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Tierheimhund eine Chance geben oder Hundevermehrer reich machen !?!


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1-25 von 408 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.07.2011 19:46:06 GMT+02:00
canis lupus meint:
Sollte man Tierheimhunden eine Chance geben oder kopflos losrennen und sich einen Hund holen , nur weil der nachbar oder bekannte auch so einen hat und der auch noch so drollig ist und hört . . .

Veröffentlicht am 22.07.2011 11:07:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.07.2011 11:08:31 GMT+02:00
Hudilienchen meint:
Das ist doch nicht wirklich eine ernsthafte Frage die Sie da stellen, oder??????????
Ich kann nur jedem raten sich zuerst im Tierheim umzusehen oder bei Tierschutzvereinen. Ich selber habe zwei tolle kleine Hunde vom Tierschutz Griechenland. Ich habe noch nie solche super sozialisierten Hunde erlebt. Zu allem und Jedem total lieb und immer bestrebt alles richtig zu machen. Super gelehrig und verträglich mit allen Artgenossen und sogar mit Katzen. Ich würde immer wieder Tiere aus dem Tierschutz nehmen, denn die sogenannten Züchter mit ihren Brutmaschinen würde ich niemals unterstützen und durch das Elend der armen Hunde reich machen.

Veröffentlicht am 22.07.2011 13:09:05 GMT+02:00
M. Petra meint:
Muß Hudilienchen recht geben, (haben 2 super liebe Schmuse-Katzen aus den Mülltonnen von Malta), haben auch schon AUSRANCHIERTE Hunde-Mammas von Züchtern gehohlt, will jetzt nicht alle Züchter negativ hinstellen, aber glauben Sie mir, solch ein Elend wie diese Hunde gehalten werden ist kaum zu ertragen.

Veröffentlicht am 22.07.2011 17:03:09 GMT+02:00
Manu meint:
Habe 1 kleinwüchsigen Hund aus der Tschechei, 1 Dackelmixhündin aus Kroatien und bekomme anfang August eine Ratero aus Spanien, hatte mit der Dackelmixdame anfangs ein paar Probleme bei der Sozialisierung, war aber kein Problem, mit etwas Geduld hat es geklappt, und die Beiden sind die liebevollsten, dankbarsten Tiere, die ich je gesehn, bzw je zu meiner Familie gezählt habe. Möchte ja nicht wissen was sie in der Vergangenheit durchmachen mußten, aber sie danken es doppelt und 3fach.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2011 15:24:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.08.2011 15:27:41 GMT+02:00
Ich kann dazu nur sagen, dass ich eine bezaubernde Havaneserhündin von einer sehr erfahrenen Züchterin habe die einfach charakterlich nicht perfekter sein kann, sie ist ein wahres Schätzchen weil sie die ersten 9 Wochen in einer sehr liebevollen Umgebung augewachsen ist....ich kenne bei uns im Park und Wald 54 Hunde persönlich und namentlich, wobei die Besitzer der Tierheim- und Griechenland,Spanien etc Hunde keinesfalls immer nur und ausschliesslich grossartige Geschichten von ihren Hunden erzählen.....2 Huskies aus der Türkei z.B. Die sobald sie losgelassen werden, Kilometer weit laufen, um dann eine halbe Schafherde zu reissen oder in den Zirkus zu stürzen und vor Zuschauern das Kaninchen des Zauberers zu zerlegen....2 Grosse Windhunde, die sich vor Angst vor einem kleinen Chiuahua beinahe umbringen, 2 Terrier, die sobald sie von der Leine sind, sich auf alles Stürzen, was sich nicht rechtzeitig retten kann...bei einem Züchterhund hat man die Gewissheit, dass er genau der Charaktereigenschaft der gewünschten Rasse entspricht, das war uns wichtig, zumal wir mit einem kleinen Kind doch kein Risiko eingehen würden, ich weiss doch überhaupt nicht, was diesem armen geretteten schlimmes widerfahren ist....das solltet ihr bei cer Auswahl eines Hundes aber auch bedenken.....Gruss Sabine

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2011 16:19:25 GMT+02:00
Hudilienchen meint:
Hallo Sabine,
natürlich git es auch Außnahmen. Im Endeffekt sind es aber immer die Besitzer die sich dann die falschen Hunde aussuchen und sie auch nicht Rassetypisch erziehen. Huskies sicherlich gehören nicht in unsere Breitengrade denn sie sind regelrechte Arbeitshunde. Werden sie nicht ausgelastet, treten Verhaltenssörungen auf. Auch bei einem Züchterhund kann man sich nie sicher sein wie er sich mal entwickeln wird. Ein GUT erzogener Hund - egal woher - wird immer ein toller Familienhund werden. Auch Hunde die schlimmes erlebt haben, werden mit viel Liebe und Geduld zu ganz wundervollen Familienmitgliedern. Das bedeutet zwar einiges an Arbeit aber man bekommt es tausendfach gedankt. Man sollte nicht immer den einfachen Weg gehen und dazu beitragen das immer noch mehr Hunde produziert werden, die Züchter immer reicher werden und die armen "Würstchen" dabei auf der Strecke bleiben. Ein Umdenken wäre hier sicherlich der richtige Weg.
Gruß Gaby

Veröffentlicht am 01.08.2011 16:23:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.08.2011 16:28:32 GMT+02:00
Kichererbse meint:
Ich habe mir einen so genannten "Kampfhund" American Staffordshire Terrier aus dem Tierheim geholt und auch diese brauchte Jahre langes Training bis sie begriffen, was wir von Ihr wollten und wer das sagen hat. Aber wir haben sie durch den Hundesport so trainiert,dass sie mittlerweile zum Schutzhunde Klasse 3 ausgebildet werden kann und dass will schon was heißen.
Ich kann mir nicht einen Hund danach zu legen wie süß sie denn als Welpen sind, klar ist man wenn man sich einen Hund vom Züchter holt normalerweise klar in welchem Umfeld der Hund aufwächst, aber kümmern, trainieren, versorgen und pflegen muss ich jeden Hund und wenn die Hunde nicht auf Kommandos hören, dann liegt es nicht am Tier sondern am Halter. Ich finde jedes Tier eine Chance verdient, egal wie alt, welche Rasse oder von wo und selbst wenn ich mir wie so oft schon einen Hund hole, der im Endeffekt nur zum sterben zu mir kommt, damit er noch 3-4 schöne Jahre hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2011 16:31:18 GMT+02:00
Hudilienchen meint:
Das ist genau das gleiche, was ich eben schon geschrieben habe.
Ein Glück das es schon viele Menschen gibt die so denken aber es sind noch nicht genug.
GEBT DEN ARMEN - SCHON VORHANDENEN - HUNDEN EIN CHANCE AUF EIN SCHÖNES LEBEN.

Gruß Gaby

Veröffentlicht am 01.08.2011 21:33:14 GMT+02:00
Meine Hunde stammten immer aus dem Tierschutz und es kommt für mich auch nichts anderes in frage. Nur wenn kleine Kinder vorhanden sind muss man das !!!Gründlich!!! überdenken, vor allem dann, wenn man noch nicht Erfahrungen mit Hunden hat!!! Nur bitte bitte last die Finger von Massenvermehrer!!!!
Lieben Gruß
Andreas

Veröffentlicht am 02.08.2011 09:59:08 GMT+02:00
SLee meint:
Ich hatte drei Hunde aus dem Tierheimund habe nun einen vom Züchter. Die drei Tierheimhunde waren tolle Hunde und ich werde sie immer im Herzen haben...zwei davon waren ein Paar und die eine Hündin war mein erster Hund. orizipiell zu sagen das Tierheimhunde lieber und Treuer und Anhänglicher sind ist Quatsch. Mein Rüde jetzt liebet mich genaus so wie die vor Ihm und ich Ihn ebenfalls. Ich denke die Zeit die man sich für ein Tier nimmt und die art wie man mit Ihm Umgeht bestimmen die Gefühle füreinander.....Wichtig finde ich das jeder NAchdenkt bevor er siche einen Hund anschafft....Mann sollte wissen was einen als Tierhalter erwartet, wenn ich das weiss ist die Chance das eben dieser Hund nicht (wieder) im Tierheim landet gross.Dann sollte man natürlich schon schauen welche Bedrüfnisse hat man, was erwartet man von einem Tier.....Ein Jagdhund zu nehmen wenn man selber nicht mehr laufen kann ist nicht so toll...Also über die Rasseeigenschaften, die auch in Mischlingen stecken, Nachdenken...Das eigene alter sollte mit einfliessen...wenn ich 70 bin sollte ich vieleicht keine Schäferhundwelpe nehmen weil ich dem Hund nicht gerecht werden kann...
Kurz wenn alle Menschen Verantwortungsbewuss sind bei der Anschaffung dann haben wir schon weniger im Tierheim....Und dann bitte lasst doch Eure Hunde kastrieren wenn ihr nicht gerade Züchter seit ...
Ich hatte genau diese Situation, Läufige Mischlingshündin ohne Leine...in den stehtagen...rennt zu meinem Rüden...Ich bat die Halterin ihr Hündin doch bitte zur Seite zu nehmen....Antwort " Das würden doch süsse Welpen geben.....davon hätte ich gerne einen"...Einen ??? Und wer nimmt die restlichen Welpen ???? Das Tierheim......Also bitte, schimpfen auf die Züchter und selber mal eben ne Welpe selber machen ???? Geht gar nicht...

So nun mal weiter...also wenn ich mir ( so wie ich jetzt ) einen Hund kaufe mit dem Ich Hundesport machen möchte und wenn möglich auch Höher Führen möchte, dann muss der Hund mit Papieren sein....und natürlich will ich sicher gehen das der Hund gesund ist, sprich die Eltern sind gesund und er ist Vorgeröngt.....Ich möchte ihn von klein an haben um ihn langsamm ans Training zu gewöhnen und einen bindung aufzubauen und zwar schon in der Prägungs Phase, all das spiegelt sich später im Sport wieder zumindest wenn man wie ich Hauptsächlich über bestätigung Arbeitet.....wenn ich und all die anderen Hundesportler nun so einen Hund wollen, meint Ihr wir würden ins Tierheim gehen statt uns einen zu Kaufen nur weil ich die Züchter abschaffen wollt ???? Die Verantwortung hier liegt bei den HAltern....woher sonst kommen die Mischlinge wenn nicht durch Unfälle =????? versteht mich nicht falsch, das sind tolle Hunde und verdienen genau das gleiche wie jedes Lebewesen auf Erden ( Liebe und Respekt)....Aber ich denke ein wenige mehr Verantwortung bei den Menschen....Und die billig Verkäufer die man auf Diversen Raststätten findet darf man nicht mit einem Züchter in einen Korb werfen. Ein Züchter nimmt jederzeit seinen Hund zurück damit seine Tiere nicht ins Tierheim gehen. ich darf meinen nicht mal weiterverkaufen sondern muss ihn ggf. an den Züchter zurück geben oder zumindest seine Einwilligung haben. Und wer einen Hund vom Rastplatz kauft ist wie jemand der ne unechte Rolex kauft.....der will für wenig Geld etwas haben das nach aussen nach etwas Aussieht...so ein Mensch wird auch keinen Hund aus dem Tierheim nehmen.....Leider....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2011 10:58:49 GMT+02:00
Hudilienchen meint:
Hallo,
in soweit bin ihrer Meinung und möchte hinzu fügen, das die Tiere aus dem Tierschutz ebenfalls nicht weiter verkauft werden dürfen, eine Zwangsverpflichtung zur Kastration laut Schutzvertrag besteht und im Notfall auch jederzeit vom Tierschutzverein wieder zurück genommen werden.
Gruß Gaby

Veröffentlicht am 07.08.2011 09:19:31 GMT+02:00
moin,
es wird zwar immer von allen gesagt, das man sich tiere aus dem tierheim holen sollte, aber wie weit wird dies den von den tierheimen selber gefördert? geht man ins tierheim und will sich ein hund oder eine katze holen, so wird man gleich mit den kosten der tiere bombardiert. es kostet einfach ein riesen geld sich ein tier aus dem tierheim zu holen. die ablösesummen dafür sind leider so hoch, das es sich mehr lohnt ein tier von privat zu holen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2011 17:43:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2011 17:45:14 GMT+02:00
Tja- wovon bitte sollten denn die Tierheime leben, wenn nicht von der Vermittlungsgebühr? Natürlich kostet ein Hund oder eine Katze Geld- denn was nicht teuer ist, weiß der Mensch anscheinend ja auch nicht zu schätzen und wirft es weg oder setzt es aus, sobald er das Tier satt hat. Zumal müssen die Tierarztkosten, Futterkosten, Tierheimangestelltenkosten, Pachtkosten usw. ja von irgend etwas bezahlt werden. Spenden reichen schon lange nicht mehr aus um der Flut der ausgesetzten Tiere Herr zu werden. Zudem sind in den Kosten fast immer auch bereits die Kosten für die Kastration enthalten, denn es sollen keine Tiere an Tiervermehrer abgegeben werden.
Und- wem das Tier das Geld nicht wert ist, der ist auch nicht bereit im Krankheitsfall für hohe Tierarztkosten aufzukommen, das zeigt schon die Erfahrung. Solche Menschen sollten sich einen Stoffhund kaufen- der ist billig und kostet fast nichts!

Veröffentlicht am 08.08.2011 05:00:03 GMT+02:00
pietschi meint:
hallo, ihr zusammen!
ich schließe mich der meinung ,von rosita del la rossa, an.
vor einem jahr holte ich mir einen mischlingshund (boxer-amer.stafford., 1 1/2 jahr) aus dem tierheim , weil ich der meinung bin, man sollte sich dort erst umschauen, bevor man zum privaten geht. denn bei den privaten kann man viel mehr geld da lassen und so unterstützt man dann noch die züchtung. die tierheime sind doch schon so voll, warum dann nicht helfen?
außerdem brauchen wir die tierheime, was wären wir ohne die tierheime? wo wäre sonst jetzt der 6 jähr.boxer aus düsseldorf ? dann hätte man den boxer auf die straße gesetzt und das ist doch schlimm!
investieren muß man in jedem tier , ob hund, katze etc.!
schade ist nur, daß man von den tieren aus dem tierheim, deren vorgeschichte nicht kennt, aber ansonsten ist das herz für tiere an der richtigen stelle.
gruß

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2011 23:01:45 GMT+02:00
Michaela Rabe meint:
Wenn ein Hundehändler einen Hund günstiger als einen Hund aus dem Tierschutz anbietet , ist da ja wohl einiges faul.FINGER WEG!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2011 12:25:23 GMT+02:00
S. Gaertner meint:
...is schon eine Weile her,...aber ganz echt: schon wie die Frage gestellt ist, regt mich echt auf: 1.*Hundevermehrer*. was soll das denn? Es gibt superseriöse Züchter, die ihren Job superernst nehen und die paar 100 Euro Entschädigung die sie dann dafür bekommen, sind für die gute Arbeit und die viele Mühe mehr als angebracht
2. *kopflos losrenne* sollte ma weder ins Tierhem noch zum Züchter (...btw: mit so einem Aproach gibt Ihnen ein guter Züchter auch gar keinen Hund... Ein Glück!)
3. *Drollig* und *gut hören* sind ganz tolle Kriterien. Da hatten die Nachbarn Glück, einen guten Züchter, der den Hund gut sozialisiert hat und /oder haben den Hund einfach gut erzogen
4. wenn jemanden der Kaufpreis (Schutzgebühr) für einen Hund schon überhaupt Gedanken macht, dann doch lieber sein lassen: wer das Geld nicht investieren kann, wird erst recht bei den Tierarztkosten oder dem Preis für vernünftiges Futter austicken.
5. Ein Hund aus dem Tierheim hat eine Vorgeschichte: die kann okay sein oder auch nicht. Wenn jemand der Zeit und Können, Erfahrung, Geduld und Mut mitbringt, dann ist das sicher eine super Sache. Wenn man keine Ahnung von Hunden hat, dann sollte man sich doch vielleicht - in Ruhe - nach einem passenden Hund- bei einem seriösen Züchter - umsehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2011 08:43:23 GMT+02:00
canis lupus meint:
Hallo S Gaertner
Habe mit Absicht diese Wortwahl getroffen . Was du da schreibst ist absolut in Ordnung ! Ich meine auch , das man Hunde aus dem Tierheim auch abgeben sollte an Menschen , die dem Hund ein schönes Zuhause geben könnten , es sich aber finanziell nicht leisten können , den Hund zu kaufen . Deutschland schmeisst so viel Geld zum Fenster raus , das da doch bestimmt ein paar Euronen für Tiere in Not drin wären , als Zubrot für Futter und Tierarztkosten ! Wenn Kindermörder jetzt schon Schmerzensgeld bekommen , dann denke ich , das unschuldige Tierheiminsassen , auf jeden Fall etwas bekommen sollten . . . Ja , es gibt gute Züchter die ihren Job mehr als ernst nehmen . Und drollig oder gut hören hat auch sein Zweck erreicht , denn was ich mir manchesmal in meiner Welpenschule / Welpenspielstunde anhören muss , wie die Leute teilweise zu ihren Hunden gekommen sind . . .

Veröffentlicht am 15.08.2011 18:01:22 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.08.2011 18:04:33 GMT+02:00
hundeglück meint:
Hallo!
Schon alleine die Begriffe "Tierheimhund+ Auslandstierschutzhund " oder "Vermehrer+Züchter" auf eine Stufe zu stellen finde ich ganz schön "haarig". Sollte man nicht erst versuchen die Tierheime leer zu bekommen um dann Tiere aus dem Ausland nach D zu holen? Tierschutz vor Ort (und da kann jeder mit Spenden oder Aufklärung helfen)wäre wichtiger als die Tiere massenweise nach D einzukarren, um dann zu guter letzt im Tierheim zu landen, weil die Besitzer, die ja viel zu leicht an diese Tiere ran gekommen sind und sich oft nicht über die Risiken ,die sie eingegangen sind im klaren waren total überfordert sind. Viele Hunde ,die jetzt in den deutschen Tierheimen sitzen sind "Auslandshunde". Und die Tierheime sind so schon hoffnungslos überfüllt. Und Züchter und Vermehrer in einen Topf zu werfen geht schon mal überhaupt nicht. Wobei Züchter und "Züchter" nicht das gleiche sind. Ein Züchter wird immer zielgerichtet versuchen seine Rasse zu verbessern, auf Gesundheit und Standart zu achten, wobei ein selbsternannter "Züchter" nur Welpen produziert um das schnelle Geld zu machen. Gesundheit, Rassereinheit oder Papiere (werden oft im nichtanerkannten "Verein" selbst gedruckt) fals vorhanden sind ihm egal. Solche "Züchter" sind einfach nur Vermehrer. Von solchen Leuten sollte man die Finger lassen, genauso wie von den Hunde-/Katzenhändlern, Hinterhofvermehrern oder Kofferraumanbietern. Das selbe gild auch für die "ich möchte nur mal sehen was da für Welpen rauskommen" Vermehrer.

Veröffentlicht am 15.08.2011 22:10:59 GMT+02:00
Sandy meint:
Hallo,
ich kann nur meine Erfahrungen berichten und zwar diese:
Ich habe insgesamt 4 Hunde 3 davon von einem Züchter und einer kommt von einer Tierschutzorg.
Leider hat der 4 Hund von der org. ein Kind gebissen und wir mussten ihn wieder zurück bringen.
Echt Schade aber wir (Familie) würden uns so einen Hund nicht mehr holen. Da keine Vorgeschichte unsw. vorhanden ist.
Wir hatten echt ein großes Problem bei der sog. Organisation weil wir ihn zurück gegeben haben vorher alles super, dann wenn es nicht so klappt bekommt man das wahre Gesicht zu spüren

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.08.2011 19:43:07 GMT+02:00
canis lupus meint:
Super Beitrag !
Schade das man eben nicht allen Tieren helfen kann , denn sie können ja nichts dafür , das es so viele Ignoranten auf dieser Erde gibt . Denn wenn auf dieser Erde einem Tier auch nur einmal Unrecht geschieht , kann diese Erde keine Gerechte sein . . .

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.08.2011 19:53:23 GMT+02:00
canis lupus meint:
Es gibt leider auch bei einigen Tierschutzorganisationen , schwarze Schafe ! Da war bei mir in der Welpenspielstunde/Welpenschule ein Rentnerehepaar mit einem Hund aus dem Tierheim , denen man sagte : Der wird nicht gross !!! Anhand der Wachstumsknoten konnte man aber deutlich erkennen , das der Hund einmal die Grösse eines Rottweilers haben würde . Und auch nach und nach konnte man erkennen , das auch der Phänotyp in diese Richtung gehen wird . Dazu waren diese Leute auch noch schlecht zu Fuss . . . Dazu fiel mir dann nichts mehr ein , doch ausbaden wird es dann wie immer der Hund !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2011 00:00:59 GMT+02:00
Liliane Löb meint:
Was Sie hier beschreiben, ist wohl eine Sache der Erziehung, was Gehorsam anbelangt. Wenn Sie einen Hund vom Superzüchter haben, kann Ihnen das genauso passieren, wenn der Hund nicht erzogen wird.

Veröffentlicht am 21.08.2011 10:11:42 GMT+02:00
hundeglück meint:
Soll man jetzt nur gut erzogene Hunde übernehmen, am besten noch mit einer bestandenen Begleithundeprüfung? Am besten den anderen die Arbeit machen lassen und dann sagen, den habe ich "gerettet"! Wohin mit den Hunden, bis sie fertig erzogen sind? Wegsperren, nicht aus dem Haus/ Wohnung lassen? So einfach geht dass nun auch nicht. Auslandshunde/Tierschutzhunde sind nun mal meist nicht ohne Macken, aber man bekommt das in den Griff. Es gibt Vereine, Hundeschulen, Verhaltenstherapeuten,die dabei helfen können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2011 11:15:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.08.2011 11:21:21 GMT+02:00
Überfüllte Tierheime in Deutschland??Dann schaut dir mal die Tierheime in anderen Ländern an!
Ich helfe in einem Tierh.in Spanien (mindestens 200 Hunde )und würden nicht etliche ins Ausland Vermittelt,müssten sie dort alle alte,kranke,verstörte und vieleicht nicht "schöne"einschläfern.
Ist das Tierschutz????
Gäbe es weniger Züchter (gute wie schlechte )wäre das Elend überall kleiner.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2011 21:52:54 GMT+02:00
hundeglück meint:
Du verwechselst hier Züchter mit Vermehrer. Auch in D wird man bald wieder Tiere in den Tierheimen einschläfern müssen, wenn dass so weiter geht. Es gibt kaum mal Tiere (Hunde+Katzen),die vom Züchter (also mit Papiere) kommen. Und wenn, dann sind es Tiere ,wo der Besitzer gestorben ist.
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