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Welches ist das richtige Objektiv bei einer EOS 650 D für Entfernung100-200m


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26-50 von 73 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 24.01.2013 18:54:59 GMT+01:00
Bonsai meint:
oder so:
SU07 M-L Hirsch Kostüm Hirsche Kostüme Hirschkostüm Hirschkostüme Faschingskostüme für Erwachsene Frauen Männer Fasching Karneval Kostüme Karnevalskostüm Faschingskostüm
Sorry, ich konnte nicht anders.....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2013 08:43:13 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Bonsai,
was soll denn so ein Gesülze ?
Der Fragesteller hat doch nur eine aus seiner Sicht wichtige Frage gestellt und erwartet darauf zumindest vernünftige Hinwise zur Durchführung seines Vorhabens.
Da sich ein Traum und die Realität dabei nicht deckungsgleich gegenüber stehen kann doch versucht werden rüber zu bringen denn dazu ist das Forum unter anderem gedacht.
Für mich unverständlich ist in disem Zusammenhang deine Wortauswahl die völlig neben dem Thema liegt.
Wenn Du mal einen Rat oder Hilfe brauchst erwartest Du doch auch ernst gemeinte Antworten.

Veröffentlicht am 25.01.2013 16:12:29 GMT+01:00
Bonsai meint:
Bleib doch mal locker!
Das ist doch offentsichtlich als Spaß zu erkennen, oder?
Außerdem bezog es sich eher auf die magische Kamerabox....
Und welche Wortwahl liegt denn bitteschön daneben?
Habe doch nur geschrieben: "oder so:" und "sorry, ich konnte nicht anders..."
Falls ich dadurch jemanden auf dem Schlips getreten bin: Tschuldigung!
Bonsai Ende

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2013 17:36:14 GMT+01:00
Howie1006 meint:
Also, ich hab's genauso verstanden, und herzlich gelacht. Allein die Vorstellung :))

Veröffentlicht am 25.01.2013 18:35:03 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo,
SU07 M-L Hirsch Kostüm Hirsche Kostüme Hirschkostüm Hirschkostüme Faschingskostüme für Erwachsene Frauen Männer Fasching Karneval Kostüme Karnevalskostüm Faschingskostüm
das war das was ich mit der Wortauswahl meinte.
Als Scherz hatte ich dies auch aufgefasst aber aus Sicht eines Fragestellers könnte dies ganz anders gedeutet werden.
Sorry, dann lache ich mit. Bis dann in alter Frische ....

Veröffentlicht am 26.01.2013 04:55:11 GMT+01:00
falk meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 26.01.2013 18:14:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.01.2013 18:18:37 GMT+01:00
sonny_m meint:
Hallo Linschri,
das von Howie1006 empfohlene Canon 70-300 EF empfehle ich auch. Ich empfehle nicht auf den Bildstabilisator zu verzichten, bei Aufnahmen ohne Stativ bringt er einen deutlichen Gewinn. Ich hatte schon mehrere Teleobjektive früher ein 135 mm Objektiv (das war mal Standard), es hat mich nie begeistert. Dann ein Sigma 70-300 APO, das war recht gut, nur mit den digitalen Kameras arbeitete es nicht ordentlich zusammen. Kurz hatte ich zwei Canon Tele ohne Bildstabilsator, auch das gute 70-200 L mit Lichtstärke 4, beide habe ich wieder verkauft. Das Canon 70-300 EF Tele ist mein liebstes Tele. Jeder Fotograf bildet individuelle Vorlieben heraus und ich denke das Canon EF 70-300mm 1:4,0-5,6 IS USM ist ein gutes Objektiv für den Anfang. Ein 2x Konverter geht zur Not noch, die Qualtät sinkt aber merklich. Ich liebäugle nun (nach einigen Jahren Erfahrung) mit dem entsprechenden L Objektiv, das ist aber schwere (wichtig bei Wanderungen) und teurer (wichtig, wenn Geld doch eine Rolle spielt). Supertele mit 500 oder gar 800 mm Brennweite sind groß, schwer, weniger universell und schwieriger zu benutzen, einem Anfänger nicht zu empfehlen. Der 1,6 Cropfaktor sollte auch beachtet werden.
Nun noch etwas zur klaren Abschätzung. Wie groß das Objekt auf das Bild kommt, kann man ganz leicht ausrechnen. Für große Entfernungen, also etwa Unendlichstellung am Objektiv, gilt Bildgröße=Gegenstandsgröße*Brennweite/Abstand.
Am Beispiel: Ein 1m hoher Gegenstand in 200 m Entfernung soll mit einem 300 mm Objektiv abgebildet werden. Das Bild ist dann 1m*0,3m/200m=0,0015m=1,5mm.
Das Bild ist dann 1,5 mm hoch, bei einer Chiphöhe der Kamera (z.B. EOS600) von 14,9mm werden also rund 10 % genutzt, oder anders: Der Gegenstand müsste 10 mal größer sein, um das Bild ganz zu füllen (eine 10 fach Brennweite würde es auch bringen).
So, das war die Technik. Ich habe gute Tierbilder auch schon mit 85 mm Brennweite und viel Glück hingekriegt. Man braucht viel Zeit, viel Geduld, viele Kenntnisse über die Tiere. Das alles kann man ruhig mit preiswerter Technik erlernen und dabei seine Freude haben. Wenn es dann noch mehr werden soll, dann braucht man die professionelle Technik und muss deutlich mehr Geld ausgeben. Mit Tierbildern aber Geld zu verdienen ist sehr schwer, es gibt schon so viele sehr gute Bilder.

Veröffentlicht am 26.01.2013 21:40:47 GMT+01:00
falk meint:
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Veröffentlicht am 26.01.2013 22:25:11 GMT+01:00
falk meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2013 14:16:05 GMT+01:00
KlRa meint:
Ich kann nur eine Antwort geben: gibt es nicht. Auch eine Kleinwagenlinse vermag auf solche Distanzen keine detailgetreue Abbildung zu leisten, weil 1. die Luft vergrößert wird und 2. die Kamera auch auf stabilen Stativen wackelt.
Es gab vorher eine einzige sinnvolle Antwort: die Panasonic FZ200 als Teleobjektiv einsetzen. Die wird GARANTIERT keine schlechteren Aufnahmen liefern!
Gruß, K.

Veröffentlicht am 27.01.2013 19:40:46 GMT+01:00
falk meint:
nein, tut mir leid habe wohl nicht erklaeren können. bezug:' Auch eine Kleinwagenlinse vermag auf solche Distanzen keine detailgetreue Abbildung zu leisten, -- von klaus ramus'.....nein: futterstelle bilden, die wireless-kamera etwa in 5 m distanz setzen und selber in 200 m entfernung sein und fernsteuern. die 200 m - distanz ist dann fürs objektiv weg und man kann teleobjektiv durch einfaches objektiv ersetzen. das macht oder verspricht somikon.

Veröffentlicht am 27.01.2013 20:14:55 GMT+01:00
tripeX meint:
Hm, ich bin momentan viel am Tag unterwegs mit nem Tamron 70-300 (http://www.amazon.de/Tamron-70-300mm-4-5-Macro-Filtergewinde/dp/B000HDZAUA/ref=sr_1_2?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1359313547&sr=1-2), das schon paar Jahre auf dem Buckel hat, aber ziemlich günstig ist und wegen nem selbst verursachten Defekt habe ich mir das Objektiv nochmal geholt. Kann es aktuell empfehlen, es ist nicht so lichtstsark wie das Canon 70-300, aber bei Tageslicht macht es gestochen Scharfe Aufnahmen. Hab damit heute Narrentreffen von einem Balkon aus abgelichtet, Distanz 300m und 25m Höheunterschied bei keinem Sonnenlicht mit Blende 11 und 1/2000, trotzdem naturgetreue Farbe und scharf wien Rasiermesser. ^^ Wenn du noch im Anfangsbereich bist mit deiner Fotographie, dann sollte das 70-300mm von Tamron reichen, man baut sich seine Objektivsammlung mit der Zeit auf und nicht von jetzt auf gleich von 0 auf Profiequipment. Ich hab auch mit gebrauchten Objektiven, Tamron, Canon EF Extender 25mm fürn Fuffi und den kleinsten Objektiven (50mm 1.8 anstelle des 1.4ers) angefangen und erst über die Zeit gewechselt auf immer bessere Objektive. Aktuell hab ich mir ne 400mm Festbrennweite gegönnt für Langeitbelichtungen von extremen Entfernungen, Sportbilder und Astro.

Veröffentlicht am 27.01.2013 20:48:46 GMT+01:00
falk meint:
das ist aber jetzt wirklich zufall, zu meinem staunen fand ich gerade auch ein 300er tamron um 100 euro:
Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro 1:2 digitales Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon
scheint dasselbe objektiv zu sein. bin überrascht...bei dem preis ist mr die qualitaet egal habe nicht weiter untersucht (was aber falsch ist eigentlich)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2013 21:21:18 GMT+01:00
H. Schulz meint:
Das günstige Tamron ist ein deutlich älteres Modell. Es hat keinen IS (bei Tamron VC genannt) und auch keinen Ultraschall-Motor (bei Tamron USD genannt). Laut Rezensionen ist der Autofokus langsam/laut. Dann doch lieber das teurere SP 70-300 (SP=Super Performance, die 'gehobene' Klasse bei Tamron) mit VC und USD.

Veröffentlicht am 28.01.2013 00:56:55 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.01.2013 01:13:06 GMT+01:00
falk meint:
inzwischen fand ich: das ist aus 2006. 2007 lief ultraschallmotorpatent von canon lief aus und alle bauten es nach. zb. pentax auch. was gut ist, dass dieses objektiv aber dann bei pentax mit gehauseultraschallmotor dann genauso benutzbar ist. ausserdem ist ja pentax sozusagen der nachbau vom ersten slr der welt naemlichvon carl zeiss contax. zeiss war auch fir die leica der'linsengeber', als die patente von tessar und planar 1920 ausliefen wurde die leica gebaut (von leitz, leica heisst einfach leitz-...). und: ist denn af auf solche entfernung dann erforderlich ? (waere dieoptik bei groesster öffnung praezise, schon). also bitte, eine billige (alte vollformat-, profi-) pentax mit motor drin (Pentax 10D 10 mp), dazu dieses objektiv alles zusammen für 400 euro. es hat dann auch outdoorschutz gegen nebel, regen, und schnee bis -10 grad. dagegen ist canon natürlich anfaengerhaft. (angaben noch waage)

Veröffentlicht am 28.01.2013 08:26:09 GMT+01:00
V. Cardinal meint:
Einen Vorschlag habe ich noch, allerdings einen echten "Low-Budget" Vorschlag: Walimex 500 mm 1:8,0 Linsenobjektiv (67 mm Filtergewinde) für T2 Objektivbajonett mit entsprechender Adaptierung. Das Ding gibt es seit Jahren, von unterschiedlichen Herstellern (Exakta, Beroflex, Danubia, Tokina, ...) und - wahrscheinlich - mit sehr unterschiedlicher Linsenqualität; ich nehme an, daß verbaut wird, was gerade zur Verfügung ist. Meines habe ich noch aus den "Film-"Zeiten und habe es mit verschiedenen Dynaxen benutzt. Ein solch' extremes Tele habe ich früher selten gebraucht und das hat sich nicht geändert; aber: an der Alpha 200 und 550 gibt es erstaunlich gute Ergebnisse in Relation zu dem Preis; sicher reicht es, um auszuprobieren, wie man weitermachen möchte und was man will. Positiver Nebeneffekt: ohne Autofokus werden die Ergebnis - dank eines wirklich sehr schön laufenden Fokussierringes - mitunter sogar besser, weil ich gezwungen bin, mir genaue Gedanken über die Fokusebene zu machen. Der Wermutstropen: die geringe Lichtstärke - da aber viele moderne Kameras heute mit Empfindlichkeiten von 800 oder 1600 wunderbar zurecht kommen, halte ich das Problem auch nicht mehr für so relevant. Sicher bietet es nicht die Qualität von den hier schon genannten "L"-Objektiven, aber zum Ausprobieren - vor allem, wenn bei Ebay günstig erworben - ist es wunderbar. Und auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: die Ergebnisse sind mitunter erstaunlich gut.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2013 09:48:09 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo,
auch wenn ich hier ins Fettnäpfchen trete meine persönliche Minung zu den billigen Spiegelteles, die mir ebenfalls aus den 80`ern bekannt sind. Die lieferten schon damals grottenschlechte Ergebnisse und das hat sich bis heute nicht geändert. Wie auch bei einem solchen Preis. Die Brennweite wird durch Spiegel simuliert und nicht durch ein kompliziertes Linsensystem was zudem die Lichtstärke stark beeinträchtigt.
Die Abbildungsleistung was Detailgenauigkeit betrifft liegt nahe Null, erfüllt noch nicht einmal eine Notizbuchfunktion. Ich kann nur jedem mit halbwegs normalem Anspruchsdenken davon abraten sich so ein Teil zuzulegen weil die Enttäuschung riesengroß sein wird. Wenn es anders sein sollte brauchte man keine teuren langbrennweitigen Linsenoptiken. Ein Spiegeltele, egal von welchem Hersteller ist noch nicht einmal ein Kompromiss.

Veröffentlicht am 28.01.2013 16:53:14 GMT+01:00
sonny_m meint:
Mit Spiegeltele habe ich keine Erfahrung, kenne aber die physikalischen Grundlagen. Da wird nichts simuliert, der Spiegel hat die Brennweite. Außerdem hat ein Spiegel keine Farbabweichungen, es gibt schon Gründe, warum große Teleskope immer Spiegelteleskope sind. Wenn die Abbildungsqualität schlecht ist, kann das nicht am Prinzip liegen, sondern nur an der technischen Ausführung oder der Art der Nutzung-

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2013 17:33:35 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo,
ein Vergleich von den in aller Welt stehenden großen Spegelteleskopen zu den im Volksmund bekannten Spielelobjektiven hinkt gewaltig weil allein schon Glaslinsen dieser Ausmaße nicht herstellbar sind.
Die miserable Abbildungsqualität der im Handel angebotenen billigen Spiegel liegt sicher größtenteils an der technischen Ausführung und weniger an der Art der Nutzung. Für einen Kaufpreis von 150.- ist im Grunde nichts zu erwarten. Da sind die noch erhältlichen langen Teles mit kleinem Linsendurchmesser aus der Pionierzeit besser obwohl es sich auch hier um erbärmlich lichtschwache Optiken mit entsprechender Abbildungstreue handelt.
Wer der Ansicht ist dass derartige Optiken gut sind soll sich diese gerne zulegen, mein Fall sind diese unbrauchbaren Dinger nicht weil sie mich schon vor über 30 Jahren nicht überzeugen konnten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2013 18:00:39 GMT+01:00
Howie1006 meint:
Ich habe mir mal so ein Teil der Brennweite wegen zugelegt - endgültig ausgetestet habe ich es zwar noch nicht, aber es sieht so aus, als ob sowohl 300 mm mit Telekonverter als auch 300 mm mit Vergrößerung eine deutlich bessere Qualität liefern als das 500 mm Walimex.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 09:36:32 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Howie1006,
gut dass Du deine Meinung schon gebildet hast bevor ausgiebige Tests vorgenommen sind. Such mal Ziele mit feineren Strukturen aus um zu erkennen, dass die preiswerten Spiegelteles noch nicht einmal annähernd als Kompromiss dienen können. An vernünftige Ausschnittvergrößerungen ist dabei überhaupt nicht zu denken.
Einzig positiv ist, dass man mit dem Erwerb eines Spiegeltels nur wenig Geld in den Sand setzt das dennoch anderweitig besser angelegt wäre.
Eine Verbindung einer guten herkömmlichen lichtstarken Telebrennweite mit angepassem Converter ist sicher die bessere Lösung auch wenn in diesem Fall die Lichtstärke spürbar leidet. Gute aber auch teure Converter haben alle großen Hersteller im Programm.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 14:32:37 GMT+01:00
Howie1006 meint:
Hallo Rüdiger,

naja - dafür reichte der Test schon. Ich möchte nur einmal mehr Arbeit bei gutem Licht reinstecken, bevor ich rezensiere - ich möchte nicht wegen eigener Schlampigkeit einen Verriss schreiben.

Mit den Konvertern ist es so: die billigen sind halt billig.. Aber auch mit dem besseren mach ich schon relativ wenig, weil ich mich mit der Brennweite schon schwertue: Das Zielen fällt sichtlich schwer mit 600 mm (mal Crop). Und dann ist das Ergebnis meistens doch nicht so, dass es mir die Arbeit wert war.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 17:52:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2013 17:53:54 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Howie1006,
da werden auch spätere Tests bei gutem Licht nur unwesentlich bessere Ergebnisse bringen weil allein die Abbildungsleistung bei z.B. feingliedrigen Objekten äußerst ungeau ist. Linien und Kanten verschwimmen was sonst nur bei extrem preisgünsigen Gläsern festzustellen ist. Wie schon mal bemerkt kommen die Aufnahmen über eine Notizbuchfunktion nicht hinaus. Wenn dies einem ausreicht bite, ich habe nichts dagegen.
Bei der Verwendung von Convertern kann ich Dir nur teils recht geben. Weniger gut sind die Converter von Drittanbietern, die nicht auf das verwendete Objekiv abgestimmt sind. Da ist mit erheblichen Abstrichen zu rechnen bzw. mam muss kompromissbereit sein was die Resultete angeht.
Erheblich anders sieht es bei bestimmen Optiken der Hersteller Canon, Nikon und Sony aus, bei denen es diverse Converter gibt, die jeweils auf bestimmte Optiken gerechnet sind.
Da sind die Objektive schon relativ kostspielig (etwa die weißen L von Canon) und für den Converter je nach Verlägerungsfaktor müssen nochmal etliche Hunderter hingelegt werden. Kenner sprechen selbst hierbei von einem Kompromiss gegenüber einer gleichartigen Brennweite in Form eines Festopjektives. Ganz zu schweigen von dem enormen Abfall der Lichtstärke durch Converter.
Der letzte Einwand von Dir ist natürlich extrem wichtig bei dem es um die Zielerfassung bei langen Brennweiten geht.
Das wird vielfach unterschätzt, unabhängig was für ein Kamerasystem eingesetzt wird. Ein BS stößt hierbei schnell an seine Grenzen. Standunsichere Stative im unteren Peissegment helfen ebenfalls dabei, Ausschuss ohne BS zu produzieren.

Veröffentlicht am 30.01.2013 12:08:56 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo,
muss mich nochmal zu Spiegelteles melden, nachdem ich einige Resessionen hier bei Amazon gelesen habe.
Da ist z.B. von einem Profi-Spiegeltele die Rede das für ¤ 239.- angeboten wird (f8-800mm).

Hier Auszüge daraus -
Hatte mir mehr versprochen war entäuscht.
Scharf stellen sehr schwer da im Sucher alles Grießig ist
Fotos Farblos keine Tiefenschärfe von 10 Fotos bei einen
schönen Sonnigen Tag nicht eines das man nehmen könnte
1 von 5 Sternen. Selbst 1 Stern ist zuviel.

Glasscherbe, über ein solches Machwerk überhaupt Worte zu verlieren ist eigentlich schon des Guten zuviel. Lichtschwach, fummelige Bedienung, null Auflösungsvermögen. Fazit: Sperrmüll
1 von 5 Sternen übel, übel... 18. Januar 2013

Das Produkt ist von schlechtester Qualität... Wenn man mit Sandsack (immer heißer Tipp bei langen Brennweiten!) arbeitet, hat man trotzdem keinen Erfolg - das Teil hat bei Vollbild weniger Auflösung als die Ausschnittsvergrößerung des gleichen Bildes mit meinem recht guten Sony NEX 55215 Ein Stern ist da noch zu viel. Das Objektiv geht natürlich zurück... Frechheit!!

Allein solchen Aussagen folgend kommt man zur Ansicht, dass solche Teile auch für den Amateur mit vielleicht niedrigen Ansprüchen völlig unbrauchbar sind.
Und dazu wird noch ein 2x-Converter für ¤ 39.- angeboten, Hallo ?
Was soll denn dieres bitte sein ?
Für beides klar ein Fall für die Mülltonne oder umgehend zurück schicken.

Nicht ohne Grund gibt es für jeden Brennweitenbereich entsprechende Linsen, die jedoch für den Normalo schon preislich (fünfstellig) in unerreichberer Ferne liegen, aber allerhöchsten Ansprüchen genügen.
Die wären ja alle überflüssig wenn die billigen Spiegelteles auch nur annähernd Paroli bieten könnten.

Veröffentlicht am 03.02.2013 13:32:00 GMT+01:00
tripeX meint:
Zum Thema zurück und dem alten Tamron ohne Bildstabi und langsamen Fokus:

Ich habe als ich angefangen habe zu photographieren nur manuell fokusiert, weil mir das so empfohlen wurde von einem Photographen. Er meinte zu mir, das Autofokus was tolles ist, aber man sich auf jedenfall als Anfänger auch mit dem manuellen Fokus auseinandersetzen muss. Muss sagen es hat mir sehr gut geholfen und ich habe eine Menge über Fokusierung gelernt, vor allem im Makrobereich und Telebereich. Bei 300mm würde ich so oder so nicht ohne Stativ arbeiten, da verschmerzt sich der fehlende Bildstabi im Normalfall. Oder halt Beanbags. Wenn du natürlich viel unterwegs bist und den Bildstabi brauchst, solltest du auf die Pro Serie der Tamrons gehen, Preis/Leistung für den Anfangs und Semi Bereich ist hier top. Und wie gesagt, manuell fokusieren ist was tolles, spätestens wenn du bewegte Motive richtig durch nachziehen ablichten willst, wirst du mit manuellen Fokus arbeiten lernen.
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Erster Beitrag:  18.01.2013
Jüngster Beitrag:  16.02.2013

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