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Hilfe bei Kaufberatung von Spiegelreflex für Einsteiger


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1-25 von 39 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.08.2012 20:16:03 GMT+02:00
Siegfried89 meint:
Hallo,
ich suche eine Spiegelreflex bis ca. 700¤ mit Objektiv. Da ich bisher nur mit Digicams und ein bisschen mit einer Nikon D90 von Freunden fotografiert habe, habe ich noch nicht so viel Ahnung von Kameras, bin jedoch kein reiner Amateur. Deswegen habe ich viele Tests und Kommentare gelesen und stehe nun vor der Entscheidung welche es nun werden soll. Nach den Berichten die ich bisher gelesen habe, kommen für mich Canon eos 600d und Nikon d5100 in die engere Auswahl.Gibt es Vorteile von einem Hersteller gegenüber anderen Herstellern und gibt es sonst noch gute Alternativen? Und wenn ich mich für eine Kamera entschieden habe, bleibe ich bei dem "Standardobjektiv" 18mm-55mm oder lohnt sich ein Kauf z.B. von einem 18mm-105mm?
Ich werde hauptsächlich Urlaubs- und Alltagsbilder schießen, bei Tag und Nacht.
Wäre dankbar für Ratschläge!

Veröffentlicht am 06.08.2012 20:50:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2012 20:52:35 GMT+02:00
Nolle meint:
Servus

Beide Geräte nehmen sich nicht viel. Ich stand selber vor der Entscheidung und habe mich für die Canon entschieden. Mir hat die Haptik einfach besser gefallen , ich fand die Bedienung freundlicher. Schau dir beide Kameras an und nimm sie mal in die Hand. Dann entscheide dich.

Bei Nikon würde ich schon zum 18-105er Kit greifen. Das Objektiv macht wirklich super Fotos für ein Kit-Objektiv.

Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-105 mm VR (bildstb.)

Die Canon ist mit dem 18-135er im Kit zu haben. Das Objektiv ist etwas schwächer als das 18-105er von Nikon, bietet die dafür aber noch mehr Brennweite. Hatte das Objektiv Anfangs selber und war mit diesem Immerdrauf wirklich sehr zufrieden. Mit beiden machst du nix falsch. Das 18-55 wäre mir einfach zu kurz. Gerade im Urlaub kommt man damit schnell an die Grenzen.

Canon EOS 600D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) schwenkbares Display, Full HD) Kit inkl. EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS

Lg Andre

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2012 09:03:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2012 09:19:29 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Siegfried89,
das ist einer der besten Anfänge einer Diskussion bzw. Anfrage weil als Grundlage schon mal ein Ziel als Verwendungszweck vorgegeben ist. Für Urlaubs- und Alltagsbilder sind beide mit Technik vollgestopfte Kameras mehr als geeignet, lassen genügend Spielraum zu.
Die brennweitige Grenze eines 18-55mm Objektivs ist nach oben eingeschränkt so dass bei Canon-Entschluss eher das 18-135mm als Immerdrauf die bessere Wahl wäre. Gleiches gilt für das 18-105 bei einer Nikon-Kamera. Das Budget wird dabei jedoch leider gesprengt.
Wie bereits "Nolle" meinte - nimm beide Kameras in die Hand und entscheide im direkten Vergleich welche davon eher zusagt. Wünsche gutes Gelingen beim Kauf und viel Freude im Anschluss.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2012 14:19:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2012 20:55:06 GMT+02:00
softkey meint:
alles richtig gesagt, aber:

die 600D mit 18-135 kostet über 800¤, also über deinem budget. außerdem ist ein solches objektiv sehr lang und unhandlich. hast du wirklich in den letzten jahren mit deinen kameras soviel gezoomt? wenn nicht reicht am anfang das 18-55 auch völlig aus. das 55-250 tele objektiv kannst du dir ja später für ca.199¤ immer noch kaufen ;.-).

man sollte auch erwähnen das zb. die 600D mit 18-55 ca. 600¤ kostset, dann hast du noch 100¤ für:

-tasche (26¤) Canon Custom Gadget 100EG SLR-Kameratasche
-filter (28¤) B+W F-Pro 010 UV-Haze-Filter MRC 58 mm
-sonnenblende (12¤) Canon EW-60C Gegenlichtblende
-ersatzakku (15¤) ANSMANN A-Can LP E8 Canon Ersatz-Akku Li-Ion Digicam Akku 7,4V/1000mAh Foto Digitalkamera Kameraakku
-speicherkarte (11¤) Transcend Extreme-Speed SDHC 16GB Class 10 Speicherkarte (bis 20MB/s Lesen)
-usw.

denn nur eine kamera+objektiv reicht ja nun auch nicht :-)))

Veröffentlicht am 07.08.2012 16:34:49 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo softkey,
da hast Du sicher recht, dass das Budget klar und nicht unerheblich mit dem 18-135 mm überschritten wird.
Mit dem Setglas 18-55, steht ja immerhin eine KB-Brennweite von 29 bis 88 mm zur Verfügung.
Schade dass Canon keine Streulichtblende mitliefert.
Der Rest des Budgets muss wohl überlegt werden denn alles bekommt man dafür nicht. Eine einigermaßen schnelle und genügend große Speicherkarte steht evtl. auch noch an. Dafür kann man sich allerdings den Filter sparen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.08.2012 15:27:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.08.2012 15:39:32 GMT+02:00
Zur Canon: Auf Dauer wirst du dem Standardobjektiv nicht zufrieden sein. Nicht wegen der Bildqualität, die ist absolut in Ordnung. Sondern weil der Zoombereich zu kurz ist. Dann kaufst du doch noch nach. Das machen gefühlte 90 % aller Käufer so. Ich würde heute (bin ja lernfähig) gleich das 18mm - 105 mm kaufen. Damit deckst du viel mehr Situationen ab als mit dem 18-55. Falls das Budget das so nicht hergibt, gibt es ja auch die Möglichkeit, beim Body herunterzugehen. Mit der EOS 1100 kann man auch fotografieren, oder mit der 550. Der Sensor ist immer der gleiche. Die Fotos tun sich nicht viel. Und mal gebraucht zu kaufen, ist ja auch nicht verboten. Sonst sind 700 Euro tatsächlich etwas eng.

Veröffentlicht am 08.08.2012 19:56:10 GMT+02:00
Nolle meint:
Da muss ich Peter aber wiedersprechen. Der Sensor einer 1100D ist ein anderer wie in der 550D/600D/7D , das solltest du wissen. Ich finde mit ner 550D/600D kann man schon noch ne Klasse bessere Fotos machen. Wichtig sind aber auch die ob Objektive. Dort sollte nicht gespart werden. Die beste Kamera macht schlechte Fotos, wenn das objekitv nicht passt.

Veröffentlicht am 08.08.2012 20:05:08 GMT+02:00
Kristof meint:
Also ich stand vor ca. sechs Wochen vor genau derselben Entscheidung. Habe auch zwischen den beiden Kameramodellen geschwankt und mich dann aufgrund der für mich besseren Verarbeitung und der Empfehlung eines Bekannten für die Nikon D5100 entschieden.

Letzte Woche bin ich von einem zweiwöchigen Florida-Urlaub wiedergekommen, wo ich ca. 500 Fotos und einiges Videos mit dem 18-105mm Objektiv aufgenommen habe. Bereuen tue ich meinen Kauf in keinster Weise. Toll finde ich neben der Qualität der Aufnahmen vor allem die tolle Bedienbarkeit mit zahlreichen kamerainternen Einstellungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten, die eine Nachbearbeitung am PC unnötig machen sowie die hohe Akkulaufzeit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2012 08:31:51 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo zusammen,
bis jetzt sind ja bereits eine Menge an Vorschlägen für den eigentlichen Fragesteller eingegangen die allesamt zu vertreten sind doch fast immer an einer wichtigen Sache scheitern - am Preis der Grundausrüstung wobei schon hier Kompromisse einzugehen sind.
Sicher kann man bei Canon auf die 550D runter gehen wenn eine technisch zeitgemäße Kamera her soll oder die Nikon D3100 wählen. Weiter runter macht bei beiden wenig Sinn da auf vieles verzichtet werden muss.
Für einen Neueinsteiger wäre noch die Sony SLT A37 interessant, deren Testbericht heute unter www.digitalkamera.de auf der Startseite veröffentlicht ist. Diese ist zwar technisch anders aufgebaut als die anderen DSLR`s, bietet jedoch viele Finessen im Foto- wie auch im Video-Bereich.
Siegfried89 muss mittlerweile von den vielen Eindrücken erschlagen sein und steht dennoch weiter am Anfang denn die universelle Kamera gibt es leider nicht sondern eher unterschiedlich ausgestattete Geräte diverser Hersteller, die vor Ort nebeneinander auszuprobieren sind bei gleichzeitiger fachlich fundierten Beratung. E-Märkte sind hier mE auszuschließen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2012 11:13:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2012 11:15:37 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Kristof,
finde ich gut dass deine Entscheidung richtig ausgefallen ist. Ein Neueunstieg in diesen Bereich wird einem ja nicht wirklich leicht gemacht. Die Werbung verspricht zwar viel doch in der Praxis sieht einiges wesentlich anders aus. Neben dem Verwendungszweck steht der persönliche Eindruck über die Verarbeitung und Handhabung mit im Vordergrund. Technische Finessen und Bildqualität sind dagegen in den jeweiligen Preisklassen weitgehend gleich ausgeführt wobei in Sachen Bildqualität (Detailwiedergabe) Steigerungen jederzeit durch nachträgliche Investitionen möglich sind.
Nicht ganz nachvollziehen kann ich deine Aussage, dass eine nachträgliche Bearbeitung der Fotos am PC unnötig ist denn gerade mit der Nachbearbeitung z.B. der Tonwerte, Farbkorrektur der einzelnen Grundfarben, Kontrast und Helligkeit, Tiefen und Lichter sowie Schärfe erreicht man einen besonderen visuellen Eindruck der Fotos, den eine kamerainterne Korrektur niemals bieten kann. Will damit sagen, dass ein gemachtes Foto noch einiges von dem entfernt ist was hinterher möglich gemacht werden kann.
Was eine Akkulaufzeit betrifft liegt dies zumeist an dem der die Kamera bedient bzw. eingestellt hat. Da muss man schon mal auf vereinzelt benötigte Verbraucher verzichten und nur zuschalten wenn diese wirklich benötigt werden.
Zudem kann man die Kamera anweisen sehr früh in den Bereitschaftsbodus zu schalten was auf Dauer äußerst stromsparend ist. ich kann Nutzer nicht verstehen die von nur wenigen hundert Aufnahmen reden, andere dagegen mit identischen Gerät unendlich weiter kommen. Klar dass anfängliche Spielereien ihren Tribut fordern doch das hört mit der Zeit auf wenn man die Kamera beherrscht. Mit der von mir verwendeten Sny A77 kann ein Akku bei 700 Auslösungen leer sein, dagegen bei abgeschaltetem Display (nutze ich nur zur Kontrolle zwischendurch) ist der gleiche Zustand erst bei bis zu 2.000 Auslösungen erreicht. Das sind doch Welten.
Wünsche Dir noch viel Freude mit der Nikon.

Veröffentlicht am 09.08.2012 18:19:42 GMT+02:00
Siegfried89 meint:
Hallo,
danke für die vielen Meinungen, interessant was man noch alles beachten kann.
Hat mir aufjedenfall geholfen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2012 18:44:50 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Siegfried89,
ja, beachten kann und muss man vor dem Kauf sehr viel denn "die ultimative Kamera" gibt es nicht. Da nutzt es auch nicht wenn man Kohle ohne Ende im Schrank liegen hat.
Die Auswahl gerade für Neueinsteiger ist riesig und die Ausstattungsmerkmale ebenso unterschiedlich wie auch die Preise je nach verbauter Ausstattung. Stöbern kannst Du unter anderem unter www.fotokoch.de (größtes Fotofachgeschäft in NRW) und unter www.digitalkamers.de wenn es um Infos oder Tests geht.
Betrachte alles ruhig und nüchtern, erstelle eine engere Wahl und teste verschiedene Geräte vor Ort bevor Du einen eigenen endgültigen Entschluss fasst. Denke dabei daran, dass dich dieser Entschluss für längere Zeit begleiten wird und die Freude daran nicht schon nach kurzer Zeit auf der Strecke bleibt. Fotografieren kann ein sehr schönes Hobby sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2012 19:37:36 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2012 19:46:56 GMT+02:00
@ nolle
Ich lass mich wirklich gerne belehren, wenn ich falsch liegen sollte. Kein Problem. Aber soweit ich mir das aus dem Internet zusammensuchen konnte, ist sowohl in der 1100 D als auch in der 600 D ein APS-C Sensor verbaut. Oder meinst du die Pixelzahl ? Die unterscheidet sich natürlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2012 20:47:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2012 20:56:15 GMT+02:00
softkey meint:
@ nolle

laut verschiedenen tests soll die 1100D mit dem 12MP sogar etwas bessere bilder machen als die 18MP 600er. beide haben übrigens den gleichen sensor aber die 1100er mit 12MP eben etwas mehr abstand zu den pixeln was der bildqualität gerade bei höherer iso zugute kommt ,-). allerdings ist das display und das gehäuse der 1100er eben "günstig" gebaut und es fehlen einige features :-/.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2012 09:03:15 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Peter Bremen & softkey,
im Prinzip liegt ihr beide richtig doch Vergleiche über Bildqualität anzustellen ist rein visuell im normalen Alltag kaum sichtbar. Beide Modelle haben ihre Berechtigung, sind für unterschiedliche Kauferschichten konzipiert.
Die 1100D ist spartanisch ausgeführt während die 600D eher den Fortgeschrittenen anspricht was nicht nur allein im Preis deutlich gemacht wird. Helligkeitsrauschen gibt es bei beiden kaum und Farbrauschen tritt bei beiden Kameras erst bei steigender ISO auf was Rückschlüsse auf die preiswerten bescheidenen Setobjektive zulässt. In der Praxis bei Fotobuchgrößen ist das unrelevant weil so gut wie nicht auffällig. Ein Vorteil des Sensors der D600 ist, dass größere Ausschnittvergrößerungen gemacht werden können für den der es braucht.
Mit der 1100D ermöglicht Canon einen preiswerten Einstieg in die DSLR-Welt und die 600D mit umfangreicherer Ausstattung (Ausführung) ist für den interessant, der mehr will. Unterschiede in der Bildqualität muss man bei normalen Bildformaten sicher mit der Lupe suchen wenn es die überhaupt gibt.

Veröffentlicht am 10.08.2012 09:38:17 GMT+02:00
JHMTM meint:
ich möchte mir eine Kompaktkamara kaufen und brauche Hilfe.Mein Favorit ist Lumix DMC T31 mache ich mit der Kamara einen Fehler.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2012 11:13:48 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo JHMTM,
einen Fehler macht man mit der DMC TZ31 sicher nicht denn diese Reisezoom-Kamera ist ja mit etwa 325.- schon im höheren Preisgefüge einzuordnen.
Schau mal unter www.digitalkamera.de nach und nehme den Testbericht zur Kenntnis. Da gibt es Vor- und Nachteile die bei jeder anderen Kamera auch zu finden sind.
Dann gibt es nach persönlicher Abwägung nur noch ein Ja oder Nein.
Habe selbst noch eine 4 Jahre alte Panasonic LX2 als Zweitkamera im Einsatz die zwar in vielen Dingen mit heutigen Modellen nicht mehr mithalten kann, doch qualitativ solide gebaut ist und mit ihren 10MP gute Ergebnisse liefert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2012 18:16:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2012 18:40:23 GMT+02:00
Du hast natürlich Recht, aber ich hab genau das doch geschrieben "Die Fotos tun sich nicht viel". Bei der Fotoqualtität kommt es sowieso viel mehr auf die Objektive an und da kann ich bei den Billigobjektiven von Canon nichts Negatives finden, das sind gute Gebrauchsobjektive, die einwandfreie Fotos produzieren. Und die wirklich guten L-Objektive sind für Anfänger ungeeignet, weil viel zu teuer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2012 18:22:16 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.08.2012 09:50:06 GMT+02:00
Eigentlich ein anderes Thema, aber egal: Über 300 Euro für eine Kompakte würde ich nie ausgeben, da gibt es viel günstigere, die auch gut sind. Im Vergleich zu einer SLR taugen die Fotos alle nicht viel, und ob ich nun bei gefühlten 67 % der optimalen Qualtität (für 200 Euro) bin oder bei 71 % (bei 300 Euro) ist dann auch egal. Außerdem gehen die Hersteller immer nach dem gleichem Schema vor. Neue Modelle werden viel zu teuer angeboten, es finden sich immer Dumme und/oder Ungeduldige, die gleich zuschlagen, danach geht's mit dem Preis nur noch nach unten. In einem halben Jahr kostet die Lumix dann vielleicht nur noch 240,00 Euro. Und dann ist schon das nächste Modell im Anmarsch, das selbstverständlich noch viel besser ist ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2012 18:45:46 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Peter,
ob man für eine Kompakte über 300.- ausgeben muss ist eine Kopfsache und der spielt nun einmal mit. Das muss jeder für sich selbst ausmachen. Ein Fehler ist es aber nicht wenn einer dazu bereit ist.
Denke dass Du mit dem zweiten Satz eine Flut von gegenteiligen Meinungen auslösen wirst denn auch jeder mit ner Billigknipse ist von seinen Aufnahmen überzeugt. Kommt eben auf den Anspruch an was ein jeder erwartet. Bei Urlaubserinnerungen will man nicht unbedingt einen großen Unterschied sehen. Klares zeichen für wenig Anspruch.
Das ändert sich erst wenn es z.B. bei Vergrößerungen auf Details ankommt, da liegt jede DSLR aufgrund des größeren Bildsensors und der erheblich besseren Gläser deutlich vorne. Ist rein physikalisch bedingt und lässt sich nicht leugnen.
Hier gilt - mehr Einsatz bringt auch mehr. Auch dies muss jeder für sich abmachen, wie weit er gehen will oder kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2012 19:07:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2012 19:39:56 GMT+02:00
Hallo Rüdiger, ein wenig provozieren wollte ich tatsächlich ... aber ich steh zu dem, was ich geschrieben habe. Ich knipse natürlich auch mit Kompakten, wer will schon immer eine SLR rumschleppen, aber eben nicht in der Preisklasse, da passen Preis und Leistung nicht wirklich zusammen. Meine Meinung.

Veröffentlicht am 10.08.2012 19:42:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2012 20:03:27 GMT+02:00
MacY meint:
@Peter Bremen
Da möchte ich vorsichtig widersprechen.
Es gibt Kompakte mit APS-C Sensor. Deren Bilder sind wegen der teils verbauten Festbrennweiten mit perfekter optischer Korrektur deutlich über dem Bildniveau so mancher preiswerten DSLR...

Einem Einsteiger würde ich eine solide Grebrauchte vom Händler mit Garantie empfehlen.
Da hält sich das finanzielle Risiko (gerade für junge Familien) in Grenzen. Der Wertverlust bei Wiederverkauf ist gering.
Wer schon zwischen Nikon und Canon schwankt...
Sieh Dir mal die Nikon D200 oder Canon 50D an... Beides sehr gutes Gerät.
Aber auch Olympus mit der E520 und die Pentax K20D liefern beachtliche Bilder.
Bei Testberichte unbedingt auf die eigenen Prioritäten achten. Was hilft mir ein fantastisches Testergebnis, wenn letztlich der Body für den rauen Ausseneinsatz nicht Spritzwasserschutz hat. Was hilft ein guter Test, wenn die Serienbildgeschwindigkeit nicht für rasante Sportfotos taugt.
Was hilft ein geringes Grundrauschen, wenn dafür der erwünschte Studioblitzanschluss fehlt.
Bei mir war es schon eine Entscheidung für's Leben. Diese Entscheidung kann man auch Keinem abnehmen. Wer einmal reichlich teure Objektive im Schrank hat, wird so schnell nicht ein Systemwechsel vollziehen... Bis auf 4/3-Systeme sind die Objektive untereinander inkompatibel. Die perfekte Kamere für alle erdenklichen Einsatzzwecke gibt es nicht! Kameras, die Alles halbwegs können, versagen meist kläglich in Spezialgebieten.
Letzlich wird aber der große Brocken im Budget die Objektive sein. Gute Objektive kosten, was der Body neu gekostet hat. Bevor sich Frust aufbaut, lieber gutes Glas und preiswertere Gebrauchtware beim Body als umgekehrt. Bodys verlieren schnell an Wert - gute Objektive nicht.
Nichts ist peinlicher, wie eine DSLR für 1000,-¤ und eine Linse für 49,- ¤ dran. Der fortgeschrittene Amateur und auch Fotograf sieht, was die Leute da am Strand zur "Schau" tragen. Gute Fotos sind mit dem Gespann eher unmöglich. Wirkt nur albern. Bei einem neuen, lichtstärkeren Tele an einem älteren Body erkennt man den "Liebhaber"... und kommt ins Gespräch.
Auch sollte man nicht zu sehr auf die MP-Zahl achten. Viele MP haben auch Nachteile und bringen nur Sinn bei großformatigen Prints. Wieviele Ausdrucke will man über A3-Format machen? Bis A3 reichen 10 oder 12MP absolut. Am 50"-Fernseher betrachtet sitzen man ja nicht mit der Lupe vor. TV glätten das Bild ohnehin. Welche Printer schaffen denn 24MP und wenn ja, zu welchem Preis? Wieviel Wandfläche hat man denn für große Prints :o)
Manchmal sollte man auch dem Bauchgefühl folgen. Die Kamera muss zum Fotografen passen, dann kann es der Beginn eines fantastischen Hobbys werden.
...am Anfang würde ich aber die Lektionen bei openfoto.de abarbeiten ;o)
Durchaus mit der vorhandenen Kompakten!

In der Fachwelt wird immer der Fotograf genannt. Nicht zuerst/immer Kamera und Objektiv. Gute Fotos beginnen IMMER hinter dem Sucher.

Und beste Grüße in die Runde.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2012 20:00:38 GMT+02:00
Hallo MacY: Deine Hinweise teile ich alle. Besonders der Tipp mal bei den Gebrauchten zu gucken ist ganz sicher nicht verkehrt. Darauf hatte ich ja auch schon hingewisen. Hoch lebe E-bay.

Kompakte mit APS-C Sensor ? Nenn doch mal eine. Mir war das bisher tatsächlich nicht bekannt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2012 20:17:34 GMT+02:00
MacY meint:
@Peter Bremen
Da gibt es wenige.
Ich kenn nur die Fuji X100 und die SIGMA DP1 und DP2.
Canon hat wohl auch eine im Angebot...
Die Sigma DP2x habe ich selbst... Ein wundervolles Gerät für Fortgeschrittene. Braucht halt Licht und ist eben kein HighSpeed-Gerät.
Nur P-A-S-M, keine Motiv- oder Scenenprogramme. Nix für Liebhaber der Automatik!
Aber die Bilder... Wie aus einer DSLR mit 40'er Festbrennweite.
Ein Testprint auf A0-Leinwand ist in Auftrag... Der Sonnenuntergang war einfach himmlisch und der Poller reichte als Stativ - bei ISO 50 stolze 6sek belichtet - nicht ISO 6500 :o)

Und beste Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2012 20:42:59 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2012 20:45:40 GMT+02:00
Hallo MacY. Danke für die Info, man lernt ja nie aus. Die Fuji ist mit 900 Euro natürlich in einer Preisklasse, die für 99 % der Nutzer nicht in Frage kommt. Aber die Sigma kostet nur etwa 400 Euro und liegt damit durchaus im Bereich der gängigen Edelkompakten. Ein APS-C Sensor hat sie zwar nicht, aber das ist egal, der verbaute Sensor ist fast genauso groß. Da ist schon was dran: Für eine gute 25 mm Festbrennweite als Objektiv muss ich eine ähnliche Summe ausgeben ... Behalt ich Hinterkopf.
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Erster Beitrag:  06.08.2012
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