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Kaufberatung - Canon Powershot G15


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26-50 von 62 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2013 22:53:56 GMT+01:00
gerhard meint:
Überprüfe doch mal die Einstellung in der Kammera, in welcher Auflösung die RAW- und JPG-Bilder gespeichert werden. Wenn die Auflösung gleich ist sollten die RAW- Bilder besser sein.

Veröffentlicht am 03.01.2013 23:07:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.01.2013 23:07:44 GMT+01:00
Der Ronny meint:
So wie ich es verstehe, werden die RAW-Bilder grundsätzlich in der maximalen Größe von 12 Megapixel gespeichert. Ist mir nämlich aufgefallen, weil ich die Bildgröße für die jpg's auf 6 M (2816x2112) eingestellt habe und die RAW plötzlich ohne mein Zutun 4000x3000 groß sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2013 23:20:42 GMT+01:00
gerhard meint:
Leider habe ich noch keine g15 und die anderen g`s sind ja, wie schon geschrieben nunmal weg. Bei der 60D kann ich aber die Auflösung auch bei den RAW-Bildern einstellen.

Veröffentlicht am 03.01.2013 23:20:49 GMT+01:00
Markus1982 meint:
Danke euch Beiden, aber besonders Ronny ;-)

Du hast Recht. Es ist doch sinnvoller die Kamera Software zu nutzen, da dort die RAW Bilder auch besser aussehen als die JPEG Bilder und mit weniger Rauschen. Und konvertieren kann man diese auch ganz leicht.

Veröffentlicht am 03.01.2013 23:33:12 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.01.2013 23:40:29 GMT+01:00
Markus1982 meint:
Da ich gerade dabei bin, noch eine Frage an euch. Ich nutze diese Speicherkarte in meiner G15: Transcend Extreme-Speed SDHC 16GB Class 10, Speicherkarte (bis 20MB/s Lesen) [Amazon Frustfreie Verpackung]

Meint ihr diese Reicht aus?

Oder besser zu einer Schnelleren greifen wie diese hier?: SanDisk Extreme Pro SDHC 16GB Class 10 Speicherkarte (bis zu 95MB/s lesen) (Amazon Frustfreie Verpackung)

Vielen Dank schon mal :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2013 23:45:42 GMT+01:00
gerhard meint:
In meiner 60D habe ich 128GB von Lexar mit 4oox Speed und bin sehr zufrieden. Die habe ich auch über Amazon gefunden für 124,99

Veröffentlicht am 04.01.2013 07:55:39 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.01.2013 08:00:17 GMT+01:00
Der Ronny meint:
@Markus1982,

Class 10 ist doch meines Wissens das Schnellste was es gibt, oder zumindest mit das Schnelleste. Von daher - mehr wirst Du wirklich nicht brauchen. Ich nutze glaube ich Class 6 und habe noch keine Probleme gehabt. 20 MB in der Sekunde Schreibgeschwindigkeit? Ich glaube selbst wenn Du Videoaufnahmen in Full HD machst, sollte es keine Probleme geben, denn sicherlich erzeugt die Kamera auch im Full HD-Modus keine 20 MB Daten in der Sekunde. ;-)

P.S.
Ich habe gerade mal probiert - 1 Sekunde Full HD-Video macht knapp 5 MB - also bis Du meiner Meinung nach mit Deiner Class 10 mehr als gut ausgestattet.

Veröffentlicht am 04.01.2013 08:42:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.01.2013 08:43:12 GMT+01:00
Markus1982 meint:
Weil ich letztens in einem deutschen Testbericht über die G15 gelesen habe, dass mind. eine Speicherkarte mit 45 mb/s erforderlich wäre, besser noch eine mit 95 mb/s. Deswegen meine Frage ;-) Aber wenn du sagst meine würde voll ausreichen, dann bin ich beruhigt und brauche nicht nochmal Geld ausgeben für eine bessere Speicherkarte.

Veröffentlicht am 04.01.2013 13:48:30 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Hm...ich weiß nicht, wo die 95 MB pro Sekunde benötigt werden - vielleicht bei Serienaufnahmen? Man sollte aber nicht in "blinden Aktionismus" verfallen und ohne ersichtliche Not auf Teufel komm raus das schnelleste Speichermedium kaufen, was es auf dem Markt gibt. Ich denke, solange man bei der Benutzung der Kamera nicht das Gefühl hat, dass irgendwas "hängt" und alles "rund" läuft, sollte man das nutzen was man hat. Zu Not gibt es auch noch eine kostenlose Hotline (oder mit Festnetznummer) bei Canon, wo man vielleicht mal nachfragen kann...

Veröffentlicht am 06.01.2013 18:09:07 GMT+01:00
gerhard meint:
Auch bei Serienaufnahmen sind Class 10 Speicherkarten voll ausreichend, der wesentliche Vorteil der schnelleren Karten liegt bei der Datenübertragung zum Rechner. Bei der hohen Auflösung kommen schnell mal einige GB an Bildern und Videos zusammen und wenn ich die dann auf den Rechner bringen will dauert das mit USB 2.0 und einer langsamen Karte schon ein paar Stunden. USB 3.0 macht aber nur Sinn wenn auch die Speicherkarte mitmacht.

Veröffentlicht am 29.01.2013 21:44:17 GMT+01:00
Markus1982 meint:
Ich habe jetzt mal mehrere Bilder in JPEG+RAW fotografiert und muß feststellen, dass die Streucher und Bäume bei den RAW Fotos teils verwischt aussehen, sonst sehen die RAW Aufnahmen aber gut aus. Ist das normal bei RAW Bildern? Weil bei den JPEG Bildern sehen teils die Streucher und Bäume irgendwie schärfer aus. Ich habe im P Modus fotografiert und die schärfe auf +2 gestellt.

Veröffentlicht am 29.01.2013 23:33:28 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Ich bin nun auch kein Fachmann auf diesem Gebiet, sondern versuche einfach nur gute Fotos hinzubekommen ;-) habe aber gerade mal ein paar meiner Fotos verglichen und die RAR-Aufnahmen scheinen beim starken Reinzoomen in der Tat minimal unschärfer zu sein. Ich kann mir das nur damit erklären, dass die RAR-Bilder die unbearbeiteten Rohdaten sind und die JPG-Bilder schon bei der Aufbereitung von der Software nachgeschärft wurden. Man hat ja mit dem der Kamera beiliegenden Programm "Digital Photo Professional" die Möglichkeit u. a. die Schärfe der RAW-Bilder zu verändern und die Bilder noch nachzuschärfen.

Hier vielleicht mal zwei Vergleichsfotos. Die JPG-Bilder habe ich in der Größe 2816x2112 aufgenommen, die RAR-Bilder wurden ja trotzdem automatisch in der maximalen Größe von 4000x3000 ausgenommen. Deshalb habe ich diese, ohne sie verändert zu haben, mit "Datei"..."Konvertieren und speichern..." auf die Größe von 2816x2112 heruntergeschraubt und als JPG-Bild gespeichert (sonst würde man sie ja mit einem gewöhnlichen Bildbetrachtungsprogramm nicht öffnen können), damit man beide Bilder direkt vergleichen kann und nicht eines größer ist.

RAR in JPG gespeichert: http://img580.imageshack.us/img580/1041/img2978vonrarkleiner.jpg
JPG - Originalaufnahme: http://img855.imageshack.us/img855/4860/img2978r.jpg

RAR in JPG gespeichert: http://img41.imageshack.us/img41/8272/img3805vonrarkleiner.jpg
JPG - Originalaufnahme: http://img845.imageshack.us/img845/1636/img3805mi.jpg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2013 18:31:53 GMT+01:00
el Greco meint:
Bei den RAW Bildern werden die reinen Sensorinformationen Pixel für Pixel abgespeichert. Wenn du das JPG manuell nachschärfen lässt, wirkt das logischerweise schärfer. Nachteil ist jedoch, dass sich teilweise Schärfekanten auch dort bilden wo du sie gar nicht haben willst. Si kanns zb sein, dass Gesichter faltiger wirken oder man Hautunreinheiten stärker sieht. Zudem werden Kompressionsfehler oft auch geschärtft, was sie stärker sichtbar macht. Ist daher nicht zu empfehlen, die JPGs nachzuschärfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2013 10:40:33 GMT+01:00
Markus1982 meint:
Also sind die RAW Aufnahmen schon die besseren und realeren Bilder?

Veröffentlicht am 05.02.2013 10:42:22 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.02.2013 10:43:27 GMT+01:00
John-Boy meint:
RAW-Aufnahmen lohnen sich immer dann, wenn man beabsichtigt, dass Foto noch am PC/MAC nachzubearbeiten. Mit dem RAW-Format bekommt man praktisch dass Originalbild unbearbeitet aus der Kamera. Hiermit hat man z.B. die Möglichkeit im Nachgang an das "Fotoshooting" noch den Weißabgleich (Farbtemperatur) manuell den Gegebenheiten anzupassen. Auch Über- und Unterbelichtungen lassen sich bis zu 2 Blendenstufen meist verlustfrei retten. Man kann so den vollen Dynamikumfang der Kamera nutzen, was bei kontrastreichen Motiven schon sehr wichtig sein kann.

Ich fotografiere z.B. nur im RAW-Format und bearbeite die Bilder dann am Computer nach. Als guten und relativ einfach zu bedienenden RAW-Converter kann ich Adobe Lightroom (akt. Version 4) oder DxO Optics Pro (akt. Ver. 8) empfehlen. Allerdings zahlt man für diese Programme auch um die 100 Euro. Wenn man viel fotografiert, kommt man aber um ein gutes Bildbearbeitungsprogramm nicht herum. Und diese beiden Programme "Entwickeln" die RAW-Datein deutlich besser als es die interne Automatik der Kamera tut.

Veröffentlicht am 06.02.2013 19:16:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.02.2013 19:17:57 GMT+01:00
V. Cardinal meint:
Ja, man kann nicht sagen, daß RAW-Aufnahmen "besser" sind, aber sie lassen sich sehr viel besser bearbeiten als die sonst ausgegebenen jpgs. Gründe dafür sind unter anderem:

1. Die Daten sind eben "raw", also buchstäblich roh; natürlich habe sie schon eine Bearbeitung durchlaufen, denn das einfallende Licht wurde auf eine spezifische Art in elektronische Daten gewandelt und schon hier liegt natürlich eine Verarbeitung vor. Aber die Bearbeitung ist weniger weit gegangen als bei einem jpg.

2. Die Daten und die Bearbeitung werden - untechnisch gesprochen - getrennt voneinander gespeichert, so daß ich immer wieder an die Ausgangspunkte zurückkomme. Bildlich gesprochen: bei einem jpg reduziere ich den Kontrast um 20. Das Bild wird umgerechnet. Dann erhöhe ich den Kontrast um 20, das bereits geänderte Bild wird wieder umgerechnet, jeder Rechenschritt kostet Bildinformationen, die unter anderem im Rahmen der Kompression verschwinden, ich habe also am Ende nicht das gleiche Bild wie am Anfang, obwohl ich auf den ersten Blick zwei sich aufhebende Bearbeitungsschritte vorgenommen habe. Beim RAW-Bild ist es anders: nach der Verringerung des Kontrastes bedeutet die erneute Erhöhung keine Änderung der Änderung, sondern eine Änderung des Ausgangsbildes die hier im Beispiel - 20 rauf, 20 runter - nun einmal gleich null ist. Am Ende habe ich das nicht verschlechterte Ausgangsbild.

3. Es bleiben mehr Bildinformationen erhalten, so daß auch mehr zur Bearbeitung zur Verfügung stehen als bei jpg, das als Kompressionsmethode zwangsläufig zu einem Verlust an Bildinformation führt.

Bestimmt können einige Experten dem noch etwas hinzufügen.

Nachdem ich über einige Zeit in beiden Formaten fotografierte, bin ich jetzt dazu übergegangen, nur noch in RAW zu photographieren und die Daten mit Lightroom 4 zu bearbeiten. Es macht einfach mehr Spaß zu sehen, was aus den Bildern an Qualität noch herauszuholen ist, obwohl es die Kameraautomatik einfach übersehen hat bzw. was sie nicht berücksichtigen konnte, weil sie nicht weiß, was für eine Aufnahme der Photograph im Sinne hatte, so daß sie nur einen Durchschnittswert berücksichtigen kann. - Die rund 100 ¤ - Achtung! Günstige Studentenversionen möglich! - sind gut investiert.

Wenn die Bilder etwas unscharf aussehen, dann ist das sicher das Ergebnis der fehlenden Nachschärfung durch die Kamera; ich empfehle, in einem RAW-Konverter einfach einmal selbst die Schärfe zu regeln - die Ergebnisse werden beeindruckend sein. P. S.: Zum Ausprobieren kann man sich von Adobe auch eine Demo-Version von Lightroom für einen Monat herunterladen, allerdings wird man etwas Zeit in das Programm stecken müssen, weil es doch sehr, sehr viele Funktionen gibt. Doch wie gesagt: es lohnt sich!

P. S.: Ich benutze mit der Alpha 550 die Transcend class 10 und SanDisk Ultra II und III und kann nichts Nachteiliges über eine der Karten berichten.

Veröffentlicht am 06.02.2013 19:29:48 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Danke V. Cardinal, sehr interessante Hintergrundlektüre. Mein "Problem" ist nur, dass ich im Urlaub mehrere tausend Fotos geknipst habe und natürlich nicht jedes nachbearbeite möchte oder kann. Daher habe ich individuell bei vermeintlich "wichtigen" Fotos vorher die Funktion "JPEG+RAW" aktiviert um zumindest die Option zu haben, bei Bedarf aus dem Bild noch mehr herauszuholen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2013 13:39:27 GMT+01:00
Zufällig bin ich auf euren Schriftwechsel btr. Canon G9,G12,G15 gestossen. Hat mich schon ein wenig amüsiert. Ich besitze selber eine G10 und kann nur SUPER sagen. Ich bin auch kein Pixselzähler, aber die
14,7MP sind nicht zu verachten, auch wenn einige wenige Leute meinen, diese wären zu viele und würden der Bildqualität schaden. Für die G15 die ich ja noch nicht habe, aber bereits ausprobieren durfte spricht allein das Objektiv. Allein diese Lichtstärke wäre der Kaufgrund.
Mich wundert aber, nachdem du nun alle Motivprogramme und Automatiken ausprobiert hast und auch einige vermisst hast, noch nicht auf die Av und TV Programme gestossen bist. Sicher willst auch du das
Optimum aus dieser SUPER Canon herausholen. Ist aber mit P oder Automatik und schon gar nicht mit den Schnee, Laub, Blitz usw. Einstellungen nicht möglich.
Zur Erläuterung: AV = Zeitautomatik. Du stellst die Blende man. ein und die Zeit wird von der G15 ermittelt. TV = Blendenautomatik. Du stellst die Zeit man. ein und die Blende wird von der G15 ermittelt.
Solltest Du aber an P und A hängenbleiben, dann verstehe ich nicht, warum Du so viel Geld investierst.
Beim Discounter gibt es so etwas schon für 40 Euro. (kleiner Scherz, bitte sei nicht böse.)
Zur Filmerei kann ich nicht viel sagen, mach ich nicht.
RAW Dateien sind in der Regel etwas blass und unscharf, da diese nicht so wie JPG Dateien vom System
bearbeitet wurden. RAW Dateien müssen immer nach bearbeitet werden, da Schärfe, Belichtung +/-, Kontrast usw. nicht berücksichtigt werden. Aber mit etwas Übung und viel Zeit gibt es dann auch die
besten Bilder.

Veröffentlicht am 07.02.2013 16:03:42 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 16:06:23 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Danke für die Anregung Gregor. Da ich immer noch ein "nur" hobbymäßiger Fotograf bin, der nicht bei jedem Bild großartig stellen und herumdrehen möchte, der allerdings auch sehr großen Wert auf hervorragende Bildqualität legt - da ist mir auch bei recht teueren Marken-Kompakten sehr viel Müll untergekommen und 40 ¤-Kameras und auch 140 ¤-Kameras hätten da keinerlei Chance, weil sie den Vergleich mit einer G9 oder auch mit einer G15 niemals standhalten würden....also weil ich nur hobbymäßig fotografiere und die Automatikfunktionen immer noch als meine bevorzugte Art zu fotografieren nutze, habe ich mir 2008 die G9 gekauft - die 8. in einer Reihe von Testkameras, die mich Bild-Qualitativ letztlich beim Fotografieren mit den Automatikprogrammen sofort überzeugt hat. Super Bilder also ohne eigentlich viel von Fotografie vestehen zu müssen, um es mal so auf den Punkt zu bringen.

Aber gern greife ich bei Gelegenheit mal Deine Anregungen auf und werde mich, wenn ich etwas Zeit und Lust habe, auch mal mit AV und TV beschäftigen - vielleicht erschließen sich mir ja doch ganz neue Bildeindrücke.

LG - R. :-)

Veröffentlicht am 07.02.2013 16:24:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 16:38:41 GMT+01:00
Markus1982 meint:
Also ich habe gerade mal ein bisschen ausprobiert und ein paar Testaufnahmen gemacht. Im Automatikmodus, im P Modus und im manuellen Modus. Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht wie ich was am besten einstellen soll im manuellen Modus, aber habe einfach mal mit der Verschluss und Blendeneinstellung gespielt, bis das Bild auf dem Display einigermaßen richtig belichtet aussah. Und was soll ich sagen? Im manuellen Modus sah das Bild am besten aus und man konnte bei Vergößerung des Bildes auch die Schrift meines Panasonic TV's erkennen, wass im Automatikmodus und P Modus nicht mehr so einfach war. Ich habe noch was getestet und habe die Schärfe im manuellen Modus hoch gestellt und nochmals besser konnte man die Schrift erkennen. Ich bin da noch Anfänger, wass Blenden und Verschlusseinstellungen einstellen anbelangt, aber wenn das Wetter in den kommenden Monaten wieder besser wird, werde ich das auch draußen mal ausprobieren :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2013 16:47:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 16:49:02 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Also bei TV ist mir gerade aufgefallen, dass sich auf dem Monitor das Vorschaubild beim Regulieren des Belichtungszeitrades überhaupt nicht verändert sondern erst, wenn ich den Auslöser antippe. Sorry, ich muss aber direkt 1:1 sehen, wie mein Bild sich durch das Regulieren am Rad verändert und habe leider keine sichere Intuition, welche Belichtungszeit für die Situation gerade die richtige ist. Und wenn man da erst noch erwig probiert um die richtige Belichtungszeit zu finden, dann ist das Motiv lange weg. :-(
Auch möchte ich eigentlich bei AV nicht überlegen müssen, welche Blende letztlich die optimale für die Situation ist - ich bin halt ein Hobbyfotograf. ;-)

Veröffentlicht am 07.02.2013 22:02:50 GMT+01:00
Hallo Markus 1982,
Oh, was macht mich das Froh. Du bist aber sehr fix oder hast du die Bilder nur am Monitor verglichen? Eine RAW Entwicklung und
die Probiererei dauern in der Regel doch etwas länger. Heute gäbe es bei mir nur SW Bilder. Es hat hier den ganzen Tag geschneit.
Nochmals zur Technik von Av und Tv:
AV benutzt du nur für den Tiefenschärfenbereich, d.h. bei Porträts oder Macro. Da kannst du schön den Hintergrund unscharf
gestalten. Blende 2,8 = unscharf, Blende kleiner also 4, 5,6 und Blende 8 ganz scharf. Hast vielleicht schon den doofen Spruch
gehört "Sonne lacht, Blende acht". Die Zeit spielt ja da keine so große Rolle, solange du dich im Bereich nicht unter 1/60 bewegst. Aber es gibt ja auch noch Stative. Wenn das nicht geht kannst du ja noch an der ISO Schraube drehen.
TV ist für Sport und andere schnell bewegliche Bilder zuständi. Rennwagen schnelle Zeit, Spaziergänger ja da kannst auch du dir
Zeit lassen.
Und jetzt alles zusammen: Rennwagen mit unscharfen Hintergrund mein Vorschlag: Av (Blende=F) F8 dazu die Zeit prüfen,
beobachten. Ist diese zu lang, dann F vergrössert also F4 oder F2,8 oder Zwischenwerte. Versuch es mal mit Tv. Bei 1/4000 wird mit Sicherheit die Blende rot werden oder blinken. Bei 1/500 oder 1/125 kommt sicher eine geeignete oder von dir gewollte Blende zum Tragen. Eine schöne Trainingseinheit ist da noch das Mitziehen. Der Hintergrund ist dann sowieso unscharf.
Jetzt haben wir uns aber etwas vom RAW Entwickler entfernt. Aber hierzu sollten wir einige Tage veranschlagen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2013 22:17:28 GMT+01:00
Hallo Ronny,
Jeder wie er will. Vielleicht liest du mal den Beitrag von Markus1982! Punkt next: ich bin auch nur ein Hobbyfotograf. Punkt nextnext: meine G10 hat noch kein Einstellrad, nur den Ring um die 4Richtungswippe.
Egal, es kann sich nur was verändern wenn die Camera auch den Befehl dazu bekommt, d.h., den Auslöser antippen. Sofortige Ergebnisse sind bei mir auch nur bei der Belichtungskorrektur +/- zu sehen.
Darf ich fragen, wo du mehrere tausend Bilder gemacht hast? Welchen zwischenspeicher benutzt du?
LG gnomi

Veröffentlicht am 07.02.2013 23:07:22 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 23:08:28 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Ja gnomi, jeder so wie er will und mag...ich arbeitete seit Jahren mit den Sceneprogrammen "Laub" und "Landschaft" die neben hin und wieder "Automatik" meine drei bevorzugten Programme waren, mit denen ich mit der G9 seit 2008 mehrere zehntausend Fotos geknipst habe. Besonders die Abschaffung des "Laub"-Programms, welches bei der G15 nicht mehr mit dabei ist bedauere ich, weil das wirklich immer ganz fantastisch kräftig-leuchtende Bilder machte, die zudem auch nicht unnatürlich wirkten. Mit "Laub" wurde auch ein blau-weißer Wolkenhimmel ganz besonders schön dargestellt.

Die mehr als 5.000 Fotos habe ich letzten Dezember im Urlaub gemacht, etwas weiter oben gibt es ja einige Beispiele, und Speicherkarten hatte ich ausreichend mit...bei den Preisen....2x8 GB für 10 ¤....und wenn die speicherintensiven Videos nicht gewesen wären, dann hätten die beiden Speicherkarten schon beinahe für alle Bilder gereicht.
Da ich die Fotos nur in der Größe M1 (2816x2112) aber dann in "superfein" aufgenommen habe, weil ich diese 3000x4000 großen Dateien nicht möchte, war der Speicherverbrauch auch nicht so extrem. Nur bei mir sehr wichtig erscheinenden Aufnahmen habe ich dann RAW zugeschaltert - diese Dateien werden ja automatisch im größten Format 3000x4000 aufgenommen und deshalb würde ich das nie bei allen Fotos verwenden.

LG - R.

Veröffentlicht am 08.02.2013 01:21:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.02.2013 01:23:02 GMT+01:00
V. Cardinal meint:
Ein kleine Anmerkung zur Nacht noch zu der RAW-Entwicklung von tausenden von Bildern: für so etwas gibt es Stapelverarbeitungen, mit denen man alle tausende - oder zumindest alle, die in vergleichbarer Situation gemacht wurden - in einem Rutsch erst einmal grob "durchentwickeln" kann, da muß nur der PC ein bißchen arbeiten. Etwas anderes macht die Kamera bei der Entwicklung von jpgs auch nicht - sie rechnet sie einfach mit Standardwerten durch. Aber ja, mit RAW+jpeg habe ich auch angefangen. :)

Noch eine Anmerkung zu dem Reduzieren der Auflösung: tut es nicht! Die Kamera nimmt - mit wenigen Ausnahmen, zum Beispiel die EXR-Sensoren - in voller Auflösung auf rechnet dann intern herunter; das dauert nicht nur etwas länger, sondern ist qualitativ ein größerer Abfall, als wenn gleich ein Sensor mit geringerer Auflösung genommen worden wäre. Bei den Speicherkartenpreisen mittlerweile sollten auch 12 MP-Aufnahmen kein Problem mehr sein - was sollten sonst die Nutzer von 24 MP-Kameras machen? Zudem macht Ihr Euch jede Möglichkeit der Ausschnittvergrößerung zunichte. P. S.: Die Aufnahme immer in voller Auflösung ist auch der Grund, warum es keine auflösungsreduzierten RAW-Bilder gibt. Wenn sie runtergerechnet wurden von der vollen Auflösung auf eine geringere, dann sind sie eben keine RAW-Bilder mehr.
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Jüngster Beitrag:  28.08.2014

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