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stromhalsband nein danke mein hund muss nicht glühen


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2011 19:47:49 GMT+01:00
K9er meint:
???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2011 20:02:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.02.2011 20:06:44 GMT+01:00
struwwel meint:
Liebe Sonja, vielen Dank für deinen Beitrag!!!!Sehr gut...

Veröffentlicht am 02.02.2011 20:08:04 GMT+01:00
K9er meint:
Oh je, was soll ich zu Struwwel sagen! Ein Alphawolf dient als Vorbild - Stichwort Beobachtungslernen - und "leitet" das Rudel! Es ist nicht so, dass dieses Alphatier die komplette Lebensführung seiner "Untertanen" kontrolliert! Da Du dich ja anscheinen mit Wölfen und Hunde super auskennst, müsstet Du eigentlich wissen, dass beide der Gattung Beutegreifer angehören und Hetzjäger sind! Ich hab deshalb auch schon öfters in Dokumentationen gesehen, wie der Alphawolf den Betawolf das Jagen verboten hat! Und noch eine Frage an dich zum Verständnis - wie erzieht ein Alphawolf sein Rudel? Wahrscheinlich mittels Leckerli und Bällchen

Veröffentlicht am 02.02.2011 20:12:35 GMT+01:00
K9er meint:
@struwwel: Du hast ja oben gepostet, dass Du Hunde ausbildest. Dann sei doch mal so nett, und erklär uns doch mal kurz, was genau Du einem verzweifelten Hundehalter in dieser Sach räts!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2011 20:31:01 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.02.2011 20:51:52 GMT+01:00
struwwel meint:
Wahrscheinlich mit dem Stromhalsband:-)))Oh je, K9er, zu deiner Information: meine Hunde dürfen Hunde bleiben!!! Die bekommen weder Bällchen noch Läckerlis. Handfütterung- wenn du verstehst was ich meine! Für das Futter müssen die "arbeiten". Mit dem Kopf!!!! Für die körperliche Fittness- laufen am Fahrrad! Zwei Terrier, die durchaus jagen würden, wenn die unterfordert wären!!! Nun,egal. Meine beiden, brauchen keine Leine und keinen Stromhalsband! Warscheinlich habe ich ja,weil ich mich nicht auskenne, nur glück gehabt:-))))))

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2011 20:40:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.02.2011 21:44:04 GMT+01:00
struwwel meint:
Ja, die Lösung habe ich ja im Ärmel.... Sehr intelligent... Ein Individualtraining! Kannst du mir folgen? Auf den HUND und MENSCH eingehen. Ich rate überhaupt nichts, wenn ich Hund und Mensch nicht kenne! Alles andere kann man nachlesen.....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2011 23:54:55 GMT+01:00
K9er meint:
Galant aus der Affäre gezogen würde ich sagen ;-) Dann hier mal ein paar Details. Ich bin 30 Jahre alt, sehr tierlieb und schon seit ein paar Jahren im Hundesport sehr aktiv. Mit meinem 6 jährigen Malinoisrüden hab ich schon erfolgreich mehrere Prüfungen im VPG Bereich gemacht, und auch auf Wettkämpfen habe ich ihn erfolgreich geführt. Bei meinem Hund handelt es sich um ein äußerst triebstarkes Tier (unermüdlicher Spieltrieb, total verfressen und sogar eine gesunde Portion Wehrtrieb ist vorhanden) mit ausgeprägter Härte. Der Rüde ist sehr selbstbewusst und alles andere als führerweich. Ich liebe meinen Hund über alles und er begleitet mich Tag und Nacht. Leider jagt er alles was sich bewegt (sogar die friedlichen Schmetterlinge auf der Wiese). Aus diesem Grund führe ich ihn nur an der Flexi-Leine außerhalb spazieren! Was würdest Du mir raten?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2011 07:21:32 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2011 20:53:17 GMT+01:00
struwwel meint:
Ohne Sarkastisch zu wirken, sehe ich hier ein wunderbares Paar, das sich ergänzt! Nach sechs Jahren fragst du mich, wie du deinen Rüden das jagen abgewönhns. Die Antwort kennst du schon! Du erzählst von euren Erfolgen aber was ist denn auserhalb vom Hundeplatz. Die Frage ist, wieso hast du dich für die Rasse enschieden? Wenn ich dein Hund wäre dann wäre ich genauso... Wenn meine Hunde mal spinnen, dann stell ich mich vorm spiegel und frage mich, was habe ich in MEINEM Verhalten geändert! In Wirklichkeit möchtest nur hören, das du alles richtig machst. Und wie bereits gesagt, ich kenne weder Dich noch deinen Hund. Du erzählst alles -aus deiner Sicht! Als Hundekenner weisst du mit Sicherheit, das was man sieht ist oft anders als das was man hört. Du brauchst keinen Rat, du brauchst eine Bestätigung.......!!!!!!

Veröffentlicht am 03.02.2011 07:46:28 GMT+01:00
S. Scotti meint:
so hier habe ich mal auf der Seite geschaut von der Hundeschule die Sonja empfohlen hat und da steht folgendes wiederspricht sich ja auch dann brauchen Hunde doch nicht viel auslauf der eine sagt so der andere so naja.
Ob die einem wirklich helfen glaube ich nicht und wenn ich mir dir Preise anschaue dann fällt mir auch nichts ein.
Und wenn ich mir einen Australian Shepherd anschaue die warten ja nur drauf das sie sofort hören dürfen im Gegensatz zu anderen Hunde frage mich wie das dann die Hundeschule erklärt.

Die unsinnigsten Aussagen über Hundeerziehung...

Aussage: Was der Hund als Welpe nicht lernt, lernt er nie mehr.....
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Der Kleine hat noch Welpenschutz....
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Diese Rasse lässt sich eben schwer erziehen...
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Er ist nur aggressiv, weil er an der Leine sein muss...
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Das machen die Hund unter sich aus...
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Mein Hund soll das tun, weil ich es will, nicht weil er Leckerchen dafür bekommt
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Der Hund hat gerade keine Lust, das zu tun...
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Wenn der Hund auf dem Rücken liegt, hört der Kampf sofort auf...
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Der weiß genau, dass er was falsch gemacht hat...
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Welpenspielstunden sind wichtig für die Sozialisierung
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Man darf mit dem Hund immer nur 10 Minuten arbeiten, weil er dann unkonzentriert wird
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Hunde brauchen täglich viel Auslauf und müssen frei laufen können
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Mit Clickern kann man Problemverhalten korrigieren...
Hundewelten sagt: Unsinn

Aussage: Meiden Sie Situationen in denen Ihr Hund aggressiv reagieren könnte...
Hundewelten sagt: Unsinn

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2011 21:36:41 GMT+01:00
Boxer meint:
Es macht sowieso keinen Sinn hier was zu Schreiben,weil hier wohl nur möchte gern Experten sind.
Wenn man das Liest ,der Hund bekommt eine Blokade und und...
Ein Triebstarken Hund wird man sehr selten mit Futter oder ähnlichen von Jagen abbringen.
Aber sicher, eine oder auch mehrere unangenehme korrekturen die wird sich lange evt. auch dauerhaft einprägen.
Alles andere ist glücksache,oder es handelt sich nicht um ein Triebstarken Hund.
Ein Triebstarker Hund verbindet es nicht mit ausgelassener freier Bewegung,sondern das die Korrektur von das Wild (Reh) kommt und deswegen wird er es in zukunft nicht mehr Jagen wollen.
Man hätte es etwas Wissenschaftlicher tippen können,aber selbst die einfache art verstehen hier die wenigsten.
Zu mir,habe über 30 jahren erfahrung mit Triebstarken Hunden,bis jetzt hatte ich noch keine probleme mit meinen Hunden.
Selbst nach über Hundert metern,konnte ich meine Hunde von Jagen mit ein Pfiff wieder zurück holen (ohne Hilfsmittel)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2011 16:42:15 GMT+01:00
Bei uns in Österreich ist der Erwerb,der Besitz und natürlich der Gebrauch dieser Elektrobänder verboten!! Das Gesetz wäre vorhanden, aber wenn du schreibst,man findet diese Bänder auf fast jeden Hundeplatz und werden bei der Ausbildung regelmässig benutzt, dann verstehe ich nicht , daß man das toleriert und nicht gleich zur Anzeige bringt!! Ich bin sehr enttäuscht von Amazon de. daß man hier diese Hilfsmittel zur Tierquälerei auch erwerben kann.

Veröffentlicht am 03.04.2011 23:42:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.04.2011 23:46:03 GMT+02:00
Beate Mohr meint:
Ich bin im Vorstand eines Hundevereins und glaubt mir, ich hab schon die tollsten Erziehungsmethoden gesehen, bis hin zu Kuschelrunden der sog. Hundeflüsterer. Unglaublich, aber es gibt tatsächlich Leute, die 40 und mehr Euro bezahlen, nur um ihrem Hund "Pfötchen geben" beizubringen. Ich brauche keinen Hundetrainer um mit meinem Hund zu kuscheln und andere Leute brauchen das auch nicht. Aber scheinbar gehört es heutzutage zum guten Ton, als Hundebesitzer eine kommerzielle Hundeschule zu besuchen, danke Martin.
Wir verlangen 24 Euro Jahresbeitrag und bilden fast alle denkbaren Hundesportarten aus. Allerdings kein Pfötchen geben. Doch was nicht viel kostet kann ja nichts wert sein.
Noch eine kleine Anekdote zum Schluss.
Ich schlender mit meinem Hundi leinenlos über einen Feldweg und komme an eine große Wiese. Auf dieser Wiese tummeln sich ca. 8 Hunde mitsamt Herrchen/Frauchen. Als uns die Hunde bemerken rennen sie kläffend auf uns zu. Die Hundemenschen schreien, rufen, werfen Stöcke und Bälle. Das alles interessiert die Vierbeiner aber nicht im geringsten. 10 Meter vor uns kommt die Meute kläffend zum stehen. Mein VPG-Hundi macht neben mir unaufgefordert Sitz und schaut mich an als wollte er sagen "kann mal jemand an den Rüpeln den Aus-Knopf drücken."
Nun ja, zwischenzeitlich waren dann auch die Hundemenschen angekommen und nach einigem beschnuppern durften unsere Racker spielen (ja, auch mein VPG-Hund darf mit anderen Hunden spielen). Wir Menschen kamen ins Gespräch, nach wenigen Minuten wusste ich in welche Hundeschule sie gingen (so eine 40 Euro Schule) und in den darauffolgenden Minuten sah ich was die Racker dort lernen... Tricks. Pfötchen geben, Rolle seitwärts, auf Tische und Bänke springen. "Und was kann ihr Hund?" wurde ich gefragt. Ich wusste nicht so recht was ich antworten sollte und zuckte mit den Schultern. "Kann er wirklich überhaupt nichts?" "Nun, er kommt wenn ich ihn rufe." Kurze Rede, langer Sinn, nach nicht einmal einer Minute war die Meute eingefangen, angeleint (außer meinem) und wenig später flogen wieder die Stöcke und Bälle in sicherer Entfernung von mir und meinem Hundi.
Welchen Spaß habe ich an einem Hund, der eine Rolle seitwärts machen kann, aber nicht gehorcht wenn ich ihn rufe? Doch genau das "zurück zum Frauchen kommen" ist der elementare Baustein in der Hundeerziehung.
Letztens war ich als Zuschauer in dieser 40 Euro Hundeschule. 16 Hunde liefen auf dem Übungsgelände herum. Und das nur in dieser einen, von drei Übungsstunde an diesem Tag. Doch keiner dieser Hunde hat eine BH-Prüfung. Warum nicht? Weil keiner dieser Hunde ohne Leckerlie im Rachen auch nur eine Minute im Platz liegen bleibt. Keiner dieser dauerbespassten Hunde hat je gelernt auch mal ruhig zu sein, auf seinem angewiesenen Platz zu bleiben. Die armen Tiere werden so lange bespasst bis sie glauben die Welt würde sich nur um sie drehen.
Ich treff die Leute ja beim Gassi gehen. Die Hunde müssen permanent bespielt werden, weil sie sonst das rüpeln anfangen. Will der Hund aber mal Hund sein, graben und buddeln, sich auf der Wiese wälzen oder ins Wasser springen, dann wird geschimpft und die Leine ausgepackt. Vermutlich deshalb, weil es sich für einen 40 Euro-Hundeschulen-Hund nicht ziemt, sich schmutzig zu machen.
Ich gebe es zu, mein Hund kennt ein Stachelhalsband, hat es aber schon seit über einem Jahr nicht mehr gesehen.
Doch mein Hund darf Hund sein. Aber nur deshalb weil er gehorcht.
Und jetzt geht mal hin und fragt euren Hund was ihm lieber ist. 4 oder 5 mal mit einem Stachler herumlaufen und danach Hund sein dürfen, oder Rolle seitwärts machen aber ein Leben lang ein Leinenhund bleiben müssen.
Doch bevor hier einer auf falsche Gedanken kommt. In unserem Verein wird streng nach den Regeln des HSVRM ausgebildet.

Veröffentlicht am 04.04.2011 01:01:01 GMT+02:00
Beate Mohr meint:
Ich hab mich jetzt endlich durch die ganzen Beiträge gearbeitet, grausig was ich da lesen muss.
Ich persönlich halte diese Impuls-Halsbänder, in fachkundiger Hand, für ein legitimes Erziehungsmittel. Damit meine ich natürlich nicht dem Hund Sitz und Platz beizubringen. Die Ferneinwirkung stellt den Einsatzbereich dar.

Einige Dinge sind mir aufgefallen.
Die Leute die den Einsatz als positiv betrachten schreiben sachlich und kompetent.
Die Leute die den Einsatz negativ bewerten plappern völlig sinnfrei nach, was sie vermutlich in irgendwelchen zweifelhaften Foren gelesen haben.
Keiner der ein solches Gerät benutzte, hat Negatives zu berichten. Im Gegenteil, es waren Hundehalter dabei, deren Problem nach wenigen Tagen gelöst war. Obgleich verschiedene Hundetrainer über Jahre hinweg versuchten es mit der Kuschelmethode zu therapieren.

Dann die Leute die gleich mit einer Anzeige drohen.
Ich könnt kotzen wenn ich so ein dummes Geschwätz höre.
Wenn ich jeden anzeigen würde, der seinen Hund überfüttert, an der Leine zerrt, ihm Strampler anzieht... ich hätte meinen Zweit-Wohnsitz auf dem Polizeirevier. Denn auch das ist Tierquälerei.

Hund-Kind Vergleich.
Impulsgeräte werden abgelehnt, aber das Kind wird doch auch mal geimpft. Piekst die Spritze nicht?
Im übrigen würde mir im Traum nicht einfallen, mein Kind mit einem Hund zu vergleichen. Sowas kann nur jemandem in den Sinn kommen, der weder das Eine noch das Andere hat, oder sich nicht damit auskennt.

Veröffentlicht am 07.04.2011 11:39:29 GMT+02:00
m.kletetschka meint:
Ich habe hier einige Beiträge nun gelesen und muss sagen, dass diese Debatte hier durchaus hitzig geführt wurde und hier vielleicht auch der ein oder andere Blödsinn verzapft wurde.

Ich werde daher den Einsatz derartiger Geräte - obwohl ich diesem skeptisch gegenüber stehe - weder befürworten noch werde ich dem entgegenstehen. Es ist eine Gewissensentscheidung, die jeder für sich treffen muss und die daher nicht objektiv getroffen werden kann, da zu viele subjektive Einstellungen eine Rolle spielen, wie z.B. menschliche Moral vs. hündisches Rudelverhalten.

Jedoch bin ich mit Deutschen Schäferhunden aufgewachsen, später habe ich auch andere Hundearten kennengelernt und teilweise bis vor wenigen Jahren selbst trainiert. Nach dem Tod meines Benny vor 2 Jahren habe ich mir leider noch keinen Hund anschaffen können - Aber irgendwann wieder.

Weder das Training meines Großvaters, der die Tiere seinerzeits für den Bundesgrenzschutz trainierte, noch die meines Vaters oder gar mein eigenes Training benötigte derartige Maßnahmen, und die Hunde haben gehorcht. Und es gab sicher auch Probleme im Training, die wir aber anders gelöst haben - auch wenn es etwas länger dauerte.

Zeit und Geduld als auch das Verstehen des Tieres kann daher durchaus eine Alternative zu solchen Geräten sein.

Veröffentlicht am 28.04.2011 18:03:26 GMT+02:00
Hundewelle meint:
xydfhgyfgdhyfgdh

Veröffentlicht am 28.04.2011 18:03:30 GMT+02:00
Hundewelle meint:
xydfhgyfgdhyfgdh

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2011 04:21:32 GMT+02:00
Sie mir aus der Seele, ich war im Begriff was ähnliches zu schreiben, ich hatte heute meinen ersten Besuch mit unserem Welpen (14 Wochen) in der Hundeschule und werde da wahrscheinlich nicht mehr hingehen. Ich hab da Leute gesehen die mit ihrem Hund wirklich überfordert waren, die brachten es nicht mal übers Herz ein DEUTLICHES NEIN! raus zu bringen. Schon mal eine Frau gesehen die von ihrem 5 Monate alten Hund quer über dem Platz gezogen wurde, der dann nachdem er da war wo er hin wollte wirklich Sitz gemacht hat nachdem sie es ihm recht hilflos 20-30 mal "zugeflüstert" hat, könnt ja sein dass er sich erschreckt, und ihm dann noch als Belohnung ein Leckerli reinstopft...
Ich halte nichts davon einen Hund zu quälen, sicher nicht, aber ein ein Hund muss wissen wer der Chef ist. PUNKT! (und der sollte nicht er sein)
Danke für den Beitrag.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2011 23:20:55 GMT+02:00
nic77 meint:
Die Stachelhalsbänder od wie du schreibst Stachelhanlsbänder sind verboten - ja, aber die hier zum Verkauf stehen, sind Stachelhalsbänder die eine abgerundete Spitze haben und das ist nicht verboten! Ich halte persönlich auch nicht viel davon - aber nicht jeder hat einen Hund, der mit anderen Methoden aufhört wie blöde an der Leine zu ziehen und hierfür sind solche Halsbänder od Würgehalsbänder mit od ohne Stop schon angebracht od zumindest kann ich es verstehen, dass man bei bestimmten Hunden zu solchen Mitteln greift, bevor was schlimmes passiert. Aber soweit denken viele hier in dieser Diskussionsrunde überhaupt nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2011 23:27:25 GMT+02:00
nic77 meint:
Danke für deinen tollen Beitrag. Endlich mal jemand, der die Sache auf den Punkt bringt. Genau das wollte ich nämlich auch schon schreiben ;)
Danke!!!! Endlich mal jemand hier, der Ahnung von Hunden & Hundeerziehung hat. Leider besitzen heutzutage Menschen Hunde, die überhaupt sich nicht mit Verhaltensforschung von Hunden etc erkundigen. Dann gibt es die, die ihren Hund nur an der Leine haben - armes Tier - und auf keinen Fall ein anderer Hund nur in die Nähe des Hundes darf....od noch besser: Leute mit kleinen Hunden, die ihre Hunde auf den Arm nehmen, nur weil ein größerer Hund ankommt....würde man sich mit Kommunikation/Verhalten von Hunden auskennen, würde man wissen, dass man a) nie niemals den Hund auf den Arm nimmt, wenn ein anderer Hund kommt. b) und man würde wissen, was der andere Hund überhaupt für ein Hund ist und was sein "Anliegen" bzgl des entgegenkommenden Hundes ist.....ein endloses Thema ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2011 23:29:08 GMT+02:00
nic77 meint:
Bin ich froh, dass es doch noch Hundehalter gibt, die so denken wie du. Vielen Dank für deinen Beitrag, den ich nicht anders geschrieben hätte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2011 23:33:07 GMT+02:00
nic77 meint:
Blödsinn

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.05.2011 18:29:42 GMT+02:00
P. Beth meint:
hallo Kropstat,
bin genau Deiner Meinung, habe eine Stafford- Terrier - Hündin, ohne Konsequente Erziehung geht da gar nichts. Ich kann die Leute schon nicht mehr zählen die mich anmachen, weil meine stimme angeblich zu laut u. einschüchtert wird, wenn sie nicht hört. Sie hat ebenfalls einen Würger (ohne Stacheln), habe sie bekommen als sie 1jahr alt war. null Erziehung der Besitzer kam nicht mehr klar u. wollte sie ins Tierheim geben. ich versuche jetzt aus zu bügeln was Er versäumt hat. ohne Führungsleine und dem Würger, kann man mit Ihr noch nicht nach draußen gehen. und mit Leckerlie geht da auch nichts. Denn sie zieht und springt jeden Hund in Ihrer Größe an. Nicht bösartig, bei Ihr ist es tatsächlich so, das sie spielen will. Trotzdem das geht ja nicht.
aber sie muss
lernen das ich, dass sagen habe und mit leckerlies und nur Liebe geht es nicht.
Ich werde auch einen Ferntrainer einsetzen,da sie wenn sie von der Leine ist nur dann zurückkommt wenn es ihr gefällt u. wenn man ihn so einsetzt wie Kropstat schon geschrieben hat, finde ich das auch o.k.
Es soll ja auch nicht für immer sein.
cinderella

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.05.2011 22:07:42 GMT+02:00
nic77 meint:
Hallo P.Beth ( Cinderella )
bin ich immer froh, wenn ich einen Bericht lese, wie der von Ihnen ( Dir ? ;) ...ich habe mir mittlerweile einen Ferntrainer gekauft, da mein Hund die Hasenhetze von einem "ausgebildeten" Jagdhund regelrecht abgeguckt hat. Vorher war sie mit Pfeife abrufbar. Dann bin ich ein paar mal mit dem Jäger und seinen 2 Hunden gelaufen und sein ältester Hund ( 3Jahre Weimaraner ) ist nicht abrufbar, wenn er einen Hasen sieht. Naja und meine hat das gesehen, mitgekriegt, dass der ältere und größere nicht auf die Pfeife seines Herrchens hört und dann hat sie beschlossen, dem Jagdhund hinterher zu rennen. Super toll :( ...der Jäger meinte nur: naja, mein Hund ist halt in der Jägerssprache:"bedingt abrufbar." Auf jeden Fall hört mein Hund nu gar nicht mehr, wenn er einen Hasen sieht ( und hier gibt es zig Hasen - gleich hinter unserem Haus nur Felder & Wiesen ). Daraufhin hab ich nun einen Ferntrainer gekauft. Falls Sie einen kaufen, bitte denken Sie daran, dass Halsband ca. 2 - 3 Wochen einfach so den Hund tragen zu lassen, damit er nicht die Verknüpfung hat: aha, dieses Halsband - also muss ich nur dann folgen... Ich hab jetzt meinem Hund das Halsband die 2.te Woche tragen lassen und werde nun anfangen damit zu arbeiten. Habe an mir selbst sogar die verschiedenen Stufen ausprobiert - alles kein Drama. Es ist nur ein Drama in falschen Menschenhänden. Diese Menschen schlagen aber auch ihren Hund mit der Leine - wie bescheuert. Aber regen sich dann über Stachelhalsbänder & Ferntrainer auf ;) ...schönen Abend noch & viel Glück mit deiner Hündin ( ups - geduzt ;) L.G.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.05.2011 09:17:00 GMT+02:00
canis lupus meint:
Die alten Hasen werden bald ausgestorben sein und dann bekommt Ignoranz und Dummheit kein Wasser mehr auf die Mühle ! Schon eigenartig das es noch Menschen gibt , die glauben , dass es Kampfhunde gibt . . . Solange sich Hundehalter nicht einig sind über grundlegende und naturwissenschaftliche Gegebenheiten , solange wird der beste Freund des Menschen , keine artgerechte Behandlung , bekommen ! Wenn auf dieser Erde ein Hund auch nur einmal Prügel bekommt oder ihm eine andere Ungerechtigkeit wiederfährt , kann diese Erde keine Gerechte sein . . . ! Wenn ein Hund auf die Welt kommt , weiss er schon das er Terrier ist oder ob er gross oder klein ist . . . ? Wer weiss eigentlich was Dominanz , Aggression oder Metakommunikation sind ? Man kann alle Hunde erziehen , wenn man sich die Zeit dazu nimmt . . . In meiner Hundeschule gibt es nur Hunde und keine an den Haaren herbeigezogenen Rassemerkmale , sofern ich sie mal brauche und wenn sie dann mal gerade passen ! Dann könnten wir ja gleich wenn der Hund bellt , ihm die Schnauze mit Teppichband zukleben . . . Wir sollte eher mal überlegen ob wir der Treue , gerecht werden , die der Hund uns jeden Tag beweist . Tut er dies nicht , haben wir wohl etwas falsch gemacht und nicht der Hund ! Ist das Hierarchie . . .?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.05.2011 09:48:13 GMT+02:00
nic77 meint:
Hallo canis lupus, so ganz genau ist mir nicht klar, WAS genau du mir persönlich ( ? ) od im Allgemeinen sagen möchtest. Ich hatte schon mehrere verschiedenartige Hunderassen ( meist Mischlinge ) und drum möchte ich eines zu deinem Satz: Schon eigenartig das es noch Menschen gibt , die glauben , dass es Kampfhunde gibt . . . sagen: natürlich kann man einen "Kampfhund" auch wie einen anderen Hund erziehen. ABER: hier das große aber: alle Rassehunde hat der Mensch aus einem bestimmten Grund gezüchtet. Entweder zum Jagen, Rettungshunde ( darum sieht man da auch fast nur Golden Retriever, da sie von ihrem Wesen meist anders sind als andere Hunderassen und hierfür besser zu "gebrauchen" sind.) und auch Kampfhunde. Und da der Mensch nun mal wirklich immer übertreibt, übertrieb er auch bei den Züchtungen: immer mehr musste von jenem rausgezüchtet werden und vom anderen mehr hinzugezüchtet...ergo: natürlich gibt es bei den Kampfhunden eher ein aggressives Verhalten als bei einem Labrador. Hallo! Natürlich kann man auch Glück haben mit dem Hund und dieser angezüchtete Charakterzug kommt nicht zur Geltung. Mein voriger Hund war ein Collie-Schäferhundmischling und sie hatte z.Bsp. NIE die Lust überhaupt zu hetzen. Ich war mit ihr im Wald und ca. 100m vor uns war plötzlich eine Ricke mit Kitz und meine Hündin setzte sich brav neben mich und wir liefen dann ganz langsam einfach weg. Das wäre mit meiner jetzigen Hündin, nach den Erfahrungen, die sie mit den ausgebildeten Jagdhund machte, nicht mehr möglich. Sie würde hinterher rennen und hetzen wollen - ich glaube nicht, dass sie töten würde. Klar ist das Jagen irgendwo in jeder Hunderasse ein vererbtes Verhalten, der andere mehr, der andere weniger. Nur einmal eine positive Verknüpfung und man hat ein Problem. Ansonsten lässt sich meine 1jährige Hündin so gut wie immer abrufen ( ausser nun bei Hasen und bei Hunden, die sie kennt und spielen möchte - wobei das mit dem Spielen ja kein Problem ist - Hunde sollen spielen und kommunizieren. Nur darf sie nicht einfach los rennen. Aber wir üben fleissig und langsam wird es - dieses ohne Ferntrainer ). Auch darf mein Hund bellen, wenn sie möchte, aber wenn ich sage, es ist Schluss damit, hat sie das zu kapieren und zu befolgen. Da finde ich deinen Vergleich mit Teppichband zukleben absolut daneben und abstrus. Und übrigens, da wo ich jetzt wohne, gibt es Hasen ohne Ende - vom Aussterben bedroht keine Rede - lach, im Gegenteil. Da mache ich mir eher Sorgen, dass wir keine Wölfe mehr haben - od das Tiere wie Schimpansen, Tiger, Wale, etc vom Aussterben bedroht sind.
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Jüngster Beitrag:  14.11.2014

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