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Hund hat Angst vor Gewitter etc., Hilfe mit Geräusche-CD?


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1-25 von 29 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.08.2011 12:58:14 GMT+02:00
Hallo zusammen! Mein Hund Lizzy hat furchtbare Angst bei Gewitter, Donner, Knaller. Aber am Meisten bei Gewitter. Ich habe heute viel im Internet geschaut, um mich zu informieren, was ich tun könnte. Es ist nicht so, dass ich noch keine guten Ratschläge angenommen hätte. Habe ich!!! Habe versucht, nicht darauf einzugehen und so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Habe gelesen oder so wie letzte Nacht einfach zu schlafen. Aber ganz im Ernst, wer kann schlafen, wenn sein Wuffi über dem Laminat tippelt, sich neben das Bett stellt und hechelt wie verrückt. Ok, dann halt aufs Bett und versucht mit Streicheln, den Hund zu beruhigen. Klappt ebenfalls nicht. Mein Hund denkt: Gewitter = Weltuntergang.
Letzte Nacht war das Gewitter extrem lang, ca. 1,5 Std. immer wieder aufs Neue. Und dann um 5.00 Uhr aufstehen.
Brauche also dringend Hilfe, das nächste Gewitter steht schon für heute abend an.

Ach so, ich habe von Geräusche-CD's gehört. Bringt das was? Mein Hund ist schon 5 Jahre alt.

Veröffentlicht am 23.08.2011 15:36:20 GMT+02:00
Smiley001 meint:
Hallo,
meine Eltern hatten als ich kleiner war auch mal Hunde.
Sie haben einfach das Radio angelassen, sodas der Hund denkt es ist jemand da.
Nimm deine Hündin bei Gewitter mit aufs Sofa, streichle sie und lass den Fernseher oder Radio laufen.

Hoffe ich konnte dir helfen
lg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.08.2011 21:55:25 GMT+02:00
A. Schrage meint:
Hat Lizzy schon früher Angst gehabt oder ist das erst seid kurzem so..?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.08.2011 13:03:15 GMT+02:00
Nett, dass ihr auf meine Frage geantwortet habt.

an A. Schrage
Lizzys Angst hat mit ca. 1 Jahr angefangen. Zuerst waren es erst nur die Knaller gewesen. Kurz danach hatte sie dann auch Angst vor Gewittern.

an Smiley
Wir lassen Lizzy bei Gewitter nicht alleine. Wenn wir zu Hause sind, läuft immer der Fernseher oder das Radio. Also Berieselung rund um die Uhr. Wir versuchen ja auch sie zu beruhigen. Nehmen sie hoch und streicheln sie. Bringt aber nichts. Manchmal könnte man meinen, dadurch wird es dann schlimmer. Sie beruhigt sich erst, wenn das Gewitter wieder abzieht.

Vielleicht sollte ich es doch mal mit dieser Geräusche-CD versuchen. Schaden wird das ja wohl nicht.

LG

Veröffentlicht am 26.08.2011 15:05:35 GMT+02:00
Hallo, habe in meiner Naturheilpraxis gute Erfahrungen mit einem Mittel zum Einnehmen und einem speziellen Shirt gemacht. Dieses zeigt bei den meisten Hunden sofortige Entspannung.
LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.08.2011 19:08:04 GMT+02:00
A. Schrage meint:
Ich frage deswegen weil man daraus schließen kann das Lizzy dieses Verhalten nicht von Anfang an hatte. Wenn das erst mir 1 Jahr kam dann hat der Hund nicht grundsätzlich Angst. Es wurde ihm quasi angewöhnt. Bei Gewitter , Donner ect...oder Silvester ( meist auch schon die Tage davor) nimmt man den Hund auf den Arm und streichelt ihn. Man möchte ihm damit zeigen " es ist alles ok Du brauchst keine Angst haben" . Der Hund versteht das weil er ja kein Mensch ist leider ganz anders " oh man Frauchen und Herrchen streicheln mich und sind ganz aufgeregt und reden auf mich ein ....dann muß das ja jetzt was ganz schlimmes sein da draußen" ! Da hab ich Angst " deswegen kommt Dir das auch so vor als würde es schlimmer wenn Du Lizzy versuchst zu trösten ....es wird dann nämlich auch viel schlimmer. Das beste wäre den Hund in Ruhe zu lassen ihm zu zeigen ...hey es ist alles ok....wir machen alles so weiter wie wir es vorher auch gemacht haben ( spülen , fernsehen usw) . Man kann den Hund auch ablenken durch Ball spielen...so das er ganz vergisst das er ja Angst haben wollte. CDs oder T Shirts halte ich für nicht sinnvoll nur für den Geldbeutel des Herstellers...muß man aber selber wissen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.08.2011 19:12:13 GMT+02:00
A. Schrage meint:
Warum läuft das Radio oder der Fernseher wenn ihr nicht da seid ?

Veröffentlicht am 02.09.2011 16:23:13 GMT+02:00
MBL meint:
Ich habe drei Hunde, aber meine älteste Kimi(aus einer Tötungsstation in Serbien wo sie wohl 2 Jahre war) hat nach nun 6 Jahren bei mir imer noch Höllenangst.Mir und Kimi hilft Folgendes: Bachblütentropfen..alles abdunkeln..Fernseher relativ laut ...ihre Haare bürsten(sprich, was alle drei Hunde lieben:Fellpflege) ..UND auf dem Boden sitzen...in gleicher Höhe wie sie alle!Kimi zittert und hechelt dann zwar immer noch, aber weniger.Da sie früher oft die Treppe nach oben ging(wo man das gewitter eigentlich viel mehr wahrnimmt, mache ich die Wohnzimmertür zu und bin die ganze Zeit mit den Hunden zusammen(die beiden anderen haben nicht das Problem)

Veröffentlicht am 02.09.2011 17:02:21 GMT+02:00
Michaela Rabe meint:
Versuche doch einfach mal,Gewitter, Knaller etc.positiv zu besetzen.Ganz besondere Leckerchen in der Wohnung suchen lassen,mit einem besonderen Lieblingspielzeug spielen...Vor allem versuche deinem Hund zu vermitteln " Gewitter? Welches Gewitter? ICH merke gar nichts."Du darfst halt selbst keine Angst zeigen.Er merkt das sofort.Und bitte auch nicht streicheln oder beruhigend auf ihn einreden,du bestätigst ihn damit.Kopf Viel Glück!

Veröffentlicht am 14.09.2011 11:27:40 GMT+02:00
nostromo94 meint:
es bringt was den fernseher anzulassen, und eigentlich die schlafzimmertür zu zu lasse, und den hund links liegen gelassen, wenn man immer auf ihn eingeht, hat er die gewissheirt, das bei gewitter etwas faul is, wenn man ihn nicht berachtet, gewöhnt er sich daran, und hat dann halt nach 2, 3 angstvollen nächten keine angst mehr!!

Veröffentlicht am 14.09.2011 15:36:30 GMT+02:00
Dinkeldunja meint:
Meine Hündin, inzwischen 12, hatte auch ganz massive Gewitterängste. Ich habe dann mal einen TTouch (Linda Tellington Jones) Kurs mitgemacht (bei zertifizierter Trainerin) und dort eben jenes Problem angesprochen und die Übungen dann mit ihr gemacht. Dann war sogar Silvester für sie o.k. ... ist zwar ein bisschen Arbeit, aber dafür lebt sie heute noch und ist noch nicht vor lauter Angst an einem Herzinfarkt gestorben.
Viele Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2011 21:53:11 GMT+02:00
Hallo Conrad!
Danke für Deine Info! Wo könnte ich denn so einen Kurs mit meiner Hündin belegen? Bei einer Hundeschule? Oder bietet eine Tierärztin so etwas an? Ich habe von diesem TTouch noch nie etwas gehört. Wäre nett, wenn Du mir darauf antworten könntest.
Lieben Gruß
Hilde

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2011 22:02:54 GMT+02:00
Hallo!
Jaaaa! Das funktioniert. Habe es selbst bei unserer 10 Jahre alten Beaglehündin ausprobiert.Motorradgeräusche, leises Gewitter, leises Feuerwerk aus dem Cd- Player sind mittlerweile ok für sie. Ich mache das so: Ich setze mich mit Hund in der Küche auf den Fußboden, habe gaaaanz viele Lieblingsleckerlis, dann fangen die Geräusche an (am Anfang nur ganz leise aufdrehen!!!!!!!!) und es gibt ständig Leckerlis. Achtung- wirklich nur so laut machen, dass der Hund es registriert, aber noch nicht in Panik gerät- das kann anfänglich so leise sein, dass ein Menschenohr es kaum wahrnimmt. Dann jeden Tag ein bisschen steigern, bzw. dann lauter werden, wenn der Hund bei dieser Lautstärke keine Unsicherheit mehr zeigt.Viel Glück und viel Geduld wünscht Mona!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2011 22:06:25 GMT+02:00
Na, dann werde ich das erst mal ausprobieren. Ist wahrscheinlich günstiger als eine qualifizierte Trainerein, ;-))))
Danke!!!

Veröffentlicht am 16.09.2011 19:14:46 GMT+02:00
Sarah222 meint:
Das was A. Schrage geschrieben hat stimmt. Ihr verstärkt die Angst durch das "trösten" des Hundes nur. Aus Hundesicht bestätigt ihr den Hund in seiner Angst und gebt ihm zu verstehen, dass gerade tatsächlich etwas sehr schlimmes passiert. Ihr solltet versuchen diese Angst durch etwas positives zu überlagern, was dazu führt, dass der Hund seine Angst in diesem Moment vergisst. Der Vorschlag mit dem Lieblingsspiel funktioniert in der Regel sehr gut. Desweiteren alles normal machen und sich nichts anmerken lassen. Auch in diesen Situationen nicht zu viel auf den Hund einreden, das kommt wieder einem "trösten" gleich und signalisiert eine "besondere Situation". Ich würde dieses Training zunächst voll ausschöpfen bevor ich mit Bachblüten oder TTouch anfange, dies kann zwar als Unterstützung hilfreich sein, hilft dem Hund aber nicht, zu verstehen, dass ihm nichts passiert und er sicher ist. Eine Überlagerung der Angst durch positive Erlebnisse hingegen, kann bei korrektem Training dazu führen, dass beim Hund eine Verknüpfung von "Gewittergeräusch" und "Lieblingsspiel" stattfindet, welche ihn die Angst vergessen lässt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.09.2011 19:26:54 GMT+02:00
Hermi meint:
Hier gibts Seminare für ttouch http://tteam.de/hunde/kurse_hund.php
Ich war im Frühling bei einem Kurs in Holland. Meine Hündin war da noch im Welpenalter und war die ganze Zeit sehr aufgeregt. Die Trainerin hat mir gezeigt, wie ich sie touchen muss und es war für mich echt unglaublich zu sehn, wie schnell mein Hund relaxen konnte. Sie ist sogar bei dabei eingeschlafen, als die Trainerin sie getouched hat. Kann das nur empfehlen für Menschen mit Problemhunden. Die Trainer gehen super auf den eigenen Hund ein und geben keine 0815 Ratschläge.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.10.2011 15:47:34 GMT+02:00
Martin Frohn meint:
Die Lösung ist relativ einfach. aber es dauert seine Zeit bis der Hund die Angst überwunden hat. Die Angst manifestiert sich bei Hunden in der Welpenzeit. Alles was sie bis dahin nicht gelernt haben, kann Angst auslösen.
Also beim nächsten Gewitter nicht bemitleiden sondern spielen und zeigen, dass Gewitter nicht schlimm ist. Wichtig ist bei jedem Donnern oder Blitzen gut zuzureden und den Eindruck zu vermitteln, dass es nicht schlimm ist.
Auf keinen Fall Schutz suchen lassen, sonst lernt der Hund ... wenn ich Angst habe einfach zu Frauchen ins Bett.
Also bei Gewitter bzw. Donner ruhig mal vor die Tür und zeigen, dass es nicht schlimm ist. Spielen und Sicherheit geben und das immer wieder wiederholen, dann verliert er irgendwann die Angst. Aber sowas braucht Zeit und Geduld. Und lieber dem Hund Angst nehmen. als ihn mit anderen Dingen nur abzulenken und ruhig stellen zu wollen.

mfg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2011 12:36:40 GMT+02:00
Sabine Stamm meint:
Na ja.. es ist schon schwer, wenn ein Hund Angst/Panik hat. Zwei von meinen drei Hunden haben das auch! Sie sind dann aber auch nicht ,ansprechbar'! Heißt also, dass sie weder auf TT oder Spielerei oder Leckerchen reagieren! Das lag allerdings in der Vergangenheit!
Ich selbst habe mich relativ ,neutral' verhalten, wenn's gewitterte, Feuerwerkskörper hoch gingen etc. Die einzige Reaktion, die (für mich selbst) gezeigt habe, war, dass ich mich gefreut habe, gelacht habe, Spaß gezeigt habe usw. Damit habe ich sie zunächst aus ihrer Starre (Panik) lösen können. Sie beobachteten mich sehr genau und nach einiger Zeit kamen sie dann auch und hatten auch ihre ,Party'.
Jedesmal, wenn's wieder krachte, zuckten sie zwar zusammen, aber mit Juchuu und Suuupiiiiii habe ich das überspielt.
Nach einiger Zeit hatte ich sie dann so weit, dass sie mit mir bei Knallerei gespielt haben.. und nach noch längerer Zeit brauchte ich bei Knallerei gar nichts mehr zu machen, sie bleiben einfach ruhig liegen.
Viel Glück bei der Desensibilisierung!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.10.2011 04:03:23 GMT+02:00
Borsti meint:
Na Hunde sind auch nur Menschen.. sie haben ihre speziellen Eigenschaften. Wenn man diese ändern möchte ist es wohl der gleiche schwere Weg wie bei einem Menschen. Vielleicht sind hier die Vorschläge eines Psychaters sehr hilfreich.
Falls nicht muss man eben damit leben. Mein Hund ist 180Grad umgedreht. Gewitter interessiert sie nicht, Knaller, Böller etc. empfindet sie als Herausforderung und will sie apportieren. Sie versucht zum Jahreswechsel sogar startende Raketen zu schnappen.
Ob das eine oder andere besser ist mag dahingestellt sein. Aber wie viele Gewitter pro Jahr gibt es denn schon.. die kann man doch fast an einer Hand abzählen. Ist das wirklich ein Problem?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.10.2011 09:14:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.10.2011 12:55:26 GMT+02:00
Der Hund hat mit Sicherheit eine negative Lebenserfahrung bei Anwesenheit eines Gewitters. Ich kann dies gut nachvollziehen, da ich selbst einen Hund aus einem Zwinger gerettet habe in dessen unmittelbarer Nähe eine freistehende Pappel mehrfach vom Blitz getroffen wurde. Dieser Hund hat in meinem Hause bei Gewitter oder Sylvesterfeuerwerk den Keller oder den begehbaren Kleiderschrank aufgesucht um Geräusch und Lichtblitzen zu entgehen. Wenn Türen zu diesen Fluchträumen verschlossen waren, hat er sogar Türrahmen und das danebenliegende Mauerwerk angenagt. Eine solche Panik kann nur durch persönliches Zureden, Steicheln, anderes Sicherheitsvermitteln im Laufe eines längeren Zeitraumes beseitigt werden. Ich habe drei Jahre gebraucht, bis dieser Hund zwar immer noch zitternd Sylvester an meinen Füßen unter dem Wohnzimmertisch überstand.
Haben Sie sehr viel Geduld, vermitteln Sie Sicherheit im Augenblick der für den Hund bedrohlich erscheinenden Situation und glauben Sie nicht an sogenannte moderne Stresssuppressoren (z.B. Geräusche-CD). Hunde sind Rudeltiere und wenn ihr Leittier, nämlich Sie, Ruhe und Normalität auch bei ungewöhnlichen Geräuschen signalisiert, dann kann auch er Ruhe bewahren.

Veröffentlicht am 21.10.2011 20:56:47 GMT+02:00
Kristin meint:
Den Hund nicht zu beachten wenn er Angst hat, ist als Methode nicht mehr zeitgemäß.
Das arme Rudeltier will Nähe; das ist doch einleuchtend.
Wir haben auch einen Angsthund - er fürchtet sich schon bei starkem Wind, bei Knallern ist er ein Nervenbündel.

Man sollte das sehr wohl beachten, denn solche Ängste können sich leicht noch auf andere Dinge erweitern, zB wehende Vorhänge, die den gefürchteten Wind ankündigen. Wir haben ihn homöopathisch behandeln lassen. Er ist nicht geheilt, aber deutlich weniger panisch.
Er hat einen Extraunterschlupf, in den er sich zurückziehen kann, das hilft auch.
Ansonsten halte ich viel von Methoden wie TTouch, das würde ich als nächstes versuchen - schön dass das dem Bedürfnis nach Körperkontakt entgegen kommt.

Veröffentlicht am 22.10.2011 14:06:01 GMT+02:00
Karies meint:
Ich trainiere das mit Silvester und Gewitter mit meinen Hunden von klein an.

Beim ersten Silvester was der Hund erlebt kaufe ich mir Knaller und gehe mit dem Hund raus und Knalle mit ihm zusammen und habe Spaß dabei. Der Hund hat daran auch Spaß weil ich Spaß habe und Verknüpft sein Leben lang positive Gefühle mit Silvesterkrachern.

Genauso mach ich es beim ersten richtigen Gewitter das der Hund in seinem Leben erlebt. Ich gehe raus (nicht ins Feld wegen den Blitzen) und freue mich wenns Blitzt und Donnert. Der Hund lernt dann das Gewitter was feines ist.

Bisher hat das noch nie Versagt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2011 22:18:25 GMT+02:00
Michaela Rabe meint:
Hab ich hier einen Bruder / Schwester im Geiste?
Ganz genau so hab ich das auch gemacht, und keiner meiner Hunde hatte je Angst vor Gewitter , Feuerwerk oder lauten Geräuschen.
Trösten, Streicheln... wenn der Hund Angst zeigt, macht genau DAS die Situation für ihn nur schlimmer, denn er wird in seinem Verhalten bestätigt

Veröffentlicht am 27.10.2011 13:36:37 GMT+02:00
Kaysie meint:
Hallo Lizzy, ich habe da tolle Neuigkeiten für dich. Es gibt da eine Neuheit aus den USA namens "Anxiety Wrap" , der speziell für Hunde die Angst vor Gewitter haben, hilft. Wie er funktioniert kannst du auf der Homepage des Herstellers nachlesen. Da ich Tierpsychologin bin und oft mit solchen Fällen arbeite, bin ich von der Methode begeistert. Der Anxiety-Wrap wird bald über mich bei Amazon.de erhältlich sein. Wenn du Interesse hast , gib doch einfach Bescheid und ich gebe dir meine e-mail Adresse. Mfg Kristina K.

Veröffentlicht am 23.12.2011 20:07:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.12.2011 16:10:32 GMT+01:00
Bafle meint:
Hallo Hildegard, deine Lizzy und meine Anka sind anscheinend Schwestern. All die guten Ratschläge -auch die von Verhaltenstherapeuten- haben bei ihr leider auch nichts geholfen. Anka geht bei Gewitter keinen Meter von mir weg, sie muß so zittern und schlottern, daß ich das gefühl habe sie nimmt bei jedem Gewitter ab , besonders wenn es nach längerer Zeit das erste Gewitter ist. Das war auch der Grund, weshalb sie immer wieder zurück in das Tierheim gegeben wurde. Sie wurde von meinen "Vorgängern" und im Tierheim mit Homöopathie, Bachblüten, Psychopharmaka vollgestopft - man hats sogar mit Tabletten für Epileptiker probiert.... ohne erfolg. Ich habe sie dann aufgenommen, weil ich dachte :wenn meine anderen Hunde total ruhig bleiben, wird das auf sie "abfärben", aber leider habe ich falsch gedacht . Anka nimmt bei Streß kein Futter, würde niiie auf Spiele - oder ablenken reagieren. Manchmal -wenn sie schon ganz fertig ist, und sich kraftlos hinlegt - hilft es wenn ich sie zudecke, und mich neben sie setze - ohne streicheln und reden. Sie fängt übrigens schon zum zittern an, lange bevor wir Menschen überhaupt merken, daß ein Gewitter kommt. Wie oft habe ich mir schon gedacht daß sie sich heute aber täuscht - aber das Gewitter kam dann doch irgendwann. Ich habe sie jetzt 7 Jahre - sie ist ca 9 J.- und es wird nur langsam in winzigen Schritten besser. Ich hoffe sehr , daß Dir hier Jemand helfen kann
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