warum fast nur kitekat,whiskas etc bei amazon?


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.08.2011 21:47:11 GMT+02:00
steinbiss meint:
Man kann ohne Bedenken ca. 20% der Wochenration als Fleisch geben ohne supplementieren zu müssen. Darüber können tatsächlich Nährstoffmängel auftreten (eine Maus besteht ja nicht nur aus Muskelfleisch). Barfen ist eine Wissenschaft für sich, aber man findet jede Menge darüber im Netz. Wenn man nur ab und zu Fleisch geben will: kochen ist nicht nötig. NUR rohes Schweinefleisch ist tabu! Gekocht ist es wieder kein Problem. Bei gekochten Fleisch muss man mit den Knochen aufpassen, gerade bei Hühnchen. In rohen Zustand splittern sie normalerweise nicht. Besonders gut für die Zähne sind z.B. Hühnermägen. Meine Katzen lieben auch Eintagsküken. Findet man in gut sortierten Zoogeschäften in der TK. Auftauen und fertig, werden mit Haut und Haar verputzt und sind Highlight der Woche.
Ein Tipp für Dosenfutter: je niedriger die Fütterungsempfehlung, desto besser und hochwertiger ist das Futter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.08.2011 21:50:13 GMT+02:00
Sigrid Lang meint:
http://www.savannahcat.de/katzenernaehrung.html

Hier der Link, auf den ich eben hingewiesen habe

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.09.2011 11:51:44 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 04.09.2011 11:54:09 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.09.2011 15:49:08 GMT+02:00
Benkerstin meint:
Ganz einfach: Billigfutter = Katzen fressen 3 Dosen/Tüten am Tag, hochwertiges Futter 1 ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.09.2011 15:49:49 GMT+02:00
Benkerstin meint:
Schweinefleisch ist für Katzen giftig!

Veröffentlicht am 25.09.2011 09:50:10 GMT+02:00
Darkal meint:
man man man dann füttert den Tieren halt lebendfutter, ne kleine Mauszucht aufgemacht und schwups, das futter kostest fast nichts mehr da es sich selbst vermehrt. (-;

die katze wird damit auch noch beschäftigt und braucht euer giftverseuchtes Weichmacherplastikspielzeug nicht mehr zwischen die Pfoten nehmen.

Die einzigsten zufriedenen Katzen sind ey die, die freilaufend auf dem Bauernhof (beispiel) laufen. Hauskatzen die eh nur eingesperrt werden ist es schon egal was sie zu fressen bekommen, da ihre Umgebung schon die Hölle ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.10.2011 12:53:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.10.2011 12:58:06 GMT+02:00
Eva Pschernig meint:
na und Mäuse haben einen Nachteil, sie haben meist Wurmeier in sich, also solchen Katzen regelmäßig eine Wurmkur verabreichen....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.12.2011 23:07:06 GMT+01:00
was für eins wär denn gut, feinstes mäusefleisch?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2011 13:27:46 GMT+01:00
MH meint:
Danke Alice für den Beitrag. Dasselbe betrifft Hundefutter. Die Foren sind voll mit Allergieproblemen dr Haustiere! Am Ende der Kette steht der Tierarzt und teures Spezialfutter. Mir ein Rätsel wieso die Leute auf die Werbung mit angeblich "ausgewogener Ernährung" reinfallen. Das kompensiert sich doch und in der Natur ist es doch auch nicht so. Ich füttere meine Hunde seit Jahrzehnten nach der Formel je 1/3 Kohlehydrate (z.B. Vollkornreis, Vollkornnudeln, Flocken, Gemüse (u.a. fast täglich Karotten, gekocht oder roh geraspelt) und Fleisch (abwechslungsreich) oder Fisch. Man kann vorkochen, geeignetes Fleisch zwischendurch auch roh, und portionsweise einfrieren. Außerdem kann man auch tiefgefrorenes Tierfutterfleisch bei Freßnapf kaufen bzw. im Internet bestellen. Zwischendurch gibts je nach Jahreszeit Obst wie Äpfel, Birne, Banane (keinesfalls säurehaltiges wie Trauben, Tomaten o.ä.), bißchen Mozarella, Joghurt, Frischkäse oder Quark. Für die Zähnchen gibts zwischendurch ein Stückchen hartes Vollkornbrot. Unterwegs greife ich auch mal auf Trockenfutter ohne Zucker, ohne Zusatzstoffe zurück, jedoch niemals auf Dosenfutter. Diese Art der Ernährung ist billig und die Tiere werden nicht dick. Alle meine Hunde sind sehr alt geworden, die letzte Hündin wurde 17.

Veröffentlicht am 19.01.2012 12:14:01 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.01.2012 12:15:32 GMT+01:00
susanne meint:
Hallo
wir haben 4 Katzen und füttern hochwertiges Futter (Bozita Nassfutter und almo nature) und sind sehr zufrieden, wir brauchen für 4 Katzen ca. 450 g Nassfutter Kosten ca 1,60 ¤ + Trochenfutter. Da haben wir zuerst Sanabelle gegeben. Als unser Kater sehr krank wurde haben wir auf Raten des Tierarztes auf Royal kanin umgestellt.Tierarztkosten für Antibiose ,Aufbauspritzen, Labor, Röntgen--> 26o ¤.Davon kann ich die Trofuration für fast eineinhalb Jahre kaufen. Wir geben das jetzt allen 4 Tigern(Milan würde sonst lieber Sanabelle fressen) aber der 10 kg Sack Royal Kanin hält wesentlich länger als 10 kg Sanabelle Trofu. Fakt ist : je besser die Nahrung verwertet werden kann, desto weniger muß die Katze fressen um satt zu werden, desto weniger Schadstoffe bekommt sie ab.
Ausserdem hat es noch andere Vorteile hochwertiges Futter zu geben: Haarballen werden besser verdaut(meine 4 köbeln ganz selten)
sie haben mittlerweile alle ein ganz tolles Fell(sind aus dem Tierheim)und haben keine Gewichtsprobleme.Zudem müssen sie keine großen Mengen Kot ausscheiden, was die Katzentoilette wesentlicher sauberer hält(da spart man ja auch noch an der Katzenstreu).
Ach ja, Wir haben 2 Freigänger und 2 die lieber im Haus bleiben, Alter 4J, 4,5 J.,3 J. und 7 Monate.
Susanne
P.S. Ernährt ihr euch auch von Rest und abfallstoffen????

Veröffentlicht am 03.02.2012 21:21:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2012 21:29:58 GMT+01:00
black83 meint:
1kg richtiges Fleisch (Braten/Hack) ist auch nicht viel teurer als 2-3 Dosen... ;)
Meine Miezen sind ganz scharf drauf. Paar Zusatzstoffe rein und gut ist.
Das Dosenfutter beschnüffeln die nur und lassen es liegen. Probiert es aus, bietet beides an und schaut was sich die Mieze holt.

Diesen konservierten Quatsch kann man vergessen. Schaut euch Sendungen an was da alles reinkommt - da dreht sich euch der Magen um. Das reinste Gammelfleisch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2012 20:06:20 GMT+02:00
J. Thomas meint:
Ich sag einfach danke!

Veröffentlicht am 03.08.2012 19:58:56 GMT+02:00
Luna-Seli meint:
Hallo Leute,
Jetzt mal ne Frage... meine Katze ist überwiegend in der Wohnung. Futtertechnisch gebe ich ihr momentan Whiskas, Felix, Kitekat und das billige Futter von A... und L.... . So wie ich das jetzt hier alles lese, sollte ich vielleicht mal auf anderes "gesundes" Futter umsteigen... . Welches Futter (nass und trocken) könnt ihr mir denn da ans Herz legen? wie sieht es denn überhaupt mit Milch aus? Klar die normale Milch hat zuviel Milchzucker... aber meine Katze liebt Milch, Wasser trinkt sie seltener. Gebe ihr auch oft die Katzenmilch die man so kaufen kann...

Grüße, Eva

Veröffentlicht am 06.08.2012 17:51:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2012 18:10:06 GMT+02:00
steinbiss meint:
Statt überteuerter Katzenmilch nimm einfach (überteuerte) laktosefreie Milch für den Menschen, wenn deine KAtze das so mag - wobei da vielleicht die Packugnsgrößen für den alleinigen Katzenverbrauch etwas groß sind ;)

Wegen Sorten: schau dich doch mal hier um: http://www.katzen-forum.net/die-ernaehrung/
Da gibt es auch Tipps für eine Futterumstellung
Mein Standard-Nafu ist Grau und Macs, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier für mich am besten und meine Katzen essen es sehr gerne (aber das hat auch gedauert, bis ich die vom Supermarktfraß weg hatte... Durchhalten! Konsequent bleiben!). Es gibt eine Reihe von Onlineshops für Tiernahrung, die das anbieten. Zur Abwechslung füttere ich dazwischen auch andere hochwertigere Sorten.
Übrigens gibt es auch bei A... ein ganz gutes Futter: im Norden Lux, im Süden die 200gr Dosen (!!!) Cachet.
Trofu braucht an sich keine Katze. Der Zahnreinigungseffekt ist ein Märchen der Industrie, den erhält man mit Rohfleisch besser und gesünder. Wenn du trotzdem Trofu willst, gibt es z.b. Arcana und Orijen - die sind soweit ich weiß fast ohne Getreide, aber auch entsprechend teuer.

Veröffentlicht am 01.09.2012 12:56:49 GMT+02:00
Catmaniac meint:
Ich habe seit meinem dritten Lebensjahr Katzen und die Diskussion mit bösem Futter langsam echt satt, sorry.

Wer einfach mal überlegt, was eine Katze in der Natur frisst, der kommt vom Tripp mit "schlechtem" Futter sehr schnell herunter. Wichtig ist, dass kein Salz o.ä. drin ist. "Tierische Nebenerzeugnisse" ist nichts schlimmes - in der Natur fressen sie die Vögel und Mäuse auch mit Mageninhalt, Krallen, Federn, Fell ....! Ja, es gibt edles, hochwertiges Futter. ABER: teuer ist noch lang nicht besser.

Meine Katzen bekommen böses Gourmet und Sheba ebenso wie Applaws und Porta 21. Und Trockenfutter ist nicht ganz so unwichtig. Es rubbelt sehr wohl an den Zähnen. Viel wichtiger ist aber, dass die Zähne damit gefordert und somit gefestigt werden. Ein Mensch, der nur Brei isst, verliert auch bald seine Zähne, weil sie locker werden. Meine verweigern TroFu von Whiskas usw., sie lieben aber Royal Canin.

Milch ist eine Frage der Katze selbst. Eine meiner Miezen kam vom Bauernhof und wollte NUR Milch, kein Wasser. Weil immer so geschimpft wird, dass Milch für Miezen Gift ist, hab ich den Doc gefragt. Der meinte, man kann alles übertreiben. Eine Bauernhofkatze kennt es nicht anders, die kommt damit klar. Sobald es ihr nicht mehr gut tut, hört sie von allein damit auf. Stimmt! Einen Streuner, den ich mitversorge, hab ich mit Milch wieder aufgepäppelt, als er den Schnupfen hatte (inzwischen zum Glück wieder gesund). Als es ihm besser ging, hat er sie stehen lassen und wieder brav gefressen.

Zwischendurch gibt es auch immer mal rohes Fleisch. Da ich selbst kein Schweinefleisch esse, gibt es das auch nicht. Ja, ich kenne die Storys von den Katzen, die vom Schweinefleisch gestorben sind. Allerdings ist es genau das: Geschichten. Ich kenne keine einzige Katze, die Opfer vom Schweinefleisch geworden ist.

Auch gibt es hin und wieder Leber für die Katzen, auch mal ein rohes Eigelb. Und sie lieben Putenbrust (gekocht).

Meine Katzen bekommen also eine Mischung von allem. Und sie sind allesamt kerngesund und sehr aktiv. Der Freigänger fängt sich ab und an zusätzlich noch einen Vogel und für die Miezen und mich ist die Welt in Ordnung.

Es ist, wie bei den Menschen: alles ist erlaubt, es sollte nur nie einseitig sein. Mal ein Burger ist lecker, immer Burger ist nicht gut.

Fragt mal einen Vegetarier nach gesundem Essen. Dessen Antwort gefällt keinem Omnivoren! Genauso ist es mit der Frage nach Katzenfutter. Eine "richtige" Antwort wird man nur dann bekommen, wenn die Antwort dem entspricht, was man selbst hören möchte.

Im Sinne Eurer Katzen bitte ich Euch deshalb, einfach mal zu überlegen, wie eine Katze in freier Natur lebt und wie IHR als Katze leben wollen würdet. Seht Euch Eure Essgewohnheiten an und übertragt die auf die Katze. Ich glaube, dann findet Ihr den optimalen Weg!

Veröffentlicht am 03.09.2012 15:45:02 GMT+02:00
Bäuchlein meint:
Hallo zusammen,
also mein Katze ist 16 Jahre alt geworden und hat in 15 1/2 Jahren Whiskas, Felix, Billigfutter, Sheba und alles andere, was es auf dem Markt gibt, gefressen, am liebsten alles mit Fisch. Ab und zu habe ich ihr auch Trockenfutter gegeben. Das letzte halbe Jahr hat sie dann Futter von Reico bekommen. Wir haben es erst das letzte halbe Lebensjahr meiner Mieze empfohlen bekommen. Was sie vorher nur halb verwertet hatte, hat sie mit Reico voll verwertet und hat sogar noch etwas zugenommen.
Sollten wir uns wieder eine Katze anschaffen, würde ich Reico nehmen, weil ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Reico gibt es nur bei einem/einer Reico-Vertreter/in und läßt es sich schicken. Was die Katze täglich an 2 Dosen verfuttert hat, hat sie in einer Dose Reico gehabt. Meine Mieze hat oft wieder alles von sich gegeben, bei Reico war das anders. Alles wurde gefressen.
Wir als Menschen achten auch auf gute Lebensmittelqualität, warum nicht auch bei meinem Haustier!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.09.2012 09:14:03 GMT+02:00
Tester meint:
Mein lieber D. Faßbender, Ihre Meinung liest sich eher wie eine Feststellung.
Davon abgesehen: Mein Opa raucht täglich 2 Schachteln Zigaretten und ist mittlerweile 85 Jahre alt. Von da her hab ich für mich entschieden, mich von Diskussionen über Krankheiten die angeblich durch Rauchen entstehen, nicht beeinflussen zu lassen. Auch meine Kinder bekommen täglich ihre Schachtel, den Rest können sie sich draußen erschnorren. Mein Fazit: In 10 Jahren habe ich immer noch Spass mit meinem Opa. *kopfschüttel*

Veröffentlicht am 12.09.2012 09:21:40 GMT+02:00
Catmaniac meint:
Tester - ob D. Faßbender nach ZWEI JAHREN (siehe das Datum des Postings) noch mal reinguckt? Irgendwie wage ich das zu bezweifeln. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 14:22:23 GMT+02:00
Vistella meint:
*leichen schände*

1. Stiftung Warentest ist das Papier nicht wert, auf das es gedruckt ist -> kaufbares Unternehmen, dass nach Höhe von Bestechungsgeldern bewertet (oft genug vorgekommen).
2. Im Discounter kriegst Du fast nur Müll. Egal ob Tiernahrung, oder menschliche Nahrung: Die Lebensmittelchemiker leben ihren Dreck in orgasmischen Extasen aus. War Ihnen bisher bekannt, dass im Supermarktbrot bspw. Schweineborsten enthalten sind? Man extrahiert aus Schweineborsten Aminosäuren um den Teig besser kneten zu können *hüstel* WIDERWÄRTIG!
3. Andere Produkte haben sich nur wegen unglaublich guter TV Werbung platziert - würden die Menschen sich mehr mit den Lebensmitteln beschäftigen, würde so mancher Dreck im Laden bleiben!

4. EU und Deklarationen ... dass ich nicht lache! "Aus Platzgründen brauchen wir keine Regelung einführen, die SÄMTLICHE Zutaten beinhaltet." "Es reicht aus das Land des Speiseimporteurs anzugeben, anstatt des Landes, wo der Frass wirklich herkommt" (Ich sage nur Holland-Tomaten -> Wassergeschmack pur -> im Laden deklariert als "aus Deutschland".

Veröffentlicht am 04.11.2012 20:09:45 GMT+01:00
Fay meint:
Im Grunde ist das ganz einfach. Die Hersteller nutzen und schützen ihre Vertriebskanäle im Fachhandel und wenn sie es irgendwie verhindern können, dann wird das Internet ausgeschlossen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2012 17:25:06 GMT+01:00
Lotta meint:
Stiftung Warentest prüft lediglich, ob die deklarierten Stoffe auch vorhanden sind. Sollte Whiskas je ein Futter mit 100% Plastik anbieten, würde Stiftung Warentest dieses Futter auf 100% Plastik untersuchen. Sollte dies dann der Fall sein, gibt es ein "Sehr gut". Empfehlenswert ist das Futter dennoch nicht. Das testet Stiftung Warentest aber auch nicht... Wer also "mit Verstand" füttert, greift nicht zu Whiskas und Co.

Veröffentlicht am 28.11.2012 18:41:52 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.11.2012 18:49:49 GMT+01:00
arapaho1869 meint:
Unsere 3 Katzen kriegen nur Aldi Futter, Dosen und Trockenfutter Mäuse fangen sie sich selber, oder ich mit HUX EYE® Mausefalle Rattenfalle Lebendfalle MAF01.Sind gesund und munter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2013 20:27:12 GMT+01:00
S. Schönherr meint:
Whiskas ist genau das selbe wie kitekat, Sheba, Felix und Co

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2013 20:30:07 GMT+01:00
S. Schönherr meint:
weil man von Guten "teuren" futter oft nur bis zu 200gramm Futter am tag braucht und von billigen bis zu 400Gramm....

Veröffentlicht am 02.02.2013 20:48:17 GMT+01:00
Fay meint:
Für Katzen gilt, je mehr Eiweiß, desto besser für das Tier. Allerdings braucht die Katze bestimmte Inhaltsstoffe, die sich nicht selber produzieren kann. Deshalb droht Blindheit und Steine. Daher nur Premiumfutter.
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