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Kaufberatung - Canon Powershot G15


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1-25 von 62 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.08.2014 21:50:28 GMT+02:00
Hallo. 'ich bin auch begejstert von G15, aber der Zoom funktioniert nicht gut nar fast 2 Jahre gebrauch. Ist noch unter Garantie so ich muss reklarmieren. Habe auch G12 aber nach 2 Jahre und 3 monate lässt der Objektiv nicht schliesen. Und was kostet Reparatur?
Das ist eigenlich nicht in Orndnung nach so kurze Zeit.
Huus

Veröffentlicht am 15.03.2013 15:44:42 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.03.2013 15:45:34 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Halli, hallo,

da wir uns in der Vergangenheit auch über, mit der G15 gemachte RAW-Fotos unterhalten haben...

Heute bekam ich wieder mal den Canon Newsletter, zu dem ich mich vor Jahren bei der Registrierung meiner G9 angemeldet habe - glaube ich zumindest. In einem Link wird das, auch der G15 beliegende Programm Digital Photo Professional (DPP) von Canon erklärt, mit dem man die RAW-Dateien bearbeiten kann. Ich bin eigentlich damit ganz zufrieden bzw. habe noch kein anderes ausprobiert. Es gibt auch einige kleine Kurzvideos. Kann man sich durchaus mal anschauen bzw. durchlesen...dauert auch nicht lange.

Hier der Link: http://www.canon.de/youconnect_newsletter/tutorials/Processing_Raw_Images/index.aspx

LG - R. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2013 14:05:35 GMT+01:00
Hallo Ronny,
Bridge und DSLR sind ja zwei Paar Stiefel!!!!!
Aber ich freue mich, wenn du mit deiner kleinen zufrieden bist.
Dein "Entscheidungsprozess" ist abgeschlossen, ich habe jetzt nichts mehr zu Melden :(
Tschüüüs
gnomi

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2013 20:17:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.02.2013 20:17:49 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Hallo gnomi,

keine Chance mich in irgendeine Spiegelreflexkamera reinzuquatschen - ich hatte mal in der Vergangenheit über eine Bridge nachgedacht, das dann aber verworfen, weil ich ganz großen Wert darauf lege, dass ich meine Kamera nicht nur im Urlaub in der Jackentasche verschwinden lassen kann. Der Entscheidungsfindungsprozess ist also abgeschlossen. ;)

Als Stativ für meine G9 bzw. jetzt G15 nutze ich übrigens seit 2010 einen "Pod", also dieses mit Granulat gefüllten "runde Etwas". ;) The Pod R0017-B Kameraplattform Red & Black Speziell habe ich den "the yellow pod", aber den kann ich im Moment hier bei Amazon nicht im Sortiment finden, daher habe ich den roten verlinkt. Damit eröffnen sich meiner Meinung nach ganz neue Möglickeiten der Nachtfotografie, da man den Pod z. B. auch auf Poller, Hydranten, Zäune und Treppengeländer positionieren kann. Siehe auch die Webseite dieses Dingens: www.thepod.ca
Also ich möchte das Ding nicht mehr missen und es gibt auch keine Probleme, dieses "Stativ" in und auf die Attraktionen z. B. in New York mit zu nehmen - richtige Tripods sind ja z. B. auf den Aussichtsplattformen des Empire State Building und des Rockefeller Center nicht erlaubt.

Blende 8 bei Nacht und Stativverwendung....ja...schön und gut, aber die Belichtungszeit ist dann wirklich extrem lang und wie ich glaube ich bereits schrieb steigt mit zunehmender Belichtungszeit doch die Verwackelungsgefahr.....durch Wind oder andere Erschütterungen.

LG - R. :-)

Veröffentlicht am 14.02.2013 16:46:55 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 14.02.2013 16:50:57 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2013 16:45:08 GMT+01:00
delvos meint:
Hallol,
du mußt RAH -Bilder immer bearbeiten um alle Möglichkeiten der Rohdateien auszuschöpfen. Ohne Bearbeitung ist alles unscharf und öde!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2013 18:12:57 GMT+01:00
Hallo Ronny,
eigentlich wollte ich ja ne Wochenendpause machen, aber da ich noch eine wichtige e-mail
erwarte, bist halt auch du aufgetaucht. Es freut mich, wenn du immer (gleich, sofort) alles ausprobierst.
Kann ich fast nicht glauben ;). Jetzt hab ich auch schon meine G10 auf dem Schreibtisch stehen.

Thema kräftiger blauer Himmel geht immer, wenn die Sonne im Rücken ist. Vorausgesetzt es ist ein
blauer Himmel. Schade das man keinen Pol-Filter nutzen kann. Mit diesem sind die Ergebnise wow!

Wind und Stativ ist so ne Sache, entweder etwas tiefer in die Tasche greifen und ein stab. Stativ
anschaffen, lohnt bei der G-Klasse aber nicht. Lösung: Wenn möglich etwas unter das Stativ hängen.
Z.B. einen Rucksack o.ä.. Schwer sollte es sein, und da gibt es halt in beiden Fällen ein Transportproblem.

Da du ja Nachtaufnahmen logischer weise mit Stativ machst, versuch doch mal F8. Die Zeit spielt
doch keine Rolle.
Sicher hast du schon bemerkt, meine G10 ist NUR eine immer dabei Kamera. Richtige Bilder mache
ich mit EOS 350D, 400D und 40D. Wobei ich jetzt mit der 7D liebäugle. Das ist aber weite Zukunft,
ich müsste dann auch auf einige Objektive verzichten. Vollformat tät mir auch (sehr) gut, doch dann
müsste ich wiederum in (sau) teure Objektive investieren. Ich werde wohl alles so lassen wie ich
es habe, ich bin ja mit den Resultaten zufrieden. Die Bilder sollen ja gefallen und nicht auf dem
Prüfstand ausgemessen werden. Die EOS 40D hat NUR 10MP und mein Drucker kann nur bis DIN A4
drucken, dafür langt es lässig. (es ginge sehr viel weiter, da ich vorwiegend (immer) ISO 100-400, RAW und mein Lieblingsprogr. AV nutze ;).)

Tschüüüüs
gnomi

PS: Vielleicht bring ich dich doch noch zu einer SRL mit APS-C Sensor!???
Ist aber nicht unser Diskussionsthema.

Veröffentlicht am 09.02.2013 15:05:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.02.2013 15:14:42 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Hi gnomi,

danke für den Tipp mit der "My Colors - kräftig"-Einstellung. Der zur Zeit graue Himmel wurde beim Pobieren tatsächlich etwas bläulich, aber das lässt sich erst wirklich richtig testen, wenn mal die Sonne scheint und der Himmel schön weiß/blau ist. Auto- und SCN-Einstellungen benutze ich sowieso bei der G15 kaum noch, weil ja eigentlich meine beider G9 gebräuchlichen Voreistellungen (Laub, Landschaft) nicht mehr dabei sind.

Gott sei danke kann ich meine Nachtaufnahmen aber wie schon mit der G9 vorher, auch weiterhin mit der G15 knipsen, ohne mir etwas Neues austüfteln zu müssen - ich mache ja im Urlaub immer viele Nachtaufnahmen. Ich habe mir auf die Positionen C1 und C2 zwei selber zusammengestellte Programmvarianten einprogrammiert:
ISO 80, Zeit 1 Sekunde und Blende 1,8. Dazu den Selbstauslöser auf 4 bzw. 6 Sekunden, Blitz aus und natürlich auch den IS-Modus, also die Bildstabilisierung auf aus, wie im Handbuch emfohlen, wenn man mit Stativ fotografiert. So brauche ich nach dem Start der Kamera nicht mehr groß an der Kamera herumzustellen um das Bild zu machen, sondern regele einfach nur mit dem vorderen Rädchen (bei der G9 ging es ja nur mit dem hinteren Drehrad, was mir besser gefiel) die Belichtungszeit bis sie passt. Bei Nachtaufnahmen an der Blende herum zu stellen (auf z. B. F4) und letztlich damit nur die Belichtungszeit zu verlängern bringt nichts - so habe ich die Erfahrung gemacht...weder Tiefenschärfe oder sonstwas nimmt dadurch zu oder ab, die Bilder sind alle gleich scharf, nur der Ausschuss an verwackelten Bildern nimmt zu, weil z. B. ein Windstoß die feststehende Kamera doch ein wenig "anpusten" kann.....oder der Wolkenkratzer wackelt derweil, wenn die Belichtungssekunden runterzählen. ;-)

Und siehe da....ganz nebenbei stelle ich gerade fest, dass ich die beiden Positionen C1 und C2 mit dem M-Modus erstellt habe. :-) :-) :-)
Da habe ich ihn also doch schon seit Jahren genutzt. Und bei diesem Modus wird mir ja auch gleich beim Drehen an den Rädchen 1:1 die Veränderung auf dem Monitor angezeigt....das ist mir ja wichtig. :-)

Liebe Grüße und Dir auch ein schönes Wochenende - R. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2013 09:32:25 GMT+01:00
Guten Morgen Ronny,
zur Bildqualität kann ich nur sagen SCHADE. Bei meiner G10 ist das noch möglich.
Ich habe da noch einen Tipp:
Du solltest dich dann aber von der Automatik- und Scenic-Einstellung trennen. Dein geliebtes
Laub wird evtl. auch etwas farbiger wenn du My Colors auf V=kräftig einstellst. Da kannst du
gleich am Monitor die Veränderung beurteilen. Aber so lange du nicht mit M, Tv oder Av arbeitest
werden die Möglichkeiten der Kamera halt etwas beschnitten bleiben. Ich arbeite mit allen meinen
Kameras zu 95% mit Av. Alles andere hat mich noch nie interessiert. Ich habe halt Jahrzehnte lang
analog fotografiert, so mit manueller Einstellung von Blende und Zeit und scharf wurde das Bild
erst durch drehen am Objektiv. Sehen konnte man das Ergebnis erst nach der Entwicklung ne
Woche später. Daher kommt vielleicht die Sicherheit, denn eine Wiederholung der Aufnahme war
halt nicht möglich.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
gnomi

Veröffentlicht am 08.02.2013 11:17:21 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Hallo gnomi,
schön, dass wir dann doch noch einen kleinen gemeinsamen Nenner gefunden haben. :-) Übrigens finde ich es seltsam, dass man in der Einstellung "Auto" und "Scene" bei der G15 nicht "superfein" einstellen kann sondern nur die Bildgröße wählbar ist. Bei der G9 war eine Auswahl der Bildqualität noch in jedem Programm in drei Stufen möglich.
Hach *seufz* Fotobücher sind etwas sehr schönes, aber wenn ich mir meine bestimmt 20.000 Fotos meiner Big Apple-Reisen der letzten Jahre so anschaue, dann wüsste ich leider nicht, welche Bilder ich davon überhaupt auswählen sollte. Dank Canon G9 und G15 ist soviel Gutes dabei. ;-) Und deshalb wirst Du wohl Recht behalten...am Ende läuft es dann wohl wirklich nur auf eine Diashow hinaus - man kann ja den Rechner auch an den Fernseher anstöpseln.

LG - R.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.02.2013 10:41:41 GMT+01:00
Hallo Ronny, fein fein fein, es freut mich das du die Einstellung Superfein verwendest. Ich habe gerade
mal meine G10 zur Hand genommen und mal geprüft was da bei M1 rauskommt. Davon ausgehend, meine G10 hat 14,7MP und rutscht bei M1 auf 9MP. Das sind rund 30%. Bei der G15 mit 12,1MP wird es sich nicht viel anders verhalten. Warum also 12,1MP kaufen und nur mit 9MP arbeiten? Dieser Verlust macht sich ja immer bei Vergrößerungen bemerkbar. Speicherplatz ist doch heutzutage kein Problem mehr!

Ich brauch immer die besten Einstellungen, d.h., max. Pixel und bei ISO fast immer 100-200. Der Grund
ist, ich erstelle aus den vielen Fotos, die ja sonst auf der Festplatte vergammeln, Fotoalben. Hier
arbeite ich mit dem Programm CeWe. Viele Bilder werden dann im Format DIN A4 wiedergegeben.
Manchmal arbeite ich auch fremde Bilder mit ein, z.B. von Geburtstagen od. sonstigen Familienfeiern.
Natürlich auch die jeweiligen Urlaube. Da kann man auch sehr gut mit Texten arbeiten.
Heute hat ja jeder so ein Knipskästchen dabei. Aber da merke ich gleich, diesen billigen Kameras oder
den sparsamen Einstellungen sind ganz ganz enge Grenzen gesetzt.
Dieses Hobby finde ich ganz prima. Jeder schaut sich doch lieber ein Fotoalbum ganz in Ruhe an. Lieber
als am PC wenn dann jeder schreit "nicht so schnell" oder "bitte nochmals zurück".
Vielleicht habe ich dich hiermit auf neue Ideen gebracht. Bei der Menge an Bildern die du Knipst ;) bleibt
wahrscheinlich doch nur die Möglichkeit einer DIA-Show mit ausgewählten Bildern.
Sis nett, mit dir zu plaudern.
Gruß gnomi

Veröffentlicht am 08.02.2013 08:08:12 GMT+01:00
Der Ronny meint:
...überlegenswerte Anregungen - danke.... :)

Veröffentlicht am 08.02.2013 01:21:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.02.2013 01:23:02 GMT+01:00
V. Cardinal meint:
Ein kleine Anmerkung zur Nacht noch zu der RAW-Entwicklung von tausenden von Bildern: für so etwas gibt es Stapelverarbeitungen, mit denen man alle tausende - oder zumindest alle, die in vergleichbarer Situation gemacht wurden - in einem Rutsch erst einmal grob "durchentwickeln" kann, da muß nur der PC ein bißchen arbeiten. Etwas anderes macht die Kamera bei der Entwicklung von jpgs auch nicht - sie rechnet sie einfach mit Standardwerten durch. Aber ja, mit RAW+jpeg habe ich auch angefangen. :)

Noch eine Anmerkung zu dem Reduzieren der Auflösung: tut es nicht! Die Kamera nimmt - mit wenigen Ausnahmen, zum Beispiel die EXR-Sensoren - in voller Auflösung auf rechnet dann intern herunter; das dauert nicht nur etwas länger, sondern ist qualitativ ein größerer Abfall, als wenn gleich ein Sensor mit geringerer Auflösung genommen worden wäre. Bei den Speicherkartenpreisen mittlerweile sollten auch 12 MP-Aufnahmen kein Problem mehr sein - was sollten sonst die Nutzer von 24 MP-Kameras machen? Zudem macht Ihr Euch jede Möglichkeit der Ausschnittvergrößerung zunichte. P. S.: Die Aufnahme immer in voller Auflösung ist auch der Grund, warum es keine auflösungsreduzierten RAW-Bilder gibt. Wenn sie runtergerechnet wurden von der vollen Auflösung auf eine geringere, dann sind sie eben keine RAW-Bilder mehr.

Veröffentlicht am 07.02.2013 23:07:22 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 23:08:28 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Ja gnomi, jeder so wie er will und mag...ich arbeitete seit Jahren mit den Sceneprogrammen "Laub" und "Landschaft" die neben hin und wieder "Automatik" meine drei bevorzugten Programme waren, mit denen ich mit der G9 seit 2008 mehrere zehntausend Fotos geknipst habe. Besonders die Abschaffung des "Laub"-Programms, welches bei der G15 nicht mehr mit dabei ist bedauere ich, weil das wirklich immer ganz fantastisch kräftig-leuchtende Bilder machte, die zudem auch nicht unnatürlich wirkten. Mit "Laub" wurde auch ein blau-weißer Wolkenhimmel ganz besonders schön dargestellt.

Die mehr als 5.000 Fotos habe ich letzten Dezember im Urlaub gemacht, etwas weiter oben gibt es ja einige Beispiele, und Speicherkarten hatte ich ausreichend mit...bei den Preisen....2x8 GB für 10 ¤....und wenn die speicherintensiven Videos nicht gewesen wären, dann hätten die beiden Speicherkarten schon beinahe für alle Bilder gereicht.
Da ich die Fotos nur in der Größe M1 (2816x2112) aber dann in "superfein" aufgenommen habe, weil ich diese 3000x4000 großen Dateien nicht möchte, war der Speicherverbrauch auch nicht so extrem. Nur bei mir sehr wichtig erscheinenden Aufnahmen habe ich dann RAW zugeschaltert - diese Dateien werden ja automatisch im größten Format 3000x4000 aufgenommen und deshalb würde ich das nie bei allen Fotos verwenden.

LG - R.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2013 22:17:28 GMT+01:00
Hallo Ronny,
Jeder wie er will. Vielleicht liest du mal den Beitrag von Markus1982! Punkt next: ich bin auch nur ein Hobbyfotograf. Punkt nextnext: meine G10 hat noch kein Einstellrad, nur den Ring um die 4Richtungswippe.
Egal, es kann sich nur was verändern wenn die Camera auch den Befehl dazu bekommt, d.h., den Auslöser antippen. Sofortige Ergebnisse sind bei mir auch nur bei der Belichtungskorrektur +/- zu sehen.
Darf ich fragen, wo du mehrere tausend Bilder gemacht hast? Welchen zwischenspeicher benutzt du?
LG gnomi

Veröffentlicht am 07.02.2013 22:02:50 GMT+01:00
Hallo Markus 1982,
Oh, was macht mich das Froh. Du bist aber sehr fix oder hast du die Bilder nur am Monitor verglichen? Eine RAW Entwicklung und
die Probiererei dauern in der Regel doch etwas länger. Heute gäbe es bei mir nur SW Bilder. Es hat hier den ganzen Tag geschneit.
Nochmals zur Technik von Av und Tv:
AV benutzt du nur für den Tiefenschärfenbereich, d.h. bei Porträts oder Macro. Da kannst du schön den Hintergrund unscharf
gestalten. Blende 2,8 = unscharf, Blende kleiner also 4, 5,6 und Blende 8 ganz scharf. Hast vielleicht schon den doofen Spruch
gehört "Sonne lacht, Blende acht". Die Zeit spielt ja da keine so große Rolle, solange du dich im Bereich nicht unter 1/60 bewegst. Aber es gibt ja auch noch Stative. Wenn das nicht geht kannst du ja noch an der ISO Schraube drehen.
TV ist für Sport und andere schnell bewegliche Bilder zuständi. Rennwagen schnelle Zeit, Spaziergänger ja da kannst auch du dir
Zeit lassen.
Und jetzt alles zusammen: Rennwagen mit unscharfen Hintergrund mein Vorschlag: Av (Blende=F) F8 dazu die Zeit prüfen,
beobachten. Ist diese zu lang, dann F vergrössert also F4 oder F2,8 oder Zwischenwerte. Versuch es mal mit Tv. Bei 1/4000 wird mit Sicherheit die Blende rot werden oder blinken. Bei 1/500 oder 1/125 kommt sicher eine geeignete oder von dir gewollte Blende zum Tragen. Eine schöne Trainingseinheit ist da noch das Mitziehen. Der Hintergrund ist dann sowieso unscharf.
Jetzt haben wir uns aber etwas vom RAW Entwickler entfernt. Aber hierzu sollten wir einige Tage veranschlagen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2013 16:47:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 16:49:02 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Also bei TV ist mir gerade aufgefallen, dass sich auf dem Monitor das Vorschaubild beim Regulieren des Belichtungszeitrades überhaupt nicht verändert sondern erst, wenn ich den Auslöser antippe. Sorry, ich muss aber direkt 1:1 sehen, wie mein Bild sich durch das Regulieren am Rad verändert und habe leider keine sichere Intuition, welche Belichtungszeit für die Situation gerade die richtige ist. Und wenn man da erst noch erwig probiert um die richtige Belichtungszeit zu finden, dann ist das Motiv lange weg. :-(
Auch möchte ich eigentlich bei AV nicht überlegen müssen, welche Blende letztlich die optimale für die Situation ist - ich bin halt ein Hobbyfotograf. ;-)

Veröffentlicht am 07.02.2013 16:24:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 16:38:41 GMT+01:00
Markus1982 meint:
Also ich habe gerade mal ein bisschen ausprobiert und ein paar Testaufnahmen gemacht. Im Automatikmodus, im P Modus und im manuellen Modus. Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht wie ich was am besten einstellen soll im manuellen Modus, aber habe einfach mal mit der Verschluss und Blendeneinstellung gespielt, bis das Bild auf dem Display einigermaßen richtig belichtet aussah. Und was soll ich sagen? Im manuellen Modus sah das Bild am besten aus und man konnte bei Vergößerung des Bildes auch die Schrift meines Panasonic TV's erkennen, wass im Automatikmodus und P Modus nicht mehr so einfach war. Ich habe noch was getestet und habe die Schärfe im manuellen Modus hoch gestellt und nochmals besser konnte man die Schrift erkennen. Ich bin da noch Anfänger, wass Blenden und Verschlusseinstellungen einstellen anbelangt, aber wenn das Wetter in den kommenden Monaten wieder besser wird, werde ich das auch draußen mal ausprobieren :-)

Veröffentlicht am 07.02.2013 16:03:42 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 16:06:23 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Danke für die Anregung Gregor. Da ich immer noch ein "nur" hobbymäßiger Fotograf bin, der nicht bei jedem Bild großartig stellen und herumdrehen möchte, der allerdings auch sehr großen Wert auf hervorragende Bildqualität legt - da ist mir auch bei recht teueren Marken-Kompakten sehr viel Müll untergekommen und 40 ¤-Kameras und auch 140 ¤-Kameras hätten da keinerlei Chance, weil sie den Vergleich mit einer G9 oder auch mit einer G15 niemals standhalten würden....also weil ich nur hobbymäßig fotografiere und die Automatikfunktionen immer noch als meine bevorzugte Art zu fotografieren nutze, habe ich mir 2008 die G9 gekauft - die 8. in einer Reihe von Testkameras, die mich Bild-Qualitativ letztlich beim Fotografieren mit den Automatikprogrammen sofort überzeugt hat. Super Bilder also ohne eigentlich viel von Fotografie vestehen zu müssen, um es mal so auf den Punkt zu bringen.

Aber gern greife ich bei Gelegenheit mal Deine Anregungen auf und werde mich, wenn ich etwas Zeit und Lust habe, auch mal mit AV und TV beschäftigen - vielleicht erschließen sich mir ja doch ganz neue Bildeindrücke.

LG - R. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2013 13:39:27 GMT+01:00
Zufällig bin ich auf euren Schriftwechsel btr. Canon G9,G12,G15 gestossen. Hat mich schon ein wenig amüsiert. Ich besitze selber eine G10 und kann nur SUPER sagen. Ich bin auch kein Pixselzähler, aber die
14,7MP sind nicht zu verachten, auch wenn einige wenige Leute meinen, diese wären zu viele und würden der Bildqualität schaden. Für die G15 die ich ja noch nicht habe, aber bereits ausprobieren durfte spricht allein das Objektiv. Allein diese Lichtstärke wäre der Kaufgrund.
Mich wundert aber, nachdem du nun alle Motivprogramme und Automatiken ausprobiert hast und auch einige vermisst hast, noch nicht auf die Av und TV Programme gestossen bist. Sicher willst auch du das
Optimum aus dieser SUPER Canon herausholen. Ist aber mit P oder Automatik und schon gar nicht mit den Schnee, Laub, Blitz usw. Einstellungen nicht möglich.
Zur Erläuterung: AV = Zeitautomatik. Du stellst die Blende man. ein und die Zeit wird von der G15 ermittelt. TV = Blendenautomatik. Du stellst die Zeit man. ein und die Blende wird von der G15 ermittelt.
Solltest Du aber an P und A hängenbleiben, dann verstehe ich nicht, warum Du so viel Geld investierst.
Beim Discounter gibt es so etwas schon für 40 Euro. (kleiner Scherz, bitte sei nicht böse.)
Zur Filmerei kann ich nicht viel sagen, mach ich nicht.
RAW Dateien sind in der Regel etwas blass und unscharf, da diese nicht so wie JPG Dateien vom System
bearbeitet wurden. RAW Dateien müssen immer nach bearbeitet werden, da Schärfe, Belichtung +/-, Kontrast usw. nicht berücksichtigt werden. Aber mit etwas Übung und viel Zeit gibt es dann auch die
besten Bilder.

Veröffentlicht am 06.02.2013 19:29:48 GMT+01:00
Der Ronny meint:
Danke V. Cardinal, sehr interessante Hintergrundlektüre. Mein "Problem" ist nur, dass ich im Urlaub mehrere tausend Fotos geknipst habe und natürlich nicht jedes nachbearbeite möchte oder kann. Daher habe ich individuell bei vermeintlich "wichtigen" Fotos vorher die Funktion "JPEG+RAW" aktiviert um zumindest die Option zu haben, bei Bedarf aus dem Bild noch mehr herauszuholen.

Veröffentlicht am 06.02.2013 19:16:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.02.2013 19:17:57 GMT+01:00
V. Cardinal meint:
Ja, man kann nicht sagen, daß RAW-Aufnahmen "besser" sind, aber sie lassen sich sehr viel besser bearbeiten als die sonst ausgegebenen jpgs. Gründe dafür sind unter anderem:

1. Die Daten sind eben "raw", also buchstäblich roh; natürlich habe sie schon eine Bearbeitung durchlaufen, denn das einfallende Licht wurde auf eine spezifische Art in elektronische Daten gewandelt und schon hier liegt natürlich eine Verarbeitung vor. Aber die Bearbeitung ist weniger weit gegangen als bei einem jpg.

2. Die Daten und die Bearbeitung werden - untechnisch gesprochen - getrennt voneinander gespeichert, so daß ich immer wieder an die Ausgangspunkte zurückkomme. Bildlich gesprochen: bei einem jpg reduziere ich den Kontrast um 20. Das Bild wird umgerechnet. Dann erhöhe ich den Kontrast um 20, das bereits geänderte Bild wird wieder umgerechnet, jeder Rechenschritt kostet Bildinformationen, die unter anderem im Rahmen der Kompression verschwinden, ich habe also am Ende nicht das gleiche Bild wie am Anfang, obwohl ich auf den ersten Blick zwei sich aufhebende Bearbeitungsschritte vorgenommen habe. Beim RAW-Bild ist es anders: nach der Verringerung des Kontrastes bedeutet die erneute Erhöhung keine Änderung der Änderung, sondern eine Änderung des Ausgangsbildes die hier im Beispiel - 20 rauf, 20 runter - nun einmal gleich null ist. Am Ende habe ich das nicht verschlechterte Ausgangsbild.

3. Es bleiben mehr Bildinformationen erhalten, so daß auch mehr zur Bearbeitung zur Verfügung stehen als bei jpg, das als Kompressionsmethode zwangsläufig zu einem Verlust an Bildinformation führt.

Bestimmt können einige Experten dem noch etwas hinzufügen.

Nachdem ich über einige Zeit in beiden Formaten fotografierte, bin ich jetzt dazu übergegangen, nur noch in RAW zu photographieren und die Daten mit Lightroom 4 zu bearbeiten. Es macht einfach mehr Spaß zu sehen, was aus den Bildern an Qualität noch herauszuholen ist, obwohl es die Kameraautomatik einfach übersehen hat bzw. was sie nicht berücksichtigen konnte, weil sie nicht weiß, was für eine Aufnahme der Photograph im Sinne hatte, so daß sie nur einen Durchschnittswert berücksichtigen kann. - Die rund 100 ¤ - Achtung! Günstige Studentenversionen möglich! - sind gut investiert.

Wenn die Bilder etwas unscharf aussehen, dann ist das sicher das Ergebnis der fehlenden Nachschärfung durch die Kamera; ich empfehle, in einem RAW-Konverter einfach einmal selbst die Schärfe zu regeln - die Ergebnisse werden beeindruckend sein. P. S.: Zum Ausprobieren kann man sich von Adobe auch eine Demo-Version von Lightroom für einen Monat herunterladen, allerdings wird man etwas Zeit in das Programm stecken müssen, weil es doch sehr, sehr viele Funktionen gibt. Doch wie gesagt: es lohnt sich!

P. S.: Ich benutze mit der Alpha 550 die Transcend class 10 und SanDisk Ultra II und III und kann nichts Nachteiliges über eine der Karten berichten.

Veröffentlicht am 05.02.2013 10:42:22 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.02.2013 10:43:27 GMT+01:00
John-Boy meint:
RAW-Aufnahmen lohnen sich immer dann, wenn man beabsichtigt, dass Foto noch am PC/MAC nachzubearbeiten. Mit dem RAW-Format bekommt man praktisch dass Originalbild unbearbeitet aus der Kamera. Hiermit hat man z.B. die Möglichkeit im Nachgang an das "Fotoshooting" noch den Weißabgleich (Farbtemperatur) manuell den Gegebenheiten anzupassen. Auch Über- und Unterbelichtungen lassen sich bis zu 2 Blendenstufen meist verlustfrei retten. Man kann so den vollen Dynamikumfang der Kamera nutzen, was bei kontrastreichen Motiven schon sehr wichtig sein kann.

Ich fotografiere z.B. nur im RAW-Format und bearbeite die Bilder dann am Computer nach. Als guten und relativ einfach zu bedienenden RAW-Converter kann ich Adobe Lightroom (akt. Version 4) oder DxO Optics Pro (akt. Ver. 8) empfehlen. Allerdings zahlt man für diese Programme auch um die 100 Euro. Wenn man viel fotografiert, kommt man aber um ein gutes Bildbearbeitungsprogramm nicht herum. Und diese beiden Programme "Entwickeln" die RAW-Datein deutlich besser als es die interne Automatik der Kamera tut.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2013 10:40:33 GMT+01:00
Markus1982 meint:
Also sind die RAW Aufnahmen schon die besseren und realeren Bilder?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2013 18:31:53 GMT+01:00
el Greco meint:
Bei den RAW Bildern werden die reinen Sensorinformationen Pixel für Pixel abgespeichert. Wenn du das JPG manuell nachschärfen lässt, wirkt das logischerweise schärfer. Nachteil ist jedoch, dass sich teilweise Schärfekanten auch dort bilden wo du sie gar nicht haben willst. Si kanns zb sein, dass Gesichter faltiger wirken oder man Hautunreinheiten stärker sieht. Zudem werden Kompressionsfehler oft auch geschärtft, was sie stärker sichtbar macht. Ist daher nicht zu empfehlen, die JPGs nachzuschärfen.
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