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DSLR Entscheidungshilfe Sony vs Nikon


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1-25 von 40 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2015 01:18:15 GMT+01:00
Vergesst Ken Rockwell, bitte!

Veröffentlicht am 28.12.2013 02:03:06 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.12.2013 12:36:57 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
@Rffr_72:

A = Blende von Hand einstellen, Zeit per Automatik.
S = umgekehrt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2013 01:50:39 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 28.12.2013 08:42:48 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2013 01:47:16 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 28.12.2013 08:42:10 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 27.03.2013 11:12:14 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.03.2013 11:12:40 GMT+01:00
Andreas meint:
Stimmt, die macht prima Fotos, auch wenn die Rauschunterdrückung für meinen Geschmack unnötig aggressiv wegbügelt. Die Objektive sind auch gute Empfehlungen, preiswert aber spitze.
Wer allerdings Liveview und Autofokus beim Filmen sinnvoll nutzen möchte, oder für Sport auf schnelle Serienbilder angewiesen ist, wird mit der 5100er nicht wirklich glücklich.

Veröffentlicht am 26.03.2013 16:37:05 GMT+01:00
bazzshot666 meint:
D5100 mit Kitlinse und nach und nach die 35mm und 50mm F1,8 dazu. Super für den Alltag!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2013 10:07:04 GMT+01:00
Steffen M meint:
Nur zur Info:

In "M " funktioniert bei den Alphas Auto-Iso sowieso nicht, dort muss die Iso manuell eingestellt werden.

Gruss Steffen M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2013 10:03:27 GMT+01:00
Steffen M meint:
Hallo, nur kurze Info:

In "M " funktioniert bei den Alphas Auto-Iso sowieso nicht, dort muss die Iso manuell eingestellt werden.

Gruss Steffen M.

Veröffentlicht am 09.03.2013 01:17:33 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.03.2013 08:34:46 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
@M aus B a.d. S:
So kann nur jemand argumentieren, der die Vorzüge eines hochwertigen elektronischen Suchers noch nie erlebt hat.
Ich bin von einer Nikon D7000 (hatte ich über ein Jahr) auf die Sony A65 (habe ich fast ein Jahr) umgestiegen, kenne also beide Systeme gut. Den Umstieg habe ich noch keine Sekunde bereut. Der erstklassige 2.3 MP OLED-Sucher eröffnet Möglichkeiten, von denen herkömmliche DSLRs nur träumen können und ist dem Sucher der D7000 (obwohl dieser für eine APS-C DSLR schon überdurchschnittlich gut ist) in jeder Hinsicht klar überlegen. Auch und besonders unter Extrembedingungen.

Vorteile der herkömmlichen DSLR? Welche denn? Außer der ca. 1/3 Blende Lichtvorteil gegenüber SLTs gibt es nichts, was den Technologiervorsprung von elektronischen Suchern auch nur annähernd ausgleicht. Aus meiner Sicht sind herkömmliche Sucher langfristig gesehen ein Auslaufmodell. Deren technische Möglichkeiten sind ausgereizt, das Ende der Fahnenstange ist längst erreicht. Elektronische Sucher dagegen (zumindest deren hochwertigste Vertreter) sind jetzt schon überlegen und haben außerdem noch gewaltiges Zukunftsportential, dessen Möglichkeiten wir erst erahnen können.

Ich fantasiere mal: Wir sind momentan an einem technologischen Wendepunkt, vielleicht vergleichbar mit der Zeit, in der bei Flugzeugen der Jetantrieb den Propeller ablöste. Natürlich wird es auch langfristig noch einige Propellerflugzeuge geben, aber die beschränken sich dann eher auf Nostalgiker, Freaks und Flugshows. Die große Mehrheit wird den Düsenantrieb haben wollen, statt mit veralteter Technik rumzufliegen. :)

Veröffentlicht am 08.03.2013 22:24:17 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.01.2015 19:01:58 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.03.2013 22:02:10 GMT+01:00
Also wenn dSLR, dann von den Marktführern (canon oder nikon). Sony scheidet schon wegen dem elektronischen Sucher aus. Mit einem elektronischen Sucher ist der Vorteil einer dSLR dahin.
Allerdings würde ich keinem, der nur Urlaubs und Alltagsbilder machen und sich nicht wirklich mit Fotografie beschäftigen will, zu einer dSLR raten.
Als flexible Alltagskameras sind die neuen spiegel-losen Systemkameras sehr viel besser geeignet. Sony verbaut dort meines Wissens APS-C Sensoren. Canon glaub ich auch. Nikon verbaut Sensoren, die etwa halb so groß sind, wie APS-C (mit den bekannten Vor- und Nachteilen von kleineren Sensoren). Wenn man nicht unbedingt die geringere Tiefenschärfe einen APS-C brauch, ist man mit den Nikon 1 gut beraten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.03.2013 22:02:10 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.01.2015 19:01:53 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 08.03.2013 21:11:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.03.2013 21:32:33 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
So praktisch dieser einfache Test grundsätzlich auch sein mag, es gibt da ein Problem: Nämlich, daß die meisten Kameras die brennweitenabhängige Grenze des Stabilisators schlichtweg nicht kennen (können) und versuchen, auf Nummer sicher gehen. Lediglich ein wirklich intelligentes, fortgeschrittenes Auto-ISO-System (wie es z.B. in der demnächst erscheinenden Nikon D7100 vorhanden sein soll), ist zu flexibleren Lösungen fähig.

Kurz gesagt: Die derzeitig verfügbaren "Lösungen" sind eh nur habgares Flickwerk. Auto-ISO ist für anspruchsvolle Fotografen erst dann wirklich interessant, wenn man nicht nur flexible ISO-Grenzen einstellen, sondern diese auch ganz individuell brennweitenabhängigen Verschlußzeitwerten zuweisen kann. Wieviele momentan auf dem Markt befindliche Kameras im Amateurbereich sind dazu in der Lage?

Grundsätzlich ist das ein Armutszeugnis, denn die wichtigste Information, die Brennweite, liegt der Kameraelektronik ja durchaus vor, schließlich wird sie in jede EXIF geschrieben. Daraus ließe sich unter Verwendung von allgemein akzeptierten Formeln (bei welchen Brennweiten welche Verschlusszeiten weitgehend verwacklungsfrei möglich sind) ein Auto-ISO-Programm stricken, das selbst in der Basis-Version OHNE individuelle Einstellungen zuverlässige Ergebnisse mit möglichst minimalen ISO-Werten liefert. Das wäre zur Abwechslung mal eine ISO-Automatik, die ihren Namen wirklich verdient. Warum wird so etwas nicht schon seit Jahren gemacht?

(Nicht, dass mich das übermäßig stören würde. Mangels einer derzeitigen besseren Alternative nutze ich mit großer Begeisterung das äußerst primitve AUTO-ISO meiner A65 und schalte nur bei besonderen Anforderungen auf manuell um) :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.03.2013 19:32:27 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.01.2015 19:01:48 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2013 16:59:17 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo,
MacY meint: ISO-Auto ergibt schon Sinn, wenn ich Blende und Verschluss manuell starr vorgebe und dann die Kamera recht zaghaft den dazu passenden ISO-Wert eben passend einstellt und nicht übers Ziel hinaus schießt.
Aus der Sicht ist das schon i.O.
Ich bevorzuge wie früher eine fest eingestellte ISO nach Situation um möglichst viele Details zu erhalten. Blende bzw. Verschlusszeit ebenfalls entsprechend gewählt bei Kameraeinstellung "M". Bin bisher immer gut damit gefahren. Nur bei Aufnahmen die wenigr Wichtigkeit haben kommt der manuelle Modus nicht zum Einsatz.

Veröffentlicht am 05.03.2013 14:02:08 GMT+01:00
Andreas meint:
Zu den vielleicht missverständlichen Worten zu Liveview oben noch ein Satz: Bei Sony IST Liveview im Gegensatz zur Konkurrenz ohne Einschränkungen oder Verzögerungen auf demselben Niveau wie der Sucher benutzbar.

Was übrigens in Sachen ISO-Automatik bei der SLT-57 verwundert ist die Tatsache, das die Kompakte RX-100, welche technisch sehr sehr eng verwandt ist, eine konfigurierbare ISO-Automatik hat. Es war also eine bewusste (Fehl-)Entscheidung von Sony zur Abgrenzung der größeren Modelle. Sieht auch nicht so aus als würde es per Firmware Update mal nachgereicht werden...

Ansonsten sehe ich es genauso, es gibt KEINE eierlegende Wollmilchsau die ALLES richtig macht und ALLES kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2013 13:48:08 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.01.2015 19:01:37 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2013 11:12:01 GMT+01:00
Rüdiger F. meint:
Hallo MacY,
wer stellt denn schon ISO-Auto ein ?
Da braucht man sich auch nicht zu wundern wenn dabei nichts rauskommt.
Einen festen Wert vorgeben wie in analogen Zeiten und das Problem ist kein Problem mehr.
Kenne zwar die A57 nicht aber das ist mit Sicherheit möglich.

Fokus-Peak können einige moderne DSLR-Systeme zumindest im LV.
Das ist richtig aber LV ist viel zu langsam. Da ist Sony auch ohne LV weiter.

Ansonsten ist dein Bericht ok.

Veröffentlicht am 05.03.2013 10:16:25 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.01.2015 19:01:30 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 04.02.2013 11:01:29 GMT+01:00
V. Cardinal meint:
Oft sind die Bodys mit dem Kitobjektiv ja sogar günstiger zu haben als ohne, der Aufpreis beträgt gegebenenfalls nur ein paar Euro und ich ich würde das - vor allem bei einem Erstkauf - immer erst einmal investieren, um dann von dieser Basis aus herauszubekommen, wo - und gegebenenfalls ob - es "fehlt". Das hängt natürlich auch stark von dem persönlichen "Photographierverhalten" ab. Wer immer nur "P" oder Motivprogramme verwendet, wird das Fehlen einer hohen Lichtstärke, die von den Programmen oft nicht gewählt wird, gar nicht unmittelbar merken, sondern vielleicht eher eine Telebrennweite wollen. Oder feststellen, daß etwas mehr Weitwinkel schön wäre. Oder beides wollen, aber nicht wechseln und zum Superzoom gehen. Nach meiner Erfahrung kann man dies nur durch Ausprobieren feststellen, so daß ich immer erst einmal zum Kitpobjektiv raten möchte.

Sooooooo schlecht sind die Dinger heutzutage auch gar nicht, will ich noch dazu sagen. Ja, der Body kann mehr als das Kitobjektiv. Aber auch das erlaubt schon eine ganze Menge in Richtung ausprobieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2013 17:01:32 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2013 17:02:23 GMT+01:00
Andreas meint:
Da es das beinahe kostenlos dazu gibt, kann man das durchaus nehmen. Es ist klein, sehr leicht, preiswert, und deshalb für erste Gehversuche durchaus okay. Das wars aber auch schon mit den Vorzügen.

Denn dauerhaft glücklich wirst du damit definitv nicht werden. Du wirst dich vielleicht sogar wundern soviel Geld für das Set ausgegeben zu haben - mit der Linse reizt du die Qualität des Bodys nicht annähernd aus. Man sollte den günstigsten Body nehmen der deine Wünsche gerade so erfüllt, und die bestmögliche Linse, die gerade noch so eben in dein Budget passt. Das ist wie mit Lautsprechern und Hifianlage, wenn du weisst was ich meine.

Veröffentlicht am 03.02.2013 16:33:15 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
Viele kaufen eine DSLR mit dem 18-55 als Kit, nehmen dieses nie ab und besorgen auch nie ein zusätzliches Objektiv. Angeblich gilt das sogar für die Mehrheit der Erstkäufer.
Was nicht heißt, daß ein 18-55 qualitativ oder vom Funktionsumfang her die Möglichkeiten einer DSLR auch nur ansatzweise ausschöpfen würde.
Als Einstieg mag es genügen, aber wer flexibler fotografieren will, wird bald den Wunsch nach "mehr" verspüren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2013 15:12:36 GMT+01:00
Siegfried89 meint:
Und wie sieht es mit dem Kit-Objektiv aus, dem 18-55? Taugt das auch etwas oder ist davon abzuraten?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2013 14:08:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2013 14:09:45 GMT+01:00
Andreas meint:
Bildstabi hilft vor allem bei langen Brennweiten und wenig Licht, ist aber auch kein Allheilmittel. Z.B. werden bei wenig Licht = rel. lange Belichtungszeiten sich bewegende Objekte TROTZDEM unscharf. Das vergessen viele. Ein Bildstabi hilft Dir also, es ist aber nicht so das es nicht auch ohne gänge, schließlich haben Generationen von Fotografen das auch ohne hinbekommen. Gute Technik alleine ergibt also keinesfalls zwangsläufig gute Bilder...

Würde ich dir trotzdem zum Bildstabi raten? Auf jeden Fall. Was man hat das hat man. Sony hat den ohnehin im Body eingebaut...

Ist das 18-135 ein gutes Immerdrauf? Ja, hab ich selber, bietet eine prima Allroundlösung, deckt einen recht großen Bereich ab, ohne große Schwächen. Man muss bei weitem nicht so viele Kompromisse eingehen wie bei den Superzooms 18-200+ ... Von denen würde ich abraten.

Reizt das 18-135 die Kamera aus? Nein. Probiere mal zusätzlich eine gute Festbrennweite aus, du wirst staunen was da noch rauszuholen ist.

Veröffentlicht am 03.02.2013 13:55:12 GMT+01:00
Siegfried89 meint:
Danke für die hilfreichen Meinungen.
Also da ich als Anfänger nicht gleich Unsummen für Objektive inverstieren wollte, wäre meine Frage, ob das 18-135 (oben empfohlen) als "Immerdrauf" erstmal das passende wäre und preislich nicht gleich übertrieben teuer ist. Ein Objektiv mit bildstabilisatior ist bestimmt auch von Vorteil, besonders wenn man ein "Anfänger" ist. Was müsste ich beachten, wenn es kein Bildstabilisator hätte? Oder ist das erstmal garnicht zu empfehlen?
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