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Neue Komponisten?


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1-25 von 164 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 19.05.2014 12:27:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.05.2014 12:29:02 GMT+02:00
CD-Tipp: Beethoven/Hidalgo: Große Fuge, op. 133, Streichquartett Nr. 2, Hacia (Streichquartett Nr. 1), Einfache Musik, Beethoven/Hidalgo: Sechs Bagatellen, Op. 126 - "Ciclus von Kleinigkeiten" von Manuel Hidalgo mit Ensemble Resonanz, WDR Sinfonieorchester Köln/Lothar Zagrosek Hacia

Veröffentlicht am 08.11.2013 15:58:29 GMT+01:00
CD-Tipp: 33 Veränderungen über 33 Veränderungen (eine komponierte Interpretation von Beethovens Diabelli-Variationen) von Hans Zender mit Ensmble Modern/Hans Zender Hans Zender: 33 Veränderungen über 33 Veränderungen

Veröffentlicht am 17.10.2013 13:17:34 GMT+02:00
Ein Tipp: Am 27. 10. 2013 wird die Aufführung von "A Harlot's Progress" von Iain Bell (Libretto: Peter Ackroyd nach der gleichnamigen Bilderfolge von William Hogarth) im Theater an der Wien via livestream auf www.theater-wien.at gezeigt. Infos zum Werk: http://www.iainbellmusic.com/#!opera/c21vo

Veröffentlicht am 30.09.2013 16:23:19 GMT+02:00
CD-Tipp: Die Besessenen von Johannes Kalitzke nach Witold Gombrowicz (die Uraufführung war am 19. Februar 2010) mit Rupert Bergmann, Noa Frenkel, Manfred Hemm, Benjamin Hulett, Hendrickje van Kerckhove, Jochen Kowalski, Leigh Melrose & Klangforum Wien/Johannes Kalitzke

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2013 16:03:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.08.2013 17:43:40 GMT+02:00
Tannhäuser meint:
Liebe Forumsteilnehmer,
ich möchte noch auf einige Komponisten und ihre Werke in einigen beispielhaften Aufnahmen aufmerksam machen, die hier (wenn ich es nicht übersehen habe) wohl noch nicht genannt worden sind:
- Martin Scherber (1907-1974) , Symphonie No. 3 Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Dir. Elmar Lampson
- Bo Linde (1933-1970), Syphonie Nr. 2 op. 23 u. a. , Neeme Järvi bei BIS
Klaviersonate op. 10 , Ulf Wallin, Love Derwinger , BIS
- Eduard Tubin (1905-1982) , Syphonie No. 1, c-moll, Neeme Järvi, BIS
- Florent Schmitt (1870-1958), Psalm 47, Tragödie der Salome u.a., Thierry Fischer, Hyperion
- Egon Wellesz (1885-1974), Syphonie No. 1 op. 62 , Symphonie No. 8 op. 110, Rabl bei CPO
- Guy Ropartz (1864-1955), Symphonie No. 3 E-dur für Soli, Chor und Orchester, Plasson , EMI
- Edmund Rubbra (1901-1986) Symphonien No.1-11, Hickox bei Chandos
- Akira Ifukube ( 1914-2006) , Sinfonia Tapkaara, Ritmica Ostinata für Klavier und Orchester,
Symphonische Fantasie No. 1, bei Naxos
- John Foulds ( 1880-1939) , Three Mantras, Lyra Celtica, Apotheosis, Mirage, Dir. Sakari Oramo, Warner

Ich hoffe, dass mancher hierdurch die eine oder andere interessante Anregung erfährt. Mir jedenfalls ging es so, wenn auch meine Lieblingskomponisten immer noch Wagner, Bruckner und Mahler sind.
Eines jedoch möchte ich auch noch loswerden: Der Verzicht auf die Tonalität ist keineswegs ein Garant für Innovation und Originalität und schon garnicht für musikalische Qualität. Genausowenig verdient ein tonal Komponierender allein deswegen nicht ernst genommen zu werden! Ideologische Scheuklappen waren schon immer der Tod jeglicher Kreativität! In diesem Sinne und mit besten Grüßen!

Veröffentlicht am 16.07.2013 00:51:08 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.07.2013 01:00:19 GMT+02:00
Auch sehr empfehlenswert: Sämtliche Werke für Orchester von Bruno Maderna mit hr-Sinfonieorchester/Frankfurt RSO/Arturo Tamayo, Dirigent Sämtliche Werke für Orchester Vol.1, Sämtliche Werke für Orchester Vol.2, Sämtliche Werke für Orchester Vol.3 & Sämtliche Werke für Orchester Vol.4 ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 23:25:37 GMT+02:00
Lies mal folgende Rezension: http://www.takte-online.de/zeitg-musik/detailansicht-zeitg-musik/artikel/durch-nacht-zum-licht-thomas-daniel-schlees-2-symphonie-vor-der-urauffuehrung-im-juni-in-wien/index.htm?tx_ttnews%5BbackPid%5D=518&cHash=5fd36c4779d8d0de5c16ae21793d34a7 (Marie Luise Maintz über die zweite Sinfonie von Thomas Daniel Schlee)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 23:01:14 GMT+02:00
gemihaus meint:
@zehetgruber
eine, ihrer meinung nach, (klang)mischung aus honegger und henze, überzeugt ev. sprachlich, musikalisch allenfalls
als inkompetenz.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 12:50:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.07.2013 12:55:40 GMT+02:00
Die Sammlung enthält diverse Aufnahmen, die speziell für diese Veröffentlichung gemacht wurden, außerdem Werke, die bisher noch nie auf CD erhältlich waren und als Weltersteinspielungen enthalten sind: Improvise "Pour le Dr. Kalmus" und Una page d'ephemeride, sowie bisher unveröffentlichte Live-Aufnahmen von Dérive 2 und Notations I-IV et VII pour grand orchestra, neben Livre pour cordes, bei dem Boulez die Wiener Philharmoniker dirigiert. Als Ergänzung kann ich noch empfehlen: Pierre Boulez and the Lucerne Festival Academy - Inheriting the Future of Music (NTSC) ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 10:14:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.07.2013 11:33:04 GMT+02:00
Fidelio meint:
Für ein Boulez-"Hauptwerk" Le Marteau sans Maitre (1954) ist die Neuaufnahme der DG zugleich die neueste Fassung. Andere Werke (Derive 1+2) sollen bei der DG klanglich besser sein als bei CBS/Sony. Pli Selon Pli habe ich z.B. in einer Original Jacket Ausgabe (CBS), Aufnahmedatum ca. 1967, an der prinzipiell nichts auszusetzen ist (bis auf den winzigen, nicht mehr lesbaren Text). Aber es ist nicht die letzte Fassung, wie auch bei dieser guten Erato-Doppel-CD nicht. Da auch dieses Werk überarbeitet und erweitert wurde (als "work in progress"), ist die neuere, klanglich hervorragende Pli-DG-Aufnahme zu empfehlen. Die DG-Kassette enthält wohl alle wichtigen Werke in den maßgeblichen Aufnahmen, d.h. wenn man sich mit Pierre Boulez ausführlich beschäftigen möchte, wäre ein Erwerb schlüssig. Sonst könnte man auch mit erwähnten, teils preiswerten Einzel-CDs beginnen.
Le Marteau Sans Maitre / Dérive 1 & 2 (DG)
Pli Selon Pli (DG)

Veröffentlicht am 10.07.2013 02:46:52 GMT+02:00
Auch sehr empfehlenswert: Boulez-Sämtliche Werke (Limited Edition) Enthaltene Werke: Notations, Sonatine für Flöte & Klavier (2 Einspielungen), Le Visage Nuptial (3.Version), Klaviersonaten Nr. 1-3, Livre pour Quatuor, Structures für 2 Klaviere, Le Soleil des eaux (2.& 4.Version), Le Marteau sans Maitre (2 Einspielungen), Pli selon Pli, Eclat, Domaines, Domaines für Klarinette & Instrumentengruppen, Improvise "Pour le Dr. Kalmus", Cummings ist der Dichter, Rituel in Memoriam Bruno Maderna, Messagequiss für Cello solo & 6 Celli,Memoriale, explosante-fixe, Anthemes, Repons, Dialogue de l'ombre double, Derive 1 & 2, Incises, Sur Incises für 3 Klaviere, 3 Harfen & 3 Percussions-Klaviere, Una page d'ephemeride; Bonus-CD: Pierre Boulez im Interview mit Claude Samuel

Diese Aufnahmen wurden vollständig unter Aufsicht und Mitwirkung von Pierre Boulez zusammengestellt; darunter Referenz-Aufnahmen von Künstlern wie Pierre-Laurent Aimard, Maurizio Pollini, Christine Schäfer, Ensemble Intercontemporain, Boulez selbst u. v. a.

Veröffentlicht am 09.07.2013 05:00:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.07.2013 10:18:59 GMT+02:00
Da kann ich auch noch empfehlen: Toru Takemitsu "Ceremonial (An Autumn Ode)" für Orchester mit Shō, "Family Tree (Musical Verses for Young People)" für Sprecher und Orchester, "My Way of Life (In memory of Michael Vyner)", Requiem für Streichorchester, Air für Flöte solo; Interpreten: Saito Kinen Orchestra/Aurèle Nicolet, Flöte/Seira Ozawa, Sprecher/Dwayne Croft, Bariton/Tokyo Opera Singers/SeiJi Ozawa, Dirigent (CD 3) & Johann Sebastian Bach: Transkriptionen von Strawinsky, Schönberg, von Webern, Stokowski, Saito; Interpret: Boston Symphony Orchestra/Seiji Ozawa, Dirigent (CD 5) Seiji Ozawa Anniversary (Limited Edition) ;-)

Veröffentlicht am 07.07.2013 22:00:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.07.2013 09:16:54 GMT+02:00
Fidelio meint:
Das wir das noch erleben dürfen: Am 2.August erscheint fast 1 Jahr nach dem Tod des Komponisten: Henze-Sämtliche Aufnahmen für Deutsche Grammophon.
Mal schauen, ob diese Ausgabe länger erhältlich ist als die großartige Olivier Messiaen - Complete Edition (Limited Edition), die gerade jetzt zu einem guten Preis angeboten wird (32 CDs, 111 Euro).

Ein weiterer im Bunde kaufte seine Rechte bekanntlich von der DG zurück und publizierte im eigenen Verlag in idealer Edition, allerdings nicht billig: http://www.stockhausencds.com/. Von überteuerten Polygram-Ausgaben ist trotz Nostalgiewertes abzuraten. Wer Stockhausen noch bei Marketplace erwerben möchte, der kann z.B. auf Stockhausen: Michaels Reise (ECM) unter der Leitung des Komponisten mit rel. "eingängigen" Themen, die sich im Donnerstag aus Licht wiederfinden, zurückgreifen. Nebenbei im August 10 eintrittsfreie Konzerte in Kürten, NRW, für "Eingeweihte"...?

Ein sehr überzeugender Zyklus eines weiteren "Klassikers" entstand bei Naxos, darunter rel. frühe Werke: Penderecki.

Noch ein "Oldie": Benjamin Britten-Britten 100 Birthday Collection - Referenzaufnahmen von Peter Grimes (mit Pears), Prince of the Pagodas (Ballett-GA), Sinfonia da Requiem, Nocturne for Tenor (alle mit Britten als Dir.), Serenade for Tenor (mit Pears, Gossens), weitere CDs mit Osmo Vänska, van Beinum und eine CD mit Philharmonia Orchestra u. Karajan (als m.E. etwas "schwächere" bei insgesamt hoher Qualität) und als Zugabe Die schöne Müllerin mit Pears/Britten.

Kunstvoll-polyphone geistliche A-Capella-Gesänge, bei 66Min. beinahe etwas zu "einheitliche", aber sehr erfreuliche Aufnahmen: Frank Martin: Messe für Doppelchor/Messiaen: Cing Rechants, O sacrum convinium(schwarze CD-Vorder- und Rückseite in der neuen hm musique d'abord-Reihe, unverständlich riesiger Strichcode auf dem Cover, dreisprachige informative Einführung).

Veröffentlicht am 24.06.2013 13:24:38 GMT+02:00
Wieder ein Werk im Radio gehört, welches mir gut gefällt: die Sinfonie Nr. 2, op. 81 von Thomas Daniel Schlee (wurde kürzlich erst von den Wiener Symphonikern/Manfred Honeck uraufgeführt; Auftragswerk der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien). Klingt, meiner Meinung nach, wie eine Mischung aus Hans Werner Henze und Arthur Honegger. ;-)

Veröffentlicht am 20.06.2013 14:03:35 GMT+02:00
Ich hab bei YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=ueAIDLllskI) die 3. Sinfonie [Finnish Radio Symphony Orchestra/Sakari Oramo] gehört, gefällt mir sehr gut. Danke für den Tipp mit Pehr Henrik Nordgren. Auch sehr hörenswert: Terje Bjørklund. Cd-Tipp: Music for Strings ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.06.2013 13:45:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.06.2013 15:53:05 GMT+02:00
Jakob Balde meint:
Ich kenne einen modernen "Spätromantiker", Thomas Schmidt-Kowalski, aber die Qualität seiner Vorbilder erreicht er nicht auch nur annäherungsweise.

Veröffentlicht am 15.06.2013 13:27:25 GMT+02:00
Auch hörenswert: Gérard Grisey Cd-Tipps: Les Espaces Acoustiques, Le Temps et.../les Chants de l'Amour, Paris Compositions ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.06.2013 10:31:07 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.06.2013 10:43:22 GMT+02:00
Jakob Balde meint:
Auch wenn die paar Ausschnitte, die ich gehört habe vielleicht nicht repräsentativ sind, mir scheint die Musik von dem Steven Mackery so eine Mischung aus Leroy Anderson, Charles Ives, Leonard Bernstein und George Antheil zu sein. Hören Sie mal Musik von Charles Wuorinen an, der ist mittlerweile auch schon ein alter Mann (er ist 75) aber doch um einiges moderner!

Veröffentlicht am 14.06.2013 15:01:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.06.2013 13:21:17 GMT+02:00
Auch sehr hörenswert: Steven Mackey (ich hab kürzlich wieder ein Werk gehört; gibt es aber, glaub ich, noch nicht auf Cd: Beautiful Passing für Violine und Orchester [ORF RSO Wien/Anthony Marwood/David Robertson] und kann ich auch empfehlen) CD-Tipps: Steven Mackey:Dreamhouse, Indigenous Instruments ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2013 12:37:02 GMT+02:00
Immerhin haben kürzlich, fällt mir gerade ein, die Wiener Philharmoniker die 8. Sinfonie von Per Norgard in Konzerten gespielt. Danke für den Hinweis, da werde ich mir mal etwas von Pehr Henrik Nordgren anhören. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2013 21:19:55 GMT+02:00
Jakob Balde meint:
Per Nørgård kenne ich sehr wohl! Übrigens ein Schüler des nicht weniger hörenswerten Vagn Holmboe, der so würde man heute sagen "in der Art Hindemiths" hervorragende Werke geschrieben hat. Schade, dass sie fast vergessen sind. Beinahe noch mehr schätze ich allerdings die Musik von Pehr Henrik Nordgren, den man in solch vergröbernder Charakterisierung als "in der Art Ligetis" beschreiben würde, wobei das bei Licht besehen allerdings überhaupt nicht zutrifft. Vor allem seine Solokonzerte sind fabelhafte Musik, die ich gerne höre (allerdings nicht nebenbei, dazu sind sie denkbar ungeeignet!).

Veröffentlicht am 31.05.2013 16:24:10 GMT+02:00
Auch sehr hörenswert sind die Sinfonien von Per Norgard. Cd-Tipp: Sinfonien 4, 5 ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2013 23:23:01 GMT+02:00
Hallo Herr Balde, so hört man sich wieder ... :-) Sie haben Recht: Es klingt arg nach 19. Jahrhundert. Außerdem ist das dahinter stehende Gedankengut für meinen Geschmack wortwörtlich zu esoterisch ... Was die Qualitätsfrage betrifft, die Yupangi gestellt hat: Nein, es liegt einfach daran, dass die meisten Hörer Angst davor haben, sich mit Musik zu beschäftigen, die ihren Geschmacks- und Erfahrungs-Horizont sprengt. Und der ist bei den meisten eben spätromantisch. Qualität gibt es im 20. Jahrhundert genug (Strawinsky: Psalmensinfonie, Bartok: Musik für Saiteninstrumente, eigentlich auch ein Werk mit sinfonischen Strukturen, wo 1. und 2. Satz "getauscht" wurden, Sibelius, Arvo Pärt, Philip Glass, Penderecki, Gorecki, Wolfgang Rihm etc. etc. um sie mal wieder alle wild in einen Topf zu schmeißen. Da muss sich keiner hinter den großen Meistern verstecken. By the way: Herr Balde, ich höre gerade Lutoslawskis "Vierte", dirigiert von Salonen. Schon mal gehört?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2013 20:55:48 GMT+02:00
Jakob Balde meint:
Ich habe mir einen Ausschnitt auf youtube angehört. Alles etwas im Fahrwasser der Nachromantik, hört sich aber interessant an!

Veröffentlicht am 30.05.2013 14:59:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2013 15:00:17 GMT+02:00
Yupangi meint:
Im 20. Jahrhundert dürften etwa 600-700 Sinfonien geschrieben worden sein. Ein Zeichen, dass diese Musikform doch noch einiges Interesse bei den Komponisten und Komponistinnen erweckte. Doch: Wieviele sind davon in die Konzertsäle gewandert? Lag das an der Qualität im Vergleich zu den Klassikern, die hohe Maßstäbe setzten?
Ein Name ist hier im Forum 'neue Komponisten' noch nicht gefallen, der des Nürnberger Sinfonikers Martin Scherber (1907-74). Er kreierte den Metamorphosenstil. Ist dieser nun alt- veraltet? - modern? - zukunftsträchtig? oder sonst etwas?
z. B. Martin Scherber: Sinfonie No. 2 in f-moll (Metamorphosensinfonie No. 2)
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Jüngster Beitrag:  19.05.2014

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