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Die schlechtesten Bücher, die ihr je gelesen habt


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101-125 von 1000 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 27.01.2013 11:18:22 GMT+01:00
Sonja meint:
Wovon ich wirklich unglaublich enttäuscht war, ist der dritte Teil des Medicus-Zyklus, Die Erben des Medicus von Noah Gordon. Nachdem die ersten beiden Bände zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehören, finde ich, dass der dritte Teil wirklich um keinen Deut besser ist als ein Groschenroman. Allein die Story ist so lahm, gerade im Vergleich mit den ersten Bänden so wenig komplex, die Schreibweise farblos, flach! Das Buch hätte er lieber nicht veröffentlichen lassen. Ich war richtig sauer - wie kann jemand, der so wunderbare Sachen geschrieben hat, plötzlich so einen Mist schreiben???
Gruß
Sonja

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2013 15:32:07 GMT+01:00
Saku meint:
Ich finde, dass sich der Schreibstil von Markus Heitz und Bernhard Hennen ziemlich ähnlich ist (Ich habe auch nach den beiden nie wieder einen Roman der "Die [Fantasykreatur]"-Reihe angefasst).
Und ich stimme dir da vollauf zu :)

Veröffentlicht am 28.01.2013 18:13:56 GMT+01:00
Peter Krauß meint:
@Sonja
ja das typische strecken von Büchern wenn sie erfolgreich sind..ich fands auch schwach ..übrigens schrieb jemand Dean Koontz schreibt wie für 4 Jährige.. das fand ich gar nicht ich hab zwar nur eins von ihm gelesen erinnere mich aber noch das ich es sehr gelungen fand....und ich war schon knapp über 4 ;-)so unterschidelich sind halt die Geschmäcker aber das macht das leben ja auch schön bunt;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 08:08:24 GMT+01:00
Goldi meint:
Hallo,
ich liebe das Buch "die Wand". Muss ja nicht überall ein rosa Ende her. Allerdings wird nicht erklärt was die Wand ist.., hat mir aber trotzdem gefallen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 08:55:53 GMT+01:00
Amberyl meint:
Von einem "rosa Ende" habe ich auch nie gesprochen. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 20:44:20 GMT+01:00
Ging mir ähnlich. Ich zwinge mich sonst wirklich JEDEM Buch eine Chance zu geben und wenn es 100 Seiten dauert, bis es spannend wird, ABER Alterra, nach 20 Seiten hab ich aufgegeben. Obwohl ich sonst nie was gegen, na wie soll man es sagen anspruchlosen Schreibstil habe (im Gegenteil, ich möchte mich nicht anstrengen müssen ein Buch zu verstehen) aber uuuunglaublich, wie da versucht wird Jugensprache und Jugendliche allgemein darzustellen. Kann sein, dass sich das nach den ersten 20 Seiten geändert hat, aber für mich war es unerträglich, leider waren die 14 Tage schon rum, deswegen konnte ich es nicht zurück bringen

Veröffentlicht am 30.01.2013 09:51:46 GMT+01:00
Serina meint:
@ Nina Blazon

Ja, die Beschreibungen zu Beginn fand ich auch noch sehr witzig und es war erfrischend, aber nun leiert es nur mehr vor sich hin und es ist ziemlich mühsam zu lesen. Der Klappentext ist durchaus interessant und die Grundrisse der Geschichte ebenso, aber die Umsetzung der Geschichte... naja...
vielleicht kann sich ein neuer Autor um diese Materie kümmern und es schöner schreiben/umsetzen!

Und, ja, wie schon richtig gesagt wurde, es ist die Bibel! ;)

Veröffentlicht am 30.01.2013 12:19:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2013 12:21:11 GMT+01:00
Kara Henzlein meint:
Mein absoluter Favorit unter geistigen Ergüssen, die besser zum Müllsammelplatz als auf Papier gebracht worden wären:
Osiris - Der Baum des Lebens von Christian Jacq. Die Amazon-Durchschnittsbewertung von 3 Sternen sagt alles. Ich habe das Buch nicht einmal komplett duchlesen können; der Schreibstil des Autors wirkt schon unbeholfen und vermittelt den Eindruck, dass jeder 6jährige einen besseren Ausdruck hätte zu Papier bringen können.
Die Handlung - soweit ich es gelesen habe - war einfach nur furchtbar langweilig. Der Held befand sich ständig in der Zwickmühle, aber anstatt einen anständigen, actionreichen Ausweg zu schaffen, wird er bitteschön aus JEDER, wirklich JEDER Misere von einem spontan auftauchenden Gott errettet - wobei die Götter variieren. Auch werden keine Geheimnisse gelassen, die eine eventuelle Spannung aufbauen können, sondern alles wird sofort erklärt - schon auf den ersten paar Seiten findet sich der Held auf einem Piratenschiff an einen Mast gekettet wieder, hat aber keine Ahnung wie er dort hin kommt. Sofort taucht der nächstbeste - offenbar hilfsbereite - Pirat auf, erklärt ihm alles, und betont dabei weiß-Gott-wie-oft, dass das ja sowieso alles egal ist, weil er den Held töten wird.

Veröffentlicht am 30.01.2013 16:43:40 GMT+01:00
alhambra meint:
Für mich persönlich ist "Solaris" von Stanislav Lém das schlechteste Buch überhaupt. Habe es auch nicht zu Ende gelesen - bin da irgendwie nie so reingekommen und dachte immer nur: Hä???

Veröffentlicht am 30.01.2013 16:48:50 GMT+01:00
TheFang meint:
Heldenwinter von Jonas Wolf.

Der Ideenklau in diesem Buch ist rekordverdächtig.Von Büchern wie "Herr der Ringe" oder "Harry Potter",über Spiele wie "World of Warcraft" und Filmen wie "Die Nacht des Falken".Wahrscheinlich gibt es noch mehr,aber ich habe nach der Hälfte aufgehört zu lesen.

Wer keine eigenen Ideen hat,sollte kein Fantasybuch schreiben.

Veröffentlicht am 30.01.2013 18:10:34 GMT+01:00
Markus Frost meint:
@ alhabmbra
Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Aber Solaris ein schlechtes Buch? Da muss ich heftig widersprechen. Solaris ist ein hervorragendes Buch. Es fällt nur nicht unter die Kategorie "Unterhaltungsliteratur". Und es liest sich, zugegebenermaßen, stellenweise etwas zäh. Dazu kommt leider, dass die Lem-Übersetzungen alle ein wenig schwächeln, was es nicht gerade erleichtert, das Buch zu lesen. Die Beschreibung der Oberfläche von Solaris, d.h. des Ozeans, geriet für meinen Geschmack auch etwas zu langatmig. Aber weglegen? Auf gar keinen Fall! Normalerweise, und das schrieb ich schon weiter oben, hat für mich eine Geschichte einen Anfang und ein Ende. Dieser Roman ist für mich eine der wenigen Ausnahmen. Es ist eines der seltenen Juwelen, bei denen der Weg das Ziel ist. All die Subtilitäten, die sich einem erst bei der zweiten Lektüre erschließen. Es ist ein "stilles" Buch: Keine Raumschlachten. Keine Magie. Keine Fantasy-Schlachten. Es erschließt einem "nur" ;-) ein gutes Stück Menschlichkeit. Vorausgesetzt, man ist bereit, es mit der entsprechenden Muße und Einstellung zu lesen. Ich selbst kam zum Buch durch den bereits sehr guten Film von Tarkovskij (die Soderbergh-Verfilmung hat mir nicht so gefallen), und fand dessen Qualität durch die Lektüre noch gesteigert. Aber wie gesagt, keine Untehaltungsliteratur. Und nichts für Action-Fans.

LG Markus

Veröffentlicht am 30.01.2013 18:57:14 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2013 21:05:58 GMT+01:00
dark swan meint:
@ markus frost

ich stimme dir uneingeschränkt zu. ich wäre mit der beurteilung "schlechtes buch" auch etwas behutsamer, weil es eben tatsächlich (v.a. bei einem autor vom format lems) nicht automatisch am autor liegen muss, wenn das buch sich für einen leser schwer liest. das kann eben auch am leser liegen, an seinen erwartungen, seinen leseerfahrungen, seinem wissen über den autor und den hintergrund des texts usw. usf.
ein gutes buch ist ja nicht automatisch "schlecht", nur weil man es nicht gleich versteht. so wie ja auch frische äpfel nicht automatisch "schlecht" sind, nur weil man lieber schokorosinen isst. :-D
ich selbst mag stanislaw lems spannende und kluge texte sehr gern und habe ihn v.a. als jugendliche viel gelesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2013 19:21:43 GMT+01:00
Markus Frost meint:
@ dark swan

"ein gutes buch ist ja nicht automatisch "schlecht", nur weil man es nicht gleich versteht."

Ich für meinen Teil ergänze diesen Satz noch zu: "Ein gutes Buch ist ja nicht automatisch 'schlecht', nur weil es einem nicht gefällt."

Um bei Lem zu bleiben: Ich habe viele seiner Bücher gelesen, manche seiner Geschichten sogar verschlungen (vor allem die Kurzgeschichten mit dem Raumpiloten Pirx - wo immer ich sie fand). Aber dann sind da die Sterntagebücher. Sie sind sicher auch ein gutes Buch, es explodiert geradezu vor Einfallsreichtum. Aber manche der Einfälle waren für meinen Geschmack doch ein wenig zu viel des Guten. Und dann die endlosen Bandwurmsätze! Ein Übersetzungsproblem oder der Schreibstil in diesem Buch? Wie auch immer, ich schaffte es gerade mal bis zur Hälfte. Ein gutes Buch, wie gesagt, wg. der vielen Einfälle. Trotzdem nicht mein Ding.

Hätte Glücksschaf am Anfang die Frage nach dem Buch gestellt, das einem am wenigsten gefällt, hätte ich gegen alhambras Posting absolut nichts einzuwenden gehabt. Aber die Frage lautete nach dem schlechtesten Buch. Eine Frage, die freilich viel schwerer zu beantworten ist: Welche Kriterien machen ein gutes, welche ein schlechtes Buch aus? Wäre sicherlich ein interessantes Thema für einen separaten Thread ;-)

LG Markus

Veröffentlicht am 04.02.2013 17:02:12 GMT+01:00
Niob meint:
Auch wenn es nicht aus der Fantasy-Sparte kommt ist das schlechteste Buch, das ich in den letzten Jahren erwischt habe Shades of Gray.

Gelesen habe ich es eigentlich nur wegen des Hypes - den ich absolut nicht verstehen kann:

- grauenhafter Stil mit endlosen Wortwiederholungen
- unglaubwürdige Protagnonisten
- Plot quasi nicht vorhanden

Was dieses Buch zum internationalen Bestseller gemacht hat, kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Veröffentlicht am 05.02.2013 14:21:31 GMT+01:00
barbara meint:
Ich bin ein Vielleser. Ich liebe Bücher aller Art.
Ich habe in jungen Jahren "das Parfüm" gelesen, in einer Nacht, weil ich wusste, wenn ich es weglege, fasse ich es nie wieder an. Am Morgen habe ich es in die Mülltonne geworfen, ich fand das Buch damals einfach nur widerlich.
Keine Ahnung, wie es mir heute bei dem Buch gehen würde, kann mich aber nicht dazu entschließen es nochmal zu lesen.

Veröffentlicht am 05.02.2013 14:38:02 GMT+01:00
barbara meint:
PS:
ein wirklich grottenschlechtes Buch ist der 3. Band von Rita Falk. Das Buch soll einen "Heimatkrimi" darstellen. Schlecht geschrieben, fürchterliche Sprache, keine wirklich Handlung, gewollt wie Wolf Haas, leider nicht gekonnt. Zudem frauen- und ausländerfeindlich.
Alles in allem ein ganz ganz großer Mist.
Liebe Frau Falk, bitte schreiben Sie nie wieder etwas anderes als ein Kochbuch!!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2013 15:46:56 GMT+01:00
Breumel meint:
@barbara: Aber es muß dich auch fasziniert haben, denn abbrechen wolltest du es ja auch nicht. Ich jedenfalls fand es absolut faszinierend, sowohl von der Sprache als auch vom Inhalt.

Ich nehme mal an, dir ging es wie mir beim Anschauen von Sieben im Kino: Ich wollte immer rausgehen, weil es so unerträglich düster war, und bin nur geblieben, in der Hoffnung, daß es besser würde. Aber es wurde nur immer schlimmer, bis zum grausigen Ende...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2013 15:52:44 GMT+01:00
barbara meint:
Hallo,
da kannst Du Recht haben, ich war auch noch sehr jung, als ich das Buch las, glaube knapp über 20 Jahre alt. Der Vergleich mit dem Film Sieben passt recht gut.
Vielleicht pack ich es ja doch noch irgendwann, es erneut zu lesen. Es war übrigens das einzige Buch, das ich in meinem Leben in den Mülleimer geworfen habe.
Grüße Barbara :-)

Veröffentlicht am 05.02.2013 16:44:43 GMT+01:00
Breumel meint:
Knapp über 20 dürfte ich auch gewesen sein. Auch im Kino bei Sieben - wenn der im Fernsehen läuft, mache ich einen großen Bogen um den Kanal...

Veröffentlicht am 05.02.2013 21:56:08 GMT+01:00
Hmm, ich fand beides genial: Das Parfüm (das Buch) sowieso und Sieben (den Film) auch. Muss ich mir Gedanken machen? ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2013 06:54:46 GMT+01:00
barbara meint:
Lach,

ich fand "Sieben" auch großartig, war allerdings schon etwas älter, als ich den sah.
Ich denke, dass ich zu jung war für das Parfüm. Ich les es doch noch einmal.
Und Sorgen würd ich mir nicht machen. Wenn du allerdings anfängst Tiere anzuzünden oder ähnliches, dann schon :-):-)

Veröffentlicht am 06.02.2013 14:36:50 GMT+01:00
Anna Cotty meint:
Ich finde den Vergleich von dem Film 'Sieben' und dem Buch 'Das Perfuem' eigentlich sehr passend. Mir haben beide nicht gefallen und fast aus dem gleichen Grund: fuer mein Gefuehl tun beide, Buch und Film, als waeren sie anspruchsvoll , etwas wirklich kuensterisches fuer den gebildeten Leser oder Kinogaenger und ich fand sie beide total ueberschaetzt. Aber das ist natuerlich meine ganz persoenliche Meinung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2013 14:46:53 GMT+01:00
barbara meint:
Freut mich, dass es doch noch Menschen gibt, die das Parfüm auch nicht als so wertvolle Literatur empfinden. Mir hat es eigentlich schon nach der Geburtsszene mit den Fischresten gelangt. Ich kann nicht nachvollziehen, dass die Beschreibung der Geburt, wie im Buch beschrieben, etwas künsterlisch Wertvolles darstellen soll.
Grüße
Barbara

Veröffentlicht am 06.02.2013 20:19:44 GMT+01:00
Anna Cotty meint:
Es ging mir eigentlich weniger um ekelhafte Szenen, als dass ich das ganze Buch nicht sonderlich mochte: weder die Geschichte noch den 'hochtrabenden ' ( prententious) Stil; ich fand einfach ueberschaetzt.

Veröffentlicht am 07.02.2013 12:22:47 GMT+01:00
Breumel meint:
Ich fand die Beschreibungen der Gerüche in 'Das Parfum' faszinierend und die ganze Geschichte unheimlich spannend.
Was mich bei Sieben so mitgenommen hat, war, daß der Mystery-Aspekt so gering war - ich konnte mir tatsächlich vorstellen, daß jemand so etwas machen könnte. <schüttel> Die 'Spezialkonstruktion' mit dem Messer war einfach grausig, und das Ende sowas von hoffnungslos und deprimierend, daß ich den Film nie wieder sehen möchte. Handwerklich fand ich ihn sehr gut gemacht, aber eben nicht für mich. Ich brauche einfach etwas Distanz zur Brutalität und wenigstens einen Hoffnungsschimmer.
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