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Neue Vampirgeschichte einer deutschen Jungautorin


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1-17 von 17 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.11.2012 09:04:52 GMT+01:00
Christiane meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2012 09:43:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.11.2012 11:01:19 GMT+01:00
CdB meint:
Liebe Christiane,
da machen Sie extra einen Thread auf, um das Buch zu empfehlen, und dann machen Sie nur Werbung, ohne ein inhaltliches Wort.

Im Übrigen ist der Titel unfassbar unoriginell. Angesichts dessen, dass die Autorin des Buches eine 12jährige ist (wie die Beschreibung verrät), mag man darüber hinwegsehen. Es stellt sich allerdings die Frage, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn Ihre Tochter noch ein paar Jahre geübt hätte, statt eine billige Kopie eines Bestsellers auf den Markt zu werfen.

Cohen.

Veröffentlicht am 28.11.2012 11:54:43 GMT+01:00
Christiane meint:
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Veröffentlicht am 28.11.2012 14:41:59 GMT+01:00
Breumel meint:
Sorry, aber den Titel finde ich auch abgekupfert und die Kritik bezüglich inhaltsloser Werbung gerechtfertigt. Schreiben Sie doch wenigstens die Produktbeschreibung dazu, um etwas über den Inhalt auszusagen. Vampirbücher à la Twilight gibt's gerade wie Sand am Meer. Was macht das Besondere an diesem aus?
Wenn es von einer 12jährigen geschrieben wurde dürfte es auch besser ins Forum Jugendbuch passen. Ich nehme doch stark an, daß es komplett jugendfrei zugeht...

Veröffentlicht am 28.11.2012 15:58:49 GMT+01:00
Christiane meint:
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Veröffentlicht am 28.11.2012 16:14:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.11.2012 16:19:38 GMT+01:00
CdB meint:
"Und diese Buch ist gut! Also lesen oder Klappe halten!"

1. Sie haben ja ein herausragendes Niveau.
2. Sie sind die Mutter - verständlich, dass sie das Buch ihres Kindes für gut halten, aber die Objektivität ist halt sehr zweifelhaft.
3. Ich würde ja gerne reinlesen - aber es wird weder Blick ins Buch, noch irgendwo eine Leseprobe angeboten.
4. Ich habe einfach noch nie einen Text von einem Kind gelesen, der es mit den Texten begabter und erfahrerer Erwachsener aufnehmen kann - von daher sind meine Zweifel durchaus begründet. Ich wüsste auch nicht, dass es auch nur einen bekannten Roman von einem/einer 12jährigen gibt - und natürlich könnte es sein, dass Ihre Tochter ein Wunderkind ist, aber wahrscheinlich ist es eben nicht. Und einen echten Verlag haben Sie ja auch nicht gefunden - spricht nicht für gigantische Qualität.
5. Ihre anfängliche Werbung war, neben der Inhaltslosigkeit, auch noch unlauter, da sie das Detail mit der Tochter mal eben verschwiegen haben. Sie haben sogar noch die Lüge bzw. zumindest Irreführung eingefügt, sie hätten sich das Buch gestern gekauft. Auch nicht unbedingt ein gutes Zeichen.
6. Selbstverständlich ist der Titel abgekupfert - ein Buch zu einem ähnlichen Thema, und dann ein Titel, der nur um einen kleinen Buchstaben verändert ist - die Assoziation mit dem berühmten Vorbild ist völlig unvermeidbar.
7. Wie ihr Auftritt hier wirkt, können Sie an den "Nützlich"-"Nicht nützlich"-Stimmen erkennen.
8. Das hier ist ein Forum, dass nicht für kommerzielle Zwecke gedacht ist. Natürlich sollen Sie, wenn sie schon ein Buch empfehlen, auch was zum Inhalt sagen und nicht nur sagen: KAUFT! KAUFT! KAUFT!. Davon abgesehen wäre es auch in Sachen Leserinteresse sicher besser, wenn sie etwas Inhaltliches sagen würden, denn nur weil ein Fremder sagt, ein Buch sei gut, wird es kein Mensch kaufen. Da muss schon etwas zu der Frage kommen, inwiefern das Buch gut ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2012 16:45:17 GMT+01:00
Christiane meint:
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Veröffentlicht am 28.11.2012 16:52:08 GMT+01:00
Christiane meint:
Hallo,
also hier eine Leseprobe :)

Das Käuzchen schlug die schwarzen Augen auf. Das Erste, was es sah, waren die dunklen Ahornblätter des jungen Ahornbaumes, auf dem es saß. Als Nächstes erspähte das Käuzchen ein Reh, das durch das raschelnde Laub lief und wenig später in der Dunkelheit verschwand. Das kleine Eichhörnchen, welches gerade den Ahornstamm hinaufkrabbelte, schaute einmal prüfend zum Käuzchen hinüber, um sich zu vergewissern, dass es nicht gefährlich war, und setzte dann seinen Weg nach oben in die Baumkrone, wo sich der kleine Kobel befand, fort. Das Käuzchen streckte einmal seine Flügel aus, die den ganzen Tag eingefaltet gewesen waren und daher heftig schmerzten, und glitt dann lautlos vom Ast hinaus in die schwarze Nacht. Es flog knapp über dem Boden, die wachsamen Augen starr nach vorne gerichtet und die Ohren aufgestellt. Seine Augen waren so scharf, dass es an jedem Ast, der im Weg war,mühelos vorbei flog. Selbst durch die verzweigten Tannen- und Laubbaumäste wandes sich hindurch und schwebte lautlos weiter. So erreichte es schließlich die beiden uralten, ineinander verwachsenen Bäume, die im Garten eines kleinen Häuschens standen.

In dem Häuschen brannte nicht ein einziges Licht. Das Fenster, durch das man die alten Bäume sah, die der Nebel gerade verschluckte, stand sperrangelweit offen, so dass man das Wohnzimmer halbwegs erkennen konnte. Die beiden alten, abgewetzten Vorhänge hingen schlaff neben dem Fensterrahmen und hoben sich bei jedem kleinen Windstoß.



Stumm und starr saß das Käuzchen zwischen den Ästen und schaute auf das Haus. Keiner in der Umgebung wusste, warum es genau an diesem alten Haus wartete. Es saß jeden Abend auf diesem Baum. Daher hatte es auch mitbekommen, wie immer wieder Menschen hier herkamen, um sich das Haus anzusehen.

Kaum merklich zuckte das Käuzchen zusammen, als plötzlich das grelle Licht von Scheinwerfern die Dunkelheit erhellte.

Die neue Familie kam also vom Einkaufen zurück. Eigentlich schienen sie eine ganz normale Familie zu sein, dennoch war etwas anders bei ihnen.

Wachsam blickte das Käuzchen zur Einfahrt. Kurze Zeit später erschien ein Auto. Kurz nachdem es gehalten hatte, öffneten sich schwungvoll alle vier Türen. Ein Mann, eine Frau und zwei Kinder stiegen aus. Die beiden Kinder rannten mit ihren Taschen zur Eingangstür und stießen diese auf.

Das Käuzchen hörte das leise Murmeln der Kinder und erhaschte noch einen kurzen Blick auf die beiden Zwillinge, Jan und Luca, die gerade das inzwischen beleuchtete Wohnzimmer betraten, bevor es sich auf den Weg machte, um etwas Essbares zu finden.

Das Käuzchen lebte, ebenso wie die Familie, in einer anderen Welt. Diese Welt war nicht dieselbe, die wir kennen. Es war die Welt der Unsterblichen. Sie lag versteckt, doch man konnte sie durch das spezielle goldene Eingangstor betreten...

Veröffentlicht am 28.11.2012 17:01:33 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.11.2012 17:05:22 GMT+01:00
kittekatze meint:
Christiane, das ist total süß von deiner Tochter.
Meine 11-jährige singt ganz wunderschöne Lieder, aber weißt du ... das bedeutet nicht, dass man gleich Bücher oder Platten verkaufen sollte.

Auf dem Buchmarkt interessieren niemanden süße Kindererstversuche. Die zahlende Leserschaft ist knallhart und ebenso knallhart wird das Urteil ausfallen, wenn jemand dieses Buch kauft, liest und anschließend bewertet.

Ich sage das jetzt als Autorin, als Leserin UND als Mutter.
Tu deiner Tochter einen Gefallen und lass ihr Talent reifen, lass sie das Handwerk erst vernünftig lernen und lass sie Spaß am Schreiben haben, ehe du diesen Markt auf sie loslässt. Ich schick meine auch nicht zum Superstar-Casting, wo man sie bloß auslachen und demütigen würde.
Kauf ihr lieber gute Bücher und spendiere einen Schreibkurs, anstatt das Geld in einen unseriösen Bezahlverlag zu pumpen.

LG Katze

Veröffentlicht am 28.11.2012 17:10:39 GMT+01:00
lolarennt meint:
Danke für die Leseprobe.
Sind Sie bereit, Kritik anzuhören?
Das ist nett geschrieben - so, wie man es von einer 12-Jährigen erwarten kann, wenn sie halbwegs begabt ist. Ich sehe Potential und würde Ihrer Tochter unbedingt den Besuch einer Schreibwerkstatt und ein Coaching durch erfahrene Autoren anraten.

Beim ersten Blick auf den Text nehme ich zunächst nur das Gesamtbild auf, aus dem dann einzelne Worte hervorstechen. Und da sehe ich für meinen Geschmack ein bisschen zu viele Verkleinerungen, ein paar Käuzchen zu viel. Die stete Wiederholung dieses Wortes ist ermüdend und dann noch das Häuschen zum Käuzchen dazu erinnert eher an ein Buch für kleinere Kinder.

Außerdem sehe ich ein Problem der Perspektive: Man betrachtet zunächst das Geschehen durch die Augen des Käuzchens, das neugierig eine ihm unbekannte Familie beobachtet. Dass der Name der Zwillinge auf einmal auftaucht (wir sind immer noch in der Perspektive des Vogels, der die Namen nicht wissen kann), ist ein typischer Anfängerfehler, der auch erwachsenen Jungautoren immer wieder passiert, aber trotzdem ein leises Unbehagen beim Leser auslöst. Man spürt, dass sich die Perspektive da verschoben hat und sieht den Grund dafür nicht.

Ich denke, dass Ihre Tochter mit Unterstützung durch professionelle Schreiber eines Tages eine wirklich gute Geschichte erzählen können wird.
Verheizen sie sie nicht zu früh. Der Blick eines Familienmitglieds kann nie objektiv sein - und eine 12-Jährige zur Autorin hochpuschen zu wollen, scheint mir bedenklich.
Trotzdem alles Gute für die kleine Schreiberin!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2012 17:13:53 GMT+01:00
Christiane meint:
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Veröffentlicht am 28.11.2012 17:22:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.11.2012 17:31:09 GMT+01:00
CdB meint:
Und der Verlag hat Ihrer Tochter zuliebe extra die Belletrisktik-Sektion eingeführt? Könnte das was damit zu tun haben, dass sie dort die stellvertretende Geschäftsführerin sind? Ach, herrliches Vitamin B. Und jetzt veröffentlicht ihre Tochter Belletristik in einem reinen Wissenschaftsverlag, weil das Buch wohl doch zu schlecht war, um in einem richtigen Romanverlag unterzukommen.

Quelle:

http://www.richter-verlag.de/index.php?id=23&PHPSESSID=sq8ho90udh9mo1cabetrl6l5v2

p.S. Halten Sie uns eigentlich alle für saublöd hier? Und merken Sie gar nicht, dass Sie ihrer Tochter schaden, wenn sie ihr aufgrund ihrer persönlichen Verbindungen eine Veröffentlichung ermöglichen, die sie von der Qualität her einfach noch nicht bekäme?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2012 19:33:04 GMT+01:00
Christiane meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 29.11.2012 10:02:45 GMT+01:00
lolarennt meint:
Wie traurig! Eislaufmütter und Tennisväter haben eine neue Erweiterung bekommen: Autoreneltern
Das Kind ist zu bedauern... Wenn ihr jeder Wunsch einfach so erfüllt wird (und ich zitiere jetzt die Mutter: >> Hallo Kittekatze,
danke, aber das war und ist der Wunsch meiner Tochter...<< ), dann wird sie es im späteren Leben vermutlich irgendwann kräftig auf die Nase werfen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2012 10:39:22 GMT+01:00
Breumel meint:
Hallo Christiane,

die Leseprobe ist nett, aber ein Lektorat oder zumindest die Überarbeitung durch jemand Erfahrereneren hätte hier gut getan.

Ich finde hier:
- Zu viele Wortwiederholungen, z.B.
die dunklen Ahornblätter des jungen Ahornbaumes
-> 'die dunklen Blätter des jungen Ahornbaumes' liest sich besser.
Kurze Zeit später erschien ein Auto. Kurz nachdem es gehalten hatte, öffneten sich schwungvoll alle vier Türen.
-> Einen Augenblich später öffneten sich ...

- Zu sehr Bandwurmsätze, z.B.
Das kleine Eichhörnchen, welches gerade den Ahornstamm hinaufkrabbelte, schaute einmal prüfend zum Käuzchen hinüber, um sich zu vergewissern, dass es nicht gefährlich war, und setzte dann seinen Weg nach oben in die Baumkrone, wo sich der kleine Kobel befand, fort.
-> Hier weiß ein jüngerer Leser am Satzende den Anfang nicht mehr. Und was ist ein Kobel?
Das Käuzchen hörte das leise Murmeln der Kinder und erhaschte noch einen kurzen Blick auf die beiden Zwillinge, Jan und Luca, die gerade das inzwischen beleuchtete Wohnzimmer betraten, bevor es sich auf den Weg machte, um etwas Essbares zu finden.
-> Zu viele Nebeninformationen (das inzwischen beleuchtete), Satz besser trennen.

- Zu viel Verniedlichung
-> Häuschen kling nach Kleinkinderbuch, ein kleines Haus tut's auch. Vor allem wo schon ein Käuzchen ständig vorkommt.

- Die Nennung der Namen hat mich auch irritiert. Ist das Käuzchen kein Vogel, so daß es Namen versteht? Dann wäre es ein Spoiler, ansonsten ein irritierender Perspektivwechsel.

Das ist jetzt natürlich keine professionelle Meinung, aber als Mutter und Vielleserin (und Hobbykorrektorin) fallen mir solche Dinge einfach auf.

Veröffentlicht am 02.12.2012 11:57:07 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.12.2012 15:22:57 GMT+01:00
Aoife meint:
Irgendwie muss ich gerade an Gloria Tesch denken: http://conjugalfelicity.com/a-trip-inside-the-mind-of-team-tesch/

Veröffentlicht am 02.12.2012 13:34:17 GMT+01:00
Ich stelle mir gerade folgende Frage: Warum muss denn diese Geschichte einer 12-jährigen veröffentlich werden? Sie sagen, es ist der Wunsch Ihrer Tochter, aber, was will sie (und was wollen Sie?) damit bezwecken? Bekanntheit? Reichtum? Prestige? Sagen können: Ich bin/meine Tochter ist Autorin!? Wofür all das? Wieso nicht einfach für die Verwandten als Weihnachtsgeschenk drucken lassen und das Kind reifen lassen, sodass es später mal wirklich eine Chance hat - und zwar nicht im Verlag vom Papa, sondern in einem echten Jugendbuchverlag, wo sie auch von mehr als einer Handvoll Leute gelesen wird. Durch diesen Auftritt wird sie keiner mehr Ernst nehmen. Sie sehen es ja an den Reaktionen hier. Mir kommt wirklich schon vor, dass seit Harry Potter und Twilight jeder glaubt, nur weil er ein paar Buchstaben aneinanderreihen kann, wird er zum Millionär. Aber das ist nicht der Fall. Sie können auch 6 Richtige im Lotto haben. Oder wie viele Harry Potters gibt es auf der Welt? Lotto-Gewinner gibt es mehr.
Also nochmal die Frage: Warum diese VERÖFFENTLICHTUNG einer 12-jährigen? Wenn sie gerne schreibt, muss ich es doch nicht zwangsläufig veröffentlichen? Mein 13-jähriger Bruder schreibt auch Geschichten, eine nach der anderen, denkt aber noch nicht daran zu veröffentlichen. Er weiß von mir, wie hart das Geschäft ist. Ich würde auch nie auf die Idee kommen, ihm durch meine Kontakte irgendwie weiterzuhefen (davon abgesehen, dass es auch nichts bringen würde, denn kein Verlag veröffentlicht aus Nächstenliebe. Die Geschichte muss stimmen.) Ich finde, er soll seinen Weg selbst gehen und kennenlernen, was alles zum Prozess dazugehört und wie der Weg zum fertigen Buch aussieht (der auch mal steinig werden kann). Diese Erfahrungen kann man den Kindern doch nicht einfach wegnehmen. Genauso würde ich es bei meinen Kindern machen, die noch zu klein zum Schreiben sind. Aber wenn sie tatsächlich mal in meine Fußstapfen treten wollten, ginge ich einen Schritt nach dem anderen mit ihnen und würde sie nicht gleich ins kalte Wasser schmeißen.

Liebe Grüße
Sabrina
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