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Welche Kompakte


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1-11 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.04.2013 10:52:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.04.2013 11:00:45 GMT+02:00
Bert Bertman meint:
Hallo,

der eine oder andere wird gleich wieder die Augen Rollen und denken, "oh Gott, der schon wieder".
Nachdem ich bereits vor knapp zwei Wochen mit meiner sehr allgemeinen Frage auf viel Kritik gestoßen bin, bin ich jetzt ein Schritt weiter und brauche eine Entscheidungshilfe.
Ich suche eine kompakte Kamera für den Urlaub, die es mir aber auch erlaubt, bei schlechtem Licht ordentliche Bilder zu machen, mir aber auch hier und da Spielraum lässt manuelle Einstellungen vorzunehmen.
Nun habe ich mich sehr intensiv belesen und bin soweit zu sagen, 20x Zoom macht nicht immer Sinn, daher nicht unbedingt notwendig (da zu lasten der Bildqualität). Eine DSLR und Bridge fällt raus, auch eine Systemkamera... Unter dem Motto, eine Kamera ist nur so gut, wenn man sie auch nutzt. Alles was groß ist, fällt daher weg.

Ergo bleibt nur noch die Kompaktklasse.

Nun bin ich auf diverse Geräte gestoßen und versuche irgendwie das optimale zu finden, auch in Anbetracht des Preises.

Hier mal eine Auswahl, wo ich der Meinung bin, dies wäre ein Kauf wert.

Sony DSC-RX100 (Lichtstark, super Bild, aber gute 550¤)
Panasonic Lumix LX7 (Lichtstark, super Bild, 24mm Weitwinkel, manchmal besser als die RX, manchmal schlechter, etwas günstiger)
Fuji X10 oder 20 oder XF1. (200¤ Preisunterschied, die X10 mit 370¤ der günstigere Einstieg).
Olympus XZ-2
Nikon Coolpix P7100 oder 7700 (auch hier die Frage über den Mehrwert der 7700 von über 100¤ zur 7100).
Canon Powershot G1

Nun habe ich soviel gelesen, Bilder angeschaut, verglichen, aber Schlauer bin ich auch nicht wirklich... Die Preisdiferenzen von ca. 280¤ für die P7100 zu knapp 600¤ der RX100 sind halt enorm.

Ich will nicht zu viel ausgeben, aber auch nicht zu wenig um mich am Ende zu ärgern.

Was erwarte ich von der Kamera.
Erst einmal an oberster Stelle, gute Bilder, Tagsüber, wie auch am Abend, oder in dunklen Räumen freihand, ohne Blitz oder langer Belichtungszeit. Daher eben eine Lichtstarke Kamera.

An zweiter Stelle, die Einstellmöglichkeiten, besonders die Manuellen, wie Blende und Belichtung. Auch möchte ich gerne Objekte Freistellen, da meine ich gelesen zu haben, dass es da mit der RX100 schon schwer wird.

3. Video. Aber mehr als Gimmik. Da ich kein Hochleistungsrechner habe, reicht auch HD, dafür aber mit Stereo Ton und einigermaßen hinnehmbarer Qualität, auch in dunklen Räumen, ohne groß Rauschen.

4. Die Bildqualität sollte auf einem 47" TV sehr gut zu sehen sein, das gilt für Bild und Video. Standardmäßig werden die Bilder in 13x15cm ausgedruckt, ab und zu evtl. auch mal auf A4, ggf. auf A3.
Hierbei sollte es, wenn es mal dazu kommt, auch noch ordentlich aussehen, ohne dass einem großes Rauschen stört.

5. Schnappschußtauglich: Auspacken, Anschalten, losdrücken... Gilt auch für Filme. Daher ein guter AF sollte vorhanden sein bzw. die Startgeschwindigkeit der Kamera und Einsatzzeit.

6. Motivprogramme... Ich lege da jetzt keinen großen Wert drauf, alles was dabei ist, nehme ich mit.

Nun brauche ich bissl hilfe, ob für meine Ansprüche auch eine P7100 erfüllen (wobei hier die verhältnissmäßig geringe Lichtstärke von 2,8 bemängelt wird) oder doch eher Richtung LX7 oder RX100?
Oder gibt es noch eine Alternative die ich so noch gar nicht in Betracht gezogen habe?

Ich hatte vorher eine FujiFilm S5600, jetzt eine Olympus FE-201, meine Schwiegereltern eine Samsung WB650 welche allesamt bei schlechten Licht versagen, daher dürfte so ziemlich alles besser sein als diese 3. Daher pfeife ich groß auf Zoom und möchte lieber, scharfe, rauschfreie Bilder, aber eben keine DSLR oder System, da wieder zu groß für mal schnell einpacken.

Für Tipps, Tricks und Meinungen bin ich jederzeit offen. Danke.

Veröffentlicht am 02.04.2013 15:03:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.04.2013 15:04:13 GMT+02:00
DGE meint:
Ja die Sache ist kompliziert, aber vielleicht kann ich da ein bisschen helfen. Diese ganzen tausend Details verwirren nur und sind auch nicht ganz so wichtig. Um die Kameras miteinander vergleichen zu können, sollte man sie unter wichtigen Gesichtspunkten miteinander vergleichen.
Ganz wichtig ist die Sensorgröße, die immer mit komischen Zahlen angegeben wird und meistens irgendwo in den technischen Daten versteckt ist.
Schauen sie sich mal diese Grafik an: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Sensor_sizes_overlaid_inside_-_updated.svg
Dort sind die wichtigsten Sensorgrößen im Größenvergleich. Fullframe bedeutet Kleinbild oder auch Vollformat genannt. Es ist der größte Sensor, den man im Amateurbereich kriegen kann. Gibt es fast nur in DSLRs und ist sauteuer.
Die RX100 hat diesen CX Sensor und der ist schon deutlich größer, als der 2/3 Zoll Sensor (oder sogar nur 1/1,7) der anderen von ihnen genannten Kameras. Deswegen kostet die RX100 auch deutlich mehr.

Aber warum ist die Sensorgröße entscheidend? Der Sensor sammelt das Licht. Je größer die Fläche, umso besser geht das. Das ist ganz einfache Physik.
Dann spielt natürlich noch die Lichtstärke eine Rolle. Die kann man aber auch nicht so einfach miteinander vergleichen, weil ja die Sensorgröße auch noch eine Rolle spielt. Kann man also nur bei gleich großen Sensoren vergleichen. Wenn die RX100 nur 1.8 und die Panasonic LX7 1.4 als Anfangsblende hat, scheint die LX7 vorne zu sein. Die LX7 hat aber nur einen 1/1,7 Zoll Sensor und verspielt dabei wieder ihren Vorteil der höheren Lichtstärke.

Man muss also Sensorgröße und Lichtstärke beachten.

Die Freistellung von Objekten, hängt auch von der Sensorgröße ab. Sinnvoll freistellen kann man eigentlich erst ab der Four Thirds Sensorgröße mit einem lichtstarken Objektiv.

Fazit: Die RX100 spielt alle anderen Kompaktkameras durch ihren größeren Sensor an die Wand, das lässt sich Sony aber auch fürstlich bezahlen.

Veröffentlicht am 03.04.2013 16:02:16 GMT+02:00
Heinz Kohler meint:
Sicher ist die Sensorgröße ein wichtiges Argument, aber ich finde einen Sucher im Sommer, wo die Sonne aufs Display scheint und Sie nichts
erkennen, sehr wichtig. Optischer Sucher + 2/3 Sensor + 2.0 Lichtstärke im WW + MANUELLER 4-fach Zoom ( ich hasse die kleinen elektrischen
Zoomhebel) + gute Verarbeitung + z.Zt. günstiger Preis, da gibt es nur EINE = Fuji X10.

Veröffentlicht am 04.04.2013 15:41:48 GMT+02:00
Bert Bertman meint:
Danke Heinz Kohler

wobei der Sucher bei der X10 nur ein Guckloch ist, ohne Infos, was wohl bei der X20 verbessert wurde... Ich bin total hin- und hergerissen und werde bald Wahnsinnig. Schwanke zwischen der X10 (Bildqualität kommt gut an die RX100 ran, in Anbetracht des günstigeren Preises akzeptabel, dafür stört mich hier die Objektivverdeckung, gleiches bei der X20 und LX7), der LX7 (Hohe Lichtstärke auch im Tele, 24mm Weitwinkel)...
Wahrscheinlich setze ich mich beim lesen mit Problemen auf sehr hohem Niveau auseinander...
Vorweg suche ich ja erst mal nur eine Kamera, die schnell und gute Bilder schiest, eben auch bei schlechten Licht wie in dunklen Räumen oder in der Nacht und als ich die Bilder der WB650 gesehen habe, wusste ich wieder, so was möchte ich nicht mehr haben.

Daher vielleicht angefangen bei der Frage der Bedienbarkeit, Schnelligkeit und Einsetzbarkeit der genannten, welche da am besten wegkommt?
Wobei bei den Punkten auch wohl alles auf die X10 hindeutet, in Anbetracht des Preises zur LX7 oder RX100. Nur bei der X10 muss man wohl auf die Seriennummer achten, die man leider im Internet nicht sieht, wegen dem Weißen-Punkt-Syndrom...

Veröffentlicht am 05.04.2013 12:30:03 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
Ich meine gelesen zu haben, daß die 'weißen Scheiben' einiger Fuji-Modelle mittlerweile behoben sind. Solange man also nicht gerade bei einem kleinen Händler kauft, der die Kamera seit Monaten rumliegen hat, sollte das kein Problem sein.

Kurze Zusammenfassung:

X-F1: 2/3", 58 mm2, 4fach Zoom (ab 25mm), Lichtstärke 1.8-4.9, 240g
X10: 2/3", 58 mm2, 4fach (ab 28mm), 2.0-2.8, 380g
LX7: 1/1,7", 43 mm2, 3.8fach (ab 24mm), 1.4-2.3, 298g
RX100: 116 mm2, 3.6fach (ab 28mm), 1.8-4.9, 240g
XZ-2: 1/1,7", 43 mm2, 4fach (ab 28mm), 1.8-2.5, 346g, viel unnötiger Schnickschnack
XZ-1: 1/1,7", 43 mm2, 4fach (ab 28mm), 1.8-2.5, LCD 610k, 310g
P7100: 1/1,7", 43 mm2, 7fach (ab 28mm), 2.8-5.6, LCD 921k, 392g
P7700: 1/1,7", 43 mm2, 7fach (ab 28mm), 2.0-4.0, LCD 921k, 395g
G1X: 261 mm2, 4fach, (ab 28mm), 2.8-5.8, LCD 921k, 534g

Sensorgrößen zum Vergleich:

Kompaktkameras mit 1 /2,3" Sensor (der am häufigsten verbaute): 23 mm2

DSLR, SLT und Systemkameras:
APS-C (Nikon, Sony, Pentax) 370 mm2
APS-C (Canon): 329 mm2
Vollformat: 864 mm2 (alle Marken)
Micro Four Thirds: 286 mm2 (Olympus, Panasonic)

Wie man sieht, nehmen sich die 1/1,7" und 2/3" Sensoren nicht viel, sind aber beide noch deutlich größer als der allgegenwärtige 1/ 2,3" Kompaktsensor. In der Praxis ist der Unterschied zwischen den dreien aber längst nicht immer so eindeutig, wie die nackten Zahlen vermuten lassen, da der jeweilige Bildprozessor und die unterschiedlichen Rauschunterdrückungsalgorithmen ebenfalls sichtbaren Einfluß auf das Bildergebnis haben.

Im Grunde macht man mit keiner der obigen Kameras wirklich etwas falsch, auch wenn die Unterschiede der Lichtstärke zumindest im Telebereich teils drastisch sind.
Für die Darstellung am Fernseher (Full HD, egal wie viel Zoll - das Bild wird so oder so auf ca. 2 Megapixel heruntergerechnet) sind alle problemlos geeignet, für Ausdrucke in den genannten Größen ebenfalls. A3 evtl. nur eingeschränkt, je nach ISO und Aufnahmesituation.

Grundsätzliche Fragen:
- sind die Nikons und Canons (evtl. auch die X10) denn keine zu dicken Brocken, wenn speziell Kompaktheit gefragt ist und aus diesem Grund auch schon Bridgekameras ausgeschlossen wurden?
- reichen 4x Zoom wirklich aus?

Sollte die Möglichkeit bestehen, in einem größeren Laden in der Nähe einige der Kameras mal selbst in die Hand zu nehmen, würde ich das unbedingt tun. Haptik und Bedienbarkeit sind enorm wichtig. Man bekommt eher ein Gefühl für die Unterschiede in Gewicht und Bauform; die nackten technischen Daten vermitteln das nur unzureichend.

Alternative: Onlinebestellung mit Rückgaberecht.

Veröffentlicht am 05.04.2013 14:42:18 GMT+02:00
Peter Bremen meint:
Besten Dank für den Service. Das sind tatsächlich die relevanten Fakten. Die mm2 lassen sich wunderbar miteinander vergleichen, die Vergleiche in Zoll und mit Bruch machen meine Gehirnwindungen leider nicht mit. Und mir war tatsächlich nicht bewusst, dass der Sensor in der RX 100 nur ein Drittel der Größe eines APC Canon hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013 17:04:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.04.2013 17:35:54 GMT+02:00
MacY meint:
@Llewellyn709
Ist ja eine echte Fleißarbeit. Hut ab!

Nun das s.g. WDS bei der Fuji x-10 wurde aus meiner Sicht überbewertet.
Alle Bilder, die ich sah zeigten deutlich eine fehlerhafte Belichtung. Messe ich die Belichtung in dunklen Bildbereichen, werden eben aus Lichter im sonst dunklem Bild keine scharfen Punkte sondern weise Scheiben. Das schafft man auch mit einer DSLR. Wird auf das Spitzenlicht belichtet, tritt dieser Effekt eben nicht auf. Ein Testexemplar der ersten Serie zeigte bei mir diese WDS nur bei Automatik und wenn man dann noch nicht auf das Licht belichtete. Es ist auch schon ein Unterschied, welche Belichtungsmessmethode man wählt. Integral, Mittenbetont oder Spot ? ;o)
Die Fuji x-10 punktet mit zwei Sachen.
1. Der Adv.-Modus
Da werden 4 Bilder in schneller Folge mit hohen ISO-Werten hintereinander geschossen und zu einem Bild verrechnet.
Da rein statistisch rauschende Pixel nie direkt übereinander liegen, wird so Rauschen reduziert und man erhält bei relativ wenig Licht Bilder mit relativ wenig Rauschen.
2. Der EXR-Modus Low-Light
Da werden je zwei benachbarte Pixel zu einem Pixel zusammen gefasst und somit die Lichtmenge pro Pixel verdoppelt. Dann "fährt" die x-10 auf die Hälfte der Sensorpixel (6MP statt 12) zurück.

Es ist aber keine "Einsteigerknipse". Auspacken und loslegen ist nicht. Die Vielzahl der Einstellmöglichkeiten sind enorm. Die Automatik ist zwar reichlich mit Szenen und EXR-Auto etc. vorhanden, aber die Ergebnisse sind dann recht lau. Der Funktionsumfang ist für eine Kompakte enorm und bewegt sich schon im gehobenem Niveau.
RAW ist auch bei der X-10 zu empfehlen. Dann hat man wenigstens noch etwas Potential zur Ausschnittvergrößerung... Etwas! Nicht wirklich viel!
Störendes Rauschen kann man so auch etwas lindern.

Ich würde zwar die Sony RX-100 deutlich vorziehen, aber wenn das Budget zu sehr drückt, macht man mit der Fuji X-10 keinen Fehler!
Man muss nur eben gewillt sein diese Kamera wirklich zu "begreifen", denn das Handbuch ist eine ganz schlimme Übersetzung. Man braucht Zeit und muss Rückschläge hinnehmen können.
Wer auf Ausschnittvergrößerungen verzichten kann, etwas Nacharbeit am Computer nicht scheut, wird mit der x-10 schon gut leben können.
Aber, am Anfang steht die Theorie...;o)

Veröffentlicht am 05.04.2013 20:52:57 GMT+02:00
Bert Bertman meint:
Vielen Dank Llewellyn709 für die Auflistung. Super Übersicht...

Tja, wenn ich mich an die Daten halte, gewinnt klar die RX100... Wobei auch so einiges dagegen spricht... Besonders im Tele, sagt man ihr ja nach, das die Lichtstärke nachlässt... Am Ende hat jede Cam irgendwie ihre Macken...
Nun tendiere ich immer mehr eher zur Olympus XZ-2. Warum? Irgendwie gefällt mir der Gedanke mit dem Klappdisplay, gerade um Bilder auch schlechten Postitionen machen zu können. Auch spricht die Lichtstärke im Tele dafür, sowie, ggf. die Möglichkeit, auch noch einen Sucher aufzustecken...
Bei der P7700 schrecken mich so die Berichte zum langsem AF etwas ab.

Was die "Brocken" angeht... Nun ja, Bridge da fällt wohl nur die Fuji X-S1 ins Rennen, weil der Rest soll ja nicht so dolle sein, wenn man einfach mal die Bildqualität vergleicht.

Aber größer sollte es auf keinen Fall sein.. Also mit Objektiven und Wechseln mag ich mich dann wirklich nicht auseinander setzen.

Grundsätzlich bringe ich so viel technisches Verständnis mit, dass ich mit jeder Cam klar komme, aber auch ein Laie sollte doch die Möglichkeit besiten, auch mal ein Foto schiesen zu können, daher sind doch Motivprograme und einfach Bedienung nicht verkehrt.

Veröffentlicht am 05.04.2013 21:24:15 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
Genug der Theorie. Bitte endlich mal die Wunschkamera(s) in die Hand nehmen. :)

Veröffentlicht am 05.04.2013 21:29:02 GMT+02:00
Peter Bremen meint:
So ist es. Eines kann ich garantieren: In einem Jahr ist die Kamera sowieso veraltet, egal welche du nimmst. Also entscheiden und durchziehen und danach keine Kommentare und Testergebnisse mehr lesen ;)

Veröffentlicht am 05.04.2013 23:10:35 GMT+02:00
Bert Bertman meint:
:-) ja gehe Morgen in Saturn. Hoffe es sind alle Kameras da....
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