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1-25 von 90 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.04.2013 11:02:16 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 11:14:12 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 23.04.2013 11:39:14 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 11:14:21 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 23.04.2013 12:16:20 GMT+02:00
muffy666 meint:
Hi, bei mir auch nicht soo sehr, ich fand das Doppel White Vinyl halt sehr ansprechend... :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2013 12:24:22 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 11:14:33 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.04.2013 09:08:21 GMT+02:00
Dann kannst du es auch mal mit Across The Border versuchen. Ist auch Folk Punk, meist eher ruhiger, aber ziemlich vielseitig für das Genre.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.04.2013 19:57:08 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 11:14:44 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 25.04.2013 09:58:10 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 11:14:54 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 25.04.2013 11:30:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.04.2013 11:36:07 GMT+02:00
Jetzt habe ich so viel zum Thema Punk rausgehauen, dabei ist das hier ja offiziell immer noch ein Metalforum. Wie wäre es also mit ein paar Tipps zum Thema Metalbands meinerseits? Nun gut, vielmehr sind es meine jeweiligen Lieblingsalben, aber das ist im Endeffekt das gleiche. Von einer meiner Lieblingsbands, nämlich Iron Maiden, nehme ich nix mit in die Liste. Maiden kennt eh jeder, oder? Der Vollständigkeit halber: Mein Favorit von ihnen ist "Seventh Son Of A Seventh Son".

Thrash Metal:

Tourniquet - Microscopic View Of A Telescopic Realm
Sehr progressiv für das Thrash-Genre, noch dazu mit Klassik-Einflüssen. Ted Kirkpatrick ist noch dazu ein Tier an den Drums. Wer sich nicht daran stört, dass die Bandmitglieder beinharte Christen sind, sollte unbedingt ein Ohr riskieren.

Death Angel - Relentless Retribution
Okay, die kennt man wahrscheinlich. Aber das Album ist halt der Oberhammer, ich finde es sogar besser als ihre alten Scheiben.

Xentrix - For Whose Advantage
Sie wurden Ende der 80er/Anfang der 90er immer als die britische Antwort auf Metallica bezeichnet, und das stimmt im Grunde auch. Im Gegensatz zu Metallica kann der Drummer von Xentrix allerdings den Takt halten.

Kreator - Phantom Antichrist
Das neue Album ist nur noch teilweise Thrash, da sind noch andere Stile, wie etwa Melodic Death Metal, mit im Spiel. Für mich waren Kreator nie besser als auf dieser Platte, Extreme Aggression hin, Pleasure To Kill her.

Torture Squad - Hellbound
Teilweise recht stumfer und schneller, dann wieder technisch recht interessanter Thrash Metal aus Brasilien. Gute Sache!

Testament - The Formation Of Damnation
Viele würden "The Legacy" als ihren Testament-Favoriten nennen, für mich ist es eben dieses Album.

Headshot - As Above, So Below
Ein Underground-Juwel, hier gibt es ziemlich progressiven Thrash mit echten Hammersongs. "Quest For The Sun" ist ein echtes Highlight. Heute singt bei der Band übrigens eine Frau, aber die kann dafür röhren wie ein ganzer Kerl.

Death Metal:

Obscura - Omnivium
Einfach nur der pure Wahnsinn! So viel Härte, technisches Können (Achtung, viel Gefrickel) UND Melodie vereint auf einer Platte. Muss man haben!

Entombed - Left Hand Path
Mit Recht einer DER Klassiker des schwedischen Death Metal.

Vader - Necropolis
Peter (bzw. Piotr) hat einfach das für mich beste Death-Metal-Organ, und das Album ist selbstverständlich auch nicht von schlechten Eltern.

Behemoth - Evangelion
Technisch auf hohem Niveau, mit leichter Black-Metal-Schlagseite. Man darf nur keine Abneigung gegen getriggerte Drums haben.

SepticFlesh - Communion
Okay, in irgendeine Schublade muss man sie ja stecken. SepticFlesh aus Griechenland spielen eine Mischung aus Death- und Dark Metal, versehen brachiale Härte immer wieder mit tollen Melodien und düsterer Atmosphäre.

Death - Symbolic
Zu diesem Klassiker des progressiven Death Metal muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden.

Opeth - Blackwater Park
Passt trotz aller progressiven und ruhigen Passagen immer noch ins Death-Genre hinein. Ein Meisterwerk!

Melodic Death Metal:

In Flames - Colony
Für mich DAS Melodic-Death-Album überhaupt. In Flames waren noch keine 0815-Modern-Metal-Band, und manchmal war früher eben wirklich alles besser.

Dark Tranquillity - Damage Done
Für mich das beste Album der melanchloischen Göteborger. Allein der Song "Cathode Ray Sunshine" rechtfertigt den Kauf.

Gardenian - Sindustries
Diese leider relativ kurzlebige Band hat mit "Sindustries" ein kleines Juwel des Melodic Death abgeliefert.

Omnium Gatherum - The Redshift
Toller Melo-Death aus Finnland. An den Gesang muss man sich erst einmal gewöhnen, dafür wird man aber mit grandiosen Songs entschädigt.

Dethklok - Dethalbum II
Eigentlich ist das "nur" der Soundtrack zur zweiten Staffel der großartigen Erwachsenen-Cartoonserie Metalocalypse, aber der hat es in sich. Brendon Small (Gesang, Gitarre, Bass, Keys) und Gene Hoglan (Drums) liefern ein echtes Feuerwerk an nicht ganz typischem, melodischem Todesblei ab, das noch dazu oftmals ziemlich humorvolle Texte hat.

Black Metal:

Immortal - At The Heart Of Winter
Klirrende Kälte, Abbaths charakteristisches Krächzen, erhabene Songs, das alles hat "At The Heart Of Winter". Viele Trveness-Verfechter werden sagen, das Album sei zu "kommerziell", da schon allein der Sound zu fett sei, aber das ist total Banane. Sollen die doch ihre Schepper-Keller-Kassettenrekorderaufnahmen hören, wenn's ihnen Spaß macht.

Emperor - In The Nightside Eclipse
Ich mag auch die progressiveren Spätwerke von Emperor, aber dies ist halt einfach ein Klassiker. Emperor klingen hier noch sehr roh, aber man hört ihr musikalisches Können in jedem Ton heraus.

Naglfar - Vittra
Am besten gefällt mir immer noch Naglfars Debüt. Es hat vergleichsweise einfache Songstrukturen, die aber dafür umso tollere Melodien haben. Ja, schöne Melodien und Black Metal passen zusammen.

Dimmu Borgir - Death Cult Armageddon
Oh, oh, die Trveness-Polizei rückt zum Sondereinsatz aus! "Dimmu Borgir ist kein Black Metal, blablabla!" Mir doch egal, sie passen am ehesten in die Schublade. In welche denn sonst? Das Album ist jedenfalls ganz großes Kino. Punkt.

Hidden In The Fog - Damokles
Ziemlich unbekannt, aber die Entdeckung lohnt sich. Sehr progressiver und eigenwilliger, unkonventioneller Black Metal.

Chthonic - Takasago Army
Chthonic aus Taiwan spielen keinen reinen Black Metal, da sind auch jede Mange (Melodic) Death und fernöstliche Klänge mit drin. Hochinteressant und einfach verdammt gut.

Arcturus - The Sham Mirrors
Eines meiner Lieblingsalben überhaupt. Den Sound könnte man als "futuristischer Black Metal trifft auf Pink Floyd" bezeichnen. "Kinetic" ist einer der besten Songs, die je geschrieben wurde. Erhabene Atmosphäre, fantastische Melodien, erstklassiger Text. Wenn man die Unendlichkeit der Weltraums vertonen wollte, würde dies wohl klingen wie "The Sham Mirrors".

Keep Of Kalessin - Kolossus
Ist auch nur im Ansatz Black Metal, ansonsten viel Prog und Thrash, stets auf ganz hohem spielerischen Niveau.

Modern Metal / Metalcore:

DevilDriver - Pray For Villains
Für die meisten nicht das stärkste Album der Amis, für mich allerdings schon. Allein der Hammersong "Resurrection Blvd." mit den saustarken Gitarrenleads in den Strophen ist der reinste Wahnsinn. Eine tolle Mischung aus Death Metal und groovigem Thrash.

Lamb Of God - Sacrament
Früher als Pantera-Kopie belächelt, konnten sich Lamb Of God doch in Sachen Eigenständigkeit profilieren. Randy Blythe verfügt wohl über eines der geilsten Brüllorgane überhaupt. "Redneck" ist bis heute mein Lieblingssong der Band.

As I Lay Dying - Awakened
Kaum zu glauben, aber diese Band ist bisher mit jedem Album besser geworden. "Awakened" ist also der (vorläufige?) Höhepunkt.

All That Remains - The Fall Of Ideals
Okay, dies ist sehr berechenbarer, teilweise poppiger Metalcore. Aber besser als hier kann man diesen kaum machen. Leider ist das letzte Album viel zu seicht, dann doch lieber das hier.

Killswitch Engage - The End Of Heartache
Die Könige des Metalcore dürfen natürlich nicht fehlen. Ja, man darf sie mögen.

Folk/Pagan/Viking Metal

Amorphis - Circle
Das neue Album steht stellvertretend für fast alles von dieser Band. Bis auf die etwas langweiligen und zahnlosen Alben in der mittlerern Schaffensperiode haben sie nur Gutes veröffentlicht. Eigentlich ist es ein Stil-Mischmasch aus Death, Gothic, Folk und, äh, anderem, aber irgendwo muss man sie ja unterbringen.

Orphaned Land - The Never Ending Way of OrWarrior
Die Israelis schmeißen Death - und Progressive Metal mit nahöstlichen Klängen in einen Topf. Hier macht es nicht sofort klick, man braucht schon ein paar Durchläufe, bis das Album zündet. Dann aber umso nachhaltiger.

Turisas - Stand Up And Fight
Okay, viele werden das hier zu pompös und kitschig finden, aber ich finde die Platte richtig gut. Metal mit jeder Menge Bombast-Soundtrack-Elementen.

Moonsorrow - Kivenkantaja
Hier könnte beinahe jeder Albumtitel der Finnen stehen, da fast alle Outputs sehr gut sind. Moonsorrwo zeigen, dass Metal mit folkloristischen Einschüben nicht nach bierseliger Schunkelatmosphäre, sondern auch roh und finster klingen kann.

Heidevolk - Uit Oude Grond
Grandioser Folk Metal mit holländischem Gesang. Eben jener ist das Markenzeichen der Band, da er beinahe durchgehend zweistimmig von zwei Sängern vorgetragen wird. Klingt einfach super, sollte man gehört haben.

Suidakra - Book of Dowth
Suidakra kombinieren Melodic Death Metal mit Folk, und manchmal spielen sie auch ruhige, akustische Songs mit Gänsehautgarantie. Sie hätten jedenfalls deutlich mehr Anerkennung verdient.

Power Metal:

Blind Guardian - Nightfall In Middle-Earth
Zusammen mit "Imaginations From The Other Side" das für mich mit Abstand beste Guardian-Album. Zwar waren sie hier shcon recht progressiv, aber nicht so überfrachtet wie auf dem Nachfolger. An die Klasse, die sie Mitte/Ende der 90er hatten, sind sie meiner Meinung nach nie wieder herangekommen.

Iced Earth - Something Wicked This Way Comes
Harter Power Metal mit relativ düsterer Grundstimmung. Nach diesem Album kam leider nichts mehr von dieser Qualität.

Orden Ogan - To The End
Orden Ogan werden oft mit Blind Guardian verglichen, was wohl an den Melodien und den Backgroundchören liegt. Aber sie klingen nun wirklich nicht wie eine Kopie. Ihr neustes Album ist für mich gleichzeitig ihr bestes.

Brocas Helm - Defender Of The Crown
Bracoas Helm sind ziemlich kauzig, ich stecke sie einfach mal in diese Schublade, obwohl sie irgendwie ihr ganz eigenes Genre haben. Hört euch einfach mal "Cry Of The Banshee" an. Für mich der Inbegriff von Metal.

Doom/Sludge/Stoner (und die ganze Schiene halt):

Down - III: Over The Under
Natürlich ist das Debüt "NoLa" großartig, aber ich stehe total auf den dreckigen, düsteren, sumpfigen Sound von "Over The Under". Ein tolles Album dieser Supergroup.

Kill Devil Hill - Kill Devil Hill
Noch ein Album mit einem ehemaligen Pantera-Mitglied, in diesem Fall Bassist Rex Brown. Eine prima Walze aus Stoner, Heavy Rock und (klassischem) Doom.

Spiritual Beggars - Ad Astra
Eines DER Alben für mich. Stoner und 70er-Rock perfekt vereint, und der Sound ist echt die Wucht in Tüten. Hier gibt es AUSSCHLIESSLICH Hammersongs!

Clutch - Earth Rocker
Leider kenne ich noch nicht mehr von Clutch, aber das aktuelle Album ist definitiv richtig gut. Stoner Rock, Blues und Rock kombiniert zu einer explosiven Mischung, die an manchen Stellen ein wenig an Monster Magnet erinnert.

Ahab - The Call Of The Wretched Sea
Funeral Doom ist eigentlich nicht so mein Ding, aber dieses Album ist genial. Gaaaanz langsam und pechschwarz. Da bilden sich im Kopfkino direkt Bilder von rauer, bleifarbener See unter dunklem Himmel.

Solitude Aeternus - Alone
Ein Meisterwerk des epischen Doom Metal. Mehr muss man nicht wissen.

Isole - Born from Shadows
Copy + paste des Textes zu Solitude Aeternus.

Black Sabbath - Master Of Reality
Aus Prinzip müssen die Urväter des Doom natürlich auch erwähnt werden. Kennt ausnahmslos jeder, darum nenne ich nur kurz mein Lieblingsalbum von ihnen.

Das reicht nun aber erstmal. Ich könnte noch mehr aufzählen, doch ich schreibe schon zu lang an diesem Text hier. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2013 11:31:59 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.04.2013 11:43:48 GMT+02:00
Die V8 Wankers sind nicht ganz so mein Fall. Jello Biafra mag ich hingegen ganz gerne. Ich kenne das Album jedoch nicht, und anhören kann ich es mir am Arbeitsplatz gerade auch nicht. Also kann ich gerade keine genaue Meinung äußern.

Veröffentlicht am 25.04.2013 11:49:04 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 11:17:30 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2013 12:04:13 GMT+02:00
Wie gesagt, zu Punk und ähnlichem hatte ich ja schon einen Eimer voll Tipps abgegeben (nur nicht in diesem Thread), jetzt war halt mal Metal dran.

Veröffentlicht am 26.04.2013 11:59:48 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 11:17:41 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2013 12:46:50 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 14:42:20 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 27.04.2013 12:48:30 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 11:17:59 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 28.04.2013 00:23:05 GMT+02:00
Mindfreak meint:
Airbourne - Live it up

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2013 10:41:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.04.2013 10:41:25 GMT+02:00
Muss ich bei Gelegenheit mal hören. Momentan habe ich leider wenig Zeit, da ich gerade mitten im Wechsel des Arbeitsplatzes stecke.

Veröffentlicht am 29.04.2013 13:02:01 GMT+02:00
Chili Szabo meint:
Tach Doc,

gerade im Thrash-Bereich gibts aber mindestens 3578 bessere Scheiben. Torture Squad sind zum Beispiel nur 0815. Und Xentrix..... naja. Jeder Jeck ist eben anders.

Wenigstens haben wir in den anderen Sparten einen durchaus vergleichbaren Geschmack...;o))

Mit einer Ausnahme: Metalcore gibt mir Null und Nichts. Soweit ich das überblicke, das erste und einzige Metalgenre, das ich gar ich gar nicht abkann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2013 14:41:09 GMT+02:00
So ein paar Metalgenres gibt es auch, mit denen ich nix anfangen kann. Richtiger Rumpel-Black-Metal mit Kellerproduktion zum Beispiel. Oder Happy Metal wie Helloween oder Hammerfall. Geht für mich gar nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2013 15:11:44 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 14:42:32 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2013 15:12:51 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 14:42:42 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.04.2013 10:47:42 GMT+02:00
Chili Szabo meint:
"Richtiger Rumpel-Black-Metal mit Kellerproduktion zum Beispiel"

Dabei ist es gerade bei zB Darkthrones Meilensteinen (A Blaze in the Northern Sky, Under a Funeral Moon, Transilvanian Hunger) einfach schade, dass sie so schlecht bzw. gar nicht produziert sind. BM-Puristen werden das sicher anders sehen, aber der Un-Sound hat mir den Zugang zu den Scheiben ziemlich erschwert.

Helloween gehen immer, nur ihre 2568 Coverbands ertrag ich nicht.

Veröffentlicht am 30.04.2013 19:40:30 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.10.2013 14:42:52 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 01.05.2013 01:57:32 GMT+02:00
muffy666 meint:
Meine 40 Ostpfennig: Mit Iron Maiden und Helloween fing für mich alles an. Maiden sind geblieben (wenn auch im Hintergrund) - Helloween gingen. Ich mag einfach keinen Metal, der wahlweise zu happy, cheesy oder zu "melodisch" im klassischen Sinne ist. Also Standardharmonien durchnudeln und tralala singen. Von Helloween würde ich die erste EP, Walls of Jericho, Keeper 2 und Time of the Oath als Essentiell erachten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.05.2013 09:52:32 GMT+02:00
Die Walls Of Jericho finde sogar ich heute noch ganz annehmbar, aber alles, was danach kam, ist nix mehr für mich. Nein, auch die Keeper-Alben nicht.
Und Hammerfall, hm, tja... Sagen wir so: Auf Partys oder dem Festival-Campingplatz gehen die durchaus, aber da funktionieren auch David Hasselhoff und 90er Eurodance-Trash. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.05.2013 09:55:55 GMT+02:00
Tatsächlich besitze ich "A Blaze In The Northern Sky" und "Under A Funeral Moon", aber das nur aus zwei Gründen: Erstens, weil man die halt irgendwie "im Regal haben muss", und zweitens, weil ich Fenriz einfach für eine coole Sau halte, welche deutlich mehr Humor als der Rest der norwegischen Szene hat. Aber den Sound der Platten finde ich nichtsdestotrotz fürchterlich. Mit solchen Anti-Produktionen kann ich nix anfangen. Es muss ja um Gottes (oder hier: Satans) Willen kein Hochglanzsound sein, aber warum muss es denn klingen, als sei es mit einem kaputten Diktiergerät aufgenommen worden?
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Erster Beitrag:  23.04.2013
Jüngster Beitrag:  18.09.2013

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