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Hassen alle die Metal hören Hip Hop


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2011 19:20:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.10.2011 15:22:03 GMT+02:00
Man weiss zwar das manche Rapper vom Black Metal klauen und als Rap umbasteln aber die beiden Musikstyles sind wie 2 gleichpolige Magneten...

Veröffentlicht am 04.12.2011 22:46:37 GMT+01:00
Matti. U. meint:
Ich höre jetzt nicht direkt Heavy Metal, aber MetalCore, PostHardcore und Deathcore sind schon drin. Und ich mag Rap trotzdem sehr gerne. Und ist NuMetal und RapCore nicht auch eine Mischung aus Rap/anderer Hip Hop und Metal? Ich mag's...

Veröffentlicht am 04.12.2011 23:20:07 GMT+01:00
Sascha meint:
GEnrebeschränkungen sind eh fürn Ar*** ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2011 23:24:15 GMT+01:00
Matti. U. meint:
@Sascha: Sowasvon deiner Meinung! =D

Veröffentlicht am 05.12.2011 17:28:53 GMT+01:00
horst700 meint:
Also ich hab nichts gegen Hip Hop im Allgemeinen. Manches kann man echt hören. Die Flobots sind wahre Wortkünstler, aber meiner Meinung eher als Crossover mit starker Hip Hop Tendenz zu bezeichnen. Sind in Deutschland noch komplett unbekannt aber ein echter Geheimtipp. Kann ich wirklich nur empfehlen.
http://www.youtube.com/watch?v=KH16wESUxIA ( Flobots feat. Tim McIlrath dem Sänger von Rise Against)
PS: Das offizielle Video wurde leider wieder gelöscht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2012 23:03:10 GMT+02:00
Frederick meint:
Ich denke das Hip Hop Keine Musik ist bezieht sich mehr auf den Rap an sich als auf die Instrumentals, obwohl auch die oft extrem billige Melodieläufe haben. Rap ist halt per definition unmelodisch. Da gehts nicht um Noten, nicht um Melodie... halt nicht um Musik als ganzes. Ein Rapper spielt im grunde dieselbe Rolle wie ein Schlagzeug. Normalerweise, aus gutem Grund, eine Untergeordnete...

Veröffentlicht am 07.05.2012 00:27:41 GMT+02:00
N. Steinhardt meint:
@ Frederick

Guter Rap soll ja auch nicht passen, melodisch klingen oder ähnlich. Rap soll eine emotionale eher niedergeschlagene Stimmung verbreiten und dem Hörer in diese Welt eintauchen lassen. Daran erkennt man dann auch den "richtigen" HipHop. Dieser Kram à la "Ich blas dir das Hirn weg", "Ich mach mir jede Schl*mpe klar", "Ich hab den Größten" ist kein echter HipHop, da der emotionale Part dabei weggeht oder stark überzeichnet wird. Das dann meist von Leuten die vermeintlich "auf der Straße" aufgewachsen sind (was immer das bedeutet, denn auf meiner Straße wachsen keine Kinder sondern fahren Autos). Ganz weit zurück war es halt sogar "nur" Sprechgesang der Geschichten aus dem Leben erzählt. Das wird mit einem einfachen Beat untermalt und so ist HipHop. Vom künstlerischen her, ist HipHop ebenso etabliert wie Metal, Rock oder ähnlich. Es wird halt nur von den falschen Leuten aufgegriffen.
Metal soll ebenfalls "erzählen", oftmals ebenfalls düstere Momente im Leben die mit einer kräftigen, oftmals schreienden Stimme und harten Riffs ihr Fundament finden. So hat halt jedes Genre seine Erzählweise und mit dem richtigen Protagonisten kann man das dann auch als glaubwürdig und mitreißend empfinden. Je nach Geschmack hört der Metaler eben seine Art zu erzählen und der HipHopper hört die andere Art.

Ich höre meist Alternative Rock, Nu-Metal, Hard-Rock, Heavy Metal, etc. Aber ab und zu fällt mir dann auch mal ein 2Pac, Cypress Hill, Eminem (da aber wirklich nur GANZ wenig Titel), Run DMC oder ähnlich in den Player. Einfach weil meine Stimmung auch mal danach ruft...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2012 00:44:37 GMT+02:00
Frederick meint:
Und in meiner Plattensammlung stehen neben Blind Guardian und Dream Theater auch Prinz Pi und Peter Fox. Vom Künstlerischen her habe ich garnichts gegen Hip Hop. Dass ist was rein technisches... weil Hip Hop halt total Rythmusbezogen ist (und das auch noch zu 99% im 4/4-Takt). Also; ich mag einige Rapper ihrer Lyrik wegen, aber als richtige Musik empfinde ich es eigentlich nicht... mehr als Hörspiel, was nicht wertend gemeint ist. Aber ich schätze so ähnlich sieht du es im Grunde auch! =)

Veröffentlicht am 07.05.2012 01:05:26 GMT+02:00
Höre seit 6 Jahren Metal. Aber auch ab und zu Hip Hop. Halt nur bestimmte Künstler, die meist nicht im Mainstream auftauchen oder halt sachen die ich früher scho gehört hab wie Deichkind.
Im Mom eher sowas wie K.I.Z. oder Horrorkore a la Blokkmonsta, Kaisa oder Mc Basstard.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2012 14:36:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.05.2012 14:38:07 GMT+02:00
Albrecht Senf meint:
@ Sebastian Drewes
Onkelz haben hochintellektuelle Texte, das war der Witz des noch jungen Jahrtausends, das sind Texte für Grundschüler voller Platitüden, Selbstbeweihräucherung und hohlen Phrasen für Viertklässler. Mir wurde schon oft gesagt das die Texte übel Sinn ergeben, jaja schon klar wenn ich mir erst einmal ne Spritze setzen muß um klar zu kommen,oder ich bin Punk, Rechts dann Oi oder Hardrock keine Ahnung, hauptsache ich gehe mit der Masse mit damit sich meine Platten verkaufen, Schande über so eine Band :(
Rein musikalisch wandern sie wirklich auf so einem unteren Niveau, da ist es überhaupt kein Wunder, dass es jeder Depp mag. Viele Harmonien sind da nämlich nicht zu finden, nur dummdödeliges Geschrammel, welches jede 3. klassige Punkband auch hinbekommt.
Aber um zum Thema zu kommen, Hip Hop, reden wir nicht von Musik, Das ganze kann man in etwa mit Büttenreden vergleichen, nur weil sich was reimt hat das nichts mit Musik zu tun, ich würde das eher in die Ecke der Prosa einreihen;)

Veröffentlicht am 07.05.2012 15:03:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.05.2012 15:05:00 GMT+02:00
N. Steinhardt meint:
@ Albrecht Senf

Ich kann dir bei den Onkelz nur zustimmen. Was mich da besonders stört ist, dass jede Band mit zunehmenden Erfolg auch etwas für den Hörer tut. Ich lege großen Wert auf guten Klang. Wenn eine Band neu ist, nicht den kommerziellen Erfolg hat, dann weiß ich, dass ich da klanglich nicht erwarten brauch. Auch wenn ich da schon Überraschungen erlebt habe. Die Onkelz klangen auch nach all diesen (unverständlich) erfolgreichen Jahren als würde eine Ziege auf Blech pinkeln. Man versuchte es "schmutzig" wirken zu lassen. Aber ich vermute hier einfach nur Nachlässigkeit und keinen Anspruch an Qualität, so wie es die Fans anscheinend auch haben.
Textmäßig hat Onkelz einfach nur kopiert, so gut es ging und versucht irgendwie poetisch zu wirken. Gibt ja auch starke Konkurrenz, denn gerade Rammstein zeigt in Sachen Zweideutigkeit wo der Hammer hängt. Da wirken die Onkelz wie eine Vorschulband und werden sogar von Tokio Hotel überboten.
Rammstein hat auch den klanglichen Part immer wieter verbessert. So war ihr letztes Album klanglich ein Genuss! Der Titel "Donauwelle" war das Highlight. Was haben die Onkelz? Diesen heiseren Pfosten, den sie "Sänger" nennen? Die immer gleich falsch eingestellte E-Guitarre? Oder der komplett fehlende Bass? Gute Beispiele sind da auch die Emil Bulls, 4Lyn etc. Alles Bands deren Musik nicht nur erwachsen wurde, sondern auch deren Qualität.

Veröffentlicht am 07.05.2012 15:08:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.05.2012 15:09:50 GMT+02:00
Ich finde diese Diskussionen wirklich sehr amüsant zu lesen - ich für meinen Teil höre Musik nicht weil Sie einem gewissen Genre angehört sondern einfach weil es (für mich) geile Musik ist. Ich habe in meiner über 20jährigen "Musikhör-Karriere" jenseits der 2000 Schallplatten und CD's angehäuft: davon sind 60%Metal und der Rest ist bunt gemischt. Ich habe auch keine "Liebelingsband" - wenn man mich jetzt fragt ist es sicher eine andere als in einem Monat. Zur Zeit z.B höre ich sehr viel Doom Metal, während ich vor zwei Monaten ausschließlich Cannibal Corpse gehört habe. Darüber hinaus mag ich Britney Spears genauso wie Nickelback oder Bach und Mozart. Das einzige Genre mit dem ich persönlich überhaupt nichts anfangen kann ist Techno - da fehlt mir einfach die Musik. Aber deshalb verurteile ich keine Menschen die die Musik hören. Musik ist einfach ein Lebensgefühl - und ist auch aus einem Lebensgefühl entstanden. Und wenn man mal die Scheuklappen abnimmt: es gibt sooooooo viel verdammt geile Musik da draußen, die spießige und engstirnige Leute niemals hören werden!

Veröffentlicht am 07.05.2012 16:23:15 GMT+02:00
Sascha meint:
"Ich habe auch keine "Liebelingsband" - wenn man mich jetzt fragt ist es sicher eine andere als in einem Monat. "

Naja, aber du wirst doch welche haben, die dich schon länger begleiten und immer wieder begeistern? Bzw denen du selbst einen Totalausfall verzeihen würdest, weil dich ihre alten Werke immer wieder in den Bann ziehen?

Veröffentlicht am 07.05.2012 16:43:19 GMT+02:00
Frederick meint:
Eigentlich hatt man doch auch nur Vorteile wenn man einen breit gefächerten Geschmack hatt. Ich meine; desto mehr Dinge gibt es an denen man sich erfreuen kann. Wenn ich ausschließlich Metal, möglicherweise auch nur ein einziges Subgenre hören würde, dann käme vielleicht jedes halbe Jahr mal ein Album heraus das mich interessiert. Ich glaube spätestens wenn man anfängt Prog zu hören erübrigt sich das früher oder später von ganz alleine...

Veröffentlicht am 08.05.2012 00:16:26 GMT+02:00
Etheriel meint:
manchmal frage ich mich ob ironie wirklich so schwer zu erkennen ist?
KIZ und Prinz Pi für dumme Leute? Onkelz intelligente Texte? ACDC vielseitige Musik? und ihr geht da ernsthaft drauf ein als wäre das völlig unironisch?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.05.2012 02:01:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.05.2012 03:14:22 GMT+02:00
Figure84 meint:
Nö! :)

Ich - für meinen Teil - höre es deshalb nicht bzw. kaum, weil ich mir die (aktuellen) "Beatz" zur Not auch selbst in FruityLoops zusammenklicken kann.
Es ist einfach viel schöner, talentierten Musikern dabei zuzuhören, wie sie an ihren Instrumenten "die Sau 'rauslassen".

Wieso? Dieser Gedanke kam mir damals (erstmals?), als ich den neuesten "Shit" von Busta Rhymes feat. Mariah Carey gehört hatte (http://www.youtube.com/watch?v=D1d9B9PbXpA - Proxy nutzen!) - Was ein Schmarr'n!

Die wissen nicht einmal ansatzweise, was ich will! ;)

Natürlich gibt es auch im Bereich Rap, HipHop, R & B und Pop durchaus gute Musiker; die sind nur leider weitesgehend unbekannt.

"Just a fool's hope remains!" (Hint!)

Veröffentlicht am 10.05.2012 20:00:21 GMT+02:00
S. Reigl meint:
Obwohl ich eher Richtung Black Metal tendiere, stehen bei mir seit neuestem 2 JAW Scheiben friedlich und harmonisch neben Burzum und Konsorten... und das ist auch gut so!

Hip Hop ist nicht gleich Hip Hop, das wird gerne über einen Kamm geschert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2012 14:07:09 GMT+02:00
T. Schäfer meint:
Was mir nicht gefällt wird ignoriert. Hassen? Nö.

Veröffentlicht am 12.05.2012 14:55:34 GMT+02:00
Grillfleisch meint:
Mein Musikgeschmack und der meiner Freunde ist sehr breitgefächert. Epica, The Sorrow, Kataklysm, sister sin etc aus dem metal bereich. Doch dann gibts da noch 1a HipHop von Favorite, Hollywoodhank und meinen persönlichen Göttern 257ers. Allgemein Selfmaderecords. Ach und nicht zu vergessen elektronisches ala Skrillex oder Angerfist. Und Klassisches wie Audiomachine , Two steps from hell . . . .

Meiner Meinung nach können alle Musikrichtungen koexistieren. Mainstream hip hop oder garstigen techno verabscheue ich genauso wie schlechte metalbands. Alles in allem kein Problem :D

und noch etwas für dich lieber Metaler: Wenn du deinen Hotizont schon nicht erweitern willst was Musik angeht, mach es wie die letzten 5 Jahre und verzichte auf das was DIR nicht gefällt. Doch solltest du doch mal etwas aus einem anderen bereich Probehören wollen empfehle ich dir etwas von dem oben genannten Bands / Crews. Viel Spass beim ZUHÖREN

Veröffentlicht am 19.05.2012 14:59:02 GMT+02:00
Mister D meint:
Ich hör schon 20 Jahre Metal, aber auch viele andere Sachen. Ich kann auch Techno oder Schlager hören. Hip Hop konnte ich von Anfang an nicht leiden. Das liegt zum einen an der Tatsache, das es ein Industrieprodukt ist, das bei uns ohne Medienpush nicht mal existieren würde. Zum anderen liegt das an den wirklich miesen, billigen Texten, das fällt mir vor allem im deutschsprachigen Bereich auf. Und ein weiterer entscheidenter Faktor ist fehlende musikalische Qualität. Jeder Vogel, der draußen zwitschert, ist in meinen Ohren musikalischer als ein Hip Hoper...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.05.2012 15:46:17 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.05.2012 15:47:23 GMT+02:00
consens2002 meint:
Bei aller Bescheidenheit , aber Mister D schreibt absoluten Müll : Rap ist kein Industrieprodukt, er wurde von armen Bewohnern New Yorks erfunden. Und sich dem Klischee zu bedienen, Rap hat nur billige Texte, ist genauso naiv und infantil, wie zu behaupten, Metal besteht nur aus "Tieren den Kopf abbeissen, Blut trinken, seine E-Gitarre epileptisch zupfen und in´s Mikro grunzen" .
Wenn man außer Bushido und Sido keinen Rap kennt (oder nur billigen,miesen Rap) , dann sollte man evtl keine Pseudo-Fakten posten, sondern sich einfach mal informieren...oder sich seinen Kommentar sparen.
Ich höre viele Musikgenres : Rap, Metal, Rock,Drum n Bass, CrossOver, Raggae, MainStream/Pop , aber bei solchen Stereotypen geht mir der Hut hoch !
Was für ein trauriges Leben solche Menschen führen müssen, für die immer alles schwarz oder weiß ist...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.05.2012 16:53:06 GMT+02:00
Sascha meint:
Mister D, dann hast du bisher nur Charts gehört :D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.05.2012 06:01:35 GMT+02:00
Mister D meint:
Ja ich bin schon ganz traurig heul. :-( Den Begriff Hip Hop hat es vor den 1990ern nicht mal gegeben, bevor MTV plötzlich den Markt damit überflutet hat. Da ist in Deutschland keine Szene von unten gewachsen, sondern das war reiner Medienpush. Es ist also sehr wohl ein Industrieprodukt. Das hat mit Stereotypen nichts zu tun, ich habe nur in den 90ern die Musikszene genau beobachtet. Mach ich schon lange nicht mehr, ist mir ziemlich egal was da abgeht ;-)

Wenn dir das Zeug gefällt, bitte, mir doch Wurscht. Mir gefällt es nicht. Deswegen verurteile ich dich aber nicht.

Übrigens: Hip Hop ist kein Synonym für Rap.

Veröffentlicht am 20.05.2012 06:13:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.05.2012 06:28:07 GMT+02:00
Mister D meint:
Okay bei der Sache mit den Texten hab ich mich falsch ausgedrückt, das ist eine Sache die mir nur immer wieder besonders auffällt, heißt nicht das alle schlecht sind ;-)

Veröffentlicht am 20.05.2012 10:25:55 GMT+02:00
consens2002 meint:
genau, Mister D , weil DU den Begriff vorher nicht kanntest, gab es den auch nicht !
Auch nicht, obwohl er schon 1979 in der Single " Rappers Delight " der Sugarhill Gang erwähnt wurde - ich merke, Du strotzt nur so vor Fachwissen, und solltest alle an Deinen Erkenntnissen teilhaben lassen !
Dass sich Labels wie Aggro Berlin, Royal Bunker oder Eimsbush (Absolute Beginner, Samy Deluxe,...) komplett ohne Industrie-Unterstützung hochgearbeitet haben, bis die Majors irgendwann aufmerksam wurden, ist natürlich damit zu erklären, dass HipHop ein reines Industrieprodukt ist... Da hast Du aber wirklich ganz genau die Musikszene beobachtet - Respekt !
PS : ein trauriges Leben führen , heisst nicht traurig sein - soviel zu Deinem Textverständnis !
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