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Neue Phishing-Attacke auf Amazon-Kunden


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51-75 von 203 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 15.05.2012 18:34:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.05.2012 18:37:57 GMT+02:00
H. Wolf meint:
Das Phishing scheint übrigens gerade wieder zu grassieren. Habe heute eine Mail von "PayPal" bekommen:

 
PayPal informiert:

Bearbeitungsnummer: xyz
Guten Tag,                                                                                                                                                      Dienstag, 15. Mai 2012

Leider müssen wir Ihnen Mitteilen das Ihr Konto gesperrt wurde !

Wo liegt das Problem?

Bei Ihrer letzten Kreditkarten-Zahlung sind uns ungewöhnliche Aktivitäten aufgefallen. Bitte verifizieren Sie sich durch einen Abgleich Ihrer Daten, um Ihr Konto wieder uneingeschränkt nutzen zu können auf folgender Seite:

Seltsam, und dabei habe ich da doch gar keine Kreditkarte hinterlegt! Und wieso soll ich MICH verifizieren? Ich weiß doch, wer ich bin! :p

Sooo viel Arbeit und kriminelle Energie, und dann fehlt's an der Basis! Aber offensichtlich klicken noch genügend Leute in ihrer Panik auf die Links, damit sich das lohnt. Für einen Duden oder gar einen Deutschkurs an der VHS reicht es dann aber offenbar nicht mehr. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2012 18:48:03 GMT+02:00
Franky10 meint:
Ja,Mail`s diesen Typs gibt es zur Zeit viele!
Wenn auch nur ein kleiner Prozentsatz darauf hineinfällt,scheint es sich für die Betrüger schon zu lohnen!
Auch der "Bundestrojaner" ist ja schon seit geraumer Zeit im Umlauf....hier sind wahrscheinlich auch schon so
einige Leute in die "Falle" getapst.
Hatte ihn vor ein paar Wochen selbst drauf,hab ihn aber schnell "rausgekickt".

Veröffentlicht am 16.05.2012 10:22:30 GMT+02:00
Spartaner300 meint:
Aber so richtig blöd ist nur das, das diese Idioten auch noch Sachen von einen sperren wollen bzw. androhen, die man vielleicht gar nicht hat wie z.B. eine Kreditkarte! Viel Spaß dabei....

Veröffentlicht am 16.05.2012 13:44:01 GMT+02:00
H. Wolf meint:
Deshalb nennt man das ja auch Phishing. Wie Fischen im Trüben. Bei einer entsprechend großen Anzahl an Mails bleibt immer etwas im Netz hängen. Wenn nur 1% auf sowas antwortet, sind das bei 1000 Mails schon 10 Leute! Gemessen am Einsatz, ein durchaus profitables Geschäft.

Was ich besonders schlimm finde, daß offensichtlich Listen mit Email-Adressen und Telefonnummern im großen Stil ganz legal zu Werbungszwecken verkauft werden. Woher sollten die sonst an unsere Adressen kommen? Wenn man das unterbinden könnte, gäbe es auch viel weniger Spammails, Phishing und Telefonterror von irgendwelchen Callcentern, die einem irgendwas aufschwatzen wollen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2012 17:33:59 GMT+02:00
Apocalyptiker meint:
@Wolf

Zu gerne würde ich solche Typen mal ausfindig machen, da ich auch schon eine ähnliche Mail bekommen habe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2012 17:50:37 GMT+02:00
Franky10 meint:
Listen mit Email-Adressen und Telefonnummern werden definitiv im Netz lukrativ gehandelt (verkauft)
Einige Fernsehmagazine haben schon des öfteren darüber berichtet!
(z.B. "Panorama", "Frontal" oder "Kontraste")

Veröffentlicht am 24.05.2012 20:27:00 GMT+02:00
Hab gerdae 2x diese Mail erhalten.

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Guten Tag ,

In den letzten Jahren ist die Zahl von Betrugsfaellen auch bei Amazon nicht unbemerkt geblieben. Aus diesem Grunde ruesten wir unser Sicherheitssystem auf, um es den Betruegern unmoeglich zu machen. Seit Neuestem setzen wir auf das sehr moderne "Verified by Visa" und "Mastercard SecureCode" Sicherheitsverfahren.

Um die UmrÃstung auf das neue Sicherheitsverfahren problemlos gestalten zu können, bitten wir Sie im Vorraus Ihre Kreditkarten-Daten im Zusammenhang mit "Verified by Visa" bzw. "MasterCard SecureCode" zu ergaenzen, um weiterhin wie gewohnt bei Amazon.de einkaufen zu koennen.

Der gesamte Prozess dauert nur wenige Minuten und ist mit keinerlei Kosten verbunden.
----------------------------------------------------------------------------------------------------

Das Lustige daran ist aber dass die Mailadresse an die diese Mail gesendet wurde gar nicht die ist die ich bei Amazon hinterlegt habe sonder einer meiner vielen Alias ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.05.2012 18:07:46 GMT+02:00
Apocalyptiker meint:
@Danilo

Diese blödsinnige Mail habe ich heute auch erhalten, schon der Beginn mit "Guten Tag" ist lächerlich.

"Guten Tag,

In den letzten Jahren ist die Zahl von Betrugsfällen auch bei Amazon nicht unbemerkt geblieben. Aus diesem Grunde rüsten wir unser Sicherheitssystem auf, um es den Betrügern unmöglich zu machen. Seit Neuestem setzen wir auf das sehr moderne "Verified by Visa" und "Mastercard SecureCode" Sicherheitsverfahren.

Um die Umrüstung auf das neue Sicherheitsverfahren problemlos gestalten zu können, bitten wir Sie im Vorraus Ihre Kreditkarten-Daten im Zusammenhang mit "Verified by Visa" bzw. "MasterCard SecureCode" zu ergänzen, um weiterhin wie gewohnt bei Amazon.de einkaufen zu können.

Der gesamte Prozess dauert nur wenige Minuten und ist mit keinerlei Kosten verbunden.

[http://amazon.de-security.org]
Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Freundliche Grüße

Kundenservice Amazon.de
http://amazon.de[http://amazon.de]
3:24 Montag, 21. Mai 2012"

Veröffentlicht am 25.05.2012 19:19:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.05.2012 19:20:48 GMT+02:00
Teddylein meint:
Ich habe heute diese Mail erhalten, von "Amazon.de" <notification_mailer@amazon.de>:

Sicherheitsmaßnahmen bei Amazon.de

Guten Tag ... (mein richtiger Name!),

aufgrund der steigenden Zahlungsausfälle mittels Lastschrift- und Rechnungszahlung ist es in Zukunft leider nicht mehr möglich, eine Zahlung bei Amazon.de mit diesen Zahlungsarten ohne hinterlegte Kreditkarte zu tätigen.

Daher ist es leider notwendig, dass alle Kunden eine Kreditkarte als Zahlungsmittel hinterlegen. Sollten Sie bereits eine Kreditkarte hinterlegt haben, bitten wir Sie, die bereits hinterlegte Kreditkarte zu verifizieren.

Sollten Sie noch keine Kreditkarte besitzen, legen wir Ihnen gerne die Amazon VISA-Kreditkarte ans Herz. (weitere Infos auf Amazon.de)

Nutzen Sie zur Verifizierung bitte den folgenden Link:

[http://tradingsupportservices.de/step1.php?hash41g554154resgv154vfv114fr1vv1]

Bitte beachten Sie, dass Sie Ihr Amazon.de-Kundenkonto ohne hinterlegte Kreditkarte in Zukunft nicht mehr nutzen können.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Amazon.de Kundenservice

Kontakt: Telefonisch unter (030) 2455 2457 oder online unter http://amazon.de.

© 2012 Amazon.de

Das komische ist, dass die meinen richtigen Namen wissen.
Das hatte ich bisher noch nie bei Phishing-Mails.
Außerdem sind keine Rechtschreibfehler vorhanden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.05.2012 22:02:26 GMT+02:00
H. Wolf meint:
Zahlungsausfälle steigen aber nicht, sie nehmen zu. ;-)

Außerdem, findest Du nicht, daß sie auffällig oft das Wort "Kreditkarte" benutzen? Grammatikalisch mögen sie zwar etwas besser werden, der Stil bleibt mies. Mit sowas kann man bei mir keinen Blumentopf gewinnen.

Veröffentlicht am 30.05.2012 19:38:08 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2012 19:47:27 GMT+02:00
Tiescher meint:
Wieder ein neuer Versuch. Diesmal aber täuschend echt. Wenn da nicht diese verflixte Rechtschreibung wäre... Gleich in der Überschrift zwei dicke Dinger

Man wird auf diese Seite geschickt: http://amazon.com-security.net/

Inhalt der Phishing-Mail

Amazon.de neue Sicherheitsverfahren
ab 29.05.2012.


Liebe Kundin, lieber Kunde,

Leider müssen wir in letzter Zeit immer mehr Betrugsfälle bei Amazon feststellen. Dies liegt nicht zuletzt an veralteten Sicherheitsverfahren der Kreditkartenunternehmen Visa und Mastercard

Wir möchten - um einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu unternehmen - unser komplettes Bezahlsystem auf die Verfahren:

• Verified by Visa

• sowie Mastercard SecureCode

umstellen. Dies bietet ihnen (als Kunde), Shopbetreibern auf Amazon.de sowie dem gesamten Unternehmen (Amazon.com, Inc.) eine vielfach erhöhte Sicherheit bei Kreditkartenzahlungen. Jeoch benötigen wir hierfür ihren Mastercard SecureCode oder den Pendaten Visas - ihren verified by Visa PIN.

Accounts die sich dieser Maßnahme entziehen werden am 10.Juni für Kreditkartenzahlungen gesperrt. Für Bankeinzug oder Gutscheinzahlungen bleibt ihr Account selbstverständlich aktiv.

Wenn sie wirklich sicher sein wollen, sollten sie ihren Account so schnell wie möglich verifizieren!


• Mit MasterCard SecureCode sicher im Internet einkaufen.

• Mit Visa Verified by Visa sicher im Internet einkaufen.

• Mithilfe von MasterCard & Visa.


http://amazon.com-security.net/

Veröffentlicht am 30.05.2012 19:55:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2012 20:03:35 GMT+02:00
ks-koeln meint:
Sobald in einer auf den ersten Blick von Amazon geschickten Mail ein Link zum Einloggen ins Kundenkonto oder zum Verifizieren irgendwelcher Daten angegeben ist, sollten bei jedem Amazonkunden sämtliche Alarmglocken schrillen - Amazon schickt nämlich nie Mails, die einen solchen Link beinhalten.
Da kann die Mail noch so täuschend echt aussehen, es wird immer eine Phishing-Mail sein.

Die Hilfeseiten zu diesem Thema wurden inzwischen auch etwas überarbeitet und in der Rubrik "Wie erkenne ich eine E-Mail von Amazon?" ist sehr übersichtlich zu erkennen, was man beachten sollte.
Im Zweifelsfall vor einer unbedachten Handlung also einfach nochmal hier nachsehen, um sicher zu gehen:

http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=help_search_1-4?ie=UTF8&nodeId=15344101&qid=1330985954&sr=1-4

Der meines Erachtens wichtigste Absatz aber ist nach wie vor:
"Amazon schickt Ihnen niemals eine E-Mail mit einem Anhang. Sollten Sie einmal eine E-Mail mit Anhang erhalten, die vorgibt, von Amazon zu sein, öffnen Sie diesen auf keinen Fall. Leiten Sie die E-Mail an stop-spoofing@amazon.com weiter.
Klicken Sie auch nicht auf Links in der E-Mail auch wenn die E-Mail keinen Anhang enthält und antworten Sie nicht auf die E-Mail."

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2012 23:18:35 GMT+02:00
S. Dirks meint:
Toppa-Harley meint:

"Hoffentlich unternimmt Amazon auch mal was gegen solche Pisser...

Es sind schließlich Ihre Kunden die in Ihrem Namen über den Tisch gezogen werden."

Amazon kann genauso wenig gegen solche Betrüger unternehmen wie du verhindern kannst, dass jemand aus deiner Nachbarschaft eine Bank ausraubt. amazon ist nicht die Polizei... Wenn sowas passiert ist, kann natürlich amazon die Ermittlungsbehörden unterstützen, genauso wie du bei einem angenommen Bankraub Angaben zu merkwürdigen Vorkomnissen deiner Nachbarn machen könntest.

Veröffentlicht am 31.05.2012 08:57:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.05.2012 09:01:02 GMT+02:00
Toppa-Harley meint:
@ S. Dirks

Amazon könnte sehr wohl Schritte gegen solche Betrüger einleiten!

Nur ein Beispiel wäre es so zu handeln, wie es die Musik- und Filmindustrie macht!

Man setzt spezielle Firmen auf die Betrüger an, die raus finden von wo diese Angriffe kommen
und leitet es dann weiter an entsprechende Behörden.

Niemand ist im Netz unerkannt, auch wenn viele das glauben.
Da nützen einem auch die netten Verschleierungsprogramme wenig ;-).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2012 09:10:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.05.2012 09:11:19 GMT+02:00
Rico Mickan meint:
Hab heute eine E-Mail von Amazon bekommen, leider war diese komplett auf englisch und ich hab kein Wort verstanden. Das war auch der Grund warum ich die Mail gelöscht habe. Es war in der E-Mail kein Link oder ähnliches. Was ich mitbekommen habe war, das ich mein Passwort ändern solle. Was bedeutet das? Könnte es wirklich eine Amazon-Email gewesen sein?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2012 11:16:23 GMT+02:00
Apocalyptiker meint:
@Rico

Löschen war richtig, und einfach vergessen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2012 20:04:24 GMT+02:00
Rico Mickan meint:
Danke für für die Antwort. Sobald mal was nicht in meiner Sprache ist, fliegt es eh raus.

Veröffentlicht am 31.05.2012 20:47:43 GMT+02:00
Pumba meint:
@Wolf
Das mit paypal habe ich auch bekommen, dass intressante dabei ist i hinhaben nicht mal ein paypal Konto :D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2012 15:52:55 GMT+02:00
Hannes meint:
wer war der Absender in deinem Fall?

Veröffentlicht am 02.06.2012 11:53:38 GMT+02:00
Sehr geehrter Kunden,



um Ihnen auch weiterhin das Einkaufen auf Amazon.de so einfach und sicher wie moeglich zu gestalten,

setzen wir jetzt auf das neue Sicherheitsverfahren von Visa und Mastercard. Mit "Verified by Visa" und "Mastercard SecureCode"

wird es Betruegern deutlich schwieriger gemacht Ihr Konto fuer betruegerische Zwecke zu nutzen.

Um die Umstellung auf das neue Sicherheitsverfahren problemlos gestalten zu koennen,

bitten wir Sie, Ihre Daten im Zusammenhang mit "Verified by Visa" bzw. "MasterCard SecureCode" zu ergaenzen, um weiterhin wie gewohnt bei Amazon.de einkaufen zu koennen.

Der gesamte Prozess dauert nur wenige Minuten und ist mit keinerlei Kosten verbunden.

Bitte folgen Sie folgendem Link um zum Formular zu gelangen:


https://www.amazon.de/ap/signin?_encoding=UTF8&openid.assoc_handle=deflex&openid.return_to=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de

Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Vielen Dank

Kundenservice Amazon.de

Veröffentlicht am 02.06.2012 13:25:47 GMT+02:00
H. Wolf meint:
Ich schenke denen ein paar Umlaute:

äää ööö üüü ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2012 20:30:53 GMT+02:00
Webster meint:
Das mit der falschen Mailadresse ist ein guter Tip ist bei mir auch so. Daumen hoch.

Veröffentlicht am 29.06.2012 23:10:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.06.2012 23:15:11 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 03.07.2012 09:23:55 GMT+02:00
Mauee meint:
habs auch grad bekommen und mich wundert hierbei woher die meine emailadresse haben.
Interessant finde ich aber das ich sowas erst jetzt bekomme, nachdem ich bei Amazon kürzlich erst etwas eingekauft habe. Immerhin bekam ich sowas vorher nicht und bei Amazon registriert bin ich seit einigen Jahren(2001 oder so), habe bisher nur nie etwas gekauft!

von: Kundenservice <kundenservice@sicherer.de>

"Lieber Amazon Kunde!

In den letzten Jahren ist die Zahl von Betrugsfällen auch bei Amazon nicht unbemerkt geblieben. Aus diesem Grunde rüsten wir unser Sicherheitssystem auf, um es den Betrügern unmöglich zu machen.

Um die Umrüstung auf das neue Sicherheitsverfahren problemlos gestalten zu können, bitten wir Sie im Vorraus Ihre Daten im Zusammenhang mit "Verified by Visa" bzw. "MasterCard SecureCode" zu ergänzen, um weiterhin wie gewohnt bei Amazon.de einkaufen zu können.

Der gesamte Prozess dauert nur wenige Minuten und ist mit keinerlei Kosten verbunden.

Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Freundliche Grüße

Kundenservice Amazon.de
http://amazon.de


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Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Falls Sie uns kontaktieren möchten, benutzen Sie bitte unser Kontaktformular."

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.07.2012 10:44:46 GMT+02:00
H. Wolf meint:
@ Mauee

Kontaktdaten wie Telefonnummern und Emailadressen werden doch inzwischen im großen Stil zu Werbezwecken verkauft. Mit diesen Daten lässt sich also Geld machen. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann man in irgendwelchen dubiosen Verteilern auftaucht.

Noch nie "Post" von Ludmila oder Dr. Chang aus Hongkong oder Nigeria erhalten? Noch kein Angebot für die blauen Pillen oder zur Verlängerung eines gewisse Körperteils bekommen? Oder stand Dein Sofortkredit bzw. Hauptgewinn noch nie zur Abholung bereit, obwohl Du bei keinem Spiel mitgemacht hast? Und wieso wird einem beim Online-Casino 10 ¤ Einsatz geschenkt?

Die Tricks, um an Deine Daten zu kommen sind endlos. Wer darauf antwortet, dem ist nicht zu helfen.
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Erster Beitrag:  19.10.2011
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