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Einstieg Spiegelreflexkameras


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1-25 von 25 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 12.02.2013 15:02:50 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
Was die Auswahl bei Sony angeht, vermisse zumindest ich als Privatanwender nichts und finde die Preise angemessen, ausserdem gibts ja noch diverse preiswerte Perlen aus dem Minolta-Sortiment. Profis, die Spezialobjektive im vierstelligen Preisbereich suchen, mögen da natürlich anders darüber denken.
Kleine Übersicht:
http://kurtmunger.com/lens_reviews_id21.html

Veröffentlicht am 12.02.2013 13:07:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.02.2013 13:09:55 GMT+01:00
V. Cardinal meint:
Und das Tamron 18-200 wird an der Sony besser getestet und kostet noch weniger :) - Außerdem haben Sie sich mit dem Nikkor AF-S 18-105 wirklich einen Preisbrecher herausgesucht ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2013 11:56:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.02.2013 12:07:13 GMT+01:00
Naja, die Preise scheinen ein Stück weit gefallen zu sein bei Sony. Das SAL-18135 kostet nur noch 345 EUR. Kommt preislich zwar immer noch nicht an ein AF-S 18-105mm Nikkor heran, das über hundert Euro günstiger zu kriegen ist. Aber immerhin. Gute Objektive spielen bei Sony in einer höheren Preisliga als bei den anderen Herstellern. Aber vielleicht werden sich die Preise mit der Zeit angleichen.

Veröffentlicht am 12.02.2013 11:30:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.02.2013 15:07:06 GMT+01:00
V. Cardinal meint:
Bei allem Respekt, J. Prabutzki, das ist nicht richtig. Sowohl meine Erfahrungen als auch die Tests der letzten Jahre belegen das Gegenteil. Die Objektivauswahl ist bei Sony nicht - wesentlich - geringer als bei Nikon oder Canon, von Pentax - gegen die ich nichts Böses sagen will - ganz zu schweigen, da viele Fremdhersteller nicht für Pentax produzieren, jedenfalls nicht das ganze Programm. Ich will nicht die Sony hochloben, was die Marken angeht, bleibe ich bei meinem Statement oben. Die - neueren - Kitobjektive sind nicht billiger oder schlechter als die vergleichbaren bei Nikon oder Canon. Das alte 18-70 muß allerdings sehr schlecht gewesen sein, nach allem was ich gelesen und gesehen habe.

Bei der Farbwiedergabe sind die Sonys ebenfalls nicht schlechter.

Seit langer Zeit schon verwende ich an Minoltas und Sonys auch keine Objektive mehr mit rotierenden Frontlinsen.

Veröffentlicht am 12.02.2013 08:46:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.02.2013 08:58:57 GMT+01:00
Sonys SLTs sind sicherlich ganz brauchbar. Allerdings machen ein paar High-Tech-Gimmicks noch keine Spitzenkamera. Ich würde vorher einen Blick auf die Objektivauswahl werfen. Insbesondere die Kit-Objektive von Sony sind meiner Meinung nach ziemlicher Billigschrott. Die Bildqualität ist nur Mittelmaß. Nervig ist auch die fehlende Innenfokussierung - die mitdrehende, vor- und zurückfahrende Frontlinse erschwert den Einsatz von Polfiltern erheblich. Wirklich gute Objektive für Sonykameras kosten ein Vermögen. Da kriegt man bei Nikon, Canon und Pentax wesentlich Brauchbareres für weniger Geld. Von der besseren Farbwiedergabe will ich gar nicht erst anfangen.

Veröffentlicht am 12.02.2013 08:17:36 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.02.2013 08:19:35 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
@sonny_m:
Finstere, winzige Gucklöcher im Vergleich zu elektronischen Suchern in derselben Preisklasse. Wers nicht glaubt, möge mal durch die mickrigen Sucher einer Canon 1xxx oder Nikon 3xxx blicken und dann mit einer Sony Alpha 33, 35 oder 37 vergleichen. Sogar Canons dreistellige und Nikons 5xxx schneiden da im Vergleich schlechter ab - von den sonstigen Vorteilen ganz abgesehen, die ein elektronischer Sucher guter Qualität bietet.

PS: Bitte nicht mit den elektronischen Suchern von Bridgekameras vergleichen, die taugen tatsächlich nichts, selbst bei den teuren Modellen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.02.2013 15:42:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.02.2013 15:52:51 GMT+01:00
Die Investition lohnt sich auf jeden Fall! Ich habe mit exakt derselben Kombination angefangen. Mit dem AF-S 18-105mm hast du weitaus mehr Möglichkeiten und wirst für das Plus an Brennweite dankbar sein. Es ist zwar meine ganz subjektive Meinung, aber ich finde, der Brennweitenbereich zwischen 18 und 50mm ist so ziemlich der langweiligste überhaupt. Für Tier-, Sport- und Actionfotos hast du zu wenig, für beeindruckende Natur- und Landschaftsaufnahmen zu viel Brennweite, für eindrucksvolle Portraits mit schönem Bokeh bist du zu lichtschwach. Und Makros kannst du auch vergessen. Einzig gut ist dieser Brennweitenbereich für "Standardfotos", also Dokumentarisches, Erinnerungsbilder, Familienfotos und so weiter. Dafür reicht aber eigentlich eine gute Kompaktkamera. Oder ein Fotohandy. :-D

Ich selber habe mittlerweile gar kein Standardzoom mehr. Nur eine 50mm/f1,4 Festbrennweite. Ansonsten nur ein 8-16mm Extremweitwinkel von Sigma, ein 60mm und 105mm Makro und das 70-300mm Tele. So macht Fotografieren erst richtig Spaß!

Veröffentlicht am 11.02.2013 14:36:48 GMT+01:00
Hallo.
Danke für die vielen Kommentare!
Ich bin jetzt bei der D5100 gelandet. Bin mir beim Objektiv aber nicht ganz sicher.
Standard ist ja das 18-55 mm VR. Lohnt es sich die 100¤ mehr für das 18-105mm VR zu bezahlen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2013 19:18:14 GMT+01:00
Hi Florian,
jetzt hast du ja eine Menge an Vorschlägen erhalten. Du siehst, es wird nicht einfach.
Die div. Kit-Angebote sind sehr verlockend, es gibt aber auch Kit-Angebote mit etwas wertigeren
Objektiven. Evtl. liegen diese auch noch im Rahmen. Als Hobbyfotograf tendiert man auch mal zu
einer Kamera, die nur schön ist. Ist ja auch richtig, weil es Spaß machen sollte mit dem neuen schönen
Ding zu hantieren.
Du solltest aber auch darauf achten welchen Hersteller du wählst, denn nach nur kurzer Zeit diesen
zu wechseln ist teuer, du brauchst wieder neue Objektive.
Ich habe mich seinerzeit der Marke Canon verschworen brauchte nur die Kamera zu wechseln und nach
Bedarf neue Objektive zukaufen. Alte in die Kiste, verkaufen oder an die Kinder verschenken.
Ich bin auch der Meinung von Sony_m, es gibt keine schlechten Kameras. Eweitert lässt sich sagen,
es liegt am Fotografen wenn die Bilder schlecht sind.

Ich wünsche dir viel Freude, egal für welches Model du dich entscheidest.
Gruß
gnomi

Veröffentlicht am 08.02.2013 08:14:19 GMT+01:00
Freut mich, dass du so viel Spaß an deiner D3200 hast. Und wenn du jetzt schon so viel Spaß hast, warte erstmal ab, wieviel Spaß du mit einem besseren Objektiv haben wirst. In diesem Sinne: Allzeit gut Licht!

Veröffentlicht am 08.02.2013 02:12:50 GMT+01:00
Dennis Hainke meint:
Die Nikon D3200 hab ich mir vor 3 Wochen gekauft! Sie ist auch meine erste Spiegelreflex :) bin total beigeistert
--> klar ich kann jetzt keinen Vergleich zu anderen Modellen angeben, aber was ich sagen kann und das ist der Grund für meinen Beitrag, da du auch Einsteiger bist, ist, dass ich vor meinem Kauf keine Ahnung vom "richtigen" Fotografieren hatte und einem die D3200 durch ihren guide-Modus stark zur Hand gehen kann! Du lernst richtig zu Belichten mit Verschlusszeit und Blende, dir wird geholfen mit Schärfentiefe zu spielen aber auch wie man schnelle Bewegungen einfriert oder coole Effekte mit langen Verschlusszeiten zu erzielen :)
Die D3200 hat mir den Spaß am Fotografieren gezeigt!! Mir liegt sie perfekt in der Hand. Das Gehäuse zeugt für mich von einer guten Verarbeitung (beim Fachhändler gab´s da so einige die dem nicht entsprachen xD)
Nach meinen derzeitigen Erfahrungen kann ich absolut für sie sprechen!
Und bei deinem Budget ist locker noch ein zweiter Akku, eine Tasche und eine 8GB Speicherkarte drin zusätzlich zur Kamera und dem Kitobjektiv 18- 55mm versteht sich ;)

LG Dennis

Veröffentlicht am 07.02.2013 22:58:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 22:59:52 GMT+01:00
Pascal meint:
Ich würde dann die Sony A37 mit 15-55mm sowie zusätzlich ein Sigma 70-300mm DG für 499 nehmen.
Das hier: Sigma 70-300 mm F4,0-5,6 DG Makro-Objektiv (58 mm Filtergewinde) für Minolta / Sony Objektivbajonett

Was wäre damit ?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2013 22:00:29 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 22:01:52 GMT+01:00
Hey Pascal,
an deiner Stelle würd ich die A37 nehmen aber mit dem 18-135mm Objektiv( Sony SLT-A37M SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, Full-HD, 3D Panorama) Inkl. SAL 18-135mm Zoom-Objektiv schwarz ) Zwar teurer aber dafür ein wirklich sehr sehr gutes Objektiv dabei! ;)

Veröffentlicht am 07.02.2013 20:22:18 GMT+01:00
sonny_m meint:
Es gibt keine wirklich schlechten Spiegelreflexkameras mehr, das sagen Test der Stiftung Warentest (Standardurteil: Gut) und auch meine Erfahrung. Man sollte sich möglichst verschiedene Modelle ansehen, wegen der persönlichen Vorlieben. Mit wenig Erfahrung hat man aber auch nur wenig persönliche Vorlieben entwickelt, so ganz hilfreich wird das also auch nicht sein. Teuere Modelle haben bessere Sucher, eine höhere Empfindlichkeit (ISO) und weitere Vorteile. Aber auch mit den billigsten Modellen z.B. von Canon oder Nikon kann man als Anfänger nichts falsch machen. Die Sucher sind keinesfalls finstere Löcher, das ist eher eine subjektive Übertreibung und die Empfindlichkeit erreicht Werte, von denen man zu analogen Zeiten nur träumen konnte. Die Kit-Objektive sind gut geeignet um erste Erfahrungen zu sammeln. Der Streit um die richtige Marke ist auch eher von subjektiven Vorlieben abhängig als von objektiven Vor- und Nachteilen. Ich bin zufällig bei Canon gelandet (Gewinn in einem Wettbewerb) und bleibe nun bei diesem System, ein Freund hat Nikon und ist auch sehr zufrieden. Also klein anfangen und bei Bedarf ausbauen, vielleicht ergibt sich auch, dass die einfache Grundausstattung völlig ausreicht.

Veröffentlicht am 07.02.2013 11:24:20 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 11:46:45 GMT+01:00
Pascal meint:
Also ich stehe genau vor der selben Frage.
Bei mir sind zwei Kameras in der engeren Auswahl:
Nikon D5100 (mit 18-55mm) oder Sony A37K (mit 18-55mm)
Nikon = 449¤ (im örtlichen Handel); Sony = 399¤ bzw. 499¤ mit Sigma 200mm (zusätzlich)

Ich tendiere eher zur Sony, da günstigere Preis, liegt (finde ich) besser in der Hand und die besseren Videoaufnahmen.

Gruß
Pascal

Veröffentlicht am 06.02.2013 19:01:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.02.2013 19:03:31 GMT+01:00
V. Cardinal meint:
Mittlerweile sind auch die Einsteigermodelle so leistungsfähig geworden, daß ich wieder an die alte Grundregel aus "früheren" Zeiten erinnern möchte: die günstigste Kamera, die alle gewünschten Eigenschaften hat, mit dem besten Objektiv zu verbinden, das man sich noch leisten kann - wobei auch da mein Tip erst einmal dahin geht, es mit dem - im Allgemeinen gar nicht einmal so schlechten - Kitobjektiv zu versuchen, um dann damit auszuprobieren und zu erleben, in welche Richtung man sich weiter entwickeln möchte.

Die Marke ist dabei - meines Erachtens - erst einmal fast egal. Wie Llewellyn schon sagte: wichtig ist, daß die Kamera sich in den eigenen Händlen gut anfühlt. Und dafür gibt es ganz unterschiedliche Kriterien; ich mag lieber etwas größere, schwerere Kameras, so daß ich eigentlich immer auch den Batteriegriff montiere. Meine Frau auf der anderen Seite bevorzugt eine eher kleine, kompakte Kamera. Ich mag glatte Oberfläche nicht, ganz weich gummierte aber noch weniger. Die Knöpfe müssen gut erreichbar sein. Der Einblick in den Sucher muß gefallen. Viele Äußerlichkeiten ließen sich da noch finden, aber ich denke, daß gerade im Einsteigersegment diese Dinge wichtig sind, denn man ist kein Profi, der eben für seinen Beruf auch einmal leiden muß, sondern ein Amateur, dem das Ganze Spaß machen soll. Und dann muß die Kamera sympathisch sein. Ob es jetzt eine kleine Nikon, Sony, Pentax, Canon oder vielleicht sogar eine Panasonic Lumix G ist - ich weiß, keine Spiegelreflex, sieht genauso aus :) - ist im Ergebnis für die Bilder fast egal; mal hat die eine Vorteile, mal die andere. Und dabei würde ich mich als Einsteiger ruhig im unteren Preissegment der DSLR-Kameras halten und lieber Luft für die - etwas spätere - Anschaffung anderer oder weiterer Objektive lassen. Auch mit einer 1100D oder D3200 oder Alpha 35 kann man gute Bilder machen; viel schwächer als bei den Mittelklassemodellen sind meistens nicht die Sensoren und häufig auch nicht die Prozessoren, sondern die Puffer-Speicher - die, die Bilder zwischenspeichern, bevor sie auf den langsameren Karten abgespeichert werden können - oder auch das Autofokussystem. Und auch bei dem Autofokussystem muß man sagen, daß heute die Einstiegskameras Systeme haben, die alles übertreffen, was ich in meinen Mittelklasse-Analog-Kameras vor knapp zwanzig Jahren hatte und damit habe ich auch photographieren können. Sie sind - kurz gesagt - alles andere als schlecht und werden auch bei späterer Verbesserung - Aufstieg in höhere Klassen - sicher immer gute "Zweit-Bodys" bleiben.

Daher also einfach einmal die Einsteigermodelle in die Hand nehmen, anfühlen, ein bißchen damit im Laden experimentieren: wie ist der Einblick in den Sucher, wie fühlt es sich an, wie reagiert sie, komme ich spontan mit der Bedienung zurecht? Ihr werdet dieses knappe Kilo - möglicherweise mit Batteriegriff und großen Objektiv vielleicht auch irgendwann mehr als zwei - mit Euch herumtragen müssen, um damit Spaß zu haben und wenn sie Euch nicht gefällt, mag sie im Test von "Tolle-Kameras-von-morgen-heute-schon" 2 Prozentpunkte mehr in der Kategorie Bildqualität haben - ob man die wird sehen können sei mal dahingestellt -, sie wird dennoch nur Staub zu Hause ansetzen.

Veröffentlicht am 03.02.2013 13:40:43 GMT+01:00
tripeX meint:
Wenn du noch ein paar Euro mehr in die Hand nimmst, käme auch eine Nikon D5100 oder eine Canon Eos 650D in Frage, womit du dann bei der Bildquali und Funktionsumfang an einem Punkt bist, der schon im Semi Bereich liegt und mit ein paar guten Büchern auch ohne Handbuch gute Bilder hinbekommst als Anfänger und gleich auch schon einen guten Startpunkt für mehr hast wenn du von der Anfängerstufe weg bist, weil irgendwann kommst du bei den Einsteiger/Anfänger Modellen an die Grenzen, wo einfach nicht mehr geht. Und für die Nikons und Canons gibt es tonnenweise günstiges Zubehör, ich hab selber 5 Akkus mit Batteriegriff, Ladegerät und Adapter für 4 AA Batterien für den Batteriegriff für 80¤ bekommen. Ladegerät praktischerweise mit Netz-, Auto- und USD Ladekabel, also egal wo, ich kann die Akkus laden und durch die Doppelakkuschale im Batteriegriff hab ich genug Saft für ne lange Zeit.

Ist nur meine Meinung, wenn du wirklich bei den 500 bleiben willst, such dir ne Eos 600D, die 1100D ist nicht wirklich toll im Vergleich dazu. Oder wie gesagt die D5100

Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR (bildstb.)
Canon EOS 600D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) schwenkbares Display, Full HD) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II

Veröffentlicht am 02.02.2013 00:31:50 GMT+01:00
Dominik meint:
Also ich hab die Pentax k-r diese kostete mit zwei objektiven und einer Tasche so wie Batterien zum Wechseln für die Kamera und Adapter knapp 550 euro beim saturn in amazon kriegst du sie wesentlich günstiger. Was ich als Vorteil bei dieser Kamera sehe ist, sie ist sehr einfach zu bedienen die Beschreibung kann sehr großzügig überflogen werden und mit ein paar Tipps aus Büchern über digitale Fotografie mit Spiegelreflexkameras ist die Qualität der Bilder einwandfrei. Riesiger Vorteil ist meiner Meinung nach dass man für wenig Geld schon sehr viel bekommt was bei Nikon, Sony um einiges mehr kostet. Außerdem dass man die Kamera auch mit Batterien (4*AA) wenn du den Adapter kaufst kannst du anstelle eines Ersatzakkus eben Batterien verwenden.

Die Bilder sind meines Erachtens sehr sehr hochwertig, natürlich nicht die oberste Preisklasse aber trotzdem für die Preisklasse vorn dabei.

Nachteile sind die Akkuleistung ist ziemlich gering sprich die Laufzeit sehr klein.

Ich hoff ich konnt dir einen kleinen EInblick in die Vorzüge der Pentax geben :)

Veröffentlicht am 01.02.2013 11:46:12 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.02.2013 11:46:46 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
So hilfreich Ratschläge auch manchmal sein können: Wichtiger ist es, die in Frage kommenden Kameras selbst in die Hand zu nehmen. Das Anfassgefühl (Haptik) spielt eine große Rolle, die Bedienung ebenso. Und nicht zu vergessen: Einen Blick durch den Sucher werfen. Einstiegsmodelle von Nikon, Canon, Pentax und Olympus haben üblicherweise nur kleine, finstere Gucklöcher zu bieten. Daher auch meine Empfehlung: Unbedingt mit einer Sony SLT (ab Alpha 33, 35 oder höher) vergleichen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.02.2013 00:16:50 GMT+01:00
Eine gute Camera wäre eine Canon 1000D oder 1100D als Einsteigermodel Preis 300-500¤

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.02.2013 00:13:58 GMT+01:00
eine gute DSLR wäre die Canon 1000D oder die 1100D Preis 300 bis 500 ¤

Veröffentlicht am 31.01.2013 17:25:45 GMT+01:00
http://www.valphotography.at/

Veröffentlicht am 31.01.2013 17:24:35 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.01.2013 17:25:27 GMT+01:00
Nikon D3200 ist eine gute DSLR, kannst auf meine Seite schauen ich Fotografiere seit einpaar monate mit ihr.
Nikon D3200 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 7,4 cm (2,9 Zoll) Display, Live View, Full-HD) inkl. AF-S DX 18-55 VR schwarz

URL:http://www.valphotography.at/

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2013 12:56:14 GMT+01:00
Schmidteg meint:
Habe eine Sony Alpha SLT-A35 und bin zufrieden. Kostete knapp unter 500

Ersteintrag: 31.01.2013 10:47:53 GMT+01:00
Hallo zusammen!
Bei mir steht jetzt der erste Kauf einer digitalen Spiegelreflexkamera an und wollte fragen ob jemand ein Einsteigermodell empfehlen kann.
-Größtenteils mache ich Aufnahmen in Städten oder in der freien Natur. Nachtaufnahmen sollte auch noch gut werden. Dafür ist mir die Video-Funktion ziemlich egal.
-Preislich gesehen habe ich mir keinen Rahmen vorgegeben. Am besten wäre es wenn ich mit ca 400-500 hinkommen würde.

Schon mal Danke für die Antworten
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Erster Beitrag:  31.01.2013
Jüngster Beitrag:  12.02.2013

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