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Neue Komponisten?


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26-50 von 165 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 31.08.2009 10:03:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.08.2009 10:03:45 GMT+02:00
... meint:
Warum müssen es unbedingt neue Komponisten sein, die olle Kamellen komponieren? Reichen denn die alten nicht? Die neuen Komponisten sollen Neues komponieren, originelle neue Wege gehen und musikalisches Neuland erkunden - nicht Altes neu aufwärmen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.08.2009 23:35:16 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.09.2009 21:24:23 GMT+02:00
schinzi meint:
sich mehr für diesen komponisten zu beschäftigen ist sicher sehr lohnenwert,denn er hat so markante merkmale in der musik die man sofort als KALOMIRIS erkennt.(was bei unbekannteren nicht so der fall ist).dabei ist dieser komponist im deutschsprachigen raum kein unbekannter (in vergessenheit geraten?) Werke von ihm wurden in den 40iger bis 60iger jahren in deutschland und österreich aufgeführt.zu seinen schülern in athen zählen u.a.Mitropoulos,callas,burlos etc.also zum kennenlernen das klavierkonzert (aufnahme ist aus dem jahr 1953 (aufnahmequalität nicht so gut,aber es gibt nur die eine )bei amazon,weiters das tryptichon mit der 3. sinfonie(palamian) und dem überragenden klaviertrio (momentan nur in griechenland erhältlich).angeblich gibt es alle jahre auf der insel samos ein Kalomiris Festival.kennt irgendwer diesen komponisten, oder kann man mir helfen dass ich zu einem programm von diesen festival komme .auf der Kalomiris Hompage kann ich nichts finden. Interessant währe auch, ob es einem Samos Urlauber aufgefallen ist dass es in touristischen kreisen angeboten wird oder aufgefallen ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.09.2009 13:33:07 GMT+02:00
Lieber Prabutzki

Sie widersprechen sich selbst (vgl. Sie ihre Diskussion zu "schöner neuen Musik")

Gruss composer86

Veröffentlicht am 05.09.2009 16:53:23 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.09.2009 16:56:33 GMT+02:00
Jaufré meint:
Hallo Geronimobosch,
beim ganz groben Überfliegen schien mir die Oper "L'amour de loin" von der Finnin Kaija Saariaho keine Erwähnung gefunden zu haben - ist aber sehr packend (wie ich ganz subjektiv) finde. Vielleicht viel Spaß damit?! Michael

Veröffentlicht am 07.09.2009 06:46:22 GMT+02:00
Liebe Teilnehmer dieser Diskussion; folgende Namen gehören aus meiner sicht dazu: F. Schreker, George Antheil, Heitor Villa-Lobos, Darius Milhaud, Egon Wellesz, Herman Galynin - bitte "Probehören"! Hier sind eine Fülle von Musikstilen hörbar, meist leicht fasslich und z.T. flott-unterhaltsam bei Antheil, als auch bei Galynin, ziemlich klassisch bei Schreker, usw.
Ich begreife nicht, warum diese Namen in den Konzerten fast nie auftauchen!
Gottfried, 77.

Veröffentlicht am 06.11.2009 17:00:16 GMT+01:00
Ich hoffe, ich sage jetzt nichts falsches ...

Billy Joels Fantasies & Delusions?

Veröffentlicht am 06.11.2009 18:27:18 GMT+01:00
Dan Savio meint:
Oh Schreker! Ein großer Komponist! Viel zu selten gespielt. Dann muss man gleich noch Braunfels und Zemlinsky nehmen, aber die sind ja alle aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Wenn sie mich fragen kann mann sich getrost den wichtigsten deutschen Komponisten der Gegenwart nennen : Hans-Werner Henze, dessen Achte Symphonie ein Meisterwerk ist, modern aber für Mahler-Hörer durchaus hörbar.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.11.2009 12:36:52 GMT+01:00
eR!Ma meint:
natürlich gibt es ein paar komponisten, von denen die meisten hier ja schon genannt worden sind!
Die zwei schönsten und spannensten Komponisten meiner meinung nach wurden hier aber glaub ich noch nicht genannt:

Karl Jenkins - Palladio, Audiemus, etc

John Rutter - Magnificat, Mass of the children, etc.

Veröffentlicht am 16.11.2009 15:06:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.11.2009 15:07:01 GMT+01:00
Riyad Salhi meint:
Um ein paar neue Namen ins Spiel zu bringen: Robin Holloway (speziell das "3. Konzert für Orchester"), wobei das jetzt nicht liebliche Als-ob-Musik ist, aber tonal gebunden, packend, intensiv. Natürlich Magnus Lindberg, insbesondere "Aura" und "Feria" - das ist für einen Newcomer zwar zunächst gewagt, aber wenn man sich von wuchtigen Fanfaren umhauen lassen will, dann Lindberg. Wer auf Nummer sicher gehen will: Sein Klarinettenkonzert. Das fand sogar meine Frau toll, und die kann Neue Musik nicht ausstehen. Dann Wilhelm Killmayer, aber nur seine Klavierwerke! John Adams sowieso - da ist vieles möglich, keines seiner Werke überfordert Menschen, die gerade noch Hindemith gut heißen. Peter Sculthorpe, ein Australier. Alles Leute, die ungeübte Ohren nicht malträtieren. Bei Schnittke sieht es schon ganz anders aus: Sein "Klavierquartett" ist düster und ruppig, doch sein "Klavierquintett" - also für Klavier und Streichquartett - kann ein Leben verändern. Wunderschön, melancholisch, nostalgisch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2009 15:59:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.11.2009 16:06:04 GMT+01:00
inekemaa meint:
Es gibt noch die niederlandischen Komponisten Cornelis Dopper und Peter van Anrooy.
Von Van Anrooy mussten wir schon in der Grundschule das Lied zu seiner Piet-Hein-Suite lernen. Vielleicht international bekannter bei u.a. Fussball als "die Silberflotte".
Bei uns zu Hause wurde daraus "Butterflotte", da auf Niederländisch Butterdosen buchstäblich Butterflotte (botervloot) heisst und diese ist doch leichter zu erobern als die "Silberflotte".

Rhaps Piethein/Ciaconna Gotica

Da es keine Hörproben von dieser CD gibt, diese aus youtube
http://www.youtube.com/watch?v=7IXaRji5ll4&NR=1
(Piet-Hein-Suite)

Und von der selben CD die Ciaconna Gotica von Cornelis Dopper
http://www.youtube.com/watch?v=CGzcawRKEjc

Veröffentlicht am 05.12.2009 18:27:30 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.12.2009 18:27:42 GMT+01:00
... meint:
Hierzulande kaum bekannt: Lowell Liebermann!

Veröffentlicht am 23.03.2010 12:02:18 GMT+01:00
Mary meint:
Hi!

Ich kann dir NICHOLAS LENS empfehlen. Hör dir einfach Proben zu seinem Werk "Flamma Flamma" an! Ich finde ihn einfach toll! :-)

Lg M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.07.2010 14:58:46 GMT+02:00
schinzi meint:
etwas spät aber doch.dieser komponist war der begründer der "neuen griechischen Klassischen musik" und gründete in den 1930iger jahren das musikkonservatorium in athen,das er bis 1962 (verstorben) leitete.er studierte u.a. von 1904-1907 in wien.einige seiner werke wurden auch in deutschland (z.b.1942 auf der insel norderney aufgeführt (das werk TRYPTICH),er hat sich noch gewundert dass man bei dieser kälte und feuchter luft noch mit instrumenten spielen kann)der komponist heisst MANOLIS KALOMIRIS.ps. sein klaviertrio ist ein hammer

Veröffentlicht am 03.02.2013 07:45:31 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 03.02.2013 07:50:43 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 03.02.2013 09:58:50 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2013 10:10:03 GMT+01:00
Ich kann Friedrich Cerha empfehlen.

CD-Tipps: Konzert für Schlagzeug und Orchester mit Martin Grubinger/Wiener Philharmoniker/Peter Eötvös & Impulse (für Orchester) mit Wiener Philharmoniker/Pierre Boulez Konzert für Schlagzeug und Orchester / Impulse für Orchester, Streichquartette Nr. 3 & Nr. 4 & 8 Sätze nach Hölderlin Fragmenten mit Stadler Quartett/Ulrike Jaeger, Viola/Sebestyén Ludmány, Violoncello Cerha:String Quartets No.3&4, Concerto für Streichorchester, Triptychon (konzertante Musik für Kammerorchester), Curriculum (für Bläser), Quellen (für Ensemble) & Für K (für Ensemble) mit ORF RSO Wien/Friedrich Cerha Cerha Dirigiert Cerha, Der Riese vom Steinfeld (Libretto: Peter Turrini) mit Thomas Hampson (Der Riese vom Steinfeld), Diana Damrau (Die kleine Frau), Michelle Breedt (Anja, die Mutter des Riesen), Herwig Pecoraro (Der Klammerschneider), Wolfgang Bankl (Der aufgedonnerte Zirkusdirektor/Der Conférencier/Der Dorfbürgermeister), Alfred Sramek (Der Teufel/Der Sargtischler), Heinz Zednik (Rabbi Fleckeles/Kaiser Wilhelm II.), Branko Samarovski (Der Musikzauberer oder versoffene Kompositeur), Margareta Hintermeier (Königin Viktoria), John Nuzzo (Sir Dorian Bosomworth/Zweiter Bauernbursche), Janusz Monarcha (Lord Pitt, der ältere/Der Totengräber), Jens Musger (Erster Bauernbursche), Peter Köves (Erster Bauer/Kaiserlicher Türsteher), Walter Pauritsch (Zweiter Bauer/Kaiserlicher Türsteher), Johannes Gisser (Dritter Bauer)/Wiener Sängknaben/Chor, Orchester und Bühnenorchester der Wiener Staatsoper/Michael Boder Der Riese Vom Steinfeld (Ga)

Veröffentlicht am 03.02.2013 19:04:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.02.2013 10:56:44 GMT+01:00
IP meint:
EMI hat neulich ein Box mit den wichtigsten Werken vn Henri Dutilleux aufgelegt,zu einem Preis wo man sich quasi als Räuber fühlt. Hier: Orchester-,Klavier-,Kammerm.

Veröffentlicht am 05.02.2013 17:09:47 GMT+01:00
Buch meint:
Da möchte ich - bei aller persönlicher Wertschätzung für viele der hier genannten Komponisten - auch einmal eine Lanze für die sinfonische Blasmusik brechen, die mit Mozarts "Gran Partita" oder den Serenaden von Richard Strauss weit mehr gemein hat als mit dem Musikantenstadel. In den USA ist diese Musik sehr verbreitet, da man von der weiterführenden Schule an regelmäßig im Bläserensemble spielen kann. Viele europäische Komponisten haben im US-Exil diese Besetzung kennengelernt und mindestens ein Werk dafür geschrieben, in der Regel ohne künstlerische Abstriche gegenüber ihrem sonstigen Schaffen:
- Paul Hindemith ("Sinfonie in B" für die US Army Band, aber auch schon 1926 für die Donaueschinger Musiktage die "Konzertmusik für Blasorchester")
- Arnold Schoenberg ("Thema und Variationen op. 43a")
- Darius Mihaud ("Suite Française")
- Ernst Krenek ("Dream Sequence")
- Karel Husa ("Music for Prague 1968", "Apotheosis of this Earth"

Verwiesen sei auch hier wieder auf NAXOS und die Reihe "Wind Band Classics".

Veröffentlicht am 05.02.2013 17:43:09 GMT+01:00
IP meint:
Jean Francaix hat sehr nette Dinge für Bläser geschrieben, nicht vergessen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2013 18:05:25 GMT+01:00
Buch meint:
Was Bläserwerke in der Besetzung von ca. 10-15 Spieler angeht, dürfte Françaix in seiner Epoche der absolut führende Komponist sein. Die von mir erwähnten Werke sind jedoch in der Regel für größere Besetzungen instrumentiert, die in Details variieren. Ein Modell sieht so aus:
1 Picolo, 2 Flöten
2 Oboen (2. auch Englischhorn)
2 Fagotte
3 B-Klarinetten (chorisch besetzt)
Bassklarinette (ggf. auch Kontrabassklarinette)
4 Hörner
3 Trompeten
3-4 Posaunen
Euphonium
Tuba
Kontrabass
Schlagzeug

Nach oben sind hier keine Grenzen gesetzt. In Spanien trifft man sinfonische Blasorchester an, die weit über 100 Musiker haben.

Veröffentlicht am 06.02.2013 12:25:57 GMT+01:00
Nicht zu vergessen "Music for Eight" (Flöte, Klarinette, Trompete, 2 Klaviere, 2 Schlagzeuge und Stimme) von John Cage, "Curriculum" (1. Oboe, 2. Oboe (+Ob.d'a), 1. Klarinette in A, 2. Klarinette in A (+Bkl(B)), 1. Fagott, 2. Fagott, 1. Horn in F, 2. Horn in F, 1. Trompete in C, 2. Trompete in B, 1. Posaune, 2. Posaune und Tuba) von Friedrich Cerha, Symphonies d'instruments à vent für 24 Bläser (erste Fassung von 1920)/23 Bläser (revidierte Fassung von 1947) von Igor Strawinsky, Septett für Bläser (Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Fagott, Horn und Trompete) von Paul Hindemith, Quintett, op. 26 (Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott) von Arnold Schönberg, "Chromatimelodtune" (Oboe, Klarinette, Fagott, Trompete, Horn, Posaune, Tuba, Snare drum, Glockenspiel, Klavier, 3 Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass) von Charles Ives ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2013 20:05:15 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016 22:07:03 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2013 22:12:10 GMT+01:00
gemihaus meint:
@ modern ...
simon rattle hat eben in einem >late-night-concert< der b-phil die g.f.haas komposition <in vain> aufgeführt,
auch nachzuhören und -sehen in der digital-concert-hall.
eine diskussion bezgl. sog. > moderner musik< (was ja auch die komponisten beleuchtet) war hier schon umfang-
reich kontrovers zugange ...
nach der klassischen moderne um und post-strawinsky, neben seriellen erkundungen, ist immer noch als erstrangig
der grosse pol. komponist >witold lutoslawski massgebend, in eigen-interpretationen seiner grossen werke und
höchst prominent interpretiert
(a.s.mutter, chr. zimerman u.a.), .Sinfonien 1 & 2/Orchesterwerke
Partita / Chain 2 und 3 / Novelette
auch die briten mark-anthony turnage (drowned out, momentum), thomas ades (toys), harrison birtwistle (night's
black bird) und oliver knusson (violinkonzert) bieten neue, durchaus neue >musikalische< erlebnisse.
Harrison Birtwistle: Night's Black Bird / The Shadow of Light / The Cry of Anubis
schöne grüsse aus b.

Veröffentlicht am 13.02.2013 19:15:50 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.02.2013 19:17:26 GMT+01:00
... meint:
Ich finde romantische Musik mittlerweile total langweilig und vorherseh... äh, ich meinte vorherhörbar. Daher höre ich - wenn ich denn "klassische" Musik höre - inzwischen sogar lieber aton(ik)ale oder freiton(ik)ale Musik oder solche, die Ton(ik)alität und Aton(ik)alität verbindet, als den ganzen romantischen Schnulz von damals. Ich finde Musik am besten, wenn sie mich überrascht, erschreckt, mitreißt, verwirrt, meine Erwartungen und Vorurteile völlig durcheinander bringt, meine gewohnte Welt zertrümmert und niederbrennt - und mir eine völlig neue Welt eröffnet. Kommt leider sehr selten vor...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2013 19:24:38 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016 22:07:12 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2013 21:16:58 GMT+01:00
... meint:
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