Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Eukanuba Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16
Kunden diskutieren > kamera Diskussionsforum

Welches ist das richtige Objektiv bei einer EOS 650 D für Entfernung100-200m


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-25 von 73 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.01.2013 19:33:54 GMT+01:00
Linschri meint:
Hallo Leute

Würde mich freuen wenn ihr mir helfen könnt.

Also ich hab eine EOS 650D und will damit Tiere Rehe usw., detail genau fotografieren
Habe aber dafür ca.300-max 400€ übrig.
Welche Brennweite usw brauche ich mind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.01.2013 20:27:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.01.2013 20:29:23 GMT+01:00
Howie1006 meint:
Hallo Linschri,

ich bin mit diesem sehr zufrieden: Canon EF 70-300mm 1:4,0-5,6 IS USM Objektiv (58 mm Filtergewinde)

300 mm Brennweite würde ich bei Tieren schon investieren, wegen der Fluchtdistanz. Und IS muss sein. Wieweit die Alternativen von Tamron und Sigma hier hilfreich sind, kann ich nicht sagen, die kenne ich leider nicht.

LG Howie

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.01.2013 20:37:26 GMT+01:00
Linschri meint:
Danke für deine Antwort

Kann ich mit diesem auch soweit zoomen das mann zb.auf 150m genaue Details wie zb.das Geweih detail genau sieht,
und wie ist es bei Dämmerung

Lg.Charly

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.01.2013 20:44:24 GMT+01:00
Howie1006 meint:
Auf 150 m wirst Du dafür schon eine Ausschnittvergrößerung machen müssen - von den Pixeln her sollte das noch gehen, wenn Du das nicht als Poster haben willst, aber qualitativ wird das nur funktionieren, wenn Du mit Stativ arbeitest. Bei Dämmerung sowieso - ohne Stativ kannst Du eine solche Brennweite in der Dämmerung vergessen.

Übrigens: Bei Stativaufnahmen immer den Bildstabilisator ausschalten!

LG Howie

Veröffentlicht am 18.01.2013 21:38:43 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.01.2013 21:40:39 GMT+01:00
falk meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2013 14:00:46 GMT+01:00
U. Krug meint:
Hallo Linschri,

seit Jahren fotografiere ich gerne Tiere/Rehe in freier Wildbahn und habe es gerne, wenn die Bilder detailscharf, und die Gehörne gut zu erkennen sind. Meine Erfahrung dabei: Die Lichtstärke ist immer zu niedrig + die Brennweite ist immer zu kurz + die Verwacklungsunschärfen sind immer zu hoch. Ich würde dir das Tamron 70-300 VC zum Einstieg empfehlen (passt auch ins Budget) und dann viel damit fotografieren um Erfahrung zu sammeln . Gute Tierfotos hängen m.E. mehr von Erfahrung Können und Sachkenntnis des Fotografen ab, als als von der technischen Ausstattung.

Viel Erfolg

Uli

Veröffentlicht am 21.01.2013 16:00:03 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.01.2013 11:44:24 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
Auf diese Entfernung sind 300mm arg wenig, denn die nötigen Ausschnittvergrößerungen bei 150m Entfernung fallen doch recht erheblich aus.

Ich würde an Ihrer Stelle folgendes vergleichen:

a) eines der oben erwähnten 70-300er + Ausschnittvergößerung
b) die Bridge Panasonic FZ200 (äquiv. 600 mm) mit durchgehender Lichtstärke von 2.8
c) eine oder mehrere andere Superzoom-Bridge mit mindestens 40fach oder höherem Zoom (derzeitiges Maximum sind glaub ich 50x optischer Zoom mit einer KB-äquivalenten Endbrennweite >1000mm)

Sicher, allein schon durch die Erwähnung von Bridgekameras, wenn eigentlich von DSLRs die Rede ist, oute ich mich. Aber ich hoffe mal, dass hier weniger Dogmen als das Ergebnis zählen.

Vermutung: Die FZ200 wird relativ gut abschneiden, solange es nicht zu duster ist - je nachdem, wie hoch die ISO gehen muss, vielleicht sogar besser als Ausschnittvergrößerungen der EOS650. Die anderen Bridgekameras sind mangels Lichtstärke stark benachteiligt und dürften wahrscheinlich entsprechend matschige Bilder liefern. Einen Versuch ist es aber allemal wert.

Achja: Ein Stativ ist nicht zwingend notwendig, sofern das Wechselobjektiv einen guten Bildstabilisator hat. Dieser holt im Idealfall 3-4 Belichtungsstufen raus. Mit anderen Worten: Wenn man bei 300mm (x1.6 wegen Canon APS-C = 480mm) ohne Stabi ungefähr 1/500sec bräuchte, wären es mit hochwertigem Stabilisator nur noch 1/30 bis 1/60. Noch weiter runter ginge zwar mit Stativ, aber dann steigt die Gefahr der Bewegungsunschärfe (nicht zu verwechseln mit Verwacklungsunschärfe) drastisch an. Es sei denn, die Tiere stehen absolut ruhig.

Falls doch ein Stativ benutzt wird, kann man beim Objektiv viel Geld sparen und eines ohne Stabi nehmen, z.B. das:
Canon EF 75-300 4-5.6 III USM Objektiv für EOS (58 mm Filtergewinde)

Grundsätzlich ist aber anzumerken, daß keine dieser "Lösungen" wirklich gute Ergebnisse bringen wird, weil dafür das Budget schlichtweg viel zu klein ist. Für Monitoransicht und Ausdrucke in ca. Postkartengröße mag es aber genügen, solange die Ansprüche nicht hoch sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2013 16:54:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.01.2013 16:54:58 GMT+01:00
H. Schulz meint:
@falk: Wenn schon ein Preisrahmen von 300-400EUR genannt wird, empfinde ich die Empfehlung für das genannte EF 70-300 L (ca. 1.300EUR neu) oder das verlinkte EF 28-300 L (>2.500EUR neu) als deutlich zu heftig, auch wenn die Qualität der Linsen hervorragend ist.
Die "billigste Version" (falls L Objektive gemeint sind), dürfte das EF 70-200 f4 (ohne IS) sein (ca. 550EUR neu) sein und da ist das Preis-Leistungs-Verhältnis fantastisch (vergleichsweise "günstig", aber nicht "billig"). Vor allem die 4er Blende bei 200mm Brennweite (320mm bei APS-C) und der schnelle Autofokus bei Tieraufnahmen sehr hilfreich (auch wenn ich persönlich mittlerweile bereue, nicht das 70-200 L f2.8 ohne IS genommen zu haben).
So gerne ich auch gelegentlich das Tamron 70-300 nutze, die Bildqualität beim 70-200 L deutlich besser (zumindest wenn ich meine beiden Modelle direkt vergleiche).

"nichtmal nikon hat sie" -> Warum sollte es bei Nikon denn Canon L-Objektive geben? ;-)

Veröffentlicht am 21.01.2013 17:21:24 GMT+01:00
MacY meint:
@Linschri
...ein Rehsprung im Stadtpark verhält sich anders, wie im Wald. Pauschal kann man keine Empfehlung geben. Die 300mm werden am APS-C zu 450mm... Schon mal nicht schlecht.
Ich würde aber damit anfangen das Verhalten eines speziellen Rehsprunges erst sehr genau zu beobachten und dann schrittweise eine Annäherung zu versuchen. Das langwierige Lauern im Morgengrauen wird Ihnen auch ein noch so teures Tele nicht abnehmen. Wind und Licht müssen obendrein stimmen...;o)
Dann reichen mir oft 100m Distanz und sogar weniger.
Ähsplätze, Wildwechsel, Tränken und Lichtungen sind kurz nach Sonnenaufgang gute Location um aus einem getarnten Platz im Unterholz die Tiere zu beobachten.
...man muss ergo vor dem Sonnenaufgang dort sein, stundenlang, lautlos und bewegungslos im Dreck sitzen oder liegen... gehört dazu :o)
Steigt ein aufgescheuchter Schwarm Spatzen auf, sind auch die Bambis weg.
Ein massives Stativ (schwerer, wie Kamera+Objektiv) und Fernauslöser gehört schon dazu.
...und kommen dann die Objekte der Begierde endlich vor die Linse, rennt ein Jogger durch den Wald oder ein Hund ohne Leine sieht nach wer da der Depp im Dreck ist...:o)
Es braucht Zeit... nicht unbedingt beste/teure Technik.
Lichtstark sollte das Objektiv schon sein.
Eine lichtstarke Bridge, wie hier schon vorgeschlagen wurde, kann eine echte Alternative sein. Lichtstärke und Brennweite ohne Ende ist nicht zu verachten und preiswerter als ein gutes Tele allein.

Veröffentlicht am 22.01.2013 02:17:31 GMT+01:00
falk meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 22.01.2013 14:49:31 GMT+01:00
E. Josef meint:
Wie wäre es denn mit einem Spiegeltele ;)? Ok, die Lichtstärke ist nicht gut, es ist eine Festbrennweite AABER(!) sehr günstig und sehr interessante Brennweite ;)
Walimex Pro 500mm 1:6,3 DSLR Spiegel-Teleobjektiv (Filtergewinde 34mm) für Canon EF Objektivbajonett weiß

Veröffentlicht am 22.01.2013 15:18:32 GMT+01:00
E. Josef meint:
Hallo an alle ;)
Ich bringe mal die Festbrennweite wieder ins Spiel, diesmal aber kein normales Tele, sondern ein Spiegeltele.
Schlechte Blende und -das hat eine Festbrennweite nun an sich- kein Zoom, auf der anderen Seite hingegen muss der geringe Preis und die äußert attraktive Brennweite aufgezählt werden. Hier ein Beispiel: Walimex Pro 500mm 1:6,3 DSLR Spiegel-Teleobjektiv (Filtergewinde 34mm) für Canon EF Objektivbajonett weiß

Veröffentlicht am 22.01.2013 16:52:35 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
Habt ihr schonmal Spiegelteles benutzt? Ich habe das oben genannte 500er Walimex letztes Jahr an einer D7000 ausprobiert: Eine einzige Katastrophe.

- Sucher verdunkelt sich wegen der geringen Lichtstärke spürbar
- Stativzwang, selbst bei strahlendem Sonnenschein und 1/8000 sec Verschlußzeit, das Sucherbild wackelt sonst extrem
- zuverlässiger Fokus schwierig (mit Stativ) bis fast unmöglich (ohne Stativ)
- mal eben auf unendlich stellen, weil das Reh 150m weit weg ist: Fehlanzeige. Selbst ein 2km (!) entferntes Waldstück ist noch nicht auf unendlich

Ich habe damals das Spiegeltele wieder zurückgeschickt, weil es wegen des nervigen Fokus und viel zu hoher Ausschussquoten in der Praxis unbrauchbar war.

Einschränkung: Obiges gilt nur für herkömmliche DSLR's (also auch die EOS 650). Mittlerweile habe ich eine Alpha 65, mit dieser werde ich den Spiegelteles vielleicht irgendwann sogar noch eine Chance geben. Dank im Kameragehäuse eingebautem Stabilisator und vor allem dem genialen Fokus-Peaking könnte das Ergebnis vielleicht besser aussehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2013 21:22:56 GMT+01:00
Ganz genau. Habe auch dieses Objetiv und bin zufrieden.

Gute Jagd

Th. Nitsche

Veröffentlicht am 23.01.2013 10:57:49 GMT+01:00
Bestellheini meint:
http://www.tamron.eu/de/objektive/uebersicht/einzel/product/18-270mm-f35-63-di-ii-vc-pzd.html?tx_keproducts_pi6[cam]=

Veröffentlicht am 23.01.2013 10:58:16 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.01.2013 10:59:07 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 23.01.2013 11:16:35 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
Das ist keine sinnvolle Empfehlung. Er sucht ein Tele oder Telezoom, keinen Allrounder. Das 18-270 kostet nur unnötig mehr Geld und ist noch lichtschwächer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2013 11:40:50 GMT+01:00
H. Schulz meint:
Ein Megazoom hat bauartbedingt eine schlechtere Bildqualität und ist deutlich lichtschwächer als Telezooms, die "nur" einen bereich von z.B. 70-300mm abdecken.
Grundsätzlich ist das 18-270 ein nettes Allround-Objektiv für den Urlaub (wenig Gepäck, Flexibilität), wenn man hinsichtlich Bildqualität bereit ist, Abstriche zu machen.
Für den hier ursprünglich genannten Verwendungszweck halte ich es für nicht geeignet.

Gruß
HS

Veröffentlicht am 23.01.2013 16:27:43 GMT+01:00
Felix L. meint:
Also für 300-400€ wirst du nur schwer ein Objektiv bekommen mit dem du aus 150m Entfernung Detailausschnitte machen kann! Meiner Meinung nach brauchst du da mindestens eine 800mm Optik... und da fällt mir nur das 800mm L USM von Canon ein :D nur ein bisschen teuer. Vlt würde auch das wie schon erwähnte 70-300mm mit Telekonverter gehen.
MfG Felix

Veröffentlicht am 23.01.2013 23:49:48 GMT+01:00
falk meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2013 10:56:19 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo,
habe mich auch mal mit diesem Thema befasst aber dies schnell zur Seite gelegt weil ein derartiger Anspruch unter den Bedingungn nicht in die Tat umzusetzen ist.
Bei einer geschätzten Entfernung von ca. 120 m ist ein Objektiv Sigma 2,8/70-200 mm (1.100.-) plus dazugehöriger 2x-Converter (300.-) zum Einsatz gekommen was zusammen an einer A77 dem Bildwinkel einer 800 mm Brennweite entspricht.
Ein Hirsch konnte dabei noch nicht einmal formatfüllend erfasst werden. Wenn da noch ein wertiger Detailausschnitt vom Geweih erwartet wurde war die Enttäuschung riesig weil diese Kombi das einfach nicht hergab. Mit der Entfernung nimmt die Detailgenauigkeit ab und der Converter verursacht weitere Unzulänglichkeiten schon allein deshalb weil die Lichtstärke der Optik enorm in den Keller geht. Dies ist ein Manko das man gerade am Waldrand oder in der Dämmerung nicht gebrauchen kann. Zudem wird bei einer derartigen Brennweite beim Blick durch den Sucher deutlich, dass auch die Wirkung eines Bildstabilisators überschätzt wird was das Ergebnis betrifft. Abhilfe ist meiner Meinung eher durch den Einsatz eines sehr stabilen Stativs und einer ultrakurzen Belichtungszeit gegeben.
Um derartige lupeneine Ergebnisse zu erzielen braucht man schon lichtstarke lange Festbrennweiten wie sie im professionellen Bereich Anwendung finden. Canon bietet solche weißen Optiken an die jedoch in die tausende € gehen.
Will damit sagen, dass dein Budget völlig unzueichend ist um vernünftige bzw. gute Ergebnisse zu erhalten, die über eine Notizbuchfunktion hinaus gehen.
Mit den im Handel erhältlichen preiswerten Vario-Linsen ist da sicher nichts zu machen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2013 12:28:54 GMT+01:00
Thorsten Sieg meint:
Hi,
der Vorschlag mit dem Stativ ist ja nett gemeint, aber wer sag dem Rotwild denn, dass es ganz still stehen bleibt? Hier hilft nur Lichtstärke, also Blendenwerte im Bereich von 2,8 bis 3,5

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2013 17:32:31 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Thorsten,
Rotwild veharrt schon mal für die nötige Zeit die es gilt zu nutzen.
Ansonsten siehtst Du das schon richtig mit offener Blende, bleibt nur noch bei der Brennweite die kamera ruhig halten zu müssen was äußerst schwierig ist.
Fakt ist aber, dass hierbei die preiswerten Linsen mit niedriger Lichtstärke f5,6 oder f6,7 bei maximaler Telestellung durchs Raster fallen. Hatte mal vor einigen Jahren ein Minolta 100-400 mm im Besitz das lichtschwache f6,7 bei längster Brennweite brachte. Das ging garnicht bei zweifelhaften Lichtverhältnissen wie sie z.B. in der Dämmerung herrschen.
Selbst die ISO nach oben stellen brachte nicht die gewünschten Ergebnisse weil hierbei ebenfalls Details verloren gehen.
Um qualitativ ansprechbare Resultate zu erreichen muss viel besseres (und somit teures) Equipment her.

Veröffentlicht am 24.01.2013 17:54:31 GMT+01:00
falk meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2013 18:54:33 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo falk,
dein Vorschlag ist sicher ernst gemeint und auch irgendwie aus der Nähe durchführbar aber es ging um die Frage -
welches Objektiv ist bei einer Entfernung von 100-200 m erforderlich um detailgenaue Tieraufnahmen (Rehe) zu erhalten.
Hierzu ist keine Billigoptik in der Lage sondern nur lichtstarke Festbrennweiten aus dem oberen Preissegment. Damit meine ich Gläser z.B. von Canon in diesem Fall, die den Wert eines asiatischen Kleinwagens teils übersteigen und keinesfalls selbst in einem gut sortiertem Fotogeschäft mal eben auf die Schnelle zu erwerben sind.
‹ Zurück 1 2 3 Weiter ›
[Kommentar hinzufügen]
Schreiben Sie einen Beitrag zu dieser Diskussion
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Eingabe des Log-ins
 


Kürzliche Einträge in kamera Diskussionsforum

 

Zur Diskussion

Teilnehmer:  22
Beiträge insgesamt:  73
Erster Beitrag:  18.01.2013
Jüngster Beitrag:  16.02.2013

Neu! Bei neuen Einträgen eine E-Mail erhalten.
Von 9 Kunden verfolgt

Kundendiskussionen durchsuchen