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Hundespielzeug - Reizangel - Erfahrung ?


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1-20 von 20 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.10.2010 10:32:35 GMT+02:00
Anon meint:
Habe irgendwo etwas über das Spiel mit einer sogenannten Reizangel gelesen.Dazu muss/soll wohl auch ein Buch geschrieben worden sein.
Hat jemand Erfahrung mit diesem Spielzeug und /oder kennt das betreffende Buch ?

Veröffentlicht am 28.10.2010 16:13:45 GMT+02:00
Nina+Luna meint:
Bei Martin Rütter in der Sendung Samstag in VOX wird es öfter benutzt, kannst es dir ja mal ansehen.

LG

Veröffentlicht am 01.12.2010 18:56:07 GMT+01:00
Nethwen meint:
Also, ich habe mir so eine Angel selbst "gebastelt" - mit einer Stabilen Longierpeitsche und einem Futter-Dummy. Unser Hund liebt es, seit sie weis, dass es Futter gibt, wenn sie die "Beute" fangen kann und hechtet richtig hinterher. Wichtig ist natürlich, dem Hund erst einmal klar zu machen, dass er den Dummy jagen soll und dafür dann eine Belohnung bekommt - sonst hätte es ja kaum einen Reiz für das Tier. Je weiter das Spiel geht, desto schwieriger mache ich es dem Hund, den Dummy zu fangen. Ist dieser leer, oder der Hund lässt sich immer öfter ablenken, beende ich das Spiel (ggf. nach der letzten erfolgreichen Jagd).

Veröffentlicht am 07.12.2010 13:00:23 GMT+01:00
Yvonne meint:
also habe auch eine selbst gebastelt. der vorteil an diesem spiel ist, dass der hund körperlich (laufen, springen, hechten) und auch geistig (wo geht die beute hin? in welche richtung muss ich jetzt? wie bekomme ich sie am besten) ausgelastet wird. daher ist es für den hund sehr anstregend und man sollte es nicht gleich zu lange spielen!!! (es soll ja weiter spass machen!!!)
habe dieses spiel auch bei martin rütter gesehen und fand es einfach prima!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.12.2010 16:47:06 GMT+01:00
Beate meint:
Ich habe auch Martin Rütter gesehen. Eine Stipprute tuts auch . Meine ist ca. 1,40m lang. Habe einen Belgischen Schäferhund. Wenn ich die Angel mitnehme,innteressiert sich mein kleiner Raufbold für keinen anderen Hund mehr. Er ist nur auf Jagen und stellen aus, Futter nimmt er mir als Belohnung nicht ab. Er hat ganz schnell begriffen worum es geht. Ich höre immer rechtzeitig auf um die Angel spannend zu halten. Noch was, nicht der Hund muß geschickt im fangen weden,sondern ich. Ich muß mich mittlerweile ganz schön anstrengen, das er sein Spielzeug (Gummiwurst) nicht sofort stellt. Wir haben beide riesigen Spaß beim Spielen. Noch ein Pluspunkt, mein Hund achtet mehr auf mich... viel Spaß und ein frohes Fest.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2010 18:52:39 GMT+01:00
Ich habe mir auch so eine Reizangel selber gebastelt, und zwar aus einer kaputten 1,20m langen Dressurgerte. An deren Ende befestigte ich eine möglichst reißfeste Schnur (die dürfte auch so 1,5m lang sein) und an der Schnur wurde dann ein Spielzeug befestigt.
Meine Hündin ist erst 7 Monate alt und hat demnach eine Meeeenge Energie, sprich: man kann sie nur schwer auspowern :D Aber mit diesem Wunderding klappt es immer *gg* Ich belohne sie nicht mit Leckerlies dafür, dass sie das Spielzeug fängt, denn die Belohnung ist für sie schon allein das, dass sie nachher kurz daran rumbeißen darf =) Danach muss sie es wieder loslassen, wird gelobt und das Spiel geht sofort weiter!
SIE LIEBT ES EINFACH!
Sie ist einfach Spielzeug-verrückt und das kann man mit diesem Spiel gut ausnützen, um sie auszupowern!
Ich kann es nur empfehlen ;)

Veröffentlicht am 12.12.2010 21:29:26 GMT+01:00
B. Bartelt meint:
Ein Beitrag in "Wild und Hund" Heft 30 berichtet ausführlich über den richtigen Gebrauch einer Reizangel: "Zur Ruhe reizen". Außerdem gibt es eine DVD "Der brauchbare Jagdhund im Feld" von Anton Fichtlmeier, die den Einsatz zeigt. Wichtig ist vor allem, dass Hunde nicht nur zum Hetzen
erzogen werden, sondern eine Absicherung des Gehorsams trainiert wird.
http://www.kidoh.de/3/14912550-1/buch/wild-und-hund-exklusiv-bd-30-jagdgebrauchshunde.html?tduid=35c978080ac61ae6ebbd7e8f85874ccc&wea=*

Veröffentlicht am 13.12.2010 18:40:59 GMT+01:00
B. Fenderich meint:
Bei all den positiven Erfahrungen möchte ich darauf hinweisen, dass das unkontrollierte Springen, stoppen und hin- und her jagen sich sehr ungünstig auf die Gelenke, Sehnen und Bänder auswirken kann. Natürlicherweise jagt der Hund kraftsparend und mit einem Minimum an Aufwand, nur in der letzten Phase, dem eigentlichen Hetzen und Beutegreifen spurtet er los und kann dabei ähnlichr Sprünge machen wie beim Spiel mit der Reizangel. Diese Phase ist jedoch meist nur sehr kurz. Mit der Reizangel habe ich Menschen mit Hunden schon über 1/2 Stunde spielen sehen...! Das hat mit natürlichem "auspowern" nichts mehr zu tun. Dass Bällchenspiel, Agility und Dogdancing bei manchen Hunden einfach unangebracht und im Übermaß schädlich ist, das weiss man inzwischen. Dafür soll jetzt die Reizangel eigesetzt werden??
Die Verschleißerscheinungen durch übermäßige Belastung zeigen sich leider oft erst Jahre später. Deshalb vor allem bei großen Hunden und Rassen, die sowieso zu Gelenkerkrankungen neigen bitte aufpassen - nur ganz bewusst und maßvoll einsetzen.
Antwort auf den Eintrag von B. Fenderich:
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
 

Veröffentlicht am 17.12.2010 12:54:41 GMT+01:00
Polyhymnia meint:
Hallo und guten Tag - die Reizangel ist ein wunderbares Spielzeug, einerseits, um den Hund ein bisschen auszupowern, andererseits auch, um ihm Geduld und Disziplin beizubringen. Ich habe meinem Hund beigebracht, erst einmal abzuliegen, bevor ich das Kommando zum Spielen gebe. Das klappt schon ziemlich gut. Und als Belohnung darf er dann auch mal die Kunststoffwurst, die an der Angel hängt, fangen und ordentlich damit quietschen. Absolut empfehlenswert.

Veröffentlicht am 12.05.2011 07:36:56 GMT+02:00
Amazon-Kunde meint:
Hallo.
Ich habe auch oft mit meinem Hund mit der Reizangel gespielt.
Er ist auch sehr begeistert von dem Spiel und spurtete wild hinter dem Kuscheltier hinterher. Und er ist ziemlich groggi nach 5-10 Minuten. Er hat auch kein Übergewicht, im Gegenteil, er ist ein sehr schlanker, sportlicher, langbeiniger Typ. Und ich spiele mit ihm in unserem Garten auf ebenem Rasen ohne Löcher, Maulwurfshügel und Sonstigem.
ABER, vor einiger Zeit humpelte er nach einer scharfen Kehrtwendung kurz, was sich aber schnell legte. Ich denke mal umgeknickt.
Habe mir da schon vorgenommen, die Reizangel eher weniger zu benutzen. (Sonst so 3-4x Abends in der Woche).
Montag hat er bei einer schnelle Vollbremsung mit Kehrtwendung wieder gehumpelt. Daraufhin habe ich ihn rangerufen und gesehen, das die rechte Vorderpfote voller Blut war. Nach genauerem hinsehen, stellte ich fest, das er sich an einer Kralle verletzt hat (mit dieser beim Kehrtwenden im Boden / Gras hängen geblieben? In einer gemähten, flachen Wiese!).
Ich muß da B. Fenderich zustimmen. Die Verletzungsgefahr ist nicht ohne!

Ich spare mir jetzt die Reizangel und werfe lieber wieder Bällchen oder spiele so mit dem Kuscheltier mit dem Hund.
Powert ihn nicht so doll / schnell aus. Ist aber etwas gesünder.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2011 21:43:33 GMT+02:00
editor meint:
Hi,
ich hab mir sowas auch gebastelt, im Wald nen jungen geraden und federnden aber stabilen stamm geschlagen, dann biegsame stabilie querangel dran befestigt und ne elastische bandage, daran nen Ball mit nem Frottee durchgezogen und in nem Halter für nen Sonnenschirm festgeschraubt. Mein Hund spielt seit 4 Jahren damit, ich muss das Ding nichtmal selbst halten oder gar Futter reintun, nur ab und zu häng ich mal was neues dran oder es gibt nen neuen Lappen zum zerreißen... dadurch das es recht biegsam ist, hat er immer leichten Widerstand und lässt es auch los damit es durch die Luft zippt und er hinterher hechten kann..
Wir wollten es mal abbauen, da hat er heftig protestiert, also findet er das immer noch klasse...
Übrigens hab ich eher so nen "Herumlieger", der spielt nicht mit allem und ist auch nicht mit Leckerli zu locken... für den Garten ist es aber ideal, so hat der Hund was zum spielen und kann selbst entscheiden, wann er Lust hat...und wer mag kann ihn auch Gesellschaft leisten, man kann den ball ja auch toll anstupsen ohne das man hinterher rennen muss... ist also ziemlich gemütlich, sowohl für Frauchen als auch für Hundi (und der ist super in form).....
Wenn man die Angel selbst hält, ist man meisst viel zu stürmisch, dann kommt es schnell mal zu Verletzungen zumal der Boden wechselt, bei einer stabilen, nicht zu biegsamen fest montierten Angel ist das nicht so, da kann man vorher alle Gefahrenquellen beseitigen... Reitgerten sind viel zu
biegsam und bei nem 40 kg hund brechen sie...
Zum auspowern besuchen wir lieber seine "Love Affair", die bringt ihm schon auf trab...
Wichtig ist bei Hunden unbedingt darauf zu achten, das die Hunde sich nicht in dünne stricke verheddern können, sonst bleiben sie drin hängen. Daher so hoch über den boden das sie nicht an die gefährlichen befestigungen rankommen und auch nicht in Schirmhalterung reinspringen.
Aber man sollte trotzdem wenigstens das fenster offen lassen, falls er doch hängen bleibt, das man das quitschen hört.. zumindestens solange sie noch unerfahren sind.
ich hab mich für ne Bandage entschieden, die kann er notfalls durchkauen...

Fürs Spazieren gehen hab ich extra Gummimuffen von nem alten hundespielzeug an der Hundeleine aufgezogen, da hängt er sich gern rein und kann auch zufassen ohne das er sich die Zähne aufreibt...

Jetzt überleg ich ne Art Bounty-Island-Schaukel für ihn zu basteln...Ne stabile Strandbastmatte zwischen zwei Bäumen gespannt... schön im Schatten, ich glaub das würde ihm gefallen...
Empfehlen kann ich auch nen Sandkasten für Hunde, idealerweise im Schatten, wir haben ne 30cm breite sandschicht rund ums haus, sieht sauber aus und Hund freut sich. Mein Kleiner mag das sehr, dort kann er alles verbuddeln und gräbt den sand um wenns ihm zu heiss ist, man könnte auch gut ne größere Plastikwanne im Sand oder auf der Wiese eingraben, mit Badeente, dann hat er seinen eigenen Swimmingpool zum plantschen, für kurzbeinige hunde würd ich aber sand mit reintun, damit er nicht absaufen kann....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.06.2011 19:05:05 GMT+02:00
Hallo,
bei Alsa Hundewelt gibt es ein .
gutes Modell.

viele Grüße Werner

Veröffentlicht am 15.08.2011 18:43:28 GMT+02:00
hundeglück meint:
Ich beobachte immer wieder,dass mit der Angel ziemlich übertrieben wird. Das kann zu erheblichen, gesundheitlichen Problemen führen. Es wird viel zu lange "gejagd", wobei der Hund überfordert wird. Auch die ruckartigen Richtungsänderungen können Verletzungen verursachen. Auch hier heißt es wieder mal: Alles in Maßen, nicht in Massen. Übrigens: Für ängstliche (oder ehemals mißhandelte) Hunde könnte es mit der Angel auch Probleme geben. Die Angel ist ein langer Stock, der für ihn eine "Gefahr" bedeuten könnte. Panik wäre da vorprokramiert. Also auch hier erst denken, dann spielen! Sonst könnte es auch nach hinten los gehen.

Veröffentlicht am 26.11.2011 17:59:50 GMT+01:00
Ulrike Tadday meint:
Hallo,
unser Labradorrüde, 2 J., findet die Reizangel auch toll. Ich habe sie weggepackt, da ich fürchte, dass der Jagdtrieb hiermit sehr gefördert wird. In den letzten vier Wochen hat er zwei Mäuse gefangen - trotz Leine (2m). Ein gezielter Biß in einen Blätterhaufen ...
Eine Taube und Kaninchen hat er auch schon mit Leine erwischt.
Er springt sehr gezielt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.01.2012 19:37:35 GMT+01:00
für die Bastler unter

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.01.2012 19:39:57 GMT+01:00
ein Tipp für unsere Heimwerker: zur Beute eignet sich auch ein alter Handfeger

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2012 18:05:47 GMT+01:00
hat ein hund ein positives jagderlebnis ist er für die zukunft auf freiflächen ind in augebieten nicht mehr ohne leine zu führen. ihnen ist hoffentlich klar, daß ihr hund seit seinem ersten jagderfolg zu den jagdhunden zählt! sie können ihn nur mehr umerziehen lassen oder von glück reden wenn er keine größeren tiere zu reißen beginnt. nehmen sie das jagdverhalten ihres hundes nicht auf die leichte schulter. er hat die erfahrung gemacht daß er ohne ihre mithilfe jagen gehen kann und damit erfolgreich ist. sollte er wieder jagen müssen sie ihn sofort davon abhalten und maßregeln.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2012 18:12:53 GMT+01:00
eigentlich wollte ich ihnen schreiben, daß die reizangel genau dafür konzipiert wurde. um dem hund sein verlangen nach jagen zu erfüllen es aber auf die reizangel zu beschränken. ich hab ein monchichi drangehängt. mit der reitzangel bringen sie ihrem hund bei nur auf ihr kommando dem reiz nachzugeben. am anfang ist es nur ein spiel und mit der zeit bauen sie ein, daß der hund sitzt und erst auf ihr kommando dem opfer nachjagt. nach ein paar wochen läßt es den hund kalt was vor seiner nase passiert. beim spazieren wird er keinem hasen oder einer katze einfach so nachjagen sondern sich nach ihnen richten.
natürlich können sie die reizangel auch weiter als spielzeug verwenden. aber sie müssen bestimmen wer die beute zum schluß bekommt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2012 21:53:27 GMT+01:00
Ulrike Tadday meint:
Im Wald gehen wir nur mit Leine. Seit kurzem üben wir auch wieder mit Schleppleine. Er findet jedes Reh. Ohne Leine sucht er sofort den Weg ins Gebüsch. Ich sah die Rehe schon laufen. Er kommt allerdings zurück, wenn ich weglaufe. Ich habe bisher noch nie länger als 3 (unendlich lange) Minuten gewartet. Pfeife haben wir auch schon eingeführt.

Veröffentlicht am 21.02.2012 21:47:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.02.2012 21:52:26 GMT+01:00
Sarah222 meint:
hallo meine hündin hat extremen jagttrieb, allerdings ist sie tagsüber abrufbar wenn sie mal nem kaninchen hinterher ist. nachts sieht das anders aus, sie klinkt völlig aus und hört auf nichts mehr. seit einigen wochen trainieren wir nachts mit einer reizangel und es funktioniert tatsächlich sehr gut. sie nimmt die angel an und sucht nicht mehr nach den kaninchen. zudem kann man sie jetzt lenken und steuern, z.b. sie warten lassen bis man ihr erlaubt hinterherzujagen oder sie aus dem hinterherjagen heraus zu sich zu rufen, ohne dass sie die beute bekommen hat. ein nützlicher nebeneffekt ist, dass sie danach richtig ausgepowert ist und friedlich schläft. man darf es aber nicht übertreiben, sonst verliert es seinen reiz und überbeansprucht evtl. gelenke usw. Hängt natürlich davon ab, wie der hund jagt. wir machen ca. ne viertelstunde und machen dann je nachdem wie der hund lust hat noch ein paar andere übungen. wenn sie richtig lust hat, verlangt sie aber während des spaziergangs noch mal nach der angel, dann machen wir nach einer pause noch mal ein paar minuten...ich habe den eindruck gewonnen, den jagttrieb damit besser kontrollieren zu können. glaube im übrigen nicht, dass man den jadttrieb damit fördert, der ist schon da! man kann ihn aber so in geregeltere bahnen lenken....
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