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Welte Mignon? wer erinnert sich noch daran - gibt es neue Aufbereitungen ?


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1-25 von 31 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.06.2012 10:13:02 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.06.2012 14:57:54 GMT+02:00
Brasier meint:
Für den Sommer - dies Thema?

In den Achtzigern als fast Archälogische Aufbereitungen von
über 100 Jahre alte
Klavier Einspielungen mit dieser Erfindung
durch ausklingenden Romantiker
oder Postromantiker ist die Industrie heute
bemüht dies alles unter den Tisch fallen zu Lassen?,
oder wer hat in seinen Sammlungen Interpretationen
die er Heute noch hört?

mir war dies trotz allem, zu Mechanisch...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.06.2012 21:27:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.06.2012 21:28:38 GMT+02:00
Isolina Mart meint:
Guten Abend,lieber Herr Brasier,

.....weil Sie so nett sind,würde ich Ihnen ja gerne eine Antwort auf Ihren Beitrag geben! Aber sicher bin ich nicht die einzige,die sich fragt,-was ist denn bitteschön "Welte Mignon"?? Können Sie mir das vielleicht freundlicherweise erklären?!

Viele herzliche Grüsse
I.M.

Veröffentlicht am 20.06.2012 22:21:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.06.2012 22:22:10 GMT+02:00
gemihaus meint:
die erklärung des >welte-flügel< klavieraufnahme-verfahrens überlass ich gerne brasier, und mir ist nicht bekannt, wieviele der sehr vielen "bespielten" papierrollen noch zur verfügung stehen, transformierbar sind.
ich kenne ein paar cd-übertragungen grosser pianisten der vor-elektrischen zeit und vor allem eine aufnahme von 1905:
>berühmte komponisten spielen eigene werke<. die aufnahmen spiegeln, trotz aller einschräkung der mechanisch-technischen transformation, einen erstaunlichen grad von musikalischer authentizität,
besonders der pers. tempi-rubati wegen:
strauss mit seinem salome-tanz und mahler mit dem himmlisches leben: klavierklänge besonderer art.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.06.2012 22:50:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.06.2012 22:52:43 GMT+02:00
Isolina Mart meint:
......ja,-und wie hörte sich das an? Natürlich oder mechanisch? Mehr wie eine Drehorgel? Gibt es noch Geräte dieser "Welte Mignon" mit Klavieraufnahmen? Gefiel es den Zuhören,-war es wirklich authentisch,-konnte ein Kenner den Künstler erkennen? Kann man das mit den heutigen Elektronischen Klavieren vergleichen,die bereits mit verschiedenen Stücken und mit wählbarer Begleitung ausgestattet sind?? Die aber auch von selbst spielen können,-man braucht nur die richtigen Knöpfe zu bedienen!?

Tut mir leid,-nichts als Fragen zu diesem Thema!

Guten Abend und viele Grüsse
I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.06.2012 01:50:39 GMT+02:00
gemihaus meint:
liebe frau mart,
sie sind doch sonst beim googlen und finden erfolgreich, ohne fragen, wenn sie's interessiert.
nur zu, gemi.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.06.2012 07:49:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.06.2012 07:52:37 GMT+02:00
Isolina Mart meint:
Ehrlich gesagt,lieber gemi,

.......hätte ich das auch getan,wenn ich nicht der festen Meinung gewesen wäre,dass es sich um einen Schreibfehler von Herrn Brasier handelt,-da ich diesen Ausdruck noch nie gehört hatte. Wenn einmal die Überschrift gepostet ist,ist keine Korrektur mehr möglich,-wie Sie vielleicht wissen.

Dann noch das Wort "Aufbereitungen"......??? Darum wollte ich mal gefragt haben,was er meint.

Aber jetzt werde ich googeln!

Viele Grüsse
I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.06.2012 08:29:39 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 22.06.2012 09:49:15 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.06.2012 08:58:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.06.2012 09:00:21 GMT+02:00
Brasier meint:
Guten Morgen liebe Frau Mart

bei Amazon gibt es Beispiele dieser ersten Formen einer
in anderen Klassikforen Händeringend gesuchte Autentizität.....
bei Wiki iss alles erklärt, ergab dies auch für "Romantische" Orgeln
Das Prinzip ist eine besondere Verfeinerung der Klassischen
Lochtechnik auf Papierrollen besser als was auf dem Jahrmarkt zu hören
bekam, da es den Erfindern gelang auch den Duktus eines Spiels
aufzuzeichnen (Anschlag - Rhythmus Pedale)

Welte-Mignon Piano Rolls Vol. 1

Welte-Mignon Mystery Vol 7:Art

usw.

Ich freue mich einigen diese, wie ich sehe vergessene
Aufzeichnungsmöglichkeit hingewiesen zu haben
da dies Thema immer noch Aktuell von den Japanern
(Yahama und andere) verfolgt wird.

Liebe Grüsse

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.06.2012 21:03:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.06.2012 21:08:24 GMT+02:00
gemihaus meint:
merci brasier,
für ihre anregungen zu längst vergessenen klavier-schätzen. dabei fand ich kopien von rachmaninovs-auf-
zeichnungen seiner beiden berühmten preludes in g- und cis-moll (u.a.m.), die ein mr. stahnke computer-
gestützt auf einem bösendorfer-reproduktionsklavier von alten papierrollen des verwandten >ampico-verfahrens realisierte: A Window In Time Vol. 1 (Rachmaninoff spielt Rachmaninoff) nicht nur für ahnungslose skeptiker eine pianistische offenbarung, wie die hi-fidelen bearbeitungen der tacet-mannen, die sehr fleissig aus altem papiergestanze klänge zaubern - eben feine oldies und keine massenware, versteht sich.
schöne grüsse, g.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2012 19:21:52 GMT+02:00
K.H. Friedgen meint:
Guten Abend allerseits,

wer sich über Welte-Mignon-Aufnahmen informieren möchte, der kann allein bei amazon auf nicht weniger als 37 verschiedene CDs zurückgreifen, Überschneidungen allerdings nicht ausgeschlossen.
Es ist erstaunlich dass so viele dieser Papierrollen die Zeitläufte überstanden haben. Leider sind die Original-Konstruktionspläne der Fa. Welte dem Bombenhagel des 2. Weltkriegs zum Opfer gefallen. Aber immerhin ist es möglich, noch heute d'Albert, Rachmaninow, Richard Strauss, Gershwin oder Skriabin im Original-Werke spielen zu hören. Wie diese allerdings klingen, und ob sie die Interpretation naturgetreu wiedergeben, entzieht sich meiner Kenntnis. Für Sammler von Unikaten ist es allerdings ein lohnendes Feld.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2012 20:24:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2012 23:02:11 GMT+02:00
Isolina Mart meint:
Guten Abend liebe Mitschreiber,

...lieber Herr Friedgen,-wie schön,dass Sie sich wieder gemeldet haben,-aber warum haben Sie denn Ihren äusserst informativen Beitrag gelöscht,-er trug doch Wichtiges zur Sache bei! Die Diskussion ist noch nicht beendet!

Nun habe ich mich bei Wiki schlau gemacht,-allerdings übersteigen gewisse technische Informationen mein armes Gehirn. Habe aber doch so viel verstanden,dass Lochkarten das Spiel eines Pianisten,-später sogar Organisten aufzeichnen,das dann auf Papierrollen übertragen wird und von jedem Klavier,-Flügel mit entsprechender Vorrichtung abgespielt werden kann.

Also doch das Drehorgelprinzip,nur wesentlich verfeinert und sehr viel komplizierter!

Zu jener Zeit gab es ja auch bereits Schallplatten in ihren Anfängen. Was war denn der Vorteil von "Welte Mignon" im Vergleich zu diesem damals neuen Medium?

Herr Brasier sagte in seinem Anfangsbeitrag "..mir war dies trotz allem zu mechanisch".

Von Schnabel beispielsweise gibt es doch sicher auch frühe Schallplattenaufnahmen,-was ist da der Unterschied? Nur das Rauschen und Knistern?

Ich habe schon ein Klavier erlebt,das vor sich hinspielt,-die Tasten bewegen sich dabei,-es sieht irgendwie gespenstig aus,-als ob ein Geist spielt!

Einen guten Abend allerseits!

Viele Grüsse
I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2012 20:49:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2012 20:50:15 GMT+02:00
gemihaus meint:
nur zu, frau mart,
nachdem nun auch unser herr friedgen sein plazet gegeben hat und zudem m. brasier bestätigt, dass es
bei amazon (und anderswo) diverse welte-aufnahmen gibt, sollten sie einfach mal so rein-hören:
qua cds sehen sie das gespenstige ja nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2012 21:19:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2012 22:03:46 GMT+02:00
Isolina Mart meint:
......aber,lieber gemi,

ich möchte doch den Vergleich von denen hören,die etwas davon verstehen! Es nützt nicht viel,wenn ich mir Aufnahmen kaufe,-Sie ahnen es sicher-,-habe wohl gesehen,das es "Welte Mignon" CDs gibt!! Aber interessieren würde mich schon die Meinung der Leute,die eine haben,-Ihre eingeschlossen......!

Schauen Sie denn keinen Fussball, Deutschland spielt gerade.......?!

Viele Grüsse
I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2012 21:21:43 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 28.06.2012 09:35:04 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2012 21:27:10 GMT+02:00
Isolina Mart meint:
Lieber Herr Friedgen,

.....besser Sie wissen es nicht! Ich nur ganz entfernt,-sie haben nichts versäumt....!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2012 21:37:03 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 28.06.2012 09:35:12 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2012 22:09:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2012 22:29:11 GMT+02:00
Isolina Mart meint:
Lieber Herr Friedgen,

.......meines Wissens nicht,-ich warte aber noch Erklärungen ab,ob es vielleicht doch Parallelen gibt!
Nach dem Fussballspiel!

Liebe Grüsse!
I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2012 23:50:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.06.2012 00:23:59 GMT+02:00
Brasier meint:
Lieber Herr Friedgen

Fußball ist eine andere Form von Fußpilz
nur im Unterschied, das dieser nur für etwa 90 Minuten
die Hirne von 22 Menschen befällt, die dann alle zusammen
in der vielen Werbung die sie umgibt
hinter einem Ball hinterher Rennen.
Das meistens auf Hoffnungsvollem grünen Rasen,
was aber auch nichts nützt.

Das Ganze ist furchtbar Ansteckend

denn dabei schauen zuweilen auch Millionen zu....

Welche dann anschließend, dies sogar Weltweit, mit ihren Autos laut Hupend
durch die Orte fahren, danach, ärmer als vorher zu Bette gehen
denn nur die Gewinner, heimsen die Kohle ein.

Bisher hat hierfür noch niemand ein Gegenmittel gefunden
Selbst der Weltkonzern „Scholls“ nicht.

Ich wünsche ihnen eine gute Nacht.
H.B.

...........................
Wellte Mignon ist nicht - wie einige glaubten
etwas aus Norddeutschland und hat nichts mit
"gewellte min jongs"
aus den Zwanzigern zu tun
als die Herren sich leichte Dauerwellen
machen ließen
das ist bekannterweise Falsch.
(aus Bösedörfer Kapitel 3)

Veröffentlicht am 23.06.2012 00:07:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.06.2012 00:25:08 GMT+02:00
Brasier meint:
Liebe Frau Mart,

Nehmen sie sich ein Beispiel an Gemi
der hat seinen (Klavier) Schatz schon gefunden......!

Spaß beiseite... Die eine Serie die Amazon Anbietet ist interessant
die aufnahmen sind gut aufbereitet.
es sind Stereo Aufnahmen.
aber dabei sollte man beachten nur solche die mit Klassik
zu tun haben sich eventuell zu leisten,

Späteres ab den Dreißigern, ist typisches "Café- Concert"...
mit wenigen Ausnahmen.
Liebe Grüße und Gute Nacht
H.B.
.............
Ps. ich war Freunden, sah den Rameau, schöne Inszenierung
achtung mit zähen Längen....aber ich liebe trotzdem die Musik.
weil sie perfekt eine Epoche gestalten kann
die Spezifischer als andere "La Grande France"
ihrer Zeit darstellt.

bonne nuit

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2012 01:36:41 GMT+02:00
gemihaus meint:
pardon, brasier,
würden sie mir bitte ihre vermeintliche >schatz-findung< erläutern, spass beiseite-?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2012 08:59:20 GMT+02:00
Brasier meint:
Moin Gemi

Hab ich etwa seinen Beitrag vom 21.06.2012 21:08:24 GMT+02:00
Mißverstanden?
vie grüße
Brasier

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2012 09:19:07 GMT+02:00
K.H. Friedgen meint:
Lieber Herr Brasier,

besser hätte es selbst ein Dichter nicht beschreiben können!
Danke, jetzt bin ich voll im Bilde, und sehe den kommenden "Ereignissen" mit Gelassenheit entgegen.

Schönes Wochenende!
K.H.F.

Veröffentlicht am 24.06.2012 03:45:26 GMT+02:00
Ich habe vor vielen Jahren, als die Welte Mignon CDs auf den Markt kamen, einige gekauft. Fabelhaft und stark im Ausdruck. Nichts mechanisches. Komponisten wie Skriabin haetten sich auch sonst nicht fuer diese Sache hergegeben. Hingegen sind die Schallplattenaufnahmen aus der Zeit der Jahrhundertwende wirklich grausam. Nicht nur Rauschen, sondern auch keine Hoehen und Tiefen, uebertriebene Dynamik und auch sonst alles, was die letzten hundert Jahre an Fehlern behoben haben. Kein Vergleich. Bei Welte Mignon wird ein moderner Fluegel unter heutigen Aufnahmebedingungen zur Wiedergabe eingesetzt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2012 18:30:22 GMT+02:00
Isolina Mart meint:
Guten Abend,liebe Mitschreiber,

lieber Herr Brasier,

.........nun weiss ich Bescheid,-dank des informativen Beitrags von Dr. Thomas-,über den Unterscheid von "Welte Mignon" Aufnahmen und den Schallplatten aus der gleichen Zeit.

Insgesamt ist diese Welte Technik der Aufzeichnung von Musik eine ganz erstaunliche Erfindung!

------------------------

PS: Dass die Rameau Oper "Hippolyte et Aricie" Längen hat,weiss ich,da ich die Oper auf CDs besitze,unter William Christie. Barock-Opern waren fast alle abendfüllend mit musikalischen Zwischenspielen und Tänzen. So denke ich,dass durch eine schöne Inszenierung mit herrlichen Kostümen und einem ansprechenden Dekor,-eben etwas für die Augen-,diese Längen ausgeglichen werden.

Wenn Ihnen diese Epoche Frankreichs gefällt,kennen Sie sicher den wunderschönen Film" Der König tanzt" mit der Musik von Jean-Baptiste Lully? Den Soundtrack gibt es auf CD,- eine wunderbare Aufnahme,-sehr zu empfehlen.

Einen angenehmen Abend und herzliche Grüsse
I.M.

Veröffentlicht am 24.06.2012 21:01:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.06.2012 21:06:35 GMT+02:00
Brasier meint:
Liebe Frau Mart

Danke für ihre Zeilen,

Ich habe mir brav die gesamte Aufführung angesehen, die sehr schön, kohärent inszeniert
aufwendige Arbeit die heute wenig verfolgt wird,

was mir immer gefällt wenn man versucht im- Original Kontext - verbleibt.

und wunderbar ausgestattet war. Einige Kürzungen hätten trotzdem nicht geschadet.
Am Dienstag gibt es eine besonders Schöne Alcina von Händel mit einer
Außergewöhnlichen Besetzung auf Mezzo.

Den Film "Le Roi Danse" have ich mir Sofort als er auf DVD rauskam besorgt
denn ich habe alle Filme des Gérard Corbiau
(Farinelli, le Maitre de Musique, etc.)
die intelligent aufgebaut sind, Musikalisch immer exaltieren
und auch Dekorationen und Kostüme
vorzeigen die befriedigen ob der Qualität.

Ich Wünsche einen schönen Abend

H.B.
---------------------------------------
Unabhängig der Musik gibt es die Woche auf Arte
ein Hervorragender Zweiteiler Proust
auf der suche nach der verlorenen Zeit
hervorragend besetzt, gespenstisch gut gespielt
kann ich nur empfehlen
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