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Lorin Maazel


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26-50 von 53 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 22.04.2009 00:21:25 GMT+02:00
Wenn ich im Radio eine mir bekannte Musik insbesondere aus dem Romantik-Repertoire höre und überhaupt NICHT damit klarkomme, dann ist es meistens Maazel.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2012 19:22:13 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 11.04.2012 23:20:40 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 11.04.2012 19:44:30 GMT+02:00
Jakob Balde meint:
Obwohl vielfach geschmäht finde ich Maazels Mahlerzyklus ganz hervorragend. Einer, wenn nicht der einzige Dirigent, der kapiert hat, dass Mahler ein Zeitgenosse von Johann Strauß II. war und nicht von Schostakowitsch. Oder um es mal anders zu sagen, beschämend, dass man sich das von einem Amerikaner sagen lassen musste.

Veröffentlicht am 11.04.2012 19:57:30 GMT+02:00
BGB meint:
Ich kann mir nicht helfen, der Mann ist in meinen Augen nun wirklich kein Sympathieträger. Wenn ich ihn im Bayerischen Fernsehen dirigieren sehe, stelle ich das Bild weg und lasse nur den Ton an, denn seine arrogante Ausstrahlung geht mir gegen den Strich. Sein Dvorak, den er sogar in Pjöngjang aufführen durfte, ist zwar ok (aber lange nicht so stark wie Kertesz oder Fricsay), aber sonst? Irgendwie gefällt mir nichts wirklich gut bei ihm. Bruckner, Mahler, Beethoven, Schubert ... das gibt es wirklich bessere Alternativen - und das sehen wohl viele so.

Veröffentlicht am 11.04.2012 20:16:30 GMT+02:00
Jakob Balde meint:
@BGB
Ja da kann ich mir auch nicht helfen, arrogant kommt er rüber, aber es stört mich bei ihm weniger als bei Steinmeier, Trittin und Steinbrück, auch das muss ich eingestehen. Bei Maazel kann ich einfach die Augen zu machen, bei den anderen genannten Herrn will ich das nicht, vielleicht wollen die das, könnte ja sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2012 00:56:38 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 12.04.2012 14:56:25 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2012 00:59:53 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 12.04.2012 09:51:14 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 12.04.2012 09:51:49 GMT+02:00
Brasier meint:
@ BgB

Ich kann ihnen versichern, Maazel gab, ohne sich zu Ekeln
den Autogrammsammlern gerne das gewünschte,
ja - er beantwortete sogar auf
hinterfragtes.

Was möchten sie denn? Musik oder das Charisma des Dirigenten kosten?
Vielleicht Rosa Bäckchen, Treuherziger Wimpernaufschlag, mildes Lächeln?
Mich interessiert nur das was von der Musik rüberkommt,
auch wenn jemand dabei, eventuell grimmig mit den Zähnen Fletscht...

Aber das ist nun mal so, jeder werde glücklich nach seinen gefühlten Klischees
sein verdammt gutes Recht.

Was sagen sie denn zum Beispiel zu den geschlossen Augen eines Karajan?
Oder Rythmische Wackelkopf eines Solti, Furtwänglers?

Oberflächliches Geraune - dies alles

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2012 09:58:27 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 18.05.2012 22:10:43 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2012 10:08:16 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.04.2012 10:28:41 GMT+02:00
Brasier meint:
Lieber Herr Friedgen
Ebenso
Musikalisch sei dieser Gruß aus dem Städtchen Dunstkreisen
für diesen schönen Lenz Tag!

Den Mahler Zyklus von Tritt- Ihn ist noch in Arbeit
falls Mahler sich fassen lässt wenn dieser über die Steinbrück geht
zu Steinmeier wohlgemerkt.
Freundlichst ebenso
H.B.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2012 10:29:38 GMT+02:00
BGB meint:
@ Brasier

Ich habe ja gesagt, dass ich Maazel ohne Bild ertragen kann, jedenfalls seinen Dvorak, den Rest nicht. Ähnlich geht es mir übrigens mit Keith Jarrett, um ein anderes Beispiel anzuführen - J ist sicher ein vorzüglicher Musiker, aber seine divenhaftigen Launen sind für mich inakzeptabel. Stellen Sie sich vor, Sie wären in einem Konzert, für das Sie richtig Taler hingelegt haben, und er bricht es ab, weil Sie Ihren Drops verschluckt haben und husten müssen. Sagen Sie dann auch, Hauptsache, die Musik ist / war gut? Mir sind solche Menschen ein Greuel, schließlich ist es das Publikum, das den Künstler trägt.

Veröffentlicht am 12.04.2012 10:32:26 GMT+02:00
Brasier meint:
@ swinging Macedonia

Nee das kann meistens nur der Birnenbaum sein,
passt doch auch zu ihrem Fruchtsalat? oder?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2012 10:36:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.04.2012 10:39:39 GMT+02:00
Brasier meint:
@BGB

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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2012 23:11:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.04.2012 06:41:55 GMT+02:00
brenchberger meint:
Hallo Herr Koller,
ich fühle mich Ihnen insofern verbunden, da ich schon früh (mit 20) Maazel verfallen war.
Von Photos nicht so streng und seriös dreinblickend wie die Karajans und Böhms sondern mit einem fast trotzigen Selbstbewusstsein, das zu sagen schien: ich kann's und mache es, wie ICH will.
Maazel-ein Wunderkind-dirigierte bereits mit 9(!) Jahren ein Sinfonieorchester, spielt Geige und beschäftigt sich außerdem mit Mathematik und Philosophie und komponiert dazu. Nach eigener (lange zurück liegender) Aussage sei er als Komponist ein Woody Allen und tue dies nur für private Zwecke; allerdings sind inzwischen einige seiner Arbeiten auch von ihm eingespielt worden.
In einer Stern-Reportage (ich glaube um 1989 herum, als es um die Nachfolge Karajans ging) wurden die Berliner Philharmoniker nach den verschiedensten Dirigenten befragt und haben zu Maazel bemerkt: "Technisch perfekt, aber er tut alles für sich, nichts für die Musik", was den Maestro beleidigte und dazu bewog, nie mehr mit diesem Orchester zu musizieren; diese Verweigerung hat er aber später revidiert.
Meine erste Begegnung war die Aufnahme der Vier Orchestersuiten von Bach mit dem RSO Berlin (Philips 1966), dem er von 65-75 vorstand. Da dies mein Erstkontakt mit diesem Werk war, liegt mir diese Aufnahme besonders am Herzen, aber auch, weil sie -wie ich meine- hervorragend gelungen ist! Im Gegensatz zu "authentischen" Zugriffen der neueren Zeit werden hier die Ouvertüren eher klassisch gediegen-, die Tänze elegant rhythmisch und instrumental perfekt gespielt. Von den mir bekannten Aufnahmen erinnert am ehesten Karl Richter an solch eine Lesart; zudem hat auch das Collegium Aureum eine überzeugende Version vorgelegt. Leider ist die Maazel-Platte nie in Gänze als CD veröffentlicht worden!
Der Händel (Feuerwerks-u.Wassermusik) hingegen ist zu bekommen, hat mir aber nie gefallen-hier bevorzugte ich schon damals Marriners schöne Aufnahmen, auch Pinnock hat ausgezeichnete Händel-Aufnahmen vorgelegt.
Aus dieser Zeit konnte ich auch noch Bachs H-Moll-Messe und Pergolesis Stabat Mater als CD ergattern, die beide gelungen bis eindrucksvoll geraten sind-die Messe in sehr getragenen Tempi aber intensiv musiziert!
Insgesamt würde ich behaupten, dass die frühen Jahre Maazels die interessantesten Aufnahmen hervorgebracht haben-also vom Ende der 50er bis in die 70er Jahre, da sie neben orchestraler Perfektion bisweilen einen eigenwilligen aber duchdachten und kühnen Zugriff zeitigen, der zu faszinieren weiß.
Hervorheben möchte ich die Sibelius-Sinfonien mit den Wienern, zwischen 64 u. 68 auf Decca eingespielt, die auch heute noch durch kühnen Zugriff und einer hervorragenden Aufnahmequalität zu begeistern wissen. Maazel hingegen kann die Begeisterung nicht ganz nachvollziehen und verweist auf seinen Pittsburger Zyklus, den er für reifer hält. Das mag sein, interessanter ist er aber meiner Meinung nach mitnichten.
Sein Beethoven mit dem Cleveland Orchester von !979 auf CBS (Sony) war für mich-nach dem unbefriedigendem 77er Karajan -eine Offenbarung: straff und rhythmisch-aber ohne Extreme- in einer allerdings nicht optimalen Klangqualität; auch in 2012 gefällt er mir noch. Vergleichbar ist die 60er Version von Karajan, die ich mit Abstand als seine beste erachte. Der Maazel-Beethoven ist neuerlich in der 30-CD-Sony-Box "Lorin Maazel-Great Recordings" enthalten, die günstig viel Musik bietet und Ihnen einen ordentlichen Überblick seines Schaffens ermöglicht.
Weitere, gelungene Aufnahmen sind für mich Die Tschaikowsky-Sinfonien mit den Wienern auf Decca und die Rachmaninoff-Sinfonien mit den Berlinern auf Deutsche Grammophon.
Im Laufe der Zeit habe ich mich allerdings von Maazel entfernt, da mir in so manchen seiner Aufnahmen zunehmend die Glätte und die oft nachgesagte Kühle die Musik vermiest hat und mich unbeteiligt und unberührt bleiben ließ. Maazel selbst kontert den Vorwurf mit Unverständnis, er komme doch von der Geige und das sei doch ein leidenschaftliches Instrument; dennoch lässt sich der Vorwurf so nicht recht entkräften!
Mein Beitrag ist recht lang geworden und ich hoffe, dass er sie nicht zu sehr mit Altbekanntem gelangweilt
hat sondern Ihnen die eine oder andere Anregung geben konnte. Dass nicht wenige interessante Aufnahmen derzeit nicht zu bekommen sind, sollte sie nicht zu sehr enttäuschen: ich habe manch ersehnte Wiederveröffentlichung oder Gebrauchte erst nach langen! Jahren der Geduld erwischen können-bleiben Sie dran!
Mit besten Grüßen

Veröffentlicht am 13.04.2012 10:07:55 GMT+02:00
IP meint:
Maazel hat so jung so gute Aufnahmen gemacht, da musste er noch 60 Jahre das gleiche Niveau halten -- kann man so viel von einem Menschen erwarten? Es gab ein Box mit frühen DG Aufnahmen, zZ vielleicht vergriffen, besonders Mendelssohns 4 & 5 hat kaun jemand besser gemacht. Und es wundert mich dass niemand die beiden Opern von Ravel erwähnt, hören die Deutschen sowas gar nicht? Warum muss ich von ihm unbedingt (noch) ein Mahler Zyklus haben, und nicht mit dem Ravel und Mendelssohn zufrieden sein, wenn sie so gut sind?

Veröffentlicht am 13.04.2012 11:11:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.04.2012 11:16:29 GMT+02:00
Brasier meint:
@ IP

das ist das Dilemma der Zeit nach 100 Jahren Musikmitschnitten
die das Riesige gesamt Repertoire als Ozean dem Adepten Vorlegt,
er nur sich zu Bücken braucht.

Sind oft selbst Zweit oder Drittaufnahmen der selben Interpreten, wenig interessant
wenn nicht durch reifere Sicht, das gute Vorherige Interpretative überragt wird.
Das Gilt aber auch für unsere persönliche, Evolution des Hörens, assimilierens,
was oft zu erstaunlicher Abnegation, sogar verstoßen früher verehrtem führt.

Dies alles hat die E-Musik Industrie in den letzte 20 Jahre in die Krise geführt,
was Früher gelang.
Andauernd Beethovens alle Neune des derzeitigen STAB Lieblings neu aufzulegen,
oder die 300° Boheme wie Traviata - zieht nicht mehr - der Ozean bietet meist besseres.

Die U-Musik ist etwas besser dran, weil sie vorgefertigtes, gemixtes, unveränderliches
als Standart im Playback verkauft.

Was ihr Bedauern über die (gewollte) Unkenntnis der Deutschen im Opernbereich
betrifft haben sie leider Recht, dies liegt aber auch daran das in den Pädagogischen
Instituten dort auch nichts dazu gelehrt wird. Man autodidaktisch sich selbst ein Repertoire
herauspult. Denn - dies weis ich schon vor 40 Jahren führte es in meinem Bekanntenkreis
Bei den ersten Belcanto Schritten die man damals wagte, zu Belcantorausch der sofort die
Suche auf - alles - was die Industrie nicht Wagte hervorrief der Live sich durchsetzte.
mfg
H.B.

Veröffentlicht am 14.04.2012 03:12:47 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 24.04.2012 01:20:04 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 14.04.2012 09:32:41 GMT+02:00
Brasier meint:
@Finn der Jäger

Geschmack.....
Ja Jochanaan, Bitterer Geschmack auf den Lippen, besonders
bei - selig entschlafenen.....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2012 15:30:41 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.04.2012 15:31:26 GMT+02:00
Den durchaus gefälligen Beitrag von Finn Jäger mit solchem Zynismus zu entgegnen, wie Brasier sichs morgens um 9:32 erdacht hat, das läßt darauf schließen, daß er selbst aus seinem seligen Nachtschlummer noch nicht richtig erwacht ist. NB: Gegen bitteren Geschmack auf den Lippen hilft: Gründlich die Zähne putzen.

Veröffentlicht am 14.04.2012 15:44:27 GMT+02:00
Brasier meint:
Nein Herr Brocksieper
eher - ein Süßer Kuss!!!

Veröffentlicht am 21.04.2012 00:53:19 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 24.04.2012 01:19:48 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.04.2012 00:58:06 GMT+02:00
gemi-b meint:
@ der junge maazel
seiner berliner rso- und folgenden cleveland-zeit: nicht zu vergessen seine bach-messe, sein moderner verdi, der brahms-zyklus (in berlin live erlebt) wie auch seine frühen debussy-einspielungen, allesamt auf erstrangigem niveau: karajan fürchtete und verhinderte sein musikalisches direktorium an der dt. oper.

Veröffentlicht am 22.04.2012 09:59:14 GMT+02:00
Brasier meint:
Aber geschätzter Gemi - Be

Bestätige seine wohlwollende Zeilen, nur das mit de Verhinderung als GMD
stimmt nur zum Teil, als ich 1970 nach Berlin kam, Saß der gute Lorin seit 1965 als solcher
im Orchestergraben, nachzulesen auf der Orchesterseite des Orchesters der DOB
Unvergesslich war jeder Abend unter seiner Leitung, der auch bei weniger Bemittelten
Solisten gelang.

Der gute, von mir bekanntlich geschätzte Herbert, lies nicht nur um ihn Bananenschalen
streuen, der Berliner Olymp, wie der Wiener, besaß nur wenige Sockel die es zu erklimmen galt.

Dieser Dirigent konnte auf das direkt gebotene, in Variation der Repertoire Aufführung, auch
Älterer Inszenierungen, durch seine konsequente Beobachtung des Bühnengeschehens,
immer neue Facetten der Partitur herrauskitzeln, was Später nur in der Ära Sinopoli
gelegentlich auch aufkeimte.

Was die Subjektive, durch Video Erfahrung und negative Gefühle auslösende Musikrezeption
bei der Sicht der Mimik eines Arbeitenden Dirigenten betrifft, die hier im Forum besonders gerne
als Qualitätskriterium angelegt wurde, anbetrifft,

Lässt dies mich - an solcher Sicht der Dinge, zweifeln.....
aber dies schrieb ich einige Posts bereits

Exquisiter Sonntag, wünscht
H.B.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.04.2012 10:30:04 GMT+02:00
Brasier meint:
@ Finn Jäger

Richtig - wenn ein Gericht nicht Schmeckt
ist Schweigen oft - Gold-

:0)

Veröffentlicht am 22.04.2012 22:54:48 GMT+02:00
Jota meint:
In den 60er Jahren nahm Maazel eine Menge Bach mit dem RSO Berlin auf - und zwar bereits bemerkenswert transparent und entromantisiert, insbesondere bei den Brandenburgischen Konzerten 4 & 5.
Rachmaninoffs Zweite und Die Toteninsel als Höhepunkte des Zyklus mit den Philharmonikern wurden hier schon erwähnt, nicht aber die grandiose Wiener Turandot! Was 2 Jahre zuvor in Karajans Studio-Produktion alles schief ging, gelang hier live völlig problemlos - Maazels Präzision sei Dank. Zudem ist Katia Ricciarelli hier vernüftig, nämlich als Liu und nicht als Turandot besetzt, und José Carreras - noch vor seiner Pause aufgrund schlimmer Krankheit - schlägt sich tapfer neben der martialischen Eva Marton in der Titelpartie. Die Wiener Streicher klingen zudem samtiger als sonst in der Zeit - irgendwie fast wie die Berliner! Für mich hat diese Aufnahme denselben Wert wie Maazels Einspielungen der Ravel-Opern.
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