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Liegt Viking/Paganmetal im Sterben??


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1-25 von 44 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.07.2011 17:43:54 GMT+02:00
Pelto-Pekka meint:
An alle Viking/Paganmetal-Fans:

Ich habe schon seit geraumer Zeit das Gefühl, dass mein absolutes Lieblingsgenre langsam aber sicher immer mehr an Bedeutung/Qualität verliert! 90 % der letzten Releases der bekannten Bands waren für mich ziemlich enttäuschend! Zumal zeichnet sich der Trend ab, dass viele dieser Bands den "sinkenden Drakkar" schnellstmöglich verlassen wollen+die Stilrichtung gaaaanz langsam weg von den bekannten Themen lenken!
Ist dieses Genre ausgelutscht+droht "Ragnarök" dem guten alten Viking/Paganmetal??

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2011 18:05:16 GMT+02:00
Das würde mich nicht wundern. Dieses Genre wurde in den letzten Jahren ganz schon gehypet, da wäre es nur logisch, wenn der Trend vorübergeht. Das ist doch immer so.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2011 18:44:22 GMT+02:00
Pelto-Pekka meint:
Stimmt leider! Aber ich frage mich, warum die Bands, die sich bereits in diesem Genre etabliert haben, zusehend schlechtere Mucke machen...

Veröffentlicht am 30.07.2011 20:48:33 GMT+02:00
The Upsetter meint:
Leider werden einige bekannte Pagan Metal Bands von Album zu Album kommerzieller, das macht das Genre kaputt. Was da inzwischen teilweise auf den Markt kommt, ist für meine Begriffe kein Heavy Metal mehr, sondern Schunkelmusik (Beispiel: das aktuelle Album von Black Messiah).

Veröffentlicht am 03.08.2011 01:12:35 GMT+02:00
Sicman meint:
Ehrlich gesagt bin ich froh, wenn dieses Genre wieder gesundgeschrumpft ist. Ich kann diese Möchtegernwikingerkac**e echt nicht mehr hören bzw sehen. Einige Sachen davon haben echt Ballermannniveau erreicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2011 18:32:09 GMT+02:00
BierBorsti meint:
ich mags auch nicht
wenn ich schon diesen geigenakkord hören von "beer beer beer"
höre, könnt ich ausrasten
irgendwie muss ich dabei immer an wacken oder summerbreeze denken
und an langbärtige schottenrockträger

Veröffentlicht am 06.08.2011 15:04:22 GMT+02:00
Metalizer meint:
Es ist wie bei fast jedem Musikstil, nach dem Hoch wo jede 0815 Band gesignt wurde, kommt das Tal wo dieser Müll wieder aussortiert wird. Entweder schrumpft sich das Genre gesund oder es stirbt. Denke aber der Paganmetal bleibt uns erhalten, da es doch einige immernoch sehr hochklassige Bands gibt, für die diese Musik ja ehr Religion als nur Ausdrucksform ist.
Also ich mache mir keine Sorgen, und auf das 200. Met&Sauf Album von Möchtegernmusikern und Heiden kann ich gut verzichten.

Veröffentlicht am 12.08.2011 16:58:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.08.2011 16:59:56 GMT+02:00
Kay Anders meint:
Nun, eigentlich ist das überfällig. Ich persönlich mochte sowieso nur sehr wenig in den letzten 10 Jahren. Die besten Alben in dem Genre kamen für meine Ohren aus den 90igern und damals hatte die Richtung noch ziemlich wenig Leute interessiert.

Veröffentlicht am 12.08.2011 22:37:08 GMT+02:00
OnyxMoon meint:
Hey,
ich höre seit 1985 Metal Musik und bin eigentlich auf keine Schublade festgelegt.
BATHORYs "Hammerheart" war für mich die Geburtsstunde des Viking Metal und das Album ist für mich immer noch ein all-time-favourite.

Viking/Pagan Metal hat mich weiterhin allerdings nie sehr angesprochen. Ich empfand es immer als eine Mischung aus Death und Black Metal mit untalentierten Sängern. Finntroll und Turisas konnten im Anfang noch mit Orginalität punkten, aber insgesamt gab das neue Genre nicht viel her.
Ruhmreiche Ausnahmen sind für mich noch das Album "Vansinnesvisor" von THYRFING und alles von ARKONA, die noch eine absolute Authenzität transportieren und dabei gute Musik abliefern.

Greetz ONYXMOON

Veröffentlicht am 14.08.2011 12:38:35 GMT+02:00
Atrax93 meint:
Solange ernstzunehmende Bands wie Moonsorrow, Primordial, Falkenbach und Finntroll weiterhin aktiv sind, mache ich mir keine Sorgen. Schunkel-Sauf-Metal a la Korpiklaani kann mir allerdings gestohlen bleiben. Insofern bin ich auch ganz glücklich, dass das Interesse etwas abebbt.

Veröffentlicht am 15.08.2011 15:36:19 GMT+02:00
Chili Szabo meint:
@Metalix93

Primordial haben sich doch längst von allen Schubladen entfernt. Die sind einfach viel zu gut, um sich stilistisch einengen zu lassen.

Veröffentlicht am 29.08.2011 09:53:50 GMT+02:00
Snufkin meint:
Liegt im Sterben? Von wegen - hört euch mal das neue Album "Stand up and fight" von Turisas an, das ist echt gelungen!

Veröffentlicht am 31.08.2011 22:06:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.08.2011 22:17:13 GMT+02:00
...hagagnmpf...spätestens bei "Hunting Pirates" kollabieren meine Trommelfelle...sehe es ähnlich wie die Chilischote...wobei das Überleben von Primordial permanent durch die bandinterne Selbstzerfleischung gefährdet ist...

Ausserdem schadet ein bisschen Ausdünnung nie...

Veröffentlicht am 10.10.2011 15:51:17 GMT+02:00
Hail Menhir & Manegarm...

Veröffentlicht am 10.10.2011 20:12:17 GMT+02:00
michael just meint:
NEIN,NEIN!!! Der Markt wird weiterhin mit diesem grausigen, bierseeligen Müll zuge......en,komme was wolle! Nur mal nen bisschen im Internet rumwühlen und du wirst sehen, das es noch mindestens 100000000000 mittelmäßige bis ganz schlechte Alben gibt, welche du noch nicht im Schrank-oder eher "runtergezogen"-hast! Gaaaaaaanz sicher!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2011 20:25:29 GMT+02:00
BierBorsti meint:
iwie hab ich manchmal das gefühl, so mehr pagan-oder vikingmetal man hört, desto besser kennt man sich mit computern aus
Antwort auf den Eintrag von BierBorsti:
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Veröffentlicht am 11.10.2011 11:31:52 GMT+02:00
Metal will never die....auch Pagan/viking oder wie auch immer man das nennen will nicht. Man muss in dem ganzen Wust halt nur etwas länger die Augen aufhalten um gute/klasse releases zu finden. Und ansonsten nutzt man die Zeit um a) Bathory zu hören oder b) man erweitert seinen Horizont und hört in andere Genres/Arten von Musik rein vielleicht findet man dort die Erfüllung die Pagan/Viking einem nicht mehr bietet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.10.2011 08:18:58 GMT+02:00
MB meint:
Hoffe das es nicht ausstirbt!! Höre erst seit ein paar Jahren Metal und muss sagen das mir Pagan am besten gefällt. Allerdings mache ich einen Bogen um Bands denen Rechtsextremismus nachgesagt werden. Ehrlich gesagt wenn ein paar schlechte Pagan-Bands über die Klippe springen müssen damit das Genre überlebt gehöre ich zu denen die anfangen zu stupsen, is so. Bands wie Equilibrium,Wolfchant, Falkenbach (cooler Solist) und vor allem ENSIFERUM (obwohl diese von auch von anderen Metal-Genres beinflusst werden) dürfen nicht untergehen nur weil der hype vorbei ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.10.2011 09:13:21 GMT+02:00
Nun ja, das Genre ist halt "einsteigerfreundlich", zumindest im Zusammenhang mit etlichen Bands. Equilibrium, Turisas oder Ensiferum seien da als Beispiele genannt. Die gehen gut ins Ohr, sind nicht zu anspruchsvoll, aber auch nicht zu anspruchslos, haben hübsche Melodien und sind mitsingkompatibel. Das soll jetzt nicht negativ gemeint sein. Wer sich anfangs mit solchen Bands beschäftigt, landet irgendwann vielleicht auch bei den, na, nennen wir sie "erwachseneren" Bands der Sparte, wie etwa wie Moonsorrow oder Enslaved.

Veröffentlicht am 12.10.2011 14:36:39 GMT+02:00
Manegarm finde ich persönlich sehr ansprechend, allein die Folklore-Passagen kommen emotional und Gesangstechnisch gut rüber. Wer Schwedisch mag sollte unbedingt mal reinhören....

Veröffentlicht am 20.04.2012 13:13:05 GMT+02:00
Pagan Metal wird bestimmt nicht "aussterben" der Underground ist riesig und auch so gibt es doch einige Bands die aktiv dabei sind...also kein grund zur sorge ;)

Veröffentlicht am 23.05.2012 17:03:34 GMT+02:00
Viking Metal liegt meiner Meinung nach nicht im Sterben, Amon Amarth hat super Verkaufszahlen - weil Sie eine geile Scheibe nach der anderen raushauen - und Belakor schiebt vom Musikstil her endgeil nach, kann ich jedem nur empfehlen!

Veröffentlicht am 23.05.2012 18:02:59 GMT+02:00
Aaaaaawwwsss meint:
Amon Amarth sind auch nicht mehr das, was sie mal waren... Und Be'lakor würd ich jetzt gar nicht in die Viking/Pagan-Metal Ecke schieben, die machen eher leichten, melodischen Death Metal... :D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.05.2012 18:30:12 GMT+02:00
@sind auch nicht mehr das, was sie mal waren... - ;-) Das sagt sich immer so schön. Ich habe jedes Album und finde Sie uneingeschränkt hörenswert. Was Belakor angeht finde ich, dass Sie musikalisch Amon Amarth ähneln - mit ihrem eigenen Touch, also nix in Richtung Nachmache. Habe mir die Teilpassagen die von der neuen schon zu hören sind angehört und denke das wird ein großes Ding. Ich stimme aber zu, dass Sie so gesehen nicht unter Viking Metal fallen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.05.2012 09:21:22 GMT+02:00
Na ja, meiner Meinung nach haben sich Amon Amarth stilistisch mit den Jahren so gut wie gar nicht verändert. Am Anfang klangen sie halt ruppiger, aber die letzten Alben klangen irgendwie alle gleich. Ob das nun gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt. Man kann es ja nie jemandem recht machen. Wenn man große stilistische Änderungen vornimmt, meckern die einen, und wenn man sich gar nicht weiterentwickelt, motzen die anderen.
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Erster Beitrag:  28.07.2011
Jüngster Beitrag:  13.04.2013

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