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Aktuelle CD Preise - was geht denn ab?


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26-50 von 116 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 14.02.2013 12:52:34 GMT+01:00
Alex Panz meint:
Ich finde dennoch, dass wenn CD's generell billiger wären, würden weniger downloaden.
15-17¤ für ne CD find ich schon zuviel! Hab eben nochmal nachgeschaut. Im durchschnitt zahle ich von mir bekannten Händlern 12,99¤ pro CD und 14,99¤ pro Vinyl! Eigenpressungen kosten zwischen 5 und 10¤

Veröffentlicht am 14.02.2013 13:24:33 GMT+01:00
muffy666 meint:
Ich glaube dass die Thematik "Kauf eines Tonträgers" bzw. "für Musik bezahlen" ein relativ komplexes gesellschaftliches Thema ist. Ich bin mit LP und Kassetten aufgewachsen, dann kam die CD. Für mich war und ist es daher selbstverständlich, dass der einzige Weg, Musik zu erwerben, der Kauf eines Tonträgers ist. Überspielte Kassetten, Aufnahmen aus dem Radio, gebrannte CDs und MP3 (egal ob gekauft oder gezogen) "fühlen" sich für mich nicht vollwertig an. Gerade MP3s sind irgendwie Datenmüll, praktisch für unterwegs, aber nichts "reelles".

Jetzt haben wir aber eine neue Generation von Konsumenten, die "Digital Natives" (örks), denen der Kauf eines Tonträgers oder das Zahlen für einen Download so fremd ist wie für mich die Wäsche am Fluss waschen (und mit Holzpaddeln draufpatschen).

Neben einem fehlenden Unrechtsbewusstsein für digitalen Diebstahl hören viele Vertreter dieser Generation tote MP3s auf portablem Gerät (Handylautsprecher) und haben daher zu allem Überfluss auch eine gar barbarisch anmutende Konditionierung in Sachen "Klang".

These: wenn die CDs billiger wären, würden lediglich die Leute, die sowieso Tonträger kaufen mehr CDs kaufen. Die "fett ne 100er Spindel getoastet" Posse jedoch eher nicht.

Veröffentlicht am 19.02.2013 09:10:30 GMT+01:00
Chili Szabo meint:
Mp3 und Ipod haben allerdings die Musikbranche nachhaltig beeinflusst. Der Weg zurück ist mittlerweile undenkbar. Auf diese veränderten Realitäten müssen sich Bands und Plattenfirmen einstellen.
Es ist einfach viel bequemer, per Mausklick ein Album oder auch Buch sofort auf seinem Player/Reader zu haben. Selbst wenn CDs und Bücher deutlich billiger wären, würde sich diese Entwicklung weder bremsen und ganz sicher nicht stoppen lassen.

Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich mir CDs nur noch kaufe, um meine Sammlung zu vervollständigen. Also Sammlerstücke oder Bands, die mir besonders am Herzen liegen. Ich kann mir ja ne neue Metallica nicht als mp3 ins Regal stellen. Für Alles, was mir nicht so wichtig ist, reicht I-tunes völlig. Bei Büchern dito.

Wenigstens bezahl ich für den "Datenmüll"... ;o))

Veröffentlicht am 19.02.2013 13:32:33 GMT+01:00
SeHen meint:
Die Preise hier sind teilweise echt übertrieben hoch.
Wenn ich eine Musik-CD bestelle, dann entweder bei dem Label direkt, bei der Band direkt, einem kleinen Metal-Shop (wie z.B: Eternity Records, Eisenwald Tonschmiede, Karge Welten Kunstverlag, Blackscaped, Perverted Taste, Der neue Weg, oder zur Not auch GRAU) oder hier bei Amazon von einem unabhängigem Anbieter.

Bei dem liegen die CD-Preise zwischen 11,00¤ und 17,00¤ incl. Porto, hier bei Amazon meistens zwischen 16,00¤ und 23,00¤ OHNE Porto. Hab hier auch schon CD`s gefunden für die Amazon zwischen 26,00¤ und 32,00¤ haben wollte.......

Veröffentlicht am 19.02.2013 13:55:41 GMT+01:00
T. Schäfer meint:
Es gibt von allem was: z.B. gibt es CDs mit Standard, Deluxe etc. Verpackung: Mir genügt dann meist die Standardverpackung für 14,90 Euro (z.B. Audrey Horne, Pineapple Thief 12,90)
Im Vergleich zur DM-Zeit sinddie Preise gewaltig gefallen .. schließlich muss man noch die Inflation mit berücksichtigen
Sehr oft greife ich auch auf Marketplace zurück; bei ebay bin ich wegen Unzufriedenheit außen vor
Der Service von Nagiry, Medimops etc. finde ich vorbildlich
Hin und wieder kaufe ich auch bei AMAZON.FR oder AMAZON.COM: auch dort kann man manchmal trotz anderere Versandkosten Schnäppchen machen

Veröffentlicht am 20.03.2013 07:21:49 GMT+01:00
Manche CD-Preise auf Amazon.de sind mittlerweile eine echte Unverschämtheit. In den letzten Jahren habe ich geschätzte zwei Drittel der CDs über Amazon erworben, den Rest meistens direkt bei den Bands. Aber es ist wohl an der Zeit, meine Kaufgewohnheiten zu überdenken. Da werden teilweise ganz normale CDs (also keine Limited Edition o.ä.) für EUR 25,99 "angeboten" (Angebot ist das in meinen Augen nämlich keines mehr, sondern nur noch eine Schweinerei), beispielsweise Salvation von The Prophecy. Auch Amends von The Fall of Every Season ist mit EUR 18,99 nicht gerade ein Schnäppchen. Das neue Album von Rotting Christ in der Limited Edition schlägt mit EUR 22,99 zu Buche. Auch das ist - trotz Limited Edition - eindeutig zu teuer; bisher lag das Maximum für Limited Editions für gewöhnlich bei 20 Euro, außer es war wirklich etwas Extravagantes mit Poster, T-Shirt, ganz besonders edler Verpackung, etc.

Veröffentlicht am 20.03.2013 08:36:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.03.2013 13:34:35 GMT+01:00
Ja, ich bin auch negativ überrascht. Anfangs dachte ich, dass die hohen Preise nur zum Monatsende hin angehoben worden sind, weil zum Monatsende/Monatsanfang viele Leute CDs, etc. kaufen. Das scheint aber nicht der Grund für die hohen Preise zu sein. Warum sie so dermaßen hoch sind, weiß ich nicht. Habe auch keine Nachvollziehbare Erklärung dafür, aber ich z.B. besorge mir meine CDs zu 80 Prozent bei 4-5 bestimmten Händlern über den Marketplace. Mehr als ca. 13,00-14,00 Euro incl. Versand gebe ich selten pro CD aus. Das mache ich schon seit Jahren so. Der Rest wird zwar überwiegend dann bei Ama direkt gekauft, aber mehr als ca. 14,99 Euro (höchstens) gebe ich da, pro CD, auch nicht aus.

Veröffentlicht am 22.03.2013 11:04:25 GMT+01:00
Alex Panz meint:
Das "Problem" ist doch, wenn man sich informiert, bekommt man zu 90% die CD's, auch aktuelle, günstiger.
Man muss nur ein bissl schauen, und dazu sind leider die meisten zu faul!
Wer 18 oder 19¤ bei amazon oder im Media Markt bezahlt, dem kann ich auch nicht helfen.
Unterstützt die kleinen Mailorder (zB. www.underground-power.de), welche die Preise, trotz Import, immer fair halten, schaut bei denen nach Angeboten oder halt im marketplace und lasst die Teuren Produkte stehen.

Veröffentlicht am 22.03.2013 11:07:26 GMT+01:00
muffy666 meint:
Nach dieser Taktik verfahre ich in letzter Zeit auch verstärkt. Oder es ist - ich wage es kaum auszusprechen - auch mal ein Download dabei, wenns mal ganz schnell gehen muss. ;-)

Veröffentlicht am 03.04.2013 09:40:12 GMT+02:00
muffy666 meint:
Habe aus gegebenem Anlass festgestellt, dass die CDs in Frankreich im Laden regelmaessig deutlich ueber 20 EUR liegen. Allerdings gibts auch gute Deals wie etwa die neue Maiden England fuer 12.99. ;-)

Veröffentlicht am 03.04.2013 10:32:27 GMT+02:00
Alex Panz meint:
Fragt mal die Japaner was da eine normale CD kostet. Für mich als Japan Metal Fan der pure Horror denn so kann man mal locker 40-50¤ für eine Nippon CD zahlen, weil es die ausserhalb Japans leider nicht gibt......

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2013 09:32:14 GMT+02:00
Sind denn dort alle CDs so teuer? Ich entsinne mich, dass ich auch schon mal japanische Import-CDs für "nur" 15 bis 20 Euro (Neuware) erstanden habe.

Veröffentlicht am 04.04.2013 14:36:23 GMT+02:00
Alex Panz meint:
Denke hier kommt es drauf an von welcher(n) Band(s) du Vö's gekauft hast.

Import CD's sind in Japan billiger als einheimisch hergestellte. Deswegen werten Japaner Ihre Vö's noch mit Extras auf, Booklet, Bonustracks, extra remastered etc. Hauptsächlich wird dies bei nicht Japanischen Bands gemacht um so die Käufer zu locken und Importe stehen zu lassen.
Bei japanischen Bands ist das was Anderes. Die Vö's gibt's meist nur in Japan und nicht im Ausland.
Bei Vö kosten die natürlich mehr aber genau wie hier, werden einheimische CD's auch irgendwann im Preis gesenkt.
Ich hab auch letztens X-JAPAN CD's Neu für 12¤ gekauft, da die ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Wenn du aber nach einer neuen SEX MACHINEGUNS CDs suchst, trifft Dich erstmal der Schlag. Und dann kommt ja auch noch Porto aus Japan dazu.

Ich kann aber generell jedem Musikliebhaber nur empfehlen, auch bei deutschen oder anderen Nicht Japan Bands, sofern verfügbar und bezahlbar, immer zur Japan Vö zu greifen. Meine BLIND GUARDIAN oder RAGE CD's aus den 90ern klingen um ein vielfaches besser als alle europäischen Vö's, incl. der Remasterten.
Noch extremer wirds bei der original "Rust In Peace" von Megadeth. Ich spreche jetzt nicht von der remasterten Version sondern vom Original. Die Japan CD klingt 10x Besser als die US oder europäische Vö!

Veröffentlicht am 05.04.2013 08:58:06 GMT+02:00
Crusader meint:
Zum Thema Inflationsrate: Die Inflationsrate ist lediglich das durchschnittliche Wachstum des Warenkorbes, mit einem einzigen Produkt kann man dies nicht vergleichen.
Warum? Der Preis entsteht durch Angebot und Nachfrage, sowie durch die Produktionskosten. Die Produktionskosten für Massenwaren wie CDs sind ja wohl immer billiger geworden. Zudem: Nachfrage sinkt - es müsste der Preis sinken. Ebenso müssten Seltenheiten teurer sein, als die "Großen der Musikbranche". Dem ist aber auch nicht so.

Die Musiker bekommen ja oft (nehmen wir mal Madonna und Konsorten "brrrr" aus) den kleinsten Anteil am Tonträgerverkauf.
Ferner erkennt man an den unterschiedlichen Preisen in verschiedenen Ländern (s. USA), dass die Preise hier ungerechtfertigt
sind. Wir sind halt ein Hochpreisland (leider nicht mehr ein Hochlohnland), wie dieses Mißverhältnis gelöst werden soll??

Auf jeden Fall Preise vergleichen (auch in Amazon England beim Unterhändler bekommt man Schnäppchen), die aktuellen Preissteigerungen (so wie ich das beobachtet habe sind diese weltweit erkennbar) sehe ich jedenfalls nicht als gerechtfertigt an.

Für Sondereditionen bin ich gerne bereit auch mal tiefer in die Tasche zu greifen, aber auch hier hat sich die Unangewohnheit breit gemacht mit Limited Editions zu werben, bei denen nicht erkennbar ist worin diese sich eigentlich von der normalen
Version unterscheiden.

Es gibt ein grundsätzliches Problem, früher wurde Ware (auch Musik) produziert um dem Konsumenten zu dienen, heute geht es in allen Bereichen nur noch um den Profit (bei großen Aktionärsversammlungen wird natürlich der Kunde absolut in den Mittelpunkt gestellt - klar und hintenrum den Mitarbeiten ständig auf die Eier getreten, sie sollen den Gewinn steigern).
Man hat das Gefühl, dass die Ware lediglich noch dem Profit dient und der Kunde dazu ein lästiges Übel ist.
So das musste ich los werden....

In Rock We Trust....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013 11:44:10 GMT+02:00
muffy666 meint:
"Es gibt ein grundsätzliches Problem, früher wurde Ware (auch Musik) produziert um dem Konsumenten zu dienen, heute geht es in allen Bereichen nur noch um den Profit (bei großen Aktionärsversammlungen wird natürlich der Kunde absolut in den Mittelpunkt gestellt - klar und hintenrum den Mitarbeiten ständig auf die Eier getreten, sie sollen den Gewinn steigern)."

Das war schon immer so. Es heisst ja nicht umsonst Show-BUSINESS und nicht Show-Kuschelstunde.

Veröffentlicht am 06.04.2013 21:08:17 GMT+02:00
Mir wurde soeben beim Einloggen von Amazon folgende "frohe" Botschaft überbracht:

• Kata Ton Daimona Eaytoy (Ltd.Digibox) hat sich von EUR 22,99 auf EUR 25,99 erhöht
• The Flood Inside (Limited Edition) hat sich von EUR 14,99 auf EUR 17,98 erhöht
• Amends hat sich von EUR 18,99 auf EUR 19,99 erhöht

Die Trendkurve bei den Preisen scheint also steil nach oben zu zeigen. Wirklich höchst ernüchternd, da ich über so viele Jahre lang eigentlich immer hochzufrieden mit Amazon's Preisgestaltung und Zuverlässigkeit war, aber solche Preise sind echt nur noch ein Witz und für einen Riesenkonzern wie Amazon, der im Einkauf die Preise ordentlich drücken kann, absolut unangebracht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2013 13:57:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.04.2013 14:15:12 GMT+02:00
Michael Greif meint:
@Der die Weisheit mit dem Löffel gefressen...
Warte.....
...ich bin nicht der Einzige der "Icarus"-Objekte erworben hat? Jetzt bin ich platt.
Ich zweifle aber stark, das es da mit rechtren Dingen zugeht. Bei mir handelt es sich z.B. um das Album 'Rabbit don't come easy' von Helloween. Was den Zweifel erhebt?
Ganz einfach. Zunächst scheint das Album optisch sich nicht vom Original zu unterscheiden. Doch die Unterschiede sind gravierend. Die Druckqualität ist schwach: Booklet, Inlay, selbst die Abbildung auf der CD sehen farblich absolut falsch aus und grobkörniger. Die Trackliste wurde um einen Titel erweitert, der nur auf einer Single-Auskopplung zu finden sein sollte. Dazu weist das Icarus-Pendant den selben Barcode auf, wie das normale/originale 12-Track-Album. Und wenn man mal auf der Seite nachsehen möchte: Welche Seite? Alles fake oder nicht mehr vorhanden.
Also bitte vorsicht mit solchen Behauptungen, dass es dabei offiziell zugingen.

@Alle:
Desweiteren sei gesagt, dass ich das besagte Objekt über Amazon direkt bezogen habe.
Ich erwähne nochmals, das der Barcode der Fälschung dem Original entspricht. Somit kann es leicht passieren, dass der falsche Hase ausgeliefert wird, den anhand des Strichcodes kann ja nicht unterschieden werden.

Zum Thema:
Ich staune auch nicht schlecht, was z.B. manche der KMFDM-Alben kosten sollen. 21,- Euro? Obwohl diese vor geraumer Zeit, und das über einen langen Zeitraum, billiger zu haben waren (Zustand neu, direkt über Amazon usw.). Da greife ich auch ganz klar zu Drittanbietern. Zumal ich da auch schon eine gefestigten Stamm meines Vertrauens habe.
Aber wenn ich dann sehe was wiederum andere CDs kosten: 7,- Euro und weniger, dann evtl. noch einem dieser besonderen Angeboten unterliegend, dass dann 3 zum Preis für 2 erworben werden können oder ähnliches.
Trotzdem finde auch ich 20 Euro und mehr für ein Album, wenn es dazu nur eine CD umfasst, selbst doch zu herrisch, es sei denn ich muss es haben und es handelt sich nicht um ein gängig vorrätiges Sammelobjekt (eher selten der Fall).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2013 14:25:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.04.2013 14:25:38 GMT+02:00
Michael Greif meint:
@Alex:

Ja, für die Japaner sind die CDs nicht teuerer, nur für uns, die wir die CDs importieren lassen.
Auch haben Japaner einen heftige Sitte, das sich nicht-japanisches Material nur dann verkaufen läßt wenn gegenüber der heimischen Veröffentlichung dann noch Extra-Titel drauf müssen. Wobei die extra für Japan aufgemotzten Alben nochmals teuerer werden als ein 'reiner' Import aus Japan. Das treibt zum Teil alles seltsame Blüten.

Veröffentlicht am 09.04.2013 08:22:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.04.2013 08:24:21 GMT+02:00
Also man kann nicht mehr in DM umrechnen, dass geht schon lange nicht mehr. Aber es ist schon verrückt für ne blöde CD 32 DM bezahlen zu müssen. Und im Grundgenommen verdienen nur die Plattenfirmen an den CDs. Der Band bringt das mittlerweile so gut wie garnichts. Normaler Weise könnte man alle neue Musik kostenlos im Internet anbieten, was ja manche Bands auch schon machen.
Wer sich daran dumm und dämlich verdient, sind die Plattenfirmen. Musiker verdienen bloß durch Konzerte und Werbung eventuell noch richtig Kohle.
Es sehr schön auffällig wenn ne CD 18 Euro kostet, denn wie gesagt die meiste Kohle bekommen die auch so armen Plattenfirmen. Ob das nun im Radiopopbereich ist oder im Metal bereich. Obwohl die noch weniger im Verhältnis verdienen, aber immerhin mehr als der Musiker. Alles Verbrecher. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.04.2013 08:27:17 GMT+02:00
Johannes
Stimmt schon. Aber ich z.B. kaufe fast ausschließlich bei drei.-vier großen Versandhändlern über den Amazon-Marketplace. Dort zahle ich pro CD incl. Versand, höchstens 15,00 Euro (Ausnahmen bestätigen die Regel). Warum Amazon seit einiger Zeit die CD-Preise so extrem angehoben hat weiß ich nicht. Dumm nur, wer dann seine CDs direkt bei Ama kauft, meine Meinung.

Veröffentlicht am 09.04.2013 08:49:34 GMT+02:00
Alex Panz meint:
Bei amazon direkt, nur noch Sonderangebote.
Ansonsten werden kleine Händler oder die Bands direkt unterstützt.
Kann jedem nur Raten, Bands direkt, über FB oder email, anzuschreiben, denn dann weiss man wenigstens, wer das Geld bekommt!

Veröffentlicht am 09.04.2013 08:55:17 GMT+02:00
Jo das mit dem direkt anschreiben is ne gute Idee. Aber das läuft bei den meisten trotzdem über die Plattenfirma. ;-). Ausser sie machen es in Eigeniniative. Gibts aber wenige. Im grundegenommen sollte man einen Plattenvertrag tunlischt vermeiden, wenn man es selbst finanzieren könnte. Das kann de komplett vergessen.

Veröffentlicht am 09.04.2013 09:04:06 GMT+02:00
Habe auch schon einige Bands direkt angemailt. Wie Johannes schon sagte, ging größtenteils über die Plattenfirma :-/

Veröffentlicht am 09.04.2013 09:20:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.04.2013 09:38:57 GMT+02:00
@Music Man Ja ich weiß Bescheid. Ich habe lange genug mit Musik zu tun gehabt. Ein Freund von mir arbeitet für nen Metalradio und der macht das nur so. Allerdings bekommt der die CDs kostenlos, weil er vom Radio ist und die Bands da durch bekannter werden. ;-). Da bekommt man so einiges mit wie das so abläuft, es ist erschreckend wie wir Normalbürger ausgebeutet werden. Deswegen find es ja so witzig, dass sich die großen Komerzplattenfirmen über Downloads beschweren. Die verdienen trotzdem noch genug. Das sind dann eher die kleinen Labels die zu knabern haben. Wie die Metal Labels halt, aber selbst die sind keine Chorknaben. ;-). Die Große beschweren sich, sammeln die Kohle ein mit irgendwelchen Retourtenkünstlern die nur einen Hit haben und die Kleinen unterstützt niemand. Und trotzdem nimmt AM wahrscheinlich durch die hohen CD Preis viel Geld ein.Das geht nämlich nicht alles an die kleinen Plattenfirmen, wenn das wer denkt. ;-).

Veröffentlicht am 09.04.2013 09:43:45 GMT+02:00
Alex Panz meint:
Also egal welche Bands ich bisher angeschrieben habe, und das waren nicht wenige, bisher hat mich keine einzige von denen an die Plattenfirma verwiesen. Es sei denn, Mitglieder der Band sind auch Teilhaber der Plattenfirma.
Wenn es sich hier natürlich um grosse Firmen wie Century Media oder Nuclear Blast zB handelt, kann ich das natürlich verstehen, aber die meisten Bands haben ein bestimmtes Kontingent an CD's, die sie selbst verkaufen können/dürfen.
Bei kleineren Firmen, wie zB Pure Steel, Karthago, Metalizer, etc ist es egal, ob man da oder bei der Band bestellt, denn die Einnahmen sind viel gerechter verteilt als bei grossen Firmen.

Dennoch, versucht es bei Bands direkt, wie oft hab ich schon kostenlose CD's bekommen, auch welche, die sehr gesucht sind! Lohnt sich immer, zumal viele auch noch weitere Goodies beilegen die es normal nicht gibt!

Ich möchte hier auch nochmal SLANEY REC. in den Raum werfen, die jede eigene CD unter 10¤ verkaufen:
http://www.slaneyrecords.com/
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