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fremderziehung meines hundes durch außenstehende


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1-25 von 30 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.01.2012 19:12:19 GMT+01:00
unser garten liegt zwischen 2 gehwegen. das heiß fast jeder, der hier vorbeiläuft sieht sich genötigt unseren hund zu locken. entweder mit pfiffen, durch laute, mit gesten oder-was mich am meisten ärgert- mit leckerli oder speiseresten.
--nun hat unsere hündin ein vorleben: sie wurde nicht hundgerecht gehalten und entwickelte eine technik um am zaun andere menschen auf sich aufmerksam zu machen. lautes jaulen, winseln und am zaun hochspringen-natürlich hat sie dann jeder erfahrene hundebesitzer, dem sie aufgefallen ist,ohne nachzudenken mit leckerli bestätigt, weil sie ja so arm dran war.- dieses verhalten hat sich durch diese blöde leckerlimanier fest eingeprägt.----
jetzt kann sich natürlich jeder vorstellen wie "einfach" es ist unter diesen bedingungen dem hund dieses verhalten abzugewöhnen.
was ich alles getan habe: ich habe die vorbekommenden, und im besonderen die hundehalter, gebeten alles zu unterlassen um den hund zu locken. dreimal dürfen sie raten wer sich nicht daran gehalten hat! eine zeit lang habe ich es mit besitzstörungsandrohung probiert--nie wieder. was ich geschimpft wurde!
die leute haben keinen anstand und keinen respekt. selbst wenn ich mit meinem hund im garten bin und mich mit ihm beschäftige, stellen sie sich wie aus bosheit an den zaun und pfeifen oder rufen meinen hund. sie greifen über den zaun und fordern meinen hund auf hochzuspringen und belohnen ihn dann noch mit speiseresten. stelle ich sie daraufhin zur rede, was das werden soll, werde ich beschimpft und soll mich nicht so anstellen. schließlich schadet das dem hund ja nicht.---es geht nicht in ihre köpfe rein, daß sie ein fremder hund nichts angeht. natürlich habe ich doppelt zu arbeiten. ich muß dem hund klarmachen, daß ich sein verhalten nicht gutheiße ohne ihn zu frustrieren, da er sonst bockig wird und ich ihn maßregeln müßte. gottseidank habe ich viel geduld und eine tolle wasserspritze.---------und wie gesagt, beim gassigehenzusammentreffen spielen sich immer dramen des leckerliwahnsinns ab. warum darf mein hund keine leckerli haben- weil ich es nicht will, sie hat genug knabberzeug zuhause. ich verstehe die anderen hundehalter nicht. in der welpenschule lernt man als erstes: gib nie einem fremden hund leckerli, das ist herrchensache! er belohnt seinen hund, nicht du! was ist daran nicht zu verstehen.-----mein hund ist jetzt 18 monate alt und ich bin im großen und ganzen sehr mit ihm zufrieden. sie geht super an der leine, sie hat noch nie einen anderen menschen, hund oder ein anderes tier angeknurrt, und noch nie gekämpft. sie bellt nicht sinnlos herum und zerstört nichts.---nur eines, mit dem ich noch kämpfe ist die schnorrerei bei anderen nach leckerli, da sich keiner an meine bitte hält ihr nichts zu geben. womit keiner von den gescheiten damen und herren gerechnet hat ist, daß mein hund jetzt natürlich jedesmal von ihnen ein leckerli haben möchte. und wenn sie das nicht bekommt wird sie lästig, dann heißt es aufeinmal: geh weg, aus, pfui. sie versteht das natürlich nicht und wird ungehalten. ich muß sie dann wieder maßregeln ---kann mir bitte jemand ein schlagfertiges argument liefern mit dem ich die leute erreiche?

Veröffentlicht am 29.01.2012 16:14:05 GMT+01:00
Naja, Du könntest ja sagen, sie hätte eine extrem seltene Stoffwechselkrankheit und bräuchte spezielle Diät. Nunja, besser wäre aber, den Hund immer zu Dir rufen, wenn jemand kommt. Dann werden die am Zaun mit der Zeit mit bekommen, dass es nix bringt, Deinen Hund mit Leckerli zu locken und aufhören.

Veröffentlicht am 29.01.2012 16:58:37 GMT+01:00
canis lupus meint:
Gute Idee von Hans-Joachim Konietzko !!! Vielleicht helfen ja wirklich ein paar Schilder am Zaun , gut und sofort sichtbar und auffällig positioniert , wo drauf steht , das der Hund zB. Nierenkrank ist und Spezialfutter braucht , weil er sonst stirbt ! Könnte sein , das einige Leute doch noch Gewissen haben und ihr Verhalten überprüfen !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.02.2012 13:25:06 GMT+01:00
KCS meint:
Hallo, ich verstehe als langjährige Hundehalterin Ihr Problem absolut. Da man aber NICHTS, absolut nix gegen doofe u. grenzwertig debile Zeitgenossen ausrichten kann (die wissen eh immer alles besser), kann ich nur einen höheren Zaun empfehlen. Eine Bambusmatte (180 cm) als Sichtschutz genügt vollkommen, ist nicht teuer u. spart Ihnen Mühe, Ärger u. Frust. Glauben Sie mir, ich habe ähnliches erlebt u. habe nun eine Sichtschutzmatte *g* u. alle haben nun Ruhe, die drinnen u. die draußen, :-)) Alles Gute, Kassia
Antwort auf den Eintrag von KCS:
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Veröffentlicht am 17.02.2012 15:31:07 GMT+01:00
Stimme Kassia zu - man kann manche Zeitgenossen leider nicht erreichen. Wenn wiederholtes ruhiges Erklären nichts nutzt, dann hilft in der Tat nur ein hoher Sichtschutz. Habe während meiner Arbeit im Tierheim immer wieder erlebt, dass Menschen trotz eindeutiger Hinweisschilder "Nicht füttern - schwere Nahrungsmittelallergie" meinen, dass ein paar Leckerlies schon nicht schaden werden. Manchmal hilft eine ruhige Erklärung, oft aber nicht. Hilfreich in Verbindung mit einer (angeblichen) Krankheit kann es sein, die Fremdfütterer darauf aufmerksam zu machen, dass evtl. entstehende Tierarztkosten durch sie zu tragen sind. Wenns Geld kosten könnte, arbeitet der Verstand manchmal wieder besser ;).

Veröffentlicht am 21.02.2012 12:20:09 GMT+01:00
Angelika Rsch meint:
Ich bin zwar aus der Katzenfraktion, aber so ein Verhalten würde mich auch brutal stören.
Frag diese Leute doch mal, ob du bei ihnen jeden Tag vorbeikommen darfst und ihren Kindern Schokolade und Bonbons en masse geben darfst (bis sie fett werden) wenn sie unartig waren. Vielleicht verstehen ja damit die Leute dein Problem.
Ansonsten ist wohl der Sichtschutz die einzige praktikable Lösung.
Hundeleckerlis wären ja - vom Prinzip her - noch ok, aber Essensreste?? Das muss wirklich nicht sein. Außerdem gehört es sich einfach nicht, ein Tier, das jemand anderem gehört, ungefragt zu füttern.
"in der welpenschule lernt man als erstes: gib nie einem fremden hund leckerli" -> Das setzt voraus, dass die anderen mit ihren Hunden überhaupt mal in der Hundeschule waren... so jemand versteht dann natürlich auch nicht, dass jemand vielleicht seinen Hund sinnvollerweise erziehen möchte.

Veröffentlicht am 21.02.2012 13:04:20 GMT+01:00
Bafle meint:
Hallo Erika,egal wie hoch der Zaun ist, die Leute werden sich nicht davon abhalten lassen die Leckerlies und Essensreste über den Zaun zu werfen. Vernünftige Argumente fruchten bei Unvernünftigen Leuten vermtl. auch nicht. Ich habe für den Urlaub auf unserer Hütte einen "Schafzaun", der lässt sich ganz einfach mit Stangen in den Boden stecken , und somit ein kleines "Gebiet" abstecken. Wäre es nicht auf Eurem Grundstück möglich für eine Zeit lang, einfach innerhalb des Zaunes diesen Zaun 2 meter entfernt abzustecken??? Und beim Spaziergang: wenn es Dich stört, daß andere Leute den Hund mit Leckerlies füttern, dann geh doch einfach diesen Leuten aus dem Weg!!!! Geh auf die Seite mit Deinem Hund, und wenn Jemand Deinen Hund füttern will, da muß er doch erst mal an Dir vorbei????!!!!!Alle Menschen werden ja wohl nicht nur Deinen Hund füttern wollen............Mir begegnen solche Menschen ( sind fast nie Hundebesitzer) ganz selten, und ich sehe das nicht so eng, sollen sie doch den Hunden ein Leckerlie geben, wenn es sie glücklich macht.Ich habe aber auch keine Angst, daß deshalb meine Hunde aus dem Ruder laufen.

Veröffentlicht am 21.02.2012 21:31:30 GMT+01:00
Sarah222 meint:
hallo, ich glaube ich würde es auch mit sichtschutz durch bambusmatten versuchen wenn ich nicht auf krawall aus währe, nichts desto trotz solltest du wissen, dass das beschriebene verhalten der am zaun vorbeigehenden menschen tatsächlich einen rechtsverstoß darstellt, der geahndet werden kann. ich wäre nähmlich wahrscheinlich schon so sauer, dass ich denen eins auswischen wollen würde. also mit fotoapparat bewaffnen und den "tätern" auflauern, dann fotografieren wie der hund angelockt und gefüttert wird, am besten mehrmals, und dann ab zum anwalt und eine unterlassungsklage einreichen! dann ist es mit der fütterei sicher vorbei! kann aber auch verstehen wenn man keine lust auf stress hat, in dem fall dann besser die bambusmatte! eine krankheit erfinden ist bestimmt auch in einigen fällen wirksam, aber ob sich da jeder dran hält ist fraglich. zudem würde ich es nicht einsehen wegen solcher leute auf eine lüge zurückgreifen zu müssen, das würde mir gegen den strich gehen, dann verteidige ich lieber mein gutes recht und zahle es den leuten so heim. viel glück jedenfalls

Veröffentlicht am 22.02.2012 23:09:15 GMT+01:00
-bse- meint:
Hallo,
es mögen schon genügend Tipps gegeben worden sein, doch ich möchte dennoch noch meinen Senf dazu geben. Also was ich nicht verstehe ist, dass scheinbar auch Hundehalter deinem Hund ein Leckerlie geben und das obgleich der Hund ein nicht "erstrebenswertes" Verhalten zeigt. Normalerweise arbeitet man doch mittlerweile schon überall mit der positiven Bestätigung. Und da frage ich mich eben, wie mündige Hundehalter sich erdreisten, deinem Hund eine Bestätigung für ein "negatives" Verhalten zu geben. Gut, vielleicht muss ich mich jetzt schon auch an meiner eigenen Nase nehmen, weil ich so manchem fremden Hund, der dabei ist, meinen zu verbellen, mit dem ich mich am Zaun vorbei bewege, ein "Aus" oder "Psst" entgegen brumme. Wobei dies eigentlich genau jene Fraktion ist, die nie gelernt hat, dass man nicht einfach jedes Papierfitzelchen, das der Wind am Zaun vorbei treibt zu verbellen. Klar, haben die jeweiligen Besitzer den Hund auch als "Haus- und Hofhund" zu sich genommen und klar, wollen die auf den Schutzfaktor nicht verzichten, nur der meinige bellt ja dann auch leicht grollend, wenn jemand ungefragt an der Haustüre rüttelt, nicht aber, wenn jemand vorbeiläuft oder gar klingelt.

Also, ich glaube, man müsste wohl bei den jeweiligen Herr- und Damschaften - sofern sie dir namentlich bekannt sind (normalerweise sind einem andere Hundehalter ja durchaus bekannt und es sind immer die "üblichen Verdächtigen", die den gleichen Weg gehen) - die sich unbelehrbar zeigen, härtere Geschütze auffahren, weil sie ja erstens (wenn schon Verfettung droht) beinahe schon eine "Sachbeschädigung" (sorry, vor dem Gesetz, sind Tiere noch immer Sachen, wenn auch welche mit besonderen Sachen) begehen, sie deinen Besitz stören etc. pp. Also wenn es nicht anders geht, wirklich die härtesten Geschütze auffahren.
Die andere Möglichkeit wäre eben der zweite Zaun - der würde dann deinem Garten einen "Tiergartengehege"-Charakter geben, wobei ich glaube, in diesem Fall sitzen die Affen -sorry- auf der anderen Seite. ^^ Dann würdest du dem Hund die Möglichkeit nehmen, ganz zu den jeweiligen Herrschaften zu kommen.
Also ggf. den Auslauf etwas eindämmen und den Hund somit außerhalb der Reichweite der Herrschaften halten, dem Hund und den Passanten die Sicht nehmen (Sichtschutz) oder die rechtlichen Möglichkeiten mit einem Gespräch mit einem Rechtsberater abklären und dann die jeweiligen Schritte einleiten bzw. Vorkehrungen treffen (à la Vorsicht elektrischer Gartenzaun?).

Ich wünsche Dir auf alle Fälle, dass sich die Sache gibt und Dir ein ruhiger Sommer im Garten bevorsteht.

LG Sue

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.07.2012 15:16:55 GMT+02:00
Yvonne Kurz meint:
Ich lehne es generell ab, dass man meinem Hund Leckerlies gibt wenn ich die leute nicht persöhnlich kenne! Man hört zu viel von Hundehassern die vergiftete leckerlies verteilen und anderes. Nur unsere Briefträgerin darf das und Leute die ich kenne. Und bei solchen Leuten, die so dreist meinen Hund verziehen würde ich echt Platzen. Die Leute sollten wenigstens den Anstand haben vorher zu fragen ob sie den Hund mal streicheln oder ihm was geben dürfen. Dann kann das jedes Herrchen selbst entscheiden.

Veröffentlicht am 13.07.2012 13:32:48 GMT+02:00
ich weise meine Besucher drauf hin, meinen Hunden nichts zu geben wenn sie zu. Beisp. aufdringlich betteln. Das fällt vielen schwer, denn meine Beiden können sehr süß betteln.

Veröffentlicht am 18.07.2012 18:03:37 GMT+02:00
Hallo!

Ich hatte ein ähnliches Problem in der Bekanntschaft, dem Bernersennenhund haben wir beigebracht auf Kommando Laut zu geben.
Wer Ahnung von Hunden hat, hört das "Spielende" heraus - wer nicht, macht vielleicht lieber einen Bogen.
Das hat ja nichts mit "scharf machen" zu tun, dem Hund hats Spass gemacht und der ein oder andere "Scherzkeks" ging uns recht schnell aus dem Weg...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2012 20:55:33 GMT+02:00
Leo meint:
Den Tipp finde ich toll. Wir haben auch einen Berner, wie bringt man ihm das Lautgeben bei? Unser Dickschädel hat schon manches gelernt, aber das noch nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2012 20:57:52 GMT+02:00
Leo meint:
Wie wärs mit dem schlichten Schild "Vorsicht, bissiger Hund!" - oder ist das zu einfach gedacht? Ist ja zu dumm, wie die Leute reagieren, richtig gemein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.12.2012 15:30:45 GMT+01:00
Annie Orth meint:
hallo bafle, habe mich in die pudelforum angefragt aber da ist nicht viel los, tinka hat probleme mit die pfote
anne

Veröffentlicht am 15.12.2012 01:47:22 GMT+01:00
Sunny meint:
Wenn schon eine Krankheit erfinden, dann eine auf Menschen übertragbare, sonst wirkt das kaum. Ist ja schließlich nicht der eigene Hund, der von den Essensresten krank wird.
Fremde Tiere Füttern kommt auch oft auf Pferdeweiden vor. Gern mit gammligen Brot, damit die Pferde an einer Kolik eingehen. Auf dem Reiterhof, wo ich früher war, ist bei so einer Aktion mal eine Keilerei in der Herde ausgelöst worden. Eines der Pferde hatte danach ein zertrümmertes Bein und musste erlöst werden. Die Leute mit dem Brot haben sich natürlich einfach aus dem Staub gemacht...
Die Menschen denken einfach nicht nach, sie denken nur an ihr eigenes Vergnügen. Welche Folgen das haben kann, interessiert sie nur, wenn sie selber Schaden nehmen könnten.

Veröffentlicht am 24.12.2012 09:02:54 GMT+01:00
Oliver Boisen meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.12.2012 12:17:29 GMT+01:00
was geht denn hier ab? Und das an heilig abend? EIN ANTIHUNDEMENSCH. Und legt ein solch agressives Verhalten an den Tag. Solche Leute müßte man an die Leine nehmen. Ein Hund hat schließlich das Recht auch mal frei laufen zu können. Sich auszutoben, ohne an irgend einer Leine zu hängen. Natürlich nur dort, wo es machbar ist. Wenn andere Leute angst vor Hunden haben, sorgt man dafür, daß der Hund nicht zu anderen Leuten geht und fertig. Ich habe Angst vor Spinnen, mir räumt aber niemand die Spinne aus der Wohnung. Warum sollte dann ein Hund ständig an der Leine gehen, sofern er gut rückrufbar ist?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.12.2012 14:03:59 GMT+01:00
Oliver Boisen meint:
Das ist ja das Problem. 95% der Leute kriegen das nicht gebacken. Da ist der Hund das Herrchen.
Der Hund ist ja nie das Problem, sondern der Mensch, der mit dem Hund nicht umgehen kann.
Ich kann nun einmal nicht einem Hund ansehen, ob er mich beißen will oder nicht. Oder ob er einen Test gemacht hat oder nicht.
Der Mensch dahinter und seine Rücksichtslosigkeit dem Mitmenschen gegenüber, gepaart mit Ahnungslosigkeit von Erziehung von Hunden, ist das Problem.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.12.2012 15:21:43 GMT+01:00
Es ist nun mal so, daß die Menschen mit den Hunden leben müßen. Wer aber solche Angst vor den Hunden hat, sollte sich vielleicht mal mit Verhaltensweisen der Hunde vertraut machen. Kein Hund beißt grundlos. Trifft man auf einen unsicheren, ängstlichen Hund sollte man diesen ignorieren. Wird man hektisch und kreischt vielleicht noch herum, kann es sein, daß sich der Hund bedrängt oder gefährdet fühlt. Entweder er zieht sich zurück oder er warnt in Form von Knurren. Aber in der Regel beißt er nicht sofort zu. Grundsätzlich rate ich dir, alle Hunde, denen du begegnest, mit oder ohne Leine, ignoriere sie. Schaue sie nicht an, sprich sie nicht an, faß sie nicht an. Auch wenn ein Hund an dir schnüffelt, ignoriere ihn.
Den Menschen bleibt nichts anderes übrig als sich mit den Hunden zu arrangieren.
Sicher gibt es Menschen, deren Hund ist nicht erzogen. Dieser Hund geht dann vielleicht auf andere Menschen zu, weil er vielleicht die Erfahrung gemacht hat, daß er etwas Leckeres bekommt oder gestreichelt wird. Da kann man evtl. den Halter freundlich drauf aufmerksam machen. Entweder erziehen oder an die Leine nehmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.12.2012 19:26:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.12.2012 23:05:07 GMT+01:00
Eurasier meint:
Hunde sind nicht grundsätzlich an der Leine zu führen, das betrifft in vielen Bundesländern nur Parks, Wohngebiete uns Naturschutzgebiete, sonst können Hunde frei laufen gelassen werden. Sicher gibt es auch ein paar Städte die es grundsätzlch verbieten, was aber nicht die Regel ist.
Wenn jemand auf nur agressive Hunde trifft, sollte er sich mal fragen, warum ist das so.
Hunde haben, wie viele andere Tiere auch, einen super Spürsinn für Menschen und merken schnell was für ein Typ Mensch sie vor sich haben. Sein wahres ICH wird schnell erkannt.
Sicher gibt es agressive Hunde, aber die kommen deutlich weniger vor, als verträgliche.
Von Bestie kann bei Tieren wohl nicht die Rede sein (sie sind dass, wozu sie gemacht wurden), die größte Bestie ist und bleibt der Mensch, bloß vielen gelingt es, die Bestie in sich zu zähmen.

> Wann fängt der Mensch endlich mal an, die Schuld bei sich zu suchen und nicht immer
bei anderen!!!!
Sehe ich auch so, vielleicht sollte Oliver Boisen mal selber darüber nachdenken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2012 10:53:37 GMT+01:00
D. Drechsler meint:
ach ja kommt mir bekannt vor. es gibt kein mittel gegen schwachsinnigkeit. mein hundetrainer und ich haben enormen spass an solchen leuten. versuchs mal mit umgekehrter psychologie. man muss den leuten ihr dämliches verhalten vor augen führen. probier doch mal wenn jemand am zaun steht und deinen hund ruft oder versucht zu füttern das gleiche mit dem menschen zu machen. also rufen und versuchen essenreste anzubieten. ist unheimlich witzig und die leute kommen sich auf einmal richtig dumm vor. und leg keinen wert darauf was andere von dir denken könnten. das verhalten beim hund wieder raus zu bekommen wird ein längerer prozess oder man provoziert solche situationen um ein schnelleres lernverhalten zu erreichen. mein hundetrainer hat seinem hund beigebracht den leuten das essen aus der hand zu schlagen wenn sie ihn versuchen zu füttern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2012 11:07:07 GMT+01:00
D. Drechsler meint:
zum ersten punkt geb ich dir recht. aber bei dem rest nimmste dir bissl viel raus. mich juckt es tatsächlich das es menschen gibt die angst vor hunden haben. trotzdem lass ich meine hunde frei laufen. nur das sie von sich aus ins fuß kommen wenn fremde entgegenkommen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2012 12:47:25 GMT+01:00
Haha selten so einen guten Beitrag gelesen - das wäre doch tatsächlich mal auszuprobieren.
Leider ist es im heiligen Land Tirol zur Zeit gar nicht so lustig mit der Fremdfütterei - innerhalb von 14Tagen wurden 2Schäferhunde von Bekannten mit so guten Leckerbissen vergiftet. Wörgl und Wildschönau der eine 6Monate die andere 9Jahre beide super brave Hunde.Und mein Kleiner wäre da ein wunderbarer Kanditat obwohl an der Leine findet er alles was so ausgelegt wird ob bewußt oder vielleicht auch unbewußt - von Weißwürsten - kalten Braten - Fleischkäse usw.-Gott sei dank konnte ich es ihm bis jetzt noch immer abnehmen - und diese guten Stücke liegen auch noch an den richtigen ,,Gassirouten,, also wo kein Spaziergänger zu finden sind.Betonung auf Gassirouten den was da so manche Hundebesitzer so liegen lassen - würde es mich oft nicht wundern wenn in manchen Leuten der Zorn aufkommt - doch leider triffts dann halt auch wieder die Unschuldigen denn ich habe noch keinen auch noch so gut erzogenen Hund gesehne der seine Hinterlassenschaft selbst verräumt hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2012 23:27:04 GMT+01:00
David Santer meint:
wo in Wörgl wäre das gewesen? habe davon nichts gehört und bin selbst Hundebesitzer aus Wörgl.
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Erster Beitrag:  25.01.2012
Jüngster Beitrag:  19.06.2013

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