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verdi-wagner - ende oder zukunft grossen gesangs-?


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1-25 von 173 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.01.2013 21:28:36 GMT+01:00
gemi-b meint:
liebe musikfreunde,

das 200ter jubiläumsjahr 2013 der sog. antipoden verdi und wagner steht umsatzträchtig in den startlöchern des marketings - was bleibt vom musik-theater der uns vertrauten und geschätzten grossen stimmen der gesangskunst in ihrer nachfolge-?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2013 22:07:54 GMT+01:00
Hallo gemi,
um die Nachfolge für große Stimme sorge ich mich nicht, mehr um die Kompetenz der Regisseure, die mit Drang zur Aktualisierung, Profilierung, Überzeichnung und Selbstdarstellung den Werken zumeist mehr schaden als nützen (aber das hatten wir ja schon mal bei einem anderen Thread)!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2013 22:07:57 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
@gemi-b
Was soll von deren Musiktheater bleiben? Die Musik! Das Theater geht eigene Wege, da inszenieren nicht Regisseure Opern, sondern sich selbst. Das Orchester dient dem Werk, die Sänger dienen dem Werk und der Regisseur, der dient sich selbst. Absurd ist das, man braucht sich ja keine Wikingerkostüme bei Wagner zurück wünschen, die sowohl an der MET als auch in Bayreuth lange die Bühne verunstalteten. Aber wie das heute ist, dass zwei Stücke sozusagen knirsch gegeneinander laufen, die Pantomime des Regisseurs und das Werk des Komponisten, das ist schon absurd.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2013 22:37:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.01.2013 22:49:21 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Bonsoir,cher gemi,

.....nun haben Sie ein sehr interessantes Thema angefangen über Stimmen der Gesangskunst! Endlich!
Nur stehen bei mir gepackte Koffer,weil es morgen früh in den Süden Frankreichs geht,wo ich keinen Internetzugang habe. Wenn ich zurück bin schreibe ich ebenfalls einen oder mehrere Beiträge mit,denn schlecht steht es um die junge Gesangselite nun wirklich nicht! Nie wird der erstklassige Gesang enden,-das können selbst die eigenwilligsten Regisseure nicht ereichen! Ganz im Gegenteil,-die Sänger/innen werden immer besser!

A bientôt,
Amicalement I.M.

Veröffentlicht am 20.01.2013 00:50:28 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 15.03.2013 08:21:02 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 20.01.2013 17:36:14 GMT+01:00
zwilling29 meint:
" Beispiel :Rameau, Lully, Gluck lassen das Frühe Barock aufblühen ". Schon bei Lully und erst recht bei Rameau habe ich Probleme von (musikalischem) Frühbarock zu sprechen, aber GLUCK?? " Daraufhin gute Nacht " und Gluck auf !

Veröffentlicht am 20.01.2013 17:59:38 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 15.03.2013 08:21:11 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 21.01.2013 12:46:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.01.2013 12:58:32 GMT+01:00
Heute verfügt jedes Opernhaus und jeder Konzertsaal über eine Elektronik, die auch leichte Stimmen und jedes pianissimo in jeder Raumecke gut vernehmlich macht. Obwohl es am sängerischen Nachwuchs nicht fehlt, sehe ich das Hauptproblem bei den Sensibelsten, nämlich den Tenören. Ich habe gerade einmal bezüglich der Arie „Am stillen Herd“ die Stimme von Johan Botha mit derjenigen von Franz Völker verglichen. Da liegt eine ganze Welt dazwischen. Botha ist zu einem gefragten Sänger geworden , obwohl seine Leibesfülle enorm gewachsen ist. Das dramatische Aufreißen der Augen und Herumblicken kann wenig zur Faszination beitragen. Ben Heppner und Peter Seiffert reißen auch nicht vom Hocker und haben ihren Höhepunkt überschritten. Klaus Florian Vogt hat eine ebenso helle wie dünne Stimme, ist aber figürlich und darstellerisch sehr ansprechend. Mehr noch sehe ich in Jonas Kaufmann den Hoffnungsträger. Allerdings ist seine ausgeprägtes dunkle Timbre nicht jedermanns Sache. Sowohl stimmlich wie körperlich macht er aus meiner Sicht den besten Eindruck, zumal auch seine weitere Entwicklung zu guten Hoffnungen berechtigt. Ihm scheinen auch mit hinreichender Überzeugungskraft dynamische Spannungsfelder zu gelingen.

Die schon genannte elektronische Klangausstattung der Häuser, in den Musik aufgeführt wird, gleicht sängerische Schwächen aus. Das Bildmedium ist in den Vordergrund gerückt. Aus meiner Sicht sind KünstlerInnen gefragt, die den modernen Gepflogenheiten Rechnung trägen. Ein vollgefressener Lohengrin mit dem Temperament eines Kleiderständers sollte der Vergangenheit angehören. Dank der Elektronik müssen es nicht mehr die besonders großen und schweren Stimmen sein. Dafür müssen die darstellerischen Elemente überzeugen. Ich pflichte aber darin bei, dass der überragende Kritikpunkt die moderne Opernregie bildet. Ich habe noch keinen aktiven Opernfreund erlebt, der über moderne Operninszenierungen erfreut gewesen wäre. Bestimmte Exponate schmücken sogar das Cover von CDs, wie ich das jüngst gesehen habe, als ich mit der Suchmaschine bezüglich Simone Young unterwegs war. Das Cover ihrer Einspielungen der Wagneropern „Das Rheingold“ und „Die Walküre“ zeigen Bettgestelle, die offenbar einem Lazarett entlehnt worden sind. Dies lässt schwere einschlägige traumatische oder psychotische Störungen des Regisseurs vermuten. Das Cover von der Siegfried-CD ist auch nicht gerade besser: man scheint in einer düsteren Bücherei mit an die Decke ragenden Wandregalen zu sein. Aber das alles ist noch harmlos gegen Verfremdungen in der täglichen Praxis, die ebenso umfangreich wie schrecklich sind. Einer, der selbst das Handtuch warf, war Karl Ridderbusch (von Rudolf Schock einst entdeckt und finanziell gefördert), der sich im Jahr 1975 mit der Bayreuther Festspielleitung überworfen hatte. Wenn ich mich recht erinnere, hatte er in einem Interview damals erklärt, dass er es gründlich satt habe, etwa als König in alten Lumpen auftreten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2013 20:26:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.01.2013 20:51:45 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
Lieber Herr Kaiser,
Sie schreiben: "Dank der Elektronik müssen es nicht mehr die besonders großen und schweren Stimmen sein." Erstens müssen Wagner-Stimmen ohnehin nicht "groß" und "schwer" sein, wie Waltraud Meier einmal so schön über den Wagnergesang sagte (sinngemäß) im Bayerischen Rundfunk: "Stimmansatz, Atemstütze etc. müssen alle so sein wie beim Liedgesang oder bei Mozart. Nur muss man etwas mehr Volumen geben." Wenn die Zukunft des Wagnergesangs in der Live-Elektronik liegt, dann kann man gleich zur Tonkonserve greifen, das ist meine Ansicht.

Veröffentlicht am 21.01.2013 20:50:03 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 15.03.2013 08:25:15 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2013 20:53:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.01.2013 20:54:18 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
Lieber Brasier,
auch das war in dieser Sendung von einigen Sängern angesprochen worden, dass man Stimmen reifen lassen muss und sich langsam entwickeln. Vieles, so hieß es in dieser Sendung, an Stimmproblemen komme nicht daher dass man zu viel will, sondern dass man zu schnell zu viel will. Ist schon ne Weile her, aber so was prägt sich mir dann doch ein, wenn auch nicht genau wortwörtlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2013 21:00:18 GMT+01:00
gemi-b meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2013 21:12:09 GMT+01:00
Jakob Balde meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 21.01.2013 23:52:00 GMT+01:00
Ihrer Auffassung, lieber Herr Balde, kann ich in der von Ihnen geäußerten Konsequenz nicht zustimmen. Natürlich haben die Opern von Richard Wagner herrliche und schwelgerische lyrische Momente, aber doch auch hochdramatische Zuspitzungen. Es macht doch einen erheblichen Unterschied aus, ob ein Sänger über stimmliche Reserven verfügt oder an der Grenze seiner stimmlichen Leistungsfähigkeit agiert. Auch die Elektronik kann Schwächen nur bedingt ausgleichen. Stimmen müssen auch reifen, wie Sie lieber Herr Brasier, gesagt haben. Offenbar besteht Einigkeit, dass natürlich der Zeitrahmen stimmen muss (nebst der Auswahl des Repertoires).

Ich wünsche auch Ihnen, lieber Herr „gemi-b“ eine angenehme Nachtruhe.

W.K.

Veröffentlicht am 21.01.2013 23:53:05 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 15.03.2013 08:25:58 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013 10:48:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.01.2013 14:07:31 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Guten Tag allerseits,

cher gemi,
.....nun komme ich zu heutigen jungen Sängern,die mangels Publicity grosser Labels noch nicht ganz oben in der Popularität angekommen sind,die sehr beachtliche bis hervorragende Leistungen in Verdi-und Wagner Opern gezeigt haben.

Da in der "Opernwelt" und "Opernglas" lediglich über deutsche Produktionen berichtet wird,habe ich mir fünf Exemplare der französischen "Opéra" ,-zwei von 2011 und drei von 2012 genommen,denn sie berichtet international aus allen grossen Opernhäusern weltweit über interessante Aufführungen.

Alle Künstler,die ich aufzähle haben darin beste Beurteilungen bekommen,-mittelmässige habe ich weggelassen.

Verdi Damen:

Particia Ciofi -Gilda,Violetta
Elisabeth Matos -Abigaille
Krassimira Stoyanova -Luisa Miller,Desdemona
Violetta Urmana -Amelia
Alice Gulipian -Lady Macbeth
Hiromi Omura -Leonara
Laura Brioli -Azucena
Andrea Ulbrich -Azucena
Adina Aaron -Leonora

Verdi Herren:

Vittorio Grigolo -Herzog von Mantua
Ludovic Térzier -Ford,Renato
Lance Ryan -Otello
Gregory Dahl -Conte di Luna
Peter Petean Conte di Luna
Jorge de Leon -Radames
Walter Fraccaro -Manrico

Wagner Damen:

Anna Larson -Kundry
Eva-Maria Westbroek -Elisabeth
Nina Stemme -Brünnhilde
Annette Dasch -Elsa
Riccarda Merbeth -Senta

Wagner Herren:

Andrew Richards -Parsifal
Lance Ryan -Siegfried
Johan Botha -Tannhäusser
Christof Fischesser - Landgraf Hermann
Simon O'Neill -Siegmund
Johann Tomlinson -Hunding
Jay Hunter Moris -Siegfried
Hans-Peter König -Hagen
Michael Volle -Hans Sachs
Gerd Grochowski -Amfortas
Nicolai Schukoff -Parsifal

Das sind allesamt Sänger/innen,die bereits international gesungen haben. Hätte ich zehn Exemplare der "Opéra" genommen,wären es doppelt so viele geworden.
Sie sehen,dass es um den Sängernachwuchs im Verdi-und Wagnerfach überhaupt nicht schlecht bestellt ist! Auch wenn die Künstler in Deutschland nicht bekannt sind, gibt es sie dennoch!

Wer von ihnen allerdings im Opern-Olymp angelangt,wird die Zeit mit sich bringen. Das konnte man bei den immer wieder erwähnten teuren verblichenen Künstlern auch nicht voraussagen.

Viele Grüsse
I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013 20:15:15 GMT+01:00
Guten Abend,

eigentlich sollte man zur Tagesordnung übergehen und es einfach ignorieren, doch wenn ich sehe, dass sich eine Mitschreiberin wie Frau Mart so viel Mühe gemacht hat, um aufzuzeigen, dass Verdi und Wagner auch bei den Sängerinnen und Sängern der jungen Generation in guten Händen sind, so erhält sie zur "Anerkennung" dafür Unnütz-Anklicker! Das zeugt von einer solchen Borniertheit, dass man nur staunen kann! Die Liste von Frau Mart ist lang, viele der genannten Künster/innen sind auch mir unbekannt, aber wäre der Beitrag nicht Grundlage für einen spannenden Meinungsaustausch? Stattdessen bleibt man lieber anonym und klickt dumm herum, um seinen persönlichen Frust loszuwerden. Wie billig!
Ich selber kenne die meisten der genannten Künstler/innen nicht, aber von Nina Stemme und Annette Dasch habe ich schon einiges gehört. Sie werden sicher in den kommenden Jahren noch viel von sich reden machen. Annette Daschs Auftritt als Elsa in Bayreuth war eine viel beachtete Premiere, man darf auf ihre weitere Entwicklung sehr gespannt sein. Krassimira Stoyanova ist ebenfalls eine viel versprechende Nachwuchskünstlerin, die mich gleich beim ersten Hören beeindruckt hat. Eine neue Sängergeneration wächst heran, und wir alle sollten neugierig sein, wer von ihnen den Opern-Olymp erobert. Auch Maria Callas und Elisabeth Schwarzkopf, um stellvertretend zwei berühmte Künstler der Vergangenheit zu nennen, ist ihr Platz im Lexikon großer Sänger nicht in den Schoß gefallen, sondern hart erkämpft worden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2013 16:18:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.01.2013 16:20:28 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Lieber Herr Friedgen,

......haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre vehemente Unterstützung meines Beitrages!

Nun haben Sie selbst leider jede Menge unnütz Anklicker deswegen bekommen! Machen Sie sich nichts daraus!
Sie werden aus reinster Boshaftigkeit von "netten" Leuten angeklickt,-denn eigentlich ist ja ein Beitrag nur dann "unnütz",wenn er mit dem Thema nichts zu tun hat.

Es sind sicher immer die gleichen Fans von uns,die solchermassen reagieren! Ich würde mich sehr freuen,wenn einer von diesen unnütz Anklickern den Mut aufbrächte ehrlich zu kritisieren, warum er meinen Beitrag unnütz fand! Weil er/sie die Sänger nicht kannte,-oder war er unverständlich geschrieben,-oder waren zu wenig deutsche Künstler darunter?? Nur zu.....!!

Ganz liebe Grüsse
I.M.

Veröffentlicht am 27.01.2013 17:32:11 GMT+01:00
Polarfuchs meint:
John Tomlinson als "jungen Sänger" einzustufen, halte ich doch für sehr gewagt ;-)
Ebenso Krassimira Stoyanova, Violetta Urmana (und beide sind sowieso keine "Nachwuchssängerinnen", Frau Stoyanova habe ich schon vor gefühlten 12-14 Jahre in Wien gehört) und einige andere in der obigen Liste.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2013 18:43:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.01.2013 18:51:50 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Ein Sänger sollte vor seinem 40. Lebensjahres keine grossen Wagnerpartien singen,wenn die Stimme noch einige Jahre halten soll. Darum gibt es keine 26-jährigen Wagner oder Verdi Sänger/innen.

Veröffentlicht am 27.01.2013 18:55:28 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 15.03.2013 08:26:33 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2013 20:04:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.01.2013 20:04:42 GMT+01:00
Guten Abend liebe Frau Mart,

vielen Dank für Ihre freundlichen Worte. Wissen Sie, gegen ein "unnütz" ist ja gar nichts zu sagen, das habe ich selbst auch schon praktiziert, wenn ein Beitrag nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hatte oder im Ton total danebenlag. Aber einen Beitrag nur deshalb negativ zu bewerten, weil man vielleicht den Schreiber nicht leiden kann, ist für mich ein total kindisches Verhalten. Dass ich für meine diesbezügliche Kritik "abgestraft" würde, war mir von Anfang an klar. Sich darüber zu ärgern wäre zuviel der Ehre.
Hingegen kann man über die Einwände von "Polarfuchs" trefflich streiten, ab wann ein Künstler nicht mehr als Nachwuchssänger bzw. -sängerin einzustufen ist. Da sind bei Wagner sicher andere Grenzen zu ziehen als bei Verdi, und selbst von Oper zu Oper gibt es andere Kriterien, die zu berücksichtigen sind. Wagners Musik ist sicherlich "stimmenmordender" als eine Verdi-Oper, aber da gibt es Ausnahmen. So würde ich denken, dass z.B. die Rolle der Eboli im "Don Carlos" äußerst schwierig und sehr anstrengend ist, dagegen ist die Gilda sicher leichter zu bewältigen.

Veröffentlicht am 27.01.2013 20:17:43 GMT+01:00
zwilling29 meint:
Sehr geehrter Herr Friedgen,
Sie werden mir hoffentlich glauben, wenn ich Ihnen versichere, nicht zu den von Ihnen kritisierten Unnützklickern zu gehören. Dies vorausgeschickt, bitte ich sie jedoch zu bedenken, dass im "copy-and-paste"Zeitalter manchem Leser eine kompilatorische Fleißarbeit nicht mehr ganz so verdienstvoll erscheinen mag, wie es uns alten Zettelkastenwühlern vorgekommen ist.

Veröffentlicht am 27.01.2013 21:00:24 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 15.03.2013 08:26:56 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2013 21:04:05 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
P.S.

Wahrscheinlich wäre es besser gewesen,an Stelle des Ausdrucks "junge Sänger" auf gemis O.Ton zurückzugreifen,denn er spricht "vom Musiktheater der uns vertrauten und geschätzten grossen Stimmen der Gesangskunst in ihrer Nachfolge". Das sind die von mir aufgezählten Sänger/innen in jedem Fall!

Übrigens,dass gemi für seinen ersten Beitrag und Anfrage seines Threads gleich 2/5 Punkten bekommen hat,-spricht Bände über die Teilnehmer dieser Diskussionsrunde!!
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