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Wieso wird Canon Nikon immer so zuvor gestellt ?


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1-25 von 85 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.07.2012 11:57:37 GMT+02:00
Elena :) meint:
Meiner Meinung nach sind die Kameras beide genau gleich gut, bzw. haben vor und Nachteile.
Ich selber habe eine Nikon, und wenn ich das in einer Fotografiegruppe bzw. in diversen Foren schreibe kommen gleich die Canonanhänger und meinen Nikon sei schlecht, und die Nikonanier ( :DD ) freuen sich um noch einen mit Nikon.
Wieso ist das so ?

Veröffentlicht am 13.07.2012 13:59:26 GMT+02:00
I. Ghosh meint:
Langeweile? Wenn Du mit Deiner Kamera zufrieden bist und die Fotos machen kannst, wie Du sie dir vorstellst..
Gerade bei einer Kamera spielen auch andere Faktoren eine entscheidende Rolle, passt sie zu meinen Händen, bzw. komme ich mit dem Gehäuse klar, passt die Bedienung, etc.
Der Hersteller ist mir da erst mal gleich.

Veröffentlicht am 13.07.2012 14:35:12 GMT+02:00
Andre Kremers meint:
Audi oder BMW...
Schwere Entscheidung, weil jeder einen anderen Geschmack hat. Jeder hat seine Vorzüge und besonderheiten. Genau wie bei DSLRs.
Ich selber hab ne Nikon D90, nicht weil ich denke das Canon Schrott ist, sondern weil mir Nikon besser von der Optik und der Handhabung gefällt.

Ich finde nicht das Canon vor Nikon gestellt wird. Kenne genug Fotografen die auf Nikon setzten. Vielleicht hat Canon auch einfach nur ne bessere Marketing Abteilung. Auf jeden Fall braucht sich keiner vor dem anderen zu verstecken!

Veröffentlicht am 13.07.2012 15:05:18 GMT+02:00
Agima meint:
hmmmmmm.......
wenn überhaupt liegt das am Marktanteil oder das "C" vor dem "N" im Alphabet steht oder..........

mann sind das Probleme - wichtiger ist doch warum beide sich nicht langsam mal über den Preis "bekämpfen" - da hätte der, egal wie, geneigte Anwender doch mal etwas von - und nicht wer vor wem seht!!!

Veröffentlicht am 14.07.2012 10:17:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.07.2012 10:22:46 GMT+02:00
Kristof meint:
Sehe das auch so. Ich denke, beide Hersteller bauen wirklich Kameras, die qualitativ gleichwertig einzuordnen sind. Es sind dann die feinen Details und damit verbundene persönliche Ansprüche, welche für jeden Käufer den Ausschlag geben.
Ich hab mich nach langer Abwägung z.B. für die Nikon D5100 und gegen die EOS 600D entschieden, weil sie für mich persönlich die besseren Eigenschaften mitbringt und für mich passgenauer ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.07.2012 14:37:05 GMT+02:00
Mir ging es im April genauso: Die Wahl zwischen Nikon D5100 und Canon EOS 600D. Fast alle Testberichte sahen die Kameras ziemlich gleichwertig, beinahe jedes Fazit lautete "Anfassen, Ausprobieren und nach persönlichen Vorlieben entscheiden". Die Wahl fiel dann auch bei mir auf die Nikon, die dann im Kit mit dem 18-105er Zoom gekauft wurde und vor meinem Urlaub (HSV-Trainingslager im Zillertal) noch um ein Sigma Zoom 70 - 300 ergänzt wurde. Nach inzwischen gut 900 Bildern, die ich mit der Kamera gemacht habe, bin ich sehr zufrieden mit der Wahl. Ich hatte vorher eine Olympus E500 benutzt und da war die Nikon schon eine Umstellung, aber die Bilder überzeugen. Mit dem Tele konnte ich super Aufnahmen vom Training machen. Schöne Farben und sehr guter Autofokus. Da ist es mir total egal, dass die Profi-Sportfotografen, die da auch rumrannten, mehrheitlich Canon nutzten - deren Equipment liegt preislich eh in einem unerschwinglichen Bereich.

Wo Canon im Moment die Nase vorn hat, ist die Videofunktion. Da hat Canon sicherlich auch Knowhow-Vorteile, weil sie schon immer Camcorder gebaut haben. Aber auch das kann sich in ein, zwei Jahren ändern.

Veröffentlicht am 14.07.2012 17:00:08 GMT+02:00
J.K. meint:
Ich habe es seinerzeit (anno 2004) mal gewagt, in dem mittlerweile geschlossenen Penum Forum was Negatives über eine neue Nikon DSLR zu schreiben, inkl. Beispielbild ... der entfachte Proteststurm und die Zahl von 1000+x Hits in einer einzigen Woche haben mich davon überzeugt, dass es im WWW sehr, sehr viele Menschen mit viel zu viel Zeit gibt.

Eine hochwertige SLR Ausrüstung ist halt ein Status-Symbol, und Status-Symbole müssen vor "Angriffen" geschützt werden; das ist seit dem guten, alten Neandertaler so und wird sich auch nicht ändern. Ergo: dieses ganze Geblubber im WWW einfach ignorieren, Spaß am Hobby haben & gut ist ;-)

Veröffentlicht am 09.10.2012 16:07:24 GMT+02:00
Ich halte die ganzen Diskussionen für überflüssig, der eine liebt Nikon der andere eben Canon.
Ich fotografiere seit knapp 40 Jahren mit Nikonkameras (von der Nikkormat einst bis zur D300 jetzt) und ich bin mit diesen Kameras immer zufrieden gewesen. früher habe ich mit Voigtländer (Vito 2 und Bessamatik ) fotografiert bin dann wegen fehlender Auswahl an Wechselobjektiven umgestiegen. Ich bin übrigens 83 Jahre alt und immer noch begeisterter "Amateur"

Veröffentlicht am 09.10.2012 19:24:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.10.2012 19:30:06 GMT+02:00
Ich kann mir zwei mögliche Gründe denken, weshalb Canon in der Regel vor Nikon genannt wird. Erstens, Canon fängt mir C an, und C ist im Alphabet vor N wie Nikon. Zweitens, Canon ist weltweit Marktführer im Bereich Digitalkameras - gefolgt von Nikon und Sony. Qualitativ sind die Hersteller im DSLR-Sektor sehr nah beieinander. Persönlich mag ich die Nikkor-Objektive lieber als die Canon-Linsen - von Sony ganz zu schweigen -, bin daher mit einer Nikon D7000 unterwegs und hoffe, irgendwann in naher Zukunft mir eine D600 leisten zu können, um endlich in die Vollformat-Königsliga einzusteigen. Ich bin, was Kameras angeht, eher konservativ und hoffe, dass Nikon seine DSLR-Kameras nicht mit halbgaren Innovationen "verschlimmbessert" und die Käufer als Beta-Tester missbraucht, wie das teilweise Sony mit seinen SLT-Modellen tut. Allerdings muss Nikon auch höllisch aufpassen, keine Marktanteile zu verlieren - insbesondere an Sony, aber auch Panasonic und Samsung. Die Nikon-1-Systemkamera-Reihe ist, meiner bescheidenen Meinung nach, eher ein Flop.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 10:34:53 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
Als Umsteiger von Nikon D7000 auf Sony Alpha 65 formuliere ich die Frage mal um: Warum werden Canon und Nikon immer vor Sony gestellt? :)

Aber im Ernst: Solche Fragen kann man zwar diskutieren, aber man muss sich klar darüber sein, daß man kein Ergebnis finden wird. Da gibt es unzählige unterschiedliche Meinungen, aber kein "richtig" oder "falsch".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 14:10:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.10.2012 14:33:50 GMT+02:00
Nur so aus Neugier, was hat dich dazu bewogen, von einer Nikon D7000 auf eine Sony Alpha 65 umzusteigen? Und um auf deine Frage zu antworten: Weil Nikon und Canon - aber auch Pentax - alteingesessene, spezialisierte Kameramarken sind, während der Unterhaltungselektronikriese Sony nur das Glück hatte, vor 6 Jahren die Kamerasparte von Konica-Minolta aufzukaufen und seinen Firmennamen draufzukleben. :-D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 16:01:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.10.2012 16:05:41 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
Hauptsächlich das eingebaute GPS und die überraschend nützlichen, vielfältigen HDR-Funktionen der A65.
Ich war es leid, mich stundenlang mit Photomatix zu beschäftigen. Und noch schlimmer: Ich habe die Angewohntheit, Fotos anzusammeln und dann erst einige Zeit später zu sortieren. Wenn man öfters Rundreisen macht, ist das bei einer GPS-losen Kamera tödlich, gekritzelte Notizen helfen da zu wenig. Nikon bietet hier keine vernünftige Lösung und das externe GPS ist völlig indiskutabel. Davon abgesehen war ich mit der D7000 durchaus zufrieden, aber das bin ich mit der A65 jetzt auch. :)

Theoretisch hätte mir sogar die A55 ausgereicht, aber die liegt im Vergleich zur A65 derart miserabel in der Hand, daß die Entscheidung leicht fiel. Rein subjektiv fühlt sich die A65 sogar besser an als die etwas kantigere D7000.

Und was Sony als Kameramarke betrifft: Sie mögen "nur" Minolta aufgekauft haben, aber eben auch deren sämtliches Know-how. In Kombination mit Sonys hauseigenem Video-Know-how braucht sich das Endergebnis meines Erachtens nicht vor den 'alten' Marken zu verstecken. Übrigens stellt Sony auch Kamera-Sensoren im großen Stil her, pikanterweise sogar für Canon und Nikon.

Was ich Sony allerdings ernsthaft ankreide, ist, daß sie einer der großen Drahtzieher im Megapixelwahn waren. Und immer noch sind. Kompaktkameras mit 18MP - und demnächst wahrscheinlich gleich 20MP, weil das ja noch besser klingt. Welche hirnverbrannten Idioten kommen auf solche Ideen? Im DSLR-Sektor mag durchaus noch Spielraum nach oben sein, aber bei Kompaktsensoren ist jegliche sinnvolle Grenze längst weit überschritten. Leider auch dank Sony.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 18:10:46 GMT+02:00
B. Schwarten meint:
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Veröffentlicht am 10.10.2012 18:43:03 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
Die Anforderungen von Normalanwendern sind mit denen von Profis absolut nicht kompatibel, insofern würde ich sie auch nicht als Maßstab gelten lassen. Welcher Normalverbraucher könnte sich eine Canon 1Dx oder Nikon D4 überhaupt leisten, selbst wenn er wollte? Sony hat in dieser Preisklasse keine (aktuelle) Kamera im Angebot. Oder zumindest hatte, bis die Alpha 99 erscheinen wird und selbst die soll "nur" 3000¤ kosten, also sozusagen ein Schnäppchen für Profi-Verhältnisse.

Spielt aber alles keine Rolle, denn selbst wenn die A99 noch so toll wäre, würde es an der Marktlage nichts ändern, denn die Profifotografen sind durch ihre Objektive + Zubehör an Canon und Nikon gebunden. Und das ist ein sehr heikles Thema, wer tut sich schon einen kompletten Systemwechsel in diesem Preisbereich an? Sony hat also kaum eine Chance in diese Liga vorzustoßen, was aber kein Beweis für mangelnde Qualtität ist, zumindest nicht im für Privatanwender relevanten Sektor.

Veröffentlicht am 10.10.2012 18:53:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.10.2012 20:26:56 GMT+02:00
Als die Alphas 65 und 77 auf den Markt kamen und in so ziemlich jedem Fotomagazin gehypt wurden, habe ich sie mir mal ein wenig angeschaut, bin aber zu dem Urteil gelangt, dass sie nichts für mich wären - meine Traumkamera ist die Nikon D600. In erster Linie mag ich die Sony-Objektive nicht - Nikon bietet meiner Meinung nach qualitativ deutlich Besseres zu moderaten Preisen. Und ja, Sonys Megapixelrekordjagd ist für mich ein weiterer Grund, die Finger von dieser Marke zu lassen. Denn zum einen müssten die Objektive auflösungstechnisch dabei mitziehen, und zum anderen macht sich Bildrauschen schneller bemerkbar - laut CHIP schon ab ISO 400 bei der Alpha 65, ich selbst konnte es jedoch nicht prüfen. Für mich ein Ausschlussgrund. Mein Auge mag zudem keine elektronischen Sucher, so exzellent sie auch bei den Sony-Kameras sind - und zudem viel Strom fressen.
Aber hey, jedem das Seine! Dass die SLTs gute Kameras sind, steht außer Frage. Und deren Serienbildgeschwindigkeit ist momentan unschlagbar.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 21:54:19 GMT+02:00
Wir sind überzeugt, von dem für das wir uns entschieden haben. Das reicht vom Partner bis zum Auto. Also auch bei der Camera.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 21:55:52 GMT+02:00
Und wenn auch nach 40 Jahren die alten Objektive an das neue Gehäuse passen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 21:57:10 GMT+02:00
C kommt vor N. In jedem Katalog etc. Mehr ist es nicht.

Veröffentlicht am 11.10.2012 15:01:18 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
Achja, ganz vergessen: Die Objektive. Man kann selbst bei den neuesten Sonys die ganzen alten Minolta-Optiken weiterverwenden - und da sind qualitativ durchaus einige dabei, die näheres Hinsehen lohnen. Ich habe z.B. gebraucht ein sehr gut erhaltenes Minolta 50/1.4 für läppische 200¤ bekommen. Der AF ist natürlich noch ohne Ultraschall, aber trotzdem flott und treffsicher. Auch sehr preiswert zu bekommen ist z.B. das beliebte "Ofenrohr", ein 70-210mm mit durchgehender Lichtstärke von 4.0 (gebraucht ab 100¤).

Und da Sonys OLED-Sucher (ab der A65 aufwärts) eine absolut geniale Schärfekontrolle für manuellem Fokus besitzt, kann ich auch etwas tun, was bei Canon, Nikon & Co. unmöglich wäre: Durch den Sucher bei Blende 1.4 manuell fokussieren. Mit allen "normalen" DSLRs käme da bestenfalls sehr umständlich über LiveView + Lupenfunktion ein brauchbares Ergebnis heraus.

Was die ISO-Sache bei 24MP betrifft: Nach meinem subjektiven Eindruck liegt der Rausch-Unterschied zur D7000 je nach Aufnahmesituation bei 0-2 Blendenstufen. Bei gutem Licht hält die A65 locker mit, bei schlechter Beleuchtung liegt naturgemäß die D7000 vorn. Das ist aber graue Theorie, denn sobald man die 24MP auf 16MP runterskaliert, ist der low-light-Vorsprung der D7000 futsch. Unterm Strich liegt also sogar hier die A65 mindestens gleichauf, trotz 24MP.

Aber genug abgeschweift. Ich wollte eigentlich nur Canon und Nikon-Nutzer neidisch machen. :)

Veröffentlicht am 12.10.2012 09:22:58 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.10.2012 09:49:38 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 12.10.2012 10:37:33 GMT+02:00
Nikon und Canon tun sich nicht viel. Vor allem, wenn es notwendig ist, einen großen und schweren schwarzen Kasten mit seinen ganzen Funktionen vollständig auszunutzen zu müssen.
Die D600 ist auf alle Fälle eine Kamera, die vom Preis und den Funktionen sehr interessant aussieht.
Der Markt der Systemkameras wird jedoch etwas verschlafen oder extra als Konkurrenz von dem eigenen DSLR-Angebot ferngehalten.
Wer gute Bildqualität zu einem noch vernünftigen Preis in einem handlichen Gehäuse braucht, kann sich die Fuji X-E1 mit den exzellenten Fuji-Linsen anschauen.
Wer es etwas kleiner haben will, könnte mit einer Micro-Four-Thirds wie Olympus OM-D glücklich werden.

Veröffentlicht am 12.10.2012 12:45:59 GMT+02:00
Towi meint:
Et kütt, wie et kütt :) Ich habe seiner Zeit die Beeinflussung durch meinen Vater erlebt, der sich mit Canon ausschliesslich beschäftigt hat. Zudem war Nikon da noch in einer Preisliga, wo nur die "Profis" waren und somit für den einfachen Papa, der Familie knipsen wollte, uninteressant. Wer mich die ganzen Jahre jetzt gefragt hätte "wer steht vorne", wäre meine Antwort immer Canon gewesen. Auch meine erste Digitale war eine Compaktkamera von Canon. Mittlerweile hab ich mich gelöst aus dieser Starre und meine Antwort würde heute auf die gleiche Frage völlig wertneutral ausfallen. Lässt man die Beeinflussung durch Aussehen einmal weg (Augen zu machen und Bodies in die Hand nehmen), dann kommt das "Gefühl" zum Tragen. Wat liegt besser in meiner! Hand? Im Vorfeld sollten die anderen Vorzüge/Nachteile schon abgeklärt sein. Ich denke, jeder wird nun immer was anderes sagen und so wird es immer die zwei Lager geben Pro Nikon/Pro Canon.

Veröffentlicht am 12.10.2012 13:44:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.10.2012 13:45:39 GMT+02:00
Ich wollte immer schon eine Nikon-DSLR haben. Keine Ahnung warum. Ich fand die Kameras einfach schön. Und als ich anfing, mich näher mit der Materie zu beschäftigen, haben mich auch die Nikkor-Objektive am stärksten überzeugt. Zudem bietet Nikon das geniale Active-D-Lighting, und Nikon überschwemmt nicht den Markt mit Upgrades wie Canon. Für die neue Nikon D600 würde ich meine Niere verkaufen. Naja, fast... :-D

In diesem Sinne: NIKON FOREVER!

Veröffentlicht am 12.10.2012 14:10:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.10.2012 14:13:11 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
@ J. Prabutzki:
Wie gesagt: Wo Sony draufsteht ist nicht einfach nur Sony drin, sondern auch Minolta - und deren langjähriges KnowHow steht Canikon in nichts nach. Minolta hat bis zur Übernahme 2006 rund 80 Jahre lang Kameras gebaut, war drittgrößter Hersteller und hat eng mit Leitz und Hasselblad zusammengearbeitet. Also bitte die SLTs nicht als "weniger seriös" klassifizieren, nur weil sie innovativ sind und Sony draufsteht.
Was aber nichts daran ändert, daß Nikon grundsolide Kameras baut. Ich habe mit meiner D7000 vor dem Umstieg rund 15.000 Bilder gemacht und hatte keinen Grund zur Klage. Wenn es die SLT's nicht gäbe, würde ich mir wieder eine Nikon kaufen, eine Canon käme mir jedenfalls niemals ins Haus. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.10.2012 16:11:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.10.2012 16:12:26 GMT+02:00
Innovation ist nichts schlechtes, allerdings finde ich, dass die SLTs nicht verleugnen konnen, woher sie kommen. Es gibt wohl keine SLR-ähnlichen Kameras auf dem Markt, die so glasklar auf das Drehen von Videos zugeschnitten sind. Sony kommt eben aus der Videoecke und war dort seit den 1960ern marktführend. Um mit Canon und Nikon jedoch auch auf dem Gebiet zu konkurrieren, auf dem diese Weltmeister sind, nämlich der Fotografie, müssen sie noch ein paar Jährchen ins Finetuning investieren. Es sind die kleinen Feinheiten, die das Rennen machen. Und da hat Sony noch eine Menge Baustellen, um zu den Großen aufzuschließen.
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Erster Beitrag:  13.07.2012
Jüngster Beitrag:  13.09.2013

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