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stromhalsband nein danke mein hund muss nicht glühen


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2013 18:34:32 GMT+01:00
canis lupus meint:
Es gibt kein System bei der Ausbildung von Hunden , Menschen und anderen hochentwickelten sozialen Lebewesen , meiner Meinung nach . . .

Es gibt weder die Methode , noch den Hund . . .

Denn es gibt keine Reset-Taste . . .

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2013 23:08:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2013 23:10:33 GMT+01:00
Eurasier meint:
@ Clouud
sie schrieben wörtlich
> Erfahrungen haben wir mit Hunden schon gehabt da vor dem Akito zwei West Highland White Terrier unser Heim erobert hatten.

Darauf antwortete ich, dass man beide Rassen nicht vergleichen kann, es bezieht darauf, dass Hund nicht gleich Hund ist und man sich über die Rasse erkunden sollte.

> Auch ich hatte Probleme mit dem Gehorsam bei meinem Hund, bloß ich erkannte den Grund....

Das war die Reaktion auf:
Mitspracherecht haben sowieso nur Menschen die die selbigen Probleme aufwiesen können.

Auch bei meinem Hund gab es eine Zeit, wo er nicht hörte und weg war, als er von der Leine kam.
Ich suchte nach dem Grund und bei ihm waren es die Hormone, ich denke, es interesiert sie nicht wirklich,wie es mit dem Hund weiter ging und DIAGNOSEN stelle ich nicht, das kann nur der Arzt. Bloß kam ich nie auf die Idee, ihn mit Teletakter gefügsam zu machen.
Aber jeder der so ein Gerät benutzt, war in mindestens 2 Hundeschulen und nie konnte eine helfen,
nur der Teletakter ist der einzige Ausweg.

> Es war nur eine Frage der Zeit, bis so ein Kommentar kommt."
Warum bin ich damit draussen?
Jeder hat hier laut eigener Aussage das Gerät schon an sich selber probiert. Aber mein Kommentar bezieht sich darauf, das es am Hals ausprobiert wird, wie ich in einem früheren Kommentar schon geschrieben habe. Soviel zum Thema, die Kommentare nicht richtig lesen.

>Wieder ein perfekter Fall von "Ich habe nicht gelesen sondern nur überflogen" Nach 14 Monaten (2 Hundeschulen die ein 8 die andere 6) und einem privat Trainer (3 Monaten) wollen sie mir/uns erklären alles muss schnell gehen bei uns? Der Hund, jedes mal mit einer anderen Lernmethode, hatte schlussendlich auch auf nichts mehr reagiert.

Es wurde vorher nie erwähnt, wie lange sie mit Hundeschulen oder privaten Trainer zugebracht haben,
es war nur die Rede von einigen Monaten, da sollte man doch genauer schreiben, wenn man sich an der Zeit dann später aufhängt.

> Eines merkt man an ihrer Argumentation deutlich lieber Eurasier, sie biegen sich die Dinge gerne so zurecht wie sie es gerade brauchen.

Ich meine nein, ich führe nur ein Teil der Argumente gegen so ein Halsband auf, vielmehr habe ich den Eindruck lieber Cloud, sie suchen Alibis für die Benutzung für so ein Halsband.
Lösungen für Extremfälle gibt es, auch wenn es , falls nötig, die 20. Hundeschule ist. Ein Teletakter kann niemals die Lösung sein.

> Einen vernünftigen Lösungsvorschlag bei Extremfällen haben ich von ihnen noch nicht vernommen nur
Vorurteile ......

Auch hier wurde wohl mein Beitrag nicht richtig gelesen, den ich schrieb wörtlich:

Nur weil man diese Geräte ablehnt, heißt es nicht, das man sich nicht damit befasst hat Gerade weil ich mich damit befasst habe, lehne ich solche Geräte ab.
Ich habe, wie schon früher gesagt, so ein Teil in der Hand gehabt. Ich habe viele Berichte und Studien, auch aktuelle gelesen ( von unabhängigen Tester) und einige Selbstversuche gesehen. Alle reden von NICHT tiergerechter Erziehung und auch teilweise von Tierquälerei. Von Vorurteilen kann also nicht die Rede sein und eine tiergerechte Lösung kann und will ich nicht geben, ich sag nur, der Teletakter ist es nicht.

Achja, man sollte geschriebenes so annehmen wie es da steht und nichts hinein interpretieren.

Veröffentlicht am 09.02.2013 20:09:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.02.2013 20:10:42 GMT+01:00
Eurasier meint:
Viele hier benutzen einen Teletakter, weil der Hund einen starken Jagdtrieb hat und fast alle erwähnten, dass sie in guten Hundeschulen waren. Mich wundert es, dass so gute Hundeschulen dann nicht darauf hingewiesen haben, dass es sehr gute Wochenendeseminare gibt, in denen es spezialisierte Fachleute gibt, die zeigen, wie man mit dem Jagdtrieb des Hundes umgeht und Lösungen im Umgang hierfür haben.
Ich denke Hundeschulen können nur in Maßen mit Jagdtrieb umgehen, in extremen Fälle sind diese überfordert, für mich ist eine Hundeschule wirklich gut, wenn sie auf andere, evtl. besser geschulte Trainer hinweisen, falls sie mit extremen Fällen konfrontiert werden.
Diese Seminare gibt es in ganz Deutschland und man kann sich sicher ein für sich entsprechendes Seminar finden.
Ich kenne einige, denen durch so ein Seminar geholfen wurde und deren Hunde dadurch frei laufen können, auch
ohne Teletakter.

Veröffentlicht am 11.02.2013 15:25:36 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.02.2013 15:28:42 GMT+01:00
Bafle meint:
Hallo Eurasier, da hast Du vollkommen Recht! es gibt wirklich gute Hundeschulen. Sonst gäbe es ja nur wildernde, beißende, ungehorsame Hunde. Und es gibt Deutschlandweit super Seminare für Hundebesitzer, die ganz Speziell auf die Bedürfnisse bestimmter Probleme mit den Hunden abgestimmt sind. Aaaber was nutzen die besten Hundeschulen oder Seminare, wenn der Mensch das nicht umsetzen kann, weil er alles besser weiß, und am Ende doch seinen eingefahrenen Trott weiter macht. Seminare - Hundeschulen kosten Geld und vor allem ZEIT, und beides wollen viele Hundebesitzer nicht investieren- ist ihnen der Hund nicht wert - da soll der Hund eben auf "Knopfdruck" funktionieren. Ich besuche alle Seminare die ich irgendwie erreichen kann, und ich durfte unendlich viel dazu lernen. Aber ich habe auch unendlich viele Menschen kennen gelernt die das ihnen gesagte einfach als Blödsinn abgestempelt haben; weil..... sie hätte ja immer schon Hunde gehabt, und hätten das immer schon so und nicht anders gemacht.....- und weil !natürlich! nur dieser Hund ein Problem ist/hat!!!
Was nutzt der beste Hundetrainer, wenn der Hundehalter unvernünftig ist. Egal wie ein Hund ist - er ist so wie er vom Hundebesitzer "gemacht" wurde, am Hund liegt es NIE!!! Also Stromhalsband für den Besitzer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2014 09:24:52 GMT+01:00
Digi meint:
... ganz Deiner Meinung, habe so einen Standpunkt noch in keinem Forum gefunden. Aus gutem Grund wohl, wird man für solche Aussagen doch meist als tierfeindlich und sadistisch abgewertet. Mir geht es auch nicht darum, meinen 6-jährigen Pu zu grillen, sondern als ultima ratio mittels dieser Technik auf ihn einzuwirken, um ihm letztendlich ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Die Alternative für den kleinen Wälzer und passionierten Jäger bedeutet nämlich Gassi an der Leine!

Veröffentlicht am 22.02.2014 11:39:22 GMT+01:00
H.Reuter meint:
Hund und Mensch müssen eins werden,den nur so könne eine Freundschaft zwischen Tier und Mensch bestehen
besonders lege ich sehr viel Wert darauf,ohne Leckerli zu arbeiten ein Lop tut es genauso.Mit Leckerli erziehe man ein Betel Hund,der zu jeden Fremden hin läuft,so bald der Fremde in die Tasche greift,besonders wenn es sich um weitere Hunde handele,kann es schnell zum Angriff führen,dass fange auch bei Ball werfen an. Hunde lernen das Jagen von ihren Menschen, sie werfen und der Hund jagt so einfach ist die falsche Erziehung unserer
Vierbeiner erreicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 11:50:08 GMT+01:00
H.Reuter meint:
Ich stimme den Beitrag zu, den wie viele Halter sehen ihren Vierbeiner als Kind und nicht als Tier.Sagen wir mal so Tierschutz ist nicht immer Tierschutz sie machen aus eine Mücke
einen Elefanden.

Veröffentlicht am 22.02.2014 12:08:24 GMT+01:00
H.Reuter meint:
Vom Stachelhalsband halte ich auch nichts,aber ein Kettenhalsband halte ich grade für kräftige Hunde für Sinvoll.Viele Hundehalter sind nicht in der Lage,ihre Vierbeiner unter Kontrolle zu halten.Man sollte immer bedenken,dass es Menschen sind,die den Hunden falsche Signale geben,und nicht umgekehrt.Ganz falsch sei es,so Reuter,mit voller Wucht an der Leine zu ziehen und den Hund zurückzureißen.Dann brauche man sich nicht wundern,wenn der Hund knurrt oder einen anspringt oder so gar andere Vierbeiner an greifen will.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 12:22:07 GMT+01:00
H.Reuter meint:
Ich stimme nur zur hälfte zu,besonders halte ich auch nichts von Stachelhalsbänder aus dem Grund es über tragen Schmerz und Schmerz darf nicht erreicht werden.Aber einfache Kettenhalsbänder halte ich für grade goße Hunde für Sinvoll.Viele Hundehalter sind nicht in der Lage,ihre Vierbeiner fachgerecht unter Kontrolle zu halten.Mann sollte immer bedenken,dass es die Menschen sind,die den Hunden falsche Signal geben,und nicht umgekehrt.Ganz falsch sei es ,mit voller Wucht den Hund zurückzureißen.

Veröffentlicht am 22.02.2014 12:48:18 GMT+01:00
H.Reuter meint:
Manche Hundehalter sollten um denken,und ihre Vierbeiner mit anderen Augen sehen Hundehalter könnten von Vierbeiner sehr viel Lernen, wenn man sie richtig verstehen würde.Mein Thema dazu lautet immer die Menschen bekommen den Maulkorb und die Hunde die Gesetze ! Selber arbeite ich immer mit verschiedene Hunde,wo ich der Chef bin. Hier geht es nicht um Leckerli ,sondern auch ein Lob reiche aus ,so sehen es auch die Vierbeiner.Der Mensch mache sein Tier zum Monster und nicht anders rum, dass fange schon als Welbe an Kinder dürfen in Elternsicht Hunde an Hinterbeine oder Rute oder Machtkämfe ausüben.

Veröffentlicht am 26.02.2014 16:39:35 GMT+01:00
Jäger haben ihre Jagdgebrauchshunde früher auch ausgebildet, als es noch keine Stromhalsbänder gab, und sie konnten sich auf ihre Hunde verlassen. Auch andere Gebtrauchshunde wurden zuverlässig durch ihre Besitzer ausgebildet, also ging es auch ohne Strom.
Ich habe auch schon viele Hunde für mich erzogen, Not-PONs wieder "normalisiert", dafür brauchte ich keinen Strom.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2014 18:08:05 GMT+01:00
H.Reuter meint:
Jäger lassen sich nicht auf den Kopf tanzen,man solle immer daran denken, ein Tier ist ein Raubtier,und kein Spielzeug was man ins Regal stellt.Es wäre grade wichtig Jagthunde sollten ihre Insdinkte aus üben können,ansonst geraten grade diese Vierbeiner auf der falschen Bahn.Wie viele Hundehalter schaffen sich Terrier an, und sehen aber nicht für was das Tier eigentlich gedacht ist.

Veröffentlicht am 26.02.2014 22:04:47 GMT+01:00
Eurasier meint:
Das ist es ja eben, es gibt Hundehalter die sich Hunde nach dem Aussehen kaufen und nicht darüber nachdenken, ob sie diesen Hunden überhaupt in der Haltung gerecht werden können, z.B. Border-Collie oder auch der schon erwähnte Terrier hier vorallem der Jack Russle werden oft Opfer solcher Käufe. Das die dann oft regelrecht durchdrehen ist doch dann nur eine Frage der Zeit.Wie oft landen dann diese Tiere im Heim oder werden mit einem Stachelhalsband, Teletakter usw daran gehindert seine Bestimmung auszuüben. Ich denke viele Hundehalter informieren sich mehr über ein neues Auto, als über den Hund, den sie sich zulegen. Eben weil ALLE Tiere kein Spielzeug sind, sollte man sich über die Bedürfnisse ausgiebig informieren und dann abwägen, ob man das zuleisten im Stande ist oder doch lieber vom Kauf absieht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.05.2014 01:24:20 GMT+02:00
Heinrich meint:
Bei uns in der Nähe ist ein Schäferhundverein. Schlimm wie diese Tiere "trainiert" werden mit Elektroschocker. Es ist so grausam, sie jaulen fürchterlich. Also wie man mit Schäferhunden umgeht ist ein Skandal, aber der Tierschutz macht trotz Hinweise nichts.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.05.2014 17:18:50 GMT+02:00
H.Reuter meint:
Auch Hundevereine und Tierschutz ist nicht immer was verspricht,war selber auf einen Schäferhundplatz geh wesen man konnte dort zu sehen wie dort gearbeitet wurde ist nicht mein Fall.Ich brachte auch meine Schäferhündin mit,wo andere ihr Alkohl tranken und weil
dort Tag der offenen Tür war,habe mir es etwas anders vor gestellt.Meine Hündin kannte die schreie und lauten Komandos nicht.Auserdem soll meine Hündin so bleiben wie sie ist ich brauch keine Kampfmaschiene,sondern ein treuen Freund für Zeit.Warum benötigen viele Hunde einen Hundeführerschein.Tierheime haben bemerkt damit Geld zu machen,und heute wird von Vereinen aus nur noch geh Züchtet und Hundeschulen werden nur noch durch den Dreck gezogen aber wenn ja dort ein eV zeichen steht seien sie was besseres so was nehnne ich einfach ab Zogerei erst Monster machen und den noch die Hände aufhalten,wenn dass Geld knab wird.Wenn es keine Hunde mehr gäbe,wirde der Staat auch keine Hundesteuer mehr bekommen und Vierbeiner werden nicht unter Strom oder Gewaltsam geschlagen werden.Hundehalter lassen sich einfach zu viel gefallen achtet auf eure Vierbeiner den e.V ist nicht immer was es verspricht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.05.2014 20:50:12 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 01.05.2014 23:05:26 GMT+02:00]
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Jüngster Beitrag:  01.05.2014

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