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stromhalsband nein danke mein hund muss nicht glühen


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2012 03:47:45 GMT+02:00
nic77 meint:
ich hab das Gerät an mir selbst ausprobiert und zwar genau in der Einstellung, die ich bei meinem Hund verwendet hatte. Ausserdem braucht man den Stromreiz vielleicht 3-4 mal wenn man es richtig macht. Danach reicht Vibration und danach nichts mehr. Aber hier meinen Leute, sie kennen sich mit allem aus -aber haben sich noch nie selbst mit so einem Gerät wirklich auseinander gesetzt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2012 03:49:25 GMT+02:00
nic77 meint:
meine Rede. Danke...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2012 03:51:48 GMT+02:00
nic77 meint:
Achja, man ist klar im Vorteil, wenn man nachdenkt bevor man schreibt ....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2012 17:48:15 GMT+02:00
Kim Nero meint:
Du kannst dich nicht mit einem Hund vergleichen, denn du kannst denken und weißt was du tust. Der Hund lebt seinen Instinkt, genau wie ein Kleinkind und diese Lebewesen wissen nicht was mit ihnen passiert, wenn sie so einen , wenn auch kurzen und kleinen Stromstoß versetzt bekommen. Falls du Kleinkinder hast, dann probiere es wenigstens an denen aus, dann hast du das Resultat!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2012 18:55:02 GMT+02:00
nic77 meint:
Kim, diesen Kommentar kann ich nicht für voll nehmen....toktoktok,
Ich hab 4 Kinder & wie naiv& dumm - sorry, muß man sein, um ein Kind mit einem Hund zu vergleichen & mit so einer Aussage zu kommen, ich solle es bei meinen Kids ausprobieren. Ich kann dich nicht für voll nehmen , drum lassen wir es hiermit sein!!!

Veröffentlicht am 31.03.2012 14:00:59 GMT+02:00
Verhaltensforscher vergleichen tatsächlich einen Hund mit einem etwa zweijährigen Kind . Das heisst ja nun nicht, dass man seine Kinder deswegen gleich setzt. Ich habe zwei Kinder und die kommen in jedem Fall VOR meinen HUnden, aber man kann und soll nicht ignorieren, dass Hunde sehr wohl fühlen und begreifen, wahrscheinlich mehr, als wir bisher annehmen.

Veröffentlicht am 02.04.2012 09:42:31 GMT+02:00
canis lupus meint:
Man stelle sich mal vor , das ein Hund auf einem Entwicklungsstand , menthal verglichen , eines anderthalbjährigen Kindes steht !
Würde ein Kind überhaupt eine geringe Chance haben , zu überleben ???
Ich glaube , diese These ist sehr fragwürdig !
Siehe : Dr. Dorit Urd Feddersen - Petersen
Ausdrucksverhalten beim Hund

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.04.2012 14:57:51 GMT+02:00
Kim Nero meint:
Ja nic...habe mit so einer Aussage von dir gerechnet!!Habe dennoch viele Zuschriften von Leuten bekommen, die meiner Meinung sind. Du stehst zu deiner Aussage was auch ok ist...dennoch bist du nicht in der Lage, dich in anderer Leutes Meinung rein zu versetzen. Naja..du bist ein Typ der sich an dem was er denkt festbeißt!! Und ein Hund mit einem Kleinkind zu vergleichen ist für dich nicht normal, aber für Menschen , die ein Herz für Tiere haben und somit diese auch verstehen und deswegen nie ein Stromhalsband verwenden müssen!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.04.2012 15:08:43 GMT+02:00
nic77 meint:
na klar, zu bist auch noch hellseherisch, denn du konntest ja mit meiner Aussage rechnen - wow! Also ich kann keinen Beitrag finden, der deine Aussage mit den Kindern und blablabla voll unterstützt. Vielleicht solltest du erstmal richtig lesen lernen und seltsamerweise, fällst du mit deiner Aussage zwecks meiner Person voll auf die Nase....lach! Wenn du wüßtest, wer ich bin.....und ich habe ein Herz für Kinder, Tiere und Pflanzen - nur an der Menschheit zweifle ich....und nun bitte lass mich in Ruhe - bzw ich werde deine Kommentare für mich einfach ignorieren. Ich habe keine Lust, meine Energie an Menschen auszugeben, die eh keinen Plan haben und genau: sich an Dinge fest beissen, obwohl sie noch nie ein neues Teletakt verwendet haben und wenn du mal die vorigen Kommentare von mir gelesen hast, was das mein erster Hund ( wegen extremen Jagdinstinkt ), wo nichts anderes mehr half. Und ich hatte bisher schon hmmmmm, 4 Hunde und 2 Katzen und 2 Pferde - soviel von einem Menschen, der ja so gar kein Herz für Tiere hat. ich kann dich so nicht für voll nehmen. sorry

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.04.2012 15:09:24 GMT+02:00
nic77 meint:
Im Übrigen ein klasse Buch - nur zu Empfehlen für jeden Hundehalter!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.04.2012 15:11:11 GMT+02:00
nic77 meint:
Ganz genau. Das ist auch das, was ich sagte....

Veröffentlicht am 05.04.2012 01:57:44 GMT+02:00
Eurasier meint:
ich denke den Blödsinn schreibst du lieber nic77, mein hier veröffentlichtes Urteil kommt von 2006, ist also aktueller. Da steht schon im oberen Abschnitt, das der Einsatz der Geräte verboten ist. Auch wird über Amazon ein Teletaktgerät von privat verkauft,der auch den Hinnweis hat, das Gerät ist in Deutschland verboten. Und du merkst es nicht sofort, wenn der Hund Schmerzen hatte. Bestes Beispiel, mein Hund hatte eine hochrotentzündete Kralle vor kurzem, aber er humpelte nicht, er lief ganz normal, er jaulte nichtbei den Bewegungen und anfassen konnte ich es auch. Der Tierarzt holte ich jede Menge Eiter aus dem Zehbereich knapp über dem Nagel und sagte, das er Schmerzen hatte, auch wenn es keiner bemerkt hat, er selber war erstaunt, wie Beschwerdefrei der Hund noch lief. Aber lass dir das mal von deinem Tierarzt erklären, warum Tiere allgemein Schmerzen nicht schnell anzeigen. Und bitte lese Texte 2x, du reist sie gerne aus dem Zusammenhang, z. B. habe ich nie geschrieben, das ich mein Tier nicht vor großen Schmerzen schützen kann. nochmal, ich meine die Schmerzen die am Anfang sind, wo noch keine erkennbaren Probleme sind und das Tier die Schmerzen unterdrückt und der Mensch aber schon sagen würde:da tut was weh, da muß ich aufpassen.

Aber es ist nun bewiesen , dass es verboten ist, Teletakter in Deutschland zu nehmen und da ist es egal, mit wem oder was der Hund den Schlag in Verbindung bringt. Für dich nun zum 2.x Nic77, ES IST VERBOTEN DAS GERÄT HIER IN DEUTSCHLAND, EGAL WIE ALT!!! Hier das Gerät, was ÜBER Amazon verkauft wird Zusatzhalsband für Canicom 800/1500/1500 pro.
Selbst da steht im unteren Drittel, das das Gerät verboten ist zu benutzen in Deutschland.

Ansonsten war es das hier für mich, schade das andere mit Halbwissen und Ignoranz so ein wichtiges Thema kaputt macht. Ich wünsche noch allen viel Spass und auch mal mit Gesprächspartner, die gelesenes verstehen und nicht es auseinander reißen, um es dann wieder wild zusammen zufügen.

Veröffentlicht am 05.04.2012 08:26:30 GMT+02:00
canis lupus meint:
Quäle nie ein Tier zum Scherz , denn es fühlt wie Du , den Schmerz . . . !!!
Das haben wir als Kinder schon gelernt . . . !!!
Schöne Ostern , allen Hundefreunden/Hundefreundinnen . . . !!!

Veröffentlicht am 05.04.2012 10:14:46 GMT+02:00
nic77 meint:
Ach, mein lieber Freund Eurasien:
Bei Gerichtsurteilen ist das Datum egal. Gerichte sind unabhängig. Und der Sachverhalt ist unterschiedlich. In dem zitierten Urteil ging es explizit um Hundeerziehung. In deinem um die private Anwendung. Offensichtlich differenzieren die Gerichte da. Man kann nicht pauschal sagen, dass es erlaubt ist, aber bestraft wird man ja offensichtlich auch nicht. Tolles Gesetz!

Das Gerede mit dem Halbwissen ist Geschwätz. Da es DAS Wissen in seiner absoluten Menge nicht gibt, gibt es auch kein Halbwissen. Bei einem exponentiellen Wissenzuwachs ist das Wissen von Heute nicht mal 1/10 Wissen.

Das Gerede vom Halbwissen ist ein Totschlagargument! Wenn man sich mit den Inhalten nicht richtig auseinander setzt. Es sind zwei Urteile mit unterschiedlichem Sachverhalt. Das ist wesentlicher als das Datum der Entscheidung. Und wenn über die Zeit Entscheidungen revidiert werden, könnte dies auch mit dem Verwaltungsgerichtsurteil passieren. An der Stelle kann nur der Gesetzgeber für Klarheit sorgen. Zumal das eine, eine Verwaltungsgerichtsentscheidung ist, das andere Strafrecht.

kleiner Nachtrag:
wenn man, wie unten geschrieben, den Schmerz eines Hundes nicht wahrnehmen kann, bzw. in derartigen Fällen nicht objektiv belegen kann, dass er Schmerzen hat, dann wird es schwer, jemanden nach dem genannten Abschnitt des Tierschutzgesetzes zu bestrafen. Denn in einem Strafverfahren muss man den Tatbestand nachweisen. Und an dieser Stelle zeigt sich der Unterschied der beiden Urteile. Ein Verwaltungsgericht kann natürlich die generelle und systematische Anwendung verbieten. Nur mit dem Bestrafen im Einzelfall wird man Probleme bekommen. insoweit kann man das Urteil nicht generalisieren.

Übrigens: ich bin eine Frau, die jahrelang in einer Tierklinik arbeitete ( 20Jahre ;) und glaub mir, ein richtiger Hundebesitzer ( der sich mit Kommunikation und Verhaltensforschung befasst ) merkt sofort, wenn ein Hund schmerzen hat. Bei Katzen wird das problematischer, denn die leiden leider lange leise vor sich hin. Dann hat jedes Tier - wie jeder Mensch eine andere Toleranzgrenze bei Schmerzen...etc. Dein erster Hund was!? Zumindest könnte man es meinen. Und hiermit für dich mein letzter Eintrag, denn dazu ist mir meine Zeit zu kostbar. Viel Spass in deinem Leben weiterhin mit deinem Hund. Frohe Ostern und adios!

Veröffentlicht am 07.04.2012 11:09:47 GMT+02:00
Also, ich muss Eurasier recht geben, auch die Hunde, die ich kenne, bzw. selbst hatte, zeigen Schmerzen erst, wenn es eigentlich schon fast zu spät ist. Ich hate eine Hündin, die sich auch offensichtlich die Kralle verletzt hatte, mit Vereiterung des Nagelbettes. Aufmerksam bin ich geworden, als sie sich die Pfote anfing, intensiv zu belecken. Beim TA meinte der, das ist schon im Knochen, mal sehen, nimmt die Schere, sagt, halten Sie den Hund fest. Ich dachte, der schneidet die Haare von der verletzten Stelle ab, hat er ja auch, hat auch zwischen drin abgetupft und dann nimmt der die Schere und schneidet einfach so das entzündete Zehenglied ab????????? Wenn ich in dem Moment nicht hätte den Hund halten müssen, ich hätte zugeschlagen. Zu dem TA bin ich nie wieder. Aber der war auch der Meinung, Hunde fühlen den Schmerz nicht so wie wir..........

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2012 13:00:56 GMT+02:00
Mission Hund meint:
Vielleicht erscheine ich jetzt sehr unwissend: Aber was ist eine AB?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2012 13:28:25 GMT+02:00
Mission Hund meint:
Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Was hat Schmerz mit Verstand zu tun?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2012 13:36:16 GMT+02:00
nic77 meint:
das ist absoluter Blödsinn. Mein jetziger Tierarzt legt den Hund/Katze auf jeden Fall in Narkose oder zumindest örtliche Betäubung bei so einem Fall. Das Tier merkt den Schmerz sehr wohl wie wir - ein Hund ist ein Säugetier wie wir und hat dasselbe Nervensystem meine Lieben. Und wenn man sein Tier gut beobachtet und kennt, merkt man, wenn das Tier - der Hund - ein Schmerzgefühl hat oder nicht. Im Übrigen hätte ich den Tierarzt wegen unnötiger Tierquälerei angezeigt. Normalerweise macht ein Tierarzt sowas nicht. Aber es gibt eben solche und solche - leider. Wie bei den Ärzten von uns Menschen - man kann Glück haben mit dem Arzt od Pech. Schönes WE.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2012 13:37:24 GMT+02:00
nic77 meint:
wo steht AB????

Veröffentlicht am 28.04.2012 10:25:01 GMT+02:00
Lina H. meint:
Es ist schon richtig so, dass Halsbänder dieser Art in Deutschland verboten sind.
Wir haben einen Appenzeller Sennenhund Rüden, der mit seinen nun 10 Monaten besser hört (trotz Rüpelphase), als mancher älterer Hund bei uns auf der Wiese (und er ist nicht kastriert, also keine Ausrede von wegen, "aber nicht kastrierte Hunde sind anders nicht in den Griff zu bekommen" - man hört das ja so oft als Ausrede für die Verwendung solcher Hilfsmittel). Auch wenn er mal anderen Hunden nachläuft oder irgendwo stromern geht, genügt ein Pfeifen, damit er sofort zu uns zrückkommt. Natürlich hat es viel Geduld und Mühe gekostet, vor allem, weil er ein sehr ängstlicher Hund ist/war (kam vom Bauernhof und kannte so gut wie nichts) und sehr empfindlich auf bestimmte Dinge reagiert hat, aber wir haben ihn stets mit viel Liebe, Spaß (wir haben Lerninhalte mit Spielen verknüpft, sodass er spielerisch gelernt hat, bestimmte Dinge zu tun oder nicht zu tun) aber auch Konsequenz erzogen. Konsequenz meint in dem Fall: wenn er fremde Leute anbellt (weil er sich erschrocken hat oder sie einfach doof fand), sind wir in die entgegengesetzte Richtung weggegangen (oder wenn es die Straßensituation nicht anders zugelassen hat einfach weiter gegangen), haben ihn ignoriert, ohne ein Wort zu sagen. Der Kleine hat dadurch, OHNE solche (wie ich finde, furchtbaren) Mittel gelernt, wenn er sich daneben benimmt, erreicht er nichts anderes, als das seine Menschen von ihm weg gehen. Er hört sofort auf zu bellen und kommt uns hinterher gelaufen. Damit erkennt er uns als ranghöher an, da er sein Verhalten einstellt, um uns zu folgen. Wenn er dann kommt, also etwas besonders gut gemacht hat, wird er gelobt und dafür belohnt (mit streicheln oder Leckerli). So lernt er, wenn er brav ist, wird er belohnt und alles ist in Ordnung.
Der Hund orientiert sich immer an seiner Familie und deren Verhalten (also dem, der ranghöher ist), wenn der Mensch auf ein Fehlverhalten des Hundes mit Gewalt reagiert, verstärkt er das Verhalten seines Hundes nur noch mehr, denn der Hund denkt sich dann "Ich rege mich auf, mein Herrchen regt sich auch auf, dann kann mein Verhalten so schlecht nicht sein". Wir müssen uns also immer darüber im Klaren sein, dass wir dem Hund sein "Rudel" und damit auch (wenn wir ihn als Welpen bekommen) seine Mutter ersetzen und ihm daher vorleben, was richtig ist und was nicht. Wir müssen dem Tier Sicherheit geben, wenn es aus Unsicherheit zb. bellt oder knurrt, indem wir ihm vorleben, wie es richtig geht: weg gehen, die Quelle der Aufregung ignorieren. Dann wird auch der Hund spürbar ruhiger. Er lernt: wenn seine Familie ganz ruhig und entspannt ist, braucht er kein Theater zu machen, denn es gibt keinen Grund. Wenn ich den Hund also damit bestrafe, dass ich ihm etwas zufüge, braucht man sich nicht zu wundern, wenn der Hund seinerseits mal damit reagiert, dass er jemandem etwas zufügt, wenn er in die Situation gerät, dass ihm etwas nicht passt (so, wie manche Menschen mit Schlägen reagieren, wenn ihnen was nicht passt).
Wie meine Vorredner bereits sagten, man muss den Hund und seine Denkweise verstehen lernen, um nachvollziehen zu können, warum er etwas tut oder nicht tut und wie man es unterbinden kann - ohne Gewalt! Unserem Hund ist nie auch nur irgendein Leid von uns zugefügt worden und er hört sehr gut, nur über Geduld, Liebe und das richtige Maß an Konsequenz. Welpen sind wie Kinder, sie spielen, lernen, entdecken und machen auch mal Blödsinn (wer von uns hat das nicht gemacht?), aber würden Sie ihrem Kind deshalb einen Stromschlag verpassen, nur weil es mal nicht gehört hat?
Und was den Kommentar betrifft, in der Natur würde das Alpha Männchen auch von weiterer Distanz eingreifen, ist Blödsinn. Ich habe auch lange Zeit mit Pferden gearbeitet und bei Hunden ist das Verhalten ähnlich. Ein Rudel ist eine Gemeinschaft und erfordert daher die Integration der einzelnen Tiere in eben jenes Rudel. Wenn eines der Tiere aus der Reihe fällt, wird es auf sich allein gestellt zurückgelassen, damit es, im Zweifelsfall, nicht das ganze Rudel gefährdet. Außerdem: haben Sie schon mal gesehen, dass in der Natur das Alpha Tier die Fernbedienung für ein Elektroschock-Halsband in der Pfote hält?? Das sind alles Errungenschaften unserer Moderne, die einer hundgerechten Erzeiung nicht entsprechen. Wie soll ein Hund Vertrauen zu seinem Herrchen/Frauchen entwickeln, wenn er jeden Moment damit rechnen muss, dass es eine gescheuert bekommt?? Das schafft Angst und Unwohlbefinden, aber kein Vertrauen.
Artgerecht ist, das Verhalten zu verstehen und mit Sprache oder Gestik zu verbessern, so wie es die Tiere in der Natur schon seit Jahrtausenden tun. Ein Hund ist und bleibt ein Individuum und als solches sollten wir es auch schätzen und anerkennen.
Wer der Meinung ist, dass er solche Halsbänder für die "Erziehung" seines Hund benötigt, sollte sich vielleicht mal fragen, ob er überhaupt in der Lage ist, Verantwortung und (Für-) Sorge für ein Lebewesen tragen zu können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2012 19:00:28 GMT+02:00
Kim Nero meint:
Ach nic77...versuche auch mal die Meihnung anderer zu akzeptieren...was dir ...glaube ich...schwer fällt! Ich glaube fast, dass du so eine Art Besserwisser sein möchtest!!
Die Art, wie du mit deinen Mitmenschen diskutierst, finde ich manchmal etwas unpassend!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2012 19:02:30 GMT+02:00
Kim Nero meint:
Lina....ich habe nic77 das gleiche Beispiel mit den Kindern erklärt....er versteht das nicht...hat mich für unzurechnungsfähig erklärt!!! :-D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2012 19:07:53 GMT+02:00
Kim Nero meint:
Ja..du weißt auch nicht wer ich bin und wo ich arbeite!!!! Also kannst auch du dir diesen Komentar mir gegenüber sparen!! Schönen Tag noch!! :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2012 10:54:33 GMT+02:00
Mission Hund meint:
Wenn man auf "Antwort auf einen früheren Beitrag" klickt, sieht man worauf sich der Kommentar bezieht. (Hab ich selbst gerade erst herausgefunden ;)). Jemand meinte, er/sie hätte eine "AB", und ich weiß nicht, was damit gemeint ist. "WE" verstehe ich :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2012 11:14:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.04.2012 14:00:54 GMT+02:00
Mission Hund meint:
Das mit den Gesetzen ist ja wohl ziemlich naiv als Argument. Schon der Umstand, dass Teletakter verboten sind, aber sonst sehr viele Tierschutz relevante Dinge erlaubt. (Ich habe in der Landwirtschaft gelernt: wie das meiste "Nutzvieh" - schon der Ausdruck ist furchtbar - gehalten wird, hat mit einem würdigen Leben nicht im Geringsten zu tun.) Und wenn der Teletakt zur Beseitigung von lebensbedrohlichen Unarten, zB. in sich drehende Traktorräder zu beissen, benutzt wird und nicht für irgendwelche Kleinigkeiten, bei denen man nur zu faul oder dumm ist, um konsequent zu sein, sehe ich überhaupt kein Problem. Auf der stärksten Stufe erschreckt man sich mehr, als dass es weh tut. Es stimmt natürlich , dass Rudeltiere ihre Schmerzen verstecken, aber man kann alles, was man an seinem Tier benutzen möchte, vorher an sich selbst austesten!
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Jüngster Beitrag:  26.02.2014

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