterials ersparen kann, auf die Einzelheiten einzugehen.

Veröffentlicht am 09.10.2013 08:26:06 GMT+02:00
Brasier meint:
Zeitverschwendung das andauernd aufzuwärmen
was unauslöschlich in der Geschichte verankert ist
somit durch sein Gewicht bekannt.
Ob es die Musik beeinflusst bezweifle ich
diese steht als Felsenfestes Monument im Kulturellen
Nachlas der Menschheit zur Verfügung
Der Charakter Mensch Wagner mag darob verfallen sein
der Künstler Wagner sicherlich nicht.

Veröffentlicht am 09.10.2013 19:15:49 GMT+02:00
zwilling29 meint:
Hallo gemi-b,
Ihr mahnender Beitrag, den ich sogleich zu beherzigen beabsichtige, gibt mir die erwünschte Gelegenheit, Ihnen für Ihre freundliche Rückmeldung im Eroica-Thread, reichlich verspätet, zu danken. Vorbereitungen zu einem hohen runden Geburtstag in der Familie ließen mich nicht dazu kommen rechtzeitig dieser selbstverständlichen Verpflichtung zu genügen. Ich bitte um Ihr Verständnis.
Sehr geehrter Herr Kaiser,
wenn ich Ihren Beitrag richtig verstanden habe, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass wir uns einiger sind, als Sie wohl befürchten. Auch eine Kommission von Fachhistorikern dürfte kaum Einvernehmen darüber erzielen, wie hoch der jeweilige Einfluss bestimmter Personen bei der Ausbildung der verderblichen Anschauungen war, unter denen wir noch heute zu leiden haben. Noch weniger dürfte uns das gelingen. Die Gewichtung wird jeder vor dem Hintergrund de je persönlichen Erfahrungen vorzunehmen haben.
Sehr geehrter Herr Brasier,
Ihrem Beitrag entnehme ich, dass auch Ihnen die problematische Vergangenheit Bayreuths nicht unbekannt ist. Die Frage "Moral und Kunstgenie" ist wohl zu komplex, um hier mit Aussicht auf Erfolg behandelt zu werden. Dass speziell im "Fall Wagner" auch andere Sichtweisen möglich sind als die aus Ihrer glücklichen Natur fließende Betrachtung, möge Ihnen ein etwas längeres Zitat verdeutlichen, das ich hier nur als Beispiel und nicht mit der Absicht hinsetze, eine Diskussion über das dort aufgeführte aufzurühren, an der ich mich im Übrigen auch nicht beteiligen würde. In der sehr lesenswerten Einleitung zu seiner Wagner-Biographie schreibt Robert Gutman u.a. :
" Diese Einstellung ( Anm. Wagners Rassismus ) kann man nicht mit einem Achselzucken abtun als die bedauerliche Marotte oder kleine Schwäche eines musikalischen Heroen. Wer sich beklagt, dass einem Künstler, der den edlen Sachs und den christlichen Parsifal schaffen konnte, Unrecht geschieht, wenn man ihn mit Hitler in Verbindung bringt, hat die Bände der Briefe und Schriften, in denen Wagner unmissverständlich sein politisches Programm darlegt, nie geöffnet oder schnell wieder geschlossen. In diesem Buch ( Anm. Gutmans Biographie ) soll sein Programm untersucht werden, es wird der Versuch unternommen, Sachsens besondere Art von Edelmut und Parsifals ganz spezielle Christlichkeit zu beurteilen, um die Frage zu entscheiden, ob sich diese Gestalten der gefährlichen Hauptströmung des Wagnerschen Denkens entgegenstemmen oder nicht " ( Übersetzung: Horst Leuchtmann )
Meine Herren,
Sie werden hoffentlich bemerken, dass ich versucht habe, mich nicht nur kurz zu fassen, sondern auch versöhnlich auszudrücken. Sollte mir dieser Versuch misslungen sein, kann ich nur hoffen, dass Sie mich mit den Worten des Properz entlassen, wonach in magnis et voluisse sat est.
Herzlichen Dank !

Veröffentlicht am 10.10.2013 16:02:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.10.2013 00:32:33 GMT+02:00
Sehr geehrter Herr "Zwilling29",

vielen Dank für Ihre versöhnliche Rückmeldung. Zu derselben möchte ich noch kurz folgendes anmerken: Bei Richard Wagner vermute ich eine psychosomatische Störung, die vor allem bei genialen Begabungen besonders auffällig extreme Brüche in der Persönlichkeit zum Vorschein bringen können. Diese Brüche gegenüber der genialen Begabung können vielfältiger Natur sein. Die Judenfeindlichkeit von Richard Wagner würde ich noch nicht als Rassismus bezeichnen, denn Richard Wagner zeigte gegenüber Juden auch inkonsequentes Verhalten und war darüber hinaus der Meinung, dass Juden, die zur christlichen Religion konvertieren, quasi geheilt seien. Die spätere Rassenideologie von Hitler (und Chamberlain) lehnte jedoch eine Orientierung anhand der Religion strikt ab und stellte auf die ethnische Herkunft ab. Die germanische Rasse war das Ideal. Hinzu kam dann noch der Wahn von der Vernichtung nicht lebenswerter Menschen (Euthanasie als nationalsozialistische Rassenhygiene). Ich will damit nichts beschönigen, aber diese Differenzierung erschien mir gegenüber Ihrem Zitat doch noch angebracht.

Mit freundlichen Grüßen
W.K.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.10.2013 21:36:05 GMT+02:00
Machen Sie ruhig so weiter mit Ihrem Unfrieden gegenüber Rudolf Schock, der sogar in Bayreuth bestehen konnte und auch dort seine Bewunderer gefunden hat. Auch müssen Sie die Meinungen anderer Leute akzeptieren, die eben nicht dem Wahnfried verfallen sind. Und auf das Buch zu Ehren von rudolf Schock warten schon viele seiner Freunde, die ihm das ihm gebührende Denkmal setzen werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2013 08:46:36 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.10.2013 08:55:43 GMT+02:00
K.H. Friedgen meint:
Ihre Grammatik ist so gewöhnungsbedürftig wie die Kantilenen Ihres Idols. Und damit wollen Sie ein Buch schreiben?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.10.2013 09:59:52 GMT+02:00
Mehr fällt Ihnen wohl nicht mehr ein, um Hass und Unfrieden statt Freundschaft und Anerkennung zu verbreiten.

Veröffentlicht am 19.10.2013 00:59:31 GMT+02:00
Brasier meint:
Hass wie Unfrieden wird er hier leider nicht ernten können,
Freundschaft und Anerkennung ebenso wenig.
Das muss er doch bemerkt haben..
Erheitern tut er uns eher, und das sollte ihm doch genügen.

Veröffentlicht am 19.10.2013 18:51:16 GMT+02:00
zwilling29 meint:
Ohne eigene Wertung empfehle ich : " Die Wagners und Bayreuth ", http://www.swr.de/kulturdoku/-/id=100882/did=12223110/nid=100882/1juq235/index.html

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2014 21:19:27 GMT+01:00
Hallo Wagner - Freunde,

Wer hat von Euch den Ring 70/75 Horst Stein mitgeschnitten?
Ich habe damals die berühmte Rheingold - Schmiede geschlagen .
Thema: Für 3 Ambosse mit einem Hammer mit der linken Hand.
Das schnelle Thema mit kleinem Hammer für meine rechte Hand.
Das Blechthema mit meinen Füßen - Schuhsohle Eisen beschlagen.
Nach so langer Zeit, würde mich mein Schlagzeug Solo interessieren.

Veröffentlicht am 04.03.2014 11:25:08 GMT+01:00
hans castorp meint:
Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen : Vielleicht stammt das Beste zum Thema doch von Marcel Reich-Ranicki : "Wagner - ein Riesenarschloch. Aber hat nun mal den 'Tristan' geschrieben."
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