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Die schlechtesten Bücher, die ihr je gelesen habt


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176-200 von 1000 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.03.2013 15:59:38 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.03.2013 16:02:14 GMT+01:00
Saubaer meint:
Hallo Markus,

Ich muss dir Recht geben. Eigenwerbung findet nicht statt und die Diskussion läuft recht trollfrei.

Mein "böser" Satz,hm. Ja war voreilig und bezog sich darauf, das kaum das ich mein Post abgesetzt hatte, ich zwei UNNÜTZ Klicks verpasst bekam. Ich hab's leider in dem Momment mit meinem "Gefühlsauge" gesehen. Sorry, ist hiermit zurückgenommen.

Nochmal zu Erdsee:

Auch hier hast Du Recht. (Mist wie soll denn hier eine vernünftige Diskussion entstehen ;-) ) Für sich genommen ist der 4. Teil O.K. aber er passt irgendwie nicht ganz und wirkt wie "Ich melke die Kuh, solange sie Milch gibt". Die folge Bücher habe ich auch nicht gelesen. Wahrscheinlich bin ich da auch zu Vorurteil belastet, denn nach den ersten Blick auf den Klappentext hatte ich das Gefühl es geht in Richtung Bd. 4.

So und wieder zurück zum Thema, eins fällt mir da ja noch unbedingt ein: Lycidas: Die Uralte Metropole 1 - Roman Sorry, aber für mich wirkt dieses Buch wie eine schlechte Kopie von dem wirklich genialen Niemalsland: Roman

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2013 00:19:17 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.03.2013 00:31:03 GMT+01:00
Amberyl meint:
@ Saubaer

Zum Stichwort "Ich melke die Kuh, solange sie Milch gibt" fällt mir spontan noch David Eddigs ein, der - ähnlich wie Hohlbein - einige sehr gute und andere sehr schlechte Bücher hat.
Mit der "Belgariad" war er mE auf der Höhe seines Schaffens, alle weiteren seiner Bücher sind im Grunde die selbe Idee mit sehr ähnlichen Charakteren in leicht abgeänderter Form wieder aufgewärmt, und mit jedem Durchgang wurde es leider schlechter, bis hin zu Das wilde Land. Götterkinder 01.: BD 1, das sich in meinen Augen auch recht gut in den Reigen der schlechtesten Bücher einreiht. Ich gebe zu, nur bis zum dritten Band gelesen zu haben, aber das hat mir wirklich gereicht. Teilweise finden sich darin Szenen zweimal hintereinander in beinah exakt der gleichen Form (und als Leser denkt man sich, häh, das hab ich ja gerade gelesen?) mit dem einzigen Unterschied dass man die Szene das erste mal mit "den Augen" der ersten Person betrachtet, und das zweite mal mit denen einer anderen Person zwei Meter daneben... Der tiefere Sinn dahinter hat sich mir jedenfalls nicht erschlossen. [Außerdem kann ich persönlich ein Buch, in dem die Personifikation des Bösen "das Vlagh" heißt, nicht wirklich ernst nehmen ;) ]

Noch eins zu Hohlbein:
Der scheint ja wirklich außergewöhnlich unterschiedlich anzukommen, und zudem auf andere Weise als andere Autoren (wie eben zB Eddings), bei denen sich die Leserschaft schon oft relativ einig ist, welche Bücher die schlechteren und welche die besseren sind. Bei Hohlbein scheint es solche relativ klaren Trends nicht in dem Ausmaß zu geben. Mich erstaunt zB, dass "das Schwarze Schiff" hier explizit als eines der schlechtesten Bücher genannt wurde. Mir hat das genauso gut gefallen, wie der Rest der Enwor Saga. "Azrael", das unten schon mal als gut bezeichnet wurde, fand ich hingegen unlogisch und langweilig.

@ Markus Frost

Insgesamt ist der Thread sehr interessant, weil hier wirklich diskutiert wird, und nicht nur eine bloße Aufzählung stattfindet, da hast du recht. Ich les' hier auch gerne mit.

LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2013 09:16:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.03.2013 09:18:14 GMT+01:00
Saubaer meint:
Hallo Amberyl,

leider kenne ich D. Eddigs gar nicht, kann also überhaupt nicht mitreden. Zu Hohlbein fällt mir ein, er unterhält. Und genau mit diesem Anspruch sollte man sich den Büchern nähern. Es ist keine hohe Literatur und wahrscheinlich werden seine Büchen nicht in die Hall of Fame aufgenommen aber wer einfach "nur" ein wenig "abtauchen" möchte, kann durchaus fündig werden.

Es gibt für mich ohnehin nur wenige Autoren, bei denen man gar nichts falsch machen kann.

Ich fand z.B. (und jetzt gibts bestimmt haue) Siddhartha. Eine indische Dichtung hm, wie sag ich's.... na nicht das schlechteste aber für mich völlig belanglos. In der Beschreibung liest man "dessen Tiefe in der kunstvoll einfachen und klaren Sprache verborgen liegt". Ich glaube hätte z.B. Hohlbein ;-) das Buch geschrieben stünde dort:"Sprachlich ohne Niveau oder trivial" und selbst der philosophische Anspruch erschließt sich mir erst auf den letzten 11/2 Seiten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2013 15:02:55 GMT+01:00
Leseratte meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 13.03.2013 16:38:16 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 13.03.2013 16:38:50 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 13.03.2013 20:46:01 GMT+01:00
Peter Krauß meint:
Das Hohlbein so unterschiedlich bewertet wird liegt sicher auch an der Masse...ich weiß gar nicht wie der das macht ..es gibt ja böse Zungen die behaupten das er Ghostwriter hat ..wie auch immer ich schließe mich noch dieser Meinung an...

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Es ist keine hohe Literatur und wahrscheinlich werden seine Büchen nicht in die Hall of Fame aufgenommen aber wer einfach "nur" ein wenig "abtauchen" möchte, kann durchaus fündig werden.

Veröffentlicht am 13.03.2013 22:02:05 GMT+01:00
Breumel meint:
Die Märchenmond-Bücher von Hohlbein sind wirklich wunderbare Fantasy für Kinder und Jugendliche - damals hat er sich noch Mühe gegeben. Ich habe den Eindruck, daß irgendwann die Schreiberei zu sehr Job und zu wenig Herzenssache wurde. Schade...

Bei David Eddings kann ich auch zustimmen, nachdem ich Belgariad und Malloreon liebte, war ich von Elenium enttäuscht und habe danach nichts weiter von ihm gelesen.

Eine Serie, die toll anfing und dann immer mehr den Bach runterging, ist Anita Blake von Kim Harrison. Nachdem die ersten Bände teilweise harte Horrorgeschichten und einges an Splatter enthielten, welches nur durch Anitas Temperament und Sturheit humorvoll aufgelockert wurde, wurden immer mehr Liebes- und Beziehungsprobleme eingebunden, bis Schwarze Träume: Ein Anita Blake Roman (die deutschen Bände sind auch noch zweigeteilt - Abzocke) gefühlt zu 80 % aus Sex oder Beziehungsproblemen bestand.

Besonders dreist auch von Mary Janice Davidson, deren Undead Serie um Queen Betsy (eine mentalblonde Vampirkönigin mit Schuhkauftick) mich eigentlich immer gut unterhalten hatte, der Band Undead and Unworthy: Riesenschriftgröße, große Zeilenabstände, kurze Kapitel, und wenn das Kapitel auf der 'falschen' Seite aufhört einfach eine Leerseite. Ein Buch, welches locker auf der Hälfte der Seiten hätte gedruckt werden können, und die Story ist auch witzlos geworden.

Veröffentlicht am 13.03.2013 23:16:34 GMT+01:00
Anna Cotty meint:
@ Breumel
Ich nehme an, du meinst Laurell K. Hamilton und ihre Anita Blake Serie. Da muss ich dir naemlich voellig Recht geben; die ersten Baende machen wirklich Spass, aber sie rutschen dann spaeter immer weiter ab. Ich hatte ein paar Male nicht widerstehen koennen, wenn ich einen Band fuer einen Euro ergattern konnte, aber im Grunde genommen, haette ich mir das Geld sparen koennen. Es lohnt sich nicht.
Die grossen Zeilenabstaenden und vielen Leerseiten bei Buechern sind mir in den letzten Jahren auch aufgefallen. Wenn ich in den Regalen meiner Eltern alte Taschenbuecher sehe, sind das alles schlanke Baendchen, waehrend heutzutage kein Buch unter zwei oder drei Zentimeter Dicke hat.

Veröffentlicht am 14.03.2013 17:48:56 GMT+01:00
Heero Miketta meint:
Es ist jetzt kein Roman, aber wirklich das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe: Ein Ratgeber für werdende Väter, so primitiv und dumm, so sinnlos und voller schlechter Tipps, stilistisch unter aller Kanone - ah, ich werde immer noch rotglühend, wenn ich daran denke, wie der Mann seinen Lesern Tipps gibt, wie sie noch im Kreißsaal eine Angeber-SMS schreiben oder wie sie ihre hochschwangere Frau noch zu einem Blowjob überreden (die Frau wird dabei übrigens als "übellauniger Walfisch" bezeichnet.)

GRAUENHAFT.

Papa To Go: Schnellkurs für werdende Väter

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.03.2013 18:39:14 GMT+01:00
Breumel meint:
@Anna: Uuups - hast recht, ist natürlich Laurell K. Hamilton gewesen, welche Anita Blake an die Wand gefahren hat ;-)

Veröffentlicht am 14.03.2013 21:58:39 GMT+01:00
Ich habe mal Biss gelesen, den ersten band und es war zum kotzen.
ich habe nichts gegen lovestorys im gegenteil ich lese gerne fantasy romance oder scifiromance aber das war zu viel des guten.
es ist nichts passiert ein nahezu inhaltloses buch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.03.2013 09:06:57 GMT+01:00
Marïon ;-) meint:
Hallo Anna Cotty,

das mit dem künstlichen Aufblasen kann ich bestätigen. Ich habe einige Romane von N. Roberts, die Anfang der 90er rausgekommen sind, und jetzt z.T. wieder neu verlegt werden... und seltsamerweise sind sie fast doppelt so dick wie bei der Erstauflage vor zwanzig Jahren....
So etwas ärgert mich dann einfach.
Ansonsten kann ich hier nennen: Die Shakespeare-Morde.
Das Buch hat unglaubliches Potenzial und superspannend angefangen, leider hat sich die Autorin dann so in der Lebensgeschichte von Shakespeare und seinen Zeitgenossen verhaspelt, das man als Leser nur noch mit aufgerufenem Wikipedia dasitzen musste, um die ganzen Zusammenhänge einigermaßen verstehen zu können.
Ein schönes Beistpiel für eine grandiose Idee, die leider an der Umsetzung scheiterte.

Veröffentlicht am 17.03.2013 09:52:25 GMT+01:00
Panakeia meint:
"Wintermond" von Tanja Heitmann fand ich extrem langweilig und oberflächlich.

Übrigens wurde hier mal "Die Augen des Drachen" genannt, das fand ich sehr gut, Geschmäcker sind eben sehr unterschiedlich. Wahrscheinlich gibt es auch Leute, denen Wintermond gefallen hat, aber ich fand es furchtbar.

Veröffentlicht am 17.03.2013 09:56:04 GMT+01:00
Tarja meint:
Ich hab immer gedacht, dass ich der Einzige bin der das Druidentor schlecht fand.

Ich fand es sehr schlecht und habe es nach der Hälfte weglegen müssen.

Hohlbein hat gute bücher geschrieben, midgard, jahr des greifen, nemesis, asrael, aber druidentor ging gar nicht.

Auch mit Rückkehr der Erzmagier von troy denning konnte ich nicht viel anfangen.

Die Elfen waren super langatmig, ich bin immernoch froh, dass die jungs das körnchen auf dem grund des meeres in der ritze einer vergrabenen muschel gefunden haben. Und die Orks waren nur im ersten Teil einigermaßen lesbar.

Veröffentlicht am 17.03.2013 13:31:05 GMT+01:00
Veruschka meint:
"Elbenthal-Saga: Die Hüterin Midgards" Ich konnte das Buch nicht weiter als 30 Seiten lesen, weil es so unsäglich dämlich geschrieben war. Die Heldin steckt voll in ihrer Opferrolle drin. Der Schreibstil ist langweilig, die Heldin muss ständig wegrennen, und jede einzelne Flucht wird seitenlang in allen uninteressanten Details beschrieben. Ach ja, in Wirklichkeit ist sie eine verlorene Elbenprinzessen. Also wird auch noch das "oh ich bin ja so unverstanden" Klischee bedient.

"Otherland" von Tad Williams wirkt wie eine reine Abzocke. Alle interessanten Ideen werden in Band I verbraten, dem armen Leser wird ein düsteres Rätsel vorgehalten, und bis zur Auflösung muss man sich durch mehrere langweilige und deprimierende Bände kämpfen.

@Markus: Die ersten beiden Bände von "Erdsee" gehören für mich zum Großartigsten, was es im Bereich der Fantasy gibt. Alle Folgebände haben mich danach eher enttäuscht (sie sind aber immer noch besser als der Mist, über den wir hier reden).

Veröffentlicht am 18.03.2013 07:11:27 GMT+01:00
Marïon ;-) meint:
Eines der wenigen Bücher, die ich abgebrochen habe, weil ich es total schlecht fand, war übrigens Das magische Portal: Weltennebel.
So ein unsympathischer Prota ist mir noch nie untergekommen. Die Handlung war komisch, die Charaktere flach und nichtssagend und die Sprache der Autorin war leider auch gar nicht meins. Eine Freundin, die das Buch dann gelesen hat, fand es allerdings sensationell. Man sieht also - jeder Leser fast ein Buch anders auf :-)
LG M.

Veröffentlicht am 18.03.2013 08:47:11 GMT+01:00
kete meint:
Oh Gott, ja, "Otherland"! Tad Williams finde ich sowieso total überbewertet. Tolkien für Arme, sag' ich immer. Obwohl ich die Idee der ganzen verschiedenen Welten bei "Otherland" nicht schlecht fand. Ich erinnere mich, dass mir die Welt, die nur aus einem einzigen riesigen Haus bestand, sehr gut gefiel. Seine Protagonisten allerdings waren mir alle so unsympathisch, dass ich sie am liebsten erschossen hätte. Habe daher nur den ersten Band gelesen.

Veröffentlicht am 18.03.2013 09:38:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.03.2013 09:40:04 GMT+01:00
Saubaer meint:
@Kete / @Veruschka

Hm, ich bin der Meinung, dass Otherland hier nichts zu suchen hat. Tad Williams hat einen sehr angenehmen und fesselden Stil, die Idee ist großartig und ich finde die Protas sehr gut gezeichnet. (Und einige sind für mich durchaus sympathisch)

Ach, und der ewige Vergleich mit Tolkien nervt. Ich meine jetzt nicht nur Deine Bemerkung Kete sondern es geht schon los, wenn ich auf dem Buch lesen muss: "Ein Werk vom Weltrang des HgR" oder wie bei Otherland: "Der HdR des 21.Jh." Das Buch hat schon den ersten Minuspunkt, bevor ich es gelesen hab.
Tolkien hat eine wirklich realwirkende Welt gezeichnet, mit eigenen Sprachen, Mythen,... aber auch seine Bücher weisen Längen auf. Das Werk ist zu Recht grandios aber der Schöpfer ist für mich "nur" oberes Mittelfeld. Ein G.R.R. Martin ist mit seinem Lied von Eis und Feuer durchaus konkurrenzfähig und auch Ursula K. Le Guin's Erdsee (1-3) braucht sich nicht zu verstecken.
Otherland ist meiner Meinung nach nicht mit Hdr zu vergleichen und Williams nicht mit Tolkien.

Veröffentlicht am 18.03.2013 10:39:48 GMT+01:00
Breumel meint:
Otherland und HdR haben eigentlich nichts gemeinsam, außer vielleicht dem Umfang ;-)

Ich habe es gerne gelesen und fand vor allem den vierten Band unheimlich spannend, aber so sind die Geschmäcker eben...

Veröffentlicht am 18.03.2013 16:53:59 GMT+01:00
Marismeno meint:
Außerdem ist es vermutlich nicht richtig, bei solchen Büchern und Reihen von Weltrang von den "schlechtesten" zu schreiben, die man jemals gelesen hat. Bei Büchern dieser Klasse ist es doch eher so, dass man auf sehr hohem Niveau nörgelt und dabei doch nur etwas unzufrieden mit der Entwicklung der Reihe oder einzelnen Stilmitteln ist. Tatsächlich Geschmacksfragen eben.
Das ist nicht mit richtig schlechten Büchern zu vergleichen, deren Autoren gar keine Stilmittel kennen, Rechtschreibung und Grammatik nach dem Zufallsprinzip anwenden, Spannungsbögen für Sportgeräte halten und sich sprachlich auf Grundschulniveau bewegen (einer Grundschule in einem Stadtteil mit hohem Migrantenanteil). Es gibt Bücher, die sind eine Sammlung gängiger Klischees, verbunden zu einer mehr oder weniger liebenswert-planlosen Fanfiktion, je nach Geschlecht und Vorliebe des "Autors" irgendwo zwischen klebrig-süßer Romantasy und blutigsten Metzelorgien à la PS2-Ballerspiel. SOLCHE Bücher haben das Zeug zu einem echten "schlechtesten Buch, das ich je gelesen habe".

Wenn ich mich über den 10. Band von GoT ärgere, weil die Übersetzung mit der heißen Nadel gestrickt und offenbar nicht mehr anständig korrekturgelesen wurde, weil der großartige Autor einfach nicht zu Potte kommt, was seinen Plot betrifft, oder weil nun auch der x-te Hauptcharakter über die Klinge springen musste und kaum noch welche übrig sind, dann ist das was ganz anderes.

Veröffentlicht am 21.03.2013 16:03:04 GMT+01:00
U. Arnold meint:
Zu den Büchern die ich als besonders schlecht empfunden habe, gehört Flut von Hohlbein. Es regnet und regnet und sonst passiert eigentlich nichts besonderes. Ausserdem Antje Ippensen Space Investigator. Platte Sprache, platte Charaktere, ein paar Schlägereien. Habs nicht zu ende gelesen. Für mich auch schlecht God's Grammar von Mick Mooney. Beginnt interessant, verliert sich dann aber bald in endlosem Gesülze darüber, wie sehr Gott alle Menschen liebt und wie traurig er ist, dass so wenige das begreifen. Habs nicht zu Ende gelesen. Mit gemischten Gefühlen gelesen habe ich Tides of the continuum von Keegan Harris. Die Serie beginnt interessant, aber ab dem dritten Band wird es langweilig, der Autor wärmt immer wieder die gleichen Ideen auf. Birgit Albicker Wenn Zeit uns gefangen hält entwickelt aus einer interessanten, wenn auch nicht neuen, Idee ein eher dröges Buch. Außerdem finden sich innerhalb des Buches zahlreiche zeitliche Inkongruenzen. Hier wurde nicht ordentlich lektoriert. Hab es zu ende gelesen, kann man sich aber sparen.

Veröffentlicht am 25.03.2013 17:54:02 GMT+01:00
ein ganz besonderes anti-gustostückerl: Die Halle der Schläfer. - obwohl vermutlich der übersetzer einen großen teil der schuld auf sich nehmen muss. einerseits, weil er so einen sch ... überhaupt übersetzt, und andererseits, weil die übersetzung so schludrig ist, dass es schon fast wieder lustig wird. siehe auch meine rezension dort.

übrigens: "otherland", "azrael", "siddharta" und "biss zum morgengrauen" habe ich alle gemocht, aber "die zwerge" nach 20 seiten voll entsetzen in die ecke gefeuert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.03.2013 19:35:21 GMT+01:00
S. Obermeier meint:
Nordland - Karin Schulze

Veröffentlicht am 25.03.2013 22:54:18 GMT+01:00
Breumel meint:
Kleine Info an alle, die Laurel K. Hamiltons Anita Blake Reihe abgebrochen haben, weil sie zum inhaltslosen, schlecht geschriebenen Softporno mutierte: Ich habe mich aufgerafft und The Harlequin (Anita Blake, Vampire Hunter) gelesen, weil ich es schon hier hatte, und - welch Wunder - sie hat die Kurve gekriegt und das Buch hat wieder Handlung und ist sogar ziemlich spannend ;-)

Veröffentlicht am 26.03.2013 11:29:19 GMT+01:00
Tedesca meint:
Breumel, danke für die Info, vielleicht wag ich mich auch noch einmal dran!
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