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stromhalsband nein danke mein hund muss nicht glühen


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1-25 von 393 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.10.2010 10:41:28 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 11.10.2010 17:21:31 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 11.10.2010 14:23:10 GMT+02:00
F.D. meint:
Ich bin der Meinung, dass Gewalt in jedweder Form keine Lösung und erst recht keine "erzieherische Maßnahme" sein kann.

Veröffentlicht am 12.10.2010 15:54:40 GMT+02:00
Insider meint:
Gewalt ist das letzte Mittel - ich lehne sie im Grunde ab :

Dennoch sollte der Hund möglichst tiergerecht erzogen werden;

der Hund darf nicht das Kommando über den Hundeführer haben.

Veröffentlicht am 13.10.2010 16:08:19 GMT+02:00
Nethwen meint:
Halsbänder mit Stromstößen sind in Deutschland seit einiger Zeit verboten, soweit ich weiss. Auch von den Halsbändern mit Duftstoffen, die sicherlich dem Geruchssinn auf Dauer schaden können halte ich nichts. Aber es gibt auch noch Halsbänder mit Wasser/geruchlosem Spray, Tönen oder Vibration. Das letzte wird auch gerne für taube Hund genommen, damit man etwas hat, worauf der Hund auch auf einige Entfernung reagiert. Diese Halsbänder tun nicht weh und sind auch nicht als Strafe gedacht, sondern um die Aufmerksamkeit des Tieres auf sich zu lenken.
Schmerzhafte Stromstöße sind einfach nur Tierquälerei und keine Erziehungshilfe!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.10.2010 09:27:09 GMT+02:00
hundefreund27 meint:
ja natürlich ist das verboten,aber wer hält sich daran?
diese halsbänder findest du auf fast jeden hundeplatz und sie werden in der ausbildung auch regelmäßig benutzt,leider
hier hilft nur ein strengeres gesetz,was auch den besitz verbietet
du siehst ja, dass man nun sogar bei amazon die dinger erwerben kann

Veröffentlicht am 20.10.2010 10:28:42 GMT+02:00
Lichtgestalt meint:
Gewalt beginnt da wo Verstehen aufhoert...und hier stecken sehr viele von uns noch in den Anfaengen. Die Ära der schwarzen Paedagogik ist in der Erziehung unserer Kinder zwar von der Bildflaeche verschwunden; auf den Hundeplaetzen hingegen tobt sie immer noch. Urspruenglich ruehrt die Hundeausbildung von Militaer und Polizei her...und wenngleich im letzten Jahrzehnt die Erkenntnisse aus der Lerntheorie und Paedagogik (es gibt Verhaltensbiologen, die Hundeschulen leiten! und ueberdies viele sehr gute Buecher) auf unsere Hunde und deren Ausbildung mancherorts Eingang gefunden haben, so steht hier dennoch die groesste Arbeit noch vor uns.

Mit positivem Beispiel voranzugehen, Hundehalter, die bereits leise Zweifel an den angewandten Methoden hegen, zu bestaerken und auf andere Moeglichkeiten hinzuweisen, Aufklaerung zu betreiben...und wenn nicht anders moeglich, auch den Mut zu einer Anzeige zu haben - all das wird langsam auch hier zu einer Transformation fuehren. Bis dahin wird noch viel Unrecht geschehen, der Vierbeiner in seiner Angst und Not, in seiner wunderbaren, vielschichtigen Sprache unverstanden und allein bleiben...es gibt noch viel zu tun, also zoegern wir nicht und packen es an!

Veröffentlicht am 20.10.2010 16:35:17 GMT+02:00
C. Klos meint:
Wenn ich sowas in einer hundeschule sehen würde dann würde ich es zur Anzeige bringen dann hätte diese Hundeschule ihre längste zeit geöfnet gehabt

Veröffentlicht am 20.10.2010 16:35:19 GMT+02:00
C. Klos meint:
Wenn ich sowas in einer hundeschule sehen würde dann würde ich es zur Anzeige bringen dann hätte diese Hundeschule ihre längste zeit geöfnet gehabt
Antwort auf den Eintrag von C. Klos:
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
 

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.11.2010 19:53:41 GMT+01:00
Hundefan meint:
Auch Stachelhanlsbänder sind verboten, werden aber immer noch überall verkauft. Meiner Meinung nach sollte der Verkauf dieser "Erziehungsmittel" generell verboten werde. Wenn zu unserer Hundeschule neue Leute mit Hund kommen, lege ich besonderes Augenmerk auf das Halsband, da die Stachelhalsbänder heute ja geschickt getarnt werden können. Auch Kettenhalsbänder werden nur gedulded, wenn diese nicht auf Zug eingestellt sind.

Veröffentlicht am 19.11.2010 12:21:59 GMT+01:00
K9er meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 20.11.2010 13:32:34 GMT+01:00
hundefreund27 meint:
das schreibt sich hier alles so schön,aber schaut euch doch mal auf den hundeplätzen um!
vielleicht kann ja mal einer ein forum eröffnen,wo man sich besser austauschen kann

Veröffentlicht am 23.11.2010 12:45:44 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 16.02.2012 19:50:36 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.11.2010 13:53:04 GMT+01:00
Hundefan meint:
Es mag ja durchaus Fälle geben, wo es nicht anders geht. Aber meistens höre ich in der Hundeschule "mein Hund spielt nicht", was aber daran liegt, dass die Leute das Spiel nicht für den Hund interessant gestalten. Mit Futterbeuteltraining habe ich schon gute Erfolge bei Hunden mit mäßigem Jagdtrieb gemacht. Longiertraining ist eine schöne Sache um den Hund auch aus der Bewegung heraus (beim lossprinten) stoppen zu können. Es gibt viele Abbruchsignale, die ich dem Hund auch ohne Reizstromgerät beibringen kann. Bei konsequenter Durchsetzung funktionieren diese dann auch, aber eben Konsequent - und daran hapert es meistens.

Veröffentlicht am 23.11.2010 14:22:48 GMT+01:00
S. Kropstat meint:
Hallo

ich finde dieses schwarz - weiß denken immer wieder amüsant. Endweder Kuschelpädagogik oder es ist gleich die böse böse schwarze Pädagogik, welche sowohl Kinder als auch Tiere nur Konsequent bestraft, verprügelt und quält.
Mal an Lösungen dazwischen gedacht? Negative Bestärkung? Oder anders wie im Beitrag von "Hundesindtoll" ausgedrückt (den ich sehr gut fand) Meideverhalten? Ein Ferntrainer zu verwenden heisst doch nicht Gerät auf volle Pulle bringen und Hund zum qlühen gebracht. Eher funktioniert es wie unser aller Erfahrung am Stromzaum. Einmal angefasst, es tut weniger weh, als das man erschrocken ist und schon gelernt - man geht nicht mehr ran.

So funktioniert es auch beim Hund - aus Hundesicht: "wenn ich dem Reh jetz hinterher renne und die Kommando´s meines Herrchens/Frauchens missachte (welche sehr wohl wahrgenommen, aber ignoriert werden) dann gibts halt ne kleine Erinnerung, dass der Rudelführer (ja Hunde SIND Rudeltiere mit einer Rangfolge) eben doch auch auf weite Entfernung eingreifen kann. Meint ihr ein Alpha Hund würde dies anders machen? Es gibt erst Zeichen und die werden dann verstärkt. Ich habe noch kein Rudel oder keine Pferdeherde gesehen, die sich erstmal im Kreis hinsetzen und mit "du, du böser Hund, das darfst du nicht" diskutieren.

wichtig ist jedoch sowohl bei positiver als auch bei negativer Verstärkung das richtige Timing und die richtige Dosierung, daran hapert es doch bei den meisten.

Ich finde das beide Methoden bei falschem Einsatz Schaden und bei richtigen Einsatz Nutzen bringen können. Jeder sollte für sich und sein Tier den richtigen Weg, die richtige Methode oder deren Kombination, sowie den Energiegrad finden dürfen, ohne dass es von allen anderen gleich wertungen gibt die in richtung Tierquälerei gehen.

Rudelführer sein bedeutet nicht sinnlos auf seinen Hund einzuprügeln bis man ihn gebrochen hat, oder ihn mit Stromstößen zu quälen, dessen Intensität über das Lernverhalten hinaus gehen. Es bedeutet aber auch nicht seinen Hund, ständig mit Leckerli vollzustopfen. In beiden Fällen werden die Tiere keinen Respekt vor ihrem Besitzer haben (zumindest keinen positiven) und erst recht kein Vertrauen.

Herrchen/Frauchen zu sein bedeutet ein wenig allmächtig zu sein, Liebe geben aber auch Konsequenz dosiert und zum richtigen Zeitpunkt einsetzen zu können. Aber wenn der Hund merkt: "Ah wenn ich 20m von dem Zweibeiner weg bin, dann bin ich auf mich selbst gestellt." kann kein Vertrauen oder Respekt wachsen. Es gibt nicht viele Hunde die dies austesten, aber es gibt sie und für die sind Ferntrainer genau richtig. Zum richtigen Zeitpunkt, nie für immer.

Veröffentlicht am 23.11.2010 15:19:29 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 16.02.2012 19:51:16 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2010 12:27:25 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 16.02.2012 19:51:05 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 24.11.2010 13:02:05 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2010 15:11:44 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 16.02.2012 19:51:35 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 25.11.2010 10:45:00 GMT+01:00
S. Kropstat meint:
Genau so siehts aus. Hunde brauchen eine hundische Erziehung! Wie gesagt kein Alpha Tier hat sich nen Futterbeutel umgehängt und wird so sein Rudel führen. Die anderen Hunde würden ihn auslachen und ein Vertrauensaufbau wäre NIEMALS möglich.

Wie kann ein Leckerlie Vertrauen schaffen? Bin nicht ich es als Mensch der das Vertrauen haben sollte? Der Hund, das Pferd (ich arbeite auch mit Pferden) soll es für MICH tun.

Jeder der hier gegen negative Bestärkung ist, sollte sich mit den Strukturen in einem Rudel vertraut machen. Setzt Euch hin und beobachtet Hunde die im Rudel laufen. Ach eure Hunde laufen nicht mit anderen Hunden, weil Sie dann nicht zurückkommen würden? Das Leckerlie und das Gutschitutschi Geflöte wird wohl im Rudel uninteressant, weil der Hund dann eine Struktur gefunden hat, in die er sich einfinden kann, die er versteht und in der er sich sicher fühlt.

Wie Frau Heimann selbst sagt, weiß der Ottonormal Verbraucher nichts über die gesundheitlichen Auswirkungen. Also sollte man sich doch mit den verschiedenen Methoden befassen und sie nicht von vornerein mit "NIEMALS ANWENDEN!!!" verteufeln. Natürlich und das halte ich für selbstverständlich sollte JEDE ausbildung von Hunde (und Pferden) von qualifizierten Fachleuten begleitet werden. Kein Laie sollte sich ein solches Gerät bestellen und einfach drauflosdoktern, aber von vornerein als "NIEMALS" verteufeln halte ich für den falschen Weg...

Veröffentlicht am 25.11.2010 14:22:34 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 16.02.2012 19:51:46 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2010 20:44:03 GMT+01:00
Hunde-sport meint:
Hallo, ich stimme dir vollkommen zu. Ich habe selber einen Ferntrainer geliehen und habe ihn am Ende der 4 Wochen für immer behalten für einen guten Preis.
Mein Hund hatte Probleme in dem er immer zu anderen Hunden lief doch das konnte ich ihm abgewöhnen, es reichte nur einmal die Vibration, jetzt ist alles OK.
Ich sehe genug Hundehalter egal wo man ist, die ihren Hund nicht unter Kontrolle haben weil das Alphatier der Hund und nicht der Mensch ist. Diese Leute sollten erstmal richtig lernen mit einem Hund umzugehen, bevor sie solche Artikel verfassen.
Es gibt nichts schöneres als einen erzogene Hund mit dem man an Passanten vorbeigehen kann ohne das der Hund ausflippt. Meiner ist so einer, den andere Leute beim spazieren gehen nicht jucken. Das erlangt man nur mit guter Erziehung die viel Zeit in Anspruch nimmt. Man sollte sich vor einem Kauf überlegen ob man die Zeit aufbringen kann oder nicht.

Veröffentlicht am 29.11.2010 11:57:52 GMT+01:00
G. Philipp meint:
Hallo an alle Hundebesitzer,
wir hatten ebenfalls einen Hund mit mäßig ausgeprägtem Jagdtrieb, und wie es auf dem Land so ist laufen da halt regelmäßig Hasen, Rehe und sonstige Wildtiere über die Wanderwege. Wir haben unseren Hund selten an der Leine gehabt (Ausnahme stellt hier eine vielbefahrene Straße dar). Wir haben niemals Irgendwelche Ferntrainer benutzt, egal in welcher Form. In der Hundeschule haben wir ein striktes HIER als Kommando geübt auf das der Hund SOFORT reagiert und egal was er grade macht, jagt oder sucht. Wir hatten oft die Situation dass unser Hund so manchem Wildtier nachgejagt ist aber sobald wir das Signal, also HIER, gegeben haben ist er auch in vollem Lauf sofort zurückgekehrt. Man braucht keine Stromhalsbänder oder übermäßige Leckerlies, alleine eine geordnete Rangfolge (und dafür muss man den Rang auch klar und deutlich Festigen) reicht völlig um einen liebevollen aber dennoch lebhaften Hund mit Jagdtrieb unter Kontrolle zu halten.
Ich persönlich sehe große Probleme bei den Personen und Familien die Hunde als "Kinderspielzeug" halten.
Ein Hund ist weder ein Mensch, noch ein willenloses Wesen. Ein Hund ist wenn er richtig gehalten wird ein Familienmitglied, Partner oder Spielkamerad (abgesehen darauf gezüchtete und trainierte Jagdhunde). Beinahe jede Rasse spürt auch Emotionen bei dem Menschen und verhält sich dementsprechend. Man kann Hunde gut mit Kleinkindern vergleichen aber wenn ihr Kind im alter von 3 oder 4 Jahren etwas anstellt, würden sie ihr eigenes Kind mit Schlägen, Stromstößen (und ja manche Eltern praktizieren eine solche Erziehung) oder anderen Züchtigungsmaßnahmen "erziehen" (oder besser gesagt Quälen)?
Wenn die Menschen den Hund als Individuum schätzen lernen, werden sie verstehen wie ein Hund denkt. Man kann einen Hund nicht als Mensch erziehen, allerdings auch nicht mit Gewalt zu seinem "Befehlsämpfanger" formen.
Es gibt definitiv Hunde die schwerer zu Erziehen sind, aber das sollte kein Grund für Gewalt sein.

Veröffentlicht am 01.12.2010 19:20:04 GMT+01:00
Kristin meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2010 17:16:18 GMT+01:00
hundefreund meint:
hab auf hundeplatz schon gesehen und gespürt was diese halsbaender anrichten.das ist tierqällerei.und weh tut das ding sehr wohl.stromhalsbaender sind das letze.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2010 17:22:48 GMT+01:00
hundefreund meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]
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