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Rückgabe-Privatverkauf weil Artikel nicht gefiehl


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1-25 von 195 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.02.2010 18:23:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.02.2010 18:33:04 GMT+01:00
Hannah H. meint:
Hallo guten Tag,

ich bin neu hier und habe meinen ersten Artikel verkauft. Nun ist es so, dass der Käufer mir am Tag der Lieferung, die Ware sofort wieder zurückgeschickt hat und mit mitteilte, dass die eine CD der Ware noch in seinem Computer ist und er meine Adresse haben wollte damit er sie zurückschicken kann.
Ich habe ihn gefragt was das ganze soll. Und er meinte "Er bestünde auf sein 14-tätiges-Rückgaberecht, da ihm der Artikel im Wert von 89 euro (inklusive Amazongebüren) nicht gefiehl.
Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass ich ein Privatverkäufer bin und dass ich somit nicht für die Rückgabe des Artikels aufkommen muss.
Und ich habe ihn auf folgenden Abschnitt, der auf Amazon steht hingewiesen.

"..darüber hinaus können Sie Ihre Vertragserklärung, d.h. Ihr Kaufangebot, innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (via E-Mail) oder durch Rückgabe des Artikels an den Verkäufer widerrufen, sofern die Voraussetzungen der Reglungen über Fernabsatzverträge auf Ihren Vertragsabschluss Anwendung finden (wenn Ihr Verkäufer UNTERNEHMER ist)."

Und dann hatte so einen Link habe ich ihn geschickt:

http://www.posttip.de/rubrik2/19956/4/Kosten-und-Besonderheiten-bei-der-Ruecksendung-bestellter-Ware.html

Er meinte daraufhin , dass das nicht stimmt und er sich auskennt, nie Probleme hatte mit Privatkäufen und irgendwann hat er gemeint, dass er mich verklagt und wenns nötig ist vors Gericht geht.

Ich habe ihn vorgeschlagen ihn selbst wieder zu verkaufen oder sich an Amazon zu wenden und sich selbst davon überzeugen und um Geld für den Anwalt zu sparen.

Und wie gesagt, die Ware war einbandfrei und soweiter und ich würde gerne wissen ob jemand von euch schon solche unnschönnen Erfahrungen gemacht hat und ob ihr mir vieleicht davon berichten und eventuell Tipps geben könnt.

Veröffentlicht am 15.02.2010 18:33:33 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 14.05.2012 15:31:40 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 15.02.2010 19:03:35 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.02.2010 19:05:55 GMT+01:00
Iskawesti meint:
Man muß aber als Privatverkäufer das Rückgaberecht ausschließen. Sonst besteht dieses auch bei Privatverkäufe. Wenn man das vergessen hat, kann der Kunde die Ware auch zurück schicken.

PS. Software ist nach dem Öffnen oder Gebrauch eh vom Umtausch ausgeschlossen. Da ja die Möglichkeit besteht, dass diese kopiert wurde.

Veröffentlicht am 15.02.2010 19:29:23 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 18.02.2010 18:15:34 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 15.02.2010 20:58:48 GMT+01:00
C. Wrobel meint:
Lass dich nicht drauf ein, der blufft nur rum.
Du musst hier nix umtauschen, solange der Artikel der Beschreibung gleicht.

Veröffentlicht am 15.02.2010 20:58:54 GMT+01:00
C. Wrobel meint:
Lass dich nicht drauf ein, der blufft nur rum.
Du musst hier nix umtauschen, solange der Artikel der Beschreibung gleicht.

Veröffentlicht am 15.02.2010 21:04:05 GMT+01:00
Kaeufer meint:
Ein Rueckgaberecht besteht bei einem Verkauf von privat grundsaetzlich *nicht*!
Der einzige "wackelige" Punkt ist die Unterscheidung privat/gewerblich. Werden mehrere gleiche, womoeglich sogar neue, Artikel angeboten; werden im Laufe der Zeit immer wieder neue Artikel angeboten ist der Verkaeufer moeglicherweise als "gewerblich" einzustufen (obwohl er sich selbst als "privater" Verkaeufer sieht). Dank ebay gibt es da x Urteile - die allesamt nicht fuer Klaerung sorgen :)
Sollte dieses nicht der Fall sein, ist die Sache klar: Gekauft ist gekauft.

Veröffentlicht am 15.02.2010 21:42:15 GMT+01:00
C. Wrobel meint:
Man stelle sich mal vor man geht morgens zum Flohmarkt und kauft sich etwas und Mittags kommt man wieder und will die Ware zurückgeben weil es nicht mehr gefällt. Da wird man eher verhauen. Aber im Zeitalters des Internets kann man sich schön hinter der Tastatur verstecken.

Veröffentlicht am 16.02.2010 01:43:13 GMT+01:00
J. Buhlke meint:
@Wrobel:
...und genau da liegt der Unterschied: wenn ich auf dem Flohmarkt etwas kaufe, dann nehme ich die Sache in die Hand und schaue sie mir an. Wenn ich über einen Katalog oder im Internet etwas erwerbe, dann kaufe ich womöglich die berühmte Katze im Sack. Um dem entgegenzutreten und den Käufer zu schützen, wurden die Regelungen für sog. Fernabsatzverträge ins Leben gerufen. Diese beinhalten ein Rücktrittsrecht gegenüber einem gewerblichen Verkäufer. Daher ist vollkommen richtig, was Haenk oben geschrieben hat. Knackpunkt ist dabei nur (wie ausgeführt) die Einstufung als gewerblicher- bzw. privater Verkauf. Soetwas sollte man möglichst gleich in die Artikelbeschreibung bzw. die AGB aufnehmen. Und zusätzlich sollte man darauf achten, daß man nicht Verkäufe tätigt, die doch eine Gewerblichkeit suggerieren.

Mein Tip an den Ursprungsposter: Wenn der Käufer Dir nicht glaubt, daß Du den Artikel nicht zurücknehmen mußt, möge er sich an Amazon wenden oder sich die Lage von seinem Anwalt erklären lassen (den er ja unbedingt einschalten möchte). ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2010 07:46:17 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 20.02.2014 12:29:08 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 16.02.2010 09:15:46 GMT+01:00
Supernova meint:
Die Frage ist, will man jetzt einen Aufriss starten wegen einer einzigen CD. Denk dir einfach, der Käufer ist so drauf, daß er sich das Teil gerippt oder MP3s davon gemacht hat und durch die Rückgabe für lau an Musik kommen will. Nimm die CD zurück und setz ihn dann auf deine Blacklist. Vielleicht ist dieser Kandidat schon bei Amazon.de durch und muß jetzt auf die Marketplace-Verkäufer zurückgreifen, um diesen Trick durchzuziehen.

Veröffentlicht am 16.02.2010 09:30:32 GMT+01:00
Rohrschach meint:
er hat die software,cd,dvd,... geöffnet somit enfällt das wiederrufsrecht. der soll mal hier alles genau lesen. die ware darf nicht gebraucht sein.

Veröffentlicht am 16.02.2010 09:30:34 GMT+01:00
Rohrschach meint:
er hat die software,cd,dvd,... geöffnet somit enfällt das wiederrufsrecht. der soll mal hier alles genau lesen. die ware darf nicht gebraucht sein.

Veröffentlicht am 16.02.2010 16:54:51 GMT+01:00
MikeTNT meint:
Was ist an den Gerüchten dran, dass Amazon hin und wieder die A-Z-Garantie komplett zu Lasten des Verkäufers gewährt? Ich wollte auch schon über Amazon verkaufen, aber diverse Berichte im Verkäuferforum haben mich davon abgehalten.

Beliebt scheint folgende Methode zu sein:
Man bietet bei Amazon beispielsweise ein neuwertiges Handy an.
Der Käufer reklamiert anschließend die Ware als defekt und schickt irgend ein anderes baugleiches Handy zurück oder behält Ersatzteile.
Der Verkäufer bekommt automatisch das Geld von Amazon abgebucht und der Käufer hat sein Geld + neuwertige Ware oder Ersatzteile.

Es soll auch Fälle gegeben haben, die genauso abliefen, aber noch nicht einmal die Ware zurück gesendet wurde.

Daher bin ich mal gespannt, wie deine Geschichte hier ausgeht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2010 18:49:44 GMT+01:00
oli_d. meint:
@MikeTNT:
es gibt diverse Ungereimtheiten beim Verkauf im Market-Place. Nutze die Plattform daher kaum noch. Bei eBay ist die Menuführung einfach viel besser. Da sollte amazon dringend nachbessern. Aber es ist halt nur ein Nebenbereich.

Veröffentlicht am 16.02.2010 19:34:06 GMT+01:00
Dennis meint:
Schreib auf jedenfall Amazon... Und ich denke er hat sich die CDs nur gebrannt und will sie so wieder los werden.

Veröffentlicht am 16.02.2010 21:20:59 GMT+01:00
DeVan90 meint:
Ich würde mich auf alle Fälle stur stellen und die Rückgabe verweigern. Verklagen wird er dich mit Sicherheit nicht.

Aber ansonsten muss man glaube ich das Rückgaberecht tatsächlich ausschließen. Bei ebay schreibt man ja auch bei jeder Auktion dazu: "Da ich Privatverkäufer bin ist eine Rückgabe ausgeschlossen" bla bla bla ^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2010 21:55:30 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.02.2010 20:17:02 GMT+01:00
L. Schneider meint:
Hallo,

leider habe auch ich ähnliche Erfahrungen machen dürfen. Ich empfehle, als erstes dass Amazon Team einzuschalten und dort nach einem Ratschlag offiziell anfragen. Eventuell informiert Amazon selbst den Käufer über die Rechte eines Rücktausches oder hilft anders.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.02.2010 07:33:39 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 17.02.2010 07:37:02 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 17.02.2010 16:14:18 GMT+01:00
Mystik_Monk meint:
Ich denke auch er hat schnell eine Kopie gemacht und zurück an den Verkäufer. Was mir an der Geschichte etwas aufstößt ist: Wie kann er den Artikel zurücksenden und nicht merken, daß er eine CD in seinem Computer vergessen hat? Muß er die Lieferung nicht in dem Zustand wieder zurücksenden wie er sie bekommen hat oder kann er z.B. 5 CDs einfach in 5 Lieferungen aufteilen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.02.2010 16:58:40 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 20.02.2014 12:28:12 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 05.03.2010 10:52:31 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.03.2010 18:18:49 GMT+01:00
Hannah H. meint:
Na ja der Käufer ist eingeknickt und meinte ich sollte die Ware schicken. Die nur zur Hälfte zurück kam. Also der Schuber der Windows 7 Version fehlte und halt die zweite CD, die nachgeschickt werden sollte, dass er Schuber fehlte wurde überrings vorab nicht gesagt.. Als ich an der Post erfuhr dass 10 Euro Strafgebühr fällig sind, wenn ich das unfrei verschicke habe ich sogar von 2,2 euro selbst bezahlt, um die Sache abzuschließen. Natürlich habe ich zuvor versucht, dass der Verkäufer mir das Geld gibt aber er hat sich nie wieder bei mir gemeldet und mir eine sehr miese Bewertung geschrieben. Darunter habe ich natürlich ein ein Kommentar hinterlassen und die Sache erklärt und natürlich habe ich den Verkäufer eine berechtigte und negative Bewertung geschrieben. Ich hoffe nur, dass sich die Käufer beim nächsten Verkauf, nicht von dieser Bewertung beeinflussen lassen. Ich kann jedem nur raten, der nicht im Telefonbuch steht (Telefonterror ausgeschlossen), bei so einer Sache hart zu bleiben, und sich nicht so eine Unverschämtheit, gefallen zu lassen.

Veröffentlicht am 04.04.2012 16:30:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.04.2012 16:31:35 GMT+02:00
Alfred F. meint:
Ich kann jedem empfehlen bei einem Angebot darauf zu achten wer Verkaufer ist. Wenn der Verkäufer und Versender Amazon S.A.R ist kann man bedenkenlos anklicken und kaufen. Sobald sich Verkäufer unter Nicknamen Ware feilbieten,sollte man erst das Verkäuferprofil ansehen (durch anklicken). Bietet dieser Verkäufer reihenweise Ware gleicher Art ( z.B. DVD-Player oder CPU u.sw) und mehr Seiten a 12 Artikel, dann ist es wahrscheinlich ein gewerblicher Anbieter der sich vor dem Fernabsatzgesetz und den Garantie und Rücknahmebedingungen, drücken will.
Solche Anbieter sollte man ignorieren. Es sei dennn, er erklärt sich mit den üblichen Rücknahmebedingungen einverstanden.
Man klicke das Thema Widerrufs-und Rücknahmebedingungen an. Macht der Verkäufer hierzu keine Angaben, so ist vom Kauf bei diesem Verkäufer abzuraten.
Wenn man diese Dinge beachtet, hat man bei Amazon.de keinen Ärger.
Leider tummeln sich inzwischen einige sogenannte Privatverkäufer auf dem Amazon.de Portal.
Wie gesagt, keine Angaben zum Rückgaberecht- Finger weg!!

Veröffentlicht am 14.05.2012 14:36:45 GMT+02:00
Juan Diey meint:
Hallo, ich möchte meinen Fall hier darstellen, vielleicht könnte das jemanden helfen.

Ich habe ein Handy als Privatperson durch Amazon verkauft. Der Kunde wollte die Artikel zurückgeben. Ich habe mich geweigert aber trotz AGBs (ruckgabe bei Privat nicht garantiert) und Rechtskenntnis hat amazon das Geld aus meiner Konto abgeschrieben. Noch schlimmer, Amazon hat das gemacht bevor der Frist (von Amazon selbst gegeben) für Klärung des Problems abgelaufen war.

Heute habe ich weder Geld noch Handy und als ich mich beklagen habe Amzon antwortet nur:

„Uns ist bewusst, dass Sie eventuell nicht mit unserer Entscheidung uebereinstimmen, aber wir werden keine weiteren E-Mails diese Transaktion betreffend beantworten“

Also wir sehen uns vor Gericht.... :((

Veröffentlicht am 14.05.2012 14:52:57 GMT+02:00
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