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Meckerecke zu den kostenlosen deutschen Kindle-Büchern


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151-175 von 544 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 23.02.2012 23:53:24 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 24.02.2012 08:58:03 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 00:10:56 GMT+01:00
E. Balci meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 01:32:06 GMT+01:00
Izenik Gabeko meint:
Nein, das heißt es nicht. Die mangelnde Qualität betrifft nur einen Teil der Bücher und sicher nicht mal den größten.
Das Problem ist wie immer in solchen Fällen die Wahrnehmung bzw. wie mit der mangelhaften Qualität umgegangen wird.
Wenn ein Buch schlecht ist, wird jeder darüber meckern.
Bei einem guten Buch wird aber nicht in gleichem Maße gelobt und so kommt es dann sehr oft zu der verzerrten Wahrnehmung, es gebe mehr schlechte als gute kostenlose Bücher.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 08:05:45 GMT+01:00
@Funkelsuse
mache ich genau so. Vor allem geht es mit auf den "Keks", dass man catmaniac's Beiträge immer aufklicken muss.

@catmaniac
deshalb auch von mir immer ein JA, auch wenn ich nicht immer Ihrer Meinung bin, dafür aber für freie Meinungsäußerung, solange sie nicht beleidigend ist ( wie bei anderen Postern)

Im übrigen dachte ich früher ganz naiv, dass es in Foren hauptsächlich um Informationen geht. Hier geht es aber quer Beet oftmals so spannend und amüsant zu, dass ich manchmal gar nicht mehr zum Kindle lesen komme.

Veröffentlicht am 24.02.2012 09:15:10 GMT+01:00
Robert meint:
"Seine Arbeit zu verschenken spricht nicht von Qualität, sondern eher von Verzweiflung" - das schrieb ein Mitglied im KDP-Forum für Autoren.

Und die Verzweiflung rührt daher, weil die Verkaufszahlen unter den Erwartungen zurückbleiben.

Also schließen sich manche Autoren "KDP-Select" an, was unter anderem bedeutet, dass sie ihr Buch maximal 5 Tage gratis anbieten können.

Doch wenn man sein Buch verschenkt und der Text viele Fehler enthält, merken das viele Leser, die sich das Buch, da es gratis war, heruntergeladen haben. Sie hätten es sich wahrscheinlich nie gekauft.
Der Schuss mit dem Verschenken kann dadurch leicht nach hinten losgehen bei mangelnder Qualität, etwa was Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung angeht. Ich meine nicht auf 20 Seiten ein fehlendes Komma, sondern Fehler in Hülle und Fülle. Beispiele dafür gibt es, aber die möchte ich hier nicht nennen.
Dadurch entsteht aber der Eindruck, Gratis-Bücher seien nichts wert. Schlimmstenfalls – oder bestenfalls – bekommt der Autor dann entsprechende Bewertungen.

Das Verschenken macht eigentlich nur Sinn, wenn man schon etliche Exemplare verkauft hat, wenn einige gute Rezensionen vorliegen (nicht die von Freunden und Bekannten), um dadurch auf sich aufmerksam zu machen und in der Folge auch von seinen anderen Büchern weitere Exemplare zu verkaufen.

Auch dafür gibt es Beispiele von Autoren, bei denen es funktioniert hat, sich als KDP-Autor zu etablieren, aber das geht eben nur über Qualität.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 09:16:27 GMT+01:00
catmaniac meint:
Thomas Diehl:
dann bitte eine Quelle dazu!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 09:16:37 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 09.09.2012 21:15:14 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 09:18:09 GMT+01:00
catmaniac meint:
E. Balci -
nein, das heißt, dass bei extrem vielen selbst verlegte Büchern
ohne Hilfe in Punkto Formatierung, Rechtschreibung, Grammatik
mangelt es an Qualität.

Wie hier mehrfach zu lesen ist, findet man sehr wohl auch
richtige Perlen unter den Gratis-e-Books.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 09:23:12 GMT+01:00
catmaniac meint:
Martina Martin -
dankeschön!

Ich möchte ja gar nicht, dass alle meiner Meinung sind.
Ich möchte auch niemanden zu meiner Meinung zwingen.
Ich möchte schlicht Meinungen austauschen.

Schlimm finde ich, wenn man mir unterstellt, ich wolle
meine Meinung als alleingültig hinstellen. Das kommt gern genau
von denen, die nicht merken, dass sie total ausrasten, wenn sie
mal Gegenwind bekommen. Dann wird so lang auf demjenigen,
der seine Meinung vertritt (geht ja nicht nur mir so), herumgehackt,
bis alles entgleist. Und dann kommen die "Lemminge" aus ihren Löchern
und klicken sich die Finger wund.

Noch übler finde ich die Art und Weise, wie die Platzhirsche hier
sofort Fragesteller niedermachen, nur weil sie eine Frage stellen,
die irgendwo auf Seite 298 schon beantwortet wurde.

Wie Sie dachte ich, dass man in Foren Hilfe gibt und Hilfe findet.
Dazwischen Plaudereien und Blödeleien - ja, warum auch nicht.
Aber dieses Geiergehacke muss schlicht nicht sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 09:27:52 GMT+01:00
catmaniac meint:
Stewart - so ähnlich empfinde ich das auch.

Mir ist aber aufgefallen, dass die Gratisbooks sehr begehrt sind,
aber ganz wenig rezensiert werden. Das kann es ja auch nicht sein.

Gerade Blum ist so ein Beispiel. Download im vierstelligen Bereich,
aber gerade mal eine handvoll Rezensionen. An der Länge des Textes
kann es nicht liegen, es sind nur ein paar Druckseiten. Die Texte sind
auch wirklich nicht schlecht (wenn auch nicht perfekt, aber das verlangt
ja auch keiner). Ich finde das schon dreist: nehmen, aber nix dafür geben.

Zunächst fand ich die Idee der Gratistage zur Werbung echt gut.
Dann kommen Rezensionen, das Buch steigt in der Liste und regt andere
zum Kauf an. Dachte ich. Sieht in der Praxis wohl ganz anders aus, wenn
ich das bei Blum so beobachte.

Wäre ich Autor, würde ich mir das echt sehr überlegen, ob ich mein Buch
gratis einstelle.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 09:31:09 GMT+01:00
catmaniac meint:
Funkelsuse -
Eben. Vor allem werden ausgeblendete Beiträge ja
doppelt interessant.
Es gibt allerdings eine Möglichkeit, das zu vereinfachen:
Wenn man einen ausgeblendeten Beitrag öffnet, kommt auch ein
Link "(alle nicht nützlichen Einträge anzeigen)".
Das vereinfacht die Sache enorm.

Veröffentlicht am 24.02.2012 10:23:19 GMT+01:00
Adlerauge meint:
@ catmaniac meint:
Das Stichwort ist "gemeinfrei". Amazon verbietet, für gemeinfreie Texte Geld zu verlangen.

Im Ernst? Es gibt bei Amazon massenhaft an sich gemeinfreie Werke, die für Geld eingestellt sind, zu denen es aber auch eine kostenfreie Variante gibt. Es ist ja auch jedem unbenommen einen Goethe Band rauszugeben und Geld dafür zu verlangen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 12:00:56 GMT+01:00
@Funkelsuse

besser hätte ich es nicht formulieren können

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 12:26:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.02.2012 12:29:17 GMT+01:00
Thomas Diehl meint:
Eine Quelle dazu, dass es eine von Ihnen behauptete Regel nicht gibt? Das wird schwierig.
Ich kann dazu nur sagen, dass mit Ihrer Behauptung 2/3 meines Angebots nicht verfügbar sein dürften, denn dabei handelt es sich um (gemeinfreie) Science-Fiction aus dem 19. Jahrhundert.

Bitte belegen Sie Ihre Behauptung, dass gemeinfreie Werke von Amazon untersagt werden. Denn wenn das so wäre, müsste es irgendwo vermerkt sein. Eine nirgendwo vermerkte Regel existiert nicht.
Das einzige, was Amazon in seinem Regelwerk untersagt sind nicht differenzierte gemeinfreie Werke, sprich: Gemeinfreie Werke, die bereits bei Amazon verfügbar sind ohne ausreichenden Unterschied von der bereits verfügbaren Version ein zweites Mal einzustellen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 12:34:51 GMT+01:00
catmaniac meint:
Lesen Sie einfach die Richtlinien zum KDP-Programm.

Veröffentlicht am 24.02.2012 12:55:43 GMT+01:00
Thomas Diehl meint:
Habe ich getan. Da steht nirgendwo was von einem Verbot gemeinfreier Werke an sich. Da steht nur etwas von einem Verbot bereits bei Amazon vorhandener Werke. In diesem Kontext werden dann gemeinfreie Werke noch einmal betont, da Dubletten hier besonders oft vorkommen und es wird untersagt, bereits bei Amazon verfügbare gemeinfreie Werke noch einmal einzustellen. Sollte ich etwas übersehen haben, zitieren Sie es doch bitte.

Was ich dagegen sehe, wenn ich ein Buch einstelle ist eine Option, mit der ich beim Veröffentlichungsprozess angeben kann, ob ein Werk gemeinfrei ist. Gebe ich dies entsprechend an, ändert sich die an mich pro verkauftem Exemplar ausgezahlte Tantieme von 70% auf 35% des Nettopreises. Ein solcher Mechanismus würde wohl kaum existieren, wäre der Verkauf gemeinfreier Werke grundsätzlich untersagt.

Veröffentlicht am 24.02.2012 13:03:56 GMT+01:00
Garfield67 meint:
"Ihre Bücher und anderen Inhalte (etwa Buchtitel, Buchdeckelbilder und Produktbeschreibungen) müssen unseren Inhaltsrichtlinien entsprechen. Wir behalten uns das Recht vor, die Angemessenheit von Inhalten selbst zu beurteilen und Inhalte ggf. nicht zum Verkauf anzubieten. Wir können Herausgeber auch von der Nutzung der KDP-Platform ausschließen, wenn sie sich nicht an diese Inhaltsrichtlinien halten.

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Na, bei den meisten Punkten schert sich Amazon scheinbar einen Dre*** um ihre eigenen Richtlinien...

Veröffentlicht am 24.02.2012 13:11:56 GMT+01:00
Breumel meint:
Wie ich im Gespräch mit einer Mitarbeiterin erfuhr, muß jemand ein Buch erst mal kaufen und dann zurück geben wollen, damit die Mitarbeiter es rausnehmen dürfen. Eine Beschwerde allein reicht leider nicht...

Veröffentlicht am 24.02.2012 13:13:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.02.2012 13:14:30 GMT+01:00
rm42195 meint:
Gilt dies auch für Bücher welche 0 ¤ kosten ?
Ich hab ja auch eine Rechnung und zurückgeben kann ich diese doch auch ?

Veröffentlicht am 24.02.2012 13:16:35 GMT+01:00
R. Belo meint:
Das wird den Grund haben, um die Autoren vor Bashing zu schützen.
zB wie es mit Hr Hübner passiert ist. Da wurden die Heftchen vonb vornherein verurteilt. Daher will Amazon wohl sicherstellen, dass diese PErsonen wenigstens eine Grundlage aufweisen können, und sich Amazon damit auch selbst absichert. Desweiteren wird es irgendwann auffällig, wenn ein User sich von einem Autor immer Bücher kauft und nach kürzester Zeit immer zurück gibt. Da Bestellungen immer anders archiviert werden (denk ich zumindest mal)= als reine Beschwerden und wohl auch woanders bearbeitet werden als diese ist das zumindest für mich nachvollziehbar

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 13:51:25 GMT+01:00
Gulp meint:
@catmaniac

Kurz zusammengefaßt geht es um folgendes:
Es soll verhindert werden, dass jeder Hans und Franz gemeinfreie Werke von Gutenberg.org & Co. hier für 99 Cent einstellt, die es schon längst gratis bei Amazon gibt.

Etwas anderes ist es, wenn Du einen Mehrwert zu bieten hast, also zum Beispiel einen mit "Uralt-Deutsch" verschwurbelten Jules Verne eigenhändig in die aktuelle Rechtsschreibung/Gramatik umsetzt - sprich überarbeitest. Sollte ich nun die selbe Idee haben, dürfte ich es nicht veröffentlichen, da Du es ja schon getan hast. Ich könnte aber vielleicht alte Zeichnungen auftreiben oder gar eine andere - vollständige - Übersetzung anfertigen. Dann dürfte ich wieder etc...

Lange Rede, kurzer Sinn: Die ollen Kammellen sollen hier nicht hundertfach angeboten werden.

Veröffentlicht am 24.02.2012 13:59:26 GMT+01:00
ud meint:
Es gibt in den KDP-Richtlinien keinerlei Beschränkungen, die ein entgeldliches Anbieten von gemeinfreien Werken verbietet.
Wer einen enstsprechenden Passus findet, der möge diesen doch hier verlinken.
Nur weil man etwas gebetsmühlensartig wiederholt, wird es nicht richtiger.

Veröffentlicht am 24.02.2012 14:02:24 GMT+01:00
catmaniac meint:
Wer wiederholt denn was "gebetsmühlenartig"?

Dann darf eben jeder auch gemeinfreie Werke verkaufen.
Von mir aus auch mit Segen von Amazon.
Rechtlich bleibt es aber noch immer sehr unsicher, ob es
keine Folgen hat, wenn man Wikipedia-Artikel oder ähnliches
aus dem Netz kopiert und als e-Book veröffentlicht. Auch hier
gibt es ein Urheberrecht. Die Texte sind zwar kostenlos für
alle abrufbar, das erlaubt aber keine gewerbliche Verwendung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 14:05:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.02.2012 14:08:52 GMT+01:00
Thomas Diehl meint:
"Wir bieten bestimmte Bücher unter Umständen nicht an, wenn der Inhalt sich in keinster Weise oder kaum von einem oder mehreren anderen Büchern unterscheidet. "
Man beachte den Nebensatz.

"Rechtlich bleibt es aber noch immer sehr unsicher, ob es
keine Folgen hat, wenn man Wikipedia-Artikel oder ähnliches
aus dem Netz kopiert und als e-Book veröffentlicht."
Das Urheberrecht bedeutet, das der Urheber das Recht hat, Geld zu verlangen. Er hat aber ebenso auch das Recht, kein Geld zu verlangen. Das gilt beispielsweise bei Wikipedia-Artikeln, da diese unter einer Lizenz veröffentlicht werden, die die Weiterverwertung explizit erlaubt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 14:08:33 GMT+01:00
Izenik Gabeko meint:
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Jüngster Beitrag:  24.11.2012

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