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Rudolf Schock


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1-25 von 487 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.11.2013 23:50:46 GMT+01:00
Brasier meint:
Keine Angst ...dafür gibt es keine Haue...nur Spott in alle Richtung,
weil es so leicht ist auf den Troll reinzufallen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.11.2013 23:10:34 GMT+01:00
Ursula Lange meint:
Herr Gumpert, Sie haben mir vorgeworfen, ich hätte das Thema "Schock" wieder angeheizt. Wie Sie nun lesen konnten, haben auch Andere sich wieder des Themas angenommen.

Veröffentlicht am 07.11.2013 21:23:14 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
Jedenfalls gefällt mir hier der Tenor nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.11.2013 00:11:33 GMT+01:00
Brasier meint:
Liebe Frau Mart, ich denke...was wir hier lesen - IST - bereits
die geschockte Biographie...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.11.2013 21:32:22 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Ach,-allerliebste Herren,

.....wenn Sie jedesmal die Beiträge kommentieren,werden wir bis in alle Zeiten noch von Herrn Rudolf lesen,der sich besser um die Fertigstellung seiner lange angekündigten Biographie über die beste Tenorstimme aller Zeiten bemühen sollte!
Sie lenken ihn nur davon ab!

Veröffentlicht am 06.11.2013 20:44:10 GMT+01:00
Brasier meint:
ja ...genau..der Erste Satz der hat es...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.11.2013 18:00:37 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 28.02.2014 10:43:17 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.11.2013 08:49:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.11.2013 08:50:29 GMT+01:00
Blöder geht es wohl nicht mehr! Sie sind doch nur neidisch, nicht auch ein solcher Star wie Rudolf Schock geworden zu sein. Statt der von Ihnen bezeichneten "ungehobelten Stimme" ist es die schönste Tenorstimme mit einer Ausdruckskraft, die es in Deutschland noch nie gegeben hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.10.2013 17:06:30 GMT+02:00
Jakob Balde meint:
Ich bin leider noch nicht dazugekommen, allerdings habe ich einiges Interessante über den Mälzelschen Metronom in Erfahrung gebracht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.10.2013 13:48:39 GMT+02:00
zwilling29 meint:
Sehr geehrter Herr Balde,
Sie hätten wohl besser daran getan, statt dieses Beitrags, den ich mir als "nicht wirklich hilfreich" zu charakterisieren erlaube, uns mit - wenigstens ersten und vorläufigen - Gedankenfrüchten Ihres am 28.09. angekündigten Partiturstudiums der "Eroica" zu belehren oder doch mindestens zu unterhalten.

Veröffentlicht am 25.10.2013 11:15:58 GMT+02:00
Oh, oh, oh, ich meine das hätte besser zu Charivari gepasst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.10.2013 21:51:14 GMT+02:00
Jakob Balde meint:
Es können einem schon die Tränen kommen, wenn man bedenkt, wie viele an sich gute Aufnahmen Schock mit seiner ungehobelten Stimme verdorben hat.

Veröffentlicht am 17.10.2013 13:30:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.10.2013 13:31:52 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 10.08.2013 22:15:08 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 10.08.2013 22:15:33 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.07.2013 21:46:09 GMT+02:00
0bwohl er diese Sprache nicht gelernt hatte, konnte Rudolf Schock im Italienischen, Französischen und Englischem überzeugende Tondokumente hinterlassen. Sogar Mario del Monacco lobte ihn als den deutschen Sänger mit der "Träne in der Stimme", die sonst nur den italienischen Tenören nachgesagt wird. Und nach 1945 erklang seine Stimme auch im Osten, wo ihm russische Kenner nachsagten, er habe die Seelen seiner Zuhörer erreicht. Seine Auftritte in Wien und Berlin während des Krieges sowie die Londoner Zeit machten sein Timbre berühmt und ihn zum Star, dessen einmaliger Erfolg bis heute andauert.

Veröffentlicht am 04.07.2013 23:41:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.07.2013 23:42:35 GMT+02:00
G. Angela meint:
Die Arie "E lucevan le Stelle" von Rudolf Schock auf auf Italienisch gesungen. Gehört neben Plácido Domingos Interpretation zu meinen Favoriten:

http://www.youtube.com/watch?v=OCbRXbUb5WM

Veröffentlicht am 15.06.2013 20:16:53 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 17.06.2013 12:54:09 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.06.2013 15:03:06 GMT+02:00
T. BERGMANN meint:
In der von Ihnen zitierten Liste fehlt Karl Ridderbusch. Dass Rudolf Schock Karl Ridderbusch seine Gesangsausbildung mitfinanziert hat, rechne ich Herrn Schock hoch an.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.06.2013 14:17:12 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 10.06.2013 14:17:19 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2013 15:33:14 GMT+02:00
In den 1960er Jahren hörte ich Rudolf Schock in einem ausgezeichneten Lieder- und Arienabend mit durchaus "seriösem" Programm: Aber es war eine andere Zeit, heutzutage würde man wohl kaum noch Kunstlieder und Arien an einem Abend vermischen. Die frühen Plattenaufnahmen, die seinem lyrischen Tenor entsprachen, sind jedenfalls ganz hervorragend und wir können froh sein, dass wir die haben. Peter Anders und Rudolf Schock haben mich als jungen Mann erst zur klassischen Musik gebracht, so gesehen bin ich also Schock-Anhänger. Wenn ich aber so etwas (siehe Zitat) lese, dann macht mich das traurig:
»Vergleiche mit Peter Anders, Fritz Wunderlich, Dietrich-Fischer-Dieskau zeigen Rudolf Schock wiederum vor diesen Sängern, am ehesten erreicht ihn noch Hermann Prey«
Wer so etwas schreibt, setzt sich zumindest dem Verdacht aus schwärmerisch zu sein ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.05.2013 21:39:03 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 18.05.2013 10:15:10 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.05.2013 01:34:10 GMT+02:00
T. BERGMANN meint:
Ich habe auch nicht vor, Herrn Rudolf seinen Schock madig zu machen. Aber Äußerungen wie "Sänger aller Deutschen" gehen mir dann doch zu weit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2013 14:36:09 GMT+02:00
Jakob Balde meint:
Hier mal ein Beispiel schönen tenoralen Schubert-Gesangs:
https://www.youtube.com/watch?v=58idQ4Vyeoc

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2013 10:45:43 GMT+02:00
Liebe Frau Lange,
nehmen Sie's mir bitte nicht übel: Aber mit jedem - auch noch so gut gemeinten - Beitrag heizen Sie das Thema neu an. Meine beiden letzten Beiträge sind nur ein Appell zu Beendigung des Themas. Zur Sache äußere ich mich nicht, habe ich auch von Anfang an nicht getan.

Veröffentlicht am 28.04.2013 18:27:29 GMT+02:00
Ursula Lange meint:
alles richtig chère Angela, doch, wenn Sie sich die Mühe machen würden und dieses Forum von Anfang an zu verfolgen
können Sie sich unsere Verdrossenheit ob dieses Themas vielleicht besser vorstellen
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Erster Beitrag:  15.11.2011
Jüngster Beitrag:  07.11.2013

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