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Vergessene Perlen - die besten "unbekannten" Alben


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1-25 von 25 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.09.2012 09:44:14 GMT+02:00
Chili Szabo meint:
(Vermeintlich) überbewertete Alben gibt's scheinbar jede Menge, doch drehen wir den Spieß mal um.

Welches Album, das kaum einer kennt und noch viel weniger in der Sammlung haben, könnt ihr bedenkenlos jedem Metaller ans Herz legen?

Bitte immer nur EIN Album und wenn möglich mit ner kurzen Begründung/Rezi.

Ich fang mal an:

POWERMAD - Absolute Power (1989 - Powermetal)

Kaum schwächer als Metal Churchs Debut oder Jag Panzers Ample Destruction. Gehört für mich zweifelsfrei zu den TOP-5 US-Powermetal-Scheiben aller Zeiten.
Wer auf dieses Genre steht, kein Problem damit hat, dass einige Songs durchaus in die Thrash-Ecke gehen und das Teil irgendwo zu einem "normalen" Preis findet, sollte unbedingt zugreifen. Hier gibt's keinen Ausfall. In einer gerechten Welt wären Powermad mit der Scheibe raketengleich abgegangen!

Anspieltipps: Nice Dreams, BNR, Slaughterhouse, Test the steel, eigentlich alles

Veröffentlicht am 04.09.2012 10:00:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.09.2012 10:06:40 GMT+02:00
Metalizer meint:
Seventh Wonder - Mercy Falls

Ein Konzeptalbum wie es besser kaum sein könnte und locker mit Operation Mindcrime oder auch Dream Theater mithalten kann. Mir tatsächlich vollkommen unverständlich warum diese Platte in entsprechenden Kreisen ehr unbekannt ist, hier stimmt einfach alles, vom Gesang über die Story bis hin zu der bissel basslastigen Gitarrenarbeit. Hinzu kommt dann noch, dass man wie frühere Dream Theater es schafft, trotz komplizierter Strukturen regelrechte Ohrwürmer abzuliefern, die sich gleich beim ersten hören im Gehörgang festfräsen (A Day Away, Paradise, usw. ) und zugleich noch zwei Überballade am Start hat (Tears For a Father, One Last Goodbye). Kann jedem der bissel was für Prog angehauchten Melodicmetal übrig hat, nur empfehlen mal rein zu hören!

Veröffentlicht am 04.09.2012 11:44:21 GMT+02:00
Etheriel meint:
Dream Death - Journey Into Mystery (US Import)
US Kleinod zwischen Doom, Thrash und Death.
Dream Death verknüpften Thrash und Doom auf einem Album und schufen eine wechselhafte Mischung die sich schwerfällig durch das Album zieht und das auf Tempo versessene Publikum immer wieder glauben macht, die langsamen Teile seien schlichte Ruhepausen. Der Stil erinnert entfernt an frühe Celtic Frost deren Schaffen auch stets dem Thrash zugeordnet wurde und als Initialzündung für den Black Metal herangezogen wurde, dessen schwerer, düsterer Pathos doch ebenso wie jener von Dream Death auch ein Auge auf die frühen Vertreter des Dooms. Spätestens Into Pandemonium zementierte die Bedeutung von Celtic Frost für spätere Doom Metal Substile, während Dream Death zusehends in Vergessenheit gerieten. Während Dream Death versuchte langsame und zum Teil disharmonische und komplizierte Riffs in einen schweren Thrashsound zu pressen verloren Celtic Frost nie ein grundlegendes Melodiegespür oder ihr Tempo aus den Augen, noch verloren sie den Thrashanteil. Im Gegenteil Celtic Frost zitierten zwar Black Sabbath oder Witchfinder General aber höchstens als atmosphärisches Element um ihren Stil Tiefe zu verleihen aber keinesfalls um ihren eigenen Stil maßgeblich an anderen auszurichten. Dementsprechend wurden Celtic Frost als Thrashband und später als jene Band die Maßgeblich für Death und Black Metal war bekannt und Dream Death gerieten mit doomigen Wuchtnummern wie dem unglaublich fettem Stück Sealed in Blood im schnellen wütenden Gewummer des Thrash Metals in Vergessenheit.
Doch ihr Ansatz sollte bestand haben, zum Teil uninspiriert als Death Doom bezeichnet wurde diese musikalische Idee mit den 1991 debütierenden Goatlord wegweisend für eine der ersten populären Spielweisen des Dooms, den Gothic Metal. Besonders die drei großen Namen des Gothic Metal Paradise Lost, Tiamat und My Dying Bride schienen in ihren Anfängen nicht weit von Dream Death und Goatlord entfernt, so gesehen sind Dream Death heute ein wichtiges vergessenes Ereignis im Doom.
Die Kombination aus Doom und Thrash mit einem rauen Hardcore-lastigem Gesang war 1987 noch einzigartig und sollte trotz positiver Presseresonanz darüber hinaus auch unbeachtet bleiben. New Rennaissance sah sich nicht im Stande das sperrige Stück Musik angemessen zu vermarkten und die vorhandenen guten Rezensionen konnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Band weder aus der Bay Area stammte, wo fast alle großen Thrashband herkamen, noch darüber dass ihr Stil kaum in das seinerzeit gebotene und geforderte Musikschema passte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.09.2012 13:39:35 GMT+02:00
Chili Szabo meint:
Tach Etheriel,

hast du das jetzt irgendwo kopiert oder gerade ne kreative Phase?

;o))

Könnte meinen Geschmack treffen. Danke.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.09.2012 15:24:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.09.2012 17:40:10 GMT+02:00
Etheriel meint:
Das ist von mir. Stammt aus ner kleinen Zusammenfassung über Doom Metal die ich mal in einem kreativen Anfall begonnen hatte, da hatte ich dann noch was mehr zur Geschichte der Band geschrieben, hab da aber schon ne Weile nix mehr dran gemacht. Das Album fällt mir oft ein wenn es um vergessene Perlen geht.

Veröffentlicht am 05.09.2012 23:06:03 GMT+02:00
Solar Forge X meint:
STRAVAGANZZA - "Primer Acto"
Eine spanische Prog.-Metal-Band die leider nicht allzu bekannt wurde. Stilmäßig, ist etwas Tierra Santa zu hören, jedoch sind die Songstrukturen relativ komplex, sind aber gut nachvollziehbar. Auch, sind Symphonic und auch Gothic-Metal-Elemente vorhanden, jedoch überwiegt der reine Prog.-Metal. Eine tolle Band, die sich leider 2010 auflöste.

Veröffentlicht am 07.09.2012 16:51:25 GMT+02:00
Spätzle meint:
Bad4good - Refugee
Ein Album von 1992. Hardrock. Das bemerkenswerte dabei - das älteste Bandmitglied gerade einmal 16 Jahre alt.
Kann mich noch genau erinnern als ich es mir damals zulegte. War gerade sehr Gitarrenbegeistert. Und diese Band von Steve Vai ins Leben gerufen fand ich einfach nur genial.
Höre zwar mittlerweile anderen und härteren Sound, jedoch für mich immer noch genial die Song und Gitarrensolos sich anzuhören vor allem da der Gittarist gerade erst einmal zwölf Jahre alt war.

Veröffentlicht am 17.10.2012 16:16:08 GMT+02:00
Theo Zürr meint:
Ein ALbum von einer Berliner Rockband genannt Samavayo. Das 2005 erschienene Album "Death.March.Melodies!" ist eins der besten Rockalben die ich im Deutschprachigen Stoner-Raum gehört habe.
Aktuell gibt es auch ein neues ALbum genannt "SOul Invictus" hört doch mal rein:
Soul Invictus

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.10.2012 16:30:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.10.2012 16:34:05 GMT+02:00
Noch mehr Werbung für deine "Lieblingsband"? Gehörst du zu deren Freundeskreis, oder bezahlen sie dich dafür? Die Kritiker finden die Truppe scheinbar nur eher so lala. Das 2011er Album hat im Rock Hard 6,5 von 10 Punkten eingefahren, das neue bei metal.de gerade mal 6 von 10.

Veröffentlicht am 18.10.2012 20:26:20 GMT+02:00
Der F meint:
Zötl / same
Ich bin am aussortieren und hab die auf dem Dachboden gefunden .
Ziemlich unbekannte Heavy Band , Eigenproduktion von 1992, hat nicht mal ne EAN
FRAGE : Kennt jemand diese Band und weiß vielleicht ob die Sängerin Birgit Rhode noch irgendwas anderes eingesungen hat ?
Ihre Stimme geht so in Richtung Jutta Weinhold - Zed Yago . Eigentlich höre ich heutezutage nen Tacken härter aber die Cd war klasse damals.

Veröffentlicht am 18.10.2012 22:20:00 GMT+02:00
Metalizer meint:
Hahaha Zötl kenne ich sogar,
die waren mal recht bekannt als Lokalband in Kiel XD
Hab die mal zusammen mit Sacred Season gesehen, auch eine Band aus dem hohen Norden die früher recht geile Melodic Rock Sachen gemacht hat.
Leider hat keiner der beiden jemals den Durchbruch geschafft.

Veröffentlicht am 19.10.2012 18:53:25 GMT+02:00
Funeral Doom meint:
Shiva - Firedance

Eine Platte, die im Wust der Eintagsfliegen des NWOBHM völlig zu Unrecht untergegangen ist. Vielleicht war die Musik dem einen oder anderen zu kompliziert, oder man hatte ein Problem mit den sehr melodiösem Stil der Band, die auch den Einsatz der damals verpönten Keyboards nicht scheute ..., ja, und sie hatten eine Ballade auf der Platte (Call Me In The Morning), das ging ja damals gar nicht (kann mich noch gut erinnern, als ich '82 das Teil ein paar Kumpels vorgespielt habe - Boah, das ist ja total lahm ...).

Damals wie heute bin ich von der Platte begeistert, denn ich habe selten eine zeitlosere Scheibe gehört. Für 1982 war die Aufnahmequalität hervorragend, hätte Rush seinerzeit den Song "Shiva" gehört, sie hätten die Band als Vorgruppe engagiert (man beachte die Basslinien und insb. die Schlagzeugarbeit).
Songs wie "How Can I", "Stranger Lands", "En Cachent" oder "Wild Machine" hätten Rush auch nicht besser hinbekommen. Die Gitarrenarbeit von John Hall (habe selten stärkere Soli gehört) ist ebenso überzeugend wie sein Gesang, der dem von Geddy Lee zwar ähnlich ist, aber trotzdem irgendwie eigen!

Sehr nobel finde ich, dass man die Platte auf der Bandhomepage kostenlos runterladen kann:

http://www.shivauk.pwp.blueyonder.co.uk/index.html

Veröffentlicht am 22.10.2012 22:10:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.10.2012 22:24:50 GMT+02:00
Jochen Lenz meint:
GODS OF FIRE - Wrath Of The Gods`04

Hier meine Rezension zu einer fantastischen Scheibe:

"Wrath Of The Gods" die erste CD der US Metal Band GODS OF FIRE gehört zum Besten was diese Musikrichtung bisher hervorgebracht hat. Und das will einiges heißen, schließlich muss man die Band bzw. diese Veröffentlichung mit Größen wie MALICE, SAVATAGE, SHOK PARIS, HITTMAN, DAMIEN und LEATHERWOLF vergleichen. Diesen Vergleich halten die Jungs aber locker stand.
Diese CD hat einfach alles, was das anspruchsvolle Metallerherz verlangt, nämlich eine sehr gute Instrumentierung, toll ausgearbeitete und sehr abwechslungsreiche Songs und einen absolut eigenständigen Sänger namens "Prometheus" Keith Vitali (THE VENGEFUL VEW), der mit seiner hochmelodischen und variantenreichen Stimme mit unheimlich viel Gefühl die Songs regelrecht trägt. Sicher einer der besten Sänger der ganzen Szene, allein schon wegen des hohen Wiedererkennungswerts.
Fans oben genannter Bands sollten diese Band auf jeden Fall mal anchecken, anspruchsvolle Metaller sowieso!!!

Veröffentlicht am 29.07.2013 15:08:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.07.2013 15:10:35 GMT+02:00
Frederick meint:
Oratory - Beyond Earth

Klassischer, melodischer Speedmetal, allerdings mit einer kristallklaren und wunderschönen weiblichen Stimme. Mir ist aufgefallen das die meisten Metalbands mit Sängerin (ausgenommen rauhe, rockige Stimmen oder Growls) eigentlich keinen richtigen Metal mehr spielen sondern meistens irgendwo zwischen Goth, Orchester und bestenfalls Hardrock herumdümpeln. Nightwish will ich da garnicht an den Pranger stellen weil die truppe einfach unglaublich kreativ ist und gegen Bands wie Battle Beast auf der gegenüberliegenden Seite habe ich sowieso garnichts, aber im allgemeinen finde ich es total schade das "schöne Stimmen" so sehr auf Pop und Klisché festgenagelt werden. Da lobe ich mir Bands wie Magica (Center of the Great Unknown) oder die seeligen Oratory die das Gaspedal trotzdem bis zum Anschlag durchdrücken.

Veröffentlicht am 16.08.2013 20:57:28 GMT+02:00
Old McMetal meint:
Bevor der Threa einschläft
Worwyk-Malignant Us-Metal von 2009
Malediction-Condamnes Französischer True Metal von 2002
Donor-alle beide. leider untergegangener gutklassiger Prog-Metal aus den Niederlanden
Riff Raff-Recently diseased Recently Deceased Thrash von 1994(?)
Metal Mareny-alles was erschienen ist(insgesamt 3 CDs). Spanischer True Metal
Aria-alles was diese russische Band jemals veröffentlich hat.

Veröffentlicht am 19.08.2013 07:34:17 GMT+02:00
Alex Panz meint:
DONOR beide???
Also das Debut ist grandios, aber die Zweite ist doch eine Einschlaftablette vor dem Herrn!
In etwa die gleiche Richtung geht STYGIAN - Planetary Destruction und IMPERIUM - Too Short A Season.
ARIA sind toll, obwohl mir die frühen Sachen besser gefallen als die aktuelleren

Veröffentlicht am 19.08.2013 10:43:37 GMT+02:00
Old McMetal meint:
@Alex
können wir uns auf die beiden Veröffentlichungen von Syris einigen?

Veröffentlicht am 19.08.2013 11:07:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.08.2013 11:10:17 GMT+02:00
Alex Panz meint:
@ Old
Die "Unseen Forces" SYRIS?????
Absolut, wobei ich das Debut bevorzuge. Was nicht heissen soll, dass die Unseen schlecht ist :-)

Demnächst kommen ein paar tolle Releases über Stormspell Rec. Du musst dir auf jeden Fall die REGIME CD kaufen, die hab ich an das Label vermittelt. Toller Texas Metal.
http://www.youtube.com/watch?v=SnS_uolZCPw

Gleiches gilt für CAPTAIN TRIPS aus Australien, die mehr in die Thrash Richtung gehen.
http://www.youtube.com/watch?v=S1paS6MO9MA

Selten war eine Zusammenarbeit mit Bands so entspannt wie mit den beiden!

Überhaupt haut Stormspell in den nächsten Wochen eine ganze Reihe toller Releases raus, wobei ich mich Besonders auf die BLAZON STONE Scheibe freue, die jedem RUNNING WILD Fan Tränen vor Freude bereiten wird!

Veröffentlicht am 19.08.2013 16:47:19 GMT+02:00
Old McMetal meint:
@Alex
dann ist die Rente für den nächsten Monat verplant.
Leider damals untergegangen und trotz Stormspell Wiederveröffentlichung weiterhin nahezu unbekannt.
Rapid Fire-Settle the score

Veröffentlicht am 03.09.2013 11:33:04 GMT+02:00
ganz klar, alles von Vauxdvihl und die über allem erhabene "Forsaken & Forgotten" von Shaded Enmity...was für ein geiles, geiles Album!!!

Veröffentlicht am 04.09.2013 10:16:50 GMT+02:00
muffy666 meint:
Welche Alben meiner Meinung nach untergegangen sind bzw. zu wenig Beachtung fanden:

Xentrix - Kin (Melancholischer Thrash / Power Metal von der Insel)
I Mother Earth - Dig (Alternative Öko Metal, typisch 90er)
Stillborn - The Permanent Solution (Power Doom aus Schweden)
(Wicked) Maraya - Cycles (US Power Metal der frühen Nevermore / Iced Earth Schule)

Veröffentlicht am 04.09.2013 13:46:41 GMT+02:00
Funeral Doom meint:
Also von Xentrix waren ja wohl die beiden ersten Scheiben "Shattered Existence" und "For Whose Advantage" die unbekannten Juwelen um '89 und '90! Und vor "The Permanent Solution" mit dem schrecklichen Sänger Henke Karlsson würde ich doch den Erstling "Necrospirituals" sehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.09.2013 14:33:14 GMT+02:00
muffy666 meint:
Ui, die Platte Necrospirituals kenne ich gar nicht. Ich bin immer davon ausgegangen, dass TPS das Debut war.

Danke fürs Nein drücken btw..... O_o

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.09.2013 14:52:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.09.2013 14:59:03 GMT+02:00
Funeral Doom meint:
War ich nicht, denn "unnütz" ist der Beitrag ja auch nicht, deshalb habe ich "nützlich" gerade nachgeholt!

Stillborn hatten 1985 ihr erstes Demo, und 1989 kam "Necrospirituals" raus, da hat noch Kari Hokkanen gesungen, der hat was von "Heino", cool.

Veröffentlicht am 04.09.2013 15:10:50 GMT+02:00
muffy666 meint:
Oh sorry, dann wars der Troll... :-)
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Erster Beitrag:  04.09.2012
Jüngster Beitrag:  04.09.2013

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